Köln am Freitag, 18. Dezember 2020 zwischen 19 und 20 Uhr

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Über tapferimnirgendwo

Als Theatermensch spiele, schreibe und inszeniere ich für diverse freie Theater. Im Jahr 2007 erfand ich die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Als Autor verfasse ich Theaterstücke, Glossen und Artikel. Mit meinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von mir entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ bin ich alljährlich unterwegs. Und Stand Up Comedian bin ich auch. Mein Lebensmotto habe ich von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!
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4 Antworten zu Köln am Freitag, 18. Dezember 2020 zwischen 19 und 20 Uhr

  1. WFBeck schreibt:

    Erinnert mich an den Einsatz einer Neutronen Bombe. Schöne, traurige, entmenschlichte Bilder. Da fällt mir ein Gedicht ein, ich glaube von Theodor Storm. Es beginnt so, Markt und Strassen sind verlassen. Still erleuchtet jedes Haus. Sinnend geh ich durch die Gassen (jetzt nicht nach Storm) alles sieht gespenstigt aus. Leere Strassen, leere Gassen niemand führt den Hund mehr aus, ach ich kann es gar nicht fassen, kein Mensch traut mehr sich aus dem Haus. Denn unverhohlen und verlogen befolgt die Politik den Plan, erst wird dem Mensch die Freiheit gestohlen, dann kommt noch sein Vermögen dran. Nackt, arm und entrechtet steht der dumme Michel dar, geschieht ihm recht dem geistig Armen, wählt seine Henker Jahr für Jahr. Und wieder Th. ST. Und ich wandere aus den Mauern bis hinaus ins weite Feld. Heres Glänzen heiliges Schauern, wie so still und weit die Welt. Schönen 4. Advent. Bleibt gesund und weiterhin kritisch!

  2. ladislaus5 schreibt:

    Eindrucksvolle Bilder, danke!

    Einen schönen vierten Advent wünsche ich Dir und Deinen Lieben,

    Herzliche Grüße aus dem diesmal wirklich sehr fernen Spanien, Laszlo

  3. benwaylab.com schreibt:

    Wirklich gespenstisch.

  4. Jürgen Dreistwasser schreibt:

    Was Corona so alles bewirken kann, alle Achtung. Da verblasst ja der Klimawandel vor Neid.

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