Ich bin zum Islam konvertiert!

Leute, die sich beleidigt fühlen, weil irgendwo eine Moschee gebaut wird, sind wie Leute, die sich beleidigt fühlen, weil irgendwo Mohammed gemalt wurde. Moscheen gehören ins Stadtbild einer offenen Gesellschaft wie Synagogen, Kirchen, Brauhäuser, Museen, Sexshops, Pommesbuden, Dönerläden und Pizzerias. Der Islam ist Teil meines Landes wue die Ketzerei!

Manche Muslime ziehen sich eine Burka an, die meisten davon sind weiblich, andere Muslime lassen sich einen Bart wachsen, die meistens davon sind männlich. Es gibt Muslime, die häkeln sich eine Kopfbedeckung und setzen sie auf. Andere Muslime tragen Glatze. Es gibt Muslime, die beten fünf mal am Tag gen Mekka, andere Muslime, rauchen Marihuana, trinken Bier und leben in einer homosexuellen Beziehung mit einem Juden.

Es gibt Muslime, mit denen verbindet mich viel. Es gibt Muslime, mit denen verbindet mich nichts.

Ich selbst bin übrigens Muslim!

Ja, ob Sie es glauben oder nicht, ich bin zum Islam konvertiert und es war beeindruckend leicht. Ich musste nur in Anwesenheit von ein paar Muslimen diesen Satz sagen:

لَا إِلٰهَ إِلَّا الله مُحَمَّدٌ رَسُولُ الله.

Hab ich gemacht. Jetzt bin ich Moslem!

Der Islam hat mich nun am Arsch wie Pierre Vogel und Martin Lejeune. Selber Schuld! Wenn der Islam so Deppen wie mich nicht haben will, soll er sich gefälligst bessere Türsteher besorgen!

Ich bin jetzt Muslim und erwarte, dass meine Entscheidung ernst genommen wird.

Liebe Brüder und Schwestern,

Immer wieder höre ich, es gäbe zu wenig Selbstkritik im Islam. Wir alle können das ändern. ‏إن شاء الله‎

Es gibt keinen Grund, Kritik zu scheuen! ‏الله أَكْبَر‎

Erlaubt mir deshalb, in aller Bescheidenheit ein paar kritische Anmerkungen.

1. Manche behaupten, wir Muslime seien die Juden von heute. Ich aber glaube, wir Muslime sind die Deutschen von heute. Ähnliches hat ja auch schon der Wulff gesagt!

2. Zur allgemeinen Beruhigung wird immer wieder gesagt, nur ein bis zwei Prozent unter uns Muslimen seien Fanatiker, die Juden hassen. Nun, selbst bei nur zwei Prozent sind das mehr Muslime, die Juden hassen, als es Juden auf der ganzen Welt gibt. Einen Juden beruhigen wir damit nicht!

3. Wer behauptet, der Islamische Staat habe nichts mit dem Islam zu tun, kann auch gleich behaupten, die Kreuzzüge hätten nichts mit dem Christentum zu tun und die Nazis nichts mit Deutschland.

4. Natürlich sind nicht alle Muslime Terroristen. Damals waren auch nicht alle Deutschen Nazis, aber von 1933 bis 1945 gaben die Nazis nun mal den Ton an in Deutschland. Zur Zeit haben wir im Islam leider zu viele üble Gestalten an der ersten Geige sitzen.

5. Wenn wir wollen, dass sich Leute für den Islam interessieren, dann müssen wir Vertrauen schenken und nicht Angst einjagen. Wir müssen durch Werbung gewinnen nicht durch Gewalt!

6. Vielen Deutschen ist der Hinduismus egal! Es ist gut, dass er ihnen egal sein kann. Der Hinduismus nervt nicht. Die Buddhisten sind auch vielen Deutschen egal. Sie nerven auch nicht! Unter uns gibt es leider viel zu viele Fundamentalisten, die es nicht zulassen wollen, dass einem der Islam egal ist!

7. Niemand wird anfangen, den Koran zu respektieren, nur weil Muslime zum Terror greifen. Der Respekt wird erst kommen, sobald der Islam so verspottet werden kann wie jede andere Religion auch, sobald der Koran wie das Buch der Mormonen auf dem Broadway verarscht werden kann, ohne Angst vor blutigen Ausschreitungen haben zu müssen.

8. Es gibt Menschen, die nutzen den Koran, um damit Feuer zu machen. Andere wiederum nutzen den Koran, um in seinem Namen zu morden. Ich finde, die zweite Gruppe von Menschen beleidigt den Islam!

9. Ein Mensch, der gegen das Verbrennen eines Buchs auf die Straße geht, zum Morden von Menschen im Namen dieses Buchs jedoch schweigt, hat ein ganz schwerwiegendes Problem.

10. Man darf nicht von einem Muslim auf den ganzen Islam schließen. Wer behauptet, Islam bedeute Terror, nur weil ein paar Muslime Terroristen sind, gehört kritisiert. In der gleichen Logik ist es aber auch falsch zu behaupten, Islam bedeute Frieden, nur weil ein paar Muslime friedlich sind.

11. Zwei bedeutende Menschen, die sich mit dem Buch der Juden auseinandergesetzt haben und auf deren Leben neue Religionen gegründet wurden, hießen Jesus und Mohammed. Jesus war ein dem Alkohol zugeneigter Hippie, der auch schon mal zur Peitsche griff. Mohammed wiederum war ein Feldherr, der Alkohol verabscheute und schon mal Frieden predigte. Unterschiedlicher können zwei Männer nicht sein, die auf der Grundlage ein und desselben Buchs eine neue Gemeinschaft gegründet haben.

12. Wenn ein Muslim einen Terroranschlag verübt, sollten wir uns nicht dadurch hervor tun, dass wir uns Sorgen um das öffentliche Bild vom Islam machen. Wir sorgen uns schließlich auch nicht um das öffentliche Bild vom Mann, wenn ein Mann eine Frau vergewaltigt hat. Es ist übrigens unanständig zu fragen, was eine Frau, die vergewaltigt wurde, getan haben könnte, um die Vergewaltigung zu provozieren. Genauso unanständig ist es, nach einem Terroranschlag zu fragen, was die Opfer des Anschlags getan haben könnten, um einen solchen Anschlag zu provozieren.

13. Religionen sind wie Fürze. Jeder glaubt, nur die der Anderen stinken!

Ich bin jetzt deutscher Moslem. Der Islam und Deutschland haben viel gemein. Damals besudelten die Nazis alles, worauf man als Deutscher historisch, kulturell und gesellschaftlich stolz oder froh sein konnte. Was unter den Nazis geschah, kann und darf niemals vergessen werden. Der Ruf Deutschlands wird für immer einen Makel tragen. Der „Islamische Staat“ hat dies für den Islam getan. Die Erinnerung an den brutalen Judenhass, an die Gewalt, Unterdrückung und die Morde, die im Namen des Islam begangen wurden, wird bleiben.

In diesem Sinne,
Grüß Allah!

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113 Antworten zu Ich bin zum Islam konvertiert!

  1. Serkan schreibt:

    „Leute, die sich beleidigt fühlen, weil irgendwo eine Moschee gebaut wird, sind wie Leute, die sich beleidigt fühlen, weil irgendwo Mohammed gemalt wurde.“

    Ähmmm ! sorry Bruder du kennst unseren Glauben ein kleinwenig falsch!. denn der Prophet wird nicht irgendwohin gemalt oder ähnliches das ist eine Beleidigung und das wird es auch bleiben. Das is leider auch überhaupt nicht mit Moscheen bau zu vergleichen.

  2. semone schreibt:

    Ich bin auch Muslimin geworden

  3. Karima schreibt:

    Salam aleykum,

    super Beitrag , witzig und intelligent und so wahr , so möchte ich meinen Islam auch verstehen und leben . Vielen Dank hierfür !

  4. salsabilalmaniya schreibt:

    Assalamu alaikum und hallo,
    sind Sie immer noch Muslim? In Wikipedia steht, Sie bekennen sich zum Christentum. Naja, Wikipedia, jaja, aber ich frage doch mal nach.

  5. KHALED PAUL PABLO schreibt:

    SALAM alykom

    ich finde es mashalah das sie denn weg zu Allah gefunden haben das Allah es erlaubt hat
    ohne Allahs Erlaubnis würden sich unsere herzen niemals zu Allah wenden

    aber was du sagst mit ja man muss nur diesen satz sagen pf dann bin ich muslim nein nein nein das ist falsch du solltest diesen satz mit volllllerrrrr wirklich mit volllller Überzeugung sagen dein herz muss es spüren dann bist du muslim

  6. Neela schreibt:

    Der Artikel ist nicht nur überzeugend sondern auch sehr witzig.Es ist mal eine sehr erfrischende Abwechslung und geht in eine völlig andere Richtung.Ich selbst habe mich entschieden in der nächsten Zeit zu konvertieren,bin nur jetzt noch nicht bereit.Ich würde gerne noch viel mehr erfahren.
    Dein Artikel hat mich aber ein Stück weitergebracht.
    Vielen Dank

    • Bachatero schreibt:

      Lass‘ mich wissen, wenn’s soweit ist liebe Neela, ich würde Dir gern ein grünes Kopftuch zum freudigen Anlaß schenken. Bis dahin keep learning, der Islam ist so eine tiefe und spirituelle Religion, da muß man schon intelligent sein, um richtig mitzukommen, aber das bist Du ja offensichtlich.

  7. marie schreibt:

    Gott sei dank, es gibt doch noch Menschen die ihr Hirn benutzen! Großes Lob für diesen Text, Herr Buurmann. Kritik aus den eigenen Reihen ist immer die beste Kritik und dann auch noch verbunden mit Humor und sinnvollen Erklärungen .. nichtsmehr hinzuzufügen.

  8. Bachatero schreibt:

    @Sara, „Denn ich bin der Meinung “Wer Glaubt der findet.” , ich dachte, der wird selig (findet er die Seligkeit?).

    „Hier wurde der Islam als sehr einfach dargestellt, ich muss euch enttäuschen das ist es nicht.“ Wo ist er/es denn so kompliziert?

    „Nur der der [es] aus innerem Willen macht, wird zu einem richtigen Muslime.“ Ein Muslim mit Willen? Ich dachte den muß er bei der Unterwerfung abgeben? Oder hat er ihn bis zur Unterwerfung und gibt ihn dann bei Allah ab, damit dieser ihn nun habe? Also doch kompliziert? You tell me – أخبرني أنت

  9. Sara schreibt:

    Also ich habe den Beitrag, so wie auch einige der Kommentare gelesen. Leider muss man heutzutage nun einmal feststellen, dass sehr wenig Respekt gegenüber anderen Kulturen sowie Religionen erwiesen wird und das ist durchaus schade. Ich bin Muslime und habe mich noch nie über andere Religionen beschwert oder sie vor anderen schlecht gemacht. Denn ich bin der Meinung „Wer Glaubt der findet.“
    Hier wurde der Islam als sehr einfach dargestellt, ich muss euch enttäuschen das ist es nicht. Wer sich dazu entschließt zum Islam zu Konvertieren, nimmt somit eine große Verantwortung auf sich und das ist eine für manche eine Ehre, für andere wiederum eine Lachnummer.
    Man wird nicht mit ein paar wenigen worten direkt zum Muslime. Nein keinesfalls.
    Wer Konvertieren möchte, muss es mit dem Herzen wollen, muss mit dem Herzen glauben. Nur der der aus innerem Willen macht, wird zu einem richtigen Muslime.
    Dennoch stimme ich zu, leider gibt es zu viele Muslime auf dieser Welt die den Islam sehr schlecht Repräsentieren. Diese Menschen sind dann meist die „durchaus stolzen“ Muslime, wenn ihr versteht ;).

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Ich bin richtiger Muslim!

    • Sabi schreibt:

      The critics is good to make a person aware of what is going on in the world.
      But I would like to add something: die Islamische Staat hat bestimmt mit der Religion zu tun GLEICHZEITIG ODER VIELMEHR mit dem Politik zu tun. Ich meinte, die Mitglieder bestimmt muslim und auch kein muslim aber die muslimisch Angehörigen sind von bestimmten Erklärung uberzeugt geworden. .Ich meinte Die Leitern die IS Gruppe erklaren Quraan zu ihre Vorurteile damit werden die armen Anhänger herzlos und sehr motiviert Anschlage zu machen und töten..Wo die Anschlag und wann bestimmt stimmt aus politischen Gründen. ..:/

  10. Freidenken schreibt:

    So erst mal eine Frage: Ist der Text eigentlich ernst gemeint oder ist das Satire? Ich meine gute Satire und „Wahrheiten“ von denen ein Mensch wirklich überzeugt ist, lassen sich oft schwer voneinander unterscheiden. Und ich muss zugeben der Text ist wirklich interessant und regt zum Nachdenken an, fast so sehr wie die Diskussion darunter.
    Bei 1. ist mir regelrecht schlecht geworden – das ist ja fast noch besser, als „die Europäer sind die Indianer von Heute – und noch sind die Cowboys nett) und zu Wulff – ich hoffe und glaube, dass er das anders gemeint hat. Außerdem hat er gesagt „der Islam gehört zu Deutschland“ – dem ist meiner Meinung nach nicht so – nicht weil ich etwas gegen den Islam habe, sondern weil Deutschland noch nicht bereit für den Islam ist und ich fürchte, dass D vielleicht niemals bereit sein wird…
    Aber ihr Satz „Der “Islamische Staat” hat dies für den Islam getan.“ ist schlicht falsch – der IS hat das nicht getan – er tut das noch immer und Nazi-Deutschland ist zum Glück vorbei! und ihre Aussage „Vielen Deutschen ist der Hinduismus egal! Es ist gut, dass er ihnen egal sein kann“ möchte ich einfach auch mal aufgreifen – denn vielleicht wäre D viel besser, wenn mehr Menschen her Hindus wären – wer weiß? Und ich frage mich, ob die Frage zu welcher Religion man sich bekennt vielleicht nur eine Frage davon ist, was man für den Sinn des Lebens hält. ist das Leben eine Prüfung (gute Gläubige – schlechte Ungläubige) – Islam – die guten ins Paradies, die schlechten in die Hölle – oder ob das Leben die Chance ist die Erde zu einem besseren Planeten zu machen – meine Meinung – da spricht einiges dagegen ich weiß – aber trotzdem…ich halte Widersprüche für wichtig…den ich bin Christin, obwohl das Christentum auch so viele negative Seiten hat – bin aber weder getauft noch konfirmiert – weil meine Eltern (Atheisten) wollten, dass ich selbst entscheide – und ich bin aktuell dabei zu entscheiden – kann noch etwas dauern…

  11. Sammy schreibt:

    Ich find das hier geil 😀

    Ich weiß nicht, ob der Text jetzt ernst gemeint war oder nicht (glaube aber schon), hat aber eine Interessante Disskussion ins Leben gerufen.
    Nie war es so ausgeglichen zwischen Islamliebenden und -hassenden.

    Und zum Thema Beschneidung:
    Es gibt vieles im Islam was sogenannt „Sunnah“ ist (Also das, was der Prophet Mohammed s.a.v gesagt hat.
    Heißt man sollte es tun, es wäre gut, MUSS man aber NICHT 🙂
    Die Beschneidung ist eine Sunnah.

    (Komisch ist, das Mohammed seinen folgern gesagt haben soll dass sie nicht aufschreiben sollen was er alles sagt. Stimmt, dadurch gaben auch heute Leute ihren Senf dazu und alles wurde verwirrend. Ergo: Nicht jede „Sunnah“ ist vom Prophet.)

    • Aristobulus schreibt:

      Der Artikel war so Ernst gemeint, dass Sie ihn ernstnahmen. Glückwunsch. Aber Sie sind ja noch jung 😉

      Und Islamliebende? Wo, wo, wo? Zeigen Sie hier nur einen Einzigen (außer Azadeh Sepehri, der/die/das ist zwar Moselm, lieibt den Islam aber so wenig wie sich selbst), und ich werde sofort Mohammedaner. Echt jetzt.
      Oder Sie meinten Abusheitan. Der ist Moslem. Aber er hängt der sechsten Rechtsschule an. Gilt deswegen als Ausnahmemoslem, der.

      • Sammy schreibt:

        Ich gibt Leute die gutes schreiben.
        Zudem mag ICH den Islam. Ich bin selber Muslime.

        Das heißt automatisch, dass ich der IS angehöre und immer ein paar Bomben im Portmonnaie dabei hab.

        Nein, ich lebe den Islam in meinem, hoffentlich nettem Weg, versuche mich an die Regeln zu halten und so weiter.
        Ich meine wenn Leute andere Menschen oder Religionen beleidigen und heilige Bücher verbrennen, wird Gott ihnen ihre Strafe geben, warum soll ich mich da noch einmischen?

        Achja, der Text gilt natürlich nur für Gläubige.
        Atheisten verachten Religionen oder sie gehen ihnen am Arsch vorbei 😀

  12. O.Paul schreibt:

    „13. Religionen sind wie Fürze. Jeder glaubt, nur die der Anderen stinken!“

    Mag sein, aber die muslimischen sind die übelsten Stinker!

    • Sammy schreibt:

      Noh, das war jetzt gemein.
      Nur weil Terrorostin eine Religion als angeblichen Grund benutzen darfst du nicht alle miteinbeziehen 😥

  13. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    Damit @abusheitans Beitrag von 9:57 vormittags nicht unbeachtet bleibt, hier nochmal der Hinweis auf eine weibliche Professoren-Ratte, die womöglich auch schon zum Islam konvertiert ist.
    Heute schon gekotzt?:
    http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/hu-professorin-fordert–beschneidung-bei-maedchen-soll-erlaubt-werden,7169128,28384580.html

    • ceterum censeo schreibt:

      Danke für die passende Bezeichnung für das Stück ….! Ist es nicht bald alles unfaßbar? Gebt mir eine rostige Fischbüchse, und ich tu ihr den Gefallen!

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        „Danke für die passende Bezeichnung für das Stück ….!“

        Scheiße ist ein Teil unserer Biologie, @ceterum censeo, weshalb wir keine …. benötigen – im Gegensatz zu rostigen Fischbüchsen.

    • Mathias schreibt:

      Einfach nochmal quer informieren, da relativiert sich die Geschichte ganz schnell.

  14. Kwezi schreibt:

    Gratuliere, Gerd bin Erwin ibn Bernhard. Mufti Quaradawi ermahnt Dich, Deine Frau nur gelegentlich zu verprügeln und dabei darauf zu achten, dass die Spuren dieser erzieherischen Maßnahmen nicht zu offensichtlich sind.
    Das Wechseln der Religion bzw Denomination ist bei den Azande seit vielen Jahren oft und gern geübter Brauch und immer Anlass für ausschweifende Feten, bei denen jede Menge Hirsebier gekippt wird. Ein Cousin 3. Grades soll sich fünfmal anderen Religionen/Denominationen angeschlossen haben. Von den damit verbundenen Zuwendungen hat er eine Plantage gekauft; gleichwohl hält er weiterhin Voodoo-Sitzungen ab und befragt das Giftorakel,
    Bei Wechseln zum Islam waren in früheren Jahren die Missionare der Wahabiten recht erfolgreich, die der Sufis hingegen weniger. Ursache ist, dass die Wahabis die Feierlichkeiten immer komplett finanzieren konnten und zusätzlich einen Grundstock zum Hausbau pp springen ließen, während die drögen Figuren der Sufis mit ihren Predigten über himmlischen Lohn und Bedürfnislosigkeit im Diesseits nicht so gut ankamen. Es ist übrigens richtig, wie eine kundige Person oben dargelegt hat, dass die Jünger Allahs nicht darauf bestehen, dass man sich den Familienschmuck teilweise amputieren lassen muss; das ist nur für Jünglinge, denen noch keine Schamhaare sprießen, verpflichtend.
    Die Katholiken, im wesentlichen auf ihre Bettelorden gestützt, können zur Zeit wenig Erfolge vorweisen, weil die rührigen Anglikaner beste Verbindungen zu Oxfarm haben. Treten in einem Dorf zwei oder 3 Notabeln dieser Kirche bei, erscheinen pronto ein paar Entwicklungshelfer in Toyota-Landcruisern, buddeln Brunnen, verschenken Dünger und Saatgut und warten dann auf Ersatz für die zwischenzeitlich geklauten Räder ihrer Autos, die längst in die Zentralafrikanische Republik verscherbelt wurden.
    Missionare der Zeugen Jehovas sind viel knickriger als die der Mormonen; sie finanzieren maximal den Bau eines Königreichssaals, der freilich sofort nach ihrem Abzug in eine Destille umgewidmet wird; ihre Zeitungen, mit denen sie um sich werfen, sind, weil als Klopapier nicht zu gebrauchen, nicht begehrt. Die Mormonen stehen gegenüber ihren Kirchenältesten unter Erfolgszwang; deswegen zahlen sie gut und sehen – selbst Abstinenzler- über die mit dem Glaubenswechseln verbundenen notabene von ihnen finanzierten alkoholischen (und sexuellen) Exzesse hinweg.
    Die Azande, denen durchaus bekannt ist, dass die Juden die internationale Finanzwelt beherrschen, haben in der Hoffnung auf eine unerschlossene Finanzquelle vergeblich auf jüdische Missionare gewartet. Inzwischen hat sich rumgesprochen, dass ein Übertritt zu dieser Religion nicht nur keinen Gewinn bringt, sondern sogar kostet, weil man sich einen Rabbi suchen muss, der umfangreiche Einweisungen erteilt und dafür Honorar in Rechnung stellt.
    Du warst mit Deiner öffentlichen Verlautbarung etwas voreilig. Du hättest in der Faisal-Moschee in Bonn mit einen Mufti verhandeln sollen. Ich wette, er hätte alle Karten für etliche Deiner Aufführungen gekauft und überdies die Getränke geliefert.

    • Hessenhenker schreibt:

      Mein Preis für einen Übertritt zu egal was: Die 290.000,- um die mich 1997 die AXA beschissen hat, plus das Haus das durch Brandstiftung an einem hier nicht zu erwähnen erlaubten Tag wegkam, plus die Zinsen bis heute. Wieviele Millionen wären das, kann mir das mal ein freundlicher Finanzjude fix ausrechnen?
      Und die Wahhabiten sponsern sowas?
      Wehe ich fahre da umsonst hin, um mein Geld abzuholen.

      • Aristobulus schreibt:

        Ähm, nich‘ grad das Thema, Hessenhenker, pardon.

        • Hessenhenker schreibt:

          Schreibt Kwezi aber doch im Kommentar vorher:
          „Ursache ist, dass die Wahabis die Feierlichkeiten immer komplett finanzieren konnten und zusätzlich einen Grundstock zum Hausbau pp springen ließen,“
          Ursache der Konversionen!
          Ich dachte, das Übertreten sei das Thema. Aber nicht für umsonst.

      • abusheitan schreibt:

        „Finanzjuden“ verirren sich selten hierher.
        Möchtest Du nicht lieber „Zionazis“ in „USRAEL“ suchen?;-)

        • Hessenhenker schreibt:

          USrael? Diesen Sprachgebrauch hab ich schon gehört, und zwar auf Webseiten irgendwelcher Außerirdischen „Erzengel“ oder „Commander“ Gabriels oder Rielgabs, die mit intergalaktischen Flotten angeblich anrücken.

          Ich hatte aber darauf vertraut, daß die Werbefotos die hier immer von Walter Hermann auf Tapfer im Nirgendwo zu sehen sind Hand und Fuß haben und also auch Finanzjuden unterwegs sind.
          Das ist sehr ärgerlich, daß sich solche nicht her verirren, ich hatte so gehofft wenigstens vitzli-Feind-Tangsir könnte mir einen vermitteln, für mein Millionenprojekt. Zu schade.

          • Aristobulus schreibt:

            Es kommt auf die Umstände an, Hessenhenker, wie es wahrgenommen wird, wenn einer was über Finanzjuden schreibt.
            Du meinst den Ausdruck ironisch und sonst harmlos. Die Umstände der Konversation sind es jedoch nicht harmlos. Also wundere Dich nicht, wenn Abusheitan den Eindruck bekommt, dass Du aus dem Dunstkreis des Schwitzlis seist…

          • Hessenhenker schreibt:

            Ich rede doch fast nur in „Zitaten“.
            Bei weniger aufhorchen lassenden Worten kommt nur meistens kaum wer drauf.

            Eben fällt mir auch auf, ich habe neulich einen Abu kennengelernt, aber der heißt nicht Sheitan.

          • Hessenhenker schreibt:

            Seit es mir egal ist was die Leute von mir denken kann ich viel unbefangener schreiben.

            Seit dem Brand, dessen Opfer ich war, habe ich erst geschnallt daß es mir auch wirklich alles egal sein kann:
            sobald Leute gehört hatten, an WELCHEM Tag es bei mir gebrannt hatte, gab es genau zwei Sachen die sie sagten:
            1) Waaaaaas am Hitlergeburtstag hats gebrannt, bist Du Nazi?
            2) oder diese Variante: Waaaaaaas Du bist Jude?

      • Kwezi schreibt:

        Ähm, die Unterkünfte der Azande sind von leichterer Bauart als die hier üblichen Bunker.

        Für rund 300.000 Eier müsstest Du wahrscheinlich eine Medresse nebst ritueller Waschgelgenheiten einplanen und damit leben, dass ein Muezzin-Tonband fünfmal täglich von Deinem Haus aus in die Nachbarschaft röhrt.

        • Aristobulus schreibt:

          Kann oder sollte man da drin rauchen?
          Und kann man sich da irgendwie DSL hintun lassen?
          Und was macht man, wenn ein böser Löwe oder eine schlimme Schlangenspinne Einlass begehrt?

          • Kwezi schreibt:

            Die Hütten haben eine gute Ventilation; man kann da drin sogar grillen.
            Mit Strom sieht es – noch – mau aus. Die Regierungen kriegen nichts auf die Beine, weil in allen drei Ländern Krieg geführt wird. Deswegen ist Verständnis für die Leute in Gaza, die ja 2/3 ihres von Israel gesponserten Lichts selbst ausgeknipst haben, auch nicht sehr verbreitet..
            Löwen sind fast ausgerottet, Schlagen werden geschlachtet, gebraten und verzehrt.

          • Aristobulus schreibt:

            Ja, man kennt da Araber als Aggressoren, also ist man Realist und macht sich keine Illusionen.
            Mein südlichster Punkt war Dakar in der Nacht, es stank nach Fisch, alles wohl völlig anders als die Lande der Azande.
            Wo genau ist das?, zwischen Südsudan, Zentralafrika, Kongo?, in jedem Lang tobt Krieg. Von den Massakern in Zentralafrika (veranstaltet von wem?, Überraschung, wieder mal Moslems) nimmt hierzulande kaum einer Notiz.

          • Aristobulus schreibt:

            P.S.
            À propos, Schlangen schmecken wahrscheinlich ziemlich wie Huhn, nein? Hast Du mal eine probiert?

          • Bachatero schreibt:

            Aristobulos, ich habe mal beruflich im (Nord) Sudan und in der ZAR zu tun gehabt. In der ZAR gibt‘ s lecker Schlange und Krokodil (Oubangi). Von der Konsistenz so etwa wie Hummer und dieses Zeugs. Geschmack entsteht hauptsächlich durch Würzung. Wenn man nicht drauf verzichten will, mit Ketchup und Mayonnaise schmeckt‘ s wie Pommes Frites. Den ZARern schmecken auch Chenilles (Schmetterlingsraupen/Larven). Hat man mir freundlicherweise mal in der Abenddämmerung vorgesetzt und ich aß. Schmeckt nicht schlechter als Shishkebab, aber sag‘ das mal Deinem Magen -:) .

          • Aristobulus schreibt:

            … na zum Fürcht’n, g“ttseidank gibt’s woanders Koscheres!, und wenn nicht, muss man halt Erdnüsse essen und darben.

            Mir hat schon das argentinische Asado gereicht. Nur es zu sehen, diese qualmenden versengten gekreuzigten Schafe rund um ein loderndes Höllenfeuer mitten da, wo die Pampa am Pamsten ist, und die Gernsein-Woll‘-Gaucho-Aber-Leider-Bürger kommen vollgefressen hin, zücken ihr silberbeschlagenes Asadomesser (im Säbelformat) und schneiden sich triefendes Fleisch runter, das sie da auf ihrem Teller häufen, um’s schier zu verschlingen.
            Derweil droben am Himmelsgewölb das Kreuz des Südens blinkt und von zeitlosen Untaten erzählt

          • Bachatero schreibt:

            A bisserl so ist es auch hier in meinem Dorf in der Dom. Rep. Aber hier kommen unbedingt noch Musik, Tanz (Bachata) uns schöne Frauen dazu, die sich doch sehr willig auf‘ s Kreuz (nicht nur des Südens) legen (lassen). Schrecklich wild und unzivilisiert, aber das Fleisch ist immerhin koscher.

          • Aristobulus schreibt:

            Lol. Nicht übel, da bei Euch weiß man wohl zu leben. In Argentinien, so weit ich das sah, waren die Señores zu vollgefressen, um was Anderes zu tun als weiter zu fressen, und der politische Pessismismus verhinderte ein Übriges.

          • Bachatero schreibt:

            Ich wußte nicht, das das bei den Argentinos so schlimm ist, aber wenn man nach der Musik gehen kann, der Tango enthält schon diesen message der Verlorenheit. Nein, die Damas und Caballeros hier sind weit entfernt von Pessimismus und Lebensangst, sehr offen und angenehm, für jeden, der es aushält (es halten tatsächlich nicht alle aus). Vielleicht hilft ja auch der Durchschnitts IQ von 85 ein wenig mit, mehr die leichten Seiten des Daseins wahrzunehmen, obwohl auch die Oberschicht sehr allegre und ausgesprochen genußfreudig ist, mehr als alle anderen Latinos, wie ich immer wieder höre. Es lebt sich sehr angenehm hier auf der Españnola, allerdings, wie immer, man sollte finanziell unabhängig sein, die Dominikaner sind ausgemachte Schlitzohren und sehr geschäftstüchtig, making money isn‘ t easy. Unter den Geschädigten wird gewitzelt: Wie macht man in der Dom Rep schnell ein kleines Vermögen? Indem man mit einem Großen herkommt! Es la verdad.

          • Aristobulus schreibt:

            … und sehr gute Zigarren gibt’s da auch zu rauchen 🙂

            Argentinien war vom falschen Stolz und vom Operettenfaschismus zerfressen. Es ist ja ein ganz anderer Menschenschlag als in der Karibik, weil Illusionen & Isolation (Borges sagte einst, ein Argentinier sei ein Italiener, der Spanisch spreche und lieber ein Engländer wäre, diese Zerissenheit ist wohl geblieben, aber das Europäische ist weg)

            Und der Tango war schon 1920 völlig dekadent 😉 . Neuerdings gab’s ein paar spannende Neuauflagen – ist aber auch schon wieder vorbei

    • Aristobulus schreibt:

      Kwezi, dann muss ich jetzt mal ernsthaft die Azande kritisieren. Denn die wissen, dass Juden irgendwas mit Geld, Börsen und Hochfinanz zu tun haben, ja?, aber sie sind zu geizig, um in einen Rabbiner zu investieren, der sie zu Juden macht, damit sie dann später absahnen können.
      *überlegt*
      Weil Juden das ja irgend können, so hört man, nicht? Zwar weiß keiner, wie’s geht!, aber Tatsache ist, man ist Jude und sahnt ab, oder man ist kein Jude und sahnt nicht ab, und dazwischen gibt’s gar nichts.
      Moment, doch, gibt es!, nämlich den Rabbiner, der einen konvertiert.
      Aber die Azande machen das nicht.
      Also, ich find das sehr, sehr kurzsichtig von denen.
      Die sollten doch besser Juden sein.

      Das prangere ich an!

      • Hessenhenker schreibt:

        Der Geiz kann seine Ursache darin haben, daß die Kolonialherren dort Schotten stationiert hatten. Das hat auf die Einheimischen „abgefärbt“. Die Nazis nannten diesen Vorgang „aufgenordet“.

        • Kwezi schreibt:

          Die Schotten stammen aus Baden, ihre Vorfahren sind dort wegen Verschwendungssucht ausgewiesen worden.

          An der Kolonisierung der Azande haben sich Araber, Briten, Belgier und Franzosen vergeblich versucht. Sehr alte Azande können Dir weiterhelfen, wenn Du die Sause in Herxheim veranstaltest. Sie kennen die besten Rezepte für die Zubereitung Angehöriger dieser Rassen.

      • Kwezi schreibt:

        Das sind höchst theoretische Überlegungen. Denn es hat sich noch nie ein Rabbi in die Savannen zwischen Mbomou und Uelle verirrt. Die letzten Juden, die gesichtet wurden, waren Militärberater, das war vor 50 – 60 Jahren. Die von ihnen mitgebrachten Uzis werden noch heute in Ehren gehalten.
        Sollte die Entsendung von Missionaren erwogen werden, plädiere ich nachdrücklich für Missionarinnen. es soll ja inzwischen etliche Rabbinerinnen geben.

        • Aristobulus schreibt:

          Bin für Militärrabbinerinnen mit neuen Uzis 😉 (die guten alten Uzis gibt’s nicht mehr, aber ein besseres Nachfolgemodell).

          • Kwezi schreibt:

            Das ist das Ei des Columbus.

            Off topic, zu weiter oben, obwohl das weit vom Thema wegführt
            Ich habe noch nie Schlange gegessen, weil ich in den unwirtlichtenen norddeutschen Gefilden sozialisiert wurde. Die drei Monate Mitte der 90er Jahre an der Front im Sudan – ich musste wegen Malaria zügig zurück in eine deutsche Uniklinik – waren verpflegungsmäßig zwar äußerst bescheiden, aber Schlangenfraß gab es nicht. Wir haben Rinder arabischer Pastoralisten vergesellschaftet.
            Zu den Kämpfen in der Zentralafrikanischen Republik siehe
            http://www.zeit.de/2014/12/zentralafrika-konflikt-religion
            Die Autorin liegt ziemlich richtig; der Konflikt wurde vom Tschad aus angeheizt.

            Die Azande leben da, wo Afrika am dunkelsten ist, im Norden der DR Kongo, im Osten der CAR und im Südwesten des Südsudan.

  15. mike hammer schreibt:

    man könnte das netz mit FATWAS
    überschwemmen…..

    eine fatwa die von muslimischen männern das tragen einer burka
    verlangt wäre ein anfang, als
    schutz vor einflüssen
    westlicher frauen ist auch eine
    fatwa über das tragen einer augenbinde
    überlegenswert…..

    schabbes! 😉

    • Aristobulus schreibt:

      … auch eine Fatwa soll sein, damit sich Moslems die Vorhaut wieder annähen lassen, Falls sie denn mal abging, denn sonst ist man als Moslem ja glatt wie a Jid!, und das darf doch nicht!, man frage Gerdullah, meinen Mitmoslem.

      Schabbes akbar!

  16. Azadeh Sepehri schreibt:

    Lieber Herr Buurmann,
    da haben Sie aber etwas falsch verstanden. Wenn ein Mann dem Islam beitreten will, muss er seinen Penis beschneiden lassen, und zwar in einer religiösen Zeremonie. Muslim werden kann ein Mann nicht dadurch, dass er den von Ihnen zitierten Satz ruft.

    • abusheitan schreibt:

      Meinen Sie nicht Lobotomie?

    • A.Bundy schreibt:

      @Azadeh Sepehri
      „Muslim werden kann ein Mann nicht dadurch, dass er den von Ihnen zitierten Satz ruft.“
      Doch, genauso funktioniert das. Beim Vogel, Pierre sogar durch’s Telefon. Ob es dann hinterher noch zur Peniskontrolle kommt, wissen nur der Lau und seine „Brüder“.

      @Gerd
      Mohammed war nicht nur „ein Feldherr, der Alkohol verabscheute und schon mal Frieden predigte“, sondern auch ein Pantoffelheld und Schnorrer (zumindest bei seiner ersten Frau), ein Ränkeschmied (der beste von allen, wenn man dem Koran glauben darf), ein SlavInnen-Vergewaltiger (dafür musste sogar eine voherige Prophezeiung geupdatet werden), ein Kinderficker (steht so in den Hadithen) und ein mehrfacher (eigenhändiger) Judenmörder.
      Kein Wunder also, dass Jesus, dieser langhaarige, alkoholisierte Peitschenschwinger, dagegen komplett abstinkt. 😀

      • A.Bundy schreibt:

        Füge ein „k“ an der richtige Stelle bei „SlavInnen“ ein.

      • ceterum censeo schreibt:

        Vorsicht! Für die Aussage, daß der sogenannte Prophet nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder wäre, wurde die Österreicherin Elisabeth Sabaditsch-Wolff mit einer Geldstrafe belegt! Soweit sind wir schon mit der Meinungsfreiheit in Europa. Hauptsache, man kann ungestraft „Juden ins Gas“ rufen. Es zeigt sich immer mehr, daß das Anlegen einer schwarzen Liste namens „Nürnberg 2.0“ bei näherer Betrachtung gar nicht so abwegig ist. Sollten wir wider Erwarten aus der kommenden finalen Auseinandersetzung mit den Orks siegreich hervorgehen, müssen die Verräter aus Politik, Justiz und Medien bestraft werden! Für Quisling haben die Norweger extra die Todesstrafe temporär wiedereingeführt.

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Azadeh, bitte entschuldigen Sie, dass ich Ihnen da als Muslim widersprechen muss. Auch diese Pflicht gibt es im Judentum, unabhängig davon, ob schon beschnitten ist oder nicht, aber im Islam eben nicht. Ich kenne einige unbeschnittene männliche Muslime. 🙂

      • anti3anti schreibt:

        Beides ist richtig. Beim Übertritt zum Islam ist die Zirkumzision zwar nicht nötig, wird jedoch erwartet. Der Konvertit, der bald nach Syrien reisen will, sollte sich vorher beschneiden lassen. Ansonsten droht bei Unklarheit der Kehlkopfschnitt bis zum Nacken. Sicherheitshalber sollte der Islamkonvertit seinen jüdischen Namen ablegen und nicht ständig an seiner Kippcha mit Davidstern zupften. Auch eine gebogene Judennase sollte rechtzeitig arisiert werden.

      • anti3anti schreibt:

        Lieber Gerd,
        Du irrst. Du bist NICHT zum Islam konvertiert, sondern bewusst zum Islam zurückgekehrt. Alle Menschen – mit Ausnahme der Juden – werden als Muslime geboren!
        Voraussetzung ist jedoch, dass der Rückkehrer zu Allah gefunden hat, also an Allah glaubt.
        Cave: Das Verlassen des Islams wird gewöhnlich mit dem Tode bestraft!

        • Aristobulus schreibt:

          … welch ein doll-simples Konzept!, simpler und doller geht’s nimmer.
          Das hat bestimmt Isnogud erfunden. Wer sonst kann das?

          • Hessenhenker schreibt:

            Isnogud ist ja jetzt Wirtschaftsminister in Hessen.
            Der hat mir mal in Marburg vor seinem Wahlkampfstand die Antwort darauf verweigert, ob bei Visa Gerechtigkeit herrschen solle oder ob weiter diskriminiert werden solle,
            mit der Begründung,. ich wolle doch nur seine Antwort als Hetze gegen die Grünen „bei PI hochladen“.
            Dabei kriege ich schon seit Jahren keinen mehr hochgeladen!

          • Aristobulus schreibt:

            …und er handelt ja gegen seine eigene Erfindung (dass jeder ein Moslem sei), indem er manche Moslems dann viel gleicher macht als andere, die er völlig ungleich macht.
            Redet sich dann mit dem Koran raus.
            Typisch Isnogoud.

      • Azadeh Sepehri schreibt:

        @Gerd Buurmann
        Das kommt sehr selten vor, dass Muslime einer Beschneidung ausweichen. Es gibt natürlich muslimische Familien, die sich nicht an die Regeln halten und die Beschneidung ihres Kindes, weil es starke Angstzustände hat, zeitlich verschieben. In einigen solcher Fälle weigert sich die Person auch im Erwachsenenalter, sich beschneiden zu lassen. Das kommt aber sehr selten vor, und wenn, dann wird die Tatsache, dass die betroffene Person unbeschnitten ist, sowohl von ihm als auch von seiner Familie streng geheim gehalten. In solchen Fällen kommt es oft vor, dass dieses Geheimnis in der ersten Heiratsnacht auffliegt und der Mann von der Familie seiner Frau gezwungen wird, sich beschneiden zu lassen.

        • Aristobulus schreibt:

          Sagen Sie, Azadeh, ich wollte Sie immer schon mal was fragen, und grad sind Sie ja im Zimmer: Warum praktizieren Moslems die Beschneidung?
          1) Sie wird nicht im Koran erwähnt, nicht?
          2) Die jüdische Beschneidung wurde als Halacha festgelegt, um jeden einzelnen Juden daran zu erinnern, dass Abraham auf diese Weise von G“tt daran gehindert worden ist, einen Menschen zu opfern. Menschenopfer gelten seitdem im Judentum als das Aller-Verbotenste, Aller-Entsetzlicheste und Aller-Barbarischste überhaupt.
          Diese Bedeutung der Briss (Beschneidung) ist im Islam nicht präsent – zumal Selbstmordattentate in der Tat als Menschenopfer gelten. Ebenso die islamische Kriegführung (Massaker von Medina und von Chaibar damals, und heute das Köpfeabschneiden) umfasst auch Menschenopfer.

          Weshalb wurde die jüdische Briss moslemischerseits also a) gestohlen, und warum wird sie b) ihre Bedeutung überhaupt nicht verstanden – ja im Gegenteil?

          • abusheitan schreibt:

            So gesehen ist die Beschneidung bei Mohammedanern doppelt gemoppelt. Wer seinem Götzen Menschen schlachtet und opfert, könnte sein Vorhäutle behalten.

          • Azadeh Sepehri schreibt:

            @Aristobulus
            Sie werden im Internet viele Beiträge zu dem Thema finden. Aber es scheint, Sie ziehen es vor, den ganzen Tag auf diese Seite Kommentare zu hinterlassen anstatt sich „weiterbilden“ lassen.
            Und es scheint, Sie würden Juden und Judentum richtig hassen. Die Muslime und den Islam verachten Sie aber. Schade, dass ein Mensch mit so viel Hass und Verachtung leben muss.

          • Aristobulus schreibt:

            Schade, Azadeh, es war ein Versuch, Sie was zu fragen
            Wo ist das Problem bei der Antwort?

            P.S.
            Und davon, was ich so mache oder denke, haben Sie doch gar keine Ahnung. Mit Verlaub.

          • Hessenhenker schreibt:

            Also diese Geschichte hat im Zwangs-Religionsinterricht in der Volksschule (hieß damals wirklich so) mich als Kind nachhaltig geprägt.
            Und ich habe das etwas anders in Erinnerung, steht da nicht daß Gott den Abraham erst aufgefordert hat, mit seinem kleinen Kind den Berg rauf zu kraxeln, um es dort zu schlachten?
            Ich habe mich immer geärgert, wenn aus „Jugendschutzgründen“ manche Filme immer erst mitten in der Nacht im Fernsehen kommen durften,
            wie kann es sein, daß gleichzeitig solch eine Horrorstory kleinen Kindern in der Schule erzählt werden durfte?
            Die Bibel gehörte eigentlich auf die Verbots-Liste der „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften“, anstelle von Micky Maus.

          • Azadeh Sepehri schreibt:

            @Aristobulus
            Dann fragen Sie doch mal was Vernünftiges. Ich würde mich auch freuen, mit anderen Menschen mich unterhalten zu dürfen.
            Was Sie machen und denken, sieht man ja hier. Immer, wenn ich diese Seite besuche, sehe ich Hunderte Kommentare von Ihnen, die zeigen, dass Sie zu unterschiedlichsten Tageszeiten hier am Kommentare-Schreiben waren. Und es ist ganz normal anzunehmen, dass Sie an das, was Sie schreiben, auch glauben. Also ist es nicht schwer, zu erkennen, dass Sie viel Hass und Verachtung für andere empfinden.
            Ich habe Ihre Webseite besucht und gesehen, dass Sie ein Autor sind. Schade, dass Sie die ernste Schreibarbeit aufgegeben haben und Ihre meiste Zeit damit verbringen, irgendwelche unsinnigen Kommentare zu schreiben, die keinem nutzt, am wenigsten Ihnen selbst.

          • Aristobulus schreibt:

            Sie wollen scheints nicht auf meine Frage antworten, sondern kaprizieren sich im Ausweichen ad hominem auf merkwürdige Anschuldigungen, die Ihnen nicht zustehen.

            Sind Sie nicht in der Lage, die Gründe zu nennen, weshalb im Islam beschnitten wird? Warum stellen Sie sich dann erst als Experte da?

          • Azadeh Sepehri schreibt:

            @Aristobulus
            Ich habe mich nicht als Islam-Experte dargestellt, sondern als eine Person, die in einem muslimischen Land gelebt hat, hier einen Kommentar hinterlassen, der meine Erfahrungen widerspiegelt. Sie sind aber darauf nicht eingegangen, sondern haben versucht, die Diskussion abzulenken und irgendwelche unnötigen Fragen zu stellen. Interessieren Sie sich wirklich für die Philosophie der Beschneidung im Islam? Dann nehmen Sie sich 15-20 Minuten Zeit und Sie werden die Antwort auf Ihre Frage, (die mich überhaupt nicht interessiert), finden. Dann können Sie auch Ihre Informationen hier veröffentlichen und mit Ihr Wissen als Experte angeben.
            Und natürlich steht es mir als ein Leser zu, Ihre schwachsinnigen Kommentare hier zu analysieren und zu kommentieren. Ihr Rechtssinn scheint auch sehr holperig zu sein!

          • Aristobulus schreibt:

            Sie sind ja äußerst empfindlich und heikel darin, was Fragen betrifft.
            Dafür haben Sie’s mehr mit dem Beleidigenwollen.

          • Aristobulus schreibt:

            … und gar „analysiert und kommentiert“ haben Sie nu wahrlich überhaupt nichts 😉

          • Aristobulus schreibt:

            … tja, sind Sie nun Mann, Frau oder Elefant?, Exilperser, wie ich annahm, oder doch mehr beleidigter Mohammedaner?

            Klar ist nur, dass Sie Lügen verbreiten, „und es scheint, Sie würden Juden und Judentum richtig hassen“, nicht?, und dass Sie wohl gern bissele intrigieren und bissele herumhassen und so, um vom Islamismus abzulenken.

            Allahu Akbar, Sie kryptomohammedanisches Ding.

      • Azadeh Sepehri schreibt:

        Hier ein Beitrag von dem Zentralrat der Muslime in Deutschland, in dem es ausdrücklich steht, dass die „Knaben-Beschneidung“ im Islam Pflicht ist:

        http://islam.de/20776

    • besucher schreibt:

      Natürlich wird man das dann. Eine nachträgliche Beschneidung ist nicht notwendig. Lesen Sie mal nach. Übrigens, ist eigentlich im Judentum die Beschneidung zwingend notwendig? Ich bin mir nicht so sicher: Es gilt ja auch dass man Sohn einer Jüdinb sein muss. Reicht das schon?

  17. abusheitan schreibt:

    Ich oute mich jetzt auch:
    Ich bin konvertiert.
    Allerdings nicht zum Islam, sondern zur Religion unserer Vorväter und -Mütter.
    Da bekanntlich die hochgelobte Religionsfreiheit für alle gelten muss, beabsichtige ich, in Herxheim an der Weinstraße ein großes europäisches Kulturzentrum unseres Glaubens zu errichten.
    Das wird selbstverständlich der Integration dienen, denn wir werden, wie es schon vor 7 Jahrtausenden gehandhabt wurde, Menschen aus aller Herren Länder zu einem regelmäßig stattfindenden rituellen Festmahl einladen. Auch wenn unsere Bräuche vielen archaisch oder grausam scheinen mögen, fordern wir doch den gleichen Respekt, wie er anderen Religionen auch zugestanden wird.
    Herxheim soll wieder der völkerverbindende Ort des Friedens, der Freude und des Fressens werden, der er dereinst war.
    http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2010-03/kannibalen-pfalz

    • Aristobulus schreibt:

      Damals in Herxheim herrschte der Is‘-Schlimm.
      Uff!, wie gut, dass heute nur der Iss-Lamm herrscht. Obwohl der langsam auch schlimmer wird.

    • abusheitan schreibt:

      Sehr geehrte Frau Tatjana Hörnle,
      mit großer Freude habe ich vernommen, dass Sie die weibliche Beschneidung aus religiösen Gründen in Deutschland legalisieren wollen.
      Daher möchte ich sie zu unserem nächsten rituellen Festessen (Fastenbrechen) einladen.
      In einer besonderen traditionellen Zeremonie würden wir Ihnen mittels eines steinzeitlichen Schabers aus Feuerstein die betreffenden Teile entfernen, um sie anschließend, von unseren Gourmetköchen zubereitet, unserem Ehrengast (Herr Gauck oder Frau Merkel angefragt) zu servieren.
      Mit diesem kleinen persönlichen Opfer könnten Sie ein Zeichen der Integration setzen und die Freiheit der Religionsausübung einen großen Schritt voranbringen.
      Mit kulinarischen Grüßen,
      Ihr A. Bush-Eitan
      1. Vorsitzender des Kulturvereins Herxheim zur Pflege kulinarischen Brauchtums
      Oberster Schamane und Opferpriester der allerwahrsten Religion aller Zeiten (ARAZ)
      😈

      • ceterum censeo schreibt:

        Habe soeben den Artikel über diese Frau bei PI gelesen. Ich möchte sie gerne mit dem schlimmsten Wort für Frau, das ich kenne, bedenken. Das verbietet mir meine Erziehung. Eins möchte ich aber sagen, und ich meine es genau so: diese Frau gehört für ihren Vorschlag GESTEINIGT, zumindest aber mit Katzenscheiße erschossen! Mir egal, was Ihr davon haltet! Mein Puls war noch nie so hoch.
        http://www.pi-news.net/2014/09/berliner-professorin-will-genitalverstuemmelung-bei-maedchen-legalisieren/

        • abusheitan schreibt:

          Das könnte mal wieder Ärger in Form einer Anzeige für Buurmann geben wegen Aufforderung zu einer Gewalttat gelten.
          Die Flausenkranken nutzen solche Gelegenheiten gerne.

          • ceterum censeo schreibt:

            Zu welch unfassbarer Gewalttat gegen kleine Mädchen hat denn diese …. aufgerufen? Außerdem weiß ich, wo die Domplatte wohnt!

        • Penetrator schreibt:

          Richtigstellung zum Artikel „Beschneidung bei Mädchen soll erlaubt werden“ im Berliner Kurier

          Erfolg vor dem Presserat gegen falsche Darstellung im Berliner Kurier! Der Beschwerdeausschuss des Presserats hat am 2. Dezember 2014 bestätigt, dass der Berliner Kurier mit der irreführenden Artikelüberschrift „Beschneidung bei Mädchen soll erlaubt sein“ gegen den Pressekodex verstoßen hat.
          http://hoernle.rewi.hu-berlin.de/

    • Kanalratte schreibt:

      Weck, Worscht un Woi in Herxe!

  18. Hein schreibt:

    Lächerlich zu machen, mag ja manchmal das richtige Mittel sein, für dieses Thema empfine ich es unpassend. Auch Tucholsky wollte die Nazis einfach auslachen. Den tödlichen Ernst konnte er damit nicht abwenden. Ich bin nicht beleidigt, wenn irgendwo eine Moschee gebaut wird, sondern besorgt, dass die dadurch mit entstehenden Probleme nicht mehr in den Griff zu bekommen sind.

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @Hein: „Lächerlich zu machen, mag ja manchmal das richtige Mittel sein, …“

      Es ist das richtige Mittel. Natürlich darf es nicht das einzige Mittel bleiben.

      • Aristobulus schreibt:

        Es ist in der Tat sehr schierig (um nicht schwer zu sagen), islamische Witze zu reißen. Es geht kaum!, es geht nur so grad eben mit Hilfe einer Nebenebene. Die wird dann witzig. Die Haupt-Moslemebene kann nicht witzig sein. Nur die Nebenebene verschiebt was: Witz ist ja Verschiebung.
        Dem Buurmanne gelang’s oben auf die Leichte, und mir gelang’s oben wohl auf die mehr Ernste.

        Das scheint die Lehre daraus zu sein: Weil Moslems nicht über die selbst als Moslems lachen können, und weil Witze über den Koran 1) undenkbar und 2) witztechnisch gar nicht möglich sind, bleiben außer Melancholie nur tödliche Fakten.

  19. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    „Ich bin zum Islam konvertiert!“

    Wie feiert man so was? Mit `nem gepflegten Pils?

  20. schum74 schreibt:

    Leicht ironisch, weltoffen, ein Bißchen kritisch, wirbt der Autor für die liberale Parole: laisser faire, laisser passer. Normal: Er ist liberal. Also kann man ihm ernst antworten.
    Nämlich mit der Frage: Was genau soll man passieren lassen?

    „Meinetwegen können überall in Deutschland Moscheen gebaut werden.“

    Ihretwegen können überall in Deutschland Klubs für ehemalige Adolfisten und ihre Familien entstehen?
    Was Anhänger einer offenen Gesellschaft an Moscheen stört, sind nicht die Bauten, sondern die Predigten. Die sind erwartungsgemäß korankonform. Oder haben Sie schon einen Pfarrer erlebt, der gegen die Evangelien gewettert hätte? In einer Kirche gar?

    „Manche Muslime ziehen sich eine Burka an, die meisten davon sind weiblich.“

    Lustig, der Nebensatz. Und Geschmäcker sind verschieden, nicht?
    Glauben Sie wirklich, kleine Mädchen entscheiden aus freien Stücken, ein Kopftuch zu tragen? Und die Großen fliegen immer auf die Burka? Selbstverständlich unbeeinflusst von ihren Vätern, Brüdern, Männern, die auch sonst im Hause nichts zu melden haben.

    Vielleicht hören wir uns dazu eine echte Ehemalige an?

    « Je me suis voilée durant dix ans (de 13 à 23 ans). C’était le voile ou la mort. Je sais donc de quoi je parle. J’étais soumise et prisonnière sous la noirceur du hidjab et je ne permets à quiconque de dire que c’étaient les plus belles années de ma vie. Tous ceux qui vivent dans les pays démocratiques ne savent pas comment les droits, naturels à leurs yeux, deviennent inimaginables sous des régimes religieux islamiques. Je méritais comme tout être humain de naître dans un pays démocratique. Je n’ai pas eu cette chance-là. Je suis née révoltée et pleine de rancune. »

    [„Ich war zehn Jahre lang (vom 13. bis zum 23. Lebensjahr) unter dem Schleier“, schreibt die ehemalige Iranerin Chahdortt Djavann in ihrem Buch Bas les voiles (2003).
    „Ich hatte die Wahl zwischen dem Schleier und dem Tod. Ich weiß also, wovon ich rede. Ich war unterworfen und gefangen unter dem Schwarz des Hidjab, und ich werde niemandem erlauben zu sagen, daß es die schönsten Jahre meines Lebens waren.“]

    Dazu der Ex-Muslim Hossain Salahuddin (“A Muslim’s Way Out of Islam”, Front Page Magazine, March 03, 2008):

    …by forcing girls to wear hijab sends a clear message: we are sacred, they are not, and they are whorelike.
    http://archive.frontpagemag.com/readArticle.aspx?ARTID=30064

    Genau davon hat die nachmalige Ministerin Fadela Amara vor der französischen Burka-Kommission berichtet :

    Car il faut bien comprendre que dans une cité aujourd’hui, une fille qui porte le voile est respectable, et si elle ne porte pas le voile, elle ne l’est pas. (Fadela Amara ; Commission Stasi « sur l’application du principe de laïcité dans la République » / Audition de Mme Fadela Amara, Présidente du mouvement « Ni putes, ni soumises », 10.10.2003)

    [Man muss begreifen, dass heute in einer Großstadt, ein Mädchen, das Schleier trägt, achtbar ist, und die es nicht tut, nicht achtbar ist.]

    Ausgerechnet Buurmann legt Wert darauf, poppig-floppig die nicht vergewaltigbaren Mädchen/Frauen zu markieren?

    • ceterum censeo schreibt:

      Eben, lieb gemeint, der Artikel, aber Herr Buurmann sollte sich mal intensiv mit dem Islam befassen, bevor er solche Witzchen reißt. Der Anfang ist ja gottlob längst getan: diese sogenannte Religion ist ihm instinktiv zuwider, wie jedem vernünftigen Menschen!
      Im Übrigen droht ihm jetzt der Tod nicht mehr nur für Islamkritik, sondern auch für eventuelle Apostasie. 😦

  21. Sophist X schreibt:

    „Zur Zeit haben wir im Islam leider zu viele üble Gestalten an der ersten Geige sitzen.“

    Zeit ist relativ. Das geht schon ein ganze Weile so. Ungefähr seit Mohammed die Kaaba für sich alleine haben wollte.

    • Aristobulus schreibt:

      Ich bin auch Moslem.

      Schojlem, Gerdullah bin Buur!, was geht, Digger?

      Pardon, Arababisch kann ich nicht, aber das hab ich mit fast allen anderen Moslems gemeinsam, deren Arabisch so komisch ist, dass sie sich ganz schlecht mit anderen Moslems verständigen können. Darum sind wir Moslems immer so laut, und darum wiederholen wir uns so oft, und darum reden wir immer so voll aneinander vorbei. Scheint am Arabischen zu liegen, und die haben ja nur Schreibschrift, wenn sie denn überhaupt schreiben. Slicha, wir!, also wir Moslems. Also red ich lieber Jidisch mit denen, nope, mit uns!, denn das ist eine richtige Schriftsprache immerhin.

      1. Wir Moslems sind die Jiddn von heute. Gestern Jiddn, heute Moslems, also Jiddn, klar?, und Morgen naturgemäß sind wir kein Nichtjid. Denn vielleicht ist sich dann Allah selbst genädig?, also ich glaube ja, er liebt sich nicht selbst! Allah findet sich selber ganz fürchterlich. Das ist schlimm, nicht?, immerhin isser ja Allah!
      Drum neidet er den Jidn alles, und drum will er uns Moslems alles von den Jidn geben. Aaaalless. Aber die Moslems machen’s dann doch wieder nur kaputt, und was bleibt dem Allah dann selber davon?, er hasst doch die Moslems, slicha, uns!, er patronisiert und schurigelt und zwingt uns Moslems zum Tode und zum Gepeitschtwerden und überhaupt bis zum G“tterbarmen, und die Mosleminnen findet er gar wie Schlamm und Kot („eure Frauen seien euch ein Acker!“, so steht das im Koran), ach ja, das ist doch schlimm – ja was können wir denn da nur machen?!, nu, wir Moslems müssen halt besser für Allah sorgen, verdammichnochmal!, damit er die Frauen mal Menschen sein lässt und die Männer auch, denn wir sind doch Moslems UND Menschen, nicht?, slicha!, wir sind doch keine Ackergäule oder verfluchte Pistoleros oder Hahnepampel mit Schreibschrift.
      Drum bleiben wir naturgemäß Jiddn. Weil die das irgendwie können, die Jiddn. Obwohl wir Moslems sind. Weil wir das irgendwie alles nicht können.

      2. Gerdullah bin Buur sagt in seinem 2), dass beruhigenderweise gesagt werde, nur ein oder zwei Prozent von uns Moslems seien Terroristen. Hahaaa! Der beste Witz des fünfzehnten Jahrhunderts, denn wir Moslems haben jetzt das fünfzehnte Jahrhundert, nein?, oder war’s doch das vierzehnte?, 1390 hatten wir grad, nein?, oder 1417, also jedenfalls sind wir Moslems lang vor der Entdeckung der Renaissance, des Staubsaugers und ganz Amerikas. Da sind wir. Weswegen wir Terroristen sein müssen. Hahaaa!, ja nicht nur zu einem oder zu zwei Prozent!, nö, wir haben doch den Koran, und da steht nun mal drin, was da eben so drinsteht. Ganz oder gar nicht-. Obwohl wir das eigentlich nicht wollen. Also, das Terroristen-Sein. Wir fahren ja doch lieber in Urlaub, da hin, wo der Koran noch nicht herrscht, denn da gibt’s, was man will, und da ist es nett. Tja. So ist das nun mal, wenn man Moslem ist. Dann ist es nicht so nett.

      3. Weswegen IS halt der Islam ist – oder der Koran. Islam, Koran, na na nana-na.
      Deswegen sind wir lieber da, wo das alles nicht ist!, also wo IS nicht ist und wo der Islam und der Koran nicht sind, oder umgekehrt. Etwa bei den Jiddn. Wobei das doch ein Widerspruch ist. Ach! Immer gibt’s ein Problem, wo wir Moslems hinkommen. Zu Hause haben wir ohnehin eins, und da, wo wir sonst so hinkommen, machen wir eins.
      Warum eigentlich?!
      Ach so… weil’s asoj steht geschrieben im Koran.
      Na, dann.

      4. bis 9.
      Ja, ja. Den Islam zu verspotten und so, darüber geht’s in 4 bis 9. Ach, das darf man ja nicht!, na auf keinen fucking Fall!, und das darf auch Allah selber nicht!, obwohl er es andauernd tut. Das ist unser grrrößter Schmäääz als Moslems. Dass Allah das tut!, dass er die Leute und das Schöne und überhaupt alles verspottet und fertigmacht und niedermacht und totmacht und so, aber er macht das nicht so wie die Jiddn!, wenn die was verspotten, sondern er macht das auf die Gemeine und Unlustige.
      Übrigens!, das denken wir Moslems, DAS!, das denken wir, wenn wir allein sind, denn wir wissen das ja, was der für’n Kerl ist, dieser Allah – aber wir sagen nix drüber – weil man doch totgestochen werden muss, wenn man sowas sagt.
      Ach, es ist nicht lustig. So oder so nicht. Und so auch nicht.

      10. „Man darf nicht von einem Muslim auf den ganzen Islam schließen“, schreibt heute mein Freund und Mitmoslem Gerdullah bin Buur. Da hat er Recht. Es gibt ja einskommadrei Millarden Moslems, nicht?, und also müsst‘ es einskommadrei Milliarden Islame geben, wenn man von einem Moslem auf den ganzen Islam schlösse (ja Dank an die Jiddn wieder für den Konditional grad eben, die haben den, aber wir Moslems können einfach nicht im Konditional!, wir können bloß immer Indikativ, Indikativ, Imperativ, Indikativ!, was machen wir bloß falsch?!)
      Man darf nur von einem einzigen Moslem auf den ganzen Islam schließen. Nämlich nur von ALLAH darf und muss man auf den ganzen Islam schließen.
      – Ach du jemineh…
      Prost Mahlzeit akbar. Ojwej, slicha.

Seid gut zueinander!

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