Jürgen Todenhöfer empfiehlt Buch einer Nationalsozialistin

Auf seiner Facebook-Seite gratuliert Jürgen Todenhöfer zum Ende des Ramadans und empfiehlt zur Feier des Tages das Buch einer Nationalsozialistin:


„EID MUBARAK, FROHES FEST!

Liebe Freunde, Muslime gratulieren uns zu Weihnachten, wir ihnen zum Ende des Ramadan. An meinen kleinen Fest-Geschenk muss ich leider noch etwas basteln. Dienstag ist es fertig. Dann Näheres.

Ich lese gerade „Allahs Sonne über dem Abendland“ von Sigrid Hunke. Sie beweist an 1000 Beispielen, dass der Westen – auch Deutschland – nicht nur Erbe der griechisch-römischen Kultur, sondern auch der arabisch-islamischen Geisteswelt ist. Mehr als alle ahnen. Goethe schrieb: „Wenn Islam Gott ergeben heißt, im Islam leben und sterben wir alle.“

Eid Mubarak! Euer JT“

Jürgen Todenhöfers Werbung für das Buch der Rassentheoretikerin Sigrid Hunke erhielt in nur vierzig Stunden über 27.000 „Gefällt mir“ und wurde über 1.700 mal geteilt!

Am 1. Mai 1937 wurde Sigrid Hunke Mitglied der NSDAP. Ihre Doktorarbeit über „Herkunft und Wirkung fremder Vorbilder auf den deutschen Menschen“ legte sie 1941 an der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin bei dem einflussreichen Rassentheoretiker Ludwig Ferdinand Clauß ab. Von 1940 bis 1941 war sie in der SS tätig. Sie erhielt ein Stipendium des SS-Ahnenerbes und veröffentlichte in dessen Zeitschrift Germanien. Die Ehe schloss sie mit einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes des Reichsführers SS.

1985 gab ihr das Deutsche Kulturwerk Europäischen Geistes (DKEG) einen Preis. Das DKEG war eine bis 1996 bestehende rechtsextreme Organisation, die sich als „volksbewusste und volkstreue Gemeinschaft“ zur Förderung „deutschen Kulturguts“ verstand. Ab 1986 arbeitete Sigrid Hunke regelmäßig für das rechtsextreme Thule-Seminar.

Das von Jürgen Todenhofer empfohlene Buch erschien 1960. Der Oberste Rat für islamische Angelegenheiten in Kairo ehrte Sigrid Hunke für dieses Buch, woraufhin sie direkt Mitglied wurde. Die Fans von Jürgen Todenhöfer sind ganz begeistert von der Werbung für Sigrid Hunke und kommentieren darunter:

„Wünschte es gäbe mehr von Ihrer Sorte…“

„Danke das sie ans und Muslime denken“

„Wir Muslime danken Ihnen herzlich das Sie an uns denken und immer mit der Wahrheit kommen und das sogar vor der GANZEN WELT Respekt, Allah soll sie beschützen InShaaAllah“

„Beste!!!!! Ein Ehrenmann durch und durch..“

„Jürgen todenhöfer sie sind ein vorbild für alle, respeckt…“

„Herr Todenhöfer sie sind ein Mann der Eier hat und nicht wie andere Menschen die Angst haben die Wahrheit ins Auge zu sehen und das zu ignorieren“

„Habe mir das Buch eben gerade bestellt und bin gespannt.“

„Vielen Lieben Dank. Hab gerade ihr Buch gekauft und werde es in meinem Urlaub lesen.“

Jürgen Todenhöfer mag den Islam. Sigrid Hunke war begeistert vom Islam. Ihre Begeisterung teilte sie mit vielen ihrer Parteifreunden. Heinrich Himmler zum Beispiel sagte:

„Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“

Auch der Führer ihrer Partei (Adolf Hitler) war dem Islam zugeneigt:

„Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades –, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.“

Im Jahr 1941 trafen sich Adolf Hitler und der Großmufti von Al-Quds (Jerusalem), Hadsch Muhammad Amin al-Husseini, bei einem Berliner Empfang. Dort zeigte es sich, dass die Nazis den Großmufti als den zukünftigen Anführer aller Araber und Moslems betrachteten. Er wurde im prächtigen Schloss Bellevue untergebracht. Al-Husseini erhielt für seine persönlichen Bedürfnisse und für seine politische Arbeit eine Geldsumme, die heute dem Wert von zwölf Millionen Dollar pro Jahr entspricht. Diese Geldmittel wurden durch den Verkauf des Goldes erbracht, das man Juden abgenommen hatte. Al-Husseini folgte dem Muster und verlangte ein Büro in einer enteigneten jüdischen Wohnung. Sein Mitarbeiterstab wurde in einem halben Dutzend weiterer Häuser untergebracht, die die Nazis für sie bereitstellten. Zusätzlich stellte man al-Husseini eine Suite im Berliner Luxushotel Adlon und für die Ferien schöne Appartements im Hotel Zittau und im Schloss Oybin in Sachsen zur Verfügung. Derart gut untergebracht wurde verhandelt. Es ging um die „Endlösung der Judenfrage“.

Al-Husseini wollte das Land, über das er später zu herrschen plante, „judenrein“ haben. Weil auch die Naziregierung das wollte, diskutierten der Mufti und der Führer die Möglichkeit zur systematischen, industriellen Ermordung aller Juden. Nach dem Treffen befahl Hitler die Konferenz am Wannsee, dessen Ziel die Planung der Vernichtung aller Juden in Europa war. Al-Husseini soll einer der ersten Nichtdeutschen gewesen sein, der von dieser Planung erfuhr. Adolf Eichmann informierte al-Husseini im Kartenraum des Berliner SS-Hauptquartiers, indem er dort seine Unterlagen für die Wannseekonferenz benutzte. Eichmanns Adjutant sagte aus, dass der Großmufti sehr beeindruckt und so eingenommen von diesem Bauplan zur Judenvenichtung gewesen sei, dass er Eichmann bat, ihm einen Experten als persönlichen Assistenten nach Jerusalem zu schicken, um dort Todeslager und Gaskammern zu bauen, so bald Deutschland den Krieg gewonnen habe und er selbst an der Macht sei.

Die Nazis haben den Krieg verloren, aber an vielen Orten der Welt haben Islamisten die Schlachten gewonnen. Daher taucht der faschistische Hass der Nationalsozialisten heute überwiegend in arabischer Sprache auf.

Auf dem ägyptischen Al-Rahma TV wurden am 26. Januar 2009 Bilder und Filme vom Holocaust gezeigt. Im Hintergrund kommentierte ein Mann voller Begeisterung:

„Schauen wir uns mal die Bilder an, wie die jüdischen Unterdrücker von den deutschen Opfern bestraft werden. Hier seht ihr Leichen und tote Menschen und Knochen von Juden. Hier haben wir ein Krematorium, in dem die Juden verbrannt werden. Hier sehen wir Juden, wie sie sich bereit machen, verbrannt zu werden. Schaut her, hier sehen wir Juden, die am Hunger sterben und an Gas. Schaut, wie sie umzingelt werden und auf Lastwagen verfrachtet werden. Schaut euch die Erniedrigung in ihren Gesichtern an. Sei Gott gelobt dafür! Sie haben Gottes Zorn heraufbeschworen. Hier seht ihr, wie ein Jude lebendig begraben wird. Sieht das wie ein Mensch aus? Er wird in ein Loch geworfen, um lebendig begraben zu werden. Hier seht ihr einen Leichenhaufen. Ibn Mas’oud hatte recht. Schaut her, hier seht ihr Stacheldraht, damit wird hier ein Körper geschunden. Er wird noch zusammen mit fünf anderen an einem Strick aufgehängt werden. Konzentriert euch darauf! Schaut es euch an! Hier, sie binden fünf Köpfe zusammen. Das sind Leichen! Hier bohren sie ein Loch in einen Rücken mit einem Nagel. Gleich ist dieses Kind dran. Schaut euch an wie sie gedemütigt werden. Das sind Leichen. Gott sei gelobt. Die Juden sind Unterdrücker! Hier werden sie deportiert. Ibn Mas’oud hatte recht als er sagte: „Alle Unterdrücker werden einst von den Unterdrückten bestraft werden“ Das sind Leichen. Das sind tote Menschen. Das sind Schädel. Das hier sind die Leichen von Juden. Sie werden verfrachtet wie Vieh. Schaut Euch diesen Traktor an, wie er die Leichen der Juden entsorgt. Und hier sehr ihr Flüchtlinge. Sie warten darauf getötet zu werden. Ein deutscher Soldat wird gleich kommen! Schaut hin. Die Jüdin küsst seine Hand. Seht ihr die Erniedrigung, die Furcht. Seht her, wie sie die Hand des Soldaten küsst. Seht die Erniedrigung! Seht es Euch an. Das ist es, was wir alle erwarten! So Gott will, möge es bald in den Händen der Muslime liegen!“

Der Mann kommentierte den Holocaust wie ein Fußballspiel und seine Begeisterung galt den Taten der Nazis. Der ehemalige libanesischer Minister, Wiam Wahhab, erklärte am 4. Juli 2010 auf Al-Jadid/New TV:

„Ich unterstütze Deutschland in der Politik und Brasilien im Sport. Ich mag die Art wie Brasilien Fußball spielt, aber ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannt haben. Hahahahaha!“

Es gibt Minister, die nehmen wirklich kein Blatt vor dem Mund. Der stellvertretende Minister für religiöse Stiftungen der Hamas, Abdallah Jarbu, fand am 28. Februar 2010 noch deutlichere Worte:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Der Judenhass zieht sich durch die ganze islamische Welt:

„Unser Hass auf die Juden ist in unserem Glauben begründet! Der Koran sagt uns, sie zu hassen, nicht sie zu lieben.“ (Al-Nas TV (Ägypten), 8. Januar 2008)

„Überließen uns die Juden Palästina, würden wir dann beginnen, sie zu lieben? Natürlich nicht! Wir werden sie niemals lieben. Absolut nicht! (…) Dein Glaube bezüglich der Juden soll sein, erstens, dass sie Ungläubige sind und zweitens, dass sie Feinde sind! Und sie sind nicht nur Feinde, weil sie Palästina besetzt halten. Sie wären auch unsere Feinde, wenn sie niemals irgendetwas besetzt hätten!“

„Wir werden die Juden als Feinde betrachten, selbst wenn sie uns Palästina zurück geben. Weil sie Ungläubige sind!“ (Qatar TV (Katar), 9. Januar 2009)

„In aller Kürze, so sind die Juden: Als Muslim ist unser Blut voller Rachsucht gegen sie und sie kann nur mit der Vernichtung der Juden gestillt werden, so Gott will. Sie haben mehrmals versucht, unseren Propheten zu töten.“ (Al-Aqsa TV (Gaza), 28. Februar 2008)

„Der größten Feinden eines jeden Muslims nach dem Teufel sind die Juden! Wer sagt das? Gott sagt das!“ (Al-Rahma TV (Ägypten), 9. Januar 2009)

„Im Jahre 1883, wurden vor dem jüdischen Pessachfest um die 150 französische Kinder auf grausamste Weise in den Vororten Paris ermordet. Spätere Untersuchungen haben ergeben, dass die Juden diese Kinder getötet haben, um an ihr Blut zu kommen.(Dr. Hassan Hanizadeh auf Jaam-E Jam2 TV (Iran), 20. Dezember 2005)

„Es muss ein Kind sein, das die Pubertät noch nicht erreicht hat. Die Juden entführen das Kind, stecken es in ein Fass, nur zu dem Zweck, um durch Löcher, die an den Orten, wo sich die Arterien des Kindes befinden, kleine Schrauben in die Körper zu schrauben, um an das Blut zu kommen. Sie sammeln das Blut und benutzen es für ihr Pessachfest.“ (Ein politischer Kommentator des Nile Culture TV (Ägypten), 25. Februar 2007)

„Die Juden haben zum Beispiel diesen französischen Doktor Toma getötet, der Juden umsonst behandet hat, um die Lehren des Christentums zu verbreiten. Obwohl er ihr Freund war und sie von ihm profitiert haben, haben sie ihn an einem ihrer Feiertage entführt und geschlachtet, zusammen mit einer Schwester. Sie haben Matzebrot aus ihrem Blut gemacht. Sie machen das jedes Jahr. Die Welt muss davon erfahren! (Dr. Sallah Sultan, Präsident des Amerikanischen Zentrums für Islamforschung auf Al-Aqsa TV (Gaza), 31. März 2012)

„Immer wieder hat Gott Strafen über die Juden kommen lassen. Die letzte Strafe wurde von Hitler ausgeführt. Bei allem, was er ihnen angetan hat, und die Juden übertreiben bei der Beschreibung dieser Taten, hat Hitler die Juden nur an ihren gerechten Platz gesetzt. Es war die göttliche Strafe für sie!“ (Al-Jazeera TV (Katar) 30. Januar 2009)

„Juden sind Schweine und Affen! Gott sagt das!“ (Ein kleines Mädchen auf Iqra TV (Saudi-Arabien), 7. Mai 2002)

Schon die Kleinsten der Kleinen werden auf Judenhass gedrillt. Im arabischen Fernsehen laufen Sendungen, die Kinder dazu verführen, Freude zu verspüren, wenn sie Juden hassen.

Das lustige Hamas-Häschen Assud ruft Kinder zum Krieg gegen Ungläubige auf. Zu seinem Hobby gehört es, Juden zu essen.

Die Hamas Mickey Mouse lässt Kinder Lieder über die heldenhafte Tat des Attentats singen.

Dies sind keine Ausnahmen im arabischen Fernsehpogrom, sondern kindgerechter Alltag in einer Medienlandschaft, die Juden als Affen, Mörder und Kakerlaken zeigt, wie dieser ZDF-Bericht beweist.

Es ist daher kein Wunder, wenn Jürgen Todenhöferd Werbung für das Buch einer Nationalsozialisten in nur vierzig Stunden über 27.000 „Gefällt mir“ erhält. Es ist auch klar, wer gemeint es, wenn darunter kommentiert wird:

„Möge Allah uns im Deen Stärken und uns die Augen öffnen damit wir den wahren Feind erkennen Ameen“

Dafür wird Jürgen Todenhöfer geliebt:

„Jürgen Todenhöfer ein Ehrenmann. Danke für alles, ich liebe diesen Mann“

„Ich liebe sie über alles und küsse ihre Hände !“

„Sie wären ein guter Bundeskanzler“

Dieser Beitrag wurde unter Deutschland, Islam, Literatur, Politik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

39 Antworten zu Jürgen Todenhöfer empfiehlt Buch einer Nationalsozialistin

  1. Pingback: Kabarett & Stahlhelm |

  2. Pingback: Jürgen Todenhöfer empfiehlt Buch einer Nationalsozialistin | psychosputnik

  3. Pingback: Kopf —> Tisch im Akkord | FreiHafen

  4. Erik Bradley schreibt:

    Was Hunke und Todenhöfer in ihrem konservativen Denken vereint, ist der romantisierende Rückblick auf eine reine, ideale Form des Frühislams. Es gelte daher, heute an diesen reinen Kern wieder anzuknüpfen, um die heutige Welt von ihren schädlichen Fehlentwicklungen zu befreien. Sofern heute in der islamischen Welt was schief läuft, ist Todenhöfers Antwort entweder: das ist nicht der wahre Kern des Islams, oder: das ist nur so wegen der schädlichen Einflüße der Amis.

    Diese Denkweise findet sich bei den Nazis ebenso wieder. Dort war es das idealisierte Bild des vorchristlichen Germanentums, zu dessen reinen Kern man versuchte zurückzukehren. Die Methoden, mit denen man diesen vermeintlich reinen Kern von allen „schädlichen“ Fremdeinwirkungen (bsw. der Juden) befreien wollte, sind hinlänglich bekannt.

    Nur ist die Vorstellung eines idealen Germanentums oder Frühislams natürlich ein naives (klassisch konservatives) Trugbild á la „Früher war alles besser“. Lösungen werden dann allzuleicht einfach im Ausmerzen fremder Einflüsse gesucht. Lediglich beim Modus Operandi ist man sich noch etwas uneins. Todenhöfer: „Das Recht auf Widerstand ist schließlich kein Freibrief für Terrorismus und für die Ermordung Unschuldiger.“[1] …also Köpfeabschneiden naja, aber wenigstens bitte keine Unschuldigen (wobei das natürlich wieder Auslegungssache ist, wer der „Schuldige“ ist).

    [1] http://www.ksta.de/politik/is-todenhoefer-irak-sote,15187246,31246632,item,0.html

    • Kanalratte schreibt:

      Ich verstehe nicht ganz wo Hunke und Todenhöfer konservatives Denken aufweisen.

      Hunke ist eine Anhängerin des National-Sozialismus mit ablehnender Haltung gegenüber des „jüdischen“ Christentums und mit großer Bewunderung für den Islam gewesen und Todenhöfer ist ein linksgerichteter Antiimperalist der ebenso Bewunderung für den Islam zum Ausdruck bringt.

      Der National-Sozialismus ist keine konservative Idee, sondern eine Verbindung zwischen Rechtsnationalen und Linkssozialistischen Ideen.

      • Philipp schreibt:

        Der letzte Satz beschreibt sehr treffend, wo sich die eigentlich absurd anmutende Schnittmenge zwischen extremen Rechten, extremen Linken und Islamo-Nazis finden lässt…

  5. Eitan Einoch schreibt:

    Bei Hodentöters Unterwerfungsgesülze kommt mir eine Frage in den Sinn: Woher kommt eigentlich dieser unbändige Drang, sich vom Islam ficken zu lassen? Ich meine, niemand wird als Dhimmi geboren, oder? Wie wird man dazu?

    • abusheitan schreibt:

      In meinem nächsten Roman „Fifty Shades of Brown“ werde ich die verschiedenen Spielarten der Unterwerfungslust schildern, die Sehnsüchte der Schwachen nach dem starken Mann und dem edlen Wilden beleuchten, von dem man gefickt werden will.
      😉

      • Eitan Einoch schreibt:

        Das Problem ist, dass dieses Islam-lieb-haben es nicht nur im seligen Europa gibt. Sogar (linke) Israelis leiden darunter. Tuvia Tenenbom war erstaunt, wo oft er im „heiligen Land“ auf Leute traf, die die Palästinenser supertoll fanden und megalieb hatten, obwohl keiner von ihnen auch nur einen einzigen palästinensischen Freund oder überhaupt Kontakt zu Arabern hatte. Was ist die Erklärung für diese devote Haltung gegenüber dieser (meiner persönlichen, islamophoben Meinung nach weltweit primitivsten, arrogantesten, blutrünstigsten und moralisch verkommensten) Kultur? Ich finde einfach keine Antwort. Bietet es vielleicht einen evolutionären Vorteil, eine Kultur umso mehr zu mögen, je aggressiver und brutaler sie auftritt?

        • abusheitan schreibt:

          Je zivilisierter ein Volk ist, desto größer seine mehr oder weniger klammheimliche Begeisterung für die Barbarei, das ungehemmte Ausleben von Sex und Gewalt. Sex and Crime faszinieren schon seit dem Altertum Leser und Theaterbesucher. Viele spüren, dass sie der gewaltbereiten Ideologie des Islam nichts entgegenzusetzen haben und glauben, sich in einer Mischung aus Stockholm-Syndrom und Appeasement retten zu können, indem sie sich mit dem überlegenen Angreifer solidarisieren.

      • besucher schreibt:

        Haschkekse bei Sufi-Mysterien-Spielen?

  6. American Viewer schreibt:

    Hat einer hier das Buch von Hunke gelesen? Kennt ein Einziger hier diese Hunke genauer und hat aktuelle Informationen über sie?

    Wollen wir wirklich so primitiv sein wie Todenhöfer und seine Meute? Menschen wie Todenhöfer und Merkel mögen Experten darin sein, Bücher und Menschen beurteilen zu können, ohne auch nur eine Seite gelesen oder ein aktuelle Information über diese Leute erfahren zu haben. Vernünftige Menschen sollten das nicht tun.

    • Eckhardt Kiwitt schreibt:

      Zwar werde ich jemanden, der oder die sich für die Nationalsozialisten bzw. für die Gröfaz-Tyrannei engagiert (hat), nicht verteidigen wollen und können (nicht nur wg. Verwandten, die während der 12 Jahre unschuldig im KZ eingesperrt waren), aber worum es manch einem geht, hat Dieter Nuhr kürzlich in der FAZ auf den Punkt gebracht:

      Ein Shitstorm ist ein Massenauflauf, der zum Ziel hat, den Andersmeinenden durch massenhaften Bewurf mit verbalen Exkrementen mundtot zu machen.

      Und Hannah Beitzer hat in der Süddeutschen Zeitung ergänzt:

      Vielleicht wäre es ein erster Schritt, … die Bestandteile bei ihrem Namen zu nennen: (scharfe) Kritik ist (scharfe) Kritik, Beleidigungen sind Beleidigungen, Drohungen sind Drohungen, Hass ist Hass und eine Debatte ist eine Debatte.

      Gesehen hier.

      Eckhardt Kiwitt, Freising

      • American Viewer schreibt:

        Stimme mit Herr Nuhr überein. Die SZ allerdings sollte nicht so heuchlerisch tun, die sind bekanntlich Experten in Hasskampagnen und wilden Verdrehungen. Im Vergleich zur SZ besteht die BILD-Redaktion aus Messdienern.

    • Kanalratte schreibt:

      Eine Kundenrezension auf Amazon lässt erahnen was in diesem Buch drinsteht.
      Im Übrigen etwa das was man erwartet wenn man die Verbindung Nazis & Islam kennt:

      http://www.amazon.de/product-reviews/3596150884/ref=cm_cr_dp_hist_two?ie=UTF8&filterBy=addTwoStar&showViewpoints=0

      Zitat:
      „Die Orientalistin Hunke deutet hier auf die absolute Überlegenheit des Islams gegenüber dem Abendland hin. Viele westliche Wurzeln werden von ihr orientalisiert, ja gar islamisiert. Historische Fakten aus der vorislamischen Ära werden als islamisch dargestellt. Um dieses Werk richtig zu verstehen, ist es von großer Bedeutung, sich die Tatsachen vor Augen zu stellen, dass Frau Hunke ein aktives und überzeugtes Mitglied der NSDAP und eine leidenschaftliche Antisemitin gewesen ist. In ihrer Diplomarbeit von 1935 behauptet sie, dass die rassische Säuberung, eine der dringlichsten Aufgaben sei. 1937 schrieb sie, dass Hitler das größte Vorbild sei, das die Geschichte dem deutschen Volke je geschenkt hat. Sie beteiligte sich auch sehr aktiv an der Unterzeichnung des Bündnispaktes zwischen den Nazis und den Arabern, darunter auch der Großmufti von Jerusalem ( Arafats Onkel ). Lebhaft engagierte sie sich für die Entstehung der islamischen SS-Abteilungen, z. B. im Balkan. Unter dem Vorwand, Europa den jüdisch-christlichen Wurzeln zu entreißen, frischte sie in diesem Werk alle Argumente des Dritten Reiches auf, einschließlich der These hinsichtlich der Notwendigkeit sich mit Arabern zu verbünden, um den britischen bzw. amerikanischen Imperialismus zu bekämpfen. Nur im Angesicht dieser Fakten kann man verstehen was diese „Wissenschaftlerin“ hier wirklich meint. …“

      • American Viewer schreibt:

        @Kanalratte
        Die „Rezension“ (jedenfalls dein gewählter Ausschnitt) rezensiert das Buch eben nicht, sondern macht genau das, was ich kritisiert habe. Es spricht über ganz andere Dinge, zum Beispiel die Diplomarbeit von 1935. Damit solle man nun das Buch „richtig“ verstehen. Anstatt dass man einfach das Buch liest und bespricht.

  7. aron2201sperber schreibt:

    Jürgen Todenhöfer hat für alle Bösewichte dieser Welt furchtbar viel Verständnis.

    Er war schon bei Diktatoren, Taliban, Mullahs und selbstverständlich war es ihm auch ein besonders großes Anliegen, die Befindlichkeiten der IS-Terroristen persönlich zu erkunden.

    Doch bei Netanyahu hört sich die Freundschaft auf:

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2015/07/18/wo-das-verstaendnis-eines-is-verstehers-endet/

    • Markus Leuthel schreibt:

      Ja, natürlich, „zweierlei Maß“. Das gehört bei geistigen Dünnbrettbohrern wie diesem Todenhöfer eben einfach dazu. Ich denke mittlerweile, daß der nur deshalb so viele Redeplattformen bekommt, da das geistige Vakuum in diesem Land in der letzen Zeit so stark zugenommen hat. Vor vielleicht fünfzehn Jahren oder so hätte die Mitte-bürgerliche Presse (die es definitiv nicht mehr gibt) sich den Mann vorgenommen, und ihn mit ein paar netten Artikeln demontiert. Hoffen wir mal, daß er Letzteres bald selbst bewerkstelligt.

      Jürgen T., geh wo du wohnst!

      • Andi Arbeit schreibt:

        Die Einblicke in solche Personen sollte man ehrlich unvoreingenommen gestatten, denn sie entlarven die Illusion, es handele sich um Monster. Tatsächlich aber rechtfertigen auch Diktatoren ihr Handeln aus ihrer eigenen, subjektiven Sichtweise. Man kann daher sagen, auch ein Adolf Hitler wollte in seinen Fehlhandlungen und -ünerzeugungen nur das beste für die Menschen. Es ist schwer vorstellbar aus heutiger Sicht, man benötigt eine entsprechende Dosis Bourdieu, um den Gedanken zu ertragen. Doch tatsächlich löst diese Erkenntnis das Rätsel auf, warum auch diese Massenmörder privat Kinder kuscheln und Tiere lieb haben. Schuldig hingegen ist das beliebte Sozialkomstrukt der Menschen, unbedingt eine hierarchisch autoritäre Kommandostruktur haben zu wollen, und einer Gallionsfigur hinterherrennen zu müssen. Das hat sich bis heute nicht geändert, denn auch in der Demokratie gibt es nach wie vor Kanzlerkandidaten und Bundespräsidenten. An der Auswahl dieser sieht man, dass es für Parteien immer noch wichtig ist, welches Gesicht letztendlich vor die Kameras tritt.

  8. Eckhardt Kiwitt schreibt:

    Seltsam ist, dass wenn man z.B. die islamrechtliche Todesstrafe für Apostaten kritisiert (weil ich grundsätzlich gegen die Todesstrafe bin), oder wenn man auf seiner Website eine selbstgemachte Karikatur wie diese zeigt, dann gilt man in manchen Kreisen als Nazi und als Rassist.

    Eckhardt Kiwitt, Freising

  9. Philipp schreibt:

    Ich wurde offiziell auf Hodentöters FB-Seite zensuriert.
    Gut, vielleicht hätte ich ihn nicht fragen sollen, „ob er noch alle hat“…zumal die Antwort auf die Frage ohnehin feststeht…

    • Kanalratte schreibt:

      Auf der einen Seite über die „zionistische“ Presse und Meinungszensur fabulieren, auf der anderen Seite jegliche kritische Kommentare die einen selbst treffen, zensieren. Das ist mir auch schon bei KEN FM aka DerWestenistanallemSchuld, aufgefallen.

  10. Ulf schreibt:

    Am stärksten beeinflusst wurde der Baathismus von den Nazis. Sami al Joundi, Baathist der ersten Stunde, schrieb einmal: “Wir bewunderten die Nazis. Wir haben Tag und Nacht Nazi-Literatur gelesen. Jeder, der damals in Damaskus lebte, konnte sehen, wie stark wir dem Nazismus zuneigten”.
    https://lindwurm.wordpress.com/2012/05/29/syrische-nazis/

  11. bruriah schreibt:

    Tja, und damit wird auch klar, wie man in der schönen Domstadt tickt. Todenhöfer darf sich wieder und wieder im Käseblatt dieser Stadt (Kölner Stadtanzeiger) über seine Freunde von Allah´s Gnaden verbreiten und keiner sagt etwas dagegen – bzw. Leserbriefe, die sich gegen seine Aussagen richten (mit Belegen) werden prinzipiell nicht abgedruckt.
    Da wundert einen die „Hassmauer“ kein bißchen mehr – oder?

    • ceterum censeo schreibt:

      Was solls, der Dumontschmierlapp sitzt jetzt im selben Loch, wie Himmler , Arafat, bin Laden und tausend andere.
      Hoffe ich.

  12. ceterum censeo schreibt:

    Hoffen wir, daß er dieser alten Hexe in die Hölle folgt, und dasselbe Ende findet, wie die anderen Islamfreunde des tausendjährigen Reichs!
    Oder darf man sich schon nichts mehr wünschen?

    • Philipp schreibt:

      Das darf ja wohl noch gesagt werden (dass man sich ceterum censeos Wunsch anschließt…)

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @ceterum censeo: „Hoffen wir, daß er dieser alten Hexe in die Hölle folgt, …“

      Was hätten wir davon, @ceterum censeo, wenn Klein Tody in der Hölle wäre? Er würde uns erzählen, dass Teufel und Hölle lediglich durch die Verbrechen des Westlichen Imperialismus, durch PEGIDA oder möglicherweise durch Gerd Buurmann entstanden sind.
      Und natürlich würde diese Geistesmikrobe darauf hinweisen, dass Deutschland, aufgrund seiner historischen Schuld, verpflichtet wäre ALLE Flüchtlinge aus der Hölle aufzunehmen, inklusive seiner lang vermissten Adolfs, Josefs oder Maos.
      Also Leute, wünscht Tody nicht zur Hölle, sondern belasst dieses Mangel-Exemplar dort wo es ist!

      • ceterum censeo schreibt:

        Angesichts der täglichen Vorkommnisse in dieser Welt, an dem seinesgleichen erhebliche Mitschuld trägt, möchte ich ihn trotzdem an einen Ort wünschen, der ihm höchst zuwider ist.
        Du hast den Sachverhalt aber sehr gut analysiert. 🙂

        • Gutartiges Geschwulst schreibt:

          @ceterum censeo: „…, möchte ich ihn trotzdem an einen Ort wünschen, der ihm höchst zuwider ist.“

          Dazu bedarf es wohl keiner Hölle. Vermutlich reicht schon eine Buchmesse, die sein Geschreibsel ignoriert, ein Puff, der seine Scheckkarte ablehnt oder ein islamisiertes Deutschland, das sich mit den Schriften eines schleimigen Kuffars sicherlich den Arsch abwischen wird.

          • ceterum censeo schreibt:

            Ich werde Dich, sobald es einen Pirincci- Preis gibt, mit aller Gewalt nominieren… lassen!
            Für Deine immer wieder weisen Worte.

  13. Kanalratte schreibt:

    Der Nationalsozialismus und der Islam stehen enger beieinander als man glauben mag. Beide einen eine historische Partnerschaft zwischen Deutschen und Muslimen, den gemeinsamen Judenhass, die gemeinsame Absicht die Juden zu beseitigen, den gemeinsamen Hass auf das „jüdische“ Christentum, die gemeinsame straffe Herrschaftsordnung, sowie den Anspruch auf ein Religiös-Politisches System die beide Seiten anstrebten und noch anstreben.

    • Kanalratte schreibt:

      Ach ja, es ist erstaunlich wieviele Anhänger der Nationalsozialisitschen Rassentheorie im arabisch-islamischen Raum Ehrungen und Ruhm fanden. Sigrid Hunke ist da nicht die einzige Person.

      Von einem Kulturraum wo man als Deutscher, nicht für Ordnung, Technik und Zuverlässigkeit hochgeachtet wird, sondern für den reibungslosen Mord an den Juden, sollte man sowieso Abstand halten.

    • anti3anti schreibt:

      Wenn genügend wahlberechtigte Muslime in Deutschland die NSDAP wählen, hat die Islamisierung Deutschlands eine Chance.

  14. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

  15. Pingback: Wen der Hodentöter gut findet | abseits vom mainstream - heplev

  16. Markus Leuthel schreibt:

    Spätetens damit taucht Jürgen Todenhöfer in die gedankliche Zombiewelt eines Alain de Benoist ,respektive der europäischen „Neuen Rechten“ ab, welche den Motiven nach immer noch die selbe Ultrarechte der Vorkriegszeit ist, nur eben mit zeitgenössisch angepaßtem, theoretischen Über- und Unterbau.
    Bestimmt wird Herr Todenhöfer als Nächstes die rassentheoretischen Schriften des Lehrers der Frau Hunke empfehlen, dessen Name war Ludwig Ferdinand Clauß. Der hatte übrigens wie Heidegger bereits lange vor dem Aufstieg der Nazis bei Edmund Husserl studiert. Der arme Husserl hatte also gleich zwei spätere Rassentheoretiker-Nazis als Studenten, für die er definitiv nichts konnte, da sie alles, was sie bei ihm gelernt hatten, letzlich für ihre eigenen, „völkisch“ motivierten Zwecke („Karriere machen im ‚Dritten Reich‘ „) mißbrauchten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Ferdinand_Clauß

Kommentare sind geschlossen.