Erbauliche Gespräche über Gott und die Welt

Aus der Reihe „Wenn mir langweilig ist, dann antworte ich halt mal“.

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70 Antworten zu Erbauliche Gespräche über Gott und die Welt

  1. Yorn schreibt:

    Köstlich! Ich stelle mir gerade vor, wie das eine oder andere Klischee, das Dir da geschrieben hat, wutschäumend mit hochrotem Kopf gegen die Wand rennt…
    Wenn es Alles in Allem nur nicht so traurig wäre.
    Trotzdem bitte ich um Fortsetzung 🙂

    • Multikulti-Blüten | „Integration“: Unterdrücke und herrsche – Kriminelle „Großfamilien“ haben Deutschland immer mehr im Griff
      http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-reportage-ueber-arabische-clans-in-deutschland-15718540.html

      Bestürzung, Wut und Trauer in Briesen! Jemand hat eine Altkleiderbox „rassistisch beschmiert“! Die ungeheuerliche und „demokratiefeindliche“ Parole: „Islam nein danke!“
      https://www.moz.de/landkreise/oder-spree/fuerstenwalde/artikel6/dg/0/1/1672715/

      Die Macht der Sprache, die Sprache der Macht: Links-Deutsch. Ein Leitfaden für Sascha Lobo.
      https://www.achgut.com/artikel/links_deutsch_ein_leitfasden_fuer_sacha_lobo

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        Besonders gefiel mir Casulas Lemma „Seenotrettung“: „Abholung afrikanischer Migranten vor der nordafrikanischen Küste und Verbringung in einen EU-Staat zuzüglich lebenslange Vollversorgung der Schiffbrüchigen und ihrer nachziehenden Großfamilien in alle Ewigkeit auf Kosten der Steuerzahler dortselbst.“
        Das sollten sich die im Mittelmeer verreckten Flüchtlinge mal hinter die Ohren schreiben! (Wenn sie es denn noch könnten.)
        Ein Garant für die Verteidigung westlicher Werte und der Humanität.

    • Thomas ex Gotha schreibt:

      Und noch ein Beweis mehr, dass bei der „Achse“ jeder Ermler mittun darf, wenn er nur die rechte rechte Gesinnung mitbringt: „Rassismus-Furor“, „Rassismus- und Faschismus-Paranoia“, „imaginierter institutioneller Rassismus“ – da lässt sich einer von hergelaufenen Türken doch nicht einfach so als Rassist bezeichnen, und der Unfug wird dann pfeilgrad in die Welt gestemmt, auch wenn der Autor erkennbar zu schiefen Metaphern neigt („haben (…) in den Parteibüros der rotgrünen Salonmarxismus-Schickeria die antirassistischen Sektkorken geknallt“; „Genau solch eine staatszersetzende Phalanx bezeichnet man als fünfte Kolonne“). Aber egal, irgendein „Taurus“ findet das aufhebenswert, zumal die These, dass am Rassismus immer nur die Schuld sind, die sich über ihn beklagen: „Wer sich als Deutscher sieht, braucht sicherlich keine Organisationen, die einzig damit punkten, migrantische Vielfalt zu präsentieren und so doch wieder eine Separation befördern.“ (Blöd nur, dass es dir nichts hilft, wenn du dich selbst als Deutscher siehst, es aber in den Augen anderer niemals sein wirst…).
      Dass der anschließende Vergleich („Überdies unternehmen sie hier den perfiden Versuch, aus den persönlichen Einzelfällen ein Sittengemälde des institutionellen Rassismus zu malen. Wohingegen es bei islamistisch motivierten Terror-, Mord- und Vergewaltigungsserien doch stets beim Einzelfall der Islamparanoia von Dunkeldeutschen bleibt.“) ebenso obszön wie falsch ist, wird Dr. Dr. Ermler vermutlich nie kapieren. Das Forschen über „Graphentheorie und Topologie“ scheint ihn allzusehr anzustrengen, für mehr reicht die Kraft nicht.

  2. Abraham schreibt:

    Professer Dr. Curio (AfD) beschreibt erqickend das Dilema. Als promovierter und habilitierter Physiker bring er einen brillianten Intellekt ein. Als dipolmierter Musikwissenschaftler eine hervorragende Rhetorik anmutend sich selbst dirigierend während er die hochbezahlten Schul-, und Studienabbrecher und Islamapologenten und Wir-sind-alle-gleich Macher in deren Einfalt vorführt.

    • Abraham schreibt:

      Ich bin sehr an einer Debatte interesiert. Man kann die AfD mögen oder auch nicht. Man kann Prof. Dr. Curio mögen oder auch nicht. Das ‚GEFÄLLT MIR NICHT‘ kann in diesem Fall nur auf den Inhalt bezogen werden. Ich bitte euch, die ‚Gefällt mir nicht‘ gedrückt haben, zu erläutertn, was hier inhaltlich ni ht gefällt, bzw. mit dem Grundrecht nicht korrezpindiert.

      • Bruno Becker schreibt:

        Also ich war’s nicht, denn ich kann mich nur anschliessen. Prof. Curio ist einer der allerbesten Mandatstraeger, die in diesem heruntergekommenen Bundestag sitzen. Die meisten dort haben kaum ein besseres Niveau wie die Texter der in Buurmanns Artikel Zitierten.

      • Heimchen am Herd schreibt:

        Dr. Gottfried Curio AfD, ist ein äußerst intelligenter Mensch und ein brillanter Redner!
        Ich habe mir alle seine Reden im Bundestag angehört, es ist ein Hochgenuss!
        Ich fühle mich von ihm sehr gut im Bundestag vertreten!

        • Nordland schreibt:

          Heimchen, da gebe ich dir absolut recht. MdB Curio ist wirklich ein Gewinn für die Bundestagsfraktion. Des Weiteren sehe ich in MdB Miazga einen weiteren „aufstrebenden Stern“, zumal die AfD solche Frauen wie sie dringend brauchen kann (sie würde wohl auch nicht zu weinen anfangen).

          • Heimchen am Herd schreibt:

            Ja, Nordland, die AfD hat zwar weniger Frauen im Bundestag vertreten, als die Altparteien, dafür haben die AfD-Frauen einen höheren Bildungsstand, als zum
            Beispiel die Damen von der SPD, Linken und vor allem der Grünen! 😉
            Corinna Miazga ist eine junge, intelligente und auch schöne Frau, sie wird es
            noch weit bringen in der AfD. Aber auch die anderen Frauen der AfD schätze
            ich sehr, vor allem Dr. Alice Weidel, aber meine persönliche Favoritin ist Nicole
            Höchst. Sie hat mir schon sehr oft aus dem Herzen gesprochen, sie ist halt
            eine konservative Frau so wie ich.

            Wer daran interessiert ist, der schaue sich mal die Biografien der Abgeordneten
            im Deutschen Bundestag an:
            https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien

      • Nordland schreibt:

        „Ich bitte euch, die ‚Gefällt mir nicht‘ gedrückt haben, zu erläutern“

        Dann würdest du mehrfach das gleiche Statement des Nutzers TeG lesen müssen. Mach dir bloß wegen der Bewertungen keinen Kopf. Einige Leute haben entdeckt, wie sie mehrfach Daumen hoch und runter geben können und ihnen geht einer ab, wenn ihr eigener Beitrag so viele Daumen nach oben bzw. andere Beiträge so viele Daumen nach unten hat.

        • Abraham schreibt:

          Schade, so funtioniert halt keine Debatte, keine Disputation im Sinbe von These—Antithese—Synthese, Kurzgesagt Meinungspluralismus im Austausch als gelebte Demokratie. Sind das etwa jene die auf meine Frage schweigen, der AfD jedoch Antidemokratie vorwerfen?
          In diesem Fall würde mich defen Definition von Demokratie interessieren.

        • Thomas ex Gotha schreibt:

          Unter den Zwangsvorstellungen, die „Nordland“ quälen, ist auch diejenige, die ihm einflüstert, ich bewerte meine eigenen Beiträge besonders gut: „Dann würdest du mehrfach das gleiche Statement des Nutzers TeG lesen müssen. (…) Einige Leute haben entdeckt, wie sie mehrfach Daumen hoch und runter geben können und ihnen geht einer ab, wenn ihr eigener Beitrag so viele Daumen nach oben bzw. andere Beiträge so viele Daumen nach unten hat.“
          Das ist natürlich falsch, aber ihm das zu verständlich zu machen, wird schwer, es ist halt eine Zwangsvorstellung. Und die geht durch Argumente, Gegenbeweise etc. nicht weg.
          Was aber die Behauptung anbelangt, mir „gehe einer ab“, so liegt er damit allemal falsch, ohne dass ich ins Detail gehen möchte, bei welchen Gelegenheiten dies wahrscheinlicher geschieht. Dass aber jemand wie er keine Rolle dabei spielt, sei hier immerhin verraten.

  3. Abraham schreibt:

    Lieber Gerd, da du als „Unnütze Kartoffel“ difamiert wirst, würde ich —sofern ich Niederländer wäre— mich bei der Antidiskriminierungsstelle beschweren. Wenn schon richtig diffamieren: ‚Unnütze Tulpe‘, ‚Unnützer Käsekopf‘ oder sonstige negative Assoziationen und Begriffskonontation in Bezug auf Holländer. ‚Kartofel‘ ist eine Diffamierungsdiskriminierung. 🙂

  4. Jens schreibt:

    Lieber Herr Buurmann, so können Sie das Deutsch der nahen Zukunft lernen. Nett, dass Sie uns am Unterricht teilnehmen lassen.

    • Thomas ex Gotha schreibt:

      Scheint mir aber immer noch unterhaltsamer zu sein als gewisse Youtube-Videos eines gewissen „Jens“, in denen dieser seine rassistischen Zwangsvorstellungen in die Welt pustet.
      Bislang offenbar unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
      Möge es so bleiben.

  5. anti3anti schreibt:

    Die Gespräche handeln nicht um Gott, sondern um Allah! Im Gegensatz zu Gott ist Allah ein Moslem. Gott ist ein Atheist!

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Allah ist Gott, allerdings ist das sein Street Worker Name.

      • Abraham schreibt:

        Wir sollten zunächst jene Attribute definieren, welche Eigenschaften das Wesen eines schöpferischen, allmächtige G’ttes definieren. Da das Allmächtige keine Bildungsunterschicht als Exikutive bedarf, kann es nicht der Selbe sein. Wenn wir die wahre Liebe nach Erich Fromm als Mutterliebe in Analogie zum Schöpfungsprozess betrachtend, in Relation zur mordlüsternden Korankreatur sehen, hege ich enorme Zweifel, dass HaShem Elochim der Liebe und der Lebensbejahung mit diesem MordorAllah und seinen MohamedOrks das selbe sind. Erhellend ist hier die These von Prof. Dr. Dr. Heinsohn ‚Warum Auschwitz‘, die ich im übrigen als Grundfrage für meine Dissertation nahm.

        • Praecox schreibt:

          Heinsohns These stimme ich zu. Allerdings nicht Ihrer These – wie ich sie verstehe -, die den Gott der Juden und den des Korans in ein dualistisches Verhältnis setzt und sich dafür der tolkienschen Symbolik bedient.

          • Abraham schreibt:

            Die „tolkiensche Symbolik“ ist eine Kunstform der Mytholigie gespeist aus der jüdischen sowie der germanischen Mytholigie, welche Bildhaft die damalige Wirklichkeit in Bilder fasste. Das Aufsteifende Regime der nationalen Sozialisten wird in der Allegorie des Moedor gezeichnet. Eine Adaption auf heutige Geschehnisse ist deshalb treffend. Das ist auch der Sinn einer Kunst mit toeferem Sinn. Allah ist nach meiner Ausführung das Gegenteil des Schöpfers, nämlich der Satan den jedes Idividuum in sich kultivieren kann, danit der verborgene Sadismus gelebt und gerechtfertigt kann. Das ist aber eine recht einfache tiefenpsychologische Gleichung.

          • Praecox schreibt:

            „Allah ist nach meiner Ausführung das Gegenteil des Schöpfers, nämlich der Satan…“

            Ihre Ausführung/ Sichtweise steht nicht im Einklang mit der Tora.

            Dass Tolkien sich der nordischen und auch germanischen Überlieferung bediente ist bekannt, das mit der „jüdischen Mythologie“ erscheint mir neu. Die Mythologie selbst ist übrigens eine Kunstform, weshalb eine „Kunstform der Mythologie“ nicht existiert bzw. Sie irrtümlich annehmen, dass Mythen ein Eigenleben führten. Ich tippe auf eine Affinität für C.G. Jung ihrerseits?

            Tolkien persönlich lehnte eine Interpretation seines Werks als Allegorie auf NS und Stalinismus ab.

          • Abraham schreibt:

            @Praecox: Echte Moral ist extrem wichtig! Ich unterscheide viel mehr zwischen Recht und Gerechtigkeit. Das RECHT gehört zur Welt der Materie. Man kann Recht besitzen, verleihen, erkaufen, ergaunern unsw…. Gerechtigkeit gehört nicht zur Welt der Materie, die GERECHTIGKEIT ist ausdruck der Qualität in der Beziehung zwischen Menschen und genau aus dieser Interaktion entspringt das echte moralische Handeln das für eine ausgleichende Gerechtigkeit sorgt. Diese Pseudomoral der Gutmenschen ist das genaue Gegenteil. Wie auch der Gutmensch kein guter Mensch ist, sondern ein guter Darsteller eines guten Menschen. Ist aber meine Meinung ohne Allgemeingültigkeitsanspruch.

        • Abraham schreibt:

          @Praecox, ich kann Sie beruhigen, ich bin kein Theologe, dennoch korrespondiert meine Aussage mit der Tora. Ich weiß nicht inwieweit Sie sich im Judentum auskennen. Einer der elenentaren Unterschiede zum Christentum ist, das es im Judentum keine opponierende Macht zum Schöpfer gibt. Der Satan im Judentum ist keine autarke Macht als Widersacher, wie bei den Christen. Satan im Judentum ist der Böse Trieb, der in uns Menschen allen innewohnt, den wir speißen können oder kontrolieren. Genau an dieser Stelleerkennen Sie meine Jung’sche Affinität. Den das beschreibt Jung in der analytischen Psychologie als verdrängten Schatten, der uns unsere Niedertracht auf unsere Umwelt projiziert. Darum Merke: ‚Wenn Sie jemand richtig kennenlernen wollen, hören Sie weg, wenn jene Person über sich erzählt. Wenn jene Person über andere redet, horen Sie aufmerksam zu, denn hier offenbart die Person, den eifenen unbewussten psychischen Schatten“. Was meine Analyse über Tollkien angeht. Ich bin Analytiker, es unterliegt nicht dem betreffenden Subjekt uber die unbewussten Aspekte zu urteilen, sondern dem Außenstehenden. Kunst bedarf der Interpretation. Tilkuens Werke eignen sich in besonderer Weise zur wissenschaftlichen Interpretation. Ist ihnen diebegriffliche Ähnlichkeit von vielen Orten in Tolkiens Geschichten zu biblisch historischen Orten noch nicht aufgefallen? Meine Empfehlung: 2 unterschiedliche Biographien über Tollkien lesen, danach ‚Herr der Ringe‘ unter analytischer Interpretation, das bringt eine neue Qualität des Verständnises hervor.

          • Praecox schreibt:

            Die Tora lässt keinen Zweifel:
            Mose 4,39
            „So wisse heute und bedenke es in deinem Herzen, dass ER, HaSchem ist der Elohim im Himmel oben und auf der Erde darunter: da ist kein anderer.“

            Auch beim Propheten Isaja stellt ER klippt und klar fest:
            Jesaja 45,7
            »Der das Licht bildet und Finsternis schafft, Frieden stiftet und Unheil schafft, ich, HaShem, tue dies alles.«

            Zitat, @Abraham
            „Einer der elenentaren Unterschiede zum Christentum ist, das es im Judentum keine opponierende Macht zum Schöpfer gibt. Der Satan im Judentum ist keine autarke Macht als Widersacher, wie bei den Christen.“

            Das ist korrekt.
            Falsch und nicht im Einklang mit Tora ist hingegen Ihre Aussage, dass der Satan das Gegenteil des Schöpfers sei. (Abraham, August 2, 2018 um 3:26 pm: „Allah ist nach meiner Ausführung das Gegenteil des Schöpfers, nämlich der Satan“) Der strenge jüdische Monotheismus kennt kein Gegenteil zu HaSchem, dem Einen und Einzigen.

            Abraham:
            „Satan im Judentum ist der Böse Trieb, der in uns Menschen allen innewohnt, den wir speißen können oder kontrolieren.“

            Der Jezer Hara (Böser Trieb) ist eine göttliche, von HaShem geschaffene und für „sehr gut“ (vgl. 1. Mose 1) befundene Kraft, die sich IHM nicht widersetzt. Der Böse Trieb ist der notwendige Gegner des mit dem freien Willen bzw. Moralität ausgestatteten Menschen, nicht aber des Gegner G’ttes. Zustimmung darin, dass wir den Bösen Trieb speisen oder kontrollieren können. Falsch und nicht im Einklang mit der Tora ist ihre Annahme, der Böse Trieb wäre zugleich der Satan wie Sie ihn als „Gegenteil des Schöpfers“ sehen. Siehe oben.

            Abraham:
            „Den das beschreibt Jung in der analytischen Psychologie als verdrängten Schatten, der uns unsere Niedertracht auf unsere Umwelt projiziert.“

            Der Schatten, den C.G. Jung beschreibt, besteht auf unbewussten destruktiven, aber auch konstruktiven Anteilen und Potentialen des Individuums. Deshalb ist der Schatten nach Jung eben gerade nicht per se gleichzusetzen mit dem Bösen bzw. einer moralischen Wertung zu unterwerfen. Im Gegenteil ist nach Jung das Böse des Schattens eine Fehlinterpretation seiner Qualitäten.

            Abraham:
            „Darum Merke: ‚Wenn Sie jemand richtig kennenlernen wollen, hören Sie weg, wenn jene Person über sich erzählt. Wenn jene Person über andere redet, horen Sie aufmerksam zu, denn hier offenbart die Person, den eifenen unbewussten psychischen Schatten“.

            Stimme zu und erlaube mir einen kleinen Tipp zu geben, @Abraham: Wenden Sie diesen Merksatz doch einfach mal auf hiesige Kommentatoren an, die – wie Sie selbst übrigens, Abraham – sich ausschließlich auf Andere eingeschossen haben. 😉

            Abraham:
            „Was meine Analyse über Tollkien angeht. Ich bin Analytiker, es unterliegt nicht dem betreffenden Subjekt uber die unbewussten Aspekte zu urteilen, sondern dem Außenstehenden.“

            Es steht Ihnen frei, dem Subjekt Selbstbestimmung und die (Interpretations-)Hoheit über sein eigenes Leben abzusprechen. Sie sollten aber nicht davon ausgehen, dass das alle Analytiker tun bzw. dass Analytiker, die ihren Mitmenschen auf diese Weise begegnen zurecht sehr einsam sind.

            Abraham:
            „Kunst bedarf der Interpretation.“

            Nein. Kunst bedarf gar nichts. SIE, das Subjekt, bedürfen der Interpretation und die Interpretation sagt viel mehr über das interpretierende Subjekt aus, als über das interpretierte Objekt/ den Kunstgegenstand. Das steht im Einklang mit Ihrem Merksatz, Abraham: „‚Wenn Sie jemand richtig kennenlernen wollen, hören Sie weg, wenn jene Person über sich erzählt. Wenn jene Person über andere redet, horen Sie aufmerksam zu, denn hier offenbart die Person, den eifenen unbewussten psychischen Schatten“

          • Abraham schreibt:

            Sie sind ein Rechthaber par excellence. Das rechthaben müssen, werde ich an dieser Stelle nicht kommentieren, jedoch ihre sekektive Wahrnehumg die Kakophonie zum Resultat hat. Ein Beispiel. Ich spreche keinem Subjekt die Selbstbestimmung ab., da ich über die Interpretation eines Werkes, NICHT des Subjektes sprach. Sie sibd echt einer der selbst über Geschmack streiten kann, weil er im subjektiven Empfinden des einzig guten Geschmackes ist. Nebenbei empfehle ich mal ein Talmud studium, das rubdet das rudimentär christliche Bild der Tora ab. Talmud gibs nur auf hebräisch aber dafür on jeder Synagoge 🙂

          • Praecox schreibt:

            Abraham schreibt, August 3, 2018 um 12:22 pm
            „Sie sind ein Rechthaber par excellence. Das rechthaben müssen, werde ich an dieser Stelle nicht kommentieren, jedoch ihre sekektive Wahrnehumg die Kakophonie zum Resultat hat. Ein Beispiel. Ich spreche keinem Subjekt die Selbstbestimmung ab., da ich über die Interpretation eines Werkes, NICHT des Subjektes sprach. Sie sibd echt einer der selbst über Geschmack streiten kann, weil er im subjektiven Empfinden des einzig guten Geschmackes ist. Nebenbei empfehle ich mal ein Talmud studium, das rubdet das rudimentär christliche Bild der Tora ab. Talmud gibs nur auf hebräisch aber dafür on jeder Synagoge“

            Wenn Sie als Reaktion auf meinen Einwand, dass „Tolkien persönlich“ eine Interpretation seines Werks als Allegorie auf NS und Stalinismus“* ablehnte, folgendes: bemerken, Zitat Abraham: „Was meine Analyse über Tollkien angeht. Ich bin Analytiker, es unterliegt nicht dem betreffenden Subjekt uber die unbewussten Aspekte zu urteilen, sondern dem Außenstehenden.“ – dann sprechen Sie Tolkien und damit dem „betreffenden Subjekt“ die selbstbestimmte Interpretation des eigenen Werkes und damit Selbstbestimmung ab. Ist ja toll, dass Sie ein Wort wie Kakophonie kennen, Dr. Abraham. Da Sie es gegen mich („Rechthaber par excellence“) verwenden und ich ja nun Ihren Vorschlag einer analytischen Praxis nach Jung anwende: könnte es vielleicht sein, @ Dr. Abraham mit Dissertation, dass Sie es nicht aushalten können, korrigiert zu werden, ja dass Sie teilweise eben „Scheisse reden“ (Kako-Phonie in freier Assoziation) und dem überführt ihren Gegner als „Rechthaber“ titulieren müssen, weil Sie einfach nicht Recht haben? Na? Klingelt’s?

            Talmud gibt’s auch in Übersetzung und im Original neben Hebräisch in Aramäisch, Sie Schlaumeier.

          • Abraham schreibt:

            PRAECOX sie leiden an einer psychischen Inflation mit unbefriedigtem Narziss. Leider haben Sie von nichts eine richtige Ahnung, sondern ein rudimentäres Wissen, dass Sie als ultimative Wahrheit darstellen. Ihre Sichtweise auf das Judentum ist legitim, spiegelt aber genau die christliche Interpretation jenseits des Talmud wieder. Von Jungs Analytischer Psychologie haben Sie genau 0,00 Ahnung. Das bewiesen Sie, indem Sie dem Schatten positive Eigenschaften attestieren. Der Schatten ist rundum NEGATIV. Das erhellende darin, ist sich dem negativen Schatten bewusst zu werden, die Fensterläden des Raumes öffnen. Das ist Grundlage einer jeden Suchttgerapie.

          • Praecox schreibt:

            Abraham, Sie zu widerlegen kostet mich einen Hadgriff zum Original:

            „Ist man imstande den eigenen Schatten zu sehen und das Wissen um ihn zu ertragen, so ist erst ein kleiner Teil der Aufgabe gelöst: man hat wenigstens der persönliche Unbewusste aufgehoben. Der Schatten aber ist ein lebendiger Teil der Persönlichkeit und will darum in irgendeiner Form mitleben.“
            (…)
            „Die Begegnung mit sich selber bedeutet zunächst die Begegnung mit dem eigenen Schatten. Der Schatten ist allerdings ein Engpaß, ein schmales Tor, dessen peinliche Enge keinem, der in den tiefen Brunnen hinuntersteigt, erspart bleibt.“

            C.G. Jung: Archetyp und Unbewusstes; Grundwerk C.G. Jung Band 2, H: Allgemeine Überlegungen zum Unbewussten;

            daß … der Schatten, nicht nur aus moralisch-verwerflichen Tendenzen besteht, sondern auch eine Reihe guter Qualitäten aufweist, nämlich normale Instinkte, zweckmäßige Reaktionen, wirklichkeitsgetreue Wahrnehmungen, schöpferische Impulse und anderes mehr“

            C.G. Jung (1950): Aion. Beiträge zur Symbolik des Selbst. GW Band 9/2: §423.

          • Abraham schreibt:

            Praecox, was begreifen Sie an der Jung’schen Schatten Theorie nicht? NATÜRLICH MUSS DER sSchatten in Form von bewusstwerdung im eigenem Wahrnehmungshorizont integriert werden, damit die negativen Energien ins positive umgeleitet werden. Ihre Rechthaberei, mit selbst der selektiven Wahrnehmung der jungschen Zeilen ist Teil ihres Schattens.

          • Praecox schreibt:

            Zitat Abraham:
            „Darum Merke: Wenn Sie jemand richtig kennenlernen wollen, hören Sie weg, wenn jene Person über sich erzählt. Wenn jene Person über andere redet, horen Sie aufmerksam zu, denn hier offenbart die Person, den eifenen unbewussten psychischen Schatten“.

            Quod erat demonstrandum.

          • Praecox schreibt:

            „Praecox, was begreifen Sie an der Jung’schen Schatten Theorie nicht? NATÜRLICH MUSS DER sSchatten in Form von bewusstwerdung im eigenem Wahrnehmungshorizont integriert werden, damit die negativen Energien ins positive umgeleitet werden.“

            Stimme zu und habe nie etwas anderes gesagt.

          • Abraham schreibt:

            PRAECOX, NOCHMALS:Echte Moral ist extrem wichtig! Ich unterscheide viel mehr zwischen Recht und Gerechtigkeit. Das RECHT gehört zur Welt der Materie. Man kann Recht besitzen, verleihen, erkaufen, ergaunern unsw…. Gerechtigkeit gehört nicht zur Welt der Materie, die GERECHTIGKEIT ist ausdruck der Qualität in der Beziehung zwischen Menschen und genau aus dieser Interaktion entspringt das echte moralische Handeln das für eine ausgleichende Gerechtigkeit sorgt. Diese Pseudomoral der Gutmenschen ist das genaue Gegenteil. Wie auch der Gutmensch kein guter Mensch ist, sondern ein guter Darsteller eines guten Menschen. Ist aber meine Meinung ohne Allgemeingültigkeitsanspruch.

          • Praecox schreibt:

            Wenn Sie mit „Gutmensch“ ein Individuum meinen, dessen Persona einem bestimmten Ideal entspricht und das seinen Schatten nicht sieht, dann ist das gemäß jungianischer Psychologie korrekt. Die Frage ist dann nur, wozu SIE des Begriffes „Gutmensch“ bedürfen, der ja auch und besonders gerne von Individuen verwendet wird, die von einer Erkenntnis des eigenen Schattens soweit entfernt sind, wie man nur entfernt sein kann.

          • Abraham schreibt:

            @ Praecortex:Das sind Schläfenlappenepiletiker, hier kommt es in bestimmten Teilen des Neocortex zur leichten Epilepsie, daraus resultiert ein irrationales Handeln aus der reinen Emotion, ähnlich des Zugedrönten Hippie. Genau das macht die Normopathische Gesellschaft aus, in der das Patholigische als „Normal“ angesehen wird und das gesunde Handeln stikmatisiert und diffamiert wird, als „Nazi“, „Rassist“ unsw… Siehe hier:
            https://philosophia-perennis.com/2018/08/03/beinharter-zynismus-wie-ein-bischof-die-ermordete-sophia-missbraucht/

          • Abraham schreibt:

            Dieser GutmenschIn und PfaffeIn bring mein Blut in Wallung weil diese Pfeife*In die Natur des Menschen negiert. Das moderne „Mistrauen“ ist der archaische Fluchtistinkt der zur Entwicklung und Fortbestand der Menscheit nötig war und ist. „Fremdenangst“ ab einer gewissen Masse, ist das normalste was Stammesgesellschaften aufrechterhielt. Das „Fremdelnde Kleinkind“ ist beispielhaft für angeborene Instinke die uns überleben lassen. Wenn prähistorische Stammeskulturen zu viele Mädchen bekammen, mussten Jungen beim konkurierendem Stamm gestohlen werden, oder die Ki der getötet, damit der Ausgleich bei den Kriegern da war. All diese Instinkte sind das Wesen der Kreatur Mensch im Kontext seiner evolutionären Entwicklung. Aber nein, wenn der Gutmensch sich zum Bessermenschen mittels seiner Pseudomoral entwickelt, dann kommt so etwas heraus. Amen und Halleluja, sie haben recht und ich meine Ruhe!!!!!

          • Praecox schreibt:

            Ohjemine. Dass Sie neurotisch sind, war klar. Dass Sie dermaßen agieren, überrascht allerdings sogar mich.

          • Abraham schreibt:

            Praecortex, Sie müssen noch mit ihren zwei Konten ‚Gefällt mir‘ bei Ihrer Beleidigung meiner Wenigkeit gegenüber drücken. Schließlich tut das Ihnen gut. Nun übergebe ich Ihnen offiziell das ‚LETZTE WORT‘, das wird Balsam für Ihre Seele sein; im Besitz des absoluten Rechtes und des letzten Wortes 😉 Gute Besserung

          • Praecox schreibt:

            Abraham:
            „Das sind Schläfenlappenepiletiker, hier kommt es in bestimmten Teilen des Neocortex zur leichten Epilepsie, daraus resultiert ein irrationales Handeln aus der reinen Emotion, ähnlich des Zugedrönten Hippie.“

            Dieser Kommentator, der sich Abraham nennt, schwafelt einen dermaßen absurden Unsinn, den darf man nicht unkorrigiert stehen lassen, da der Unsinn zum Zwecke der Irreführung und Verdunkelung (Gegenteil von Aufklärung) geschwafelt wird.

            Schläfenlappenepilepsie ist eine körperliche Erkrankung, die erstmals 1881 von einem Neurologen beschrieben wurde und damit zirka 80 Jahre bevor es so etwas wie einen „zugedröhnten Hippie“ gab. Was das Zudröhnen betrifft, so ist heute – Stand 2018 – bekannt, dass Cannabis ein wirksamens Mittel gegen Epilepsie ist (https://www.uniklinik-freiburg.de/epilepsie/ueber-epilepsie/cannabis-und-epilepsien.html). Das aber nur nebenbei. Jedenfalls haben Epilepsie und das sogenannte Gutmenschentum überhaupt nichts miteinander zu tun, was für ein Blödsinn.

            Abraham:
            „Genau das macht die Normopathische Gesellschaft aus, in der das Patholigische als ‚Normal‘ angesehen wird und das gesunde Handeln stikmatisiert und diffamiert wird, als ‚Nazi‘, ‚Rassist‘ unsw“

            Den Begriff „Normopathische Gesellschaft“ prägte Erich Wulff (1926-2010), ein Psychiater und – jetzt kommt’s! – Friedensaktivist und Antiimperialist. Er gehörte der Redaktion von „Das Argument“ an, einer linken, marxistischen Zeitschrift. „Normopathie“ ist demnach ein ideologischer, von „Gutmenschen“ geprägter Begriff. Es gibt eine Persönlichkeitsstörung mit solchem Namen offiziell nicht. Das nur nebebei. Jedenfalls zeichnet sich Normopathie – anders als Abraham behauptet – eben nicht dadurch aus, dass das Normale als krankhaft und das Krankhafte als Normal angesehen würde. Sondern dadurch, dass es zu einer Überanpassung an das vermeintlich Normale kommt und somit zu einer zwanghaften Vermeidung des Pathologischen.

            Es muss „stigmatisiert“ heißen, mir „g“ wie Gutmensch. Nicht „stikmatisiert“.

            Was für ein Schwätzer.

          • Abraham schreibt:

          • A.S. schreibt:

            @Abraham
            Gibs auf, mit Proxy kann man nicht diskutieren. Der ist in keiner Weise daran interessiert was sein Gegenüber mitteilen möchte, sondern hängt sich nur an Formilierungen, Begriffen oder irgendwelchen Spitzfindigkeiten auf, die er nicht verwendet hätte. Da wird dann wortmüllproduzierend jeder mögliche Unsinn herbeiinterpretiert. Aus Bauarbeitern werden „ausnahmslos alle Bauarbeiter“, ohne dass er auf die Idee käme sich zu fragen, warum die deutsche Sprache das Wort „Alle“ überhaupt erfunden hat.
            Aber ich schweife auch schon wieder aus……..

            Das einzige was Poxychen unmissverständlich klarstellt ist, dass es im Praecox-Universum nur zwei Meinungen gibt: Seine und die falsche.

          • Abraham schreibt:

            @AS zudem hat er recht wenig, Ahnung kein Fachwissen und bedient sich über Google um mit rudimentärem Wissenshabitus zu glänzen. Wer aber keinen Schimmer hat, kann nicht glänzen. Ebenso machte ich den Narzissten Test, in dem ich ihm offiziell das letzte Wort übergab. Selbst darauf fiel er rein —indem er mit Google Wissen seine notorische Rechthaberei befriedigen musste, was typisch für eine Persönlichkeitsstörung ist. Nur hat er vom Fach 0,00Ahnung.

        • Abraham schreibt:

          „Allah ist nach meiner Ausführung das Gegenteil des Schöpfers, nämlich der Satan…“ Der dunkle Aspekt im Menschen, der im Äußeren zur Apologie des gelebten Sadismus dient, wenn homosexuell, ehebrecherinen unsw. sadistisch getötet werden.

          Ich rede hier nicht von einer äußeren Macht als Widersacher, sondern von einer psycholigischen Projektionfläche: „Wenn Allah das so will, muss ich es machen…“ unsw

          • Praecox schreibt:

            „Allah ist nach meiner Ausführung das Gegenteil des Schöpfers, nämlich der Satan…“ Der dunkle Aspekt im Menschen, der im Äußeren zur Apologie des gelebten Sadismus dient, wenn homosexuell, ehebrecherinen unsw. sadistisch getötet werden.

            Das ist falsch bzw. nicht im Einklang mit Tora/Judentum. Siehe oben.

      • ceterum censeo schreibt:

        Nein, Allah ist nicht Gott. Wenn es ihn geben sollte, ist er Satan.

  6. Richard Grünert schreibt:

    … und wtf ist ein hürrensohn?

    • Abraham schreibt:

      Wahrscheinlich ist es die Umschreibung eines meteorologischen Phänomene. Der Diplom-Meteorologe vertippte sich, da das ‚H‘ neben dem ‚D‘ auf der Tastatur ist. Gemeint war Dürrensohn, was den vegetativen Habitus folgend einer Dürreperiode umschreibt. Deswegen auch der Maskulin in Form des ‚Sohnes‘, wei ‚DER‘ Habitus im generischen Maskulin Anwendung findet.

    • Bruno Becker schreibt:

      Einer, der die Hürriyet liest. Ist doch logisch.

  7. Richard Grünert schreibt:

    Immer wieder erheiternd. Vor allem der Duktus. Keep us posted.

  8. Abraham schreibt:

    Intellektuell auf höchstem Niveau. ‚Kririk der reinen Vernunft‘ liest sich einfacher und ist kognitiv einfacher zu verarbeiten. Es lässt mich also Hoffen, dass Germoney eine geistige Wiedergeburt erleben wird, mit einer Generation von Geniusse. Da sage ich mal ein fröhliches: Alahu kackbar Huansohn!!!

  9. Perfekt integriert, die Jungs. Und wie gut sie schon Deutsch können! Toll!

  10. Walter Roth schreibt:

    Tja…….. Primitivität in Rheinform.
    So, genau so, …….ist es mit der Bildung von Muslimen bestellt.
    Sie können nette Gastgeber sein und anderes auch, aber man lernt einen Menschen und mit ihm seine Gesellschaft erst im Streit kennen.
    Erst im Streit zeigt sich der wahre Bildungstand, der Charakter, die Natur derjenigen.

    • Thomas ex Gotha schreibt:

      Während sich „Walter Roth“ mit der „Bildung von Muslimen“ beschäftigt und dabei „Primitivität in Rheinform“ (Rechtschreibung wie im Original) beobachtet, kann man den „wahren Bildungstand, den Charakter, die Natur“ der Herren Islamkritiker bei „pi“ studieren: „Wenn die Moslems in Wien ihre Affen-Scharia durchgesetzt haben, dann hat sich das Problem von alleine gelöst. Dann dürfen die neuen moslemischen Herrenmenschen in eigens dafür abgegrenzten Bereiche in der Staßenbahn fahren und ihr Umfeld nach Herzenslust mit Döner, Wichse und Scheixxe vollsulen. Die nach dem Koran minderwertigen und unreinen Ungläubige dürfen wenn überhaupt dann im hinteren (aber dann sauberen) Abteil fahren! Hoch lebe die von den grünen Deppen begeistert aufgenomme und umjubelte moslemsiche Affen-Scharia-Apartheid!“ (Deutsches Eck 4. August 2018 at 17:48)
      Auch hier: Rechtschreibung wie im Original. Vor allem aber ein Beweis der geistigen Reife des weißen Deutschen, des schwer besorgten Bürgers, der person of no colour.

  11. Wolfgang Strompen schreibt:

    Es ist ja unerträglich, welche Kommentare Sie bekommen. Diese Schreiber den „bildungsfernen Schichten“ zuzurechnen wäre denen sogar noch geschmeichelt.

  12. Nordland schreibt:

    Tommy Robinson ist frei! Das ist eine gute Nachricht für die freie Meinungsäußerung. (Sämtliche Kommentarschreiber, die mit islamistischer Hetze auffallen, werden ja in der Regel von der Justiz verschont, ja nicht mal bemerkt.)

    • Thomas ex Gotha schreibt:

      Wenn wir hier mal auch einer anderen Stimme zu diesem jungen Fasch-, pardon: Hooli-, äh; Mann Gehör verleihen wollen: https://www.n-tv.de/politik/Warum-Tommy-Robinson-wirklich-einsitzt-article20456357.html
      bzw. hier:
      https://jungle.world/artikel/2018/28/rechte-gegen-das-recht

      Dass dieser Typ, der gegen seine Bewährungsauflagen wissentlich verstoßen hat, aber lediglich auf Kaution draußen ist und nach einer erneuten Verhandlung wieder verknackt werden kann, ist Ihnen aber auch klar, oder?

      • Abraham schreibt:

        Meines Wissens war der Grund des ingewahrseinnehmens „Ruhestörung“. Die Haftanklage ‚Berichterstattung‘ aus dem Gerichtsprozess. Da Tommy Robinson jedoch vor dem Gebäude auf öffentlichen Grund, den mohamedanischen Gruppenvergewaltigern Fragen stellte, die Informationen betraf, die schon veröffentlicht waren, sah das königliche Gericht KEINEN Haftgrund.

      • ceterum censeo schreibt:

        Linke sind immer sehr kreativ im Umgang mit ihren Gefangenen, egal ob nationale oder ordinäre Sozialisten.

        • Thomas ex Gotha schreibt:

          „Linke sind immer sehr kreativ im Umgang mit ihren Gefangenen, egal ob nationale oder ordinäre Sozialisten.“ Heißt das, dass TR ein „nationaler Sozialist“ in den Händen einer obskuren britischen „Linken“ (May!? Brexit!!??) ist, oder handelt es sich bei der britischen Justiz um „nationale oder ordinäre Sozialisten“?
          Irres Zeug allemal, da hätte es die Verlinkung der Naziseite „rebelmedia“ gar nicht mehr gebraucht.

      • Nordland schreibt:

        „Dass dieser Typ, der gegen seine Bewährungsauflagen wissentlich verstoßen hat“

        Oh, ich wusste gar nicht, dass du oberster Richter in England bist. Denn ansonsten hättest du ja als fleißiger Kommentarschreiber wissen müssen, dass die Formulierung hätte lauten müssen „Dass Tommy Robinson gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen haben SOLL…“.

        Weil sich dieser Verdacht nicht erhärtet hat, schließlich soll sich das ganze ja legal außerhalb des Gerichtsgebäudes abgespielt haben, sei er jetzt freigelassen worden. Man sieht also, dass die Verurteilung per Schnellgericht so ihre Schwächen hat. Und dass du den Ansatz verachtest, dass die Justiz blind, also ohne Anschauung der Person und politische Einflussnahme, agiert. Diese Verachtung von Demokratie und Rechtsstaat ist gefährlich – lasst uns alle wachsam sein.

        • ceterum censeo schreibt:

          Ja, es gibt schon „Typen“. Giganten der Widerwart sozusagen.
          Wünsche Dir ein schönes Wochenende!

    • ceterum censeo schreibt:

      Gut, daß er es noch mal geschafft hat! Die Briten haben schon Menschen, die den Islam kritisierten, ins Gefängnis zu den Orks geworfen, wohlwissend daß sie dort umgebracht werden, was auch prompt geschehen ist.

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        Was mich ja brennend interessiert: Wann genau ist man eigentlich ein „Ork“? Ist Deniz Yücel einer? Mesut Özil? Emre Can? Ali Can? Hamed Abdel-Samad? Oder ein Freund von mir, in Diyarbakır geboren, in Frankfurt aufgewachsen, links, wie jeder Mensch von Verstand, und schwul, wie jeder Mann von Geschmack – auch ein Ork? Und wenn ja, würden Sie ihm das auch ins Gesicht sagen? Oder ist das nur eine der üblichen Pseudoheldentaten aus Sesselpupistan?

  13. A.S. schreibt:

    „Ihr Ton ist angetan, Unheil im Lande zu stiften. Ich schau mal in Sure 5 nach was man mit Leuten wie ihnen machen sollte“

    Du Mistkerl. 🙂
    Ich hatte gerade Wein im Mund, der ist jetzt in der Tastatur …… ^^

  14. caruso schreibt:

    Also, was für Komplimente Du bekommst, lieber Gerd! Fantastisch! Ich gratuliere Dir von Herzen! –
    :-)))))
    lg
    caruso
    die urzeitliche Hexe

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