Stimmen zu Tapfer im Nirgendwo

Heute vor zehn Jahren, am 14. Dezember 2008, erschien der erste Artikel von mir auf Tapfer im Nirgendwo. Zum Jubiläum schreibt Vivian Kanner:

„Lieber Gerd, zum 10jährigen wünsche ich dir Mazel Tov und alles Gute weiterhin für deinen Blog. Tapfer im Nirgendwo bist du und sollst es auch weiterhin sein. Wenn es mehr Menschen wie Dich geben würde, wäre unsere Welt ein besserer Ort. Danke für deinen Spirit und deine Kraft. Alles Liebe, Vivian.“

Simon Akstinat von der Jüdischen Rundschau schreibt:

„Es ist nicht alltäglich, dass Printmedien Beiträge von Blogs übernehmen. Bei „Tapfer im Nirgendwo“ von Gerd Buurmann macht man als Zeitungsredakteur jedoch gerne eine Ausnahme. Die ersten fünf Male habe ich noch jedes Detail aus Gerd Buurmanns Artikeln misstrauisch geprüft – denn einige Inhalte hatte ich so noch nirgendwo sonst gelesen. Nach dem sechsten Mal gab ich mein Misstrauen schließlich auf, nachdem ich festgestellt hatte, dass die Artikel des Kölners Autor und Schauspielers auch in kleinsten Details stets faktensicher sind. Er erleichtert mir mit seinen brillanten Artikeln gerade zum Thema Israel und Judentum meine Arbeit und funktioniert fast wie eine kleine Nachrichtenagentur.

Vielen Dank für die tolle Arbeit, und auf die nächsten 10 Jahre Tapfer im Nirgendwo!“

Malca Goldstein-Wolf schreibt:

„Gerd Buurmann kämpft unerschrocken und mutig gegen Unrecht, er hält den Finger in die Wunde, setzt sich Anfeindungen aus und ist immer dann zur Stelle, wenn eine laute Stimme unerlässlich ist. Für uns Juden ist er ein treuer Freund und ein wahrer Glücksfall. Auf die nächsten zehn Jahre, wir lieben Dich!“

Elio Adler von der WerteInitiative schreibt:

„Als ich vor etwa acht Jahren den Blog „Tapfer im Nirgendwo“ entdeckte, konnte ich meinen Augen nicht trauen: Plötzlich gab es eine Website, die ein erfreuliches Gegengewicht zur oft so anti-israelischen Berichterstattung anderer Medien bietet. Die Statements sind erfüllt von pro-jüdiaschen, pro-israelischen und pro-zionistischen Haltungen und sind damit herzerwärmend. Danke, Gerd Buurmann, für Deine Arbeit und Energie!“

Aviel Tromm schreibt:

„Tapfer im Nirgendwo, Tapfer an der Seite des jüdischen Staates und Volkes. Gerd Buurmann zeigt mit Hilfe seines Blogs Missstände, doppelte Standards und Doppelzüngigkeiten auf. Egal ob Rechts, Links, Mitte oder islamischer motivierter Antisemitismus, Buurmann lässt nichts unkommentiert. Natürlich manchmal übermotiviert, doch in Zeiten in denen Antisemitismus normal geworden ist, ist seine Stimme verlässlich und wichtig. Ein wahrer Freund.“

Roger Letsch schreibt:

„Lieber Gerd,

seit zehn Jahren bewundere ich nun schon Deine Arbeit und noch mehr Deine Geduld, mit der Du Dich in Deinen Texten gegen Diskriminierung, Antisemitismus und jede andere Spielart des Rassismus einsetzt. Du bist unser Sisyphos, der unverdrossen immer wieder den Stein der Aufklärung den Berg hinauf rollt, auf dem immer noch dieselben brennenden Fragen stehen. Zum Beispiel die, wo denn geschrieben steht, dass Juden an bestimmten Orten dieser Welt nicht leben dürfen.

Deinen Einsatz in Wort und Bild für die legitimen Interessen Israels, das wir beide lieben, habe ich stets mit besonderer Freude gesehen. Was Du sagst und schreibst, hat stets Hand und Fuß und weil Du ja auch Schauspieler bist, wünsche ich Dir und Deinem Portal Tapfer im Nirgendwo für die nächsten zehn Jahre nicht nur alles Gute, sondern auch Hals und Beinbruch. Ich hoffe, wir treffen uns demnächst mal wieder, vielleicht auf einen Gin-Tonic in Berlin, wie im Oktober. Oder auf ein Goldstar. Nächstes Jahr, in der Hauptstadt Israels, in Jerusalem.“

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