Eine Frage an die Israelkritiker

Du sagst, Kritik an Israel sei nicht antisemitisch? Stimmt! Kritik an Israel ist nicht antisemitisch.

Jetzt, wo das geklärt ist, habe ich eine Frage an Dich. Kein Land wird so stark kritisiert wie Israel. Warum?

Das kleine Land Israel wird seit seiner Gründung immer wieder mit Raketen angegriffen, abgefeuert von militanten Gruppen, Terrororganisationen und hasserfüllten Regierungen, deren erklärtes Ziel es ist, Israel auszulöschen und das jüdische Volk zu vernichten. Einige Länder finanzieren diese Gruppen, Organisationen und Regierungen.

Keines dieser Länder wird von den Vereinten Nationen so kritisiert wird Israel.

Der sogenannte Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen hat Israel stattdessen öfter verurteilt als alle anderen Länder der Welt zusammen.

Dafür gibt es nur zwei mögliche Erklärungen: Entweder ist Israel ein Staat, böser, abartiger und verdammenswerter als alle anderen Länder der Welt zusammen oder die Vereinten Nationen sind judenfeindlich.

Kritik an Israel ist nämlich nicht judenfeindlich; eine Dämonisierung Israels, die sich darin zeigt, dass Israel stärker kritisiert wird als alle anderen Länder, schon!

Hier nun meine Frage:

Wenn Du sagst, die Vereinten Nationen seien nicht judenfeindlich, dann erkläre mir bitte, was an Israel verurteilenswerter ist als an allen anderen Ländern der Welt zusammen.

Nenn mir bitte ein paar der Verbrechen, die es in Deinen Augen notwendig machen, dass Israel öfter verurteilt wird als Afghanistan, Ägypten, Albanien, Algerien, Andorra, Angola, Antarktis, Antigua und Barbuda, Äquatorialguinea, Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Äthiopien, Australien, Bahamas, Bahrain, Bangladesch, Barbados, Belgien, Belize, Benin, Bhutan, Bolivien, Bosnien und Herzegowina, Botsuana, Brasilien, Brunei, Bulgarien, Burkina Faso, Birma, Burundi, Chile, China, Cookinseln, Costa Rica, Dänemark, Deutschland, Dominica, Dominikanische Republik, Dschibuti, Ecuador, Elfenbeinküste, El Salvador, Eritrea, Estland, Falklandinseln, Fidschi, Finnland, Föderierte Staaten von Mikronesien, Frankreich, Französisch Guayana, Gabun, Gambia, Georgien, Ghana, Grenada, Griechenland, Großbritannien, Guatemala, Guinea, Guinea-Bissau, Guyana, Haiti, Honduras, Indien, Indonesien, Irak, Iran, Irland, Island, Italien, Jamaika, Japan, Jemen, Jordanien, Kambodscha, Kamerun, Kanada, Kap Verde, Kasachstan, Katar, Kenia, Kirgisistan, Kiribati, Kolumbien, Komoren, Kongo, Kosovo, Kroatien, Kuba, Kuwait, Laos, Lesotho, Lettland, Libanon, Liberia, Libyen, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Madagaskar, Malawi, Malaysia, Malediven, Mali, Malta, Marokko, Marshallinseln, Mauretanien, Mauritius, Mazedonien, Mexiko, Mikronesien, Moldawien, Monaco, Mongolei, Montenegro, Mosambik, Myanmar, Namibia, Nauru, Nepal, Neuseeland, Nicaragua, Niederlande, Niger, Nigeria, Nordkorea, Nordzypern, Norwegen, Oman, Österreich, Pakistan, Palau, Palästina, Panama, Papua-Neuguinea, Paraguay, Peru, Philippinen, Polen, Portugal, Ruanda, Rumänien, Russland, Saint Kitts und Nevis, Saint Lucia, Saint Vincent und die Grenadinen, Salomonen, Sambia, Samoa, San Marino, São Tomé und Príncipe, Saudi-Arabien, Senegal, Serbien, Seychellen, Sierra Leone, Singapur, Simbabwe, Slowakei, Slowenien, Somalia, Spanien, Sri Lanka, Südafrika, Sudan, Südsudan, Südkorea, Surinam, Svalbard, Swasiland, Schweden, Schweiz, Syrien, Tadschikistan, Taiwan, Tansania, Thailand, Timor-Leste, Togo, Tonga, Trinidad und Tobago, Tschad, Tschechien, Tunesien, Türkei, Turkmenistan, Tuvalu, Uganda, Ukraine, Ungarn, Uruguay, Usbekistan, Vanuatu, Vatikan, Venezuela, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten von Amerika, Vietnam, Weißrussland, Westsahara, Zentralafrikanische Republik und Zypern zusammen.

Wenn Du nichts nennen kannst, das Israel zum Teufel macht, wenn Du also weißt, das Israel nicht schlimmer ist als der Rest der Welt, warum schweigst Du dann zu dem Vereinten Judenhass?

Sollte Dich diese Frage schon aufregen, habe ich hier noch ein paar weitere Fragen. Einfach hier klicken.

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32 Antworten zu Eine Frage an die Israelkritiker

  1. Stefan schreibt:

    Du lässt Deinen Lesern nur die Wahl zwischen zwei Extremen, die beide falsch sind: Entweder Israel ist böse oder die Vereinten Nationen sind judenfeindlich. Wer so unsachlich und undifferenziert argumentiert, hat längst den Bezug zur Wirklichkeit verloren. Zwischen Schwarz und Weiß gibt es manchmal auch ein paar Grautöne, auch wenn das nicht in Dein Weltbild passt…

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Nicht ich lasse meinen Lesern diese Wahl. Das Schwarz-Weiß-Bild kommt von den Vereinten Nationen selbst. Einfach nochmal den Text lesen.

      • Stefan schreibt:

        Falsche Behauptungen werden für mich durch mehrfaches Lesen auch nicht richtiger. Die Vereinten Nationen sind zumindest dazu in der Lage, zwischen dem Volk der Juden und dem Staat Israel zu differenzieren. Du hingegen vermischst das ständig. Im ersten Satz stellst du richtig, dass Kritik an Israel nicht gleich antisemitisch ist. Das sehe ich auch so. Ein paar Sätze später hast du dies allerdings schon wieder vergessen und sprichst davon, dass die Vereinten Nationen judenfeindlich sind, weil sie Israel übermäßig kritisieren.

        Du lässt Deinen Lesern nur die Wahl zwischen zwei Alternativen, die beide völlig an der Realität vorbeigehen:
        „Entweder ist Israel ein Staat, böser, abartiger und verdammenswerter als alle anderen Länder der Welt zusammen oder die Vereinten Nationen sind judenfeindlich.“

        Beide Antworten sind völliger Quatsch. Eine objektivere und sachlichere Berichterstattung und Kommentierung würde m.E. Deinem Blog sehr gut tun.

        • A.S. schreibt:

          Und wie erkläre es sich dann, dass die UNO sich öfter mit Israel beschäftigt als mit der Hamas, obwohl diese eine Terrorbande ist? Oder Nordkorea?

          Die einzig konsistente Erklärung ist Antisemitismus.

          • Stefan schreibt:

            Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass Kritik am Staat Israel etwas anderes ist als Judenhass. Herr Buurmann hat das zwar in seinem Beitrag benannt, aber ein paar Sätze später schon wieder vergessen.
            Ein anderes Beispiel: Eine UN-Resolution zum Iran ist doch auch nicht gleichzusetzen mit dem Hass auf Muslime. Eine Resolution zu Nordkorea richtet sich ebenfalls nicht gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen, sondern gegen bzw. für ein bestimmtes staatliches Handeln.
            Wer in der Häufigkeit von UN-Resolutionen zu Israel ausschließlich Judenhass als Motiv zu erkennen vermag, tut weder dem Staat Israel noch dem Volk der Juden einen Gefallen.

          • A.S. schreibt:

            Den Unterschied hast du selber geschrieben ohne es zu merken:

            „Im ersten Satz stellst du richtig, dass Kritik an Israel nicht gleich antisemitisch ist.“
            „dass die Vereinten Nationen judenfeindlich sind, weil sie Israel übermäßig kritisieren.“

            Das „Übermäßig“ ist das entscheidende Wort. Es geht nicht um Kritik an sich, aber wenn man Israel für Militäraktionen kritisiert und kein Wort über die vorhergehenden Hamas-Angriffe verliert, dann ist das antisemitisch.

        • Passant schreibt:

          „…weil sie Israel übermäßig kritisieren“

          Bingo! Herr Buurmann verlangt wohl zu viel von Ihnen, wenn Sie nicht einmal eigene Texte richtig verstehen können. Haben Sie schon mal was von Duden gehört? Schauen Sie dort nach – https://www.duden.de/rechtschreibung/uebermaeszig, es lohnt sich, vielleicht kapieren Sie dann doch noch.

          P.S. Fun fact -die Redakteure bzw. Computer haben da zwei mal Alkohol unter Verbindungen genannt (Genuss & Konsum) und leider keine Israelkritik. Sollten sie aber, diese Verbindung ist fester als manche alkoholbasierte, lässt sich auch noch schwieriger behandeln, die Prognose ist ziemlich düster. Texte hin oder her

          • Stefan schreibt:

            Ich finde es im wahrsten Sinne des Wortes „bemerkenswert“ (den Begriff kannst Du ebenfalls gerne im Duden nachschlagen), dass Du ein Wort wie „übermäßig“ erst im Duden nachschlagen musst und ferner nicht dazu in der Lage bist, einen grammatikalisch korrekten Satz zustande zu bringen. Vielleicht folgt ja noch ein sachliches Argument?

  2. Landvogt schreibt:

    Sie schreiben meine Aussagen streiften den Bereich der Undifferenziertheit – ohne zu sagen was daran Undifferenziert sein soll.
    Sie selbst schreiben sehr gerne Sachen wie das Deutsche tote Juden lieben oder das Deutsche Juden sagen diese sollten wieder Opfer werden oder wie man Juden den Vorwurf mache den Nazis gegenüber undankbar zu sein für die Benimmstunde die denen erteilt worden sei. Sind Sie da nicht um den Faktor 10.000 undifferenzierter als ich, dem Sie den Vorwurf machen?

    Dokumentieren / verurteilen Sie denn auch Hasskommentare von Israelfreunden? Dies war der Ausgangspunkt dieser Diskussion

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Sie behaupten etwas über mich persönlich. Ich mache polemische, überspitze Behauptungen über manche Deutsche, einige Männer und vereinzelte Muslime. Da liegt schon die Differenziertheit in dem Fakt, dass ich nie alle Mitglieder der Gruppe meine. Wenn Sie allerdings über mich persönlich richten, dann ist das undifferenziert, vor allem wenn Sie sagen, ich wolle damit Hass schüren. Nichts liegt mir ferner.

      • Landvogt schreibt:

        Sie haben schon mehrfach von sich gegeben das Deutsche tote Juden lieben – und nicht etwa nur manche. Wenn jemand sagt das Juden gierig seien, halten Sie sich dann zurück weil Sie im Hinterkopf haben das derjenige – genau wie Sie – möglicherweise auch nur einige Juden meint? Natürlich nicht.
        Würden Sie bei dieser oder einer anderen klar antisemitischen Aussage gelten lassen das dies nur polemische, überspitze Behauptungen sind, so wie Sie es gerade tun?

        Und wenn derjenige – so wie Sie jetzt – dann sagen würde „Aber Gerd, Fakt ist das ich damit nicht alle Juden meine?“ Seit wann ist das Fakt und warum?

        Sie finden wirklich nicht das Sie krass unterschiedliche Maßstäbe anlegen?
        Es ist keine Schande auch mal was zuzugeben

        • tapferimnirgendwo schreibt:

          Zeigen Sie mir, wo ich etwas über „alle Deutsche“ schreibe. Ich weiß, dass ich da immer korrekt bin (oder zu sein versuche). Zeigen Sie mir die Stelle. Es gibt sie nicht. Wenn doch, korrigiere ich sie.

          • Landvogt schreibt:

            Sie schreiben etwa von den Lieblingsjuden vieler Deutscher, die sich so schön haben vernichten lassen.
            Ist das fair? Laut Ihnen ist das sogar sehr fair.

            Wenn umgkehrt einer ebenso über Juden / Israelis schreiben würde, etwa das tote palästinensische Kinder die Lieblingspalästinenser vieler Juden / Israelis seien, wären Sie damit o.k.?

            Natürlich nicht. Niemand sollte das sein, weil beides hasserfüllte, hassschürende,niederträchtige und auch fanatische Aussagen sind.

            Und Sie schreiben ständig so anti-sachlich und demagogisch wie nur irgendmöglich.

            Wenn Ihre Kollegen über Deutsche sagen dass das Bedauern über den Holocaust nur vorspielen, das Deutsche den Juden den Holocaust nie verzeihen werden oder den „Job gerne vollenden möchten“, Sex mit toten Juden haben wollen und so weiter, wie finden Sie das? Umgekehrt wäre das auch in Ordnung?

            Bitte vergessen Sie nicht: Fairness bedeutet ehrlich und anständig zu sein

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Ja, es ist fair. Ich schreibe ganz bewusst „viele Deutsche“, womit klar ist, dass dies nur jene betrifft, die sich angesprochen fühlen. Über Israelis würde ich das nicht schreiben, weil, und ich hoffe sie wissen das, Juden keinen Holocaust an Palästinenser verübt haben. Allein deshalb ist Ihr Vergleich hanebüchen bis geschmacklos und jenseits von nur undifferenziert. Ich lasse Ihre, den Charme der Relativierung streifende, Einlassung dennoch stehen, auch wenn ich, Ihrer Meinung nach, sowas sofort löschen müsste.

            Alle anderen von Ihnen zitierten Aussagen betreffen, wie Sie selber sagen, „meine Kollegen“. Für die Aussagen anderen Menschen kann ich nichts.

            Ich stelle also fest, bisher urteilen Sie über mich bar jeder Grundlage.

            Bitte nicht vergessen: Fairness bedeutet … Ach, das wissen Sie ja selbst. Wenn Sie sich jetzt noch selbst dran halten würden, wäre alles super.

      • Landvogt schreibt:

        Schade das Sie auch nicht nur im geringsten auf das zuvor gesagte eingehen, geschweige denn eine Frage beantwortet hätten.

        Wenn sich jemand hinstellt und so eine Aussage wie Sie macht, aber über Juden,etwa
        „Die Israelis lieben palästinensische tote Kinder“ sagen Sie dann auch das war nur überspitzt und polemisch und er hat nicht alle Israelis gemeint ( obwohl keine Einschränkung in der Aussage enthalten war) ?

        Natürlich nicht. Und zwar zu recht, weil es boshaft, frei erfunden und hassschürend ist.

        Aber ich nehme an Sie können auch hierin nichts unfaires erkennen oder gar Grund sehen sich in Zukunft um Fairness zu bemühen

  3. Landvogt schreibt:

    Hallo Herr Buurmann,

    zunächst einmal wäre es gut zu wissen wann für Sie jemand ein Israelkritiker ist.
    Reicht es aus gegen die Siedlungen zu sein? Oder muss man ein Anti-Israel Aktivist sein, so wie Sie ein Pro-Israel Aktivist sind?

    Würden Sie sich selbst – sagen wir mal als EU-Kritiker – bezeichnen?

    Sie schreiben entweder sei Israel der bösartigste Staat der Welt oder die Vereinten Nationen seien judenfeindlich.

    Tatsächlich ist es so das ein Block von circa 70 Staaten aus Prinzip gegen Israel ist – so wie Sie prinzipiell immer für Israel sind.
    Beides ist sehr schlecht, Definitiv behauptet aber niemand von den Vereinten Nationen Israel sei der bösartigste Staat der Welt.

    Sie fragen warum man zum Vereinten Judenhass schweigt. Zu wem sollte ich dazu was sagen?
    Haben Sie sich denn schon mal mit dem Hass auseinander gesetzt der auf Ihrer Homepage von Israelfreunden geäußert wird ?

    Ist es nicht heuchlerisch von Ihnen anderen vorzuwerfen zu schweigen, während Sie selbst aktiv an Medien mitarbeiten die äußerst hasserfüllte Botschaften vermitteln? Können Sie sagen das Sie sich selbst um Fairness bemühen, es also besser machen?

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Ja. Ich halte mich für sehr fair. Und ich bin mir keiner hasserfüllten Botschaft von mir bewusst. Das können Sie gerne behaupten, ist halt nur haltloser Blödsinn. Zeigen Sie mir gerne, welche Aussage Sie als Hass missverstehen, vielleicht kann ich helfen.

      • Landvogt schreibt:

        Fairness ist anständiges Verhalten, eine gerechte, ehrliche Haltung anderen gegenüber.

        Sie bringen etwa gerne Hasstiraden von arabischen Politikern, was ja auch sehr schön ist.

        Jetzt sind leider auch einige Hasstiraden von israelischen Politikern überliefert, wären Sie bereit sich auch damit auseinander zu setzen? Nein, sind Sie nicht. Sie haben in Ihrem Leben noch nie einen israelischen Politiker kritisiert und werden es auch ganz sicher nicht tun. Und das ist das Gegenteil von fair.
        Tatsächlich reden Sie diese auf das bizarrste schön. Ist das kein doppelter Maßstab?
        Sie haben auch die für Sie unangenehmen Fragen schlicht ignoriert, so wie Sie alles was nicht in Ihr extremes Weltbild passt ignorieren.

        Sie kritisieren andere für Ihr Schweigen gegenüber dem Judenhass der Vereinten Nationen, ignorieren aber komplett den Hass der Israelfreunde auf Ihrer Homepage oder den Ihrer Kollegen.

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Und zur ersten Frage: Wenn Sie israelische Siedlungen kritisieren, dann ist das kein Problem. Wenn sie nur israelische Siedlungen kritisieren, dann sind Sie ein Israelkritiker. Wenn sie nur jüdische Siedlungen kritisieren, dann sind Sie ein Antisemit.

    • Nestor Machno schreibt:

      Haben Sie sich denn schon mal mit dem Hass auseinander gesetzt der auf Ihrer Homepage von Israelfreunden geäußert wird ?

      Der da waere?

      • Landvogt schreibt:

        Wie lange besuchen Sie schon diese Seite?
        Würden Sie sich selbst als um Fairness bemüht bezeichnen? Hassartige oder rechtsradikale Äußerungen haben Sie keine mitbekommen?

        • tapferimnirgendwo schreibt:

          Zeigen Sie sie mir diesen Hass. Links setzen ist möglich. Sie werden nichts finden auf meiner Seite „Tapfer im Nirgendwo“.

          Außer natürlich auf der Seite, wo ich den Hass dokumentiere, der sich gegen mich richtet.

          https://tapferimnirgendwo.com/hassmails/

          • Landvogt schreibt:

            Wie niemand besser als Sie weiß löschen sich die Kommentare nach wenigen Tagen.
            Neun Jahre lang konnte man sich auch sehr alte Kommentare noch anschauen, bis Sie Anfang diesen Jahres das geändert haben. Warum dies?

            Sie haben also noch nie rechtsradikale Hasskommentare hier mitbekommen?
            Vergessen Sie nicht: Fairness bedeutet auch ehrlich zu sein, gerade wenn es einem schlecht behagt

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Es gab viele rechtsradikale Kommentare. Nicht wenige riefen zu meiner Ermordung auf. Einige davon sind hier auf meinem Blog immer noch zu finden. Der Hass verschwindet nicht, wen man ihn löscht. Aber er wird bekämpfbar, wenn man ihn sehen kann.

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Was die Änderung anbelangt: Irgendwann wollten mich irgendwelche radikalen Spinner zwingen, dass ich Ihren Hass stehen lasse. Da hab ich gesagt: Ich muss gar nichts. Das hier ist mein Blog. Seitdem lösche ich alle Kommentare mit der Zeit. Es sind nur Momentaufnahmen. Wer möchte, dass seine Ergüsse archiviert werden, soll sich selbst einen Blog erarbeiten.

        • Nestor Machno schreibt:

          Nein.

      • Landvogt schreibt:

        Wie würde reagieren würde hier jemand von sich geben das der Bundesaußenminister ein neues Auschwitz anstrebt?

        • tapferimnirgendwo schreibt:

          Dann würde ich diese Dummheit so zur Kenntnis nehmen, wie ich Ihre Aussagen zur Kenntnis nehme, die teilweise den Bereich der Undifferenziertheit steifen.

          Gerade wenn es um Relativierungen geht, lasse ich diese stehen, um zu dokumentieren und zu kommentieren, wie sich manch eine Stupidität manifestiert.

          Allerdings werden mit der Zeit alle Kommentare hier gelöscht. Wer lediglich Kommentare schreibt, hat kein Recht, mich dazu zu zwingen, diese Kommentare in meinem Blog zu archivieren. Wer möchte, das seine Texte bleiben, soll sich die Arbeit eines eigenen Blogs machen.

          Nur ein paar der Kommentare, die mich beleidigen oder zu meiner Ermordung aufrufen, dokumentiere ich. Als Hinweis, was es so alles gibt an Hass.

          Generell lasse ich manchmal auch manche extreme, rassistische, antisemitische und sexistische Aussagen kurzzeitig stehen, um den Hass nicht unter den Teppich zu kehren.

          Ich erwarte von meinen Leserinnen und Lesern, dass sie Texte und Kommentare einordnen können und vor allem, dass sie in der Lage sind, dem Bösen schriftlich ins Antlitz zu sehen.

  4. caruso schreibt:

    1.Kein alleiniger aber ein sehr wichtiger Grund: der Antisemitismus (Judenhaß) als erbliche Geisteskrankheit der westlichen Kultur; 2. vielen Menschen ist es gar nicht bewußt, wie sehr sie krank sind; 3. der(n) Kirche(n) ist die jahrhundertelange systematische Seelenvergiftung viel zu gut gelungen; 4. Israel (be)achtet die vielgerühmten westlichen Werte als der Westen selbst; (klar; nicht wenige haben ihren Ursprung in der jüdischen Religion); 5. viel zu kleiner Markt; beiweitem nicht so gut für große Geschäfte geeignet wie die riesige islamische Welt; 6. Angst um das Öl; 7. die Angst vor der islamischen Straße; (verständlich); 8. das Verhalten Israels entspricht vielfach nicht den unrealistischen Wunschvorstellungen des Westens; – das ist es, was mir aufs Schnelle & im kranken Zustand (Bronchitis) einfiel.
    lg
    caruso
    die urzeitliche Hexe

    • Nestor Machno schreibt:

      …der Antisemitismus … als erbliche Geisteskrankheit der westlichen Kultur

      Zwar weiss ich nicht, wie das zu beweisen waere, aber aus dem Bauch: Das ist das Problem No. 1

      vielen Menschen ist es gar nicht bewußt, wie sehr sie krank sind

      Dieter Bohlen: „Das Problem ist doch: wie macht man einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist?“

      die Angst vor der islamischen Stra(f)e

      ..plus der weitverbreiteten Ansicht, dass Islam sowas wie eine nette Folklore eines unterdrueckten Volkes sei, das um jeden Preis in Schutz genommen werden muss nebst so niedlicher Eigentuemlichkeiten wie der paranoide Hass auf Juden.

      im kranken Zustand (Bronchitis)

      Gute Besserung!

  5. Andreas Frank schreibt:

    Schlicht unglaublich und Berlin mischt kräftig mit!

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