Wer hat das gesagt?

„Der muslimische Glaube ist von Anbeginn Opferung: Opferung aller Freiheit, alles Stolzes, aller Selbstgewissheit und des Geistes: zugleich Verknechtung und Selbst-Verhöhnung, Selbst-Verstümmelung. Der Islam war bisher das größte Unglück der Menschheit. Ich heiße den Islam den einen großen Fluch, die eine große innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist – ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit.”

Es war Friedrich Nietzsche! Allerdings sprach er nicht über den Islam so ganz jenseitig von Gut und Böse, sondern über das Christentum. Hätte er so über den Islam gesprochen, würde er heute nicht als großer Philosoph gelten, sondern als islamophober Hetzer. Da sich Religionen jedoch ähneln, erlaube ich mir, auch bei dem Philosophen Bertrand Russell das Wort auszutauschen: „Warum ich kein Moslem bin.“

„Das schlimmste an der muslimischen Religion ist ihre krankhafte und unnatürliche Einstellung zur Sexualität. Religionen, wenn sie nicht von Zeit zu Zeit erneuert werden, altern wie Bäume. Der Islam in der uns bekannten Form hat seine Zeit gehabt. Wir wollen eine neue Form, die in Übereinstimmung steht mit der Wissenschaft und dennoch für ein gutes Leben hilfreich ist. Ich sage mit vollster Überzeugung, dass die organisierte islamische Religion der Hauptfeind des moralischen Fortschrittes in der Welt war und ist. Der Islam unterscheidet sich von anderen Religionen durch seine größere Bereitschaft zu Verfolgungen. Die Behauptung, der Islam habe einen erhebenden Einfluss auf die Moral, kann nur aufrechterhalten werden, wenn man sämtliche historischen Beweise ignoriert oder fälscht.”

Wenn man bei dem großen Aufklärer Jean-Jacques Rousseau das Wort Christentum mit Islam austauscht, kommt das heraus:

“Der Islam predigt nur Knechtschaft und Unterwerfung. Sein Geist ist der Tyrannei nur zu günstig, als dass sie nicht immer Gewinn daraus geschlagen hätte. Die wahren Muslime sind zu Sklaven geschaffen.”

Und bei dem Nobelpreisträger Albert Camus stünde:

„Unmoralisch ist der Islam.“

Friedrich Nietzsche hat übrigens wirklich über den Islam geschrieben. Er fand ihn ganz schön knorke. Das liegt daran, dass er Frauen nicht mochte. Über Frauen schreibt er:

„Das, was am Weibe Respekt und oft genug Furcht einflößt, ist seine Natur, die »natürlicher« ist als die des Mannes, seine echte raubtierhafte listige Geschmeidigkeit, seine Tigerkralle unter dem Handschuh, seine Naivität im Egoismus, seine Unerziehbarkeit und innerliche Wildheit, das Unfaßliche, Weite, Schweifende seiner Begierden und Tugenden.“

Wer so ein Frauenbild hat, muss den Islam ganz einfach als „Vernunft Asiens“ lieben. Friedrich Nietzsche fährt also fort:

“Ein Mann hingegen, der Tiefe hat, in seinem Geiste wie in seinen Begierden, auch jene Tiefe des Wohlwollens, welche der Strenge und Härte fähig ist und leicht mit ihnen verwechselt wird, kann über das Weib immer nur orientalisch denken – er muß das Weib als Besitz, als verschließbares Eigentum, als etwas zur Dienstbarkeit Vorbestimmtes und in ihr sich Vollendendes fassen – er muß sich hierin auf die ungeheure Vernunft Asiens, auf Asiens Instinkt-Überlegenheit stellen.”

Ja, der Feminismus treibt die Männer in den Islam.

Dieser Beitrag wurde unter Literatur veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.