Offener Brief von Gerd Buurmann an Imam Taha Sabri

Lieber Imam Taha Sabri,

drei Monate nach dem Terroranschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt erklärten Sie vor der Gedächtniskirche: „Ich weigere mich, diesen Terror als islamistisch oder islamischen Terror zu bezeichnen.“

Es mag für Sie jetzt hart klingen, aber Ihre Weigerung ist mir egal! Es ist egal, wie Sie oder ich den Terror bezeichnen. Ginge es nach mir, würde ich die Terroristen als Arschlöcher bezeichnen. Es geht aber nicht nach mir. Es geht auch nicht nach Ihnen. Es geht nach den Terroristen! Sie sind das Problem!

Wir können nicht ignorieren, dass sich die Terroristen selber als Muslime bezeichnen. Sie verstehen sich sogar als wahre Muslime, die berechtigt sind, für den Islam zu morden. Sie schneiden Köpfe ab, steinigen Frauen, hängen Homosexuelle, töten Juden, zünden Bomben und fahren mit LKWs in Menschenmengen, alles im Namen des Islams. Für jeden Menschen, der glaubt, Islam bedeute Friede, müssen diese Muslime, die im Namen Gottes Kriege führen und Menschen morden, schlimmer sein als alle, die den Koran verbrennen oder den Islam kritisieren.

Jedes mal, wenn irgendwo auf der Welt irgendjemand den Islam kritisiert, Mohammed verballhornt oder einen albernen Film über Muslime dreht, ist der Aufschrei in der islamischen Welt groß und Muslime gehen auf die Barrikaden. Wenn Islamisten die Menschlichkeit mit ihren Taten schänden und sich dabei auf Allah berufen, muss der Aufschrei um ein vielfaches lauter sein!

Ich bin Deutscher. Ich weiß von der Zeit des Nationalsozialismus als Juden, Homosexuelle und viele andere Menschen vernichtet wurden. Es gab zu der Zeit zwar auch anständige Deutsche, aber von 1933 bis 1945 gaben die Nazis den Ton an – und die Nazis waren Deutsche! Nicht alle Deutsche waren schuldig, aber sie waren und sind verantwortlich für die Nazis! Nicht alle Muslime sind schuldig, aber alle Muslime sind verantwortlich für Islamisten!

Lieber Imam,

das Problem der Muslime sind nicht Karikaturisten, Kritiker, Homosexuelle, Juden und Spotter. Das Problem der Muslime ist jeder, der sich Muslim nennt und im Namen seines Gottes Hass sät und Gewalt ausübt. So wie die Nazis einst das Problem der Deutschen waren, so sind Islamisten heute das Problem des Islams! Den Terroristen und ihren Sympathisanten solltet Sie den جهاد erklären!

Sagen Sie daher nicht mir, was der Islam bedeutet. Sagen Sie es auch nicht den rechtschaffenden Muslimen. Vergeuden Sie keine Zeit damit, Menschen, die um die Opfer von Terroristen trauern, die behaupten, ihre Taten im Namen des Islams begangen zu haben, zu erklären, was der Islam bedeutet. Diese Leute haben ganz andere Probleme. Sie müssen sich nicht um das Image des Islams sorgen und schon gar nicht ist es die Aufgabe der Opfer und ihrer Angehörigen, dafür zu sorgen, dass der Islam in einem guten Licht steht.

Gehen Sie zu den viel zu vielen Muslimen, die den Islam nutzen, um gegen unsere modernen Werte zu hetzen. Zwingen Sie weder mich noch die Opfer der Terroristen zum Islamunterricht. Ich will einfach nur in Ruhe gelassen werden. Ich möchte in einer Welt leben, in der es egal ist, was ich vom Koran halte. Reden Sie daher nicht mit mir!

Reden Sie mit jenen, die mich im Namen des Korans hassen.

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13 Antworten zu Offener Brief von Gerd Buurmann an Imam Taha Sabri

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  2. Kwezi schreibt:

    Der Imam lügt schneller als ein Pferd laufen kann, dieses auf die öffentlichen Informationen über seine Medresse gegründete Postulat ist statthaft und sogar geboten.
    Er verhöhnt die Opfer und Leidtragenden des terroristischen Blutbads. Das weiß jeder, auch Müller. Diesem ist zu unterstellen, dass es ihm schnurz ist, solange die Berliner Sozis auf ein paar muselmanische Wählerstimmen hoffen können.
    Pfui Teufel!

    • Aristobulus schreibt:

      In der Tat, Kwezi.
      In der guten alten Zeit, noch nicht sehr lange her!, war man noch arrogant und g’finkelt elitär, wenn es um nein gegen Einwanderung von ein paar Türken und ein paar Ghanaern ging.

      Heute verhält es sich genau anders herum. Damals war es Farce, heute Tragödie: Wer 2017 für Einwanderung ist, der will Gewalttätigkeit, will verlogene Imame, die bei Gedenkveranstaltungen nochmal auf die Opfer islamischen Terrors drauftreten, und der liebäugelt mit Stadtvierteln voller zwangsverheirateter Frauen.

  3. chino15 schreibt:

    Sehr treffende Analyse, vielen Dank dafür!
    Es gibt jedoch noch ein passenderes Beispiel als die deutschen Nicht-Nazis im 2. Weltkrieg: die in Amerika lebenden Japaner. Als der Krieg ausbrach lebten die meisten von ihnen erst in der 1. oder 2. Generation meist in Kalifornien oder auf Hawaii. Die amerikanische Kultur und Lebensweise war ihnen genauso fremd, wie die unsrige den meisten anatolischen, arabischen oder afrikanischen Migranten. Also blieben auch die Japaner meist unter sich und nicht wenige von ihnen unterstützten nach dem Angriff auf Pearl Harbor mehr oder weniger offen „ihren“ Kaiser. Die Amerikaner waren natürlich nicht begeistert über diese „Feinde im eigenen Land“ und sperrten insbesondere in Kalifornien alle Japaner in Internierungslager, gegen die Trumps Einreisepolitik oder die von einigen Unions-Politikern gewünschten Transitzonen absolut harmlos sind.
    Auf Hawaii war die Lage nur unwesentlich besser. Auch hier begegnete man den Japanern mit offener Feindseligkeit Dennoch entschlossen sich viele junge japanisch-stämmige Männer dazu, sich freiwillig für die US Army zu melden. Sie wurden in Europa (besonders in Italien) eingesetzt und viele von ihnen ließen im Kampf für ihre neue Heimat ihr Leben.
    Dies könnte ein Vorbild für die schon länger hier lebenden oder neu dazu gekommenen muslimischen Einwanderer sein. Statt hier auf unsere Kosten zu leben, sich immer nur als Opfer ungerechter Behandlung zu geben und sich mit Transparenten („Ich bin kein Terrorist“ oder gar „Ich bin eine Bereicherung“) auf den Breitscheidplatz zu stellen, könnten diese tatkräftigen jungen Männer im wehrfähigen Alter doch nach Syrien, in den Irak oder nach Libyen gehen, um GEGEN den IS & Co zu kämpfen. Solange aber weitaus mehr unserer muslimischen Mitbürger (egal ob schon länger hier lebend oder relativ neu dazu gekommen) FÜR statt gegen den Islamismus ins Feld ziehen, ist diese Religion in meinen Augen eine Gefahr und ihre Vertreter sind als Friedensbotschafter nicht glaubwürdig.

  4. klartext77 schreibt:

    Empfehle hierzu generell https://www.jihadwatch.org und aktuell deren jüngsten Newsletter: http://us1.campaign-archive1.com/?u=12857896c3097382b25b80a09&id=c81877610e&e=5438f029de
    Überaus aufschlußreich und zudem im Regelfall hervorragend aufbereitet.

  5. Paul schreibt:

    Lieber Gerd,
    diesen Brief kann ich unterschreiben.
    Auch ich wurde im Ausland von Arabern als Nazi beschimpft.
    Nein, ich beschimpfe nicht alle Muslime als Terroristen. Aber solange sie nicht gegen diesen Terror laut und vernehmlich protestieren, solange sie nicht die Terroristen an den Staat ausliefern, solange sie ihnen Rückhalt und Unterstützung gewähren, so lange werde ich den Islam als Unterstützer des Terrors bezeichnen.

    Paul

    • Aristobulus schreibt:

      Wenn Araber Sie als Nazi bezeichnet haben, war das Kompliment gemeint – und als Beleidigung. Die Trennung zwischen Kompliment und Beleidigung ist Mohammedanern nicht klar, wenn sie „Nazi“ sagen: Denn Adolfs Ziele, die Juden betreffend, deckten sich exakt mit den Zielen des Muftis von Jerusalem, Amin Al-Husseini, der die Araber zur Mit-Achsenmacht gemacht hat.
      Bis heute verfolgen seine Nachfolger die Ziele der Nazis.

      Merkwürdig, dass „Nazi“ in der Umgangssprache, die aus dem Westen in arabische Länder schwappt, jedoch als Beleidigung steht, wobei das Wort arabischerseits aber für Ehre und Bund und Treue steht. Anstrengend für Mohammedaner, dauernd so doppeldenkend „Nazi“ sagen zu müssen.

  6. Clas Lehmann schreibt:

    Wobei ich hinsichtilich der Auseinandersetzung über die Frage, was nun der richtige Islam sei, schon gerne hätte, dass sich die hierzulande eingesetztenÜberzeugungsmittel im Rahmen unserer Gesetze hielten…

  7. Aristobulus schreibt:

    Nu, der Imam hat lange all das getan, worum Du, Gerd, ihn bittest, nicht? Er redet mit Dschihadistikern, also imit all jenen, die Kaffern hassen. Erhat wiederholt Prediger eingeladen, die gern zum Dschihad aufriefen. Ferner hat er bei der Berliner Veranstaltung das gemacht, was alle von ihm erwarten, die es wie Müller, ja „Müller will ein Zeichen setzen“, haben wollen: Er hat gelogen, dass sich das Mikrofon bog. Denn selbstverständlich IST der Terror vom Breitscheidplatz Dschihad, und Dschihad IST Islam. Da beißt die Maus nun mal keinen Faden ab.

    Jeder Mohammedaner, der sagt, dass Dschihad einfach Terror sei und dass man keinen Dschihad führen dürfe, muss laut Koran umgebracht werden.
    Wer erwartet von einem Imam, der gern Dschihadprediger zu sich einlädt, dass er sich von denen umbringen lässt?

    Ach, man will ja ein Zeichen setzen, nicht? Hat Müller also eins mit dem Imam obendrauf gesetzt.
    Die zwölf dschihadistisch Zermatschten sind zum zweiten Mal zermatscht worden, diesmal mit einem Zeichensatz.

    • Brathering schreibt:

      „„Als Imam, als Moslem, als Mensch kann ich Ihnen versichern, das nichts von dem, was die Terroristen da anrichten, etwas mit dem Islam gemein hat.“ Der Terror, der am 19. Dezember in Berlin offenbar wurde, ist für Sabri einfach ein „Terror des Wahnsinns“.“

      Aktuelle Meldung: Der Islamische Staat hat seine Umbenennung in den Wahnsinns Staat bekannt gegeben.

      Lieber Imam, lieber Moslem, lieber Mensch Taha Sabri,
      nehmen Sie sich vor Moscheen und dem Islam in Acht. Es soll Personen geben, die in deren Nähe wahnsinnig geworden sind!

  8. aurorula a. schreibt:

    ohne (weitere) Worte:

    (geklaut von heplev)

Seid gut zueinander!

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