Sehr geehrter Außenminister Heiko Maas,

Bei einem Sprengstoffanschlag am 23. August 2019 in der Nähe von Ramallah wurde eine minderjährige Jugendliche ermordet. Erst vor ein paar Tagen hatte sie ihren siebzehnten Geburtstag gefeiert. Ihr Vater und ihr zwei Jahre ältere Bruder wurden bei dem Anschlag schwer verletzt. Die im Gazastreifen herrschende radikal-islamische Hamas lobte den Anschlag in einer Stellungnahme. Auf den Straßen Gazas wurde der Tod des Mädchens gefeiert. Zu diesem Anschlag erklärte das Auswärtige Amt: „Die Bundesregierung setzt sich dafür ein, dass die Spirale aus Gewalt und Hass überwunden wird“.

Lassen Sie Ihren Worten Taten folgen. Beenden Sie unverzüglich die Finanzierung der Spirale der Gewalt!

Mehrere Länder, darunter die Schweiz und die Vereinigten Staaten von Amerika haben die Zahlungen an das sogenannte Palästinenser-Flüchtlingshilfswerk UNRWA beendet. Der Grund dafür sind Vorwürfe von Amtsmissbrauch, Missmanagement, Vetternwirtschaft, Unterdrückung abweichender Meinungen, sowie sexueller Diskriminierung und Übergriffe.

Im August 2018 haben Sie in einem Schreiben an Ihre Kolleginnen und Kollegen der Europäischen Union die „Bereitstellung weiterer Mittel in substanzieller Höhe“ angekündigt. Sie fügten hinzu, auch die Europäische Union solle weitere Anstrengungen unternehmen, da die deutsche Aufstockung der Gelder nicht ausreiche, um das aktuelle Defizit auf palästinensischer Seite auszugleichen.

Das aktuelle Defizit auf palästinensischer Seite ist unter anderem dem Umstand geschuldet, dass dort das Geld auf brutale Art und Weise missbraucht wird. Im Jahr 2018 zum Beispiel zahlte die Palästinensische Autonomiebehörde über 290 Millionen Euro an Terroristen und deren Familien und Angehörige aus. Für die Unterstützung von Anschlägen auf Israelis und Juden wurden extra sogenannte “Märtyrer-Fonds” eingerichtet.

Es ist Geld aus Deutschland, das zum Morden in Israel missbraucht wird. Stoppen Sie die Finanzierung der Gewalt unverzüglich!

Es ist Geld aus Deutschland, das in eine Region fließt, in der dieses Video gedreht wurde.

„Das ist Hitler, der die Juden verbrannt und zu Seife verarbeitet hat. Vor drei Wochen haben wir diese Fahne gemacht und hier her gebracht. Wir werden es jetzt jede Woche tun.“

Es ist Geld aus Deutschland, das in die Region fließt, in der im April 2018 die Hakenkreuzflagge gehisst wurde:

Es ist Geld aus Deutschland, das in die Region fließt, in der die Gründungscharta der Regierungspartei erklärt:

„Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten.“

Es ist Geld aus Deutschland, das in die Region fließt, in der am 9. Oktober 2015 der Kleriker Muhammed Salah „Abu Rajab“ folgende Predigt in einer Moschee hielt:

„Unsere erste Phase soll lauten: Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Die zweite Phase soll lauten: Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!“

Es ist Geld aus Deutschland, das in die Region fließt, in der ein Minister erklärt:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Es ist Geld aus Deutschland, das in die Region fließt, das in eine Region fließt, in der so gegrüßt wird.

Es ist Geld aus Deutschland, das in die Region fließt, in der Kindersendungen laufen, wo das lustige Hamas-Häschen Assud die Kinder zum Krieg gegen Juden aufruft. Zu seinem Hobby gehört es, Juden zu töten. Die Hamas Maus wiederum stachelt Kinder zum Hass gegen Juden auf und lässt sie Lieder über die heldenhafte Tat des Judenmords singen.

Es gibt ganze Hochglanzvideos, in denen der Terrorismus glorifiziert und der Hass auf Juden gefeiert wird.

In einer Serie eines der erfolgreichen arabischen Sender wird gezeigt, wie Juden ein Christenkind schlachten, um aus seinem Blut Mazzebrot zu machen.

Es ist Geld aus Deutschland, das in die Region fließt, in der der Vorsitzende der Regierungspartei erklärt:

„Bevor Israel stirbt, muss es gedemütigt und erniedrigt werden!“

Ein Sprecher dieser Partei erklärte am 30. Juli 2014:

„Jeder, der ein Messer, eine Waffe oder ein Auto hat und damit nicht einen Siedler oder einen Juden angreift und mehrere zehn Zionisten tötet, gehört nicht zu Palästina!“

Im Fernsehprogramm Gazas wurde am 28. Februar 2008 erklärt:

„In aller Kürze, so sind die Juden: Als Muslime ist unser Blut voller Rachsucht gegen sie und sie kann nur mit der Vernichtung der Juden gestillt werden, so Gott will.“

Dieser Aufruf zur Vernichtung der Juden darf nicht mit Geld aus Deutschland unterstützt werden.

Stoppen Sie augenblicklich alle Hilfsgelder an sämtliche palästinensische und arabische Organisationen in den Regionen und Ländern, die sich mit Israel im Krieg befinden.

Mit dringlicher Bitte,
Gerd Buurmann

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7 Antworten zu Sehr geehrter Außenminister Heiko Maas,

  1. caruso schreibt:

    Heiko Maas wird keine Gelder stoppen. Auch wenn er es wollte (was er sicher nicht tut), könnte er
    es nicht, wegen verschiedene andere Mitglieder der Regierung. Allen voran Merkel. Würde er die Wichtigkeit dieses Punktes verstehen, den entsprechenden Charakter besitzen, könnte / würde er von seinem Posten zurücktreten. Das aber wird er nie tun.
    lg
    caruso
    die urzeitliche Hexe

  2. Erich schreibt:

    Dieser Brief, den ich in allen Punkten beipflichten muss, wird leider bei den Regierungsverantwortlichen (einschl. dem übergeordneten Bundeskanzleramt) nichts mehr bewirken können, denn es fehlt dort die wesentliche Erkenntnis, die für ein Verständnis notwendig ist. So wahr wie dieser Brief ist, so klar zeigt er auch auf, dass, wenn es einmal schon so weit fortgeschritten ist, die Zeit einer Umkehr bei den Verständnislosen schon vorbei ist.

  3. Fritz Wolf schreibt:

    Wenn Du eine Antwort bekommst, lasse sie uns wissen!

  4. Dieser Forderung kann ich mich nur anschließen. Nur leider wird sie keine Folgen haben – schließlich haben wir ja einen Aussenminister der wegen Auschwitz in die Politik gegangen ist (damit irgendjemand endlich den Job beendet?)

  5. mactheneck schreibt:

    Ich schließe mich der Aufforderung an.

  6. Mike schreibt:

    Hinter diesen Brief stelle ich mich voll und ganz ohne jede Einschränkung, lieber Gerd Buurmann

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