An alle Israel-Kritiker

Immer wieder sagen Leute, Kritik an Israel müsse möglich sein. Für mich ist Kritik an Israel aber zur Zeit nicht möglich. Ich kann einfach nicht kritisieren, was vernichtet werden soll. Selbst einen Menschen, der ein Verbrechen begangen hat, kann ich nicht kritisieren, wenn er von der Vernichtung bedroht ist!

Ich kann erst kritisieren, wenn die Vernichtungsdrohungen aufhören!

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54 Antworten zu An alle Israel-Kritiker

  1. Pingback: Wen kritisieren und wen nicht? An alle “Israelkritiker”: | abseits vom mainstream - heplev

  2. HM schreibt:

    ..Betrachtung nicht vor…

  3. HM schreibt:

    Zitat Buurmann
    „Nein, bei der IS gilt die Vernichtung der Ideologie nicht dem Menschen. Nice try though ;)“

    Umkehrschluss zu dem bisher gesagten:
    Wenn nun die arabischen Staaten nicht die Juden, sondern die Ideologie des Zionismusses vernichten wollten, wäre diese Kritik, in Ihrem Sinne, wieder zulässig.

    Oh boy!

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Sie verwechseln Volk und Religion, kann schon mal passieren. Denken Sie einfach etwas länger nach. Sie kommen schon selbst auf den Denkfehler.

    • Dante schreibt:

      Vorab eine Frage, einfach nur aus Interesse: Wollen Sie Mängel in den Formulierungen von Herrn Buurmann aufzeigen, oder sind Sie tatsächlich der Ansicht, der IS verdiene die gleiche Behandlung wie Israel respektive umgekehrt?

      • HM schreibt:

        Ich halte die Formulierungen für nicht sehr gelungen.
        Ich habe den IS -. Vergleich gewählt, da er schon vorher als Beispiel hergehalten hat.

    • Dante schreibt:

      Jetzt aber zum Kommentar selbst: Sie schreiben:

      …wäre diese Kritik, in Ihrem Sinne, wieder zulässig.

      Der BOSS schrieb, er könne ein Land nicht kritisieren, solange es von der Vernichtung bedroht ist. Das impliziert keinesfalls, dass Kritik an einem solchen Land unzulässig sei, wenngleich es natürlich ein Appell an Kritiker ist, diesen Umstand, der ihn ganz an Kritik hindert, wenigstens in die Betrachtung einzubeziehen und fair zu bleiben.

      Wenn nun die arabischen Staaten nicht die Juden, sondern die Ideologie des Zionismusses vernichten wollten,…

      1. Wie gesagt, Ideologien kann man nicht vernichten, das hatte ich auch schon dem BOSS geschrieben.
      2. Der Zionismus ist nicht die Überlegenheits-Ideologie, die seine Gegner daraus machen. Es geht darum, in Freiheit zu leben (und Zugang zu den eigenen historischen heiligen Stätten zu haben), d.h. nicht auf das Wohlwollen, oder, um es etwas sarkastischer auszudrücken, nicht auf die wankelmütige Gnade und Barmherzigkeit gojischer Herrscher oder Mehrheitsgesellschaften angewiesen zu sein, keine Pogrome mehr fürchten zu müssen und Übergriffen wenigstens nicht wehrlos ausgeliefert zu sein. Wer dergleichen „vernichten“ will, vertritt einen ähnlich „legitimen“ Wunsch wie ein sadistischer Vergewaltiger, der ja Frauen auch nicht etwa auslöschen, sie aber als sein „Spielzeug“ nicht verlieren will. Im besten Fall aber will er die Juden von dem Land fernhalten, das ihre historische Heimat ist und wo auch während der Diaspora-Zeit immer Juden gelebt haben, wenngleich nicht viele.
      3. Dass die Araber (oder vielmehr viele von ihnen, besonders unter ihren Machthabern) die Juden gar nicht vernichten wollten, behaupten viele von ihnen nicht einmal selbst, sondern bekennen sich selbst auf deutschem Boden offen dazu. Deren Ziel ist erkennbar das hier im Monsterformat.

      • HM schreibt:

        Danke für die Ausführlichkeit, aber Sie beantworten Fragen, die niemand gestellt hat.
        Buurmanns Pauschalaussage sieht eben eine kleinteilige Betrachtung nicht zu..

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @HM: „Wenn nun die arabischen Staaten nicht die Juden, sondern die Ideologie des Zionismusses vernichten wollten, …“

      Wovon phantasieren Sie? Es gibt genügend Aussagen, die klar beweisen, dass die arabischen Staaten die Juden vernichten wollen.
      Außerdem, wem ist die Ideologie des „Zionismusses“ denn tatsächlich bekannt? Den Anti-Zionisten, von denen die überwältigende Mehrzahl nur nachquatscht, was der benachbarte Kretin soeben heraus blökt, etwa irgendwelchen Kamelfreunden, die am Rande der Ohnmacht stehen, sobald sie das Wort „Zionismus“ halbwegs verständlich aussprechen sollen?
      Ihre Kommentare sind lächerlich, HM.

  4. HM schreibt:

    Zitat Buurmann
    „Selbst einen Menschen, der ein Verbrechen begangen hat, kann ich nicht kritisieren, wenn er von der Vernichtung bedroht ist!“

    Damit wäre dann auch der „IS“ aller Kritik entgangen…

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Nein, bei der IS gilt die Vernichtung der Ideologie nicht dem Menschen. Nice try though 😉

      • Dante schreibt:

        Auch wenn man den Anmerkungen durchaus Gegenargumente entgegensetzen kann, zeigen sie einen wichtigen wunden Punkt in Deiner Formulierung auf. Sie ist zu allgemein, zu apodiktisch, macht nicht deutlich genug, dass Du die Enthaltung von der Kritik an von der Vernichtung Bedrohten auf Völker, nicht aber unbedingt auf jedes Regime, jede Ideologie etc. beziehst. Es ist ein Unterschied, ob eine Familie oder eben Mansons „Family“ von Vernichtung bedroht ist, so möchte ich es mal formulieren.

      • Dante schreibt:

        Es ist ein Unterschied, ob eine Familie oder eben Mansons “Family” von Vernichtung bedroht ist, so möchte ich es mal formulieren.

        Dieses ist freilich schon das Gegenargument. Nach meiner Einschätzung allerdings sind die bisherigen Einwände, die hier den IS ins Spiel gebracht haben, nicht als Argumente dafür gemeint, entweder den IS nicht zu kritisieren oder weiterhin über Israel herzufallen, sondern tatsächlich dazu, die o.g. Schwachpunkte in Deiner Formulierung aufzuzeigen.

      • Dante schreibt:

        Die Formulierung „Vernichtung einer Ideologie“ ist eigentlich Quatsch, denn eine Ideologie lässt sich genau genommen nicht vernichten. Vernichten kann man allenfalls die Verfechter und Protagonisten einer Ideologie. Man kann sie aber auch entmachten und versuchen, sie von der Falschheit der Ideologie zu überzeugen, oder man kann sie auch eindämmen, sie hindern, ihre Macht auszubauen bzw. zu erweitern. Natürlich kann eine Ideologie auch gegenstandslos werden, wenn etwa der Bezug verschwindet.
        Im Falle des IS geht es um die Entmachtung oder zumindest der Verfechter des totalitären Kalifats dieses Herrn al-Bagdadi.
        Im Falle Israels geht es um die Zerschlagung eines demokratischen Staates, der zugleich der einzige ist, der zeit seines Bestehens garantiert, dass man dort nicht verfolgt wird, weil man Jude ist.

  5. aron2201sperber schreibt:

    dann dürften wir allerdings auch nicht den IS kritisieren

    • Sophist X schreibt:

      Jetzt werden Sie mal nicht sophistisch 😉

    • Dante schreibt:

      Das ist sehr vordergründig argumentiert. Natürlich will ein Teil der Weltgemeinschaft den IS zerschlagen. Er ist aber nicht wie Israel ein Staat, der einem Volk als einziger ein Leben in Freiheit garantiert (man verstehe mich nicht falsch, auch anderswo können Juden in Freiheit leben, aber eben nicht garantiert; das Beispiel Deutschland zeigt, wie schnell man als Jude von einem geachteten Bürger zu einem Arbeitssklaven mit sehr begrenzter Lebensdauer werden kann), das sonst vertrieben, versklavt oder massakriert würde. Hebron 1929 zeigt, wie das Leben der Juden dort ohne die Zahal aussähe. Vielmehr verkörpert der IS die Sklaverei geradezu, ähnlich wie die Boko Haram. Wenn man Leute an ihren Früchten erkennen soll, dann sind diese Früchte mehr als nur faul. Der Vergleich Israel – IS ist wie der zwischen einer Familie, die einfach nur leben (und leben lassen) will, und Mansons „Family“.

  6. Sophist X schreibt:

    Ich kann das Nachfühlen. Mir fehlt einfach die Motivation, Israel zu kritisieren. Ich sitze da und denke ‚ich könnte doch Israel auch mal kritisieren‘, aber ich sitze nur weiter da und kann mich nicht aufraffen.
    Wieviele Staaten gibt es, die man kritisieren könnte? Besser gefragt, wieviele Staaten gibt es, die man nicht kritisieren könnte? Null. Wozu soll ich ausgerechnet mit Israel anfangen? Was könnte mich dazu motivieren, und vor allem: Was motiviert die anderen dazu?

    • Kanalratte schreibt:

      Dieses ständige Schwarz-Weiß Denken, nicht nur der Medien, sondern auch der Gesellschaft geht mir auf die Nüsse. Genau das demotiviert mich auch, der 57-Millionste Deutsche zu sein, der das „pöse“ Amerika und das „pöse“ Israel kritisiert.

      Wir wissen mittlerweile dass Amerika böse ist, Israel der Teufel und Deutschland ein Naziland. Und dass alle anderen Länder Opfer des Westens sind und nicht selbst in der Verantwortung stehen!

      Die Amerikaner sind alle dumm (kommen aber aus dem größten Erfinderland), die Deutschen sind alle Nazis (kommen aber aus dem 3. größten Migrantenland) und die Israelis haben für Nichtjuden nichts übrig (kommen aber aus dem ethnisch-religiös vielfältigsten Land im Nahen Osten)

      • Kanalratte schreibt:

        Unsere Medien kennen bei fast allen Themen immer nur eine Seite: Die Amerikaner spionieren den ganzen Tag und überfallen Schwarze, Israel ist ständig mit dem Siedlungsbau und der Tötung von Palästinensern beschäftigt, in Deutschland laufen überall Rechtsextreme rum, Asylanten sind alle toll und hilfsbedürftig, der Islam ist grundsätzlich friedlich und wird missbraucht, die Palästinenser sind immer Opfer und tun keiner Mücke etwas zu leide, Afrika wird ständig vom Westen ausgebeutet…gähn…

        …jeden Tag die gleiche Sch***!

  7. Eitan Einoch schreibt:

    Ein erstaunlicher, überraschender Artikel in der ansonsten israelfeindlichen Süddeutschen:

    „An Israels Grenzen liegen kaum noch Staaten. Die Terrormilizen Hamas, Hisbollah, IS beherrschen das Terrain. Ursache dieses gefährlichen Zustands ist nicht die israelische Präsenz im Westjordanland, auch nicht der israelische Siedlungsbau in Ost-Jerusalem oder etwas ähnliches. Sondern eine tief verankerte Weltanschauung in der arabisch-muslimischen Welt, wonach Israel und die Juden aus dem Nahen Osten verschwinden müssten. Ebenso wie die Christen. Israel hat sich vor zwanzig Jahren zu einem großen, historischen Kompromiss bereit gezeigt. Die Osloer Abkommen mit der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO waren ein Entgegenkommen der Israelis an die Palästinenser nach der Formel „Land für Frieden“. Die Israelis würden auf die Kontrolle von Land verzichten. Sie würden den vormaligen Terroristen von der PLO Vertrauen schenken. Sie würden ihnen glauben, dass sie wirklich – wie versprochen – eine Wandlung hin zu einer friedenswilligen politischen Bewegung planen. Und sie würden es akzeptieren, dass diese PLO dann direkt an Israels Seite Staat macht.

    Aber alle Friedensbemühungen Israels haben die ablehnende Haltung der palästinensische Führung (gleich, ob es sich um Fatah oder Hamas handelt) gegenüber Israels Existenz kaum geändert. Sei es der Friedensplan vom Jahr 2000, der im amerikanischen Camp David ausgehandelt wurde und einen weiten Rückzug Israels vorsah; sei es der einseitige (das heißt: freiwillige und bedingungslose) Rückzug Israels aus dem Gazastreifen 2005, sei es die Olmert-Initiative von 2008, der Stopp des Siedlungenbaus im Jahr 2010: Die palästinensische Führung blieb stets bei ihrer Haltung. Israel muss verschwinden. Etappenweise. So, wie es die sogenannte Etappentheorie der PLO schon 1974 vorsah. Statt Frieden mit Israel will die palästinensische Führung Israel international Isolieren. Sie will keine Zwei-Staaten-Lösung. Im Licht dieser Realität wollen die Israelis keine Kompromisse mehr auf sich nehmen, die ihre Existenz vernichten könnten.“

    Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/aussenansicht-gruss-vom-planeten-israel-1.2577240

    • A.S. schreibt:

      Oha. Was ist los? Hatte der Redakteur Urlaub oder wie kommt das in die Süddeutsche (deren Abbestellung wir gerade überlegen …..)?

      • Eitan Einoch schreibt:

        Ich schätze, für die Süddeutsche gilt das bekannte Sprichwort:
        Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn!

      • A.Bundy schreibt:

        Dieser Artikel wurde nicht vom SZ-Judenbeauftragten™ Peter Münch geschrieben, sondern von Eldad Beck, seines Zeichens Deutschland- und Europakorrespondent der israelischen Tageszeitung „Yedioth Ahronot“.
        Von ihm stammt übrigens auch folgender Artikel aus dem Jahr 2010, von Ulli Sahm für haGalil übersetzt, welcher heute noch so aktuell ist wie damals.
        http://www.hagalil.com/archiv/2010/10/21/jedijot/

    • Stephan Bettmann-Happ schreibt:

      Israelfeindliche SZ…. So, so…. Am besten man spricht überhaupt nicht über Israel.
      Wenn das ein Israeli, der seit 2007 in Berlin lebt, in einem Gastbeitrag in der SZ tut ist natürlich wieder alles gaaanz anders. Merken Sie was?

      S.B.H.

      • A.Bundy schreibt:

        Ist es dir bei der Siedlerin zu langweilig?
        Mach dich bloss vom Acker, du Troll!

      • Dante schreibt:

        Ihrem Kommentar entnehme ich, dass Sie annehmen, man habe hier auch diesen Artikel – nur weil er in der SZ stand – so lange für israelfeindlich gehalten, bis sich herausstellte, dass er von einem Israeli geschrieben wurde. Das ist ein Irrtum. Sie haben den Kommentar Ihres Vorredners nicht genau gelesen.
        Es ist nicht „gaanz anders“, weil „es ein Israeli, der seit 2007 in Berlin lebt, in einem Gastbeitrag der SZ tut“, sondern weil dieser Beitrag für einen SZ-Artikel geradezu überraschend israelfreundlich ist. Ansonsten sind SZ-Artikel, sofern Israel Thema ist, nämlich häufig israelfeindlich und verbreiten nicht selten dummes Zeug.

    • Kanalratte schreibt:

      Heribert Prantl ist wohl gerade im Urlaub

  8. Kanalratte schreibt:

    Das könnte von mir kommen. Es ist solange schwer möglich sich mit den Vergehen der Israelis zu beschäftigen, solange die Gegenseite Israels Existenz leugnet und Israel vernichten möchte. Das ist nunmal die Realität, auch wenn viele Menschen nach wie vor von den „friedlichen Palästinensern“ fabulieren, die friedlich mit Juden zusammen leben möchten. Papperlapapp, die sog. Palästinenser welche zu über 99% Muslime sind, erklären immer wieder, künftig OHNE JUDEN und ohne Israel leben zu wollen. Noch 1000 Christen unter 1,8 Mio. Muslimen in Gaza sprechen ebenso für deren Christenliebe.
    Israel befindet sich in er Lage der permanenten Bedrohung. Da kann man nicht mit Maßstäben aus dem friedlichen Westeuropa ankommen.

    Soll ich den Siedlungsbau Israels kritisieren, während die Hamas den Tod aller Juden fordert, oder was?

    Das ist so wie wenn du von Jemandem mit dem Tod bedroht wirst und jeder daraufhin genaustens auf dein Fehlverhalten schaut, während der Täter machen kann was er will. Unfair eben

  9. Phillip K schreibt:

    Ich finde schon, dass man Israel kritisieren darf. Aber es müssen Dinge sein, die wahr sind, und nicht irgendwelche Lügen sind, die man Israel anhängt.

  10. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

  11. A.S. schreibt:

    „B’MAN SCHWARZ AUF WEISS An sämtliche I-Kritiker, egal welcher Couleur: Ihr wollt alle miteinander Israel vernichten. (Allein schon, weil ihr I-Kritiker seid.) Ich rede nicht mehr mit euch.“

    Das steht da aber nicht. Da steht was völlig anderes.

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Da steht nichts von dürfen sondern von können! Ich kann nicht! Mehr steht da nicht!

    • Dante schreibt:

      Es wird immer irgendwelche Antisemiten geben und erst Recht Leute, die Israel am liebsten ausgelöscht wissen wollen, ggf. nuklear. Es wird sie „immer“ geben, wie es Kindesvergewaltiger und ähnlichen Abschaum „immer“ geben wird. Darauf, dass die verschwinden, braucht man wohl auch nach Gerds Meinung nicht zu warten, bevor man Entscheidungen oder politische Handlungen Israels kritisiert.
      Es muss aber nicht so sein, dass die Vernichtung Israels und der Juden (oder zumindest deren Versklavung oder zumindest Vertreibung) „immer“ offizielle Politik oder zumindest mehr oder minder heimliches politisches Ziel der Nachbarn Israels einschließlich der nichtisraelischen Arabischpalästinenser bzw. einflussreicher politischer Kräfte dort bleibt und die Aufgabe von militärisch gesicherten Siedlungen in mehrheitlich arabischpalästinensisch bewohnten Gebieten nichts daran ändert, wie Gaza seit 2005 beweist.

  12. wreinerschoene schreibt:

    Israel-Kritiker wissen nicht warum sie kritisieren. Sie plappern einfach nach was andere Vorsagen denn Souffleusen haben wir in Deutschland im ausreichenden Maße und in verschiedenen Farben, von Rot über Grün bis Dunkelrot, es geht auch alles gemischt.

  13. wreinerschoene schreibt:

    Was will mir diese Aussage, sagen???? Es geht um Kritik, leider vertragen manche Kritiker keine Kritik, und Selbstkritik ist ein Fremdwort.

    • Eliyah schreibt:

      Das ist ein ehrenwerter Kampf, den du führst. Aber meist dann doch einer gegen Windmühlen. Als Don Quichotte will Buurmann offenbar nicht enden, daher redet er nicht mit Israelkritikern, er redet gegen sie an. Und das mit Verve und unglaublicher Ausdauer.
      Ich kann verstehen, dass Du seinen weiss-auf-schwarz Spruch nicht magst und wahrscheinlich hast Du sogar recht damit. Aber um es mit dem Philosophen Dieter Bohlen zu sagen: „Erklär‘ mal einem Bekloppten, dass er bekloppt ist“. Fast alle Israelkritiker sind eben bekloppt (auch die in Israel), weil sie das offensichtliche, nämlich den absoluten Vernichtungswillen der Feinde Israels, nicht sehen wollen.

      • A.S. schreibt:

        Nein, das ist kein Kampf gegen Windmühlen. Die meisten „Kritiker“ denen ich persönlich begegne plappern einfach nur Pazifistengeschwätz nach ohne jemals wirklich darüber nachgedacht zu haben. Krieg finden die doof, Israel taucht immer mit Krieg in den Nachrichten auf, und fertig ist das Weltbild. Bei solchen Leuten lohnt sich das Reden wie ich auf inzwischen vielen Erfahrungen weiß.
        Nur die Hardcorekritiker, die Ressentimentgetrieben sind, die sind völlig unempfänglich. Bei vielen anderen hilft Aufklärung.

        • Eliyah schreibt:

          Diese Menschen, denen Du eine andere Sicht nahebringen kannst, sind keine „Israelkritiker“. Sie sehen Israel kritisch, auf Grund von falscher Informationen. Die unbelehrbaren Kritiker sind die, die ungefragt und lauthals über Israel herziehen und nicht erst dann, wenn man mit ihnen darüber spricht. Und ich schätze, diese Spezies meint Buurmann mit seinem Post.

    • Der Held vom Erdbeerfeld schreibt:

      Das größte Problem mit den I-Kritikern ist immer ihr beharren auf ihre Deutungshoheit.
      Die meisten haben keine Ahnung und glauben „Bescheid“ zu wissen, bloß weil sie einen Palestinenser in der Nachbarschaft haben oder mal mit einem Sozialistischen Kurden Shisha geraucht haben. ^^
      Aber in der Kontroverse beharren sie auf ihr Un/Halb wissen und in aller Regel kann man mit solch Judenhass verseuchte Hobbyideologen auf keinen grünen Zweig kommen.

      PS: Die meisten Menschen sind Anhänger von Meinungen zu deren Überprüfung ihr Geist nicht ausreicht *( Hermann Hesse)

      PPS: 🙂
      Ideologie ist der Versuch, den Straßenzustand durch Aufstellung neuer Wegweiser
      zu verbessern.

  14. Bruno Becker schreibt:

    Vernichtendes Urteil? Welches vernichtende Urteil? Ich seh gar keins….

    • Bruno Becker schreibt:

      „B’MAN SCHWARZ AUF WEISS An sämtliche I-Kritiker, egal welcher Couleur: Ihr wollt alle miteinander Israel vernichten. (Allein schon, weil ihr I-Kritiker seid.) Ich rede nicht mehr mit euch.“
      Quatsch. Steht da nicht und ist auch eindeutig nicht so gemeint. Wer allerdings diese „israel-kritische“ Szene kennt, weiss, dass das Menschen sind, die von einer Obsession getrieben sind, die sich als „Kritik“ ausgibt und sich ausschliesslich und einseitig gegen Israel richtet. Diese „Kritik“ blendet bewusst die historischen Tatsachen und die Bedrohungslage Israels aus und hat in Wahrheit einen anderen Namen: Antisemitismus.
      Man kann es nioch kürzer sagen: Es gibt gar nichts an Israel zu kritisieren. Nur an den kriegstreiberischen Faschisten drumherum, die Israel bedrohen und seiner Bevölkerung nach dem Leben trachten.

    • Dante schreibt:

      B’MAN SCHWARZ AUF WEISS An sämtliche I-Kritiker, egal welcher Couleur: Ihr wollt alle miteinander Israel vernichten. (Allein schon, weil ihr I-Kritiker seid.) Ich rede nicht mehr mit euch.

      Nein, er schreibt: „Ich kritisiere Menschen erst dann, wenn wie nicht mehr vernichtet werden sollen.“ Mit anderen Worten: „Bei Eurer Kritik an Israel solltet Ihr berücksichtigen, dass dieses Land nicht aus einer imperialistischen Laune oder Machtgier heraus, sondern um sein Überleben kämpft und ihm nicht ein Völkchen gegenübersteht, das lediglich leben will und leben zu lassen bereit ist, sondern Feinde, die es vernichten wollen. Überlegt also erst einmal, ob Ihr an Israels Stelle so anders handeln würdet und bedenket folgendes: Wenn die Antwort „ja“ lautet, würdet Ihr das nicht lange tun.“
      Da steht kein Wort davon, dass die Israelkritiker selbst Israel vernichten wollten (obwohl dies einige wirklich wollen), kein Wort davon, dass der BOSS fürderhin nicht mit ihnen reden wolle.

Seid gut zueinander!

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