Hamed, Ruprecht und ich

Heute auf Facebook:

Hamed: Die Religion des Friedens hat wieder zugeschlagen. Am Palmsonntag sind zwei christliche Kirchen in Ägypten in die Luft gejagt worden! Dutzende Tote und Zahlreiche Verletzte. Paris, Berlin, London, Stockholm, Alexandria, Ägypter, Tunesier, Somalier, Usbeken, Konvertiten; alles und alle haben mit dem Islam nicht zu tun!

Ruprecht: Er waren Mörder und Terroristen – keine Religion.

Gerd: Herr Polenz, sagen Sie das den Mördern, nicht Hamed. Wie Hamed den Islam sieht, ist schuppe! Er mordet nämlich nicht. Meinetwegen kann er sagen: „Islam bedeutet Schildkrötensuppe.“ Mir egal. Wie die Mörder den Islam sehen, das ist wichtig. Reden Sie mit denen. Die brauchen Ihre theologische Fachkenntnis, nicht Hamed!

Hamed: Diejenigen, die die Krankheit im Herzen des Islam lange geleugnet oder beschönigt haben, haben nun nichts Besseres zu tun als zu beschwichtigen. Diejenigen, die seit Jahren für die Islamisten, auch hier in Deutschland, Propaganda machen, nennen mich jetzt Hetzer. Statt die wahren Gründe der Gewalt anzusprechen, übernehmen sie lieber die Opferrolle und reden von Islamophobie. Leider werden sie dabei von einigen naiven Journalisten und senilen Politikern unterstützt. Ich verachte euch alle, ihr unverbesserliche Demagogen und mache euch für die Misere mitverantwortlich!

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