Meine Erlebnisse auf der 9. Konferenz der Palästinenser

Am 7. Mai 2011 befand ich mich in der Uni-Halle in Wuppertal und nahm an der „9. Konferenz der Palästinenser in Europa – die Generation der Rückkehr kennt ihren Weg“ teil.

Mir wäre eine bisschen mehr Tanz und etwas weniger Rache auf der Konferenz lieber gewesen. Was ich dort erleben musste, war eine radikale Einschwörung der Anwesenden auf grenzenlosen Hass gegen Israel. Auf deutschem Boden fand eine Veranstaltung statt, auf der das Existenzrecht Israels in Frage gestellt wurde.

Kein Recht auf Existenz bedeutet Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung von Millionen jüdischer Menschen in Israel. Dafür haben wir in der westlichen Welt einen Begriff: Holocaust.

Wer das Existenzrecht Israels verneint und eine Zerstörung des Staates wünscht, plant nichts anderes als einen Holocaust. Der Holocaust mag mit der Frage nach dem Existenzrecht in noch so milden Worten daher kommen, er bleibt ein Holocaust und eben dies wurde am 7. Mai 2011 in der Uni-Halle in Wuppertal besprochen.

Pausenlos wurden Filme, Vorträge und Theaterstücke gezeigt, in denen Juden ausnahmslos als böse und verachtenswerte Menschen dargestellt wurden.

Für viele Palästinenser in und um Israel sind Juden Tiere, die vernichtet gehören. In brutalst möglicher Form werden arabische Kinder in den Ländern und Gebieten rund um Israel darauf eingeschworen, dass Juden nur Abschaum sind. Im 7. Artikel der Hamas-Charta heißt es ganz deutlich:

Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!

In Israel jedoch werden selbst die Feinde als Menschen gesehen und jedes zivile Opfer auf allen Seiten beklagt. Ein israelischer Soldat, der auch nur in den Verdacht gerät, Hassverbrechen im Mantel der Verteidigung zu begehen, darf sich der innerisraelischen Kritik und einer Verantwortung vor israelischen Gerichten gewiss sein. In der Unabhängigkeitserklärung von Israel finden sich ganz klare Worte:

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbstständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

Die 9. Konferenz der Palästinenser in Europa fand nicht im Nahem Osten statt sondern im Bergischen Land in Deutschland. Ein Theaterstück an dem Tag endete mit einer Erklärung von Kindern, die ihren Vätern und Müttern versprachen, Israel zu bekämpfen. Wäre ich ein Kind gewesen und hätte diese Show gesehen, dann wäre wohl auch für mich klar geworden, dass Israel bekämpft und vernichtet gehört.

Als ich diese Veranstaltung sah, wurde mir klar, dass die Kinder und Jugendlichen an diesem Tag auf deutschen Boden auf einen Krieg eingeschworen wurden. An diesem Tag gingen der Welt eine Vielzahl Kinder für den Frieden verloren und die Möglichkeit eines friedlichen Zusammenlebens von Juden und Palästinensern rückte in weitere Ferne. Statt auf Integration setzte diese Veranstaltung voll und ganz auf die Verteufelung.

Während in Wuppertal die Verteufelung von Juden betrieben wurde, wurde in Essen der Vorstand der Alten Synagoge dafür kritisiert, einen Vortrag über „Antisemitismus im Islam“ zu halten. Nur weil in der Alten Synagoge über Antisemitismus im Islam referiert wurde, warf der Chef des Integrationsbeirats Essen, Muhammet Balaban, dem Vorstand eine Herabsetzung des Islams vor und behauptet, die Forschung über den Antisemitismus im Islam sei eine Beleidung des Islams und fügt hinzu: „Das treibt uns doch nur auseinander.“

Man stelle sich mal vor, Angela Merkel hätte die Forschung über „Antisemitismus in Deutschland“ als Beleidigung Deutschlands bezeichnet. Ein Aufschrei wäre durch die Nation gegangen. Balaban ist es gelungen, die Antisemitismusforschung in Deutschland in Verruf zu bringen, da er mit seiner Kritik Unterstützung beim Oberbürgermeister von Essen, Reinhard Paß, fand. Paß bezeichnete den Ankündigungstext der Alten Synagoge als „unglückliche Formulierung“ und schrieb in einem Brief an Balaban:

„Ich bedauere sehr, dass bei Ihnen der Eindruck entstanden ist, dass die Alte Synagoge islamfeindlichen Tendenzen Anschub leistet und Rückhalt bietet und bin der Auffassung, dass ein solcher Eindruck nicht entstehen darf.“

Für Paß war somit nicht der Antisemitismus das eigentliche Problem und eine Gefährdung der Sicherheit, sondern die Antisemitismusforschung und somit der Versuch der Opfer des Antisemitismus‘, die Bedrohung zu analysieren. So wie in der Türkei die Forschung an dem Massenmord an den Armeniern als „Beleidigung der türkischen Nation“ gelten kann, so sorgte auch Essen dafür, dass Antisemitismusforschung zur entarteten Forschung erklärt wird.

Paß erwartete sogar, „dass die neue Leitung der Alten Synagoge sich den Integrationsgedanken deutlich mehr zu eigen macht als dies bisher der Fall war.“

Während in Essen der Versuch von (potentiellen) Opfern, ihre Feinde zu analysieren, bereits als Integrationshemmnis galt, genoss in Wuppertal die Dämonisierung von Juden und der Aufruf zur Rache als in Deutschland zu tolerierende kulturelle Eigenart.

***

Dass es auch anders geht als auf der 9. Konferenz der Palästinenser in Europa, zeigte am 12. Mai 2011 der Israeltag in Köln. So wie sich am 7. Mai 2011 Menschen in Wuppertal für Palästina versammelten, so versammelten sich am 12. Mai 2011 Menschen in Köln für Israel. Während der ganzen Veranstaltung wurde nicht auch nur eine Sekunde dazu aufgerufen, Palästinenser zu hassen, im Gegenteil: alle Menschen waren herzlich eingeladen zu kommen.

Es war sogar erlaubt, die Veranstaltung zu kritisieren, denn auch das gehört zu einer Veranstaltung dazu, die auf dem Boden eines freiheitlichen Rechtsstaats stattfindet.

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81 Antworten zu Meine Erlebnisse auf der 9. Konferenz der Palästinenser

  1. Sven schreibt:

    „Die Veranstaltung war sehr friedlich und sehr sachlich. Wie in jedem Jahr wurden auch 2011 Juden eingeladen. Juden die als Sprecher eingeladen worden sind u.a. Felice Langer, Norman Finckelstein ….“

    PLONK!

  2. fatehyouthgermany schreibt:

    Ich bin jedes Jahr auf der Konferenz der Palästinenser in Europa von Anfang an in London und werde es auch dieses Jahr in Berlin besuchen.

    Herr Buurmann was Sie hier in Ihrem Beitrag berichten glauben Sie doch selber nicht.

    Sie waren bestimmt einer von den wenigen die mit einer israelischen Flagge hunderte von Metern vor dem Veranstaltungsort den Passanten “Allah Akbar” provozierend zu riefen.

    Die Veranstaltung war sehr friedlich und sehr sachlich. Wie in jedem Jahr wurden auch 2011 Juden eingeladen. Juden die als Sprecher eingeladen worden sind u.a. Felice Langer, Norman Finckelstein ….

    Liebe Mitleser kommen Sie doch selber vorbei am 25.04 findet in Berlin die 13. Konferenz der Palästinenser statt und machen Sie ihr eigenes Bild von der Konferenz. Alle sind herzlich eingeladen.
    Solche Beiträge sind nichts anderes als Hetze gegen die Palästinenser.

  3. Pingback: Stoff für’s Hirn « abseits vom mainstream – heplev

  4. Dante schreibt:

    @Michal
    Ob ich mich mit jemandem argumentativ auseinandersetzen kann, ist allein von einer Person abhängig: Von mir. Natürlich heißt das nicht automatisch, dass sich der Andere auch mit mir argumentativ auseinandersetzen kann, oder, mathematisch ausgedrückt, die Relation „A kann sich mit B argumentativ auseinandersetzen“ ist nicht symmetrisch.😉

    Dass die Argumentationsunfähigkeit oder -unwilligkeit eines Gegenübers eine argumentative Auseinandersetzung nicht automatisch zunichte macht, gilt besonders in einem Diskussionsforum, wo Beiträge von Dritten gelesen werden und bei diesen einen Eindruck hinterlassen. Wenn jemand da auf ein Argument mit Beleidigungen oder Hasstiraden bin hin zur Morddrohung reagiert, wirkt das auf mich wie eine intellektuelle Kapitulationserklärung.
    Geschieht das in einer kontroversen Diskussion mit mir, empfinde ich meist nicht das Gefühl des Beleidigtseins, sondern eines, das einem Triumpf nahekommt – aber nur, wenn der Tiradenspucker eine Position vertritt, die ich ablehne oder gar für verwerflich halte. Es ärgert und schmerzt mich allerdings, wenn sich User auf flame wars einlassen oder zu Tiraden greifen, auf deren Seite ich bin; so ähnlich stelle ich es mir vor, als Fußballer mit ansehen zu müssen, wenn ein Teamkollege ein Eigentor schießt oder sich Rot einhandelt.
    Auch wenn es bei einer Diskussion m.E. um Wahrheitssuche und nicht ums Gewinnen gehen sollte.

    • Silke schreibt:

      oh wie gern würde ich mal irgendwann und irgendwann so eine kluge und ausgewogene Ermahnung/Zurechtweisung als zuvörderst an die andere Seite gerichtet lesen …

      • Dante schreibt:

        Es scheint mir angebracht, klarzustellen, dass ich meine Zeilen auf gar keinen Fall als Zurechtweisung verstanden wissen will. Vielmehr will ich begründen, warum ich auch jemaden gegenüber sachlich argumentiere, der das nicht kann (oder diese Fähigkeit geschickt zu verbergen weiß, wie ich das gern ausdrücke 😉) oder will.
        Wie gesagt, wir schreiben ja nicht nur für den Kontrahenten, sondern auch für das Publikum bzw. die geneigte Leserschaft.

        Nun gut, der Beitrag kann schon, sagen wir, als Tipp aufgefasst werden, wie man am erfolgreichsten diskutiert und was man sich besser spart. Warum aber sollte ich, um im Fußballbild zu bleiben, die gegnerische Mannschaft vor dem Schließen eines Eigentores warnen?
        Im Gegenteil, wenn jemand dies tut, zitiere ich sie genüsslich – insbesondere für den Fall, dass die Wortwahl zur Sperrung des Beitrages führen sollte und ihn vielleicht keiner mehr lesen kann. Und ich kommentiere es entsprechend.
        Warum sollte ich z.B. einen Antisemiten davon abhalten, sich gewissermaßen selbst öffentlich am Hundehalsband vorzuführen wie Lyndie England das in Abu Ghreib mit Gefangenen gemacht hat?

        • Silke schreibt:

          Dante
          es gibt einen „anti“-Blog, auf dem der zivilisierteste, best-informierte, hervorragend argumentierende Judeopundit tätig war. Es hat nix gebracht. Die haben nur total zivil gejohlt. Ich habe mich dann da in der übelsten Weise zum Affen gemacht und gestört, da ist ihnen nach ein paar Monaten die Lust vergangen. Das war aber leider nur möglich, weil der Betreiber nicht den Mumm hatte, mich zu sperren, obwohl ich es ihm immer wieder angeboten habe. Gelernt habe ich in den Monaten aber, daß sogar ich als Nicht-Jüdin locker locker witziger bin als die und das ist, gemessen an der tiefen Verehrung die ich für den jüdischen Witz empfinde, für mich wie ein Orden.

          Genausowenig habe ich je erlebt, daß jemand, der die Dinge so sieht wie Du, irgendetwas erreicht hätte, außer daß der Hannebambel die Chance bekam, immer noch mehr von seinem Zeugs abzusondern. Daß „denen“ so weit wie möglich ein Forum zu versagen, sich irgendwann als Rohrkrepierer herausstellen wird, ist natürlich im Bereich des Möglichen. Ich folge also einfach meinem Gefühl für Anstand.

          Bis jetzt ist mir eine einzige Ausnahme eines erfolgversprechenden Kommentators, der für zivilen Umgang plädiert, begegnet, doch der bringt mit allerfeinster Sprachwahl und Technik seine vernichtenden Spitzen so genial unter, daß ich immer an ein Messer denke, das so scharf und so fein ist, daß der Angegriffene erst später merkt, daß er direkt ins Mark getroffen wurde. Hier ist ein Textbeispiel von ihm auf Deutsch. Im Original ist er manchmal bei Richard Millett zu finden. http://lizaswelt.net/2010/08/04/ein-fieser-juedischer-siedler/

          Also alles in allem sage ich: JedeR nach seinen Talenten und jedeR muß seine Talente erst finden und dabei mißlingt ihm/ihr auch so manches. Im Anfang vieles, doch mit der Zeit wird’s besser.

          Wer gut im Poltern ist, soll die Fähigkeit verfeinern, wer gut mit dem Skalpell ist, übe sich darin. Wer gut im Zurechtweisen ist, setze jenes Talent zielführend ein.

          Mehrflankenangriff iss immer das Beste – in Viva Maria gibt es eine Szene in der Brigitte Bardot und Jeanne Moreau den Diktator mit üblen Spiegeltricks ausmanövrieren (YouTube hat sie leider nicht).

          Gemeinsam doch jede auf ihre Art.

          Wer lernen will, lernt durch das Beispiel am besten und kopiert und übt und verwirft und übt …
          und ich hoffe eines Tages wenigstens einmal ein Ding zu landen, das so ausgebufft ist, wie sie der „fiese jüdische Siedler“ mit schöner Regelmäßigkeit bringt.

      • Michal schreibt:

        @dante

        so gesehen haben sie schon recht, nur hat dieser Mensch erhebliche probleme, ich habe den namen recherchiert und diese art des auftretens scheint für den normal zu sein.

        „es ärgert und schmerzt mich allerdings, wenn sich User auf flame wars einlassen oder zu Tiraden greifen, auf deren Seite ich bin; so ähnlich stelle ich es mir vor, als Fußballer mit ansehen zu müssen, wenn ein Teamkollege ein Eigentor schießt oder sich Rot einhandelt.“

        das mag sein. aber wenn hier nur jemand her kommt um zu stalken, hat das auch auswirkungen auf die person, die gestalkt wird. vielleicht haben sie das nie erlebt und können es schlecht nachempfinden, aber diesen menschen muß man einhalt gebieten. ich will hier nicht auf dem antisemitismus herumreiten, aber auch das passiert uns juden zu oft und wir haben irgendwann auch nicht mehr die kraft, es hinzunehmen und dazu zu schweigen, auch wenn das von außen gesehen das beste wäre. der eine tut es, indem er es auf juden insgesamt abgesehen hat, der andere, wie hier, tut es, indem er sich eine person heraus sucht, die zufällig jüdisch ist. das internet zieht viele sehr eigenartige gestalten an und die muß man sogar in die schranken weisen und das geht nicht immer nur dadurch, daß man sachlich ist. mobbing ist im internet ein thema und das darf man nicht übergehen.

        silke muß ich recht geben.

        • Dante schreibt:

          aber wenn hier nur jemand her kommt um zu stalken, hat das auch auswirkungen auf die person, die gestalkt wird. vielleicht haben sie das nie erlebt und können es schlecht nachempfinden, aber diesen menschen muß man einhalt gebieten.

          Natürlich muss man das. Die Frage ist, wie man dies am besten erreicht. Ich denke, der Gebrauch einer „aufgeregten“ Wortwahl wirkt eher hilflos, und ich habe den Verdacht, dass der Feind (wenn es Stalking oder Mobbing ist, ist diese Bezeichnung mehr als angebracht) einen genau da haben will und sich die Hände reibt. Der hört dann auch nicht auf, sondern reitet noch darauf herum und verhöhnt sein Opfer.

          Wenn man auf Tiraden „kühl und sachlich“ (im Tonfall, nicht in der Sache) antwortet, ist das mithin nicht, um den Urheber zu schonen; vielmehr signalisiert man ihm, dass man sich nicht aus der Ruhe bringen lässt und damit so etwas wie Überlegenheit.
          Meiner Auseinandersetzung mit @spiderman auf dem Blog „Die Juden von heute“ (bin noch nicht vertraut mit der Einfügung von Links) können sie entnehmen, dass ich namentlich Antisemiten weiß Gott nicht mit Samthandschuhen anfasse, sondern lieber eiskalt abserviere. Eiskalt und blitzschnell, wie deren Häuptling sich auszudrücken beliebte.😉
          Zumindest @spiderman hat sich bislang nicht mehr geäußert. Ich scheine ihn zum Schweigen gebracht zu haben.
          Wenn man einen Feind im Visier hat, braucht man eine ruhige Hand.

          • Michal schreibt:

            doch er hat

            https://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2011/05/06/die-juden-von-heute/#comments

            spiderman schreibt:
            Mai 8, 2011 um 6:40 pm

            „Wen meinen sie damit?
            Vielleicht diejenigen unserer Landsleute, die über den angeblichen Kollektivschuldvorwurf stöhnen, der nach einer Ewigkeit von 66 Jahren immer noch auf uns armen Deutschen lasten soll “
            Die würde ich wohl nicht als winselnde Judentümler bezeichnen, sondern als winselnde Deutschtümler, oder? Der
            Hellste scheinen Sie ja nicht zu sein….
            Ansonsten: Klar gibt es auch unter Deutschen weinerliche
            Opfertümler in nicht zu geringer Anzahl. So what? Muss ich
            deshalb weinerliche Opfertümler sympathisch finden?

          • Yael schreibt:

            Therorie und Praxis.
            Spidermann ist ein Judenhasser, dem es nicht um persönliches geht und nicht um Stalking. Außerdem war es bei ihm nie üblich, dass er antwortete.

          • Dante schreibt:

            Yael hat Recht, das ist kein Stalking. Vielleicht wäre es interessant, was ich geantwortet habe:

            Sicher nicht, es gibt selbstverständlich klügere Menschen als mich. Aber auch dümmere, und zu denen zählen Sie offensichtlich. Nicht nur, dass Sie Leute, die mit Recht etwas gegen gegen- (und damit besonders wider-wärtigen) Antisemitismus haben (oder wen sollten Sie sonst damit meinen), beschimpfen und sofort persönlich werden, wenn Ihnen mal jemand widerspricht, Sie haben nicht einmal gemerkt, dass Sie in dem von mir beantworteten Kommentar nur von „armseligen Losern“ und „weinerlichen Opfertümlern“ die Rede ist.
            Von Juden oder „winselnden Judentümlern“ war dort ausnahmsweise mal nicht explizit die Rede. Aber schön, dass Sie das hier jetzt geklärt haben. ROFL!

            Gemeint ist natürlich, dass dieser nach einer von einem jüdischen Comicautor geschaffenen Figur benannte User sich als antisemitische Witzfigur geoutet hat, aber muss man das so explizit sagen? Ergibt sich das nicht aus dem Text?

            Allerdings hatte ich ohnehin schon auf den ersten Post geantwortet:

            Falls Sie mit „armseligen Losern“ und „weinerlichen Opferntümlern“ allerdings diejenigen meinen, die sich hier und heute gegen den heutzutage wieder im buchstäblichen Sinne un-verschämt geäußerten Antisemitismus wenden,…
            (dass er die meint, hat er ja selbst bestätigt)
            …verdienen Sie redlich die von Ihnen erwähnte „kalte Verachtung“.

            Falls Sie es von selbst nicht begreifen können oder wollen, ist es erforderlich, noch einmal für’s Publikum datrauf hinzuweisen, dass es hier nicht in erster Linie um die Vergangenheit geht, sondern um den ebenso gegen- wie widerwärtigen Antisemitismus, der sich nicht einmal entblödet, die Mörder von damals hochleben zu lassen und eine Wiederholung bzw. Vollendung des Holokaust zu fordern. Und die Toleranz, die er erfährt.
            Und weinerlich ist es bestimmt nicht, dem entgegenzutreten.
            Was mich betrifft, ich halt’s mit Nietzsche, der mal sagte: „Ich hasse alle Antisemiten.“

            Klingt nicht nach Samthandschuhen, oder?

          • Dante schreibt:

            Nachtrag: Leider ist mir versehentlich der Text
            Falls Sie es von selbst nicht begreifen können oder wollen, ist es erforderlich, noch einmal für’s Publikum datrauf hinzuweisen, dass es hier nicht in erster Linie um die Vergangenheit geht, sondern um den ebenso gegen- wie widerwärtigen Antisemitismus, der sich nicht einmal entblödet, die Mörder von damals hochleben zu lassen und eine Wiederholung bzw. Vollendung des Holokaust zu fordern. Und die Toleranz, die er erfährt.
            Und weinerlich ist es bestimmt nicht, dem entgegenzutreten.
            Was mich betrifft, ich halt’s mit Nietzsche, der mal sagte: „Ich hasse alle Antisemiten.“

            nicht kursiv geraten. Angesprochen its natürlich nach wie vor @spiderman.

  5. Silke schreibt:

    Lizaswelt hat ein must-see Video – herzerwärmend, mindestesn 3 x gucken

    http://lizaswelt.tumblr.com/post/5391804536/israel

    Happy Birthday, Israel!

  6. Silke schreibt:

    Frage an Mohammed and Friends

    warum erzählt Ihr mir immer die Märchen, doch nie die richtigen Begebenheiten.

    KeineR von „Euch“ hat mir je was erzählt von dem Emir? aus Genua? der seine Flotte mobilisierte, um 1492 Juden aus Spanien zu retten? Lt. John Julius Norwich in ich glaube The Middle Sea war die Hilfe so massiv, daß der normale Handelsverkehr erheblich litt, i.e. es gab eine Art Verkehrsstau. Warum erzählt Ihr mir nicht von diesem wundervollen Mann? Norwich kann sich das ja nicht aus den Fingern gesogen haben, da muß es doch was gegeben haben. Und warum erzählt Ihr mir nie von den Leuten, die Robert Satloff für sein Buch gefunden hat?

    Statt dessen tischt Ihr „uns“ immer andalusische und vor 1948 Märchen auf und jammert dann, wenn „wir“ sagen, daß wir es dicke haben.

  7. Schwarzer Kater schreibt:

    Es gibt nur eine Lösung, politisch zwei Staaten und wirtschaftlich eine Union mit Israel. Nur so kann es zu einer friedlicher Lösung kommen die auch die Not der Menschen lindern kann und dauerhaft zu einen Wohlstandt füht. Aber dies scheitert am ego der Funktionäre. Es ist ja angenehmer mit Mitteln der EU die Verwaltung zu finannzieren. Über die fanatische Propaganda der Hamas muss man nicht diskutieren, so lange die Mittel für Waffen und Gehälter über Syrien von Iran fließen. Ideologie und Religion ist hier nur der Mantel und Zweck für Machtgelüste einzelner Personen und Gruppen. So wie meistens in der Geschichte der Menschheit.

    • Silke schreibt:

      Es gibt fast niemals nur EINE Lösung

      Der Glaube, daß es nur EINE gibt, ist allerdings sehr gut geeignet, um zu verhindern, daß man/frau das Hirn offen hält für überraschende Entwicklungen.
      Und damit stellt sich dann automatisch in ganz vielen Fällen auch die Frage: Cui Bono? wenn einer sagt „alternativlos“

  8. maziarworld schreibt:

    @Mohammed
    EL hat recht. Sie haben meinen Kommentar oben gesehen. Schauen Sie sich die Antworten. Wenn man Mullahs etwas verkauft, keiner spricht von den Schandtaten der Mullahs.
    Hier werden die Taten den Mullahs zur Last gelegt, die von ihnen nicht begangen wurde. Hier behaupten sie, die Mullahs haben die Armenier und, und, ermordet oder jenes oder dies.
    In der Technik nennt man solche Users „DAU“.
    Dabei gibt es genügend Verbrechen, die von Mullahs begannen wurde und wahrscheinlich(mit Sicherheit) noch begehen werden.

    Sie wollen alles verharmlosen, was die Mullahs gemacht haben, machen werden. Manche hier schauen durch ihr kleines Loch, das sie in der Wand eingekritzelt haben und manche wollen die Meinungen bewusst steuern. Für sie gab es bis jetzt keine Benachteiligungen eher Vorteile. Diese Vorteile wollen sie beibehalten. Ab und zu Bellen Sie gegen die Mullahs, Mubarak(jetzt seine Nachfolger, den sie selbst bestimmen, ich sage nur Militär), … und Ghadafi.

    Aber bald wird es ein Ende haben.
    Lassen Sie diese Leute oben beiseite.

    Sie müssen eigene Leute ansprechen. Im Westen breitet man mit Geld falsche Tatsachen aus. Z. B. Bundesregierung hat viele von Exiliranerinnen Dr. Titel geschenkt, wobei die Doktorarbeit von dem BND schon geschrieben war und sie haben sie nur unterschrieben. Jetzt wenn man etwas sagt, verweisen sie auf die Arbeit und auf diese Menschen. Dabei waren diese Menschen seit 30 Jahren nicht mehr im Iran oder sie sind hier geboren! Sie wissen überhaupt nichts vom Iran.

    Die Iraner berichten von der gleichen Vorgehensweise in den anderen westlichen Staaten. Bei Ihnen wird es so ähnlich sein. Also sprechen Sie eigene Leute, damit sie besser verstehen und handeln.

    Ab und zu muss man in solchen Seiten etwas schreiben, damit die Menschen nicht vergessen, dass sie an den Verbrechen gegen die iranische Bevölkerung beteiligt waren(sind). Und sogar Saddam Hossein dafür beauftragt haben, die Menschen mit Chemiewaffen zu ermorden.

    • Martin schreibt:

      Ach ja… der übliche Verschwörungsdreck halt wieder. Kritiker und Dissidenten sind alle von westlichen Geheimdiensten bezahlt, Hussein nur eine Marionette etc. etc. .
      Dann hatte ich mit meiner Einschätzung, sie für einen Claqeur des iranischen islamofaschistischen Regimes zu halten ja recht.
      Bah. Widerwärtig.

    • yael1 schreibt:

      Sie scheinen ein Experte zu sein, der zwar mit dummen Unterstellungen daher kommt, aber nicht einmal in der Lage ist, seine dummen Unterstellungen, trotz mehrfacher Fragen, zu belegen. Daran merkt man, dass Sie nur ein Schwätzer sind, wo nichts dahinter steckt. Meine Güte, Sie sind sowas von peinlich und beschränkt, indem Sie auch noch typischerweise den Mord an den Armeniern durch die Türken leugnen.
      Lesen, was hier das Thema ist, ist auch nicht Ihr Ding. Nun, warum wundert das nicht. Ein Troll ist eben ein Troll.

    • Dante schreibt:

      Hier werden die Taten den Mullahs zur Last gelegt, die von ihnen nicht begangen wurde. Hier behaupten sie, die Mullahs haben die Armenier und, und, ermordet oder jenes oder dies.

      Wer behauptet das? Das waren das Triumvirat Thalat-Cemal-Enver aus den Reihen der so genannten Jungtürkenbewegung. Niemand behauptet, das seien die Mullahs gewesen.

      Im Westen breitet man mit Geld falsche Tatsachen aus. Z. B. Bundesregierung hat viele von Exiliranerinnen Dr. Titel geschenkt, wobei die Doktorarbeit von dem BND schon geschrieben war und sie haben sie nur unterschrieben.

      Das ist eine juristisch relevante Unterstellung. Wenn Sie das öffentlich unter eigenem Namen behaupten, ohne es beweisen zu können, haben Sie ein Problem.
      Anderenfalls ist es einfach eine in den Raum geworfene Behauptung ohne den Hauch einer soliden Grundlage, die man durchaus als infame Lüge bezeichnen kann. Ob das wiederum stimmmt, weiß ich nicht, aber wenn hier jeder alles behaupten kann…

      Was der „Westen“ gegenüber dem iranischen Volk verbrochen hat, namentlich Generationen von US-Regierung, ist im „Westen“ bekannt und wird hier auch teilweise verdammt. Das macht freilich die Tyrannei der gegenwärtigen Machthaber und ihrer Hintermänner wie Mezbah Yazdi nicht unbedingt besser.
      Die Härte des Zarenregimes und die Schrecken des Ersten Weltkrieges haben schließlich auch zum erfolg und der Brutalität der Bolschewikij beigetragen, aber sind das deshalb Unschuldslämmer?

    • Michal schreibt:

      „EL hat recht.“

      hören sie auf mit ihrem spiel, sie selber sind el und diese masche haben sie oft genug im internet abgezogen.

  9. mike hammer schreibt:

    da sucht sich ein user den namen eines pädofilen kinderschänders, der frauenn hasste
    und sie zur ewigen sklaverei verdammte, ganze völker morden ließ, raubte und
    sich keiner schandtat schämte als nick aus und bekommt aufmerksamkeit?
    ist wieder trolle züchten angesagt? 🙄

  10. Martin Fiedler schreibt:

    Habe erst heute einige Reaktionen gelesen. Meine Äußerung die Mimosen sollen abhauen, sind von türkischen Freunden. Wer bei uns in Deutschland Haß säht, hat hier nichts zu suchen. Ich habe in den letzten 2 Jahren über 72 Haßtiraden über Israel gesehen und dokumentiert, Nicht alle Moslems sind Terroristen ! Aber fast alle Terroristen sind Moslems !!! Ach ja, Deutschland hatte nach dem 2. Weltkrieg 14 Millionen Flüchtlinge. Nun rechne mal hoch wieviele Nachkommen weltweit davon
    wieder in die alten Reichsgebiete zurück wollen, Die armen Polen und Tschechen. In den ersten 20 Jahren haben bei uns auch Leute von der Heimkehr in den Osten geträumt und Politiker dies gefordert.
    Aber bei uns wurden keine Berufsflüchtlinge durch die UNO geschaffen und finanziert.Die 900 000 vertriebenen Juden aus den arabischen Ländern hatten diese Hilfe nicht ! Wünschet Jerusalem Frieden !
    Ps. Ich bin weder Jude noch Israeli – aber ich habe Jahre in arabischen Ländern und in Israel gelebt und weiß wovon ich rede.

  11. Dante schreibt:

    Ich war nicht auf der Konferenz und bedaure das ein wenig. Nicht nur wegen des von @tapferimnirgendwo erwähnten guten Essens, sondern gerade deshalb, weil ich mir so eben kein Bild aus erster Hand davon machen konnte – auch wenn ich dazu vielleicht ziemlich lange dort hätte bleiben müssen. Eventuell hätte ich dort bekannte Gesichter zu sehen bekommen.

  12. Zahal schreibt:

    und dem Mohammed sei ins Gesicht geschrieben:

    Die PalAraber wollen doch Frieden. Und Seite an Seite mit Israel leben. Zeigen sie immer wieder. Zum Beispiel die Internetseite der „Botschaft“ von „Palästina“ im Vereinigten Königreich (Großbritannien): Da kann man „Palästina entdecken“ – und Israel gibt es dort nicht:

    http://elderofziyon.blogspot.com/2011/05/uk-palestine-embassy-website-wipes.html

    Eure Lügen haben wir satt, wenn ihr Frieden haben wollt, dann arbeitet daran, aber nicht mit Takija. Übrigens wollen nach einer neuen Umfrage die meisten israelischen Araber noch nicht einmal unter einer palästinensischen Regierung leben, sie bevorzugen den blauen israelischen Pass und Israels Sozialleistungen.

    • Mohammed schreibt:

      Warum willst du in mein Gesicht schreiben.Ich bin doch keine Zeitung.Keine sollte jemanden was ins Gesicht schreiben!Wie soll ich wieder Sauber machen?
      Ich hoffe du schreibst nicht mit Tinte.

      • Dante schreibt:

        Vielleicht meinte er „ins Stammbuch geschrieben“.
        Ich finde es allerdings nicht angemessen, nur mit Witzen zu antworten.
        Was @Zahal meint, ist doch klar: Solange seitens palästinensischer Organisationen Israel als Un-Staat und reines Besatzungsregime betrachten und sogar die Leidensgeschichte der Juden einschließlich des Versuchs der Nationalsozialisten, sie auszurotten, explizit als Lügen diffamieren, kann mit „Frieden“ im Sinne dieser Organisationen nur der Zustand nach Unterwerfung, Vertreibung oder Vernichtung der Juden Israels gemeint sein – egal, hinter welchen Worten die Führer ihre Asichten verstecken.

  13. Zahal schreibt:

    Toda, Herr Buurman auch für die wundervolle Rede, die sie hier bewundern dürfen.

    http://prozionnrw.wordpress.com/2011/05/08/videos-von-der-kundgebung-in-wuppertal/

    Denn gerade heute:

    Israel ehrt seine Gefallenen und Terroropfer
    Montag, 9. Mai 2011 | von ih Redaktion

    Israel gedenkt am heutigen Montag seiner Gefallen und den Opfern des Terrors. Zum Auftakt des Gedenktages heulten am Sonntagabend eine Minute lang die Sirenen, und die Fahnen wurden auf Halbmast gesetzt.

    Heute gibt es einen zweiminütigen Sirenenanalarm. Auf zahlreichen Militärfriedhöfen finden Gedenkveranstaltungen statt. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums beklagt Israel 22.867 Kriegs- und Terroropfer. Im vergangenen Jahr verloren 183 Israelis ihr Leben bei der Landesverteidigung oder durch Terroranschläge. Die Anzahl der Hinterbliebenen umfasst mittlerweile 2543 Waisen, 4999 Witwen und 10.819 Eltern. Die offizielle Zeremonie zum Gedenktag wurde in der Nacht zum Montag an der Klagemauer in Jerusalem abgehalten. „Israel ist stärker denn je“, betonte Staatspräsident Shimon Peres.

    http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=179&nid=23159

    Umgerechnet auf Deutschland, wieviele Tote und Verstümmelte wären das?

    Yom HaZikaron

  14. Silke schreibt:

    Höger’s Inge ihr’n Schal erzählt doch die ganze Story und der wird vermutlich von jemandem verkauft/verteilt, der/die ständig wegen nix und widder nix aufjault, sie würde nich respektiert.

    runterscrollen zu Bild 8 und auf dem Weg dahin auch das schöne Banner bewundern

    http://abedkhattar.com/news-action-show-id-6842.htm

  15. yael1 schreibt:

    Lest die Berichte von steff, der ähnliches berichtet wie Gerd Buurmann:

    http://www.ruhrbarone.de/tausende-anhanger-der-hamas-wollen-nach-wuppertal-kommen/comment-page-2/#comment-86017

    „Auch ich hörte eine Übersetzung, die sinngemäß sagte, Israel habe kein Recht dazu gehabt, sich dort zu gründen. Das war die kurze Zusammenfassung eines längeren Gedichtes durch den Übersetzer.

    Die Menschen sollten in Stimmung gebracht werden gegen Israel. Andernfalls wäre doch zumindest mal etwas darüber gesagt worden, dass es darum ging, zu versuchen, zwei Staaten zu errichten, die in Frieden miteinander leben. Das wurde aber nicht gesagt. Es ging aber immer nur um die Befreiung Palästinas insgesamt und das hat rein gar nichts mehr mit dem Versuch Frieden zu schaffen zu tun. Das ist das Gegenteil.“

    usw.

    Stefan Laurin“Der Inhalt der Redebeiträge war eine einseitige Verurteilung Israels, die Behauptung, Verhandlungen brächten nichts und ein Gefühl der Stärke. Und die von allen Rednern vermittelte Gewissheit der baldigen Rückkehr aller Palästinenser – was das Ende Israel wäre. In Wuppertal wurde die Vernichtung eines mit Deutschland befreundeten, demokratischen Staates gefordert . Nicht mehr und nicht weniger. ich war übrigens auch da und kam in den Genuss des Übersetzungsdienstes.“

    Vor allem Sie @Mohammed.

    • Mohammed schreibt:

      Keiner will Israel vernichten.diese Leute wollen mit den Israelis zusammen in ein staat Leben wo ist das Problemm.?verstehe ich nicht.warum sollen zwei Staaten entstehen.ein Staat für alle und das Problemm ist gelöst.Die haben früher auch so gelebt.Sie sollen mal positiv denken.das Leben ist nicht geschaffen um sich zu streiten.Man kann doch andere Meinung sein aber nicht gleich böse sein und böse schreiben.übrigens ,Sie haben ein süssen Hund.

      • Martin schreibt:

        WO genau das Problem ist? Ist doch ganz einfach: „Die Leute“ hätten die Bevölkerungsmehrheit. Und da weder die Christen noch die Muslime es in den letzten Jahrtausenden fertiggebracht haben, die Juden gleichberechtigt und menschenwürdig in Ländern leben zu lassen, in denen sie die Bevölkerungsmehrheit stellen, sollte auch klar sein, wo denn das Problem bei der Ein-Staaten-Lösung ist.
        Die Leute haben vorher auch in einem Staat gelebt, mit fröhlichen Pogromen und Diffamierung und Unterdrückung der Juden. Na, jetzt verstanden, wo das Problem ist?
        Das praktisch kein einziger Staat mit islamischer Bevölkerungsmehrheit bisher imstande ist, religiöse Minderheiten gleichberechtigt zu behandeln bzw. auch nur nicht zu benachteiligen oder zu diffamieren, sollte auch ausreichend Grund sein.

        • Mohammed schreibt:

          Ich weiß es nicht ,wie Alt sie sind Martin?!
          Sie sollten neutralle Geschichtbücher lesen.Dann werden Sie Ihrer Meinung sehr schnell ändern.Die Juden haben in Andalusien 800 Jahre unter Islamherrschaft gelebt und Sie haben dort gerne gelebt und wurden erst vertrieben als die Christen Spanien wieder erobert haben.Die Juden haben bis 1948 Friedlich in Arabischen Ländern gelebt.Was hätten Sie für eine Lösung für die Palästinensische Flüchtlinge ?? Sagen Sie mir mal. Warum dürfen Europa Juden nach Israel auswandern(die nicht mal die Sprache kennen,und die Palästinenser die da gelebt haben nicht?? .Sie haben recht wenn alle Palästinenser zurüch gehen würden dann sind Sie in der Mehrzahl weil Sie sich vermehrt haben.Warum nehmen die Israelis die die gleiche Zahl wieder auf die damals vertrieben wurden?? Das leben geht nur mit dem Prinzip( geben und nehmen) und nicht nur nehmen!!
          Gruß

          • Silke schreibt:

            Mohammed
            schon mal von Maimonides gehört?

            höchst interessante Lebensgeschichte, große Strecken davon auf der Flucht verbracht, heute aber in Marokko mit ner Plakette als großer Gelehrter geehrt.

            Das mit den 800 Jahren Shangri-La in Andalusien ist Kokolores und bestenfalls sind einzelne Abschnitte nach den Standards der damaligen Zeit vergleichsweise gut gewesen.

            auch in Sizilien gab’s übrigens ne Zeit vergleichsweise netten Zusammenlebens. Der König dort war allerdings Christ.

            Womit ich sage, daß „Ihr“ noch nicht mal das Monopol habt auf das vergleichsweise nette Miteinanderauskommen (das haben vermutlich derzeit die USA oder Israel ;o)))) und ganz nebenbei wenn Okzidentale Muffensausen beim Denken an Osmanen kriegen, empfehle ich die Lektüre von Rebecca West, gibt’s nen dicken fetten Ausschnitt von bei The Atlantic
            http://www.theatlantic.com/past/docs/unbound/flashbks/west/west1.htm

            und was das friedliche Leben in arabischen Ländern vor 1948 anlangt, da lachen ja die Hühner und die von dort vertriebenen und beraubten Juden erzählen das ganz ganz anders.

            Und ja 1948 habt „Ihr“ Euren Willen nicht gekriegt und seitdem führt „Ihr“ Euch auf wie trotzige Kinder und verbreitet Märchen und wenn man Euch der Lüge oder des Pallywoodismus zichtigt, dann schreit „Ihr“ kein Respekt.
            ach und noch etwas, daß es neutrale Geschichtsbücher gibt oder geben könnte ist ein Fata Morgana. Bestenfalls kein ein Autor sich bemühen, fair zu sein.

            Dein Weltbild lieber Mohammed ist schwerst von Okzidentalismus geprägt. Vielleicht wird es langsam höchste Zeit, daß mal einer ein Buch mit dem Titel schreibt.

          • Mohammed schreibt:

            wie können Sie behaupten dass mein leben von Okzidentalismus geprägt ist. Nur wenn man anderer Meinung ist?!
            Sie kennen mich doch gar nicht.(es gibt ein buch mit diesem Titel) so kann man kein Dialog Führen.Hier wird keine Lösungen diskutiert.Hier darf man scheinbar keine Lösungen Dikutiert werden! (Da haben ich mit der jüdische Gemeinde in Hannover viel bessere Erfahrung gemacht)
            Ist bei Euch nur wer nicht mit mir ist ,ist gegen mich?! Ich dachte man kann mit euch die Meinung austauschen ,wie gebildete Menschen und nicht persönlisch werden und nicht beleidigend. Goldemeir (ich hoffe ich habe den Namen richtig geschrieben)hat mal gesagt wenn ich sehe dass die Araber vor dem Bussen vernünftig in reihe Stehen dann muss man sie ernst nehmen! Es wird langsam Zeit die Palästinenser ernst zu nehmen und Ihre Rechte zu geben.und eine Lösung zu Präsentieren .Auf Lange sicht ,wenn es so bleibt sind die Israelis die verlierer . Sie werden Früher oder Später in der Minderheit sein ,das erleben wir beide wahrscheinlich nicht .Aber vielleicht unserer Enkel.Wer hat damals gedacht daß die Araber nach 800 Jahren Besatzung, Andalusien Verlassen mussten.wir sind auf diese Erde nur Gäste.Wir nehmen nichts mit ins Grab.Die Ägypter haben vor uns versucht und hat nicht geholfen.Eins noch,die Proteste die gegen dieser Veranstalltung gab.hat die Veranstalltung mehr geholfen als geschadet.letzts Jahr in Berlin hat keine einzige Zeitung drüber berichtetge,Aber dieses mal war es im Fernsehen und soger Live übertragung.Die Menschen die nichts davon wussten,wissen jetzt und die werden nächstes jahr dabei sein.
            Das ist mein letztes beitrag.
            Gruss

          • Silke schreibt:

            El
            Mohammed hat mit dem Märchen von 800 Jahre Andalusien und vor 1948 ging’s Juden unter Arabern gut angefangen. Wer hinhaut, muß auch einstecken können.

          • Martin schreibt:

            Jo, der übliche muslimische Umgang mit Kritik halt.
            Erst schwerst patronisierend apologetische Propaganda daherplappern, Teilnehmern für ignorant und uninformiert erklären, dabei noch Anspielungen auf wohl unzureichen sein sollendes Alter machen und wenn der Chor dann den Mumpitz partout nicht für bahre Münze nehmen will, schwerstbeleidigt abzockeln statt auch nur ansatzweise mal kritisch-selbstreflektiv die eigenen Ansichten zu hinterfragen.
            Bah.

          • yael1 schreibt:

            El, spricht von Moralaposteln, ist aber der Größte mit diesem sinnentleerte Geschwätz, typische Projektion. Und sicher stellt man noch sein eigenes Foto auf Internetseiten, damit man von Nazis oder durchgeknallten Moslems bedroht wird. Sie zeigen damit, dass Sie keine Ahnung haben, wie das Internet funktioniert und was es auslösen kann. Aber dazu fehlt Ihnen schlicht, was wichtig dazu ist die Empathie.
            Und Typen, die hierher kommen, nur um herumzumotzen, habe ich eh gefressen.
            Ihre „Argumente“ sind wirklich schlagend und sowas von überzeugend.
            Uf Mipo!

          • Dante schreibt:

            Was heißt „Uf Mipo“?

          • Martin schreibt:

            Nur sind die von Ihnen vorgeschlagenen Geschichtsbücher halt nicht neutral. Sondern größtenteils erlogen. Halt ähnlich wie die völlig unterschlagene Geschichte der Sklaverei im Islam.
            Würden Sie sich ein bischen mit dem Thema auseinandersetzen, wüssten Sie das das Märchen vom schönen Andalusien und dem friedlichen Zusammenleben in Arabien ein Märchen ist.
            Wobei friedlich teils schon dergestalt stimmt, das es halt kaum offene Kriege gab, sondern eben „nur“ Unterdrückung, Pogrome und den alltäglichen Mord und Totschlag.
            Sie machen denselben Fehler, den fast alle Muslime machen: Sie glauben ihre eigene Propaganda. Um nicht Lügen zu sagen.

          • Silke schreibt:

            Maimonides Mohammed Maimonides und die 800 Jahre Andalusien. Wie geht das zusammen.

            was zu Maimonides zu sagen, das hast Du Dir verkniffen, nicht sehr elegant aber immerhin

            und das Okzidentalismus-Buch ist das das von Ian Buruma, das also, das er vor dem van Gogh Buch geschrieben hat und das von allen, die ihn heute kritisieren, aufs Höchste gelobt wird. Vielleicht sollte ich es doch mal lesen. Leider hat keiner, den ich bisher darüber reden hörte, es, allem Lob zum Trotz, als Gegenstück zu Said’s „Meisterwerk“ bezeichnet.

            Und ich finde es ja richtig niedlich, wie Du gleich wieder mit dem Demografie-Argument kommst. Wie ging noch der Spruch mit dem mit der Wiege werden wir „sie“ besiegen oder mit der Fruchtbarkeit unserer Frauen.

            Auch wenn Du das Argument noch so besorgt vorbringst, die Drohung schwingt immer mit.

          • yael1 schreibt:

            Mohammed, ich kann Ihnen schon nur ein eiziges Beispiel zeigen, dass Ihre These, Juden hätten in arabischen Staaten vor 1948 friedlich gelebt, um Sie zu widerlegen.
            Ich weiß nicht, was Sie dazu antreibt, das zu behaupten, aber jeder kann Ihnen belegen, dass das nicht der Wahrheit entspricht. Hier ist eher der Wunsch der Vater des Gedankens.

            http://www.zionismus.info/antizionismus/arabisch-5.htm

            Das ist eine schlechte Grundlage und vieles andere mehr, was Sie behaupten und nicht der Wahrheit entspricht, um sich auseinanderzusetzen. Das zeigte nur leider schon Ihr erstes Posting, in dem Sie Dinge verleugnet haben, die sehr wohl auf der Veranstaltung dort Thema waren, wie das Israel nicht zu existieren habe.

          • Dante schreibt:

            Wenn man wirklich neutrale Geschichtsbücher liest oder Sendungen verfolgt, wird man feststellen, dass sich ein wesentlich differenzierteres Bild ergibt. Muslimische Herrscher waren im MA im Schnitt zwar toleranter als christliche, aber Pogrome und Verfolgung gab es auch.
            Und selbst die Toleranz war eben eine von Gnaden aus jüdischer Sicht fremder Herrscher, keine Freiheit.
            Deshalb, wie gesagt, haben Juden ja Israel gegründet. Dort fällt man seinen Mitbürgern als Jude nämlich nicht auf, weil es die anderen auch sind. Stelle ich mir erholsam vor.

            Und das niemand Israel vernichten wolle, ist schlicht nicht wahr.

          • Mohammed schreibt:

            Dante,Ich find es gut was sie da Sagen.Das ein Mensch der im Ausland lebt ,sich zu Hause(Heimat) Zwischen seine Leute besser fühlt ist Klar.Sie haben es gut formuliert .Wenn die Juden Israel deswegen gegrüdet haben,Dann müssen die Israelis verstehen warum die Palästinenser in Ihre Heimat zurück wollen.Das Gefühl kennen die Israelis doch.Wenn Irgend ein Spinner gesagt hat er Israel vernichten möchte dann muss man Ihn nicht glauben.Keiner kann den anderen vernichten.Vernichten ist ein Großes wort .ein Land vernichten kann man nur mit Atombombe machen.und jeder der es im Nahosten benutzt schadet als erstes seine Eigene Leute.man sollte mit diese Propaganda aufhören.Sie ist nicht mehr Glaubwürdig.und meine ich das keiner israel vernichte möchte. Gruß

          • Michal schreibt:

            „meine ich das keiner israel vernichte möchte“

            FALSCH: aus der hamascharta

            „Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (…)

            Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn auf irgendeinen Teil Palästinas zu verzichten bedeutet, auf einen Teil der Religion zu verzichten; der Nationalismus der Islamischen Widerstandsbewegung ist Bestandteil ihres Glaubens. (…) Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad. Die Initiativen, Vorschläge und Internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung und eine Praxis der Sinnlosigkeit. Das palästinensische Volk aber ist zu edel, um seine Zukunft, seine Rechte und sein Schicksal einem sinnlosen Spiel zu unterwerfen.

            Artikel 15: Wenn unsere Feinde islamische Länder usurpieren, ist der Djihad eine bindende Pflicht für alle Muslime. Um der Eroberung Palästinas durch die Juden entgegenzutreten, gibt es keine andere Lösung, als das Banner des Djihad zu erheben. (…)

            Artikel 22: Die Feinde häuften (…) einen riesigen und einflussreichen materiellen Wohlstand an, der sie in die Lage versetzte, ihren Traum umzusetzen. Dieser Reichtum erlaubte es ihnen, die Kontrolle über die Weltmedien wie zum Beispiel Nachrichtenagenturen, Zeitungen, Verlagshäuser, TV-Sender und weitere Dinge dieser Art zu übernehmen. Sie nutzten diesen Reichtum ebenfalls aus, um Revolutionen in verschiedenen Teilen der Welt anzustacheln, um ihre Interessen zur realisieren und die Früchte zu ernten. Sie standen hinter der Französischen Revolution und hinter den kommunistischen Revolutionen und den meisten Revolutionen, von denen man hier und da hört. (…) Sie nutzten das Geld ebenfalls dazu, die Macht über die imperialistischen Länder zu gewinnen und sie dazu zu bringen, viele Länder zu kolonisieren, um die Reichtümer dieser Länder auszubeuten sowie ihre Korruption dorthin zu verbreiten.
            Hinsichtlich der regionalen und weltweiten Kriege ist es zweifellos soweit gekommen, dass die Feinde hinter dem I. Weltkrieg standen um so das Islamische Kalifat auszulöschen. Sie sammelten materielle Ressourcen und übernahmen die Kontrolle über zahlreiche Quellen des Wohlstands. Sie erreichten die Balfour-Erklärung und etablierten den Völkerbund, um mit den Mitteln dieser Organisation über die Welt zu herrschen.
            Sie standen ebenfalls hinter dem II. Weltkrieg, in dem sie immense Vorteile aus dem Handel mit Kriegsausrüstungen zogen und die Etablierung des Staates Israel vorbereiteten. Sie inspirierten die Errichtung der Vereinten Nationen und des Sicherheitsrats, um den Völkerbund zu ersetzen und die Welt mithilfe ihrer Mittelsmänner zu beherrschen. Es gab keinen Krieg, an welchem Ort auch immer, der nicht ihre Fingerabdrücke trägt. (…)

            Artikel 28: Die zionistische Invasion ist auf verschlagene Weise bösartig. Sie schreckt nicht davor zurück, verschlungene Weg zu wählen und alle verabscheuungswürdigen und widerwärtigen Mittel anzuwenden, um ihre Ziele zu erreichen. Um sich einmischen und Spionageaktivitäten vornehmen zu können ist sie in großem Maß auf die Geheimorganisationen angewiesen, z..B. die Freimaurer, die Rotary Clubs, Lions und andere. All diese Geheimorganisationen, von denen einige auch offen arbeiten, agieren für die Interessen des Zionismus und wollen unter dessen Anleitung die Gesellschaften zerstören, Werte vernichten, Verantwortlichkeiten ausschalten, Tugenden ins Schwanken bringen und den Islam auslöschen. Sie steht hinter der Verbreitung von Drogen und Giften aller Art, die ihr Machtausübung und Machtausdehnung erleichtern sollen. (…)

            Artikel 32: Der Weltzionismus und die imperialistischen Kräfte haben mit klugen Schritten und bewusster Planung versucht, die arabischen Länder aus der Kampfarena gegen den Zionismus wegzustoßen, um letztendlich das palästinensische Volk zu isolieren. Ägypten wurde bereits hauptsächlich mithilfe des betrügerischen Camp David-Abkommens aus dem Konflikt geworfen und es hat versucht, auch andere Länder in ähnliche Abkommen zu ziehen, um sie aus dieser Kampfarena auszuschließen.
            Hamas ruft die arabischen und islamischen Völker dazu auf, ernsthaft und unermüdlich zu handeln, um dieses schreckliche Komplott zu durchkreuzen und den Massen die Gefahr vor Augen zu halten, die mit dem Austritt aus der Kampfarena gegen den Zionismus verbunden ist. Heute ist es Palästina und morgen könnten es andere Länder sein. Zionistische Machenschaften setzen sich nämlich endlos fort und werden sich nach Palästina gierig vom Nil bis zum Euphrat ausdehnen. Erst dann, wenn sie komplett die Gegend verdaut haben, auf die sie ihre Finger gelegt haben, werden sie zu noch mehr Expansion voranschreiten und so weiter. Ihr Komplott wurde in den Protokollen der Weisen von Zion niedergelegt: Ihre derzeitiges Verhalten ist der bester Beweis für das, was dort gesagt wurde. (…)
            Wie haben keine andere Wahl als alle Kräfte und Energien zu vereinen, um dieser verabscheuungswürdigen Nazi-Tataren-Invasion gegenüberzutreten. Andernfalls werden wir den Verlust unserer Länder erleben, die Entwurzelung ihrer Bewohner, die Ausbreitung von Korruption über den Erdball und die Zerstörung aller religiösen Werte. (…)
            Im Rahmen der Kampfarena mit dem Weltzionismus betrachtet sich die Hamas als Speerspitze und Avantgarde. Sie verbindet ihre Anstrengungen mit all denen, die auf dem Schauplatz Palästina aktiv sind. Es müssen jedoch noch mehr Schritte von den arabischen und islamischen Völkern und den islamischen Vereinigungen überall in der arabischen und islamischen Welt unternommen werden, um die nächste Runde im Kampf gegen die Juden, die Händler des Krieges, möglich zu machen. (Übersetzung: M.K. & R.R.C.)“

          • Michal schreibt:

            tut mir leid, aber ich glaube der hamas, die nicht nur in ihrer charta das ziel angeben, israel und juden zu vernichten, wenn sie könnten. warum sie immer wieder, trotz besseres wissens, selbiges behaupten (keiner will israel vernichten) versteht es kein mensch und sie sind ein träumer. und wenn sie das auch als propaganda verkaufen, ist hopfen und malz verloren.

            (hamascharta kommt noch, weil es noch nicht freigeschalten ist.)

          • Dante schreibt:

            Wenn die Juden Israel deswegen gegrüdet haben,Dann müssen die Israelis verstehen warum die Palästinenser in Ihre Heimat zurück wollen.

            Können viele ja wahrscheinlich sogar. Nur ist für sie auch keine Option, ihr Land einfach aufzugeben, und das müssten die Palästinenser auch verstehen können.
            Wollen die meisten aber nicht. In der Ankündigung des Kongresses ist nicht von Iraelis oder Juden die Rede, sondern ausschließlich von „Zionisten“ und einer „zionistischen Besatzung“, d.h. ein ganzes Volk wird zu einem „Besatzungsregime“ erklärt.

            Normalerweise verstehee ich unter einer Besatzungsmacht eine Macht, die ein eigenes Land hat und zusätzlich ein anderes besetzt. Die Juden haben aber sonst gar kein anderes Land, und Israel ist klein.

          • Dante schreibt:

            Wenn Irgend ein Spinner gesagt hat er Israel vernichten möchte dann muss man Ihn nicht glauben.Keiner kann den anderen vernichten.Vernichten ist ein Großes wort .ein Land vernichten kann man nur mit Atombombe machen.

            Sie können mir nicht weismachen, Sie wüssten nicht, dass mit der Vernichtung Israels nicht seine völlige Verwüstung als Land, sondern seine Vernichtung als jüdischer Staat gemeint ist.
            Wie Alexander III von Makedonien, den man in Europa den Großen nennt, das Perserreich vernichtete oder, besser noch, die Römer Karthago. Die Bewohner wurden, sofern nicht umgebracht, versklavt.

          • Rika schreibt:

            Schon mal was von Ägypten gehört, von brennenden Kirchen? Schon mal was von der Türkei gehört, die keine Kircheneubauten erlaubt, keine ausbildung zu christlichen Geistlichen?

            Schon mal was von Hundertausenden Juden gehört, die aus den muslimischen Ländern Nordafrikas und Kleinasiens fliehen mussten – das ist noch nicht so lange her wie al Andalus – gerade mal schlappe 60 Jahre plus / minus!

            Nein, in muslimischen Ländern lebt es sich nicht sonderlich gut für Christen (da kenne ich mich aus) und vermutlich auch nicht für Juden (die gibt es dort vermutlich kaum noch!)

            Und selbst im sogenannten „Goldenen Zeitalter“ in Spanien waren Juden und Christen Menschen zweiter Klasse.

            Warum sollten Juden darum an einem gemeinsamen Staat mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit in ihrem angestammten jüdischen Land Interesse haben?

            Sie wären verdammt blöd, wenn sie das zuließen!

          • Silke schreibt:

            meine Blog-Empfehlung für Leute, die mehr über ge-„naqba“-te Juden wissen möchten:

            http://jewishrefugees.blogspot.com/

            nicht jetzt hingehen, für später aufheben. Es ist ein Blogger-Blog und Blogger hat derzeit höllische Probleme.

            Und weil ich gerade dabei bin: Preisfrage: in welchem Land des Nahen Ostens nimmt die Zahl der Christen zu.

            Heißer Tip –
            es ist ein einziges winziges Land und fängt mit I and und hört mit L auf.

            3x raten ist erlaubt.

      • yael1 schreibt:

        Ich beziehe ich mich auf diese Veranstaltung (dort wurde offensichtlich nicht einmal die zwei Staatenlösung erwähnt) und die Hamas will als Beispiel Israel sehr wohl vernichten.

      • Dante schreibt:

        Keiner will Israel vernichten.

        Wie kommen Sie denn auf das schmale Brett? Haben Sie niemals die Verlautbarungen gewisser Palästinenservertreter gehört oder die Charta der Hamas gelesen?

        diese Leute wollen mit den Israelis zusammen in ein staat Leben wo ist das Problemm.?

        Ich bin nicht so davon überzeugt, dass sie mit den Israelis in einem Staat zusammenleben wollen; manche vielleicht, aber viele wollen anstelle der Israelis dort leben, wo heute Israel liegt.
        Vielleicht würden manche von ihnen die Juden dort auch dulden, aber eben in einem arabisch dominierten Staat Palästina, als unterworfene Minderheit. Darauf aber ist niemand scharf, und Juden machen da keine Ausnahme, und genau das war der Grund, warum die Juden Israel überhaupt gegründet haben.

        Die haben früher auch so gelebt.

        Ja, und wissen sie, was da los war? Bürgerkrieg!

        das Leben ist nicht geschaffen um sich zu streiten.

        Das können Sie sehr gut auch denen sagen, die so lautstark nach Rache verlangen.

    • Dante schreibt:

      „Auch ich hörte eine Übersetzung, die sinngemäß sagte, Israel habe kein Recht dazu gehabt, sich dort zu gründen.

      Das impliziert immerhin die Idee, dass Israel sehr wohl das recht gehabt hätte, sich an anderem Ort zu gründen.
      Wenn ein Landsmann das Schicksal der Palästinaflüchtlinge (wie die Palästinenser vor 1964 offiziell genannt wurden) klagt und Israel mit bösen Worten angreift, pflege ich ihn zu fragen, ob es ihm lieber gewesen wäre, der Staat wäre gemäß dem Verursacherprinzip auf deutschem Boden entstanden und alle nichtjüdischen Bewohner hätten das Gebiet räumen müssen.

      • Martin schreibt:

        Ist zwar prinzipiell keine schlechte Idee, aber halt schon falsch. Der Grund und die Ursache für die Gründung Israels war eben nicht spezifisch die Ermordung der Juden im dritten Reich, sondern die schlichte Tatsache das sowohl Christen wie Muslime über weit mehr als 1000 Jahre nicht in der Lage waren, sie in ihren Staaten sicher und menschenwürdig leben zu lassen. So simpel ist das. Israel existiert nicht wegen des Holocaust, sondern weil es die einzige Möglichkeit ist, Juden eine sichere und menschenwürdige Existenz zu garantieren.

        • Dante schreibt:

          Ich meinte auch keineswegs, dass die Juden Israel wegen des Holokaust gegründet hätten; vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Ich weiß auch, dass der Zionismus als Idee nicht dem Holokaust, sondern m.E. dem wesentlich älteren europäischen Antisemitismus seine Existenz verdankt. An anderer Stelle habe ich auch geschrieben, dass Juden Israel gegründet haben, um endlich ein Land zu haben, in dem sie keine unterworfene Minderheit mehr sind, sondern die Mehrheitsgesellschaft bilden und Bürger mit allen Rechten und Pflichten sind – und zwar nicht durch die wankelmütige Gnade einer nichtjüdischen Mehrheit, sondern aus eigener Kraft.
          Freilich dürfte der Holokaust eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben, gipfelte in ihm doch ebendieser Antisemitismus und zeigte er auch auf, was Juden ohne eigenen Staat schlimmstenfalls passieren kann. Vermutlich hatte er auch Einfluss auf die Akzeptanz des Teilungsplans auf die UN.

        • Dante schreibt:

          „bei der UN“ wollte ich natürlich schreiben.

        • Dante schreibt:

          Nachtrag:
          Im Jahre 1945 wiederum stand Deutschland nicht nur als das Verursacherland des größten und planmäßigsten Judenmordes der Geschichte da, sondern auch als das Land, das – vielleicht neben Japan – die Welt in Brand gesteckt hatte. Und nun lag dieses Land am Boden. Die UdSSR nutzte den für sie siegreichen Krieg u.a. dazu, Polen gewaltsam nach Westen zu verschieben, natürlich zu Lasten des besiegten Deutschland. Es wäre irgendwie in der Logik der Zeit gewesen, wenn ebendieses Deutschland auch Land zugunsten eines jüdischen Staates hätte abtreten müssen.

          • Michal schreibt:

            nette gesellschaft.

            Regional gewaltausübende Islamisten – HAMAS

            Jahreskonferenz der Palästinenser in Europa am 8. Mai
            Politische Lobbyarbeit

            Die wichtigste Aktivität von HAMAS-Anhängern in Berlin 2010 war die Durchführung der „8. Jahreskonferenz der Palästinenser in Europa“ am 8. Mai. Diese Konferenz findet seit 2002 jährlich in verschiedenen europäischen Großstädten statt. Organisiert wird sie durch das „Palestinian Return Center“ (PRC) sowie durch das sogenannte „Generalsekretariat der Konferenz der Palästinenser“ mit Sitz in Wien.

            Bei dem PRC handelt es sich um eine in London ansässige Organisation, die Verbindungen zur islamistischen HAMAS unterhält. Das PRC setzt sich seit Jahren hauptsächlich für das uneingeschränkte Rückkehrrecht aller Palästinenser nach „Palästina“ ein, worunter die Organisation das historische Palästina einschließlich des israelischen Staatsgebietes versteht. Die Konferenz verdeutlicht die Vorgehensweise von HAMAS-Aktivisten in Europa. Diese halten sich mit martialischen Aussagen weitestgehend zurück, rufen nicht zur Gewalt oder zum bewaffneten Kampf auf und betonen stattdessen die Rechte der Palästinenser auf Selbstbestimmung sowie auf Rückkehr und betreiben vor allem politische Lobbyarbeit.

            http://www.berlin.de/sen/inneres/verfassungsschutz/aktuelle-meldungen/am_jb2010_19.04.2011.html

  16. tapferimnirgendwo schreibt:

    sorry, eine Frau mit Davidstern nicht zu attackieren ist nichts, worauf man stolz es. Es ist normal!

    Wie gesagt, das Tanzen hat Spaß gemacht, das Essen war lecker, der Service super, aber das Bühnenprogramm war sehr oft grenzwertig und manchmal völlig daneben. Das Existenzrecht Israels wurde von einem Teilnehmer eines Vortrags zwischen 18 und 19 Uhr verneint, in der gleichen Diskussion kam die Frage nach möglicher Unterstützung der Hamas auf. Und Kinder schworen Rache für ihre Eltern. Das hat es leider alles gegeben.

  17. Mohammed schreibt:

    Hallo Gerd,
    Ich habe mich gefreut dich bei diese Veranstalltung gesehen zu haben.Wo ich Dich zwischen die Palästinesiche und Jemenitische und Syrische Jugenlichen die Ihren Fahnen schwenkten gesehen habe ,und noch mitgetanzt hast und dich mit Dein Iphone gefilmmt hast,dacht ich mein Gott was ist mit Dir los , hast so schnell die seiten gewechselt?! Wenn ich dein bericht lese dann denke ich daß du in der Falsche Veranstalltung warst! Aber Ich war da und habe Dich mit eine sehr hübsche und nette Dame gesehen.Ich war von 10Uhr bis 21,30 dort.Es wurde kein eiziges mal über die Existenrecht Israel und den Holucoust geredet.Vielleicht war derFalsche Kanal auf den übersetzer Kopfhörer die Du trugst.Es war wahrscheinlich ein Israelische Kanal! Hättest Du lieber den Hörer gewechselt..Wenn Deine behauptung stimmen, daß in der Veranstalltung gegen die Juden gehetzt wurde,dann werden die Tage uns Zeigen, (wenn der Bericht der Verfassungschutz fertig ist und denn Behörden abgegeben wird) ob es stimmt was Du sagst oder nicht.Der Verfassungschutz schläft nicht in Deutschland und es ist Gott sei Dank Neutral. Und wenn es stimmt dann gehe ich nicht mehr hin. und wenn es nicht stimmt dann gehen wir beide nächstes Jahr zu diese Veranstalltung zusammen.egal in welchen Land es Statt findet . OK?! Das ist ein Angebot!.Die Veranstallung wurde Live in Vielen Arabische sender gezeigt .Sogar Aljazera Englich hat es gezeigt für die jenigen die Arabisch nicht verstehen.Du hast gesagt daß du dir mehr Tanz gewünscht hast!
    warum warst Du nicht draussen wo die Leute getanzt und gegessen haben.Die Menschen haben getanzt sich gefreut( Sie Kamen aus ganz Europa),Sie Hatten daß gefühl gehabt daß Sie in Ihren Heimat sind, wo Sie vor Lange Zeit vertrieben wurden sind.Sogar diesen Gefühl, wo es nur ein mal im Jahr statt findet wollt Ihr Ihnen wegnehmen.Es gibt Leute die Angst haben Daß die Wahrheit ans Licht kommt.Die palästinenser arbeiten jetzt profissionell ,und haben geschaft die wahrheit denn Europär näher gebracht.Die Palästinenser sind kein Juden hasser.In der Veranstalltung hat keiner was gegen den Juden gesagt.Ich habe eine Junge Deutsche Mädchen gesehen die Kette mit David Stern Trug ,Sie hat mit den Leuten Bilder gemacht ,sie hat Kindern fotografiert und es war alles Friedlich und keine hat sich Pr0veziert gefühlt. Das Zeigt das Gegenteil was behauptet wird.Du Sollst auch mal die Wahrheit berichten .man fühlt sich besser danach.Ich Freu mich dass du da warst,nur so kannst Du die Wahrheit Erfahren. Bitte nicht böse sein wir sind alle Menschen und Menschen machen auch Fehler.Meine Angebot gilt nächste es Jahr sehen wir uns in der nächste Veranstalltung. Gruss

    • yael1 schreibt:

      Welche Wahrheit bringen denn Palästinenser ans Licht?

      „Die Palästinenser sind kein Juden hasser.“

      DIE Palästinenser gibt es ja nicht und es behauptet auch niemand, dass alle Palästinenser Juden hassen, aber das ihn gibt, ist jedem klar, das begann „spätestens“ mit dem Mufti von Jerusalem.

      Schön, dass sich niemand von einem Davidstern (wieso tragen deutsche „Mädchen“ eigentlich einen Davidstern?) provoziert fühlte. Ironie off.

      • Mohammed schreibt:

        Die Behauptung die Palästinenser gibt Ja nicht und Gleich dannach behauptet niemand dass alle Palästinenser Juden hasser! Sie müssen erst mit sich selber einig sein ! gibt Palästinrnser oder gibt nicht?!

        • yael1 schreibt:

          Deutsche Sprache, schwere Sprache, gell? Sie sollten schon richtig lesen DIE (also ALLE) Palästinsenser gibt es nicht, wie es nicht DIE Deutschen gibt oder DIE Juden.
          Noch mal zum mitschreiben: Nicht DIE (ALLE) Palästinenser hassen Juden, aber es gibt unter ihnen Antisemitismus und nicht wie Sie behaupten, DIE (sprich ALLLE) Palästinenser hassen keine Juden.

          Is es nun angekommen?

  18. Martin Fiedler schreibt:

    Wir sind es leid, ständig von beleidigten Mimosen zu hören. Ich bin entsetzt über die Erziehung zum Hass der muslemischen Kinder. Aber für mich sind die Verbrecherschutz Politiker ein noch größeres Übel. Sie kriechen den Moslems in den Hintern, statt einmal zu sagen: Ihr habt 1, 4 Millionen Armenier ermordet und hunderttausende griechischer Christen und Aramäer ermordet oder verjagt. Sie sollen abhauen, Aische Roth etc. mitnehmen und uns in Ruhe lassen.!! Wir sind die Volksverräter im Parlament leid. Noch sind wir keine verkommende Islam Republik.
    Wer Haß säht hat in Deutschland nichts verloren.
    Wir sind den islamischen Tagesterror leid – haut ab.

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Ich habe keine Ahnung was ein Volksverräter sein soll, was ich aber weiß ist, dass es mir absolut egal ist, ob ich Cristen, Muslime, Juden oder Atheisten als Nachbarn habe. Abhauen sollen nur die, die Terror sähen und die Moderne hassen. Der Rest darf gerne bleiben und glauben was er möchte.

    • quisa schreibt:

      Sie geben hier ja vollkommen pauschale Urteile ab und beschimpfen Menschen muslimischen Glaubens im Allgemeinen. Und zudem produzieren sie einen vollkommen rassistischen und inhaltlosen Abfall.

      • quisa schreibt:

        @Gerd:

        oh Sorry: Das Statement eins drüber war an Martin Fiedler gerichtet. Habe da irgendwie falsch geklickt….

  19. Silke schreibt:

    hat vermutlich das falsche Kraut inhaliert, kann ja mal passieren 😉

    oder ergeht sich einfach in dunklen Andeutungen, um „was“ rauszukriegen.

    Wie Yael sagte ein unlauterer Knabe

    Danke für das Erinnern, daß es dieses schöne Wort immer noch gibt.

  20. Popeye schreibt:

    Gemeint ist wahrscheinlich http://freeirannow.wordpress.com/
    Aber wie die Vorwürfe dazu passen sollen, ist mir ein Rätsel!

  21. maziarworld schreibt:

    Naja, ich war ja nicht auf der Konferenz, wir glauben Ihren Ausführungen.
    Aber wenn ich die Kommentare manche Personen auf Ihrer Seite sehe, die mit der Seite TerrorIranNow liebäugeln, die die Mullahs mit der Hilfe des Westens am Leben halten und Unterstützen, wird es mir schlecht. Dabei behaupten sie noch für die Freiheit des Irans zu kämpfen. Was für eine Frechheit. Ich weiß nicht, wer daran glaubt!
    Wahrscheinlich Sie auch, schade, nein Schande.
    Es gilt anscheinend immer noch die These, Geld stinkt nicht.
    Mit freundlichen Grüßen

    • yael1 schreibt:

      Wovon reden Sie eigentlich? Wer unterstützt hier die Mullahs im Iran und was hat der Autor damit zu tun, dem Sie auch noch mit Geld stinkt nicht und Schande kommen? Was sollen diese Ausfälle? Wenn man mit solchen Vorwürfen daher kommt, sollte man nicht Allgemeinplätzen, ohne konkret zu werden, ankommen. Sowas nennt man gemeinhin unlauter.

    • Martin schreibt:

      Welche Seite, was,wo, wie? Wer finanziert wen, warum? Worum gehts in dem Posting überhaupt und welche Seite ist gemeint?

  22. yael1 schreibt:

    Ein Terrorversteher (nonner) hats ganz anders erlebt:

    http://www.ruhrbarone.de/tausende-anhanger-der-hamas-wollen-nach-wuppertal-kommen/#comment-85885

    „Die Stimmung war insgesamt eher der eines Festes, mit vielen Kindern dabei und Kulturprogramm.

    Dieses ganze alberne Getue, der überzogene Protest gegen diese Konferenz, dient m.E. überwiegend der Selbstdarstellung einer bestimmten Gruppe von Leuten, die sich in sehr fragwürdiger Weise mit der fatalen israelischen Politik der Besatzung und Vertreibung solidarisieren.“

    Würg!

    • Dante schreibt:

      Dort gibt es übrigens einen Nicknamensvetter von einem gewissen User, der scheint aber nichts mit ihm zu tun zu haben.

  23. Rika schreibt:

    Danke für Deinen Bericht und die Einschätzung der Situation.
    Es ist wirklich erschreckend!

    Köln ist ein Trauerspiel – man müsste die Mauer einfach stürmen, damit erregte man vielleicht endlich mehr mediale Aufmerksamkeit. Aber vermutlich wäre in den Medien dann doch der „Maurer an der Maauer“ das arme „Opfer“ und, wie könnte es anders sein, die Juden und Israel die bösen Täter.

  24. heplev schreibt:

    NRW-VIPs, die Antisemitismus fördern (bewusst oder unbewusst, gezielt oder durch Unterlassung oder durch direkte Befürwortung entsprechender Aktivitäten) sollten mal zentral gesammelt und vorgestellt werden.

  25. Monika Winter schreibt:

    Danke Gerd, dass Du anwesend warst und berichtest. Es ist erschreckend. Fazit: Wir müssen uns noch mehr engagieren, noch mehr tun für Israel.

Seid gut zueinander!

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