What’s with the Democrats?

In the past, a majority in the Democratic Party violently opposed the abolition of slavery by the Republicans under Lincoln. Then they agitated politically against the Republicans who gave former slaves the right to vote. Some Democrats reacted by creating the terrorist organization, Ku Klux Klan. Later, the Democrats fought against allowing women to vote and when women were finally allowed to hold political office, the first female Democratic leader was a former slave owner.

The Democrats fought against the emancipation of women and blacks, stating that they weren’t intelligent enough. But, the American Constitution defines how democracy works: Not only those who the Democrats consider to be smart, good and educated may govern or vote, but every adult! Even those who dislike policies of the Democrats.

Today, the Democrats still think they are superior and are fighting desperately to remove the elected Republican President, who in their eyes was elected by ignorant people. Again, they harbor nothing but disdain for their political opponents.

There is however an easy way to remove a President. Just vote for another President. Just be better!

The Constitution provides for elections, not impeachments.

Why is it that Democrats still have such a hard time with democracy?

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7 Antworten zu What’s with the Democrats?

  1. Norbert Schnitzler schreibt:

    Es wäre vielleicht besser, wenn die USA nicht das Mehrheitswahlrecht hätten. Wenn man nur bei Demokraten oder Republikanern die Chance hat, die nationale Politik mitzubestimmen, müssen sich dort Fraktionen bilden.

    Die Republikaner sind rund ein Vierteljahrhundert jünger als die Demokraten. Sie haben eine der beiden führenden Parteien werden können, weil es gelang, eine andere zu verdrängen. Die herrschende Meinung innerhalb der Demokraten konnte dagegen immer nur von innen gekippt werden, z.B. in der Sozialpolitik von FDR beim New Deal. Das gelang auch bei der Abkehr von der Sklaverei hin zu Bürgerrechtspolitik etwa unter den Kennedys und Johnson. Heute sind die Demokraten vielleicht auf dem Weg zu einer Sammelbewegung identitätspolitischer Grüppchen, was besonders an den vier von Trump zur Auswanderung aufgeforderten weiblichen Abgeordneten deutlich wird.

    Die Republikaner haben aber auch solche Schwenks erlebt, etwa vom Isolationismus zu einer Außenpolitik als Weltpolizei unter W. Wilson im 1. Weltkrieg. Heute sind evangelikale Christen, ultraliberale Staatsgegner und Verfechter einer deregulierten Wirtschaft Gruppierungen, die innerhalb der „GOP“ teils gegeneinander um Macht ringen. Themen sind Steuersenkungen, Abtreibung und Krankenversicherung. Der vielleicht wichtigste parteiinterne Trump-Gegner, der ehemalige Präsidentschaftskandidat Mitt Romney, steht dabei sogar in einer familiären Tradition. Sein Vater bekämpfte schon in den 60ern den Rechtspopulisten Goldwater. Für Trump gibt es dagegen nicht mal eine personinterne Tradition, denn er galt lange als den Demokraten nahestehend.

    Man hat mal behauptet, alle Trends aus den USA kämen auch nach Europa (z.B. die völlig blödsinnigen SUVs). Daran ist viel Wahres, aber zum Glück trifft das nicht auf das Zweiparteiensystem zu.

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Danke für all die Informationen.

    • Mike schreibt:

      Ich wollte wir hätten unser altes Parteiensystem mit im wesentlichen 2 Parteien, CDU und SPD noch. Das war 1000 mal besser als die Groko Scheiße, die langsam die Demokratie erwürgt. Demokratie braucht Opposition und nicht ZDF Kleber, der zu allem Überfluss auch noch alles zukleistert. Zugegeben, Kiesinger war schlimm und selbst als kleiner Junge habe ich mich meinem Onkel gegenüber geschämt, einem polnischen Juden, der zum Katholizismus konvertiert ist und ein wunderbarer Kirchenmusiker in Polen war, was ihn nicht vor den Nazis gerettet hat. Er war in Esterwegen und hat das wie durch ein Wunder überlebt und dass Ex Nazis Kanzler werden können, das war beschämend. Aber Adenauer war für uns als Familie mit seiner Wiedergutmachungspolitik gegenüber Israel wie Balsam auf der Seele. Als dann die FDP dazu kam und Brandt eine israelfeindliche Politik anfing, war schon die gute Zeit eigentlich vorbei, denn die 68er mit ihrer Palästinenserverliebtheit waren für mich der Beginn des politischen Niedergangs, der bis heute anhält und jeden Tag Fahrt aufnimmt.

  2. Mike schreibt:

    Lieber Gerd Buurmann, es ist eine gar nicht groß genug einzuschätzende journalistische Leistung, diese in Deutschland völlig unbekannten Tatsachen zu veröffentlichen und damit ein Licht der Wahrheit anzuzünden im Dunkel der sogenannten Wahrheitsmedien, die sich entschlossen haben, zum Demokratenfunk zu werden und sklavisch bei CNN und Washington Post abzuschreiben.
    Ich gestehe hier öffentlich zu meiner eigenen Schande, dass ich das lange Jahre nicht gewusst habe, obwohl ich in den USA als Akademiker gearbeitet habe. Ich erinnere mich, als ich das erste Mal meinen absoluten Lieblingsfilm, Oh Brother Where Art Thou, gesehen habe, wie irritiert ich war, dass dort der demokratische Kandidat als KKK Grandmaster erschien. Und es hat mir den Film etwas verleidet, ihn noch besser zu finden, weil ich glaubte, dass das falsch dargestellt war. Nur, um viel später zu erfahren, dass in der Tat die Demokraten die KKK Partei waren. Ja, noch schlimmer, sie waren auch die Partei der Sklavenhalter. Dinesh dSouza hat in den USA viel Basisarbeit geleistet, um diese vergessenen Tatsachen wieder ans Licht zu bringen, vor allem, wie die Demokraten es angestellt haben, die Schwarzen auf ihre Seite zu bekommen, die sie naturgemäß hassten wie die Pest.
    Seit ich das gelernt hatte, hat sich mein politischer Kompass neu justiert und ich vertraue noch kompromissloser auf meine drei Kompassnadeln, um nie jemals bei einer Sauerei mit dabei zu sein.
    Ich wähle nur den, der kompromisslos nicht gegen Juden und Christen, besser für die beiden historisch am meisten verfolgten Gruppen ist und konsequent das Leben schützt, auch das ungeborene. Am besten auch konsequent gegen Tierquälerei positioniert ist. Prima Kompass. Völlig unabhängig von der Tagespresse. Was auch immer sie gröhlt, du kannst ganz unbeirrt deinen Weg gehen.
    Und nochmal, das ist toll, dass dieser Artikel auch auf einer größeren journalistische Plattform zu finden ist, denn er ist ein Meilenstein und ich hoffe zu Gott, dass er weite Verbreitung findet. Denn die unglaublichen Greuel, für die die Demokraten seinerseits standen, dürfen nie vergessen werden. Wie der KKK zur Judenfrage stand, ist ja bekannt.

  3. Fugg Censors schreibt:

    Why?
    The rich are smart. They finance the destruction of a normal society to make more money and there are enough dummies and opportunists who follow bought opinion leaders.

  4. A.S. schreibt:

    Why is it that Democrats still have such a hard time with democracy?

    Es handelt sich um ein Phänomen in der gesamten westlichen Welt. In nahezu allen Ländern haben vermeindliche Demokraten ein riesiges Problem damit, demokratische Entscheidungen zu akzeptieren wenn ihnen diese nicht passen. Es reicht, sich nochmal die Kommentare nach der Brexitentscheidung durchzulesen.
    Irgendwie hat sich da ein Typus Mensch breitgemacht, der Begriffe nur noch affektiv benutzt. Und da Demokratie bei gut besetzt ist, halten diese Leute einfach alles was ihnen passt für demokratisch, und alles andere für undemokratisch.

    Wer das nicht glaubt, versuche mal mit Stegner oder Kipping über die Bedeutung des Wortes Demokratie zu reden. Oder mit Klimaaktivisten.

    P.S:
    Frohe Weihnachten an Alle.

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