„Keine Menschen mehr!“

„Sie sind ein indirekter Mörder!“
„Sie haben jegliche Menschlichkeit verloren!“
„Keine Menschen mehr!“

Diese drei Sätze hat im traurigen Monat November ein Polizist zu einem Demonstranten gesagt.

Diese Aufnahme wurde am 29. November 2021 im sächsischen Pirna gemacht.

Ich weiß nicht, wer der Mann ist, dem von dem Polizisten die Menschlichkeit abgesprochen wurde. Ich weiß nicht, was er denkt, was er wählt und was er sonst so macht. Ich weiß nicht, ob er jemand ist, den ich mag oder ob er jemand ist, dem ich lieber nicht begegnen würde. Ich weiß nicht, was vor dem Video alles passiert ist. All das ist aber auch irrelevant, für die Bewertung dieser Szene.

Wenn ein Polizist denkt, gewisse Bürgerinnen und Bürger seien für ihn keine Menschen mehr und wenn er diese Überzeugung auch noch offen artikulieren kann, ohne das eine vorgesetzte Person eingreift, dann wird es sehr, sehr gefährlich.

In Sachsen hat ein bewaffneter Polizist einem unbewaffneten Bürger nicht nur die Menschlichkeit abgesprochen, er hat sogar erklärt, ab wann Bürgerinnen und Bürger für ihn keine Menschen mehr sind.

Als der Demonstrant fragte, was die ungimpften Menschen denn seien, wenn sie jegliche Menschlichkeit verloren hätten, erklärte der Polizist: „Das weiß ich auch grad nicht, keine Menschen mehr!“

Die Würde des Menschen ist unantastbar, egal ob er geimpft ist oder nicht. Die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes haben sich in ihre Verfassung geschrieben, dass der Staat und seine Institutionen nie wieder die Würde des Menschen infrage stellen dürfen. Diese klare Ansage an den Staat ist das höchste Grundrecht von allen. Es ist der erste Artikel. Dieser Artikel gilt für alle Menschen, seien Sie nun geimpft oder nicht. Der erste Artikel des Grundgesetzes gilt sogar für Verbrecher. Sogar einem Mörder darf ein Polizist nicht sagen, er sei kein Mensch mehr.

Im November 2021 hat ein bewaffneter Polizist einem unbewaffneten Bürger ins Gesicht gesagt: Artikel Eins gilt in meinen Augen für gewisse Kreaturen nicht mehr. Sie sind in meinen Augen nicht mal mehr Menschen.

Der Demonstrant wiederum hat erklärt, der Polizist sei für ihn ein Spinner. Man kann den Demonstranten für diese Wortwahl jederzeit zur Rechenschaft ziehen, aber auch diese Aussage des Demonstranten ist unerheblich für die Bewertung der unfassbaren Entgleisung des Polizisten.

Ein Polizist, der einen Bürger zu einem indirekten Mörder erklärt, nur weil er nicht geimpft ist und dieser Person dann nicht nur ihre Menschlichkeit abspricht, sondern gleich das ganze Menschsein, der ist für mich kein Spinner, sondern brandgefährlich.

Nachtrag: Die Polizeidirektion Dresden hat zu der Angelegenheit wie folgt Stellung genommen:

„Die Polizeidirektion Dresden sieht die Aussage des Beamten grundsätzlich als persönliche Meinungsäußerung an. Dahin gehend sind aktuell keine dienstrechtlichen Konsequenzen angedacht. Gleichwohl spiegelt das Gesagte nicht die Meinung der Polizeidirektion Dresden wieder. Wir hätten uns von dem Beamten deutlich mehr Sensibilität im Umgang mit dem Bürger gewünscht. Und das auch dann, wenn es sich in der Situation in Pirna um eine unzulässige Zusammenkunft handelte.“

Folgende Nachfrage habe ich daraufhin gesendet:

„Wie bewerten Sie die Tatsache, dass der Polizist seine „persönliche Meinungsäußerung“, Ungeimpfte seien keine Menschen, in voller polizeilicher Montur und bewaffnet im Dienst gegen eine konkrete Person getätigt hat, die er zudem als „indirekten Mörder“ bezeichnet hat?“

Die Antwort des Polizeisprechers war kurz und knapp:

„Die Stellungnahme, die ich Ihnen bereits übersandt habe, ist abschließend. Weitere Bewertungen werde ich nicht treffen.“

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Als Theatermensch spiele, schreibe und inszeniere ich für diverse freie Theater. Im Jahr 2007 erfand ich die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Als Autor verfasse ich Theaterstücke, Glossen und Artikel. Mit meinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von mir entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ bin ich alljährlich unterwegs. Und Stand Up Comedian bin ich auch. Mein Lebensmotto habe ich von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!
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23 Antworten zu „Keine Menschen mehr!“

  1. Johannes Schumann schreibt:

    Hätte der Polizist mit seinen Händen ein Herz geformt, hätte ein Dispziplinarverfahren wegen Fraternisierung mit dem Feind am Halse.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/vorfall-bei-demo-in-kassel-aufgeklaert-kein-herz-fuer-querdenker-polizistin-weist-sympathie-fuer-corona-leugner-klar-zurueck_id_13550607.html

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    • lusrumichaela schreibt:

      Oh wie wahr, Johannes Schumann,
      Bis heute kann niemand erklären, was SEMITISMUS ist, und mit den Querdenkern ist das nicht anders, man nahm einen grosswen Abfallkübel und warf alles hinein, was man nicht verstand, was einem – allen – oder den gerade „Mächtigen“ nicht in den Kram passte, was politisch Macht gefährdete oder bereits in Vergangenheit schon mal „Ärger machte“ – und fertig war .
      Querdenker, allerdings mehr QUEER als Denker, letztere störten zu sehr eine getortete Bilderbuchdemokratie aus der Demokratie-Denkglasvitrine der deutschen Politik.
      Und da haben wir schon das ganze Übel im Ungang mit solchen Abweichlern: Keine Toleranz (für alle), rote Linien, keine Gespräche, keine Kontakte mit solchem Kram aus dem Müllkübel – so instruierte Polizisten sind daran nicht selber schuld, schuld sind deren Chefs, die es nicht können und teils selber so vermasselt haben, um in der eigenen Partei als „durchsetzungsstark“ einen Lolly zu bekommen.
      Hätte man (z.B. die Medien, die politische Öffentlickeit) sich mehr mit den „Denkern“ unter den Queeren und weniger mit deren lauten Stänkerern beschäftigt, gäbe es diese grosse gesellschaftliche Spaltung nicht ,und der Bereich, der unbedingt zu tolerieren ist und der, der keinesfalls zu tolerieren ist, wäre sehr viel schärfer abgegrenzt so oder so handhabbar, auch ggfs. mit „weniger Toleranz“ / oder mit eben mehr davon.
      Nun haben wir einen restlos zerstampften vergammelten Eintopf QUEER durch die Gesellschaft und es stellt sich die Frage, wer die eigentlichen Queeren Denker, bzw. Denker heute noch sind.
      So ist das eben, hätten wir uns mehr mit Semitismus beschäftigt, müssten wir heute nicht so laut „Anti“ rufen, da wir Semitismus weder verstehen noch erklären können, fällt uns der Anti-Semitismus immer wieder auf die Füsse, auch dort, wo weder Füsse noch Anti ist.

      Und so ist das auch mit den queeren Denkern, hätten wir uns mit denen befasst, als das noch „wurde“, würden wir den grössten Teil dieser etwa 25% unserer Bevölkerung tatsächlich denkend und nicht nur „verbeamtet handelnd“ verstehen, längst einen gelösten wie auch gestrafften Umgang zugleich ausüben können ohne uns klein- oder grossteilig spalten zu müssen dabei.
      Dies rechtzeitigt zu sehen, zu händeln, kann gegebenenfalls auch ein Gesellschaftslenker als gelernter Physiker, wenn er darauf verzichtet kraft seiner Wassersuppe des Amtes die nicht botfähigen Leute pastoral erziehen oder sortieren zu wollen (die guten ins Töpfchen, die schlechten ins … ) – zu seiner Sicht oder eben „weg“, einen solchen Physiker hatten wir leider viele Jahre nicht.

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  2. aranxo schreibt:

    Ich hätte ihn gefragt, ob er das im Stürmer gelesen hat und ob er mit der Einstellung nicht 80 Jahre zu spät kommt.

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  3. Stephan Wolf schreibt:

    Für den Bürger in Idar Oberstein war der 20jährige Alex, der als Tankstellenzapfer sein Studium finanzierte, auch kein Mensch.
    Für meinen Geschmack üben Sie zuviel Toleranz und gefährden diese damit. Karl Popper hat dies das Toleranzparadoxon genannt.

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    • Jens Philip Höhmann aka Dante schreibt:

      Alex West, um genau zu sein. Es gibt seinem Mörder, aber es gibt auch diejenigen, die den Mord in „sozialen“ Netzwerken gefeiert haben.
      Ich denke, man lehnt sich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn man die Urheber dieser Zeilen rundweg als Neonazis einstuft.

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      • nouseforislam schreibt:

        Na, solange er nicht „traumatisiert“ ist………ist in Deu inzw. ja ein Vorteil, um milder davonzukommen.

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      • lusrumichaela schreibt:

        Also, aka Dante, du bist missbverständlich, besser zwiespältig verstehbar. Wen meimst du (sorry: Du bestehst ja neuerdings auf sie) mit „Urheber“, von welchen Zeilen redest du, und wo hast du denn diesen Quark mit den Neonazis beim Gerd Buurmann rausgelesen, oder den Kommentaren – gehts evt. etwas diskutabler?
        Weder der sich entblössende Polizeibeamte noch das aufgeregt menschunwürdige schimpfende Lebewesen sind hier Nazi, oder weisst du mehr? Wen ja, von wem?

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    • Johannes Schumann schreibt:

      Da ist jemanden die Sicherung durchgebrannt, eine Affekttat. Die fehlende Maske und die Rüge waren nicht Grund der Tat, sondern der Anlass. Der Grund ist, dass diese Politik die Menschen in die Verzweiflung treibt und dann tickt der eine oder andere leider aus. Und die Menschenwürde wurde dem Opfer nicht abgesprochen, sondern „nur“ sein Leben genommen.

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    • lusrumichaela schreibt:

      ja schau mal, Stephan wolf, was da aranxo zu sagt:
      „Ich hätte ihn (den Polizistn!) gefragt, ob er das im Stürmer gelesen hat und ob er mit der Einstellung nicht 80 Jahre zu spät kommt.“
      Und nun? Diese ewige Schwarz-weiss, böse-gut oder richtig-falsch – denkentbehrende Blödelei in Stammtisch-Niveau mit dümmlichen Verallgemeinerungen höchster Art sind es, die gerade mal wieder Deutschland zerstören und spalten. Angefangen hat es zu Merkels Dienstbeginn mit deren Aufruf „geht nicht mit diesen Leuten, die haben kalte Herzen“ (stumme Spaziergänger in Dresden), da brauch man sich nicht wundern, wenn einige Herzen der der Kanzlerin anvertrauten Bürger tatsächlich kalt und kälter werden, ja sih nicht mehr erholen wollen. Bereits die kleinste Verallgemeinerung reicht aus, auch missverständich, sogar Familie zu spalten, oder das Land, oder die EU …
      Wer in Heilung oder Gesamtentwicklung und damit in unverzichtbarer Diplomatie, unterwegs ist, muss sich die Durchsetzung einer harten eigenen Sichtweise fruchtbringenmd verkneifen können oder einfach wieder nach Hause gehen (gilt auch für die neue dem Anschein nach pubertierend handelnde neue Aussenministerin), sonst wird genau das von ihm gemeinte Ziel nie in seine Reichweite kommen. So können Menschen nicht miteinander umgehen, oder nix geht mehr: Gesellschaft in D ist in hässlichste Unversöhnlichkeit gespalten, die Einhelligkeit der Bundesländer fast bösartig zerstöprt und in der EU haben plötzlich alle das Sagen, weil die „grosse Meinungsdrückerin“ weg ist.
      So ist das eben, wenn einst demokratische Diskussionskultur zur Propagandaunkultur der „Meinungsführer“ wird und transparente und permanente Diskussion und Kritik abgebügelt wird als „unmenschlich“ – siehe Polizist oben), wenn Medien nur noch Sorge um ihre Jobs und ihre Finanzen haben, wenn es ans „Eingemachte“ geht.
      Und
      „Karl Popper … Toleranzparadoxon“ war auch für eine Demokratie gemeint, von unserer heutigen zerschlissenen ständigen Machtrafferei der Parteien hat der noch nix gewusst.

      Wo die Toleranz und Akzeptanz des Anderen, und zwar jedes Anderen, nicht zur verbindlichen, verordneten wie geübten Spielart wird, ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann der „nicht Tolerierte“ gewechselt wird (sich wechselt, als einziger für eine Lücke infrage kommt) und wann man selber der nun nicht Tolerierte ist…
      Mir ist nicht bekannt, was z.B Frau Göring-Eckart davon weiss …, ihre neue Funktion eignet sich hervorragend, dieses Modell nicht nur einzuführen und täglich zu praktizieren, sondern auch zu überwachen und zu erklären …
      Haben wir aber so (noch) nicht, auch und besondes in Fällen wie hier beschrieben hätten wir sie gebraucht, z.B. bei der Polizeioberen in Dresden, wenn die grademal nicht mit der eigenen Partei befasst sind.
      Dann brauch auch niemand mehr einen Vergleich mit dem toleranzbefreiten Modell der Nazis – er würde sich in solch einer Gesellschaft läherlich machen damit.
      Also Stephan Wolf, nicht erkennbar als verkappter Weiterträger der Manieren und Denkweisen der Totalitaristen des vorigen Jahrhunderts, nicht „zuviel Toleranz“, sondern fehlnde Toleranz war / ist hier des Übels Ursache wie in jüngerer Zeit so oft an so vielen Stellen.

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  4. Anonymous schreibt:

    Leider war der Bürger in Pirna etwas in Rage. Er hätte fragen können, ob der Polizist getestet ist, denn auch Geimpfte können Viren übertagen und wo seine Maske ist. Oder – Geimpfte können auch Vieren übertragen, wie sieht es da mit indirekten Mördern aus?

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  5. Udo Schmidt schreibt:

    Wozu haben wir eigentlich einen Volksverhetzungs-Paragraphen? Nach dessen Wortlaut und Sinn sollte das, was wir im Moment im Land erleben, eigentlich ausgeschlossen sein. Kann es sein, dass dieser Paragraph nicht richtig oder nur einseitig von unserer Justiz angewendet wird?
    Zum Aufstacheln gehören natürlich immer zwei Seiten: Der Aufstachler, aber auch der, der sich willfährig oder sogar nur zu gerne bereitwillig aufstacheln lässt.
    Bin mir nicht sicher, zu welcher Seite dieser Polizist eher gehört. Da gibt es andere in der Hierarchie über ihm, die unverantwortlich handeln. Für den Staatsdienst, noch dazu mit Waffe, ist er jedoch absolut ungeeignet.

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    • nouseforislam schreibt:

      Das ist wie mit den Demos: Es gibt „gute“ und „schlechte“ Proteste. Und deswegen gibt es auch „gute“ und „schlechte“ Volksverhetzung.

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      • lusrumichaela schreibt:

        @nouseforislam schreibt: Dezember 7, 2021 um 4:05 pm
        „es gibt gute und schlechte …“ – und welcher Art ist nun die des hier sich entblössenden Polizeibeamten ?
        zwei meiner Verwandten, auch Beamte, sind empört über den unqualifizierten Käse, den dieser Polizei“chef“ da vor Ort ablässt, haben wir denn keine richtigen ausgebildeten Beamte mehr? Noch mehr empören sie sich über die unqualifizierte Antwort des Dresdener Polizeichefs, was wohl auch das unzureichende Niveau seiner „Mit?“-Arbeiter mit verantwortet.
        Wer solche Leute in seinen Diensten auch noch öffentlich deckt, trägt selbst die Veranwortung dafür und kann sich bestens selber erklären, „woher denn der Hass und die Gewalt im Netz“ kommt, na woher wohl?
        Für mich ist auch dieser Polizeibeamte sehr wohl (im Gegensatz zu seiner Sichtweise) ein Mensch, aber längst keint Staatsdiener mehr, dafür war das zu viel, zu lang, zu dick und zu entmenschlicht.
        Keine Presse berichtet das (oder soetwas), kein Radiosender, und kein „oberer Staatsdiener“ greift mal sichtbar zur Harke, um solche Gärten wieder auszumisten.
        Die oft bekritelte Toleranz der Beamten (die sich hier mitnichten zeigte, nur dummes gefährliches Gewäsch) ist wenn, dann mindestens beiderseits und in den eigenen Reihen zu beschimpfen.
        oben meint einer ,zum Aufstacheln gehören immer zwei Seiten … , ja, nur schlimm, wenn der Stachel in gelassener Dummdreistigkeit und ohne Sanktion vom Polizistenchef gefuchtelt wird, dazu muss man nicht laut sein, für soviel Blödsinn von Amtswegen …

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  6. benwaylab.com schreibt:

    Ich finde es wirklich krass, wie innerhalb von zwei Jahren Verhaltensweisen von autoritären Zwangscharakteren wie aus dunkelsten Zeiten wieder hervorkommen.

    Man müsste für Deutschland eine Impfung gegen Selbstgerechtigkeit und Rechthaberei erfinden.

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  7. nouseforislam schreibt:

    PS: Wieso trägt der Uniformhonk eigentlich keine Maske, wenn er so eine Angst hat? Müsste er nicht sogar eine tragen?

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    • Georg B. Mrozek schreibt:

      Genau das war auch mein erster Gedanke, wieso trägt der Polizist keine Maske? Es geht also in erster Linie gar nicht um Gesundheit, sondern nur darum, den anderen niederzumachen.

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  8. Pingback: „Keine Menschen mehr!“ — Tapfer im Nirgendwo – Ollis Blog der Infamie

  9. nouseforislam schreibt:

    Die meisten uniformierten Schläger unterscheiden sich weder einstellungs-, bildungs- oder intellektmässig von den Schliessern in Hohenschönhausen oder von den Wachturmschützen in den KZs. Sie sind einfach dumpfe und denkbefreite Befehls- und Gehaltsempfänger, die keinerlei Respekt verdient haben.

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  10. AxBa schreibt:

    Der Bürger hat eine Vereinbarung mit dem Staat-der Staat schützt den Bürger, der Bürger verzichtet auf Waffen. Wenn die Polizei aber so indoktriniert ist, daß sie uns nicht mehr schützt, sondern wir nicht nur wehrlos sind, sondern auch keine Bürger mehr, dann ist alles verloren!
    Das einzigste, was ohne Gewalt vom Bürger zu tun ist-keine Steuern zahlen.

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  11. mactheneck schreibt:

    Und wie die Würde des Menschen antastbar ist!

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  12. Pingback: „Keine Menschen mehr!“ — Tapfer im Nirgendwo | German Media Watch

  13. Nathan Warszawski schreibt:

    Die Würde des Ossis ist antastbar.

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