Ein Menschenrechtsalbtraum

An einem Tag, da der Jude Jesus für seine Überzeugung gestorben ist, kann man den Juden Hillel Neuer auch mal dafür ehren, dass er seit Jahren für die Wahrheit immer wieder Prügel in den Vereinten Nationen bezieht. Apropos Hillel, ein Zeitgenosse von Jesus war übrigens ein Namensvetter von Hillel Neuer, Rabbi Hillel. Er sagte:

„Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht. Das ist die ganze Tora und alles andere ist nur die Erläuterung; geh und lerne sie.“

Tapfer im Nirgendwo

Vor zehn Jahren, am 23. März 2007, weigerte sich der Präsident des sogenannten Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen, Luis Alfonso de Alba, einem Redner seinen Dank auszusprechen, weil er eine rote Linie übertreten hatte.

„Zum ersten Mal in dieser Sitzung werde ich nicht meinen Dank ausdrücken für diese Aussage. Ich mache den angesehenen Vertreter der Organisation UN-Watch darauf aufmerksam, wenn Sie mir freundlicherweise zuhören würden, es tut mir leid, dass ich nicht in der Lage bin, Ihnen für Ihre Aussage zu danken. Ich weise darauf hinw, dass ich keine ähnlichen Erklärungen im Rat tolerieren werde. Die Art und Weise, wie über Mitglieder dieses Rates gesprochen wurde, sogar die Art und Weise, wie der Rat selbst angesprochen wurde, ist unzulässig. In Erinnerung an die Personen, auf die Sie hingewiesen haben, die Gründer der Menschenrechtskommission zum Wohle der Menschenrechte, möchte ich Sie dringlich darauf hinweisen, in irgendwelchen zukünftigen Aussagen ein Minimum an ordnungsgemäßem…

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