Gerd Buurmann im Gespräch mit Malca Goldstein-Wolf

Ein Gespräch über den Mut, sich in Debatten einzumischen, auch wenn es die SPD auf die Palme bringt.

(TINMGW)

Über tapferimnirgendwo

Als Theatermensch spiele, schreibe und inszeniere ich für diverse freie Theater. Im Jahr 2007 erfand ich die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Als Autor verfasse ich Theaterstücke, Glossen und Artikel. Mit meinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von mir entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ bin ich alljährlich unterwegs. Und Stand Up Comedian bin ich auch. Mein Lebensmotto habe ich von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!
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4 Antworten zu Gerd Buurmann im Gespräch mit Malca Goldstein-Wolf

  1. Janita schreibt:

    Frau Goldstein-Wolf spricht davon das sich Sozialdemokraten mit dem „Geschäftsmodell Antisemitismus“ bereichern. Leider ist sie da nicht konkreter geworden und Herr Buurmann hat nicht um eine genauere Erklärung gebeten obwohl dies ein extrem schwerer Vorwurf ist.
    Können Sie dies bitte konkretisieren?

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Sobald sich in Deutschland der Holocaust-Gedenktag nähert, fühlt sich alles, was Rang und Namen hat, berufen, in ein rührenden Trauergesang einzustimmen. Auch wenn sich der Bundespräsident zuvor mit einem Kranz posthum vor dem Grab des Judenmörders Arafat verneigt hat, lässt er es sich nicht nehmen, staatstragend den toten Juden im Bundestag zu gedenken. Da möchte ihm Parteikollege, Außenminister Heiko Maas, natürlich in nichts nachstehen und gedenkt der Shoa Opfer in rührendem Wortgeschwall gleich auf allen Kanälen. Er ist schließlich wegen Auschwitz in die Politik gegangen.

      Offensichtlich hat Maas im Geschichtsunterricht irgendetwas falsch verstanden. Wie sonst kann es sein, dass er schon am nächsten Tag mit Stolz geschwellter Brust die Unterstützung von Israels Todfeind, dem Mörderregime Iran, mit der Gründung von Instex verkündet. Tote Juden betrauern und die Lebenden den Judenhassern zum Fraß vorwerfen. Was will man auch von einer Regierung erwarten, die indirekt und wohlwissend, palästinensischen Terror samt Renten für die Judenmörder, finanziert?

      Welch ein Lichtblick, als sich die Bundesregierung dann entschied, die Boykottbewegung gegen Israel, die BDS-Kampagne, klar und deutlich als antisemitisch einzustufen. BDS versucht in Deutschland immer weiter Fuß zu fassen. Sein Ziel ist der wirtschaftliche, politische und kulturelle Boykott Israels. Ihr scheinheilig als „Israelkritik“ kostümierter Judenhass basiert auf profanen Lügen. So dämonisieren sie den jüdischen Staat, die einzige Demokratie im Nahen Osten, als „Apartheidstaat“. Sogar der ehemalige Außenminister Sigmar Gabriel ließ sich zu dieser Dämonisierung hinreißen.

      https://tapferimnirgendwo.com/2019/02/12/lieber-tot-als-lebendig/

      • Janita schreibt:

        Und wo machen sich hier Sozialdemokraten die Taschen voll mit Antisemitismus?

        • Janita schreibt:

          Nichts von dem was Sie angeführt haben rechtfertigt so zu tun als hätten Sozialdemokraten beschlossen sich durch Judenhass zu bereichern.
          Sie und Frau Goldstein-Wolf sind unzufrieden mit der Politik der Regierung. Dann kritisieren Sie diese doch.
          Was Sie aber machen hat mit Kritik nichts zu tun. Sie nutzen eine extremst einseitige, aufgeladene, verzerrende Sprache während Sie anderen Dämonisierung vorwerfen.
          Würde jemand das selbe, aber spiegelverkehrt tun und so über Israel herziehen dann würden Sie demjenigen vorwerfen ein Antisemit zu sein. Und zwar zu recht.

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