Rettung für Multikulti

Seit einiger Zeit steckt Multikulti in der Krise. Es scheint einfach unmöglich zu sein, alle Kulturen der Welt zu einer gemeinsamen Veranstaltung zu bewegen. Die Stadt Kopenhagen in Dänemark jedoch unternimmt jetzt einen neuen Anlauf zur Völkerverständigung und hat dafür einen geradezu brillant einfachen Plan entworfen: Kopenhagen erklärt einfach ein Land zum Feind aller anderen Länder. Wenn der Feind deines Feindes dein Freund ist, dann braucht es logisch betrachtet nur einen Feind für alle und schon sind alle Freunde. Wenn das keine einfache Lösung ist!

Jetzt fehlt nur noch ein Land. Ein einziges Land! Mal überlegen. Welches Land würde passen? Hat jemand eine Idee? Deutschland? Somalia? Japan? Iran? Welches Land eignet sich am Besten als Opfer zur Endlösung der Multikultifrage? Aber natürlich! Dänemark hat’s!

In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen findet bald ein Festival der Vielfalt statt. Bei dem Straßenfest sollen vor allem kulturelle und kulinarische Stände die Vielfalt der in Kopenhagen und Dänemark lebenden Menschen zeigen. Jeder Nation ist es dabei selbstverständlich gestattet, die jeweilige Landesflagge zu zeigen – jeder Nation bis auf einer. Seitens des Rathauses wurde festgelegt, dass beim Straßenfest keine Fahnen Israels gezeigt werden dürfen. Die jüdischen Teilnehmer wurden eindringlich davor gewarnt, bei ihren Ständen israelische Fahnen oder sonstige Symbole des jüdischen Staates zu zeigen: „Es ist besser, wenn Sie auf das zeigen israelischer Fahnen oder Symbole verzichten.“

Israel! Na klar! Geht doch! Hätte ich aber auch gleich drauf können, schließlich hält der Hass auf Israel auch schon seit Jahren die Vereinten Nationen zusammen! Ein Drittel aller Resolutionen und Entscheidungen, die der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen seit seinem Bestehen verabschiedet hat, richtet sich gegen Israel. In nur 0,1089% der gesamten Weltbevölkerung – dies ist der prozentuelle Anteil der Israelis auf der Erde – sehen die Vereinten Nationen ein Volk, dem ganz besondere Aufmerksamkeit zu Teil werden muss. 99,9% der Welt haben weniger Resolutionen als die restlichen 0,1%. Zu diesen 99,9% gehören der Iran, Afghanistan, Nord-Korea, China, Russland, Weißrussland, die Ukraine, ach, was zähl ich auf: Alle anderen Länder! Sämtliche Diktatoren der Welt können somit Schunkelposition einnehmen und gemeinsam singen: „Zusammen sind wir immer noch harmloser als Israel!“ Multikulti ist gerettet! Danke Dänemark!

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141 Antworten zu Rettung für Multikulti

  1. SilverSurfer schreibt:

    Mal abgesehenen von dem ganzen entlarvenden Gefasel bzgl. „Ghetto“, „Qassams sind nur Reaktionen auf..“, usw., finde ich den Bericht über den Besuch des Dalai Lama sehr interessant:
    Jener war bereits 1995 vor Ort und hat seinen recht allgemeingültigen Text niedergeschrieben, also zu einer Zeit, in der sich Herr H.(lt. eigenen Angaben) noch nicht mit dem Thema Palästina auseinandergesetzt hat.
    Ob der Heilige Mann davon weiß, dass sein Geschreibsel mittlerweile zur Untermauerung der Legitimität der antisem…äääh…antiisraelischen „Klagemauer“ dient?

    • Krokodil schreibt:

      Bedenklicher hingegen ist die Tatsache, dass zur Untermauerung antisemitischer Thesen frisch und frei auf die Statements von Menschen zurückgegriffen wird, welche offensichtlich vor mehreren Jahrzehnten keine besonders guten Erfahrungen mit so allerlei Substanzen gemacht haben.
      Die Verantwortlichen von Film Funk und Kasperletheater leiden auch oft an der gleichen Krankheit.
      Und das dies alles nur wenige stört hat wohl ähnliche Gründe.

      Auch sind Eigenschaften wie die Beschaffenheit des intellektuellen Rüstzeugs offenbar so ungleich verteilt, dass dies einigen sogar auffällt.

  2. Klaus Franke schreibt:

    Buurmann zensiert die Wahrheit, denn Wahrheit tut weh.
    Aber (XXX “Bitte keine Beleidigungen, Hetze oder Kommentare, die sich konträr zur deutschen Rechtsprechung befinden” Anm. d. Red.) Mike Hammer darf hier ungehindert sienen (XXX “Bitte keine Beleidigungen, Hetze oder Kommentare, die sich konträr zur deutschen Rechtsprechung befinden” Anm. d. Red.) loß lassen.
    Hier erkennt man, wes Geistes Kind, Buurmann entspringt!

    • M. schreibt:

      den unterschied wird der nie verstehen. welcher verstand eigentlich? was will man auch bei gerade mal 2 gehirnzellen erwarten, die nicht mal miteinander verknüpt sind! sperren sie ihn doch nun für immer. dessen blödsinn liest eh keiner mehr.

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  5. SilverSurfer schreibt:

    Zeit für ein Gesetz, das den Juden verbietet den Davidstern öffentlich zu tragen.
    Mein Großvater wäre entsetzt.
    Zeiten ändern sich…

    • Aristobulus schreibt:

      So ein Verbot würde vorsichtig formuliert werden, nu, als Empfehlung, als Vorschlag.
      Es wäre nichts Offizielles, das denn doch nicht! Aber es muss gewährleistet sein, dass Juden gefälligst selber Schuld zu sein haben, wenn sie irgendwo provozierend ’ne Flagge zeigen oder einen Davidstern oder eine Jarmulke. Oder gar ihr Beschnittensein, das ja auch wieder die Antibeschneider und Religionsbasher zu Ausschreitungen provozieren könnte.
      Herrlich sichere Zeiten, when something is rotten.

      • SilverSurfer schreibt:

        Ganz genau!
        „Selber Schuld“, „wir haben euch ja gewarnt“…

        • mike hammer schreibt:

          nicht zu früh freuen, nur ein kurzbesuch.

          ARABER verbrennen auf dem TEMPELBERG die ZEDERN DES LIBANON!

          bei der systematischen vernichtung der artefakte vom 1.und 2. Tempel
          steßen HOMO-PLASTELINENSISS (auch als HOMO DJIHADUS VULGARIS ARABENSIS bekannt) auf große HOLZSTÄMME die sie
          nun als brennholz vernichten.

          2500-3000 jahre alte archeologische schätze und uns juden heiligstes irgendwas am brennen. ALLAH HU NACKBAR

          http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/161686#.UJavbWfWaUY

          • kleines Südlicht schreibt:

            Das kann man fast nur noch mit den folgenden Worten eines großen Filmbösewichts kommentieren: „Some people just want to see the world burn.“

            Barbaren!

            Eine eindeutigere (Be-)Drohung als das Kulturerbe anderer zu zerstören, gibt es doch schon fast garnicht mehr. Ich kann mich auch noch erinnern, daß vor ein paar Jahren einige jahrhundertealte Buddhastatuen derselben Sorte Wahnsinnigen „(auch […] HOMO DJIHADUS VULGARIS […])“ zum Opfer gefallen sind. Das sind alles Ausdrücke der halluzinierten Überlegenheit dieser Barbarei gegenüber allen Kulturen – das [i]kann[/i] man doch schon fast nicht mehr relativieren, wie schaffen es viele hierzulande trotzdem??
            Wo bleibt das ge-„wehret…“ (in dem Fall schon der Vollendung), oder wo bleibt wenigstens der Aufschrei?

  6. aki schreibt:

    Reblogged this on deutschland-luege und kommentierte:
    In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen findet bald ein Festival der Vielfalt statt. Bei dem Straßenfest sollen vor allem kulturelle und kulinarische Stände die Vielfalt der in Kopenhagen und Dänemark lebenden Menschen zeigen. Jeder Nation ist es dabei selbstverständlich gestattet, die jeweilige Landesflagge zu zeigen – jeder Nation bis auf einer. Seitens des Rathauses wurde festgelegt, dass beim Straßenfest keine Fahnen Israels gezeigt werden dürfen. Die jüdischen Teilnehmer wurden eindringlich davor gewarnt, bei ihren Ständen israelische Fahnen oder sonstige Symbole des jüdischen Staates zu zeigen: “Es ist besser, wenn Sie auf das zeigen israelischer Fahnen oder Symbole verzichten.”

  7. Dieter Sulzbach schreibt:

    Erschütternd!
    Der Sachverhalt ist eindeutig!
    Warum diskutieren?

  8. Möbel schreibt:

    Das ist das Problem des Netzes, werte Elisabeth BG, `MIT´ wem man da diskutiert, wer weiß
    das schon?
    Vielleicht sind´s Herr / Frau Wachendorff!

  9. Elisabeth BG schreibt:

    Wir können die Geschichte drehen und wenden wie wir wollen, begründen aus allen Blickwinkeln, jeder kann sich berufen fühlen, Statments (mehr oder weniger begründet) abzugeben. Ich fasse es mal mit meiner kurzen und knappen Art zusammen. Wenn eine Fahne nicht gezeigt werden darf, ist das – ohne wenn und aber – Ausgrenzung. Die Gründe sind vielfältig, das wissen wir, das hat sich hier gezeigt. Ob das Rassismus ist oder judenfeindlich, israelkritisch oder feige, ist egal. Es bleibt ein Skandal

    • quisa schreibt:

      Wurde es VERBOTEN die Fahne zu zeigen, oder EMPFOHLEN, die Fahne nicht zu zeigen?

      • M. schreibt:

        steht alles im text. man muß es nur lesen.

        • Aristobulus schreibt:

          „Seitens des Rathauses wurde festgelegt, beim Straßenfest keine Fahne Israels zu zeigen“ ist nicht glücklich formuliert, denn nicht das Rathaus will eine israelische Flagge zeigen. Festgelegt wurde, dass jüdische Stände das nicht sollen.

          • Elisabeth BG schreibt:

            Richtig! Warum nicht genau lesen? Ich bin immer wieder fasziniert davon, daß es einigen Leuten nicht möglich ist einfach zu bestätigen, daß hier eine Mordsschweinerei passiert. Es wird immer wieder ÜBER Juden diskutiert und nicht MIT

          • Yael schreibt:

            Es ist auch egal, ob erwünscht oder verboten, es kommt auf das gleiche heraus. Und das ist eine Schweinerei. Die Gründe sind zweitrangig. Denn wenn es wirklich nur darum geht, dass angebliche Sicherheitsbedenken vorlägen, ist das schon ein Skandal genug, dass ein demokratisches Land seine Bewohner nicht schützen kann oder will und es werden potentielle Opfer hingestellt, als wären sie dann selber schuld, wenn es deswegen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen käme.

          • quisa schreibt:

            Ja, das ist skandalös und dumm! Selbst die Empfehlung auszusprechen, die Flagge nicht zu zeigen, weil man keinen Schutz garantieren kann, wäre skandalös.
            Das direkte Verbot dagegen finde ich nochmal eine Stufe härter, ein extremer Verstoß gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung!

          • Aristobulus schreibt:

            Ja.
            Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird derzeit gebeutelt, abgewatscht und negiert wie wohl noch nie (ich sage nicht die Floskel „mit Füßen getreten“, denn womit sollte man wohl sonst drauf herumtrampeln?), und es ist schwerst in Mode derzeit, sich Kritik zu verbitten und irgend einen Respekt in Stellvertretung einzufordern, etwa für emotionale Befindlichkeiten, weil man Moslem oder sonstwie Benachteiligter sei, oder gar für den Propheten Mohammed, der auf keinen Fall beleidigt, das heißt kritisiert werden dürfe.

            Kritik sei nicht Kritik, sondern Provokation, so lautet die neue Mode. Und da der Mensch ein pawlowscher Hund sei, gilt eine aufgehetzte Menge als Opfer ihres Provokateurs, also des Kritikers.
            Die israelische Flagge stellt für das moslemische Opferdasein eine unerträgliche Provokation dar, denn sie kritisiert das Primat der Religion, das Dhimmitum, die Rückständigkeit usf. einfach durch ihre Anwesenheit.

            Überall ist das Recht auf freie Meinungsäußerung in großer Gefahr. Mitt Romney muss nur einmal irgendwo seine Meinung über das Palästinensertum äußern, und Saeb Erekat und die Süddeutsche Zeitung bezeichnen ihn als Rassisten, also als Gedankenverbrecher. Selbst in Kopenhagen werden israelische Flaggen als Provokation verboten, und in Deutschland ging man schon so weit, welche durch die Polizei konfiszieren zu lassen, weil ja jemand provoziert werden könnte. Und als Bundeskanzlerin Merkel es am ersten Mai 2011 gewagt hat, Freude über Osama-been-Gotten zu äußern, hat man ihre Meinung wieder mit Provokation ausgekurvt und ihr den Mund verboten.

          • quisa schreibt:

            @Aristobulus: Ich war auch schon auf größeren von Städten organisierten Multikultifesten, und da war immer das Zeigen der israelischen Flagge und aller anderen Flaggen erlaubt und es hat nie Probleme gegeben.
            Was die ROmneysache oder Merkel angeht: Niemand hat diesen Leuten doch ihre Meinung verboten. Wenn ROmney seine Meinung zu diesem oder jenem äußert, muss er auch damit rechnen, dass Gegenmeinungen geäußert werden. Das ist Meinungsfreiheit bzw. Meinungsvielfalg…

          • Aristobulus schreibt:

            Klar. Aber jemanden als Rassisten zu beschimpfen, bloß weil er eine andere Meinung über den Kampfbegriff ‚Palästinenser‘ hat, ist keine Gegenmeinung!, sondern ein modischdogmatisches Niedermachen auf die Pseudomoralische

        • quisa schreibt:

          Habe diese Palästinenserbegriffssache mit ROmney nicht so verfolgt. Aber klar, wenn jemand einem normalen Ton seine Meinung äußert, sollte man ihn auch nicht beschimpfen, sondern die Kritik an der Meinung ebenfalls sachlich äußern.

  10. Cruze schreibt:

    “ Eigentlich müsste man bei diesem idiotischen Festival mit zig israelischen Flaggen aufkreuzen, nur so wegen Chutzpe und Dawke, und natürlich wegen Am Jissroel Chai immerdar.“

    “ Israel SOLLTE “Flagge zeigen” und Respekt einfordern. Wer dazu nicht bereit und willens ist und sogar mit “Kravallen” bei einem “friedlichen Multikulti-Fest” auf sich und seinen Hass aufmerksam machen muss, disqualifiziert sich selbst – und natürlich die Sicherheitskräfte des Ausrichters.“

    Talk is cheap“
    Schon mal in „Christiania“ gewesen?
    Sich mal dort -als Beispiel- mit den toleranten Typen angelegt?
    Die eigentliche Problematik ist doch, dass der Rechtsstaat längst keine Kontrolle mehr über bestimmte Personenkreise und deren Unterstützer hat!
    Speziell in Kopenhagen, aber auch in anderen Städten und Ländern (siehe GB, S, F, B, D usw.).
    Man kann zwar demonstrieren, aber wenn die Antwort der anderen Seite Krieg ist, ohne jegliche Rücksicht, dann frage ich mich schon, ob man das Risiko tatsächlich eingehen soll.
    Zumal die Polizei idR schon Probleme beim Eigenschutz hat.
    Traurig, aber leider wahr!

  11. furyc schreibt:

    Reblogged this on Furyc und kommentierte:
    Heute mal ein Blog-Tip. Besonders empfehlenswert ist die Lektüre der Hassmails. Nur für den Fall, dass es Menschen gibt, die denken, die braune Brut sei am aussterben ….

    • Elisabeth BG schreibt:

      So naiv sind wir schon lange nicht mehr, Furcy. Spätestens die Beschneidungsdebatte hat uns auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

  12. schnagbeuthabeldihm schreibt:

    Unfassbar, aber irgendwie auch nicht überraschend. Hierzulande werden ja auch Israelflaggen von der Polizei abgehängt und das Zeigen mit Bußgeldern geahndet. Schamlos!

  13. Roithamer schreibt:

    Dänen lügen nicht.

    • Elisabeth BG schreibt:

      Hääää, Roithammer? Hat das jemand gesagt? Aber im Vertrauen, auch bei Dänen ist schon einmal vorgekommen, daß jemand gelogen hat, oder? Ich erinnere mich ganz genau, das war am 25. Februar 1965 nachmittags um 4 Uhr vor der Kleinen Meerjungfrau. Und das wissen Sie nicht?????

  14. Antwort @Möbel (da oben nicht mehr möglilch): natürlich geht es auch um die Verhinderung von Kravallen. Aber ich glaube, mich erinnern zu können, dass es dafür Polizei geht. Wird ein Schüler von anderen gemobbt (und mit der Situation, nur ernster, vergleiche ich das Ganze tatsächlich), dann geht die Schulleitung auch nicht hin und sagt: „stell dich irgendwohin, wo dich keiner sieht, tu einfach so, als ob du nicht da wärst, und mach bloß nicht den Mund auf, sonst können wir für nichts garantieren!“. Das ist ein Einknicken und im Grunde eine Kapitulation vor den Feinden Israels; aber vielleicht hat man die, ähnlich wie in Deutschland, einfach rein zahlenmäßig einfach nötiger als die Handvoll Juden? Genauso kommt es mir nämlich vor. Und dass das als antijüdisch, sprich antisemitisch, bewertet wird, ist ja nur selbstverständlich.
    Umgekehrt wäre es richtig: Israel SOLLTE „Flagge zeigen“ und Respekt einfordern. Wer dazu nicht bereit und willens ist und sogar mit „Kravallen“ bei einem „friedlichen Multikulti-Fest“ auf sich und seinen Hass aufmerksam machen muss, disqualifiziert sich selbst – und natürlich die Sicherheitskräfte des Ausrichters.

  15. Andreas schreibt:

    Zitat von Gutartiges Geschwulst: „Falls Sie lesen Können, würde ich Sie bitten diese Fähigkeit anzuwenden.
    Im Artikel steht: “Bei dem Straßenfest sollen vor allem kulturelle und kulinarische Stände die Vielfalt der in Kopenhagen und Dänemark lebenden Menschen zeigen.”
    Wo glauben Sie gelesen zu haben, dass es um “kulturelle Vielfalt durch Zuwanderung” geht?
    Wenn es eine Menschensorte gibt, die mir echt am Arsch vorbei geht, so sind es Leute wie Sie, die sich absichtlich dumm stellen, um den Anderen missverstehen zu können.
    Zumal es ihnen selten gelingt, sich so dumm zu stellen, wie sie tatsächlich sind.“
    Woher, meinen Sie, kommt kulturelle und kulinarische Vielfalt in Kopenhagen? Hat es die geregnet? Oder ist sie nicht eher darauf zurückzuführen, dass sich Menschen aus den unterschiedlichsten Winkeln dieser Welt auf den Weg gemacht haben oder machen mußten?
    Nun könnte ich den Ball an Sie zurückspielen. argumentum ad hominem gehört allerdings nicht zu meinem Diskussionsstil.

    • Aristobulus schreibt:

      Aber argumenta ad iudaeos.
      Zu einer Antwort an Gutartiges Geschwulst außer Stilverweisen & Ablenkungen sind Sie nicht in der Lage?

      • Andreas schreibt:

        Es ist die die Gleichsetzung von Religion, Volk, Nation und Staat, welche Sie wie eine Monstranz vor sich her tragen und die es Ihnen unmöglich macht, über andere Sichtweisen wenigstens nachzudenken. Statt dessen verfallen Sie in den Status des persönlich Beleidigten. Das allerdings ist Ihr Problem, nicht das jener, die sich einfach eine andere, als die von Ihnen gewünschte Meinung erlauben.
        Übrigens kommt der Karneval der Kulturen hier in Berlin sehr gut ohne das Vorzeigen der israelischen Nationalflagge aus. Und: es stört niemanden.

        • kleines Südlicht schreibt:

          Und Ihr Problem ist, daß Sie anderen erklären wollen, wie etwas funktioniert, das Sie und ich von einem theoretischen Standpunkt aus gelegentlich mal (genauer oder weniger genau) anschauen und diese ganz normal erleben, und zwar immer.

          Was wollen Sie damit eigentlich erreichen? *kratztsichamkopf*

          Das ist ungefähr so sinnvoll wie die Frage, obs denn heute nichts kostet, wenn eine Scannerkasse nicht funktioniert.

        • hansi schreibt:

          @Andreas
          Übrigens kommt der Karneval der Kulturen hier in Berlin sehr gut ohne das Vorzeigen der israelischen Nationalflagge aus. Und: es stört niemanden.

          Dass es niemanden stört und schon selbstverständlich ist das ist der erste Schritt in die Isolation und nach Hanna Arendt ist das jüdische Volk ein Pariavolk.Man wendet es jetzt an Israel an. Soll nicht mal ein Paria Flagge zeigen dürfen?
          Es stört niemanden.
          Ausser den Betroffenen
          .http://de.wikipedia.org/wiki/Paria

        • Elisabeth BG schreibt:

          Eine Frage, Andreas, haben die anderen Teilnehmer eine Fahne? Außerdem könnte es sein (ich war nie dabei daher Frage) daß kein Jude (Israeli u.ä. Bezeichnungen) dabei ist? Schließlich haben wir Purim, das müsste uns reichen

          • Andreas schreibt:

            Manche Gruppen haben beim Umzug Fahnen dabei. Auch während des Straßenfestes sieht man hin und wieder Fahnen. Gelegentlich ist eine solche Information auch hilfreich, bei hohen Zahl verschiedener Nationalitäten, die in dieser Stadt leben und auch am Karneval teilnehmen.
            Ob sich jüdische Gruppen beteiligen, kann ich zuverlässig nicht sagen. Um bewußt alles zu sehen, ist die Veranstaltung dann doch zu groß, jedenfalls für meinen Zeitrahmen. Gut, bei den letzten Umzügen war keine jüdische Gruppe dabei. Aber das muß so nicht für die gesamte Veranstaltung gelten.
            Frage doch einfach mal die Veranstalter. Sie sind ja leicht zu finden.

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      Sie sollten sich, in ehrlicher Absicht, mit dem gestellten Thema beschäftigen, statt meinen Dikussionsstil zu beklagen.
      Bisher sind Sie nämlich jeden Beweis schuldig geblieben, dass es überhaupt einen verbalen Stil gibt, den Sie begreifen.
      Wenn Sie Gerd Buurmanns Artikel vorurteilsfrei gelesen hätten, samt der beigefügten Links, wären Sie auf diesen Satz gestoßen: „Auf dem Festival gab es einen kurdischen Stand und drei Stände von palästinensischen Organisationen, die ihre Fahnen zeigen konnten, …“
      Somit ist es eine klare Benachteiligung, dass die israelische Fahne nicht gezeigt werden
      durfte.

      • Andreas schreibt:

        Um verstanden zu werden, würde es schon genügen, wenn Sie bei Ihrer Argumentation auf die Verwendung von Injurien verzichten würden.
        Selbstverständlich habe ich auch die beigefügten Links gelesen. Sie gestatten aber, dass ich weder „Israel-Nachrichten“ noch „haolam.de“ in diesem Zusammenhang für objektive Quellen halte.
        Zudem bleibt uns jener Max Meyer von der Zionistischen Förderation die Erklärung schuldig, welche Fahne die Kurden denn da aufgehängt hatten. Eine offizielle kurdische Nationalflagge existiert mangels eines kurdischen Staates nicht und die Fahne der PKK ist in Dänemark verboten.
        Auch erklärt uns Herr Meyer nicht, ob nicht auch den Kurden und den Palästinensern ein Verzicht auf die Fahne empfohlen wurde und diese der Empfehlung einfach nicht nachkamen. So, wie es die Zionistische Förderation eben auch tat…
        Bevor Sie also „Benachteiligung!“ rufen, sollten Sie sich vielleicht um objektivere Quellen bemühen.
        Unabhängig davon bleibe ich bei meiner breits geäußerten Ansicht, dass es schon noch einen Unterschied macht, ob Flüchtlinge durch Zeigen einer Fahne auf ihre Herkunft verweisen oder Einheimische durch Zeigen der Fahne eines fremden Staates sich mit diesem gemein machen. Letzteres ginge nämlich an der Intention des Festivals vorbei.

        • Aristobulus schreibt:

          Ihre Insinuationen strotzen nur wieder von dem Willen, die Hiesigen für dumm zu verkaufen.
          Es wurden noch überhaupt keine Flaggen aufgehängt, sondern es wird ventiliert, wer es dürfen wird und wer nicht.
          Und Palästinensern zu empfehlen, ihre sog. Flagge nicht aufzuhängen, ist ein völlig absurdes Scheinargument Zwecks Äuidistanz, denn das würde wohl sofort zu Ausschreitungen in der arabischen Welt führen. Hingegen ein Verbot von israelischen Flaggen führt mitnichten zu jüdischen Ausschreitungen, das weiß jeder.

          Ferner ist Ihr konstruiertes Gegensatzpaar Einheimische vs. Flüchtlinge eine Suggestion. Wieso sollten Palästinenser in Dänemark Flüchtlinge sein? Und gäbe es keine jüdischen Flüchtlinge etwa aus der Türkei, die jetzt in Kopenhagen leben und da gern die israelische Flagge zeigen?
          Dass sie sich dann mit diesem Staat „gemein machen“, ist eine weitere Ihrer Unverschämtheiten.

          • Andreas schreibt:

            Na, haben Sie eben zugegeben, dass Sie die Verlinkungen gar nicht gelesen haben?
            Das sollten Sie vielleicht nachholen.
            Auch scheint es so, als möchten Sie Ihre Mitwirkung in diesem Strang darauf beschränken, andere Meinungen nur deshalb madig machen zu wollen, weil es eben andere Meinungen sind.
            Ein Ausbund an Toleranz sind Sie jedenfalls nicht.

          • Aristobulus schreibt:

            Bloß haben Sie keine Meinung geäußert, sondern Unfug und Verdrehungen.
            Aber wem sag ich das.

        • M. schreibt:

          „Bevor Sie also “Benachteiligung!” rufen, sollten Sie sich vielleicht um objektivere Quellen bemühen.
          Unabhängig davon bleibe ich bei meiner breits geäußerten Ansicht, dass es schon noch einen Unterschied macht, ob Flüchtlinge durch Zeigen einer Fahne auf ihre Herkunft verweisen oder Einheimische durch Zeigen der Fahne eines fremden Staates sich mit diesem gemein machen. Letzteres ginge nämlich an der Intention des Festivals vorbei.“

          das ist nicht der punkt. erstens leben auch israelis in dänemark und zweitens ist die fahne aus fadenscheinigen gründen nicht erlaubt. das ist der skandal, den sie kleinzureden versuchen, indem sie scheinargumente hineinbringen. das ist eine typische argumentation der israelhasser.
          und welche quellen objektiv sind (was es nie gibt) entscheiden sie oder wie?
          sie haben schon in ihrem ersten beitrag gezeigt wie verquert sie ticken. sie wollen mal eben ihre ressentiments gegen israel an den mann bringen. das ist ihre wahre intension.

          • M. schreibt:

            über den skandal berichtete die zeitung „kopenhagen post“.

          • M. schreibt:

            http://de.wikipedia.org/wiki/Flaggen_der_Kurden

            „Die Kurden benutzen verschiedene Flaggen. Am bekanntesten ist die Flagge, die von der Regionalregierung der Kurden im Irak verwendet wird. Sie ist die einzige Flagge einer kurdischen, territorialen Entität. Die Flagge ist im Iran, in der Türkei und in Syrien verboten, wo es ebenfalls nennenswerte kurdische Bevölkerungsteile gibt.“

          • Aristobulus schreibt:

            Yep. Also ist nun alles restlos widerlegt, zerpflückt und als Unwahrheit découvriert, das dieser Andreas hier äußerte. Nix bleibt übrig.
            Habe selten son‘ kompletten Schiffsuntergang gesehen

          • M. schreibt:

            tja, und keine antwort ist auch wieder ne antwort von diesem „andreas“.

    • Klaus Franke schreibt:

      Andreas.
      Danke für Deine Ausführungen!

      • Aristobulus schreibt:

        Ah ja. Das jappst ausgerechnet ein verurteilter Volksverhetzer (von ’nem Gericht wegen auf der Straße gebrüllten Schwulen- und Judenhasess abgeurteilt).
        Na Prost und Wohl dem, den er da lobt.

  16. Ulrich Elkmann schreibt:

    Tom Lehrer, „National Brotherhood Week“ (1965)

    Oh, the white folks hate the black folks,
    And the black folks hate the white folks.
    To hate all but the right folks
    Is an old established rule.

    But during National Brotherhood Week, National Brotherhood Week,
    New Yorkers love the Puerto Ricans ‚cause it’s very chic.
    Step up and shake the hand
    Of someone you can’t stand.
    You can tolerate him if you try.

    Oh, the Protestants hate the Catholics,
    And the Catholics hate the Protestants,
    And the Hindus hate the Muslims,
    And everybody hates the Jews.

    But during National Brotherhood Week, National Brotherhood Week,
    It’s National Everyone-smile-at-one-another-hood Week.
    Be nice to people who
    Are inferior to you.
    It’s only for a week, so have no fear.
    Be grateful that it doesn’t last all year!

  17. Yael schreibt:

    Bei Dänemark wundert mich nichts mehr. Anstatt die Provokateure zu maßregeln, die sich an einer israelischen Flagge „stören“ wird dem Opfer die Schuld dafür gegeben. Juden sind eben immer selber schuld, wenn sie gedemütigt, verfolgt und gehasst werden.
    Zum Kotzen, dass solche Menschen einer Deomokratie überhaupt was zu melden haben.

  18. Sophist X schreibt:

    Ich werde mir bei Ebay einen Kalender von 1939 kaufen und mir an die Wand hängen. Hat sich ja nicht viel geändert seitdem.
    Ich hätte dann aber gern auch die Ostgebiete wieder. Nach Definition der UNRWA bin ich als Nachfahre eines Flüchtlings immerhin auch ein Flüchtling und genieße somit ewiges Rückkehrrecht.

  19. Die Idee, nachts alles mit israelischen Fahnen zu drapieren, finde ich gar nicht mal so schlecht. Wer demnächst mal in Dänemark ist, kann sich das ja überlegen.
    Aber das bringt einen doch wirklich mal zum Nachdenken!

  20. peter schreibt:

    Als Grund wurde die moegliche Proviokation zu Gewalttaten angegeben. Eine begruessenswerte Entscheidung zur Deeskalation! Es fehlt nur noch das Verbot von Miniroecken, denn die koennten ja Vergewaltigungen provozieren.

    Aber ernsthaft: Der Antisemitismus (bzw. das Einknicken vor Antisemitismus) ist wohl inzwischen vollends von Malmoe ueber den Oeresund. Oder handelt es sich hierbei um durch das Dannebrogverbrennen gefoerdertes Kriechertum?

  21. Özgür Cebe schreibt:

    Ist das wirklich wahr? Wenn ja, bin ich geschockt. Das ist beunruhigend.

    • Elisabeth BG schreibt:

      Ihr Schock ehrt Sie, Özgur Cebe, das hilft nur leider nicht weiter weil keine Aktion folgt. Ich bin vermessen und erwarte, daß einige Teilnehmer absagen….und jetzt gehe ich weiter träumen

      • Aristobulus schreibt:

        Elisabeth, volle Zustimmung… Falls etwa assyrische Christen (die im Irak ermordet werden) oder die Leute aus Darfur (die eine eigene Flagge haben) die ihrige nicht zeigen dürften, wären christliche Länder wohl so anständig, ihre Teilnahme abzusagen.
        Wer macht das, bloß wenn’s um Jiddn und Jissroejlim geht? Die Obama-USA?

        • Elisabeth BG schreibt:

          Ja Aristobulus, es geht genau darum. Dänemark will sich judenrein (oder israelirein?) zeigen. Angst von Muslime? Natürlich. Schließlich haben sie Europa die Schande bei Wien niemals verziehen

          • Möbel schreibt:

            Wie kommen Sie auf „Judenrein“, werte Elisabeth BG?
            Die Aufforderung war – keine Israel Flagge – und nicht – keine jüdische Teilnahme -.

          • Aristobulus schreibt:

            Wer keinen Holzkopf hat und lesen kann, ist klar im Vorteil.
            Sich judenrein zeigen, steht da. Ah so. Schon was Anderes, als judenrein zu sein, denn das steht da nicht. Viel weniger schlimm Letzteres, ja négligeable, meint das Ge*möbell und relativiert herum
            .
            – Wann ist eigentlich hier mal Sperrmüll?

          • Krokodil schreibt:

            @Möbel
            Es ist zwar nur die erste Stufe bzw eine der ersten.
            Zuerst wir so getan als ob man gar nicht da wär.
            Und dann ist es „auf einmal“ so.
            Das ist doch gar nicht so schwer zu verstehen!?

          • Möbel schreibt:

            Also, wertes Krokodil, schwierig zu verstehen ist es nicht, würde aber bedeuten, dass die dänischen Behörden nur auf solche Vehikel warteten und einem Teil ihrer
            Bevölkerung Rechte abzusprechen. Für diese Veschwörungstheorie sollte
            dann schon der ein oder andere Beleg beigebracht werden.

          • Krokodil schreibt:

            @Möbel
            Vielleicht ist es ja doch nicht so leicht zu verstehen.

            „Die Aufforderung war – keine Israel Flagge – und nicht – keine jüdische Teilnahme -.“

            Sie sind Deutscher?
            Es gibt ein Multikultidingensfest so für Friede Freude Eierkuchen. Alle Nationen nebst ihren Fahnen sind eingeladen. Nur die deutsche Fahne nicht, da fühlen sich alle immer so provoziert, wegen so allerlei Sachen.
            Aber „die Deutschen“ sind ja damit nicht ausgeladen! Nur von ihrer Fahne war die Rede! Was höre ich hier schon wieder für böse Unterstellungen, jemand würde Deutsche nicht mögen! Es ging doch nur um die böse Fahne! Wir lieben doch alle Menschen!

            „…dass die dänischen Behörden nur auf solche Vehikel warteten und einem Teil ihrer
            Bevölkerung Rechte abzusprechen.“

            Das Vehikel brachten Sie ins Spiel. Allerdings wird dadurch meine Aussage nicht ad absurdum geführt.
            Absurd ist Ihre Annahme, ich würde versuchen irgendwelche Belege für ein Vehikel zu liefern, welches Sie von mir oder irgendwem erwähnt sehen wollen.
            Fakt ist, dass die Fahne Israels ALS EINZIGE NICHT ERWÜNSCHT IST.
            Jemand verbietet eine Fahne, Sie erzählen was von einem Vehikel und schon ist der Sachverhalt gaaanz anders? Wozu der Begriff Verschwörungstheorie?

            Nennen Sie mir doch Ihre Theorie, warum das alles nur aus Liebe zu Israel geschieht, und der undankbare Jud siehts mal wieder nicht.

          • Krokodil schreibt:

            Hab wohl noch ne Feder an der Unterlippe hängen…
            (dachte gerade an Loriots Nudel)
            (Maaannn; nicht DIE) 😳

        • Möbel schreibt:

          Meine Theorie, geehrtes Krokodil, steht hier schon mehrfach!

          • Krokodil schreibt:

            Dann will ich nicht weiter aufdringlich sein.

          • Möbel schreibt:

            Och, in Kommentarbereichen gehört Aufdringlichkeit, gepaart mit Argument,
            ja schon zum guten Ton. Vielerlei Mensch schafft´s aber nur bis zur Halbzeit.
            Und doppelt schreiben ermüdet so.

            Gruß,
            Möbel

          • Aristobulus schreibt:

            Jemineh, welche Igno- und Arroganz von diesem Popanz, gepaart mit der Attitüde einer Gans. À propos, wie paart die sich überhaupt?, ah wah, will man gar nicht wissen… zumal sowas ohnehin vom Krokodil gefressen wird.

          • Krokodil schreibt:

            mist zu hoch gerutscht

  22. Möbel schreibt:

    Ich bin mir garnicht so sicher, dass die seine gewollte Attacke gegen Isreael ist, sondern
    vielmehr das Eingeständnis eines vermeintlichen Rechtsstaates die Sicherheit eines Teils
    seiner Bürger nicht mehr gewährleisten zu können.
    Die Konsequenz ist allerdings mehr als traurig. Es werden scheinbar keine Anstrengungen
    unternommen um diese Sicherheit wieder herzustellen, sonder Teile der Bevölerung
    werden aufgefordert besser unsichtbar zu bleiben.
    Diese Vorgehen ist allerdings nicht exklusiv dänisch.

    • Aristobulus schreibt:

      Mal wieder haarscharf systematisch am Kern der Sache vorbei, Möbel, freilich nichts Anderes lässt sich von Ihnen erwarten.
      Es geht nicht um euphemistische „Teile der Bevölkerung“, denn von Molukkern, Sudanesen oder Syrern ist keine Rede. Es geht um JUDEN.

      • Möbel schreibt:

        Nö, glaube ich nicht.
        Kurt Westergaard würde höchstwahrscheinlich auch nicht
        erlaubt werden, im Beiprogramm, seine neusten Mohammedbilder zu zeigen.
        Es geht, wie auch bei uns, um das einknicken vor potentiellen Gewaltausbrüchen.

        • Es geht nicht um irgendwelche Karikaturen – hier soll ein kompletter Staat wegzensiert werden. Israel ist eine westlich orientierte Demokratie, eine Republik, mit Parlament, Gerichten, Polizei, lieben und bösen Menschen und… ja… eben auch einer Fahne. Warum sollte es anders behandelt werden als z.B. Chile, Pakistan oder Thailand? Weil sich manche Leute von der bloßen Existenz dieses Staates auf den Schlips getreten fühlen? Schönes Multikulti, kann ich da nur sagen!

          • Möbel schreibt:

            Sind Sie, werter Andreas von Frankfurt, der Meinung, dass das Flaggenverbot
            nichts mit potentiellen Krawallen zu tun hat ?
            Also dänische Verwaltungen/Regierungen unabhängig vom Nahostkonflikt
            immer Anti-Israel entscheiden würden?

  23. anti3anti schreibt:

    Zur Rettung der Welt kann man doch auf 0.1% verzichten -:(

  24. besucher schreibt:

    Fährt jemand demnächst nach Dänemark? Der sollte bitte an allen Ständen in der Nacht vor der Eröffnung die Israelfahne anbringen.

  25. Andreas schreibt:

    Ich denke, dass z.B. palästinensische Flüchtlinge aus dem Gaza-Streifen oder den westjordanischen Gebieten und auch syrische Flüchtlinge von den Golan-Höhen nicht so einfach gleichzusetzen sind mit dänischen Bürgern jüdischen Glaubens. Für die einen ist das Zeigen der Nationalflagge ein Verweis auf die Herkunft, bei den anderen ist das Zeigen der Flagge eines fremden Staates nur die Solidarisierung mit der Politik jenes Staates.
    Es ist halt problematisch, wenn sich eine Religionsgemeinschaft ausschließlich über die Existenz eines Staates definiert und Kritik an der Politik des Staates mit Kritik an sich selbst verwechselt.
    Solche Gedanken darf man sich schon machen, bevor man sich in Polemik flüchtet.

    • Yael schreibt:

      Juden definieren sich als Volk und nicht als Religionsgemeinschaft. Kann man auch mal zur Kenntnis nehmen. Außerdem definieren sich Juden nicht AUSSCHLIESSLICH über den Staat Israel.
      Was hat Ihr Statement eigentlich mit dem Verbot die israelische Flagge zu zeigen, zu tun?

      • Elisabeth BG schreibt:

        Ach Yael, nicht hat es damit zu tun! Lediglich eine Möglichkeit, sich über das Verhältnisw von Juden und Israel auszulassen. Andreas kommt überhaupt nicht auf die Idee, daß evtl. in Dänemark lebende Israelis sich am Fest beteiligen könnten ( wo llten) aber unter diesen Umständen nicht dürfen.

        • Yael schreibt:

          „Andreas kommt überhaupt nicht auf die Idee, daß evtl. in Dänemark lebende Israelis sich am Fest beteiligen könnten ( wo llten) aber unter diesen Umständen nicht dürfen.“

          Das kommt eben noch dazu. Darum geht es ja auch bei diesem Fest.

          • Aristobulus schreibt:

            Ähemm, wie viele „syrische Flüchtlinge von den Golanhöhen“ gibt’s überhaupt? Vielleicht 20. Hat man je von denen gelesen?
            Eine reine Fantasie… solche Doppelstandard-Chimären werden von den Andreassen sofort rausgeholt, nur damit Boykottereien gegen Israel weitergehen. Gedacht wird nicht mit Vernunft!, nur mit Agenda. Aufklärung adee, Scheiden tut weh. Oh Fantasterei, ja Lügerei des dollen 21. Jahrhunderts…

            Die Kopenhagendänen verhalten sich widerlich, voll verheuchelt BDS. Eigentlich müsste man bei diesem idiotischen Festival mit zig israelischen Flaggen aufkreuzen, nur so wegen Chutzpe und Dawke, und natürlich wegen Am Jissroel Chai immerdar.

            A gitn Schabbojs!

          • Yael schreibt:

            Ich habe eine Mail vom blonden Hans bekommen.

            „Juden definieren sich als Volk und nicht als Religionsgemeinschaft.“
            Das ist ja mal was ganz Neues.
            Dazu kann ich nur anmerken, dass es ein jüdisches Volk laut Shlomo Sand gar nicht gibt. Wohl aber ein israelisches Volk und eine jüdische Religion. Außerdem gibt es ein zionistisches Regime, dass den Staat Israel beherrscht. Man sollte alle diese Dinge sehr genau unterscheiden.
            Ich denke, Sie haben da mal sehr daneben gegriffen bzw. sich entlarvt.
            Auch Ihre Bemerkungen über Mich bei Herrn Bernd Dahlenburg als Vollpfosten sagt viel über ihre Gesinnung aus.“

            Es gibt wirklich Menschen, die Juden tatsächlich erzählen wollen, dass für Sie Juden kein Volk sind, sprich davon haben sie noch nie etwas gehört.
            Natürlich wird Schlomo Sand angeführt. Dass der Herr wissenschaftlich schon lange widerlegt ist, ist dabei völlig egal. Aber wenn es ein Jude sagt, was denen in den Kram passt, ist es etwas anderes. Wenn Juden denen erzählen, dass Juden seit dem Auszug aus Ägypten sich als Volk definieren, es ihnen aber nicht passt, ist das wieder etwas anderes.
            Neu ist mir, dass es ein israelisches Volk geben soll! 😀

            Die Arroganz Juden abzusprechen, sie wären kein Volk, erlebt man fast nur in Dtl.

            „.. gebe zu, dass ich das ich diese Def. noch nicht gelesen habe. (von den National-Sozialisten mal abgesehen)“

            Das dachte ich mir, dass jemand wie Sie nicht in der Lage ist, zwischen einem Volk und der Rassedefiniton der Nazis unterscheiden kann. Dass ich Sie als Vollpfosten bezeichntet habe, hat seine Richtigkeit, denn genauso gebärden sie sich hier.

            „Jude kann sein wer möchte. “

            Zu diesem Schwachsinn muss man gar nichts mehr sagen. 🙄

            Belästigen Sie mich nie mehr per Mail.

          • Aristobulus schreibt:

            …lass Dich von diesem missionarischen, verdreherischen, antizionistischen Weichholzpfosten bloß nicht nerven.
            Und KLAR brachte er den Verweis auf den Nazismus, weil einer wie er kurzschlussgemäß nicht anders kann, wenn die Rede auf das jüdische Volk kommt.
            Erstaunlich eigentlich, ein wurmstischiger Pfosten aus Resopal oder so, dem die Sicherung durchbrennt :mrgreen:, na welch ein Hybrid.

          • M. schreibt:

            blondes hänschen

            sie werfen yael vor, daneben gegriffen zu haben. sie, der mit der keinen schimmer von irgendetwas haben, werfen juden vor, daß sie sich so definieren wie sie es seit über
            5000 jahren tun? was sind sie eigentlich für eine rotzfrecher blindgänger?
            ich habe die schnauze von ihresgleichen so voll, die juden wie die nazis so defnieren wie es gerade mal in den kram paßt. es geht sie einen scheiß an, wie sich jemand definiert. besonders entlarvend fand ich den kommentar von küng, der kein jude ist, den die als alibi dahernehmen. sind sie so dumm oder tun sie nur so?
            sie sind nicht ganz sauber und es wäre besser, wenn sich solche ekelpakete wie sie es sind, nicht ständig in jüdische angelegenheiten einmischen würden.
            jude kann nicht jeder mal eben sein der möchte. nicht mal dazu sind sie in der lage sich zu informieren. wie kann man sich nur so entblöden und das in aller öffentlichkeit, sie hanswurst!

          • Yael schreibt:

            „Aber trotzdem knickt jetzt die Bundesregierung (wie immer) vor den Juden ein.“

            http://castollux.blogspot.de/2012/07/gesucht-eine-neue-vorhaut-fur-professor.html

            Also damit sind Sie der:

            Hans alias Holmi

            Danke für die Bestätigung, wenn auch unbeabsichtigt. 😀

          • Yael schreibt:

            Hier kannst du einiges erfahren.

            http://castollux.blogspot.de/2012/07/gesucht-eine-neue-vorhaut-fur-professor.html

            „Erpressen, einknicken vor Juden“ etc. Damit ist alles klar wessen Geistes Kind der ist.

          • Yael schreibt:

            Das Problem ist nur, dass er mich schon öfter unter einer anderen Mailadresse belästigt hat. Wenn das nicht aufhört, werde ich rechtlich gegen den vorgehen.

          • derblondehans schreibt:

            … werte Yael

            … ich schreibe Ihnen keine mail. Noch nie. Hoffe das diese Nachricht bei Ihnen ankommt.

          • Yael schreibt:

            Komisch nur, dass der Inhalt der Mail sich genau auf hier bezieht und ebenso S. Sand erwähnt, den Sie auch zitieren. Aber ich nehme Ihnen das mal ab.

        • Andreas schreibt:

          Doch. Genau um diese Idee geht es. Wenn ich die Intention der Veranstalter richtig deute, geht es um kulturelle Vielfalt durch Zuwanderung. Gibt es tatsächlich Zuwanderung israelischer Staatsbürger nach Dänemark?

          • Aristobulus schreibt:

            Sie drehen die Dinge nur so, wie es Ihnen passt, aber mit Realität hat’s nichts zu tun. Realität passt Ihnen nicht.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            Falls Sie lesen Können, würde ich Sie bitten diese Fähigkeit anzuwenden.
            Im Artikel steht: „Bei dem Straßenfest sollen vor allem kulturelle und kulinarische Stände die Vielfalt der in Kopenhagen und Dänemark lebenden Menschen zeigen.“
            Wo glauben Sie gelesen zu haben, dass es um „kulturelle Vielfalt durch Zuwanderung“ geht?
            Wenn es eine Menschensorte gibt, die mir echt am Arsch vorbei geht, so sind es Leute wie Sie, die sich absichtlich dumm stellen, um den Anderen missverstehen zu können.
            Zumal es ihnen selten gelingt, sich so dumm zu stellen, wie sie tatsächlich sind.

          • Krokodil schreibt:

            Andreas, dann dürften an diesem Tag auch keine dänischen Flaggen wehen.

      • derblondehans schreibt:

        Yael schreibt: Juden definieren sich als Volk und nicht als Religionsgemeinschaft.

        .. gebe zu, dass ich das ich diese Def. noch nicht gelesen habe. (von den National-Sozialisten mal abgesehen)
        Wäre die Definition – Volk – nicht eher mit derselben Ethnie, Sprache und Kultur zu erklären?

        Das gegenwärtige Judentum entstand durch Bekehrung und Konversion und ist eine religiöse, keine ethnische Gemeinschaft. Hat also mit dem Volk der (alten) Israeliten wenig zu tun. Schon vor 70 AD lebten mehr Juden in der Diaspora, als in Israel selber.

        Jude kann sein wer möchte. Wer jüdisch ist, das allein steht in seinem israelischen Pass.

        • willow schreibt:

          Noch so einer vom „Judenreferat“ … schon klar, die Deutschen wiisen am besten, wie das mit den Juden so ist, wer Jude iss und wer nicht.

          Auch wenn es vermutlich vergebens ist – Jude ist nach wie vor vor allem, wer eine jüdische Mutter hat. Unabhängig ob religiös oder nicht, unabhängig auch von der israelischen Staatsbürgerschaft. Dann kommt eine ganze Weile nichts und dann kommt die Möglichkeit Jude zu werden durch den Übertritt zur jüdischen Religion. Dieses Konvertieren ist aber nicht ganz einfach – eben weil der Konvertit nich einfach Teil einer Religionsgemeinschaft wird, sondern Til eines Volkes. Kinder einer Konvertitin zum Judentum gelten automatisch als Juden – egal ob sie religiös sind oder nicht … deshalr ist das „Jüdischwerden“ ja so eine große Verantwortung.

          Noch zwei Anmerkungen für die Ignoranten:

          – genetische Untersuchungen haben gezeigt, daß eine sehr große Mehrheit der heutigen Juden von dem „Volk der (alten) Israeliten“ abstammt

          – hat zwar jeder Jude einen Anspruch auf die israelische Staatsbürgerschaft, „andersherum“ jedoch wird kein Schuh daraus: über 20% der Besitzer eines „israelischen Passes“ sindkeine Juden – dennoch vollwertige Bürger Israels!

          • derblondehans schreibt:

            … willow .. Sie haben nicht verstanden. Es wäre mir auch im Übrigen wurscht ob Juden nun ein Volk sind oder nicht. Ich kann mir nun mal nicht erklären wie Schwarzafrikaner zum Volk der Israeliten gehören sollten. Daher überlasse ich Ihnen die Definition, die, wie Shlomo Sand schreibt ‚eine bittere Ironie ist, dass ausgerechnet die Nachkommen von Holocaust-Überlebenden eine biologisch begründete jüdische Identität finden wollen. Hitler wäre sicher sehr erfreut.‘

            Und Doron Behar, Leiter der „Nature“-Studie, meint: Es seien nicht notwendigerweise die Gene, die einen Juden ausmachten. Es gebe keinen „metaphysischen“ Unterschied zwischen jemandem, der jüdisch geboren sei und jemanden, der zum Judentum konvertiert sei. Gene haben ihre Grenzen.‘

        • Aristobulus schreibt:

          Sie haben eben keinerlei Ahnung vom Judentum, Derblondehans, wollen aber gern eine sankrosante Meinung haben. Anmaßend…
          Ihr Verweis auf den Nazismus ist völlig daneben.

          Es gibt das jüdische Volk seit Abrahams Zeiten, ob es Ihnen nun passt oder nicht.

          • derblondehans schreibt:

            Hans Küng: Was ist Judentum? Darüber rätseln die Juden am allermeisten.

            Ein Staat und doch keiner! (seit 586 v.Chr. lebt der weitaus größte Teil der Juden nicht in Israel, 5,7 Mio sind US-Bürger, nur 3,3 Mio. Bürger Israels)

            Ein Volk und doch keines! (zahllose Juden sind politisch und kulturell Amerikaner, Engländer, Franzosen, Deutsche u.a.)

            Eine Rasse und doch keine! (seit spätrömischer Zeit sind Menschen aus vielen Stämmen und Völkern durch Heirat oder Konversion Juden geworden, das heutige Israel ist ein Vielvölkerstaat)

            Eine Sprachgemeinschaft und doch keine! (Juden haben keine gemeinsame Kultur, keine gemeinsame Sprache, viele sprechen kein Hebräisch/Jiddisch)

            Eine Religionsgemeinschaft und doch keine! (viele Juden, auch in Israel, glauben nicht an Gott, meinen dass ihr Judentum nichts mit Religion zu tun hat, auch Religiöse lehnen Halacha, das jüdische Religionsgesetz ab)

            Quelle: Das Judentum von Hans Küng, Piper 1991

          • Paul schreibt:

            Na ja, blonder Hans, wenn es denn Küng geschrieben hat, muss es ja stimmen. Für solche Fragen ist er ja ein ausgewiesener Fachmann. 🙂 (°!°)
            Were Ironie findet, darf Sie behalten.
            Lieber blonder Hans, soll ich Ihnen mal einen Blondenwitz schreiben?
            Ach so, ist nicht nötig. Sie sind schon selbst der Witz! 🙂

        • Elisabeth BG schreibt:

          Null Ahnung, der blondehans, aber davon unglaublich viel. Erst den Kopf einschalten,ggf im Brockhaus nachschlagen, nachdenken. Und erst dann, viel später, schreiben. Ich bin auch ohne einen israelischen Pass sehr jüdisch.

          • derblondehans schreibt:

            … Lisbeth .. ich habe doch geschrieben … Jude/Jüdin kann sein wer möchte.

          • Yael schreibt:

            Lass den Typen Elisabeth, der hat den Schuss nicht gehört. Schade, dass sich solche meschuggenen immer wieder zu jüdischen Themen äußern müssen, von denen sie Null Ahnung haben. Sie sind eben nicht anders als die Deutschen von früher.

        • anti3anti schreibt:

          Außer Isländern und Inuits gibt es keine reinrassige Völker. Genetisch nachgewiesen sind Juden homogener als das Mischvolk, welches sich deutsch nennt. Jude als Volksgenosse kann man nur über die Konversion zum jüdischen Glauben werden.
          Die heutigen Juden sind folglich näher mit den Israeliten verwandt als die Deutschen mit den Germanen, die nicht nur vor 2000 Jahren, sondern bis heute in ihrer Mehrheit außerhalb Deutschlands lebten und leben.
          Was schließen wir daraus? Nichts!

          • Ima schreibt:

            „Zitat von Elisabeth BG
            „Ich bin auch ohne einen israelischen Pass sehr jüdisch.“

            Tja, und selbst hier irrt sich „derblondehans“
            Denn im israelischen Pass steht keineswegs Jude.
            Lila hat neulich einen interessanten Beitrag hierzu geschrieben:
            http://rungholt.wordpress.com/2012/10/24/ein-paar-anmerkungen/

          • Elisabeth BG schreibt:

            derblondehans, wie kommen Sie dazu, mich Lisbeth zu nennen? Das lassen Sie mal ganz schnell sein, Sie blonder Hans! Ich stelle mir ein Lisbeth als eine Patrenrin von einem blonden XYZ (wenn Sie wissen was ich meine) , oder oh Graus, von Ihren und das ist mir sehr unangenehm (milde ausgerdrückt), den ich bin kein blonder Trampel sondern eine seriöse ältere Dame, bitteschön. Sollte jemand Jude w e r d e n wo l l e n, ist das möglich. Wenn Sie die Vermerke zu Ihrem Unsinn lesen würden, wüssten Sie das schon längst und müssten nicht schon wieder voll daneben greifen .

          • Aristobulus schreibt:

            Anti schrieb über diese frucht- und sinnlosen Erwägungen, wer oder was nach Küng usf. die Juden nun seien oder nicht seien, „Was schließen wir daraus? Nichts!“
            Eben… das Problem jener besteht im wilden, sinn- und fruchtlosen Schlüsseziehen
            .
            Wann ist damit mal Schluss…?

        • Yael schreibt:

          „Noch so einer vom “Judenreferat” “

          Du hast den Nagel auf dem Kopf getroffen. Die entlarven sich schneller als andere rennen können.

        • Elisabeth BG schreibt:

          Yael, erinnert Dich unser Hänstchen nicht an einen blonden Jüngling aus einem anderen Blog?

        • Rainer David W. Früh schreibt:

          „Das gegenwärtige Judentum entstand durch Bekehrung und Konversion und ist eine religiöse, keine ethnische Gemeinschaft.“
          Was sind Sie denn für ein Idiot?
          Und, um Zahlen richtig zu recherchieren, sind Sie auch noch zu blond, äh, blöde!
          Ich frage mich manchmal, aus welchen Löchern solche stinkenden Typen gekrochen kommen, da man solchen Bruchpiloten im Allgemeinen nicht mal in der übelsten Spelunke begegnet.
          Das Wissen über’s Judentum bezieht er aus alten Beständen des Stürmers und des Völkischen Beobachters, aus denen er sich, da selbst Analphabet, wechselseitig vorlesen lässt.

  26. Gerswind schreibt:

    Reblogged this on Gerswind.

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