Das Argument für Israel ist 77!

Der Sinn des Lebens ist, wir wissen es dank Douglas Adams, 42 und das Argument für Israel ist 77!

Über 1,2 Millionen arabische Palästinenser leben in Israel. In einer repräsentativen Umfrage der Harvard Kennedy School unter dem Professor Todd L. Pittinsky wurden sie zu ihrer Beziehung zu Israel befragt. 77 Prozent der arabischen Palästinenser erklären, dass Sie in keinem anderen Land lieber leben möchten als in Israel.

Diese Zahl zeigt: Israel ist der freieste Teil Palästinas und die überragende Mehrheit der arabischen Palästinenser in Israel sieht das genau so. Wenn sich jemand pro-palästinensisch nennen darf, dann die Unterstützer von Israel. Israel ist das einzige Land im ganzen Nahen Osten, in dem alle Palästinenser Meinungs- und Religionsfreiheit genießen und in dem sie als Männer und Frauen, ob nun schwul oder heterosexuell, gleichberechtigt sind. Pro-palästinensisch sind Araber wie Mohammad Zoabi:

„Mein Name ist Mohammad Zoabi. Ich bin ein stolzer, israelischer, zionistischer, arabischer Moslem.

Die Art, wie ich mich selber bezeichne, verärgert all jene, die gegen Israel, gegen Gerechtigkeit und gegen die Hoffnung auf Demokratie im Nahen Osten sind. Es verärgert sie, dass es israelische Araber gibt, die den Umstand schätzen, Israelis zu sein. Es verärgert sie, dass die Welt bald herausfinden wird, dass Israel die Hoffnung für Demokratie im Nahen Osten ist.

Ich möchte, dass alle Welt weiß, dass nur weil ich mich als israelischen, zionistischen, arabischen Moslem bezeichne, dies nicht bedeutet, dass ich vergessen habe, ein Araber zu sein. Ich habe nie geleugnet, ein Araber zu sein. Ich bin ein Araber, der in Arabien geboren wurde, um Araber zu bleiben. Aber ich bin ein Araber, der in Israel geboren wurde, in dem jüdischen Land Israel und das heißt: ich bin ein israelischer Araber. Genauso wie Araber in Libanon arabische Libanesen sind, in Syrien arabische Syrier, in Jordanien arabische Jordanier. Ich wurde in Israel und in Arabien geboren und ich bin sowas von stolz darauf!

Israel ist ein jüdischer Staat, aber das hält mich nicht davon ab, mein Land zu lieben und zu unterstützen. Die Leute sollen endlich aufhören, Israel zu hassen, nur weil es das Land des jüdischen Volkes ist.

Israel ist die Hoffnung für Demokratie. Ernsthaft! Israel ist das Licht in der Dunkelheit. Israel ist der Himmel inmitten der Hölle. Ich sage das nicht, um irgendeines unserer Nachbarländer zu beleidigen, überhaupt nicht, aber das ist nun mal die Tatsache.

Schaut Euch Syrien an. Es ist einfach nur beschämend, was dort geschieht. Syrien ist gerade mal nur hundert Kilometer von meinem Haus entfernt, von dem Ort, an dem ich gerade stehe und dort werden die Menschen getötet. Menschen werden dort verfolgt, nur weil sie Freiheit fordern. Das ist beschämend! Homosexuelle werden im Iran und in Saudi-Arabien hingerichtet, nur weil sie schwul geboren wurden. Das ist beschämend!

Das ist der Grund, warum ich glaube, dass Israel die Hoffnung für Demokratie und die Hoffnung für den gesamten Nahen Osten ist.

Ich bin so glücklich ein Araber und Moslem in Israel zu sein. Wo ich lebe ist Freiheit! Hinter den Golanhöhen jedoch, die ich von meinem Fenster aus sehen kann, liegt Syrien. Die Menschen sterben dort tausendfach, weil sie Freiheit wollen. Hier in Israel leben wir in Freiheit. Freiheit ist unser Leben. Niemand kann uns das nehmen. Das ist das Besondere an Israel. Wenn Syrien, Libanon, Jordanien oder Ägypten Freiheit und Demokratie wollen, sie sollen zu uns kommen. Israel wird ihnen helfen. Sie sind mehr als willkommen.

Ich bin ein Israeli! Ich bin froh, ein Israeli zu sein! Israel ist der einzige Staat im Nahen Osten, in dem alle Menschen gleichberechtigt sind. Darum regt es mich auf, wenn ich Leute höre, die behaupten, Israel sei ein Apartheidstaat. Hier in Israel, wenn ich in einen Kibbuz gehe, fragt mich der Mann am Tor, wie ich heiße. Ich sage, Mohammad, und er sagt: „Hallo Mohammad!“ Wäre Israel ein Apartheidsstaat würde er sagen: „Mach, das Du fort kommst!“ Ich besuche Juden. Juden besuchen mich. In Israel leben alle Menschen zusammen. Ich gehe in eine jüdische Schule. Ich besuche meine jüdischen Freunde. Ich telefoniere mit meinen jüdischen Freunden. Meine Mutter arbeitet im israelischen Verkehrsministerium. Wir leben alle friedlich zusammen, deshalb entschuldigt meine Ausdrucksweise: Hört mit dem Scheiß auf! Israel ist kein Apartheidsstaat.

Das Volk Israel lebt!“

Die Bürgerinnen und Bürger des Staates Israel sind zur Zeit die einzigen Palästinenser im Nahen Osten, die einen Regierungschef haben, der innerhalb einer Demokratie legitim gewählt wurde. Mahmud Abbas wurde zwar 2005 als Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, aber seine Legislaturperiode endete am 9. Januar 2009. Seitdem hält er sich ohne Legitimation an der Macht. In Jordanien ist eine Monarchie mit dem Islam als Staatsreligion und der Scharia als Gesetz. Demokratisch kann Jordanien somit nicht genannt werden, allein schon deshalb nicht, weil alle Palästinenser, die nicht dem Islam angehören, in Jordanien Bürger zweiter Klasse sind. In Syrien sind die Palästinenser entrechtet und werden in Lager gesperrt. Im Januar 2014 kesselt die syrische Armee Palästinenser in einem Lager ein und lies sie dort verhungern. In Gaza herrscht die Hamas. Sie wurde zwar gewählt, aber nach der Wahl tauschte sie sofort Demokratie gegen Staatsterror aus.

Der einzige in einer freien und demokratischen Wahl durch Palästinenser legitimierte Vertreter ist das Parlament von Israel! Und 77 Prozent aller Araber in Israel wissen das!

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46 Antworten zu Das Argument für Israel ist 77!

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  3. A.Bundy schreibt:

    Gerd, ich muss dich das jetzt mal so direkt und unverblümt fragen.
    Wieso erzählst du immer und immer wieder diesen Schmonzes von den angeblich in Israel lebenden „Palästinensern“?
    Wenn sogar Mohammad Zoabi sich als “ stolzer, israelischer, zionistischer, arabischer Moslem“ bzw. als israelischer Araber sieht, kannst du dann nicht endlich mit diesem (gut gemeinten) Unsinn aufhören?
    Ist dir wirklich nicht klar, wie beleidigend es besonders für israelische Juden ist, ausgerechnet von einem Deutschen „Palästinenser“ genannt zu werden?

    In Israel leben keine „Palästinenser“. Punkt.
    In Israel leben Israelis. Jüdische Israelis und arabische Israelis, hauptsächlich.

    Können Juden auch „Palästinenser“ sein?
    Na klar können sie das, genauso wie sie Amerikaner, Deutsche oder Polen sein können.
    Vorraussetzung dafür wäre ein palästinensischer Staat, welcher seine Staatsbürgerschaft auch Juden vergibt. Was äusserst unwahrscheinlich ist und damit die Existenz „jüdischen Palästinenser“ bis auf absehbare Zeit unmöglich macht.

    • Aristobulus schreibt:

      Hi Bundy, Buurmann sieht den Begriff Palästina als geografischen Begriff. Nicht weil Andere ihn so sehen, dennn Andere sehen ihn vorzugsweise politisch, sondern er sieht den Begriff anders als Andere, weil man ihn am Sinnvollsten eben geografisch sieht, nicht?

      Zumal dieser Begriff Palästina seit der Römerzeit bis ins 20. Jahrhundert ausschließlich ein geografischer Begriff gewesen ist: Dieses geografische Palästina ist deckungsgleich mit der gleichnamigen Konkursmasse des osmanischen Reichs, die dann die Briten verwalteten. Und es umfasst das Gebiet vom östlichen Mittelmeeer bis Saudi-Arabien.
      Der politische Begriff Palästina hingegen in Verbindung mit einem ‚palästinensischen‘ Volk ist eine Erfindung Arafats, ein Lügengebilde.

      • Dante schreibt:

        Nicht weil Andere ihn so sehen, dennn Andere sehen ihn vorzugsweise politisch,…

        Völkisch, um genau zu sein.

      • Phillip K schreibt:

        Warum sagt man eigentlich „Palästina“, die Region ist doch geographisch als „Levante bekannt und das ist nicht nur die Küste,. sondern auch das Inland.

      • Jan schreibt:

        Ein Beispiel dazu: das „Palestine Symphony Orchestra“ wurde im Jahr 1936 gegründet; die Musiker waren alle Juden.

      • A.Bundy schreibt:

        Hi Aristobulus, selbst als geografischer Begriff ist das komplett falsch.
        Viel schlimmer aber ist, dass der Gerd damit (unabsichtlich) Gesocks bestätigt, das schon immer meinte, Israel wäre ein illegitimes „Gebilde“.
        Denn wenn in Israel jüdische und arabische „Palästinenser“ leben, wieso heisst dann Israel Israel und nicht Palästina?

        • Aristobulus schreibt:

          Ende des 19. Jahrhunderts haben die Zionisten durchaus überlegt, ob die bald zu gründende Heimstätte für die Juden nicht Juda heißen sollte. Der Name Palästina wurde auch vorgeschlagen – zumal das ganze Gebiet nun mal so hieß. Seit der Antike. In allen britisch-türkischen Verhandlungen am Ende des ersten Weltkriegs ging es immer um dieses große Gebiet, das Palästina hieß. Geografischer Begriff. Der war ja nie was Anderes also ein geografischer Begriff.

          Und jene, die meinen, Israel sei ein illegitimes Gebilde!, tja die nehmen sich ohnehin, was immer sie wollen und kochen sich daraus ihre Brühe, nicht?
          Etwa Arafat hatte behauptet, dass die Juden 80% „von Palästina!“ für sich abgezweigt hätten. Genau anders herum ist es korrekt: Die Araber haben ganze 80% des Gebiets Palästina (British-Palestine) bekommen, und die Juden nur 20%. Von denen immer noch was abgeknappst werden soll, immer noch was hier und noch was da.

          • Phillip K schreibt:

            Dann sollen die palästinensischen Autonomiegebiete sich halt den Jordaniern anschließen, denn Jordanien ist geographisch auch Palästina.

          • Dante schreibt:

            Ein Teil der heutigen PAG, nämlich Judaea und Samaria alias Westjordanland, war bereits jordanisch, nämlich zwischen 1948 und 1967.

  4. Kanalratte schreibt:

    Ist Nordzypern eigentlich Nordzyprisch oder Türkisch? Es gibt keine nordzyprische Kultur. Es ist Türkisch. Warum ist dann anzunehmen das „Palästina“ (nicht das historisch jüdische Palästina) jemals „palästinensisch“ wird, wenn es keine muslimisch-palästinensiche Kultur gibt?

    Sowie Zypern historisch griechisch ist, ist Palästina historisch jüdisch. Was nützt es eigentlich den Zyprioten historisch und bevölkerungsmehrheitlich immer griechisch gewesen zu sein, wenn die Türkei trotzdem ihr Land besetzt und mit Türken besiedelt?

    • Kanalratte schreibt:

    • Kanalratte schreibt:

      • Phillip K schreibt:

        Zypern war in der frühen Antike von den Kreten und Minoern besiedelt, bis um 1400 v Chr. die Griechen dorthin einwanderten. Die Griechen blieben dann rund 3000 Jahre das einheimische Volk, auch wenn in dieser Zeit die Insel Zypern zu verschieden Ländern gehörte (Assyrer, Ägypter, Perser, Ptolemäer, Römer, Byzanz, den Kreuzrittern, Venedig) bis 1570 das Osmanische Reich die Insel erobert. Zwar siedelten sich auch Türken auf Zypern an, blieben aber eine Minderheit. Nachdem Zypern eine britische Kolonie war, und 1960 unabhängig wurde, fühlten sich die türkischen Zyprioten benachteiligt und es kam oft zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Als rechtextreme griechische Zyprioten die Regierung stürzten, nutzte die Türkei das und besetzte den Norden Zyperns, errichtete einen eigenen Staat, den nur die Türkei anerkennt, vertrieb griechische Zyprioten und siedelte Türken aus der Türkei nach Nordzypern ein.

  5. abusheitan schreibt:

    Wie fortschrittlich Irland nicht nur in Bezug auf die Homo-Ehe denkt, sondern auch wie konsequent irische Firmeninhaber den „Apartheidsstaat“ Israel boykottieren, hat Ami Horowitz herausgefunden:

  6. Phillip K schreibt:

    Ich lese gerade, dass Israel einem UNO-Gesandten die Einreise in die Palästinensergebiete verbietet. Ich würde zu gerne wissen, wie die richtige Nachricht aussieht, anstatt der umgedrehten Nachrichten, die man liest.

  7. Phillip K schreibt:

    Es ist schade, das vor 4 Jahren, als in der arabischen Welt die Revolutionen begannen, es bei den Palästinensern nichts passierte. Lediglich eine Regierungsumbildung war zu wenig.

    • Aristobulus schreibt:

      Sie lügen ja wieder schamlos drauflos. Zweimal.
      1) Vor vier Jahren begann da keine Harmlosigkeit Namens Regierungsumbildung, sondern da begann eine Vergewaltigung der Fatach durch die Hamas. Es fand seitdem eine umfassende Hamaswerdung des bisher Fatach-bestimmten Landstrichs statt.

      2) Die nächste Lüge: Dass in der arabischen Welt Revolutionen stattgefunden hätten. Das waren Machtergreifungen durch Doppeltfundamentalisten versus Ganzfundamentalisten. Wie gehabt also. Nix Umwälzendes (Revolution) nigendwo.

      P.S.
      Kann man diesen sinnlosen Störenfried und Lügner nicht endlich rausschmeißen?

      • Phillip K schreibt:

        Der arabische Frühling bestand aus Revolutionen, das hörte und las man damals oft und man kann es immer noch nachlesen im Internet.
        Im Übrigen müssen Revolutionen auch nicht immer erfolgreich sein.
        Keine Revolution ist gleich der anderen, wurde im übrigen wissenschaftlich erforscht.
        Damit ist meine Aussage richtig.

  8. unbesorgt schreibt:

    Wenn die Palis so weit sind, Israel als Freund und Nachbarn zu akzeptieren, wenn sie also soweit sind, einen eigenen Staat zu gründen, brauchen sie ihn in Wirklichkeit gar nicht mehr. Weil sie sich dann nicht mehr von den Israelis abgrenzen müssen und wollen, weil sie dann wissen, dass sie selbst mit einem eigenständigen Staat immer noch Israel als wichtigsten Nachbarn und Partner bräuchten.

    Diese Erkenntnis schmeckt der Hamas nicht.

    • Kanalratte schreibt:

      Der palästinenische Kampf um einen eigenen Staat ist ein Ideologischer. Selbst wenn es zu einem eigenen pal. Staat käme, was sowieso fragwürdig ist, würde der ideologische Kampf gegen den „Unterdrücker“ Israel weitergehen.

  9. A.S. schreibt:

    Da komm ich wieder auf die Frage, welchen Sinn eine Zweistaatenlösung tatsächlich haben soll. Auch wenn es auf den ersten Blick einleuchtend erscheint einen Staat für die Juden und einen für die Moslems zu haben, so müsste einen der zweiten Blick ins Wanken bringen. Von Moslems geführte Staaten sind eher selten angenehm für die Bewohner.
    Eigentlich müssten alle Palis für eine Einstaatenlösung eintreten, und zwar für ein großes Israel. Das ist die einzige Möglichkeit bei der auch Palästinenser in Frieden, Wohlstand, Freiheit und Sicherheit leben können.

    • Jan schreibt:

      Die meisten Palis, insbesondere die in Führungspositionen, treten tatsächlich für eine Einstaatenlösung ein; diese hat zum Ziel, dass die jüdischen Bewohner dieses Staates irgendwann (möglichst schnell) nicht mehr in Wohlstand, Freiheit und Sicherheit leben können.

      • abusheitan schreibt:

        Die meisten Palis, insbesondere die in Führungspositionen, treten tatsächlich für eine Einstaatenlösung ein; diese hat zum Ziel, dass die jüdischen Bewohner dieses Staates irgendwann (möglichst schnell) nicht mehr leben können.

        • Jan schreibt:

          Einverstanden mit der Korrektur. Und auch einer Zweistaatenlösung stimmen die nur zu, wenn sie die Chance der Überführung in diese Einstaatenlösung bietet. Unter dem durchsichtigen Schleier des „Rückkehrrechts“.

      • A.S. schreibt:

        Es gibt ja zwei mögliche Einstaatenlösungen. Und die Führer (Heil Allah….) der Palis treten für die Version ein, die ich gerade nicht gemeint hab.

    • schum74 schreibt:

      Sind 80% der Jordanien-Bewohner nicht sog. Palästinenser? Damit ist Jordanien etwas mehr palästinensisch als Israel jüdisch ist. In Israel sind die Bewohner zu nur 75% Juden. So in etwa hat es Mahmud Abbas himself vor dem jordanischen Fußballverband kürzlich bekannt: “Jordan and Palestine are one people living in two states” – Jordanien und Palästina sind ein Volk in zwei Staaten.
      Die erträumte Zweistaatenlösung, die gibt es bereits – und keiner nimmt Notiz.

      Sehr schön dazu: Joseph Farah, “Finally, the truth about ‚Palestinians’”, WDN, 13.06.2015:

      Interestingly, the truth was inadvertently blurted out recently by an unlikely whistleblower – Palestinian Authority Chairman Mahmoud Abbas, one of the leaders of the push for the creation of a second Palestinian state in Judea, Samaria and Gaza.

      Here’s what he said during a meeting with the head of the Jordan Football Association recently: “Jordan and Palestine are one people living in two states.”

      There you have it – confirmation of what I have been saying for decades: There already is an existing Palestinian state, a large land mass populated by most of the so-called “Palestinians” alive today on planet Earth.

      So, I repeat my earlier question: If we already have a large Palestinian state where most Palestinians live, why the need to create a new Palestinian state?

      So what we are really talking about is a three-state solution – two Palestinian Arab states and one tiny, almost microscopic by proportion, Jewish state.

      http://www.wnd.com/2015/06/finally-the-truth-about-palestinians/

    • Kanalratte schreibt:

      @A.S.: Wenn es den Arabern darum ginge in Frieden, Wohlstand, Freiheit und Sicherheit zu leben, würden nicht sämtliche arabische Länderfilialen so schlecht „laufen“. Die Araber sind nicht dumm, wenn sie wollten könnten sie modern(er) sein. Leider ist das einzige Bedeutende was Araber heute vorweisen können, ihr Glück über natürliche Erdölquellen zu verfügen. Das ist zwar traurig, aber die gesellschaftlichen Prioritäten liegen dort eben woanders. Die Menschen im Orient sind geprägt durch Religion und Tradition und nicht durch Fortschritt und Liberalität.

      Wir sollten aufhören die sog. Palästinenser zu europäisieren. Das sind ganz normale Araber, die sicher nicht mit einem stark europäisch-westlich ausgerichteten Israel zu vergleichen sind.

      • A.S. schreibt:

        Die könnten viel wenn sie wollten. Frieden in Nahost wäre ganz einfach wenn die Palis nur wollten. Ein Anruf in Israel mit dem Inhalt: „Du, wir wollen nimmer kämpfen. Wir machen Frieden, macht ihr mit?“ würde reichen.
        Aber die wollen einfach nicht. Eine Mentalität, die den Zustand der gesamten arabischen Welt recht gut erklärt.

  10. Dante schreibt:

    Leider gehört ein großer Teil von Zoabis Familie zu den übrigen 23%.

  11. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

Seid gut zueinander!

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