Die neue Ausländerfeindlichkeit

„Die Ausländerkriminalität nimmt stark zu.“

Diese Schlagzeile war in den letzten Wochen öfters in deutschen Medien zu lesen, dabei ist sie zutiefst ausländerfeindlich!

Franzosen, Spanier, Chinesen, Koreaner, Kanadier und Isländer sind allesamt Ausländer. Unter ihnen hat die Kriminalität in Deutschland jedoch nicht stark zugenommen. Dennoch werden sie als Ausländer in Sippenhaft genommen für Straftaten, die von Menschen begangen wurden, die zufälligerweise auch Ausländer sind.

Es ist nicht das Aussehen, das Menschen zu ihren Taten motiviert. Wer das glaubt, ist ein Rassist. Es ist auch nicht die Erfahrung, die Menschen zu bösen Taten treibt.

Jahrhundertelang wurden Juden auf dieser Welt vertrieben und verfolgt. Sie entkamen oft nur knapp den Kreuzen, dem Feuer und den Gaskammern. Dennoch gibt es in der Geschichte und heute keine jüdischen Terroristen, die in New Yorker Hochhäusern, Pariser Theatern, Londoner U-Bahnen und auf Märkten in Tel Aviv Menschenmassen morden. Es widerspricht der jüdischen Kultur, das Böse so billig zu erklären und sich derart verantwortungslos für die eigenen Taten herauszureden. Vielleicht werden Juden deshalb von so vielen Menschen gehasst, weil sie durch ihr gelebtes Vorbild zeigen, dass es kein noch so schlimmes Leid rechtfertigt, sich daneben zu benehmen! Es ist so viel leichter, wenn ich für alles eine Entschuldigung finde. Die jüdische Tradition ist jedoch eine Philosophie der Eigenverantwortung und diese Freiheit zur Verantwortung wird von vielen Menschen gehasst.

Es ist stets die eigene Entscheidung, die uns zu unseren Taten treibt. Es geschieht in unserem Kopf! Dabei ist es nicht wichtig, welche Farben die Haut, die Haare und die Augen des Kopfes haben oder wieviele Narben im Gesicht sind, es kommt darauf an, was in dem Kopf ist!

Unsere Überzeugungen, Ideologien und unser Glauben bestimmen unser Handeln. Die Beurteilung eines Menschen aufgrund seiner Herkunft ist Rassismus, die Beurteilung eines Menschen aufgrund seiner Überzeugungen und Bekenntnisse jedoch nennt sich Kritik.

Woran also glauben die Ausländer, die das deutsche Wertesystem, die Demokratie und die freiheitliche Grundordnung derart verabscheuen, dass sie Verbrechen gegen die Gesellschaft verübt, in der sie leben? Glauben sie an Jesus? An Karl Marx? An Milton Friedman? An Hedwig Dohm? An den Liberalismus? An den Kapitalismus? Am Kommunismus? Am Feminismus? Welche Überzeugung hat sie dieser Gesellschaft so sehr entfremdet? Gibt es eine Ideologie, die gerade in den Köpfen vieler Täter brodelt?

Eins ist jedenfalls gewiss, es liegt nicht daran, dass sie Ausländer sind. Das zu glauben, ist nämlich ausländerfeindlich!

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31 Antworten zu Die neue Ausländerfeindlichkeit

  1. O. Paul schreibt:

    … wann immer in Deutschland Leute sich gegenseitig messern, fallen mir sofort Kanadier und wildgewordene Schweden ein … oder auch Groß- Clan´s aus Frankreich….

  2. HM schreibt:

    Aristobulus schreibt:
    Mai 20, 2017 um 7:22 pm
    Ah schon wieder das Dreckstück (copyright auf dieses Epitheton hab ich, Sie Dreckstück, und nicht Sie…“

    So wie Sie es benutzen ist es kein Epithelon – Sie preisgekrönter Aufschneider-

    ..und alles wegen der Physik, nicht?

  3. Blödsinn-niemand nimmt Franzosen, Spanier, Chinesen, Koreaner, Kanadier und Isländer in Sippenhaft.

    • Aristobulus schreibt:

      Den Artikel nicht gelesen?
      „Die Ausländerkriminalität nimmt stark zu.“
      Können Sie das lesen? Wenn nicht, nochmal lesen. Da steht Ausländer, und das sind nun mal Franzosen, Spanier, Chinesen, Koreaner, Kanadier und Isländer.
      Jeeez, Sie begreifen’s ja immer noch nicht. –
      Also NOCHMAL lesen, gaaanz langsaaam: „Die Ausländerkriminalität nimmt stark zu.“
      Gelesen und halbwegs begriffen, was da steht?
      Franzosen, Spanier, Chinesen, Koreaner, Kanadier und Isländer, steht da!
      Nein?

      • Franzosen, Spanier, Chinesen, Koreaner, Kanadier und Isländer sind allesamt Ausländer. Unter ihnen hat die Kriminalität in Deutschland jedoch nicht stark zugenommen.

        Dennoch werden sie als Ausländer in Sippenhaft genommen für Straftaten, die von Menschen begangen wurden, die zufälligerweise auch Ausländer sind.

        • Aristobulus schreibt:

          Also Sie haben’s wirklich nicht begriffen. Tut mir Leid. Ich bin manchmal ungeduldig, weil ich voraussetze, was man vielleicht nicht voraussetzen kann.
          Ganz kurz also: Um welche Ausländer geht’s denn da?
          Um die kriminellen Ausländer.
          So. Das hätten wir notiert.

          Und welche sind das: In der Tat ja nicht die Chinosen, Spaneaner, Franzesen, Korealänder und Isnadier usf., wie Sie schon mehrfach festgestellt haben.
          Welche sind’s denn nun?
          Und inwiefern handelt es sich bei denen dann doch nicht um Ausläner : Weil viele bis sehr viele von jenen, die die Kriminalitätsrate so ansteigen lassen, ja einen deutschen Pass besitzen.
          So. Das haben wir auch notiert.

          Und wenn Sie jetzt die Prüfungsfrage beantworten würden: Welches gemeinsame Merkmal haben die?
          (Hilfestellung: Es hat sehr wenig bis überhaupt nichts mit Linkshändigkeit oder mit bestimmten Lieblingsspeisen, jedoch sehr viel bis überwältigend viel mit einer bestimmten Religion zu tun.)

  4. Mike schreibt:

    Wunderbar auf den Punkt!

  5. Erhard Puttlitz schreibt:

    wenn Ausländer ihr Gastrecht mißbrauchen und Verbrechen begehen,dann bin ich halt ausländerfeindlich.Was wollt ihr dagegen tun,mich umerziehen oder erschießen?Die Umerziehung ist zwecklos…

    • Aristobulus schreibt:

      Genau darum geht’s nicht, sondern es geht um (ach, ich Erklaerbaer wieder) die Nichtkriminalität von Vietnamesen-Thais und Italo-Ghanaern, ja? die kriminalisieren nicht in der Gegend herum, behandeln Frauen nicht wie Freiwild, und die begehen ebenso wenig Diebereien und Einbrüche und Drogendelikte wie jeder Schwabe oder Schleswig-Holsteiner.
      Neunzig Prozent aller einsitzenden Schwerverbrecher z.B. in Berlin sind jedoch Mohammedaner.
      DAs ist damit gemeint, dass hier und daund dort die Kriminalitätsrate dramatisch steigt: Weil Mohammedaner sie steigen lassen.

      Und noch etwas: Wieso dieses „wenn Ausländer ihr Gastrecht mißbrauchen und Verbrechen begehen“? Wann leben Sie, 1960? Die hiesigen Mohammedaner, die dafür sorgen, dass 90% der Schwerverbrechen begangen werden, haben meist einen deutschen Pass. Haben Sie das schon mitgekriegt? Die sind zwar Libanesen, Marokkaner, Türken usf., reden so, verhalten sich so, suchen ihre Kumpanen allein danach aus und sagen es ja selbst, besitzen aber deutsche Pässe, sind also keine Ausländer, nichtmal mit Anführungsstrichen.
      Haben Sie das jetzt besser verstanden?

      • Lusru schreibt:

        @Aristobulus schreibt: Mai 19, 2017 um 9:10 pm
        Wunder oh Wunder:
        Eine vernunftgeprägte Ansicht vom @Aristobulus, hier in diesem blog:

        „Die hiesigen Mohammedaner, die dafür sorgen, dass 90% der Schwerverbrechen begangen werden, haben meist einen deutschen Pass. Haben Sie das schon mitgekriegt? Die sind zwar Libanesen, Marokkaner, Türken usf., reden so, verhalten sich so, suchen ihre Kumpanen allein danach aus und sagen es ja selbst, besitzen aber deutsche Pässe, sind also keine Ausländer, nichtmal mit Anführungsstrichen.
        Haben Sie das jetzt besser verstanden?“
        Nun, ich freue mich, dass Aristobulus es so verstanden hat, dass er es drastisch deutlich beim Namen nennen kann!
        Man könnte nun allerdings bei seiner Variante der Betrachtung auch auf die viel einfachere Lösung kommen:
        Wenn nun der Anteil der „Mohammedaner“ unter den Ausländern extrem verringert werden würde, würden drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen:
        1. Der Anteil „der“ Ausländer (besser: Migranten-Herkünftler), der kriminell ist, würde sich an mitteleuropäische Quoten anpassen und so Ausländerfeindlichkeit senken
        2. Es gäbe insgesamt weniger Kriminalität, das Land würde sicherer rundum
        3. Die Möglichkeit, Menschen islamischen Glaubens als extrem kriminalitätsstiftend zu stigmatisieren, würde weitgehend auf „normalquoten“ zurück geführt

        Was sagt uns also Aristobulus‘ Klarstellung hier:
        Die generelle Verringerung des Anteils an „Mohammedanern“ (meist junge unverheiratete Männer !!) würde nicht nur Deutschland sicherer machen, sondern auch eine bessere Integration bereits herkunftsmässig integrationsgehemmter Migranten durch Verringerung der Problematik und des diesbezüglichen Aufwandes, erleichtern, sondern auch den Integrationswilligen und -Fähigen besser helfen, Integration betreiben zu müssen, weil die Gefahr von (stets kriminellen) Parallelgesellschaften auf ein Mindestmass zurück geführt wird.

        So betrachtet ist der Hinweis von Aristobulus auf die reale Entschlüsselung der ministerialen Faktenfragmente (islamische Knastanteile usw.) und deren tatsächliche Deutung wesentlich durchschaubarer.
        So erklärt sich auch auf diese Weise, wieso das von der gegenwärtigen Regierung immer wieder geübte Ritual, die stark erhöhte Kriminal-Anfälligkeit von bestimmten Mohammedanern mit der falschen Bezeichnung „Ausländerkriminalität“ mal eben fix dadurch zu verschleiern, dass diese damit auch gleich mit auf die friedlichen Polen, Rumänen, Kroaten, Finnen, Engländer, Vietnamesen und Russen, die bei uns leben, „übertragen“ wird, wie von Gerd Buurmann hier entlarvt, in der Tat eben nur als A U S L Ä N D E R F E I N D L I C H
        gewertet werden kann.
        Korrekterweise hätte der Innenminister anstelle der angeblichen „Ausländerkriminalität“ auch den wahren Grund, den Anteil des drastischen Anstiegs migrationsbehafteter Kriminalität nicht als allgemeine Ausländerkriminalität sondern als die von moslemischer Herkunft geprägten integrationsunfähigen (weil meist nicht besten Vertretern ihrer Herkunftsetnien) zu benennen haben – was bei Lichte betrachtet wohl auch völlig anderes politisches Gegenspiel erfordern dürfte…

        • Aristobulus schreibt:

          Hä-?, was soll damit ausgesagt werden?
          Und was denn nun: Mohammedaner oder Islam mit Anführungsstrichen oder mit ohne?, und wenn ja, wozu, und wenn nicht, warum nicht auch „Kiffköppe“?
          Also alles wieder nebulösest, mitternachtsunklar und am Allerstenunklarsten wie sonst auch.

      • ceterum censeo schreibt:

        Hier kann scheinbar kaum noch einer lesen. Bildzeitungsnutzer scheints. Lesen die Überschrift und ein zwei Sätze, mehr ist nicht drin.

        • Aristobulus schreibt:

          Man muss es denen halt beipuhlen, selbst wenn’s keinen Schbaß macht mal wieder.
          Argghh.
          Dabei ist heut‘ Schabbes. Also grad eben noch isser, schon rosenfingriger Tiepolo-Himmel draußen, nein mehr Lorrain in Kurzsichtig.

          Die a guttn Sonntag. Ceterum

  6. Jan schreibt:

    Caruso: Klasse!!! 🙂

  7. mühlstein schreibt:

    Rassismus ist eine Form von Fremdenfeindlichkeit und diese ist dem Menschen angeboren. Daher sind sämtliche Beschwerden, dass in Deutschland rassistisch zugeht, irrelevant. Oder fallen Sie jedem unbekannten Menschen, den Sie sehen, direkt um den Hals, lieben ihn und sind von Anfang an freundlich zu ihm? Nein, selbst unter Deutschen halten Sie sich zunächst zurück, wenn Sie zu Ihnen fremden Personen geraten, sei es durch Umzug, Mitgliedschaft in einem Verein, Behördengänge, Einkauf. Und wenn Sie noch so freundlich den Leuten begegnen, was Sie aus Höflichkeitsgründen machen, so bedeutet das nicht, dass Sie von Anfang an auch die Menschen mögen, denn ob man einen Fremden mag oder nicht, weiß man erst, wenn man ihn näher kennen lernt.

    Was sich allerdings ändert, ist die Stärke der Fremdenfeindlichkeit und die kann durch den Staat oder die Religion verändert werden, vor allem, wenn andere Staaten, Religionen und Menschengruppen schlecht gemacht werden.

    • Aristobulus schreibt:

      Schwätzer.
      Sowas Redundantes, Nichtssagendes und dämlich Dahergeredetes las man hier selten.

      „Rassismus ist eine Form von Fremdenfeindlichkeit und diese ist dem Menschen angeboren. Usw, usf. Quak, seier‘, schwall‘.“
      Meinegüte, redet der auch so doofes Geseiress vor realen Leuten daher?, also außerhalb des Internets?, und fängt er sich nicht ab und zu ein paar?

    • Lusru schreibt:

      @mühlstein schreibt: Mai 19, 2017 um 5:56 pm

      „Rassismus ist eine Form von Fremdenfeindlichkeit und diese ist dem Menschen angeboren. “

      Was für ein unqualifizierter Käse!

      Mitnichten ist „Rassismus“ oder „Fremdenfeindlichkeit“, ein rein soziales Verhalten, bei Menschen „angeboren“.
      Es lässt sich nur von den jeweiligen Altvorderen und dem Umfeld, in dem Menschen aufwachsen, anerziehen und ist stets bestimmt von deren (schnöden) Interessen, von deren Bildungsqualität, vom Wissen um die Bedingungen für gesunde stabile Ganzheiten und den materiellen Umständen dabei.

      Eventuell hat @Mühlstein hier etwas Wesentliches verwechselt:
      „Angeboren“ ist jedem Lebewesen und damit jedem Menschen bereits biologisch das Streben, sich als GANZES, als Ganzheit (Fachsprache SYSTEM) zu verhalten, zu entfalten und zu sichern, Störungen dabei (!) abzuwehren.
      Dazu gehört, wie bei jedem „System“, dass die eigenen (Systen-) Grenzen, Shilouetten, Konturen, Strukturen und Inhalte sowie die innere systemisch geprägte Funktionder Teile von Anbeginn an versucht wird, zu erkennen und zu wahren.
      Dazu gehört jedoch gleichermassen, wie bei jedem System, das existieren soll/will, dass es sich naturgemäss als grundsätzlich offenes Ganzes begreift und die eigene Offenheit über gesteuerte offene Schnittstellen an den eigenen Grenzen ausübt, wie z.B. die Nahrungs- (Energie-) Aufnahme, die Sauerstoffzufuhr und die Abgabe nicht benötigter Stoffe, den Informationsaustausch.

      Das ist nur herstellbar über die grundsätzlich biologisch verankerte – angeborene – SYSTEMISCHE Gesamtsicherung, die sich mehr oder weniger effektiv gegen jede diesbezügliche Störung von innen oder aussen wendet jedoch keinesfalls mit sozialen – er- oder angelernten – Einflüssen zu verwechseln ist.
      So ist weder „Rassismus“ noch „Fremdenfeindlichkeit“ Teil dieser angeborenen (biologischen!) systemischen Funktionen des Menschen, sondern soziale Entgleisung wider die sozialen Systembedingungen.
      Jedoch bei deren Dominanz kann das jeweilige systemische Gleichgewicht, das Existenzbedingung für Stabilität aller Systeme (Mensch, Gruppe, Gesellschaft, Menschheit) ist (siehe Sätze der Thermodynamik!), gestört und so die systemischen Aussenbedingungen von Ganzheiten sogar empfindlich gestört werden.
      Jedoch von „angeborener“ Fremdenfeindlichkeit und Rassismus kann da nicht die Rede sein, diese sind stets GEMACHT, anerzogen und verbreitet von Menschen, die ein schnödes unbilliges Eigeninteresse daran haben, in Ermangelung ausreichender Kenntnis und Durchsicht.
      Das „Angeborene“ hat weder etwas mit Rasse, die es erwiesenermassen als Züchtungsprodukt bei Menschen nicht gibt, noch mit anderen verqueren angeblich biologischen Vorstellungen zur Entstehung von Abwehr „des Fremden“ oder „Anderen“ zu tun, sondern allein mit der Qualität der Gesellschaft, in der solche menschenfeindliche Märchen sich erhalten, zu tun.

      • Aristobulus schreibt:

        JessasMojscheUndJossele, warummmm dieses aufgemotzte, scheinabstrakte, superaufgebrezelte und absolutabstrakte, gegenstandslose, unverständlich sein wollende Geseiress?

        Grad wollt‘ ich noch ’ne Frage stellen wegen des Menschen und seines Angeboreneseins von irgendwas; hab’s promptemang vergessen: Weil Texte dieser Art nicht zu befragen sind, sondern erratisch herumstehen als gebrochene Brücke ohne Ausgang und Abgang, und drunter durch kann auch nix.

        Lesen Sie doch mal unbedingt Hemingway, ja ATMEN Sie ihn ein: Kurze Sätze, und in jedem steht eine deutliche Aussage drin, die jeder Arbeiter und jeder Philosoph verstehen kann.
        Wer sich weigert, sich gemeinverständlich auszudrücken!, der belügt sich bloß selbst, indem er so tut, als sage er etwas, während er jedoch gar nichts sagt.

  8. caruso schreibt:

    Zunächst ein großes BRAVO! Du bist, lieber Gerd, einer der Wenigen, die eines der wesentlichsten Dinge des Judentums verstanden haben, ohne selbst Jude zu sein. („Wenigen“ – gemessen an der Zahl der Nicht-Juden). ——
    Die Ursache der wachsenden Fremdenfeindlichkeit ist der Islam(ismus). Denn dort wird Eigenverantwortlichkeit nicht gefragt, präziser: Moslime müssen nur darauf achten, was Allah gerade will. Das ist die einzige Verantwortung. Es gibt natürlich immer wieder Menschen, die aus diesem sehr engen Korsett ausbrechen (können). Man sollte es untersuchen, warum und wie es ihnen gelang. Vielleicht… Aber ich will nicht träumen. Eigenverantwortlichkeit, ihr Erlernen ist schwer. Es ist viel einfacher, Verantwortung abzugeben. Das Malheur: Man merkt es dabei nicht, daß Entwicklung mit diesem Verhalten unmöglich ist. Denn – ob man es will oder nicht, ob man es weß oder nicht – so
    bleibt man immer Opfer, auch wenn die eigene Gruppe die ganze Welt beherrscht. Opferstatus =
    keine Entwicklung, weder eine individuelle noch eine gesellschaftliche. Vielleicht war/ist das der Grund oder einer der wichtigsten Gründe, warum die islamische Welt so zurückgeblieben ist. Das sollen klügerer Leute als ich es bin, herausfinden. Falls ja, was tun? Keine Ahnung. Und daß ich
    eine in meinem Alter noch bekomme, nicht sehr wahrscheinlich. Genug des Quatschens.
    lg
    caruso

    g.

    • HM schreibt:

      Hoppla, lieber Buurmann, da haben Sie ja jetzt in einem kurzen Absatz geklärt, wie „Der Jude“ so ist.
      Auch wenn es ein positiver Beschrieb ist, so bleibt es, so pauschal wie Sie es schrieben,
      Rassismus.

      • HM schreibt:

        P.S. Wenn Sie das jetut noch für alle anderen Kulturen hinbekommen, wird´s eine schöne kleine Fibel, die das Leben sehr schön einfach gestaltet.
        Im Voraus schon mal danke.

        • Aristobulus schreibt:

          Ah?, ein kleines gezieltes Missverständnis über den Jud‘ schreibt da einer hin, damit der Buurmann als Rassist dasteht.

          Und wer behauptet das: Ein Dreckstück, das hier gemeiniglich und seit Langem bloß das Dreckstück genannt wird, weil es beständigt fälscht und lügt, selbst da, wo es sich dadurch selber ad absurdum führt.
          Ja, das Dreckstück will Frauenschläger und Judenhasser reinwaschen, indem es Zeug über den Jud‘ behauptet, und es lügt öffentlich daher.
          Warum: Weil es dafür bezahlt wird.

          • William Wires schreibt:

            Wer ist HM? So viel Bescheidenheit bei einem der bei so viel spitzfindiger „Klugheit“ lieber anonym bleibt.

          • Aristobulus schreibt:

            🙂
            Er wird auch Hitlermeiermohammed genannt.

          • brammel schreibt:

            @Aristobulus: HM schreibt was über „den Jud'“ wohin? Ich lese hier von ihm nur ein Statement über Gerd Buurmann, der meines Wissens kein „Jud'“ ist, sollte er nicht zwischenzeitlich konvertiert sein. Was sind Sie bloß für ein „Dreckstück“, das nichts zustande bringt als permanente, zugegebenermaßen recht gekonnte Projektionen seiner eigenen Verkommenheit!

          • Aristobulus schreibt:

            Ah schon wieder das Dreckstück (copyright auf dieses Epitheton hab ich, Sie Dreckstück, und nicht Sie), das unter siebenundleipzigstem Täuschernamen sich selbst zu Hülfe eilt.
            Ja wie peinlich selbstbezogen, dümmlich, bescheuert und redundant ist dieses?

            Allez vous donc faire pendre ailleurs, sale salopard.

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