Georg Restle twittert, Gerd Buurmann antwortet

Am 2. und 3. November 2022 tat Georg Restle seine Meinung zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf Twitter kund. Ich habe einfach mal kommentiert. Um zur Quelle zu gelangen, einfach auf die Uhrzeit klicken.

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Über tapferimnirgendwo

Als Theatermensch spiele, schreibe und inszeniere ich für diverse freie Theater. Im Jahr 2007 erfand ich die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Als Autor verfasse ich Theaterstücke, Glossen und Artikel. Mit meinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von mir entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ bin ich alljährlich unterwegs. Und Stand Up Comedian bin ich auch. Mein Lebensmotto habe ich von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!
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2 Antworten zu Georg Restle twittert, Gerd Buurmann antwortet

  1. Leopard schreibt:

    Was würde Georg Restle dazu sagen, dass jemand die Öffentlich-Rechtlichen einfach nicht mehr anschaut? Das mache ich etwa. Gerade das Programm des ARD, auf dem auch Georg Restle’s „Monitor“ läuft, hat etwa den Charme einer Werbeanzeige für Grabschmuck. Beim ZDF etwa ist es nur wenig besser, als junger Mensch fühle ich mich von ihm nicht angesprochen. Wenn ich mich politisch informieren will nutze ich stattdessen lieber das Internet, und hier auch gerne ausländische Seiten, etwa des BBC oder auch den „National Interest“, wo sich auch regelmäßig Beiträge von Rainer Zitelmann finden. Einigen dürften seine Artikel auch vom „Focus“ bekannt sein…
    Doch zurück zu den Öffentlich-Rechtlichen: Sie haben fast keine Anziehungskraft mehr, und liefert für viel von der GEZ eingezogenes Geld schlechte Qualität. Dass sie finanziell zu Selbstbedienungsläden geworden sind – ich schreibe nur: Dienstwagen mit Massagesesseln – ist schon für sich ein Skandal, weil sich hier eine kleine, privilegierte Schicht auf Kosten der Allgemeinheit bereichert. Und es sind nicht nur die Intendantengehälter, die Georg Restle „kritikwürdig“ findet! Da frage auch ich, ob er nicht fürstlich bezahlt wird.
    Besagter privilegierter Schicht bei den Öffentlich-Rechtlichen fehlt auch die Selbstreflexion, und das gilt auch für einen Georg Restle: Er hält eine neutrale Berichterstattung für nicht möglich und auch nicht wünschenswert, und tritt für einen „werteorientierten Journalismus“ ein. Bei seinem Getobe gegen „rechts“ und die AfD übersieht er aber, dass er früher bei einem linksorienterten Piratensender namens „Radio Dreyeckland“ tätig war. Imho merkt Restle nicht, dass er mit einem Björn Höcke vielleicht mehr gemein hat als er glaubt.

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  2. Nestor Machno schreibt:

    Und wenn hier nur noch alle halbe Jahr ein Beitrag veröffentlicht wird: Vorbeischauen lohnt immer!

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