Der Islam gehört zu Deutschland, das Judentum wird zu Deutschland gehört haben

Ursprünglich veröffentlicht auf Numeri 24:9:

Tagesschau vom 27.2.15

Radio-Reporter Andreas Neumann sagt tagesschau24, es gebe Berichte über einen Zugriff der Polizei, die Polizei halte sich dazu bedeckt. In Bremen seien viel mehr Polizisten zu sehen als sonst. Viele von ihnen seien mit Maschinenpistolen bewaffnet. Vor allem die Synagoge und die jüdische Gemeinde würden beschützt.

Die (nicht-jüdische) Bevölkerung sei nicht gefährdet.

Medien und Politiker vermitteln, dass die Deutschen ein freundliches Volk seien, das gerne seinen abendländischen und christlichen Werten nachkommt und Flüchtlinge willkommen heißt. Wenn der freundliche Deutsche das Wort „Flüchtling“ hört, dann denkt er sofort an einen Moslem. Der freundliche Deutsche weiß, dass Flüchtlinge neben Flucht und Rassismus auch andere schwere Schicksalsschläge hinter sich haben und somit unter die Opfer fallen. Dem aufnahmefreudigen Deutschen ist eingetrichtert worden, dass Opfer keine Täter sind.

Somit sind Muslime in Deutschland keine Täter und keine Rassisten.

Dies gilt nicht für Juden, die früher einmal Opfer gewesen sind. Heute sind Juden…

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Das I-Wort

Faszinierend, würde Spock sagen. Jene Medien, die streng darauf achten, das I-Wort “Islam” in Verbindung mit Nachrichten über Terrorismus zu meiden, lassen alle Vorsicht fahren, wenn das I-Wort “Israel” auftaucht. Dann ist alles, was nicht Islam sein darf, sofort total Israel.

Radio-Bremen berichtete am 1. März 2015 um 14:33 Uhr, dass der Einsatz in Bremen in Zusammenhang mit Waffenhandel stehe und betonte, dass es um eine große Anzahl “israelischer Maschinenpistolen” gehe. Seitdem schlagen die Wellen in den vorsichtigen und bedachten Medien hoch! Keine Stunde später ist das I-Wort “Israel” überall präsent.

“Nach Informationen von Radio Bremen ermitteln die Beamten wegen eines Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Dabei soll es um eine große Menge Maschinenpistolen aus israelischer Produktion gehen.” (ZEIT)

“Die Polizei verdächtigt offenbar einen Mann, gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen zu haben. Er wurde festgenommen. Dabei soll es um eine große Anzahl israelischer Maschinenpistolen gehen.” (WDR)

“Wie Radio Bremen berichtet, ermitteln die Beamten unter anderem wegen des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Dabei soll es um eine große Menge Maschinenpiostolen aus israelischer Produktion gehen.” (Süddeutsche Zeitung)

Der Ursprung der Nachricht ist übrigens das TV-Magazin “buten un binnen”. Im Bremer Polizeibericht steht nichts von Waffen aus iraelischer Produktion. “Buten un binnen” hat jetzt Licht ins Dunkeln gebracht:

“Wir können nicht immer jede Quelle exakt benennen. Aber Sie können darauf vertrauen, dass wir das gründlich recherchieren. Die Quelle nennen wir nicht, weil wir daher gern auch in Zukunft Informationen haben wollen. Um vielleicht ein Missverständnis aufzuklären: Es geht um Waffen eines israelischen Herstellers namentlich um Uzis.”

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Der Hass auf die Leute!

Präsident Barack Obama hat erklärt, dass er gegen eine neue Form des Hasses und der Diskriminierung kämpfen wird. Der neue Hass bedroht nicht nur die Gesamtheit der amerikanischen Gesellschaft, sondern die ganze Welt! Nach den Terroranschlägen von Paris wusste Obama sofort, welche Ideologie hinter den mörderischen Anschlägen stand. Es war Antileutismus! Obama erklärte auf vox:

“Es ist durchaus legitim, dass das amerikanische Volk sehr besorgt ist, wenn ein Haufen gewaltätiger, bösartiger Zeloten Menschen enthauptet oder zufällig auf ein paar Leute in einem Feinkostladen in Paris schießt.”

“It is entirely legitimate for the American people to be deeply concerned when you’ve got a bunch of violent, vicious zealots who behead people or randomly shoot a bunch of folks in a deli in Paris.”

Neue Details von dem Terroranschlag im Supermarkt in Paris zeigen nun, dass Obama von Anfang an im Recht war! Ein fast acht Minuten langen Video von dem Terroristen Amedy Coulibaly ist aufgetaucht. In diesem Video kann man sehen, wie der Terrorschütze einen Kunden fasst und ihn aufforderte, seinen Namen zu nennen. Als er hört, dass der Name leutisch klingt, schießt er ihn tot. Dann geht der Schütze zu einem anderen Mann und fragt, zu welcher Gruppe von Menschen er gehört. Der Mann antwortet: “Leute!” Coulibaly ruft daraufhin: “Damit weißt Du ja, warum ich hier bin, Allahu Akbar” und tötet den Leut. Auf dem Video macht der Schütze generell sehr viel antileutische Bemerkungen.

Coulibaly rief während des Terroranschlags bei dem französischen Sender BFMTV an, um seine Forderungen zu verbreiten. Der Sender fragte: “Haben Sie das Geschäft aus einem bestimmten Grund ausgesucht?” Die Antwort kam prompt: “Ja. Die Leute!”

Es ist wirklich Zeit, dass der Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika diese neue Bedrohung des Antileutismus endlich ernst nimmt. Antileutismus hat jedoch nichts mit der Religion des Friedens zu tun! Das muss auch sofort klar gemacht werden. Laut Obama waren es Zeloten!

Die Zeloten waren eine von Judas dem Galiläer und einem Priester mit Namen Zadok im Jahre 6 gegründete paramilitärische Widerstandsbewegung der Juden gegen die römische Besatzung. Die Terroristen sind also Juden! Obama hat wirklich den Durchblick!

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Jewish Anti-Folkism

President Barack Obama has declared to fight against a new form of hate, discrimination and racism that is about to threaten not only the whole fabric of American society but the whole world! After the terrorist attacks in Paris Obama knew immediately what ideology was behind the attacks. It was anti-Folkism! Obama said on vox:

“It is entirely legitimate for the American people to be deeply concerned when you’ve got a bunch of violent, vicious zealots who behead people or randomly shoot a bunch of folks in a deli in Paris.”

Chilling new details from the terrorist attack at the supermarket in Paris now shows, how right Obama was from the very beginning! A nearly eight-minute-long video filmed on a GoPro camera by Amedy Coulibaly has appeared. On that video one can see the gunman grabbing hold of a customer, requesting his name, and then shooting him dead, because the name sounded folkish. Then the gunman goes to another man and asks for his origin. The man replies “I am a folk!” Coulibaly then shouts “So you know why I am here then, Allahu Akbar,” and kills the folk. On the video the gunman makes a lot of anti-Folkistic remarks.

Coulibaly reportedly told a French journalist at the height of the siege that he had deliberately chosen to target folks.

It is time for the president of the United States of America to adress this new threat of anti-Folkism that has nothing to do with the religion of peace, of course! The terrorist were “a bunch of violent, vicious zealots”!

The Zealots were a jewish group, founded by Judas of Galilee in the year 6 against Quirinius’ tax reform, shortly after the Roman Empire declared what had most recently been the tetrarchy of Herod Archelaus to be a Roman province, and that they “agree in all other things with the Pharisaic notions; but they have an inviolable attachment to liberty, and say that God is to be their only Ruler and Lord.”

Obama refuses to call the terrorists by a Muslim name but instead calls them by a Jewish name. The terroists were Jews? Obama knows his shit!

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“Ein Stück Realität”

“Ein Stück Realität” hat der Deutschlandfunk zu Tage gefördert: Judenhass ist nur ein “anderes Israel-Bild”!

Nachdem der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, davor gewarnt hatte, in bestimmten Stadtvierteln in Deutschland eine Kippa zu tragen, erklärte der Vorstandsvorsitzender des Vereins “Gesicht zeigen”, Uwe-Karsten Heye, der Hass einiger muslimischer Flüchtlinge auf Juden in Deutschland sei mit einem anderen Blick der Flüchtlinge auf den Nahen Osten zu erklären. Diesen Blick solle man zur Kenntnis nehmen und keine “Kollektivhaftung” vornehmen. Uwe-Karsten Heye erklärt zudem, Antisemitismus sei ein Problem, das man nur durch ein reflektierteres Miteinander lösen könne.

Diese Ruhe kann man wohl nur haben, wenn man kein Jude ist! Wäre ich ein Jude, es gäbe für mich nur eine Lösung des Problems: Der meinende Antisemit muss geächtet und der tätige Antisemit muss bekämpft werden! Aber auch als Nicht-Jude ist mir klar: Es gibt kein “reflektiertes Miteinander” mit Judenhassern! Wer Juden hasst, hat mich gegen sich und zwar reflektiert! Uwe-Karsten Heye ist jedoch eher für ein Miteinander. Dirk-Oliver Heckmann vom Deutschlandfunk fragt ihn:

“Das heißt, das Problem sind aus Ihrer Sicht die Flüchtlinge, die dort aus dieser Region kommen und möglicherweise eine andere Wahrnehmung Israels und der Juden haben, und gar nicht so sehr jetzt die inländische muslimische Bevölkerung?”

Uwe-Karsten Heye antwortet:

“Ich weiß nicht, wie weit man da differenzieren kann. Aber ich glaube schon, wenn man als junger Mensch in Gaza aufgewachsen ist, hat man ein anderes Bild auf Israel, als wir es hier haben als Deutsche, und mit unserer eigenen Geschichte natürlich. Das ist wohl etwas, was man einfach schlicht zur Kenntnis nehmen muss.”

Wir nehmen zur Kenntnis: Ein Araber, der in Gaza unter der Hamas lebt, hasst nun einmal Juden! Da kann man nichts machen! Die Hamas knechtet zwar das eigene Volk, richtet Homosexuelle hin und verfolgt und ermordet Andersdenkende, aber Schuld ist der Jude. Wer sonst?

Die Hamas hält das eigene Volk in Hunger gefangen. Statt in wirtschaftlichem Aufbau und Bildung zu investieren, gibt die Hamas lieber alles Geld für Waffen aus, um Artikel 7 der Gründungscharta zu verwirklichen, in der es um die weltweite Vernichtung aller Juden geht. Zur Umsetzung dieses Vernichtungswahns nutzt die Hamas die eigene Bevölkerung als Schutzschild für die Vernichtungswaffen.

Die Hamas hasst Juden so sehr, dass sie Gaza als “judenreines” Gebiet beherrscht. Als im Jahr 2005 der Gazastreifen der palästinensischen Verwaltung übergeben wurde, wurden alle Juden innerhalb weniger Tage aus dem Gazastreifen vertrieben. Am Morgen des 12. September verließen die letzten Juden das Gebiet über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von Arabern teils frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren “Gazakristallnacht”. Die Hamas hat für Gaza verwirklicht, was Hitler für Deutschland vorhatte: ein Land ohne Juden. Ein Minister der Hamas erklärte jüngst im arabischen Fernsehen:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Im arabischen Fernsehen werden Kinder zu Kanonenfutter erzogen, die Freude daran verspüren sollen, Juden zu töten und wenn es sein muss sogar im Krieg gegen Juden zu sterben.

Das lustige Hamas-Häschen Assud ruft Kinder zum Krieg gegen Ungläubige auf.

Zu seinem Hobby gehört es, Juden zu essen.

Die Hamas Mickey Mouse lässt Kinder Lieder über die heldenhafte Tat des Attentats singen.

In einer Sendungwerden Kinder interviewt, die Juden für Schweine halten.

Dieser Hass ist der Grund, warum Gaza im Kriegszustand ist. Gaza könnte schon morgen im Frieden mit Israel sein, wenn die Menschen von Gaza nur auf die Worte der ehemaligen Premierministerin Golda Meir hören würden:

“Wir können den Araber vergeben, dass sie unsere Kinder töten. Wir können ihnen nicht vergeben, dass sie uns zwingen, ihre Kinder zu töten. Wir werden erst Frieden mit den Arabern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben als sie uns hassen.”

Sobald die Menschen von Gaza ihre Hände von den Waffen lassen und zur Freundschaft reichen, wird die Unabhängigkeitserklärung Israels greifen. Dort steht im Gegensatz zur Charta der Hamas nichts von Krieg sondern folgender Appell der Freundschaft:

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

Die Hamas aber hasst Juden und will alle Juden vernichten. Diesen Judenhass soll Deutschland zur Kenntnis nehmen? Uwe-Karsten Heye fährt fort:

“Ich glaube, dass alles, was dazu von dort beizutragen ist, ebenfalls darin münden muss, ins Gespräch zu kommen mit denen, die zu uns kommen und die ihre traumatischen Erlebnisse auch im Nahen Osten haben, nicht nur mit dem Hinweis, dass das alles Antisemitismus sei, zurückgewiesen werden dürfen, sondern die auch ernst zu nehmen haben, dass es dort Erfahrungen gibt, die ein anderes Israel-Bild hervorrufen, als wir es uns wünschen und wie wir es brauchen und wie es notwendig wäre, damit überhaupt eine Friedensperspektive im Nahen Osten möglich ist, und die Widersprüche, die dort entstehen und zu uns getragen werden, nicht das Leben hier vergiften.”

Der Wunsch der Hamas, alle Juden zu vernichten und die Brutalität, mit der die Hamas diesen Hass in die Köpfe und Seelen der Flüchtlinge hämmert, soll nicht unseren Umgang mit den Flüchtlingen vergiften? Was redet der Mann da?

Der Hass ist nur ein “anderes Israel-Bild”, das “zur Kenntnis” genommen werden muss, um ein “Miteinander” zu ermöglichen. Das nenne ich mal ein gehöriges Stück deutsche Realität!

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Paranoid oder fremd?

Auf der Seite der Tagesschau fand ich heute diese Nachricht:

“Radio-Bremen-Reporter Andreas Neumann sagte tagesschau24, in der Stadt seien viel mehr Polizisten zu sehen als sonst. Viele von ihnen seien mit Maschinenpistolen bewaffnet. Vor allem die Synagoge und die jüdische Gemeinde würden beschützt. Die Bevölkerung sei aber offensichtlich nicht gefährdet, es gebe für sie keine Warnung.”

Ich verstehe diese Nachricht nicht. Was genau will mir die Tagesschau damit sagen? Wenn die Synagoge und die jüdische Gemeinde in Bremen bewacht werden, die Bevölkerung aber nicht gefährdet ist, dann bedeutet das entweder, Juden sind nicht Teil der Bevölkerung oder die Synagoge und die jüdische Gemeinde werden grundlos bewacht.

Also, liebe Tagesschau, welche Aussage gilt? Sind die Juden in Bremen keine Bremer oder nur paranoid?

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Die Mormonen wieder!

Ann Carolyn Telnaes ist eine Karikaturistin aus Schweden. Ihre Karikaturen erscheinen in verschiedenen Zeitungen, unter anderem in der Washington Post. Im Jahr 2001 wurde sie als zweite Frau mit dem Pulitzer-Preis für Karikaturen ausgezeichnet. 

Im April 2015 sollte Ann Telnaes eigentlich gemeinsam mit insgesamt 43 Karikaturisten aus aller Welt an einer Konferenz in der französischen Gedenkstätte Le Mémorial de Caen in der Normandie teilnehmen, um dort über Kunst- und Pressefreiheit zu debattieren. Der Direktor des Veranstaltungsortes, Stéphane Grimaldi, sah sich jetzt allerdings zu einer Absage der Konferenz gezwungen. Die Gedenkstätte sei innerhalb der letzten vier Wochen sechs Mal gehackt worden und die Sicherheit der Karikaturisten nicht mehr zu gewährleisten. Von welcher Seite die Gefahr ausgeht, dürfte allen klar sein: Es sind die Mormonen! 

Nein, Quatsch. Es sind natürlich nicht die Mormonen. Es sind Anhänger jener Religion, in deren Namen gerade Statuen vernichtet und Bücher verbrannt werden. In einem Museum in Mossul haben Gotteskrieger dieser Religion jüngst bis zu 3000 Jahre alte Kunstwerke zerstört. In der Bibliothek der Stadt kam es sogar zu einer Bücherverbrennung, bei der laut dem Leiter der Bibliothek mehr als 100.000 Bücher und Manuskripte unwiederbringlich vernichtet worden sein sollen, darunter auch Exemplare, die auf der Raritätenliste der Unesco stehen. Es ist jene Religion, von der immer wieder gefragt wird, ob sie zu Deutschland gehöre. Ich sage mal so:

Der Islam wird in dem Moment vollumfänglich zu Deutschland gehören, sobald es möglich ist, den Islam und seine Inhalte so zu verarschen, wie jede andere Religion auch, und keine Sekunde früher!

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