Sind das die Prioritäten des Islams?

Auf dem Hermannplatz in Berlin Neukölln haben am Abend des 29. Oktober 2020 mehrere dutzend Muslime unter anderem mit „Allahu Akbar“ Rufen gegen Emmanuel Macron und das Zeigen von Mohamed-Karikaturen demonstriert. Die Demonstration fand am selben Tag statt, an dessen Morgen in Nizza ein Moslem in einer Kirche unter permanentem „Allahu Akbar“ Rufen bestialisch gemordet hatte.

Für einen Moslem, der erklärt, Islam bedeute Frieden, muss ein Mensch, der im Namen des Islams und Mohamed mordet, schlimmer sein als jemand, der sich über den Islam und Mohamed lustig macht.

Die Muslime auf dem Hermannplatz zeigen, dass für sie die Verballhornung von Mohamed schlimmer ist als das bestialisch Morden von Menschen.

Es ist völlig legitim, wenn Muslime auf die Straße gehen, weil der Islam beleidigt wird, aber wo bitte sind die Muslime, die sich dadurch beleidigt fühlen, dass im Namen ihrer Religion gemordet wird? Gibt es die auch oder gibt es wirklich nur beleidigte halal Leberwürste, die es nicht ertragen können, wenn jemand Witze über den Popo des Propheten macht?

Sind das die Prioritäten des Islams?

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Über tapferimnirgendwo

Als Theatermensch spiele, schreibe und inszeniere ich für diverse freie Theater. Im Jahr 2007 erfand ich die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Als Autor verfasse ich Theaterstücke („Gehirne am Strand“), sowie Glossen und Artikel. Mit meinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von mir entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ bin ich alljährlich unterwegs. Und Stand Up Comedian bin ich auch. Mein Lebensmotto habe ich von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!
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11 Antworten zu Sind das die Prioritäten des Islams?

  1. Regina Becker schreibt:

    Der gläubige Muslim ist aufgerufen, Ungläubige zu töten. Ungläubig ist jeder Nichtmuslim. Das Töten ist nur dann verpönt, wenn ein Muslim einen anderen Muslim tötet (Qisas). Dann erhält die Familie des Ermordeten das Recht auf Rache, ggf wird der Mörder ausgeliefert an die Familie des Ermordeten. Bei einem Massenmord für den Glauben, z.B. einem Attentat, sieht es schon wieder anders aus, denn die Getöteten Muslime sind Märtyrer vor Allah und kommen ins Paradies. Getötete „Dhimmis“ aber sind nicht von der Religion verboten sondern erwünscht. Ein religiös verblendeter Terrorist, der „Ungläubige“ tötet, hat religiös gesehen nichts falsch gemacht. Dhimmis sind Sklaven und keine richtigen Menschen, sie kommen in der Rangordnung ganz am Schluss, noch hinter den muslimischen Frauen (die wiederum oft noch hinter den Kamelen und Eseln kommen). Zumindestens kann man religiösen Terroristen keinen Rassismus vorwerfen – sie töten „Ungläubige“ aller Hautfarben – siehe Nizza.

  2. Adolf Breitmeier schreibt:

    ,,…. Wer nur einen Menschen tötet…“ dieser Vers bezieht sich auf ,,die Kinder Islraels!! nicht auf Islamgläubige, denn für die die sind (zum Glück nicht für alle!!!) Andersgläubige zum Töten nicht nur freigegeben, sondern es ist die Pflicht eines jeden Islamgläubigen, Andrsgläubige zu töten, wo immer man sie trifft. Sehr geehrter Herr Buurmann, lesen Sie den Koran – und Sie werden entsetzt sein. Glücklicherweise lassen die meisten Mohammedaner den lieben Gott einen guten Mann sein, so wie es hier auch viele ,,Andersgläubige“ tun. Aber irgendwelche Schuldgefühle kann man nicht erwarten, weil der Koran für solche Handlungen Belohnung im Paradies verspricht. Was ,,wir“ als Gräueltat empfinden, wird dort ganz anders gesehen – wie die ,,Jubelrufe“ in Berlin zeigen.

  3. Perfekt integriert: Etliche Muslime haben die islamophilen Werte des Westens wunderbar verinnerlicht!

  4. Udo Schmidt schreibt:

    Nun ja. Wenn man ernst nimmt, was im Koran steht, dann kommt eben so etwas bei heraus. Damit sind die Prioritäten bzgl. Beleidigung des Propheten vs. Ungläubige töten doch klar gesetzt. Zumindest sind diese Leute ehrlich, so dass man diesen Sachverhalt auch gut erkennen kann, wenn man nicht ganz blind ist. Ganz anders mal wieder aber der Jürgen Todenhöfer. Der nutzt auch diese Chance wieder für die Lüge, der Koran würde „wenn jemand einen Menschen tötet, so ist es, als hätte er die ganze Menschheit getötet“ zum Beweis der Friedfertigkeit lehren.

  5. Nestor Machno schreibt:

    Gerd, bitte poste doch nicht so ein Foto. Das wurde ja nun schon oft genug gemacht und es ist sinnlos. Es könnte auch Dein Leben gefährden. Deine schriftlichen Beiträge sind viel besser und wichtiger und werden auch von den debilen Halsabschneidern nicht gelesen. Bleib gesund! Alles Gute aus South Carolina, BB

  6. Anne Zielisch schreibt:

    Der Tweet wurde anscheinend gelöscht.

  7. anti3anti schreibt:

    Schlechtes Timing

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