Jerusalem ist die Hauptstadt Israels

Treffen sich ein Jude, ein Christ und ein Moslem.

Christ: Ihr Juden habt Jesus umgebracht!

Jude: Nein, das waren die Muslime.

Moslem: So ein Blödsinn. Vor zweitausend Jahren gab es noch gar keine Muslime.

Christ: Da hat er recht!

Jude: Stimmt. Dann können wir ja jetzt über Jerusalem sprechen!

Ja, lassen wir uns über Jerusalem sprechen.

Jerusalem ist die Hauptstadt Israels und die wichtigste Stadt der Juden. Einer der drei heiligsten Feiertage des Judentums endet mit dem Gebet: „Nächstes Jahr in Jerusalem!“

Das Judentum kennt nur eine heilige Stätte. Es ist der Tempel, der auf dem Tempelberg stand. Dieser Tempelberg befindet sich in Jerusalem. Diese Stadt ist für Juden so heilig wie Mekka für Muslime und der Vatikan für Katholiken. Wer Juden Jerusalem abspricht, muss Muslimen Mekka und Katholiken den Vatikan absprechen.

Im jüdischen Tanach wird das Wort Jerusalem erstmals erwähnt. Die erste Sprache, in der die Stadt beschrieben wurde, ist somit Hebräisch, die Sprache der Juden und neben Arabisch die Nationalsprache Israels.

Jerusalem war die Hauptstadt des Königreichs Israel! Dieses Königreich hat vor dreitausend Jahren existiert. Jerusalem war in der langen Geschichte seiner Existenz lediglich die Hauptstadt von Juden.

Seit über 3000 Jahren leben Juden in Jerusalem. Der Jude Jesus hat hier gepredigt. Juden waren, werden und sind in dieser Stadt niemals illegale Siedler sein, ob nun im Norden, Süden, Westen oder im Osten der Stadt!

Mit der UN-Resolution 2334 vom 23. Dezember 2016 wurden Juden zu illegalen Siedlern in Ost-Jerusalem erklärt, obwohl sie dort länger leben als Christen und Muslime. Diese Resolution ist das Papier nicht wert, worauf sie gedruckt wurde. Die Vertreibung von Juden ist kein Völkerrecht! Selbst dann nicht, wenn sich alle Staaten darauf einigen. Alle Staaten können Unrecht haben, wenn es um Juden geht. Es ist schon mal passiert.

Vor 2000 Jahren gab es in Europa keine Christen. Vor über 1500 Jahre gab es im Nahen Osten keine Muslime. Warum sind also Christen und Muslime keine illegalen Siedler in diesen Gebieten, aber Juden in Jerusalem, die dort kontinuierlich seit über 3000 Jahren leben, lange bevor sich irgendeine andere heute aktive Gemeinschaft dort niedergelassen hat?

Berlin wurde gegründet, bevor es Deutsche gab. Paris wurde gebaut, bevor es Franzosen gab. London entstand, bevor es Engländer gab. Wer erklärt, Jerusalem sei nicht die Hauptstadt der Juden, kann Berlin nicht als deutsche, Paris nicht als französische und London nicht als englische Hauptstadt anerkennen. Das Parlament und das Oberste Gericht Israels stehen in Jerusalem.

Es ist völlig absurd, Jerusalem nicht als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Wer Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennt, erkennt lediglich die Fakten an!

Jerusalem war, ist und wird immer die Hauptstadt der Juden bleiben und solange sie die Hauptstadt Israels ist, werden dort Juden, Christen, Muslime und alle anderen Religionen frei ihre Traditionen ausüben können, so wie es die Gesetze Israels vorsehen, die allen Bürgerinnen und Bürgern des Landes die gleichen Rechte garantieren, egal, woran sie glauben, wen sie lieben, wie die aussehen oder was für ein Geschlecht sie haben. Das ist in der Region einzigartig. So einzigartig wie Israel!

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80 Antworten zu Jerusalem ist die Hauptstadt Israels

  1. Y. Dale schreibt:

    Lieber Gerd, liebe Erfüllungsgehilfen,

    natürlich ist Jerusalem die Hauptstätte des Judentums, und natürlich kann sich auch der noch junge, moderne, nach tieferliegender Legitimation strebende, allseitig angefeindete Staat Israel nur Jerusalem als Hauptstadt vorstellen.

    Aber darum geht es hier doch gar nicht.

    Es geht um die Frage, ob Jerusalem – feuchter Traum von einer ganzen Stange anderweitiger Anwärtern – auch noch etwas anderes sein kann als die Braut Zions. Lassen sich diese Interessen vereinen oder nicht?

    Dass also das bestehende (reichlich überdimensionierte und bestens abgeschottete) Generalkonsulat der USA in Jerusalem ab heute Botschaft heissen soll – oder ist diese einfache Lösung dann doch zu wenig symbolträchtig? – ist doch nur Ausdruck dieser christ-evangelikalen Jerusalem-Begehrlichkeit.

  2. Heimchen am Herd schreibt:

  3. Heimchen am Herd schreibt:

    Netanjahu: „Historischer Tag, wir sind Trump dankbar“

    Premierminister Benyamin Netanyahu reagierte auf die Entscheidung von Präsident Trump, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen. “ Wir sind dem Präsidenten zutiefst dankbar für seine mutige und gerechte Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und sich auf die Eröffnung der US-Botschaft hier vorzubereiten. Diese Entscheidung spiegelt die Verpflichtung des Präsidenten gegenüber einer alten, aber dauerhaften Wahrheit wider Er erfüllte seine Versprechen und förderte den Frieden „, sagte Netanjahu.

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/405001

  4. Heimchen am Herd schreibt:

    Erschüttert: „Trump sagte den Palästinensern – die Spielregeln haben sich geändert“

    Justizminister Ayelet Shaked lobte die Entscheidung von Präsident Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen.

    „Ich danke Präsident Trump für seine Standhaftigkeit unter starkem internationalem Druck und Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt des Staates Israel, und ich hoffe, dass wir bald die neue Botschaft in der Hauptstadt sehen werden“, sagte Shaked.

    „Die Palästinenser müssen es wissen: Die Spielregeln haben sich geändert. Das Schiff hat die Richtung gewechselt. Ich empfehle ihnen, Israels Geduld mit ihren Terrorbedrohungen nicht zu testen. Die Vereinigten Staaten sind Israels größter Freund, und jetzt unternimmt sie auch den ersten Schritt das hätte vor 70 Jahren gemacht werden sollen „, fügte sie hinzu.

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/405004

  5. A.S. schreibt:

    Trump wird mir immer sympatischer. Nicht unbedingt als Person, aber als Präsident.

    Nordkorea als das bezeichnet was es ist, den Iran als das bezeichnet was es ist, den Arabern mal klar und deutlich erklärt dass sie bei sich aufzuräumen haben mit dem Islamismus, Jerusalem als das bezeichnet was es ist, und Europa als das bezeichnet was es ist, nämlich Wehretatschmarozer die den Amis die eigenen Verteidigungskosten aufgebrummt hatten.

    Kein Wunder, dass Trump hier unbeliebt ist. Unbequeme Wahrheiten, die jeder weiß, sind in Dt. nunmal verhasst.

  6. Heimchen am Herd schreibt:

    PM Netanyahu’s Remarks on US President Trump’s Statement

  7. Heimchen am Herd schreibt:

    06.12.2017
    Jerusalem, die Hauptstadt Israels
    Ein Kommentar von Tommy Mueller

    Jeder Staat sollte über seine Hauptstadt selbst entscheiden dürfen. Für Israel gilt das nicht: Selten war sich die Welt so einig wie in der Ablehnung der Trump-Initiative, Jerusalem als Hauptstadt des jüdischen Staates anzuerkennen. Berlin und Ankara, die Vereinten Nationen und der Vatikan, die Europäische Union und die Arabische Liga kritisierten den US-Präsidenten scharf.

    Tatsächlich ist Trumps Schritt eine Anerkennung der Wirklichkeit. Das israelische Parlament, dem auch arabische Abgeordnete angehören, tagt seit der Staatsgründung in Jerusalem. In der „Heiligen Stadt“ haben die Regierung und die wichtigsten Behörden ihren Sitz. Früher gab es dort auch Botschaften. Allerdings wurden die Auslandsvertretungen auf Druck der Araber geschlossen, 2006 zogen mit Costa Rica und El Salvador die letzten ab.

    2001 und 2007 hatte Israel den Palästinensern 97 Prozent der besetzten Gebiete einschließlich Ost-Jerusalems angeboten. Sie lehnten ab. Viele träumten weiter von „Palästina“, das vom Jordan bis zum Mittelmeer reicht.

    Derzeit gilt ein Status quo, den die Palästinenser durch die Hintertür verändern. Sie haben in der UNESCO absurde Resolutionen durchgesetzt, in denen die jüdischen Wurzeln Jerusalems geleugnet werden. Sie lassen antisemitische Schulbücher drucken, in denen Israel nicht existiert. Terroristen werden als Vorbilder gefeiert, die Familien der Mörder von der Autonomiebehörde mit hohen Summen „entschädigt“. Der Westen hält die Augen fest verschlossen – und ist jetzt entsetzt, dass Trump und sein israelischer Freund Netanjahu dagegen ein Zeichen setzen.

    Trump-Kritiker bemängeln, dass seine einsame Entscheidung das Pulverfass Nahost zur Explosion bringen könne. Es wäre angebracht, im gleichen Atemzug die Aufrufe zu Terror und Gewalt zu kritisieren. Wo bleibt der Protest gegen die „Tage der Wut“, die Palästinenserpräsident Abbas ausgerufen hat, und gegen die Stimmungsmache des türkischen Präsidenten Erdogan?

    Die hysterischen Reaktionen in der arabischen Welt sind unangemessen. Weder macht die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt den Friedensprozess unmöglich, noch entscheidet der Sitz der US-Vertretung über die Zukunft der Muslime im Nahen Osten.

    Trumps „frischer Wind“ kann zu einem heftigen Unwetter werden. Aber der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Hellmuth Königshaus (FDP), hat Recht: „Man kann die Politik nicht immer daran orientieren, dass mit Gewalt gedroht wird und diese Drohung dann erfolgreich ist.“

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2017/12/06/jerusalem-die-hauptstadt-israels/

    Ein sehr guter Kommentar!

  8. im-chaos-daheim.de schreibt:

    Eine Entscheidung von Trump gut finden – das irritiert mich schon ein wenig. Aber er hat tatsächlich mal recht …

  9. Heimchen am Herd schreibt:

    Fox News Live- HD

  10. christine schreibt:

    Lebte ich heute in Israel, würde ich um Jerusalem einen großen Bogen machen.
    Die zelebrierte Frömmigkeit oder Scheinheiligkeit auf allen Seiten, die Eifersucht auf das Terrain der jeweils anderen, die Empfindlichkeiten und Neurosen – einfach abstoßend.
    Nichts ist mehr heilig in dieser Stadt der drei größten Weltreligionen.Durch die Mauern pfeift der Wind des hyperventilierenden religiösen Wahns.Tel Aviv scheint mir die geeignete Hauptstadt für einen derartigen Zustand : ausgleichend rational und moderner, gesünder, klarer…..

  11. Kwezi schreibt:

    Na ja, Gerd, auf alte Besitzstände kann man sich nicht unbedingt berufen; die Griechen haben auch keine Aussicht, ihre alte Hauptstadt – 800 Jahre lang – Konstantinopel wieder als solche zu installieren. Die Armenier (Kozan; Ani; Kars) auch nicht. Es ist viel einfacher: Nationen bestimmen ihre Hauptstadt selbst, sofern sie in ihrem Staatsgebiet liegt, natürlich. Niemand hat da reinzuquatschen.
    Das Gelaber unseres AA-Geschäftsführers ist dummes Zeug. Die Juntas der Fatah und der Hamas machen so oder so Krawall, angebliche Gründe können sie immer an den Haaren herbeiziehen. Eine Gefährdung des „Friedensprozesses“ wird es nicht geben, weil dieser sogenannte Prozess wegen Böswilligkeit einer Partei nicht existiert, also auch nicht gefährdet werden kann.
    Möge Trump das geplante Botschaftsgebäude noch selbst einweihen können!

  12. Ben schreibt:

    Der Grund das die internationale Gemeinschaft Jerusalem nicht als Hauptstadt Israels anerkennt ist weil die Knesset ausdrücklich „das vollständige und vereinte Jerusalem“ zur Hauptstadt Israels ernannt hat – also einschließlich des völkerrechtswidrig besetzten Ostteils der Stadt.

    Als der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen 1980 die faktische Annexion Ostjerusalems für null und nichtig erklärte ignorierte Israel dies schlicht und einfach

    • Couponschneider schreibt:

      Wer die israelische Annektion Ostjerusalems als völkerrechtswidrig bezeichnet, muss den jordanische Besatzung davor als rechtens angesehen haben. Mit anderen Worten: Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Und damit ist man mittendrin in der Antisemitismusdebatte.

      • Ben schreibt:

        Nein, muss man nicht

        • A.Bundy schreibt:

          Doch, genau das muß man.
          Nicht dass ein kleiner, verdrucktster Judenhasser wie du das je kapieren würde.

        • A.mOr schreibt:

          @Ben, einen Grund muß es ja geben, daß Du nach zweierlei Maß mißt. „Antisemitismus“ darf es also nicht sein…
          Was käme sonst noch in Frage?

          Israel hat sich im Sechs-Tage-Krieg Jerusalem von den Jordaniern zurückgeholt. (Daran gibt es weder moralisch noch rechtlich etwas auszusetzen.)
          Und „ihr“ macht daraus „besetzte Zone“ und „Jerusalem-Ost“.
          Ja, warum denn?

  13. Lancelot schreibt:

    „Berlin wurde gegründet, bevor es Deutsche gab. Paris wurde gebaut, bevor es Franzosen gab. London entstand, bevor es Engländer gab. Wer erklärt, Jerusalem sei nicht die Hauptstadt der Juden, kann Berlin nicht als deutsche, Paris nicht als französische und London nicht als englische Hauptstadt anerkennen.“

    Korrektur: Berlin wurde 1237 gegründet und zu diesem Zeitpunkt gab es Deutsche schon mehrere Jahrhunderte.
    Dazu kommt, dass Deutschland erst seit 1871 eine Hauptstadt hat, was im Vergleich zu anderen europäischen Staaten sehr jung ist. Im Früh- und Hochmittelalter hatte Deutschland gar keine Hauptstadt gehabt, stattdessen zogen die Kaiser kreuz und quer durch das Land um mehrere Wochen oder Monate in einer der zahlreichen Kaiserpfalzen zu wohnen. Im Spätmittelalter und Neuzeit gab es dann kein einheitliches Deutschland mehr.

  14. Y. Dale schreibt:

    Jerusalem ist das Amsterdam Israels, das New York, das Zürich und das Berlin.

    Tel Aviv hingegen das Den Haag, das Washington DC, das Bern … ja, das Bonn in einem unvereinlich geteilten Land.

    • A.Bundy schreibt:

      Blödsinn.

      • Y. Dale schreibt:

        Jerusalem ist das Kapital von Israel.

        Ohne wäre Israel längst dem Boden gleich gemacht. So aber ist die felsenbedomte Interessenlage zu durchmischt, als dass es den großen persischen Knall geben würde.

        Jerusalem ist das Kapital von Israel. Deshalb kapriziieren wir Jerusalemnieten uns alle so auf die Stadt.

      • Y. Dale schreibt:

        Wenn man es sich einmal genau überlegt, dann ist Jerusalem doch nur das Kapital von Israel, weil es halt mehr als nur jüdisch ist. Es sind doch gerade die hier aufeinandertreffenden Interessenlagen, die Jerusalem zum wunderbar wirksamen Faustpfand Israels machen. Wenn niemand anderes an J. interessiert wäre, dann würde es doch keinen Sinn machen, es immer wieder demonstrativ für sich zu beanspruchen.

  15. max schreibt:

    Gabriel sagt, das sei ein ganz gefährlicher Schritt. Ich finde, er hat recht. Am Ende könnte die Botschaftsverlegung dazu führen, dass die Hamas und ihre Freunde Anschläge in Israel ausführen, oder noch schlimmer, wenn es auch wirklich schwer vorzustellen ist, Israel z.B. aus Gaza mit Raketen beschiessen.
    Es könnte weiterhin dazu führen, dass der Friedensvertrag mit Syrien aufgelöst wird, ja schlimmer noch, dass dieses Syrien und andere muslimische Staaten Israel nicht einmal mehr als Staat anerkennen würden ! Hat sich Trump das eigentlich mal überlegt ???
    Wieso kann eigentlich Israel die Nahostpolitik nicht erfahrenen Grossdenkern wie Gabriel überlassen, schliesslich ist ja die Existenz und die Sicherheit Israels in Deutschland Staatsraison.

  16. Mike schreibt:

    Ganz toller Beitrag, Gerd Burmann. Du bist eine wichtige Stimme in Deutschland, wo mittlerweile die Gabriels den Ton bestimmen mit Statements, die nur noch zum Kotzen sind. Hoffen wir, dass Trump diesmal Wort hält.
    Und den Antisemiten, die sich bei toten Juden vor Rührung ins Höschen machen, aber lebenden Juden ihre Hauptstadt missgönnen, weil ein künstliches Volk die Agenda hat, Teile des vorderen Orients judenrein zu halten, muss man den Spiegel vor ihre antisemitische Visage halten.

  17. bm98600 schreibt:

    Warum bleiben die Kommentare nur wenige Tage sichtbar?

    • Y. Dale schreibt:

      Weil Trump nur noch kurze Zeit Präsident ist. Danach wird alles diplomatische Porzellan, das er und seine Mittäter in kürzester zeit zerschlagen haben, wieder geklebt.

      • A.Bundy schreibt:

        Geschwätz.

        • Y. Dale schreibt:

          Jede Wette …

          • American Viewer schreibt:

            Falls die Botschaft zu Ende gebaut wird, wird es keinen Rückwärtsgang mehr geben. Von keinem POTUS.

            Auffällig ist auch, dass die Araber und Türken mal wieder extrem laut bellen. Das führt dann dazu, dass man sie erst recht nicht ernst nimmt. Das extrem laute Bellten ist der stärkste Indikator aktuell, dass die Sache schon gegessen ist. Die Wette gilt.

          • Y. Dale schreibt:

            Auf deine Wette möchte ich gar nicht eingehen.

            Meine Wette war, dass der Trumpator nicht mehr lange in Amt und Würden ist, und dass ich mir seinen Nachfolger kaum undiplomatischer vorstellen kann.

  18. Bernd L. Müller schreibt:

    Jerusalem ist die natürliche Hauptstadt Israels.

    Als Berliner ( West ) haben wir die Vereinigung mit dem Osten der Stadt viele Jahre förmlich herbeigebetet.

    Ein langer steiniger Weg, mit Widerstand nicht nur von Kommunisten, auch Frankreich, GB, Italien waren nicht gerade begeistert, haben versucht es zu verhindern. Gründe sind bekannt.

    Gleichwohl diese Nationen auch unsere „natürlichen“ Freunde und Partner waren, westlichen Werte, Kultur teilten.

    Und ebenso gab es zur gelungenen Vereinigung Berlins nur den Partner USA der das ermöglichte.

    Stellt heute noch eine Nation auf der Welt das infrage ?

    Viel Erfolg und Glück für Israel.

  19. Y. Dale schreibt:

    … und Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland, oder was? Schon immer und unter allen Umständen. (Oder gab es da nicht zwischenzeitlich ein paar Komplikationen in der Alles-so-einfach-Denke?) So wie New York die fraglose Haupt-Stadt der USA ist, Zürich der Schweiz und Amsterdam der Niederlande. Alles klar wie Kloßbrühe. Diplomatie war nie. Als Alteingesessene Immer schön die Nachbarn brüskieren, keingedenk territorialer Überschneidungen.

    Jerusalem ist und bleibt Jerusalem, vielfältig heilige Stadt, dafür braucht es die Posaunen des Trumpators nicht.

  20. Berta Brahmer schreibt:

    @Tapferimnirgendwo:
    Recht hast du:
    „Vor 2000 Jahren gab es in Europa keine Christen. Vor über 1500 Jahre gab es im Nahen Osten keine Muslime. Warum sind also Christen und Muslime keine illegalen Siedler in diesen Gebieten, aber Juden in Jerusalem, die dort kontinuierlich seit über 3000 Jahren leben, lange bevor sich irgendeine andere heute aktive Gemeinschaft dort niedergelassen hat?“
    Das ist noch nicht alles:
    Vor 6000 Jahren gab es dort keine Juden ….
    Vor mindestens ca. 60000 Jahren gab es keine Menschen (Homosapiens) auf der Erde, also was wollen die alle hier? Und Kölle war da bestenfalls eine Rheinwiese und noch lange keine Stadt der Juden und Römer, wieso massen sich da heute Leute an zu siedeln, Gerd Buurmann?
    Deine Argumentation war schon mal intelligenter und witziger, vor allem voller Sinn und (zu)treffender, es sei denn, du willst uns damit versch…
    Religiöse Kinder-Märchenstile eignen sich nicht, um Gegenwartsrechte zu definieren, lass es lieber sein oder überlass das denen, die das können.
    Soll sich jeder seine Vergleichszeit zur Untermauerung von vorgestellten Wünschen ruhig selber aussuchen – sofern er zugleich das Gleiche dem Nachbarn auch zugesteht …

    Sprechen wir nun über Jeh und Ruh Salem …

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Ich scheine da einen Nerv getroffen zu haben. Das macht mich etwa stolz.

      • Berta Brahmer schreibt:

        Nun, dieser dein Stolz muss wohl immer mal mit dem Strohbesen gestreichelt werden, damit er sich halten kann – nur das ist so weder Witz noch Intelligenz, nur Hoffnung, dass andere nicht nachdenken – und das ging in jeder Geschichte meist schief, wie du weist, genau weisst …
        Dieser Stolz hilft keinem Israeli, keinem Juden, er führt sie, für alle die denken und werten können sichtbar, in die nächste Irre

      • caruso schreibt:

        Lieber Gerd, Du kannst ruhigen Gewissens stolz sein. Was Du machst ist einfach großartig. Kämpfst immer für die Wahrheit. Sei nur stolz! Laß Dir das von einer Hexe
        aus Uhrzeiten, namens caruso sagen. LG

      • A.Bundy schreibt:

        Echt jetzt Gerd, du solltest viel mehr auf Leute wie ‘Berta Brahmer’ hören. Nicht nur, weil sie vom Duktus her („und das ging in jeder Geschichte meist schief, wie du weist, genau weisst …“) wie Erhard Arendt klingt, sondern weil sie ganz genau weiß, was gut ist für Juden im allgemeinen und Israelis im speziellen. Auch das hat sie(?) mit Arendt gemeinsam. ^^

  21. Trump! Trump! Trump! Ich hoffe, er zieht es durch. Und ausgerechnet die größten internationalen Schnorrer und Mafiosi à la Abbas/Erdogan glauben, sie hätten irgendetwas in der Hand dagegen.

    P.S. Als Berlin gegründet wurde, gab es schon seit mehreren hundert Jahren Deutsche. Sie hatten bloß keine deutschen Pässe.

  22. Hein schreibt:

    Lieber Gerd! Ja, endlich! Wie feige die westliche“Gemeinschaft“. Üben wir Druck auf unsere geschäftsführende Regierung aus, dass es ihr nicht zi leicht fällt dem Beispiel Trumps nicht zu folgen.

  23. American Viewer schreibt:

    Was ist das für eine maximal kranke westliche Welt in der nur jemand wie Donald Trump eine absolute Selbstverständlichkeit anerkennen will?

    Und alle anderen – angeblich und eingebildet – relevanten westlichen Politiker wehren sich mit Händen und Füßen gegen diese Selbstverständlichkeit und faseln dummen Unsinn daher und unterwerfen sich vorauseilend einer hoch-aggressiven religiösen Sekte, die an Brutalität und Unmenschlichkeit seinesgleichen sucht. Wie krankt geht es eigentlich noch??? Man bekommt leider den Eindruck es wird jedes Jahr schlimmer.

    • Bruno Becker schreibt:

      Wieso Eindruck? Man sieht es doch glockenklar: Auch das ist ein Teil des Krieges gegen die Kultur des europaeischen weissen Mannes, das ist die Agenda der Politically Correctness. Und dieser Krieg schreitet erfolgreich zugunsten der PC voran. An allen Fronten. Auch Israel ist Teil dieser Kultur, also muss es vernichtet werden. Da ziehen Islamiker und Linke am selben Strang.

      • American Viewer schreibt:

        Ich sehe dieses PC-Verhalten eher als Beleg dafür an, dass Menschen wirklich alles mitmachen, wenn es nur dem aktuellen Zeitgeist entspricht, also bequem ist und Mainstream und en vogue.

        Wenn diese wahnsinnigen Ideologien selbst die 3000jährige Hauptstadt der Juden einfach negieren können, dann ist wirklich alles möglich. Was soll sonst eigentlich die Hauptstadt der Juden sein, wenn nicht die ewige Hauptstadt Jerusalem? Timbuktu vielleicht oder Honolulu oder der Swinger-Club von Jakob A.? Wir müssen diesem Wahnsinn jetzt endlich ein Ende setzten und wenn man dafür tausend Mal jemanden wie Trump wählen muss.

        • Bruno Becker schreibt:

          PC ist kein Verhalten, sondern eine Ideologie. Sie dient dazu das kulturelle Terrain zu planieren, um darauf „den neuen Menschen‘ zu kreieren, also das ganze No-nation, Gender, usw. Gedöns umzusetzen. Und der Plan schreitet immer schneller voran. Während es die USA mal wieder geschafft haben, ein Korrektiv zu installieren in Persona Donald Trump, blicken wir in Europa dem nächsten Faschismus ins Auge. Israel dagegen ist wehrhaft wie immer und wird auch mit diesem Feind fertig.

          • American Viewer schreibt:

            Im Großen und Ganzen stimme ich Ihnen zu. Ich glaube nur nicht so ganz, dass ein großer Plan besteht. Es besteht bei diesen Leuten schlichtweg gar kein Plan über den Tag hinaus.

  24. Ludwig schreibt:

    Sie sprechen von Ihrem Himmlischen Jerusalem, Herr Buurmann. Von dieser Stadt gibt es viele Versionen. Jeder Gläubige und jede Glaubensgemeinschaft können ihr eigenes Himmlisches Jerusalem gestalten.

    In der Wirklichkeit gibt es leider nur eine einzige, unklar geteilte, uneinheitlich regierte, binationale Stadt aus weißem Sandstein. Voraussichtlich werden dort in den nächsten Tagen Menschenleben geopfert, bei Versuchen die eine oder andere Version eines Himmlischen Jerusalems mit Gewalt in der Wirklichkeit durchzusetzen.

    Hoffentlich bleibt diese heraufziehende Eskalation des Dauerkrieges zwischen Juden und Palästinensern beschränkt.

    • Bruno Becker schreibt:

      Jeder Gläubige und jede Glaubensgemeinschaft können ihr eigenes Himmlisches Jerusalem gestalten.

      Freilich, aber bitteschoen im Himmel und nicht in Israel. Und von dieser Stadt gibt es nur eine einzige Version, naemlich die der Hauptstadt der Juden und ihrer dort lebenden Verbuendeten und die heute von den Nachfahren der Gastarbeiter, die im Zuge der wirtschaftlichen Entwicklung, die die diversen Alijas der Juden und auch einiger Christen angestossen hat, aus unlauteren Gruenden beansprucht wird, genauer: von deren kriminellen Fuehrern.

      Und da ist ueberhaupt nichts unklar. Diese Abbas‘, Hamas & Co. sind es, die die Eskalation vorantreiben, ob mit oder ohne Hauptstadt, sie sind allein verantwortlich fuer das Leid der arabischen Menschen unter ihrer Fuchtel, diese Verbrecher sind es und sie machen keinen Hehl daraus. Und anstatt sie in Den Haag fuer ihre Verbrechen abzuurteilen und fuer immer in wegzuschliessen, werden siw auch noch hofiert.

      Da ist nichts, aber rein gar nichts unklar!

      • Ludwig schreibt:

        Sie gehören anscheinend einer chauvinistisch-zionistischen Glaubensgemeinschaft von Palästinenserhassern an, Bruno Becker, dementsprechend konzipieren Sie Ihr „Himmlisches Jerusalem“.

        Mir stellt sich bei Ihrer Art von „Glauben“ immer die Frage, viele Juden Leute wie Sie opfern wollen und wie viele Palästinenser Sie töten lassen wollen, um Ihre Visionen Wirklichkeit werden zu lassen.

        Übrigens liegt das wirkliche Jerusalem im Nahen Osten. Wer behauptet, dort gebe es „Klarheit“, der verbreitet üblicherweise „Fake News“.

        • Bruno Becker schreibt:

          Ich gehöre überhaupt nicht zu irgendeiner Glaubensgemeinschaft und mit Ihrem „himmlischen“ Jerusalem haben Sie angefangen. So ein Blödsinn kommt mir gerade recht. Lesen Sie mal den einleitenden Witz dieses Artikels.

          Ach was, ich geb’s auf.

          • A.Bundy schreibt:

            Tun sie’s nicht. Denn wenn sie aufgeben, glaubt die verbale Zwangsstörung namens ‘Ludwig’, er hätte mit seiner dummdreisten Denunziation Erfolg gehabt.

    • besucher schreibt:

      Seit 1980 ist Jlem auch per Gesetz die unteilbare Hauptstadt des Staates Israel. Wer das ändern will, verstößt gegen gültiges nationales israelisches Recht und hat die Folgen dafür selbst zu verantworten. Ob in der momentanen Situation eine Verlegung der US-Botschaft aus TA hilfreich ist, bleibt zu diskutieren, der Status von Jlem dagegen muss nicht mehr diskutiert werden. Er ist festgeschrieben sowie der Status des sog. Tempelbergplateaus festgeschrieben ist.

      • American Viewer schreibt:

        „der Status von Jlem dagegen muss nicht mehr diskutiert werden.“

        Ganz neue Worte von besucher. Sag‘ das mal 99,9% deiner Politiker und deren Wählern, du mit eingeschlossen.

        Erdogan ist super-witzig. Trump gibt an, er wolle Jerusalem anerkennen und Erdogans „Drohung“ besteht darin, dass er dann „vielleicht alle diplomatischen Beziehungen zu Israel abbrechen werde“.

        Vielleicht werde. Sehr witzig. Und warum gegen Israel? Es ist doch allein Trump, der agiert. Israel macht doch gar nichts. Aber vor „Mad“ Trump macht sich selbst Erdowahn in die Hosen. So sehr sogar, dass er nichts gegen Amerika sagen will. Ich habe immer gesagt, dass man nur so Putin und Erdowahn beikommt. Trump sollte gleich noch einmal drei Schippen oben drauflegen.

      • Ludwig schreibt:

        Besucher, mein Eindruck ist, dass weder diskursive Wahrheitsfindung noch einseitige gesetzliche Festschreibungen viel in Jerusalem ändern.

        Die Demografie Jerusalems hat sich langsam geändert, so dass zionistische Juden inzwischen nicht mehr in der Mehrheit sind. Manchmal bewegt sich der Status Quo, indem sich das lokale oder geopolitische Kräftegleichgewicht verlagert. Vieles würde sich ändern, falls sich die Ost-Jerusalemer Palästinenser entscheiden Wählen zu gehen.

        • A.Bundy schreibt:

          Immer wieder erhellend, wie verdruckste Judenhasser versuchen, ihren pathologischen Antisemitismus zu verschleiern, indem sie ihren Hass scheinbar nur auf die ‘zionistischen Juden’ konzentrieren, während sie gleichzeitig eine homogenes Kollektiv der ‘Palästinenser’ herbei imaginieren.
          Dumm nur, dass im Ostteil Jerusalems keine Palästinenser leben, sondern Araber mit gewissem Sonderstatus. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung Jerusalems beträgt etwas über 30%.
          Die Demografie hat sich in den letzten Jahren nicht zu ihren Gunsten verändert. Die jüdische Bevölkerung stellt weiterhin die Mehrheit.
          Auch eifrigste Selektionsbemühungen einer verbalen Zwangsstörung namens ‘Ludwig’, werden daran nichts ändern.

          • HaukeHaien schreibt:

            Danke A.Bundy für Deine Antwort auf Ludwig. Besser kann man es nicht sagen.

            Hauke

          • American Viewer schreibt:

            Ludwigs Theorie ist offensichtlich falsch, denn Jerusalem als Kern Israels wurde bekanntlich Jahrzehnte lang von westlichen Politikern nicht anerkannt — nun aber schon. Wenn dann hat sich die Lage also pro Israel verändert und nicht andersherum.

    • Sie sprechen von Ihrem Himmlischen Jerusalem, Herr Buurmann.

      Der erste Satz ist schon Blödsinn. Ich bin mir sicher, Herr Buurmann hat von der ganz realen Stadt ‚aus weißem Sandstein‘ gesprochen und von nicht irgendetwas,was nur in ihrem Oberstübchen Jerusalem heißt.

  25. Heimchen am Herd schreibt:

    Jerusalem of Gold – Yerushalayim shel Zahav -Ofra Haza

    Jerusalem ist die Hauptstadt Israels, daran gibt es nichts zu rütteln!

    • Heimchen am Herd schreibt:

      Jerusalem ist die Hauptstadt Israels!
      Die linken Medien und die Moslems sind mal wieder empört!
      Sie tun so, als würde diese Tatsache den Untergang der Welt bedeuten!
      Das ist einfach nur lächerlich! Wie die Weltgemeinschaft mit den Israelis
      umgeht, ist eine Unverschämtheit sondergleichen! Was haben die sich da
      überhaupt einzumischen? Sie behandeln Israel wie ein unmündiges Kind!
      Und die Moslems genießen mal wieder Narrenfreiheit, wie immer! Wie
      lange soll das noch so weitergehen?

      • Heimchen am Herd schreibt:

        Pläne des US-Präsidenten
        – Erdogan warnt: „Jerusalem ist die rote Linie“
        Die NATO-Verbündeten Türkei, Deutschland und Frankreich warnen US-Präsident Donald Trump eindringlich davor, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan drohte nun sogar mit einem Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Israel, sollten die USA einen solchen Schritt wagen. „Herr Trump, Jerusalem ist die rote Linie der Muslime“, sagte er in Ankara. Auch Saudi-Arabien, das sich als Schutzmacht aller Muslime weltweit sieht, äußerte sich „ernsthaft und tief besorgt“.

        https://www.zdf.de/nachrichten/heute/erdogan-droht-trump-wg-jerusalem-100.html

        Die sollen sich mal alle um ihre eigenen Länder kümmern, dann haben sie
        genug zu tun!

        • American Viewer schreibt:

          Auffällig ist bisher nur, dass keinerlei konkrete Gegenmaßnahmen ergriffen wurden. Es gilt wie so oft bei den Arabern: Viel Gebell um nichts.

          • besucher schreibt:

            Besonders auffällig ist, dass sich HIER gerade wieder ein Mob (der Viele zu sein scheint, aber nur ein einziger Irrer ist) versammelt, der nur darauf zu warten scheint, dass „die Araber“ auf Menschen in Israel Anschläge verüben, um seine Vorurteile zu bestätigen. Herr Buurmann sollte noch einmal aufräumen und die letzten Wiedergänger und Clone des hier getilgten Ungeistes, der nun in den trüben Ecken der Unbedeutsamkeit weiter hetzt, final zu entfernen. 😉

          • American Viewer schreibt:

            Besucher,

            du warst schon immer ein armer Gefangener deiner zumeist antisemitischen V-Theorien.

            Wenn so viele Leute hier deine und Ludwigs abstruse Meinung nicht teilen, muss es ein Einzelner sein, der sich mit x-fachen IP-Adressen hier anmeldet, nur um dich und Ludwig hinters Licht zu führen. Ihr habt das messerscharf kombiniert, ihr seid wirklich extrem helle, das muss man euch beiden schon lassen.


            dass „die Araber“ auf Menschen in Israel Anschläge verüben, um seine Vorurteile zu bestätigen. 

            Gleich die nächste V-Theorie. Ein echter Klassiker. Hamas und Co verüben keine Anschläge gegen Juden, weil sie eigenverantwortliche durchgeknallte Antisemiten sind, sondern weil sie damit das Weltbild von Leuten wie dir kaputt machen wollen und leider bestätigten, was Leute wie ich schon länger vermuten. Wie raffiniert und gemein, so wird es sein. Ich würde sagen, lass‘ dich einweisen, aber das ist natürlich Quatsch, deine „Meinung“ ist in Deutschland kompletter mainstreamiger Normalzustand. Du bist somit „kerngesund“.

          • Ludwig schreibt:

            Wiedergängerische Sockenpuppen sind ein spannendes Phänomen hier. Das sehe ich ähnlich, Besucher.

            WordPress kann man bestimmte IP-Adressen auf eine Schwarze Liste zu setzen und Kommentare von dort sperren. Das verhindert automatisch wiedergängerischen Ungeist mit wechselnden Pseudonymen.

          • besucher schreibt:

            Du bist somit „kerngesund“.

            Und selbst? Empfinden Sie immer noch das Bedürfnis, diesen B-Mann, also den Blogeigner hier erwürgen zu müssen? Was sagt ihr Therapeut dazu? Haben Sie etwa wieder Ihre Medikamente nicht genommen und sind heute wieder als Holocaustüberlebende angemeldet, die (virtuelle Geschlechtsumwandlung inklusive) 86 Jahre alt ist? Langweilig! 😉

    • Wunderbar! Danke, „Heimchen“! Ein Lied sagt mehr als Tausend Worte!

  26. anti3anti schreibt:

    Gerd, der Mensch!
    Jerusalem ist die Hauptstadt Israels, aller Juden und aller guten Menschen. Muss erst Trump darauf kommen?
    Die Wege des Ewigen sind wunderbar. Auch wenn Trump sein Versprechen zurückziehen sollte, bleibet Jerusalem für Juden das, was es ist.

  27. caruso schreibt:

    Gerd, Du hast so recht, daß man nicht rechter haben kann. Danke!
    lg
    caruso

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