„Ich habe schon viele Juden abgestochen!“ / Diese Aussage ist nicht politisch!

Am 25. Juli 2016 stürmte ein 45-jähriger Mann mit seinen beiden Söhnen im Alter von 19 und 15 Jahren in eine Arztpraxis in Troisdorf in der Nähe von Köln. Laut der Erklärung des Arztes geschah folgendes:

Der Vater stürzte „Allahu Akbar“ rufend in die Praxis und hielt ein langes Messer in den Händen. Der Arzt operierte gerade, als seine Frau, die am Empfang arbeitete, um Hilfe rief. Der Arzt eilte zum Empfang und wurde sofort attackiert. Dabei brüllte der Angreifer:

„Ich bin Palästinenser, ich habe schon viele Juden abgestochen!“

Die beiden Söhne hielten den Arzt fest. Der Vater schrie, der Arzt solle auf die Knie gehen. Als die Frau des Arztes ihren Mann helfen wollte, wurde sie geschlagen. Zwei Kolleginnen und zwei Patientinnen flüchteten in eine Behandlungskabine und alarmierten von dort die Polizei. Die Angreifer flüchteten schließlich. Später stellte sich der Vater bei der Polizei. Die Angreifer wurden vernommen und befinden sich mittlerweile wieder auf freiem Fuß.

„Ein religiöser oder politischer Hintergrund sei nicht zu erkennen“, sagte der Sprecher der Bonner Staatsanwaltschaft, Dr. Sebastian Buß.

Ich fasse zusammen: Die Erklärung, schon viele Juden abgestochen zu haben, während man eine Praxis überfällt und dabei „Allahu akbar“ brüllt, lässt keinen politischen oder religiösen Hintergrund erkennen.

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17 Antworten zu „Ich habe schon viele Juden abgestochen!“ / Diese Aussage ist nicht politisch!

  1. anti3anti schreibt:

    Nachtrag:

    Die Täter sind mangels Beweise alle auf freiem Fuß.

    Allahu Akbar!

  2. quisa schreibt:

    Wo soll denn das politische oder religiöse Motiv sein, dem Arzt umzubringen? Hier ist entnehmend der angaben im text weder irgendwas religiöses im Spiel noch hat der Arzt irgendwas mit Israel Palästina etc zu tun. Judenhasser sind die Täter ganz sicher, daß zeigt allein din Aussage, wie viele Juden der Vater angeblich umgebracht habe. Aber das Opfer war ja kein Jude und der judenhass hat nun gar nix mit der tat zu tun. Und der Ausspruch allahu akbar wird doch unter Moslems, vor allem den ungebildeten, mittlerweile völlig inflationär verwendet…allahu akbar, ich schaff es ins Ziel des rennens….allahu akbar ist heute wieder gutes Wetter etc….ebenso wie man unter deutschen ständig „Gott sei Dank “ sagt…Gott sei dank hab ich den Bus noch gekriegt etc…alles religiös motiviert. Also, diese deutsch palästinensischen gefährlichen spinner, über die hihr berichtet wird, sind gemeingefährlicj, und gehören meines Erachtens direkt weggesperrt, ausgewiesen oder was auch immer….aber für eine religiöse oder politische tat sieht man hier wirklich keinerlei Hinweise

    • Sophist X schreibt:

      Bitte, ich erklär den Witz: Die Feststellung, dass es weder einen politischen noch religiösen Hintergrund gibt, ist vordergründig richtig.
      Warum wirkt diese Feststellung aber wie ein Köder, an dem Herr Buurmann anbeißt und an dem auch ich gern geknabbert habe? Weil es so untypisch ist, dass diese Feststellung nötig ist. Das ist die versteckte Pointe.
      Den allgemeinen geistigen Zustand dieser Leute haben Sie ansonsten völlig treffend erfasst.

  3. Couponschneider schreibt:

    Der Mann war einfach nur ein harmloser Zahnarztkritiker. Man muss Zahnärzte kritisieren dürfen.

  4. Sophist X schreibt:

    Es ist doch ungemein beruhigend, von einer importierten und offensichtlich schwergestörten Sippe nicht aus religiösen oder politischen Gründen abgestochen zu werden. Die Kanzlerin hat alles gut im Griff.

  5. unbesorgt schreibt:

    „Auch soll sich das Messer in einem Futeral befunden haben.“ Der Arzt konnte sich also absolut sicher fühlen, alles nur Spaß. Selbst wenn das Messer blank gezogen worden wäre, bedeutet das noch garnichts. Oder wenn man nur ganz leicht damit zusticht, sagen wir 3-4 cm…Folklore!

    Aber die Idee, vor jedem Hasserfüllten Araber zu knien, um ihm die Hand zu küssen, ist als Forderung natürlich legitim und sollte vor deutschen Gerichten durchgesetzt werden (zu anderen Beschlüssen ist unsere Justiz offenbar unfähig)! Handküsse und Unterwerfungsgesten…das ist ja wohl das mindeste, was unsere Gäste von uns erwarten können!

    • ceterum censeo schreibt:

      Ich habe vor einiger Zeit mit einer Hebamme gesprochen, die auf ein Seminar für weibliches Klinikpersonal nach Köln geschickt wurde. Es ging in dem Seminar darum, wie sich unser weibliches medizinisches Personal, welches gezungen ist für unser Steuergeld moslemischen Herren mitsamt ihren Dritt-und Viertfrauen sowie deren reicher Kinderschar eine medizinische Rundumversorgung angedeihen zu lassen, von der mancher Einheimische nur träumen kann, wie diese Frauen also sich den Herrenmenschen gegenüber zu verhalten haben. Daß man den Blick scheu zu Boden zu richten habe etc.
      Und wissen Sie warum diese ältere Dame jetzt in die Schweiz zieht? Weil sie die einzige war, die diese unwürdige Veranstaltung verlassen hat. Den anderen ca. 300 Teilnehmern
      erschien ihr kommendes Sklavendasein wohl normal.

      • Praecox schreibt:

        Wie hieß denn das Seminar? Ich möchte das bei Google eingeben.

        • Praecox schreibt:

          Schade, das dieses Daumenspiel ohne Namen/ Pseudonym läuft. Wenn Kommentare wie dieser einen Daumen bekommen, sagt das so viel aus über den mentalen Zustand des Daumengebers, da möchte man doch wissen, wer. Nichts sagen die Daumen zum Kommentar.

      • Praecox schreibt:

        Zeterer, ich bin geneigt, Ihr Nicht-Antworten als Eingeständnis zu werten. Sie wissen es nicht.

        Die verbleibende Frage ist: Was darf man davon halten, wenn eine möglicherweise noch unter Honnecker oder Ulbricht ausgebildete Hebamme dem völlig voreingenommenen Zeterer irgendeine Story erzählt und der Zeterer die dann hier einstellt. Richtig! Nichts. Nicht zufällig hat sich genau DER Zeterer ja mit genau DER Hebamme über genau DAS Thema unterhalten.

        Von irrer Komik geprägt dieser Satz:
        „…welches gezungen ist für unser Steuergeld moslemischen Herren mitsamt ihren Dritt-und Viertfrauen sowie deren reicher Kinderschar eine medizinische Rundumversorgung angedeihen zu lassen, von der mancher Einheimische nur träumen kann, wie diese Frauen also sich den Herrenmenschen gegenüber zu verhalten haben. Daß man den Blick scheu zu Boden zu richten habe etc.“

        Aha! Soso!
        In des Zeterers Kopf träumt also „mancher Einheimische“ davon, dass Frauen ihm gegenüber „den Blick scheu zu Boden zu richten habe(n)“.
        Wenn der Zeterer damit wohl gemeint haben mag?

        LOL!

        • A.Bundy schreibt:

          Wie wäre es, wenn du dir endlich ein Leben suchst? Vielleicht auch nur ein Hobby oder einen guten Therapeuten. Letzterer könnte gleich mal eruieren, was du mit deinem penetranten Blockwart-Gehabe so alles zu kompensieren versuchst.
          Viel Glück dabei.

          • Praecox schreibt:

            Vermutlich die schwere Gram darüber, aufgrund einer nachhaltigen Schädigung meines Vorderhirns nicht mindestens gleichwertig luzide Beiträge verfassen zu können wie Eure Eminenz.

          • Thomas ex Gotha schreibt:

            Wenn ein Blockwart nichts anderes getan hätte als einen schlechten Text zu zerlegen, wäre das Nazireich wohl halb so schlimm gewesen. Aber mach das so einem mal klar.

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        Wer verklickert Ihnen, cc, dass Ihr pathologisches Geschreibsel Elemente des Antisemitismus aufgreift und gegen Moslems richtet? Muss ich das selber machen? Also: „Herrenmenschen“ wollen, so schreiben Sie, Moslems sein, während den Nichtmoslems nur ein „Sklavendasein“ bleibe – dass Juden „die Herren der Welt“ sein wollen, wusste schon Eugen Dühring, und auch weitere Elemente fehlen nicht: nicht einmal unterschwelliger Sexualneid („Herren mitsamt ihren Dritt-und Viertfrauen sowie deren reicher Kinderschar“) sowie, verkappt als Neid, die Sorge um die gesunden Körper der „Eigenen“ („eine medizinische Rundumversorgung (…), von der mancher Einheimische nur träumen kann“), denen es ohne die halluzinierten Privilegien der Moslems, ja ohne Moslems generell zweifelsohne besser ginge.

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