Was glauben die Täter, wer sie sind?

Der Innenminister des Landes NRW hat sich zu Wort gemeldet und erklärt, die Straftaten, die in der Silvesternacht in Köln begangen wurden, seien fast ausschließlich von „Menschen mit Migrationshintergrund“ begangen worden.

Echt jetzt? Waren Chinesen, Vietnamesen, Russen, Mexikaner und Koreaner unter den Tätern? Und selbst wenn, glaubt Ralf Jäger wirklich, die Herkunft eines Menschen sei verantwortlich für sein Verhalten? Das ist Rassismus!

Was soll die Tatsache, dass viele Täter der Silvesternacht aus dem arabischen Raum kommen, mit ihrer Tat zu tun haben? Die meisten Mitglieder von HoGeSa kommen aus dem deutschen Raum. Ist das die Erklärung für ihr Verhalten?

Wenn es um PEGIDA geht, bemüht Ralf Jäger auch nicht die Herkunft der Mitglieder. PEGIDA nannte er einst „Neonazis in Nadelstreifen“. Er hätte auch sagen, sie seien „Deutsche“, aber er weiß, dass nicht ihre Herkunft entscheidend ist, sondern ihre Überzeugungen.

Also, Herr Jäger, gibt es eine Überzeugung, eine Ideologie, die alle Täter der Silvesternacht teilen. Gibt es ein gemeinsames Buch oder ein gemeinsames Vorbild, dem sie sich verpflichtet fühlen? Sie haben die Daten! Klären Sie uns auf!

Hören Sie mit dem Rassismus auf! Die Herkunft ist irrelevant. Wichtig ist: Was glauben die Täter? Was glauben die Täter, wer sie sind?

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70 Antworten zu Was glauben die Täter, wer sie sind?

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  2. A.mOr schreibt:

    „Und selbst wenn, glaubt Ralf Jäger wirklich, die Herkunft eines Menschen sei verantwortlich für sein Verhalten? Das ist Rassismus!“

    Jäger scheint überfordert in seinem Amt und dazu ein Heuchler zu sein. Eigentlich bedauerlich, daß solche Behauptung kaum jemanden überrascht?
    Jedoch ist die Nennung der Herkunft von Tätern kein Rassismus, sondern eine sachliche Feststellung, die sich aufgrund hunderter Zeugenaussagen bekräftigt hat. Nichtmal der Politiker Jäger kann das dieser tage unter den Teppich kehren.

    (Es ist Rassismus, scusi GB, nur für jene, die Jäger entsprechende Haltung unterstellen. Fahrlässig, salopp, oder in voller Absicht anschwärzend. Der Vorwurf des Rassismus dient allzu häufig nur der Ablenkung von unangenehmen Themen, es ist eine „europäische Erfindung“.
    Und dient der Anschwärzung. So wie „Nazi“, „Rechtsradikal“ usw in Europa viel zu häufig nur noch dazu gebraucht werden als Anschwärzung, um mit den so Bezeichneten nicht mehr diskutieren zu brauchen, weil man sie nicht ernstzunehmen habe. Und das verweist darauf, daß man nicht gewillt ist, große Anteile der Nationen Europas ernstzunehmen.
    Ein gravierender Fehler. Man muß stets alle ernst nehmen, Freund und Feind, zB wenn man von diesen ernstgenommen werden will. Widerspruch?)

    Zum weiteren im Text des Artikels:
    es gibt durchaus durch mehrere Verantwortliche geäußerte (nähere) Zukunftsvisionen, die davon sprechen, daß die Deutschen als Volk bald nicht mehr die Mehrheit im „eigenen“ Land stellen werden.
    In solchen Zeiten dann wird es wohl auch Sinn machen den Migrationshintergrund „deutsch“ (wahlweise „europid“, oder „französisch“ u s w) mitzubenennen.
    Die Zeit geht so schnell, wer will da noch an die Geduld appellieren?

    Der Rassismus-Begriff ist inzwischen überholt -dh „frisiert“- und nichts weiter als eine politisch-ideologische Floskel um jene zu bedrängen, die sich überhaupt erlauben nicht rassistisch zu handeln.
    ZB geht die Anklage gegen Israelis…

    Die „Rassisten“ selber sind entschuldigt, sie haben sich weißgewaschen und sich weißwaschen lassen, dank sich ergänzender Interessen.

    „Was glauben die Täter, wer sie sind?“

    Man hätte sie fragen können, hat es aber vorziehen müssen (wollen?) sie in die anonyme Masse zu entlassen. So haben wir nichts weiter als den Hinweis auf die vermeintliche Herkunft.
    In Köln kamen die Vergewaltiger-Banden aus einer Masse von rund 1000, so wird übereinstimmend berichtet. Nun kommen die Banden aus einer Masse von Millionen, denen man -wenn- nur Herr werden will, indem man alle anderen Millionen (anderer Herkunft) gleich potentiell mit kriminalisiert. Aus Gründen der (geheuchelten) „Korrektheit“. Die möglicherweise effizienter eingesetzt wird als man allgemein ahnt?

    Wem nutzt solches Spiel?
    Mindestens jenen, die kaltherzig behaupten, daß es „allen“ nutzt. Und das wird es, so wie so. Niemand bietet mehr einen verläßlichen Frieden an. Der Traum von der Größe europäischer Werte ist nichts weiter als ein Traum, der mit der Realität nicht mehr vereinbar erscheint. Die Realität jedoch ist „irreal“, und viele Menschen werden nicht fassen wollen, was geschieht. Und die Opfer der Übergriffigen können nicht fassen wie und was ihnen geschah, wissen jedoch was geschah. Fast alle werden dem Traum vom Frieden und der wohligen Umarmung in einer entsprechenden Wohlstandsgesellschaft solange anhängen, bis ihre Seelen unleugbar erschüttert sind.
    Das wird auch das Bedürfnis nach „Religion“ fördern, nicht nur weil es allzu menschlich ist.

    Die Realität wird alle einholen.
    Wer weiß schon wie es werden wird?
    Das Leben endet tödlich.

    Vielleicht wird man meinen es einst als Historiker aufarbeiten zu können? Heute können wir historische Erfahrungen berücksichtigen, während viele im „ideologisch-rechtgläubigen“ Rahmen die Geschichte längst zu ihren kurzsichtige Bedürfnissen umschrieben. ZB Pallywood u s w.

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  4. Eitan Einoch schreibt:

    Widerspruch! Doch, die Herkunft ist SEHR WOHL relevant, wenn man den Mob in der Silvesternacht verstehen will. Deutschland hat einen Eindruck davon bekommen, was in der arabischen Welt (aber nicht nur dort) Alltag ist. Das hat sehr viel mit der Herkunftskultur und auch mit dem Islam zu tun. Hört mit den Lügen auf!

    • Praecox schreibt:

      Also doch Ideologie, oder wie oder was denn jetzt?

      • Eitan Einoch schreibt:

        Nein, auch wenn du die jungen Grabscher fragst, sie werden dir keine Ideologie präsentieren. Sie wissen vermutlich auch kaum etwas vom Islam. Diejenigen, die wirklich ideologisch gepolt sind, werden keine Frauengrabscher – sie werden Salafisten und Mujaheddin.

        • Praecox schreibt:

          Sie schrieben eben oben noch, dass das Gegrapsche viel mit islam und kultur zu tun hätte. Was, wenn nicht das Konglomerat aus Islam und Patriarchat ist denn eine Ideologie?

  5. Sempronius Densus Bielski schreibt:

    Egal wie sie sich nennen, egal wo sie herkommen, egal wer sie sind, die Opfer, Polizisten und private Sicherheitsleute wissen ganz genau auf wen sie achten. Je nach Region gibt es unterschiedliche „Fachausdrücke“ dafür. Ob es Soziologen gelingt diese regional unterschiedlichen „Fachausdrücke“ für diese Menschen zu einen Wort zusammenzufassen?

    • A.mOr schreibt:

      http://videos.huffingtonpost.de/politik/nach-vorfaellen-in-koeln-diese-frauen-wurden-opfer-sexueller-uebergriffe-das-sind-ihre-erfahrungen_id_5206275.html
      12.01.2016, 20:37 (video).

      Da es sexualisierte Belästigung und Vergewaltigungen auch in Deutschland nicht erst seit der Sylversternacht in Köln (inzwischen rund 600 Anzeigen gegen unbekannt) gibt sollte man das Thema wohl nicht so hochspielen? Oder was will ‚Huffington Post‘ sagen?
      Alles nur Spaß?

      Eines ist wohl allgemein klar(?), im Bereich der Kriminalität ist die Dunkelziffer bei sexualisierten Übergriffen die höchste von allen.
      (Daß es in Köln mittlerweile soviel mehr Anzeigen gibt ist daher auch nicht überraschend, vielmehr der Mut der anzeigenden Frauen und Mädchen ist ungewöhnlich, aber erklärbar damit, daß man dieses Schicksal mit vielen in nur dieser einen Nacht teilt).
      Wie man eine Dunkelziffer im Circa ermittelt (las auch schon von 90%) ist mir nicht klar, aber aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich diese „These“ absolut bestätigen.
      Leider.

      Ergo, die Huffington Post heuchelt mit dieser Meldung zu dieser Zeit eine Besorgnis die sie nicht hat.
      Finde ich widerwärtig.

      Die Huffington Post hat mehr zu bieten. Auch wieder so ein Spaß.
      http://videos.huffingtonpost.de/entertainment/beautiful-agony-so-sehen-normale-menschen-beim-orgasmus-aus_id_4511852.html
      02.03.2015, 10:28 (video).

      ps/ Praecox. Sollte diese Meldung der Huffington Post, wie Du sie bringst, den Tatsachen entsprechen, dann ist es richtig auch darauf hinzuweisen.

      Und es ist auch richtig darauf hinzuweisen, daß die Kölner Polizei zunächst nicht auf die Vorfälle zur Sylvesternacht zu 2016 hinweisen wollte, die schwedische Polizei will nicht hinweisen zu massik vielen Vorfällen der gleichen Gesinnung, die englische Polizei hat über Jahre unter dem Deckel gehalten, das tausende einheimische Mädchen in verschiedenen englischen Städten durch Migrantenbanden zwangsprostituiert (also vergewaltigt, vergewaltigt, vergewaltigt…) wurden. Usw.

      Darauf weise ich nochmal hin.
      Und nenne nur die Spitze von dem Eisberg.

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  7. Praecox schreibt:

    Zitat: „Hören Sie mit dem Rassismus auf! Die Herkunft ist irrelevant. Wichtig ist: Was glauben die Täter? Was glauben die Täter, wer sie sind?“

    Habe diesen Buurmann eben erst gelesen. Genau so ist es!!! Vielen Dank, Herr Buurmann, dafür, dass Sie Herrn Jäger stellvertretend für alle rinks und lecht erklärt haben, was Eigenverantwortung ist.

    Ein kurzes Aufflackern von Licht in dieser wirklich finsteren Zeit.

    • Eitan Einoch schreibt:

      Buurmann irrt. Was die Täter denken und was sie fühlen ist durch die Sozialisation in ihren Herkunftsländern und der dortigen Kultur bedingt. Man wird das Phänomen „Taharrush Gamea“ nicht verstehen und bekämpfen können, wenn man so tut, als wäre die Herkunft irrelevant.

      • Praecox schreibt:

        Nein. Buurmann spricht wahr.

        Was Buurmann hier sagt steht nicht im Widerspruch zur Relevanz von Sozialisation und Enkulturation in den Herkunftsländern.
        Selbstverständlich müssen die Herkünfte genannt werden, um das Phänomen einzuordnen.
        Das ändert aber nichts daran, dass jeder Einzelne für seine Taten verantwortlich ist und das diese Verantwortung vollkommen losgelöst ist von Geographie und Kultur, sondern einzig und allein mit der Ideologie steht und fällt.

        • Praecox schreibt:

          Rächtschraybung bitte ignorieren…

        • Eitan Einoch schreibt:

          Ideologie? Welche Ideologie? Zum Zwangsficken braucht es keine Ideologie, und der Silvestermmob hatte auch keine Ideologie. Die Jungs wollten bloß vögeln, weil sie dachten, die deutschen Mädels sind wie die Pornobunnys bei Youporn, zu deren Anblick sie schon in ihrer Heimat gewichst hatten. Jetzt wollten sie es richtig machen, da keine religiöse oder weltliche Autorität sie zügeln konnte. That’s all!

          • Dante schreibt:

            Zum Zwangsficken braucht man zwar keine Ideologie, aber es hilft ungemein. Mir kann niemand erzählen, Leute, die extra andere mit einladen, um mit ihnen gemeinsam über Frauen herzufallen, und die ihre Finger oder Gegenstände einführen und ihre Opfer anspucken (s. Jans Bild), eigentlich „nur ficken wollen“. Da steckt eine gehörige Portion Ideologie hinter.

          • A.S. schreibt:

            Auf jeden Fall sind das Phänomene, die man in Europa eigentlich überwunden hatte. Ich kann mich zumindest an keinen Fall in den letzten Jahrzehnten erinnern, bei dem eine Männerhorde zu hunderten einfach auf Frauenjagt gegangen ist und sich einfach bedient hat. Das kommt durch einen bestimmten Teil der Migration wieder neu nach Europa.
            Und wie die Herkunft da eine Rolle spielt.

          • Eitan Einoch schreibt:

            Das stimmt, aber ich erkenne keine Ideologie dahinter. Ich sehe bloß enthemmte, sexuell frustrierte junge Männer, die ihre Geilheit nicht unter Kontrolle haben, denen in der Heimat beigebracht wurde, dass Frauen zur Befriedigung männlicher Wollust existieren, und denen hier Grenzen setzt. Das hat zwar auch mit dem Islam zu tun, aber eher indirekt. Islamische Fanatiker besaufen sich nicht – bei denen muss auch eine Vergewaltigung nach (islamischen) Recht und Ordnung erfolgen.

          • Dante schreibt:

            Das stimmt, aber ich erkenne keine Ideologie dahinter.

            Ich schon. Keine Ideologie im Sinne eines intellektuell wohldurchdachten Gedankengebäudes, aber eine Grundhaltung.

            Ich sehe bloß enthemmte, sexuell frustrierte junge Männer, die ihre Geilheit nicht unter Kontrolle haben,…

            Sie haben ein zu gutes Bild von diesen Vergewaltigern.

            …denen in der Heimat beigebracht wurde, dass Frauen zur Befriedigung männlicher Wollust existieren,…

            Genau das ist doch die Ideologie!

          • Eitan Einoch schreibt:

            Korrektur: Denen NIEMAND hier Grenzen setzt.

          • A.S. schreibt:

            Das ist vmtl. eine Mischung aus Unkultur mit rückständigem und primitivem Hordendenken und einer Religion, die durchaus eine Legitimation hergibt. Zusammen ergibt sich der Zivilisationsmangel. Könnte man wohl schon irgendwie als Idiotologie sehen, wenn die Primitivlinge nicht zu blöd dafür wären.
            Ich finde es einfach unerträglich, dass man diesen zivilisationsunfähigen Abschaum nicht nur frei rumlaufen lässt, sondern sogar noch mit durchfüttert. Schickt diese Steinzeittypen zurück in ihre Höhlen und lasst sie die Früchte ihrer Mentalität genießen.
            Statt dessen hat man die letzten Jahre jeden, der davor gewarnt hat, auch noch versucht mundtot zu machen. Wie gesagt, unerträglich.

  8. O.Paul schreibt:

    Wenn eingeborene Ostdeutsche heute hören, dass viele junge Araber und Afrikaner nach Deutschland strömen, kommen alte Bilder aus tiefen DDR-Zeiten hoch. Damals waren Gastarbeiter zum Beispiel aus Algerien hier am Schaffen. Und es es ist nicht vergessen, dass diese jungen Männer damals mit dem losen Umgang mit dem Messer aufgefallen sind und ihren respektlosem Umgang mit jungen Frauen.

    • ceterum censeo schreibt:

      Und selbst in der DDR-Diktatur hatten wir , soweit ich mich erinnern kann, nicht solche Hemmungen, diesen Mißstand beim Namen zu nennen, wie heute in der Gutmenschen (Achtung, Wort des Jahres!) -Tyrannei. 😦

  9. Paul schreibt:

    Hallo Gerd,
    Du stellst die Frage:
    „Was soll die Tatsache, dass viele Täter der Silvesternacht aus dem arabischen Raum kommen, mit ihrer Tat zu tun haben? “

    Hier ist die Antwort im Handelsblatt:
    „Die Übergriffe auf Frauen in Köln sorgen seit Tagen für Schlagzeilen in Deutschland. In vielen arabischen Ländern gehört die sexuelle Belästigung zur Tagesordnung. Das liegt vor allem am patriarchalen Frauenbild.“
    Du solltest unbedingt den ganzen Artikel lesen:
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/frauenbild-in-der-arabischen-welt-verachtet-diskriminiert-missbraucht/12806454.html

    Ich meine, dass Deine Frage plausibel beantwortet ist.

    Herzlich, Paul

    • Paul schreibt:

      Nachtrag:
      Gerd, gib mal bei Google „ursache für sexuelle übergriffe von arabern“ ein und lies.

      Auch das habe ich auf der Suche nach der Beantwortung Deiner Frage gefunden:
      „Einige Migranten ignorieren den Widerspruch einer Frau“

      Gewalt gegen Frauen – noch immer geschieht sie vor allem im häuslichen Umfeld, begangen von Ehemännern, Nachbarn, Verwandten. Doch die Geschehnisse in Köln zeigen eine neue bedrohliche Facette des Themas.
      
      In BILD erklärt Erziehungswissenschaftler Prof. Ahmet Toprak (FH Dortmund), der als gebürtiger Türke zehn Jahre mit gewalttätigen Migranten arbeitete, warum aus seiner Sicht einige Muslime „offene Frauen für Freiwild“ halten:"
      

      Auch wenn das in BILD steht, lohnt es sich den Artikel zu lesen.
      http://www.bild.de/ratgeber/2016/ratgeber/wie-verhalte-ich-mich-in-bedrohlichen-situationen-44047246.bild.html (Bitte etwas runter rollen.)

  10. American Viewer schreibt:

    Hören Sie mit dem Rassismus auf! Die Herkunft ist irrelevant.

    Die Herkunft ist in vielen Fällen sehr relevant. Es kein Rassismus die Herkunft von Tätern anzugeben.

    Was glauben die Täter, wer sie sind?

    Die Täter glauben, dass sie Marokkaner sind oder Syrer. Oder was auch immer. Ihre Herkunft ist für sie sehr wichtig. Ihre Herkunft ist auch für uns Ausstehende wichtig, weil die Herkunft eines Menschen ganz entscheidend mitdefiniert, wer er ist. Vor allem bei Menschen, denen ihre Herkunft wichtig ist. Diesen Leuten ist ihre Herkunft wichtig.

    Neonazis in Nadelstreifen

    Auch bei Nazis ist die Herkunft natürlich sehr wichtig. Eskimos und Urwaldindianer werden eher selten zu Nazis. Es sind in aller Regel dann überraschenderweise doch weiße Männer, die Nazis werden. Mit Rassismus hat diese Feststellung rein gar nichts zu tun. Ich kann dieses Rassismus-Gerede nicht mehr hören, ganz ehrlich.

  11. A.S. schreibt:

    Im Speziellen, besonders in einem Ralf Jäger-Kontext, würde ich zustimmen, im Allgemeinen nicht.
    Wenn sich eine bestimmte Art von Taten mit einer bestimmten Herkunft der Täter häuft (und genau dieser Verdacht steht im Raum!!), dann ist die Herkunft durchaus eine wichtige Komponente. Da kann man noch so oft darauf hinweisen, dass Verbrechen keine Frage der Herkunft ist.

    • Praecox schreibt:

      Womit wir wieder bei den Nazis wären…

      • A.S. schreibt:

        Wie meinen?

        • Praecox schreibt:

          Meinen, ihre Herkunft sie zum Nazi machen.
          Sie sind doch Deutscher?

          • A.S. schreibt:

            Können Sie sich klar ausdrücken? Es geht hier um die Vermutung, dass junge Männer aus Nordafrika und dem arabischen Raum ein in Dt. bisher nicht vorhandenes Verhalten einführen.
            Was hat das mit meiner Herkunft zu tun und was mit Nazi?

          • Praecox schreibt:

            Gerne, A.S.
            Sie sagen ja, dass, wenn sich „eine bestimmte Art von Taten mit einer bestimmten Herkunft der Täter häuft …, dann ist die Herkunft durchaus eine wichtige Komponente.“

            Wir wissen beide, dass sich Taten gegen Leib und Leben von Juden in Zentraleuropa – genaugenommen in Deutschland – jahrhundertelang gehäuft haben, um dann im WW2 zu kulminieren. Umfragen zu Folge sind antisemitische Ressentiments nach wie vor in weiten Teilen der Bevölkerung vorhanden. Antisemitische Straftaten heutzutage gibt es nicht wenige, auch wenn die in Frage kommenden Nazi-Deutschen derzeit klug genug sind, die Handarbeit Nazi-Mohamedanern zu überlassen.

          • A.S. schreibt:

            Abgesehen davon, dass ich neben den Kahlkopfnazis noch einige weitere hinzufügen würde, stimme ich zu.
            Aber was hat das mit der Herkunft frauenjagender Migranten zu tun?

  12. Martin schreibt:

    Naja… Wenn arabische Täter ein Verbrechen auf eine Art begehen, die in den Herkunftsländern so verbreitet ist, das es dort einen spezifischen Begriff dafür gibt, dann ist die Idee das die Herkunftssozialisation was mit dem Verbrechen zu tun hat,nicht abwegig.

  13. Couponschneider schreibt:

    Es ist nicht nur der Islam. Der Islam zu heterogen. Eher die Kombination aus Arabertum und Islam bringt das hervor, was wir Silvester in Köln erlebt haben. Iranische Muslime waren bestimmt nicht unter den Tätern. Syrische Christen wahrscheinlich auch nicht.

    • Martin schreibt:

      Da dürften sie richtig liegen.

    • Sophist X schreibt:

      Der Anteil von Iranern war 2015 1,9% (Iran amtlich als Herkunftsland), wobei diese Statistik nur einen Bruchteil der tatsächlich Angekommenen erfasst.
      https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Statistik/Asyl/statistik-anlage-teil-4-aktuelle-zahlen-zu-asyl.pdf?__blob=publicationFile

      Diese niedrige Zahl lässt eigentlich keine weiteren Schlüsse zu, aber an Berichte über verhaltensgestörte Perser kann ich auch mich nicht entsinnen.

      • gogo schreibt:

        Verhaltens- und Nichtverhaltensgestörte Perser sind um die 2.000 Jahre tot …
        Iraner leben heute auf diesem Gebiet.
        Es gibt Verhaltens- und Nichtverhaltensgestörte Iraner.
        Die Ersteren pflegen eine Kultur des Blutes, des Steines auf den Kopf, der brutalsten Vergewaltigungen in den Foltergefängnissen, Morde, Familiensippenhaft, Unfreiheit, Elend und Not ohne Ende – ein einziges Elend!
        Die Zweiten (1.) haben gute Jobs in der gesamten Westlichen Welt, kultiviert, überall gern gesehen, sehr offen und träumen von der Guten Alten Zeit (sogar wenn nicht selber erlebt).
        Die Zweiten (2.) haben gute Jobs in der gesamten Westlichen Welt, kultiviert, überall gern gesehen, sehr offen und wöllten in die teure Heimat anders. Schon mit den Guten alten Zeiten aber auch ein Zugeständnis an das „Blut“.
        Die Zweiten (3.) haben, haben, haben u.s.w. und niemand „killt“ die Ersten, die Zweiten 1+2, weil die Ersten und die Zweiten (1) + (2) ohne Verzug die (3) killen würden.
        Ein echtes Kulturvolk.

        Ein Endgültiges Urteil erlaubt sich mir nicht, bin selber mit den deutsch Sprechenden beschäftigt in der Hoffnung das sie hier gute Jobs haben, immer kultiviert sind, überall gern gesehen, sehr offen und die Ersten und die Zweiten 1+2 nie zulassen werden!

        Nur zur Info: In der Schrift gibt es nur einen einzigen Propheten der nicht Jude war, es war ein König, aus welchem Land … ?!

        Urlaub möchte ich in Syrien, Irak, Iran verbringen um die Alten Zeugnisse zu sehen, nie werde ich das können und nie Geld in den Rachen des Blutes schmeißen – Nemesis hat mich erkannt, keine Chance!

      • Couponschneider schreibt:

        Ich kann mir schon gut vorstellen, woran es liegt, dass ausgerechnet die Araber verhaltensauffällig sind und viel mit dem Islam argumentieren. Für die Araber ist der Islam auch eine nationale Sache. Der Islam wurde von Arabern begründet und führte zu einem arabischen Großreich.

        Für die Perser war der Islam eine Religion, die nur von siegreichen Arabern übernommen worden ist. Das eröffnete den Weg für eine kritischeres wie auch ein entspannteres Verhältnis zur Religion. Das kulturelle Leben war in den persischen Reichen vielfältig. Man hatte eine vorislamische Zeit, auf deren kulturelles Erbe man sich berufen konnte, aber man hatte auch den Einfluss aus dem arabischen Raum (insbesondere die Kalligraphie). Der Religion entnahm man vor allem das Spirituelle. Die deutsche Orientalistik war immer auch sehr perserverliebt, weshalb sie die politische Dimension des Islam häufig übersah.

        Ähnliches wie bei den Arabern und dem Islam kann man auch bei den Russen beobachten. Bei uns in Deutschland gelten Kommunismus/Sozialismus und Nationalismus Antagonisten. Aber in Russland nicht. Mit dem Sieg über Hitlerdeutschland stieg Russland zur Weltmacht auf. Lenin und Stalin sind nicht nur bei heutigen Kommunisten Helden, sondern auch nationale Identifikationsfiguren, die von Nationalisten ebenso verehrt werden wie der Zar oder heute Putin. Kommunisten und Nationalisten funken in Russland auf derselben Wellenlänge. In der Ukraine und im Baltikum übrigens nicht.

      • Dante schreibt:

        Die hier lebenden Perser, die ich kenne, haben auch eher der islamischen Republik den Rücken gekehrt, als dass sie in dessen Auftrag hier missionieren wollten – von der Durchsetzung eines entsprechenden Menschen- (namentlich Frauen-)bildes oder gar einem Sex- oder besser Vergewaltigungs-Dschihad ganz zu schweigen.

    • Mike schreibt:

      Komisch. Boko Haram sind keine Araber. Abu Sayyaf sind keine Araber. Was aber haben sie mit den Genannten gemeinsam? Na?

  14. Sempronius Densus Bielski schreibt:
  15. Falscher Hase schreibt:

    Hr.Buurmann,
    es wird auch ihnen nicht gelingen die Sexualverbrechen von Köln von der Flüchtlingsfrage zu trennen.
    Denn die Täter von Köln sind ebend genau keine deutschen Männer sondern „muslimische Flüchtlinge“.
    Das ist ein Fakt und kein Rassismus.
    Rassismus wäre es erst dann, wenn behauptet wird ALLE(!) „Menschen mit Migrationshintergrund“ sind Vergewaltiger.

    • ceterum censeo schreibt:

      Ihr müßt etwas genauer lesen, Leute! Dann wäre euch der Satz doch nicht entgangen:

      „Also, Herr Jäger, gibt es eine Überzeugung, eine Ideologie, die alle Täter der Silvesternacht teilen. Gibt es ein gemeinsames Buch oder ein gemeinsames Vorbild, dem sie sich verpflichtet fühlen?“

      • Falscher Hase schreibt:

        Tja, die Täter kommen alle aus dem arabisch – nordafrikanischen Raum.
        Welche Ideologie oder Religion könnte denn da in Frage kommen?
        Irgendjemand eine Idee ?
        Wenn wir die Religion kennen – und wir kennen sie alle – welches Frauenbild wird dort propagiert?

    • Eitan Einoch schreibt:

      „Rassismus wäre es erst dann, wenn behauptet wird ALLE(!) “Menschen mit Migrationshintergrund” sind Vergewaltiger.“

      Auch das stimmt eigentlich nicht. Rassismus wäre es erst dann, wenn man behauptet, Menschen mit Migrationsvordergrund (!) haben eine genetische Veranlagung zur Vergewaltigung – seien also geborene Vergewaltiger.

      Das ist natürlich Unsinn! Es stimmt auch nicht, dass die Täter von Silvester eine gemeinsame Ideologie teilen. Was sie teilen, ist eine bestimmte Sozialisation und Enkulturation, einen gewissen Habitus, die Art zu fühlen und ihre Umwelt wahrzunehmen. Das Problem der Politiker und Intellektuellen hierzulande besteht darin, dass sie das Wesen des orientalischen Kollektivismus nicht verstehen. Hierin liegt auch der entscheidende Unterschied zu sexuellen Belästigungen z.B. am Oktoberfest – die Deutschen Täter handeln (gehäuft) als Einzelpersonen, der orientalische Mob handelt als Gruppe. Nur kann man eine Gruppe hierzulande nicht zur Verantwortung ziehen, da Straftaten als individuelle Handlungen sanktioniert werden.

      • Dante schreibt:

        Auch das stimmt eigentlich nicht. Rassismus wäre es erst dann, wenn man behauptet, Menschen mit Migrationsvordergrund (!) haben eine genetische Veranlagung zur Vergewaltigung – seien also geborene Vergewaltiger.

        Was sollte ein geborener Vergewaltiger sein? Allenfalls ist jemand ein geborener potentieller Vergewaltiger, und das trifft im Grunde auf jeden zu, der nicht etwa durch eine schwere Behinderung zu einer solchen Tat nicht in der Lage ist.

        Das Problem der Politiker und Intellektuellen hierzulande besteht darin, dass sie das Wesen des orientalischen Kollektivismus nicht verstehen. Hierin liegt auch der entscheidende Unterschied zu sexuellen Belästigungen z.B. am Oktoberfest – die Deutschen Täter handeln (gehäuft) als Einzelpersonen, der orientalische Mob handelt als Gruppe.

        So ist es. Dass Menschen Unmoralisches tun oder auch Straftaten begehen, ist hier nicht das Hauptproblem, sondern, dass hier Menschen aus solchen Straftaten einen „Wert“ gemacht haben. Es geht nun gerade nicht um ein Ausufern individueller Sexualität, nicht einmal individueller sexueller Perversion, sondern um die systematische und ganz bewusst gewollte Herabwürdigung der betroffenen Frauen zu Sexualobjekten, wie es etwa die Japaner im Zweiten Weltkrieg (der in Asien schon 1937 begonnen hat) getan haben. Das ist eine ganz andere Dimension und mit Frau Künasts „das sind Straftäter“ keinesfalls abgegolten.

        Nur kann man eine Gruppe hierzulande nicht zur Verantwortung ziehen, da Straftaten als individuelle Handlungen sanktioniert werden.

        Es gibt immerhin die Mitgliedschaft in einer kriminellen respektive terroristischen Vereinigung. Das ist zumindest ein Anfang.
        An sich bin ich Individualist, aber wenn eine Gruppe als Kollektiv handelt, sollte sie auch kollektiv bestraft werden, ohne dass dies eine gesonderte, besonders schwere Bestrafung von Individuen ausschließt, die sich etwa durch besondere Brutalität hervorgetan haben.

  16. Kanalratte schreibt:

    Buurmann müsste es eigentlich besser wissen, gerade in Zeiten wo ein Jude im Westjordanland pauschal „Siedler“ genannt wird um damit zu suggerieren, er sei ein illegaler Schädling.

  17. Kanalratte schreibt:

    Mit Verlaub, der Artikel ist ein Griff ins Klo. Auch die Vergleiche sind unstimmig.

    Man kann getrost sagen, dass es ein kollektives sexuelles Belästigen und Vergewaltigen von Frauen wie es in Köln, Hamburg und sonstwo passiert ist, noch NIE zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik gab. Auch kann man sagen, dass im europäischen Kulturkreis die Frau rechtlich gleichgestellt mit dem Mann ist und ein solches Gruppenverhalten bei Einheimischen somit ausgeschlossen ist. Gruppenbelästigungen und Vergewaltigen können nur aus einer Kultur hervorgehen, in der (ungeschützte) Frauen weniger Rechte als Männer haben und die es erlaubt, diese Rollenverteilung auch rechtlich auszuüben. Nun gibt es wahrlich viele Kulturen in denen Frauen weniger Wert sind als Männer, aber nur eine Einzige stellt die (ungeschützte) Frau gesellschaftlich so niedrig, dass es legitimiert wird Frauen zu belästigen. Unschwer zu erraten, ist das die Kultur des Islam.
    Es ist hier also im Sinne der Informationspflicht und Wahrheitspflicht, die sich Medien an die Fahne heften, zwangsläufig notwenig die Probleme dieser Menschengruppe anzusprechen, auch um auszuschließen, dass es sich bei den Tätern um friedliche Ausländer wie z.B. Mexikaner, Portugiesen oder Kongolesen handelt!
    Der Vergleich mit PEGIDA geht in die Hose, weil die Medien ja nicht einfach nur von PEGIDA sprechen, sondern immer „rechtspopulistisch“, „rechtsextrem“ dazuschreiben. Dadurch werden beim Leser subjektive Assoziationen gebildet, die das „Deutsch“ zwangsläufig beinhalten. Insofern bekommt hier der Leser bewusst mitgeliefert, dass es sich um Deutsche handeln muss. Perfiderweise, laut Medienunterton, um Neonazis. Wer fordert die Medien sollten die Herkunft der Täter nicht nennen, der müsste somit auch fordern, dass Medien in solchen Fällen das „werten“ zu unterlassen, wo Vorurteile gegenüber Deutschen aufgebaut werden können.

    PS: Die (kulturelle) Herkunft des Täters, ergibt Rückschlüsse auf die jeweiligen Delikte. Rassistisch ist es Herkunftsbezeichnungen bei bestimmten Gruppen zu unterlassen und bei anderen wieder anzuwenden.

    PSII: Die Meldung „Ein 24-jähriger Bayernfan…hat eingebrochen“ = Pauschalurteil über Männer und Bayernfans?

  18. Sempronius Densus Bielski schreibt:

    Was glauben die Täter, wer sie sind?

    Polizeibeamte bei der Vereidigung:

    „Ich schwöre, das Grundgesetz und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe“

    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    Art 16a
    (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
    (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.
    (3) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, daß dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Es wird vermutet, daß ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, daß er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.
    (4) Die Vollziehung aufenthaltsbeendender Maßnahmen wird in den Fällen des Absatzes 3 und in anderen Fällen, die offensichtlich unbegründet sind oder als offensichtlich unbegründet gelten, durch das Gericht nur ausgesetzt, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme bestehen; der Prüfungsumfang kann eingeschränkt werden und verspätetes Vorbringen unberücksichtigt bleiben. Das Nähere ist durch Gesetz zu bestimmen.
    (5) Die Absätze 1 bis 4 stehen völkerrechtlichen Verträgen von Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften untereinander und mit dritten Staaten nicht entgegen, die unter Beachtung der Verpflichtungen aus dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, deren Anwendung in den Vertragsstaaten sichergestellt sein muß, Zuständigkeitsregelungen für die Prüfung von Asylbegehren einschließlich der gegenseitigen Anerkennung von Asylentscheidungen treffen

    Silvester in Deutschland:

    Strafgesetzbuch (StGB)
    § 258 Strafvereitelung
    (1) Wer absichtlich oder wissentlich ganz oder zum Teil vereitelt, daß ein anderer dem Strafgesetz gemäß wegen einer rechtswidrigen Tat bestraft oder einer Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8) unterworfen wird, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Ebenso wird bestraft, wer absichtlich oder wissentlich die Vollstreckung einer gegen einen anderen verhängten Strafe oder Maßnahme ganz oder zum Teil vereitelt.

    (3) Die Strafe darf nicht schwerer sein als die für die Vortat angedrohte Strafe.

    (4) Der Versuch ist strafbar.

    (5) Wegen Strafvereitelung wird nicht bestraft, wer durch die Tat zugleich ganz oder zum Teil vereiteln will, daß er selbst bestraft oder einer Maßnahme unterworfen wird oder daß eine gegen ihn verhängte Strafe oder Maßnahme vollstreckt wird.

    (6) Wer die Tat zugunsten eines Angehörigen begeht, ist straffrei.

    § 27
    Beihilfe.
    (1) Als Gehilfe wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat Hilfe geleistet hat.
    (2) Die Strafe für den Gehilfen richtet sich nach der Strafdrohung für den Täter. Sie ist nach § 49 Abs. 1 zu mildern.

  19. Dante schreibt:

    Was glauben die Täter, wer sie sind?

    Ahlas hundertschwänzige Katze.

  20. Sophist X schreibt:

    Haltet den Dieb! Schrie der Dieb so laut er konnte und zeigte mit langem Arm auf die Polizei.

  21. Chris Jansen schreibt:

    Ich nicht einverstanden. Es ist m.M. nach nicht Rassismus, wenn man korrekt die Herkunftsländer der Täter benennt. Sondern es ist Kulturrelativismus, wenn man nicht anerkennt, dass voraufklärerische Kulturen einen anderen Standard haben als unsere Moderne. Dass dies natürlich mit dem Islam zu tun hat, ist klar.

    • Dante schreibt:

      Sondern es ist Kulturrelativismus, wenn man nicht anerkennt, dass voraufklärerische Kulturen einen anderen Standard haben als unsere Moderne.

      Wenn man nicht anerkennt oder nicht vielmehr wenn man es anerkennt – daraus den Schluss ziehend, man müsse da „tolerant“ sein?

      • Chris Jansen schreibt:

        „Wenn man nicht anerkennt oder nicht vielmehr wenn man es anerkennt – daraus den Schluss ziehend, man müsse da “tolerant” sein?“ Das IST dann Kulturrelativismus. Ich bin kein Kulturrelativist. Ich habe durchaus Ansprüche an eine Zivilisation, wie Menschen miteinander umgehen, Menschenrechte sollen universell gleich für alle gelten. Mein Maßstab ist die aufgeklärte Moderne. Es soll nicht umsonst gewesen sein, dass Andere Blut & Leben für Ideen gegeben haben, dass wir da sind, wo wir sind.
        Noch bisschen Internet:Kulturrelativismus: Gegenpol zum ethischen und soziologischen Universalismus

        Der Kulturrelativismus legt Wert auf die Koexistenz von Kulturen, die als gleichwertig angesehen werden sollen. Demnach sollten Kulturen nicht im qualitativen Vergleich zueinander stehen oder bewertet werden, da immer der jeweilige situative und kulturelle Kontext betrachtet werden sollte, um Verhaltens- und Denkweisen sowie Normen und Werte einer anderen Kultur zu verstehen. Ein großer Kritikpunkt ergibt sich dadurch, dass der Kulturrelativismus kein universelles Wertesystem anerkennt, da dies bedeuten würde, dass einzelne kulturelle Standpunkte nicht berücksichtigt werden würden. Somit kann von einem kulturrelativistischen Standpunkt auch das Paradigma der Menschenrechte nicht vertreten werden. Des Weiteren wird kritisiert, dass der Kulturrelativismus als allgemein gültige Entschuldigung angeführt werden kann. Wenn Mitglieder einer Kultur entgegen moralischer Vorstellungen oder dem Gesetz einer anderen Kultur handeln, kann dies als kulturelle Ausprägung und in der Kultur begründet verziehen werden. Beispielhaft hierfür wäre in Deutschland der Umgang mit den sogenannten Ehrenmorden, die mit westlichen Wertvorstellungen nicht zu vereinbaren sind. Es stellt sich die Frage bis zu welchem Ausmaß der kulturelle Hintergrund hier Akzeptanz erfahren sollte.

  22. Mike schreibt:

    Direkt ins Herz der deutschen Diskussionsunkultur, die meint, das mediale Verschweigenskartell schon dadurch zu brechen, indem man Herkunftsländer benennt. Wir erinnern uns an die englische Schande von Rotherham, wo von asiatischen Männern die Rede war. Bei Asiaten denkt der Durchschnittsdeutsche eher an Chinesen, Japaner, Philippinen oder Vietnamesen, eher nicht an Pakistaner. So beleidigte man Menschen, in deren Ländern es eher nicht so signifikant hohe Vergewaltigungszahlen gibt.
    Auch im deutschen Fernsehen wird zumeist hin und her kommentiert, ohne dass man das Wort Islam benötigt, obwohl es im islamischen Schrifttum detaillierte Anweisungen zum Missbrauch von Fraunen gibt und der Prophet, wenn man den islamischen Schriften folgt ein Leben geführt hat, das durch den ständigen Missbrauch von Frauen geprägt war und dessen Leben für Muslime unverständlicherweise als vorbildlich gilt, obwohl die unappetitliche Ehelichung einer Neunjährigen, die noch mit Puppen gespielt hat, dabei war.
    Wen wundert es, wenn Menschen, die einen Mann mit gestörtem Sexualverhalten zum Vorbild haben, auch selbst sexuell gestört sind? Mich wundert das nicht.
    Wer heute behauptet, man hätte diese Vorfälle nicht vorhersehen können, der muss erklären, warum er weder die Entwicklung in Schweden noch die Vorbildfunktion von Muhammed für Muslime zur Kenntnis genommen hat. Als Politiker taugt so jemand jedenfalls nicht.
    Wer als Ursache die Herkunftsländer oder Hautfarbe angibt, macht sich schuldig, auch Juden und Christen unter Generalverdacht zu stellen, sofern Herkunft und Hautfarbe stimmen.
    Schon macht der Begriff vom Ficki Ficki Neger die Runde. Denen möchte ich am liebsten die Platten meiner Gitarrenlehrer um die Ohren hauen, Rev Gary Davis, Blind Lemon Jefferson, ua, die ich leider nur aus Büchern kennenlernen durfte und die die Erfinder des Gitarrenragtime waren. Das war eine kulturelle Höchstleistung.
    Die kannte man auch während des sogenannten goldenen Zeitalters des Islam nur von Leuten, die entweder keine Muslime waren oder es mit dem Islam nicht so genau nahmen.
    Wo nur der Singsang erlaubt ist, den wir aus den Enthauptungsvideos des IS kennen, kann musikalisch ja auch keine Kultur entstehen, die Höchstleistungen hervorbringt.
    Die islamische Kultur bringt dagegen Charaktere hervor, die Angst und Schrecken verbreiten. Sodass in islamischen Ländern die meisten Leute flüchten, weil eine Kultur, die außer Angst und Schrecken nichts hervorbringt, selbst für die Deppen, die Angst und Schrecken verbreiten, zu unattraktiv ist, weil die tollen Smartphones und Autos, die sie so geil finden, in Ländern erfunden und gebaut werden, die andere Dinge sinnvoll finden als Angst und Schrecken zu verbreiten.
    Insofern wird sich Deutschland mit der Zunahme diese alltäglichen Terrors verändern. Ich habe meine Bahncard jetzt schon gekündigt, obwohl ich Bahnfahren bisher toll fand, weil man beim Fahren Lesen oder amusik machen kann. Wenn man aber befürchten, muss, dass einem am Ende das Ipad, mit dem ich gerne aufnehme, geklaut wird, dann lasse ich das sein und verschlechtere leider wieder die Ökobilanz.

  23. robinmcbeth schreibt:

    Das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun.

Seid gut zueinander!

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