Ein bisschen Spaß muss sein!

In Ägypten gibt es eine Variante von “Verstehen Sie Spaß” im Fernsehen. Bei einem Streich wurde Gästen einer Talk-Show vorgegaukelt, dass sie sich wider Erwarten in einem israelischen Sender befänden. Einige Gäste begannen danach, die jüdischen Moderatorinnen und Moderatoren zu verprügeln. Lustig, oder? Für das ägyptische Fernsehen schon:

Auch im israelischen Fernsehen kommt manchmal die versteckte Kamera zum Einsatz. In einem Fall war der Lockvogel ein Tankstellenverkäufer, der sich weigerte, Araber zu bedienen, um zu schauen, wie die anderen Gäste auf diese Diskriminierung reagieren. Die Reaktionen waren eindeutig. Aber sehen Sie selbst:

Nachdem Sie nun beide Filme gesehen haben, ganz ehrlich, welches Land im Nahen Osten hat Ihrer Meinung nach mehr Nachholbedarf in Sachen Toleranz, Gerechtigkeit und Menschlichkeit?

Was arabische Kinder auch ganz lustig finden ist “Judenjagd zur Winterzeit”. Schauen Sie sich mal dieses Video an.

http://m.liveleak.com/view?i=49e_1376044693

Diese Kinder haben im arabischen Fernsehen vermutlich nicht nur die Versteckte Kamera geschaut, sondern auch diese Programme: Das lustige Hamas-Häschen Assud ruft Kinder zum Krieg gegen Ungläubige auf.

Zu seinem Hobby gehört es, Juden zu essen.

Die Hamas Mickey Mouse wiederum lässt Kinder Lieder über die heldenhafte Tat des Attentats singen.

In einer Variante der Sesamstraße werden Kinder interviewt, die Juden für Schweine halten.

Dies sind keine Ausnahmen im arabischen Fernsehpogrom, sondern kindgerechter Alltag in einer Medienlandschaft, die Juden nur als Affen, Mörder und Kakerlaken zeigt, wie dieser ZDF-Bericht beweist.

In den Kindersendungen jedenfalls sind Juden nichts anderes als Höllenkinder.

Es gibt auch Hochglanzvideos, die den Terrorismus glorifizieren:

Und jetzt weiter im Pogrom!

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Terroranschlag in Deutschland

Am 21. November 2014 um 5.30 Uhr kam es im ICE 1618 von Berlin nach Hamburg zu einem Terroranschlag. Ein 23-jähriger Mann mit Waffe versuchte, den ICE unter Kontrolle zu bringen und Geiseln zu nehmen. Er bedrohte den Kontrolleur und gab mehrere Schüsse im Zug ab. Die Geiselnahme misslang aufgrund des mutigen Eingreifens zweier Fahrgäste, die den Geiselnehmer überwältigen konnten. Die Polizei stürmte den Zug und konnte den Geiselnehmer in Gewahrsam nehmen. Es gab keine Verletzen. Bei dem Täter fand sich ein Brief mit Forderungen: 2,5 Millionen Euro in bar und die Anerkennung des Staates Palästina durch die Bundesregierung.

Das Motiv der versuchten Geiselnahme macht aus der Tat ganz klar einen terroristischen Anschlag. Was aber berichten die großen deutschen Zeitungen?

Die Süddeutsche Zeitung und die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichten nur kurz und erwähnen die politische Motivation der Tat nicht. Die WELT, der Kölner Stadt-Anzeiger, die Berliner Morgenpost, der Tagesspiegel, die Berliner Zeitung, erwähnen zwar den Brief, bleiben aber bei dem Inhalt unklar und schreiben lediglich von “Forderungen zur Abgabe von politischen Erklärungen”.

All die oben erwähnten Zeitungen verschweigen den pro-palästinensischen, terroristischen Charakter der Tat. Bei Spiegel online konnte ich zu dem Thema bisher gar nichts finden. Ich wette, hätte der Mann einen Zettel bei sich gehabt, auf dem gestanden hätte, die Bundesregierung solle die jüdischen Siedlungen anerkennen, die Tat wäre auf den Titelseiten aller deutschen Zeitungen gelandet.

Statt also die sogenannten Qualitätsprintmedien zu bemühen, zitiere ich zur Einordnung dieser Tat den Blogger Sacha Stawski von Honestly Concerned:

“Ihr habt es geschafft. Eure Message ist angekommen. Jetzt denkt jeder, dass er mit Terrorismus und Waffengehalt an sein Ziel kommen kann. Ja, so ist das halt, wenn man immer wieder auf den Falschen rumhackt und nicht auf den Gewaltverursachern.”

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Das Mutterkreuz ist zurück

Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) will das Mutterkreuz wieder einführen, allerdings als Kreuz auf dem Wahlzettel. In einem Interview mit der Rhein-Neckar-Zeitung sagte sie:

“Kinder sollten eine stärkere Stimme in der Politik haben. Deshalb finde ich persönlich die Idee eines Familienwahlrechts gut. Dann bekäme ein Elternteil pro Kind eine zusätzliche Stimme.”

Natürlich müssen die Rechte der Kinder in einer Demokratie verteidigt werden. Es gehört zu einer gut funktionierenden Demokratie, die Schwachen zu schützen. Allerdings sind nicht wenige Kinder Opfer ihrer Eltern. Manche Kinder werden geschlagen, andere misshandelt, wieder andere werden vernachlässigt. All das passiert oft unbemerkt hinter verschlossenen Türen. Diese Täter werden durch Schwesigs Vorschlag mit einer Stimme pro Kind beschenkt.

Aber selbst bei den vielen harmonischen Familien ist die Forderung nach einem Familienwahlrecht eine Frechheit. Eine Stimme pro Wahl pro Kind ist eine deutlich krassere Forderung als hundert Euro Betreuungsgeld pro Kind pro Monat. Eine Stimme kann nicht verkauft werden. Eine Stimme ist unbezahlbar. Wer somit das Betreuungsgeld von Kristina Schröder (CDU) kritisiert hat, muss bei dem Familienwahlrecht von Manuela Schwesig ausrasten.

Was ist mit all den Menschen, die keine Kinder kriegen können? Was ist mit homosexuellen Menschen? Gilt die extra Stimme nur für leibliche Kinder oder auch für Adoptivkinder? Wer viele Kinder adoptieren kann, bekommt politisch mehr Gewicht? Wer bekommt eigentlich besonders viele leibliche Kinder? Nicht die gebildeten Frauen! Warum sagt Manuela Schwesig nicht gleich: “Kommt schon, ihr Emanzen, macht lieber Kinder, keine Karriere, dann steigt auch Euer politischer Einfluss!” Oder bleibt die Stimme beim Mann? Ein Vaterkreuz? Wer bekommt eigentlich die Stimme? Der, der zu Hause bleibt oder die, die zur Arbeit geht? Eltern sind sich selten einig! Was, wenn Vater und Mutter geschieden sind? Was, wenn die Eltern sterben, geht die Stimme dann an die Pflegeeltern? Was, wenn ein Kind sagt: “Ich möchte nicht, dass meine Eltern für mich wählen”? Darf ein Kind seinen Eltern die Stimmabgabe verbieten? Was, wenn die Eltern mit ihrer Stimme die NPD wählen und das dem Kind später als erwachsener Mensch peinlich ist?

Fragen über Fragen.

Wie man es auch dreht und wendet, die Forderung nach einem Familienwahlrecht ist nichts weiter als die Forderung nach einem Wahlsystem, das ein ungleiches Wahlrecht vorsieht. Manuela Schwesig fordert eine Art Zensuswahlrecht, nur das nicht die Finanzen über die Stärke des Wahlrechts entscheidet, sondern die Anzahl der Kinder. Die Forderung von Manuela Schwesig ist zutiefst verfassungsfeindlich.

Laut Bundeswahlgesetz kann jeder Wahlberechtigte seine Stimme nur persönlich abgeben. Entweder geben wir Kindern das Wahlrecht, mit der Gefahr, dass Gummibärchen über den Ausgang der Wahl entscheiden, oder aber das Kind muss erst erwachsen werden. Manuela Schwesigs Vorschlag ist ein Angriff auf die Struktur unserer Verfassung. Ich finde, wer das Familienwahlrecht als Ministerin ernsthaft vorschlägt, muss aufgrund mangelnder Verfassungstreue abgesetzt werden.

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Ein kleine Bitte

Liebe Leserinnen und Leser,

immer mal wieder verirren sich Trolle Tapfer im Nirgendwo. Trolle haben Freude daran, wenn sie gezielt stören können. Sie schreiben bewusst Unfassbares in die Kommentarspalten. Sie sprechen Kommentatoren mit Namen an und beleidigen sie. Sie tun dies nur aus einem einzigen Grund: Sie wollen, dass man antwortet, denn das ist der ultimative Sieg jeder Störung.

Trolle wollen lesen, wie andere wild werden, “Raus hier” schreiben und irgendwann nur noch in GROßBUCHSTABEN BRÜLLEN!

Bitte, liebe Leserinnen und Leser dieses Blogs, wenn Ihr lest, dass jemand beleidigt und offensichtlich Ungeheuerlichkeiten schreibt, dann ignoriert den Kram doch bitte einfach. Geht einfach nicht darauf ein. Don’t feed the troll. Der meiste geistige Durchfall entlarvt sich doch eh von selbst.

Bitte, Bitte, ignoriert die Trolle! Ich verlinke hier mal einen Artikel, den ich sehr zur Lektüre empfehle:

“Ich bin der Troll”

Damit ist doch alles klar. Ein Troll, der nicht aufhört zu schreiben und zu stören, tut dies, weil ihm geantwortet wird. Hört einfach damit auf, bitte. Ich meine es ernst! Wenn ich mir nur eine Sache wünschen darf als Dank für meine Artikel: Don’t feed the trolls!

Und noch was: Wenn Ihr merkt, dass Ihr von einem Kommentar so aufgewühlt seid, dass Ihr beleidigend werdet, dann postet einfach nichts. Es bringt nichts, wenn hier Persönlichkeiten ausgetauscht werden. Etwas mehr Zurückhaltung wird mir sehr viel Arbeit nehmen.

Danke!

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Dieses Video muss uns schockieren!

Dieses Video muss jeden Menschen, der glaubt, die heutige “Israelkritik” sei nur eine Form von “Kritik unter Freunden” schockieren. Wir leben in einer Zeit, in der Judenhass in der Mitte der Gesellschaft offen gezeigt wird und Israel ist dabei der Jude unter den Staaten.

Das Video zeigt einen Studenten auf dem Campus der Berkeley Universität in Kalifornien, wie er einmal die Flagge des “Islamischen Staates” schwingt und dann die Flagge des Staates Israel.

Für die IS-Fahne erntet er Toleranz und teilweise sogar Akzeptanz. Für die Flagge Israels jedoch schlägt ihm Hass entgegen. Immer wieder werden Beleidigungen formuliert, die in Aussagen kulminieren wie, die Juden seien die Wurzel allen Übels.

Das Bild, das viele Menschen 2014 von Israel haben, ist so schlecht wie das Bild, das viele Menschen 1914 von Juden hatten. Das Zerrbild von Israel heute ist jedoch so falsch und durch Hass durchtränkt wie das Zerrbild von Juden 1914. Israel ist kein brunnenvergiftendes, kinderfressendes Monster basierend auf den “Protokollen der Weisen von Zion”.

Israel gehört zu den führenden Ländern in der Weltkinderhilfe.

Im Verlauf des Jahres 2012 behandelten israelische Krankenhäuser aus humanitären Gründen mehr als 28.000 palästinensische Araber; darunter waren 21.000 Kinder. Israel trug dafür die Kosten.

Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, wo ein Araber den Staat verklagen kann und gewinnt!

Israel ist das einzige Land der Welt, in dem der Wald größer und die Wüste kleiner wird.

Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, das Katastrophenhilfe anbietet.

Israel ist das einzige Land im Nahen Osten mit klarer Presse- und Kunstfreiheit

Israel ist führend im Recyceln von Wasser.

Israel ist führend in der Gewinnung von ökologischer Energie.

Israel ist neben Jordanien das einzige Land im ganzen Nahen Osten wo Araber schwul sein dürfen.

Auf der ganzen Welt ist Kritik an Israel und am Judentum erlaubt. Es gibt zwar hier und da Widerspruch, vor allem dort, wo Meinungsfreiheit herrscht, aber verboten ist diese Kritik nirgendwo!

Kritik am Islam und an national-islamistischen Regierungen jedoch ist nicht überall erlaubt. Nicht selten bezahlt man in manchen Regionen die Kritik am Islam mit dem Tod.

Dennoch gehört Kritik an Israel zum Standardrepertoire vieler Medien und Politiker. In vielen Ländern ist Israel die am meisten kritisierte Nation, zum Beispiel in Deutschland und im Iran.

Warum verbringen so viele Menschen so unglaublich viel Zeit damit, eine Kritik zu üben, die eh schon überall zu vernehmen ist? Warum werden nicht viel mehr und öfter die Regime kritisiert, in denen Kritik am eigenen Regime verfolgt wird? Wenn etwas unsere Solidarität braucht, dann nicht Kritik an Israel, die ist eh überall zu hören, sondern Kritik am Islam, der an manchen Orten lebensgefährlich ist.

In Israel kann jeder Bürger das eigene Land kritisieren, im “Islamischen Staat” nicht. In Israel kann ein palästinensischer Bürger Kritik an Israel und der Hamas üben. Im Gaza-Streifen kann der selbe Bürger jedoch nur Kritik an Israel üben. Für Kritik an der Hamas kann er dort mit dem Tod bestraft werden.

Vielen Menschen, die Israel kritisieren, sind Araber in Wirklichkeit egal. Sie wollen nur ihrem Wahn nachgehen: Juden kritisieren. Nirgendwo haben Juden das Land, die Politik, die Kultur und die Wissenschaft mehr im Griff als in Israel. Deshalb kritisieren sie Israel!

Araber, die unter den national-islamistischen Regimen leiden, sind ihnen herzlichen egal. Es gibt nur eine Erklärung für die harsche Kritik der Studentinnen und Studenten auf dem Campus der Berkeley Universität: Judenhass! Es ist nämlich die Definition von Judenhass, an Juden etwas zu kritisieren, was man bei anderen Menschen durchgehen lässt.

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Der Koran ist so … wie das ZDF

Das ZDF erklärt den Koran. Auf der Facebook-Seite der öffentlich-rechtlichen Anstalt steht geschrieben:

“Die IS-Terrormiliz misshandelt, foltert und tötet im Namen des Islam. Doch ihre Gräueltaten stehen im krassen Widerspruch zum Koran.”

Das ZDF untermauert diese Aussage mit einem Zitat aus dem Koran, Sure 5:

“Wer ein menschliches Wesen tötet,…, so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte.”

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Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber irgendwie interessieren mich die drei Pünktchen. Was da wohl steht?

Ich hol mal eben den edlen Qur’an, der mir vor ein paar Monaten von einem Salafisten vor dem Kölner Dom im Rahmen der “Lies”-Aktion geschenkt wurde.

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Ach, das ist ja spannend:

“Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, dass, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne dass ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einen Menschen das Leben hält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach beginnen viele von ihnen Ausschreitungen im Lande. Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden und dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das ist für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.”

Der Kontext verändert die Intention der Aussage dann ja doch ein wenig. Wenn also ein “Unheil im Lande” geschieht, darf getötet werden. “Unheil im Lande”, na das ist ja mal etwas, wie soll ich sagen, wage, um nicht zu sagen, durchaus interpretationsfähig und auslegungsbedürftig.

Weniger wage, ja geradezu konkret wird der Qur’an, wenn es darum geht, was mit jenen Leuten geschehen soll, die “Unheil im Lande” anrichten: Vertreibung, Kreuzigung oder wechselweise Hände und Füße ab, je nach Stimmungslage und ortsüblicher Tradition.

Ein “Unheil im Lande” definiert jeder anders. Für mich ist das ZDF zur Zeit ein “Unheil im Lande”. Allerdings steht für mich das Grundgesetz über dem Qur’an. Im Grundgesetz gibt es Artikel, keine Suren. Allerdings gibt es dort den Artikel 5 und im Gegensatz zur Sure 5 steht dort, dass jeder Mensch ein Recht auf seine freie Meinung hat.

Na, da hat das ZDF aber noch mal Glück gehabt.

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Nur zum Spaß

Bei Facebook fällt “The Holocaust” unter Spaß:

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Auf Facebook gibt es zudem “gemeinschaftliche Organisationen” wie diese:

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