Friede für Muslime

Der Nahe Osten ist für Muslime, Araber und Palästinenser gerade alles andere als ein friedlicher Ort. In Syrien tobt der Bürgerkrieg so heftig, dass sie Opfer von Giftgasanschlägen werden. In Damaskus wurden erst jüngst 31 Palästinenser mit Giftgas ermordet. In Ägypten überbieten sich derweil die Muslimbrüder und das Militär darin, wer die meisten muslimischen Kollateralschäden vorweisen kann. In Jordanien und im Libanon ist die Situation auch alles andere als sicher und im Gaza-Streifen hält die Hamas das eigene Volk in Knechtschaft und verfolgt und ermordet jeden Palästinenser, der es wagt, die Diktatur der Hamas auch nur im Ansatz zu hinterfragen.

Der einzige Ort im ganzen Nahen Osten, wo Araber, Muslime und Palästinenser gerade in Sicherheit leben und ausgeglichen am Strand liegen können, ist Israel!

Zwanzig Prozent aller Israelis sind Araber. Sie genießen die gleichen Rechte und Pflichten wie alle anderen Bürgerinnen und Bürger des Landes. Sie leben in Israel. Sie arbeiten in Israel. Sie siedeln in Israel. Niemand hindert sie daran. Die syrischen Opfer des Bürgerkrieges werden sogar zum Teil in israelischen Krankenhäuser behandelt! Israel bietet den Opfern wie selbstverständlich humanitäre Hilfe an. Es sind schließlich Nachbarn!

Wäre es nicht schön, wenn es allen Muslimen im Nahen Osten so gut ginge wie den Muslimen in Israel?

Wer den Menschen im Nahen Osten wirklich helfen will, und zwar unabhängig davon, ob sie Araber, Muslime, Christen, Juden, Palästinenser oder sonst was sind, der kritisiert nicht das Land, wo es diesen Menschen am Besten geht, sondern jene Länder, die sich weigern, das einzuführen, was in Israel gelebte Realität ist und dafür sorgt, dass Araber keine Angst haben müssen, sondern chillen können: Demokratie, Aufklärung und Menschenrechte.

Über tapferimnirgendwo

Als Theatermensch spiele, schreibe und inszeniere ich für diverse freie Theater. Im Jahr 2007 erfand ich die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Als Autor verfasse ich Theaterstücke („Gehirne am Strand“), sowie Glossen und Artikel. Mit meinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von mir entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ bin ich alljährlich unterwegs. Und Stand Up Comedian bin ich auch. Mein Lebensmotto habe ich von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!
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