Meine Gefühle als Mensch

Es beleidigt meine Gefühle als Künstler und aufgeklärter Mensch, wenn jemand sagt, meine Witze gehörten verboten!

Wer behauptet, Charlie Hebdo möchte nur beleidigen, ist hebdophob und hat die Magazine nicht richtig verstanden. Charlie Hebdo will nicht beleidigen! Beleidigung hat nichts mit Charlie Hebdo zu tun. Charlie Hebdo bedeutet Lachen!

Die Karikatur von Mohammed mit nacktem Arsch zum Beispiel, will nur zeigen, dass auch Mohammed einen Arsch hatte, der geliebt werden wollte. Alle Menschen haben einen Arsch. Einige sind knackiger als andere, aber das ändert nichts daran: Jeder Mensch ist gleich an Arsch und Würde! Wer in dem Bild eine Beleidigung erkennt, interpretiert es falsch!

Man sagt einem Künstler nicht, dass seine Kunst Schuld daran ist, dass er getötet wurde! Man sagt einer Frau auch nicht, dass ihre Kleidung die Vergewaltigung provoziert hat!

Von Karikaturisten nach Mordanschlägen Mäßigung im Zeichenstil zu erwarten, ist so beleidigend, wie von einer Frau nach einer Vergewaltigung Mäßigung im Modestil zu erwarten.

Charlie Hebdo will nicht, dass wir beleidigt sind. Charlie Hebdo will, dass wir lachen! Jeder Mensch hat das Recht, verarscht zu werden. Charlie Hebdo verteidigt dieses Recht und nimmt sich die Freiheit, uns alle zu verarschen.

Als Kinder haben wir es geliebt, alberne Bilder zu malen. Das vereinigt sogar Karikaturisten und Terroristen! Wir alle haben als Kinder gekritzelt und gekichert. Die Fundamentalisten haben das irgendwann verlernt! Charlie Hebdo aber hat sich die kindliche Seele bewahrt!

Charlie Hebdo ist daher eine Speerspitze der Menschlichkeit!

Wer das im vermeintlichen Namen des Respekts verbieten will, beleidigt meine Gefühle als Mensch!

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160 Antworten zu Meine Gefühle als Mensch

  1. Hjalmar Kreutzer schreibt:

    Sieht er nicht aus, wie der ach so hinterlistige, schlaue, tückische, ränkeschmiedende Isnogud, „Kalif anstelle des Kalifen!“, der dann doch wieder an den Trivialitäten des normalen Alltags scheitert? Ich muss mich doch mal in meiner Freizeit wieder in die Kinderzeit versetzen und mir diese schönen Zeichentrickfilme angucken, danach gleich noch mal „Asterix und Cleopatra“!

  2. Eitan Einoch schreibt:

    Dieser offene Brief an den französischen Präsident Hollande stammt nicht von einem Israeli oder westlichen Pro-Zionisten – sondern von einem palästinensischen Journalisten. Ein kurzer Auszug:

    „Ich entschloss mich zu diesem Brief, nachdem ich hörte, dass mein Präsident, Mahmud Abbas, vermeldet hatte, Sie hätten ihn zur Teilnahme an der Anti-Terror Kundgebung Anfang der Woche eingeladen. (…) Die Teilnahme von Präsident Abbas an dieser Kundgebung ist eine Beleidigung der Opfer dieser Terrorangriffe. Zudem ist es eine Beleidigung westlicher Werte, darunter Meinungsfreiheit und Demokratie. (…)

    Mit Ihrer Einladung an Präsident Abbas habe Sie Palästinensern wie mir Schaden zugefügt – Palästinensern, die gehofft hatten, dass vielleicht ein Staatsoberhaupt wie Sie endlich die Diktatur der Palästinensischen Autonomiebehörde offenlegen würde. Die Teilnahme von Präsident Abbas an der Pariser Kundgebung ist ein heftiger Schlag gegen Personen wie ich, die tatsächlich gegen Terrorismus und Unterdrückung der Meinungsfreiheit einstehen.“

    Quelle: http://www.gatestoneinstitute.org/5053/offener-brief-franzoesischen-praesidenten

  3. zweitesselbst schreibt:

    Am Sonntag hat auch, ich glaub, es war bei Jauch, jemand gesagt, ursächlich für so viel Aggressivität wär eine kaputte Vaterbeziehung.

    • Aristobulus schreibt:

      … die sollten an sich arbeiten im Stuhlkreis, dann wird’s schon.
      Bei Heidi Klum hat es ja auch was geworden.

      • Bachatero schreibt:

        Es war die Lügenpresse! Heidi Klum hat ihren Vater nie geschlagen, der im Gegenzug dazu der Scheidung von Seal zugestimmt hat. Der Stuhlkreis war überdies wirkungslos, da Raubkopien verwendet wurden, welche die erforderliche 75% hl nicht aufwiesen. PEGIDA hat recht: Wenn Stuhl, dann Papst und nicht Poopst.

        • Aristobulus schreibt:

          Weswegen Heidi Klum geheim hält, dass sie bei Pegida ist, weil sonst irgend eine Dresdner Polizeidirektion das Versammlungsrecht bei ihr zu Hause verbietet, weil Gefahr für Sitte, Stuhl und Republik.
          Dabei ist sie nur bei Pegida, weil sie dort das Versammlungsrecht nicht ganz so plüschig und herzig auslegen wie bei den Seals.

          • Aristobulus schreibt:

            Maskottchen der Pegidisten, und keiner erkennt sie draußen, weil sie wie ihre Vaterbeziehung aussieht.

          • Bachatero schreibt:

            Es wurde bekannt, das die Tafelrunde von König Arthur jetzt an einem normalen 4 Eck Tisch stattfindet, da der Sheriff von Camelot von einem Attentatsbesuch Mordreds Wind bekommen hat und daher die Eck-Runde auf maximal 4 Teilnehmer beschränkt wurde, die zudem Helmpflicht haben. Außerdem müssen Geheimtreffen zwischen Königin Guinevere und Sir Lancelot bis um 12 am des jeweiligen Tages beantragt werden. Sir Lancelot hat dazu die Auflage seine Lanze nur im Notfall zu gebrauchen, der aber, nach der bisherigen Erfahrung, routinemäßig vorliegt. Der Sheriff von Nottingham erwägt ähnliche Maßnahmen auch für seinen Dienstbereich, obwohl Robin Hood unkooperativer weise behauptet, keine Lanze zu haben, sonder nur ein Pfeilchen.

          • Bachatero schreibt:

            Es war ein Dart. Der wurde später, in der Mythologie einer anderen Galaxis, zu Dart Vader, dem Vater des Pfeilchens, der sich dann irgendwo aus dem galaktischen Staub gemacht hat und bis auf diesen Tag nie mehr gesehen wurde. Nu is aus.

          • zweitesselbst schreibt:

            Oh, da wär ich jetzt echt nicht draufgekommen. Das macht aber auch glaubsch einen guten Geschichtenerzähler aus: Die können sich immer wieder was neues ausdenken, bis dann einfach aus ist. ^^

          • Bachatero schreibt:

            Ganz aus isses ja nie. Ich hörte, das er, im galaktischen Staub liegend, von Ho-Ha, dem Schwager Yodas, gefunden und gerettet wurde, was dieser dann später buessen mußte, aber in einer anderen Galaxis, von der bisher noch kein Licht zu uns gedrungen ist (über 11 Mia Lichtjahre weg). Woher ich das weiß? Nun, DAS ist wirklich ’ne andere Geschichte.

          • Aristobulus schreibt:

            Master Yoda soll in Camelot neulich die Rundtischpflicht vorgeschlagen haben, weil The-Force ja auch was Rundes sei. Darauf von Königin Guinevere angesprochen, dass sie das jetzt als Frau beleidige, hob der Sheriff von Nottingham mal kurz die Versammlungsfreiheit für ganz Camelot auf, zumal auch da oben ein Todesstern gesichtet worden sei, der rund und übel sei, was aber Königin Guinivere dann wieder zu Widerreden anstachelte, weswegen sodann der etwas neuere Sheriff von Deadwood (South Dakota) geholt werden musste, um sie zu beruhigen. Aber Königin Guinivere bestand trotzdem auf unverzüglicher Einführung der Gleichstellung. Hat sie den Todesstern nicht gesehen? Oder ist sie gar eine Agentin des Todessterns-?? Es ist unbekannt, wie der Todesstern da droben darauf und überhaupt reagieren wird, denn der soll nicht für die Gleichstellung sein, laut gut unterrichteter Kreise. Zumal Dart Vader im Sternenstaub, in den er sich gemacht hatte, nun von dort droben mit dem Werfen von Kassamraketen droht. Was den Sir Lancelot äußerst ungehalten macht, denn wenn hier einer einer wirft (so er, wörtlich), dann er (wörtlich). Und Mordred (ist der auch Sir?) fürchtet um seine Rolle als Böser, wegen des Todessterns und wegen Dart Vaders, denn das wären schon drei Böse, weswegen Mordred sich heute um 14:32 vehement gegen diese verfluchte Gleichstellerei ausgesprochen haben soll, was ihm eine Ohrfeige von Königin Guinivere eintrug. Er soll sie draufhin als Guineepig bezeichnet haben. Woraufhin King Artus ohne ein milderndes Wort den Saal verließ.
            Und Master Yoda lächelte wissend, weil er eine Erschütterung von The-Force spürte.

          • Bachatero schreibt:

            Mordred, wenn nicht „Sir“, ist auf jedenfalls sehr sehr edel. Seine Mutter väterlicherseits war Morgan le Fay , weitläufig mit Morgan Freeman liniert, sowie mütterlicherseits Morgause, UrUr^2 Tante von Gundula Gause, die denen von Gauckelei (Gundula und Joachim) zuzurechnen ist. Die Linie der Gauckelei versucht heute aktiv ein comeback, das von Ungula Ferkelei (total unadelig, aber mit dem Sheriff von Nuttingham verwandt) insgeheim unterstützt wird. Wir sollten allerdings, bevor wir weitere Details dieser intergalaktischen Konstipation verraten, Kontakt mit George Lukas wegen der Filmrechte aufnehmen. Zwar hat Ungula über Twitter verbreiten lassen (eine echte Nuttingham), das George die Galaxis bereits verlassen hätte, was aber von sogleich von Mordred dementiert wurde. Wir habe echte Chancen.

          • Bachatero schreibt:

            PS
            Master Yoda wurde von der Force darauf gestoßen, das die Sternenhexe Urgul Vonderlei einen Angriff auf Camelot plant und dazu ihre ihre Orks, verhext als Gurken, in Stellung bringt. Die Sache verzögert sich aber, da Urgul auf Lieferung des aus Plastulinien stammenden Pulvers „Alba Gurkendoktor“ wartet, das die Verhexung bewirkt.
            Hier, zur besseren identifikation, eine Art Steckbrief der Ork-Truppe nach Verhexung.

  4. abusheitan schreibt:

    Eine sehr empfehlenswerte Aufklärung über „Religiöse Gefühle“:
    http://www.vww.at/E_Religioese%20Gefuehle.pdf

  5. mike hammer schreibt:

    • Aristobulus schreibt:

      Sean Hannity lässt den terroristischen Imam Khoudry zu Wort kommen, der ihm feixend deutlich macht, was der Islamterrorismus mit dem Islam zu tun hat:

      • mike hammer schreibt:

        es ist nicht so das sie es nicht zugeben,
        nur wollen die politaffen es nicht zugeben,
        sonst müssten sie wae tun, arbeiten, pfuij!

  6. zweitesselbst schreibt:

    So, jetzt ist wieder Wochenende. Bin zuhaus und die Tür ist zu. Puh. Also, kein Fake!! Das ist die Wahrheit!!
    Es liegt auch sonst nix an. Weder Einladung noch Verabredung.
    Bei einer kleinen Auseinandersetzung unter Kindern hat sich heute eines davon empört: Ihr seid ja Hurensöhne!! Boah!! Hab ich gedacht, eigentlich kann man unterscheiden zwischen dem ge- und dem enthemmten Menschen. Was ist dabei Wahrheit oder Lüge?? Keine Ahnung, da bin ich bei mir selbst nicht sicher.
    Joa, alles Gute, Claus

  7. Clas Lehmann schreibt:

    Bei Arsch stellt sich auch die Frage nach Haben oder Sein…

  8. quer schreibt:

    „…Kinderficker in seinen Reihen deckt,..“

    Sie denken da unwillkürlich auch an die Grünen. Gell`? Oder den Chon Bandit, oder die Gesetzesvorlage für das Kinderficken der Grünen im Bundestag?

    • metropolenmond schreibt:

      Nein, ich denke an den Klerus. Die Grünen sind mir hier herzlich egal. Das ist Schnee von gestern. Der Missbrauch gerade in katholischen Einrichtungen nicht.

      • mike hammer schreibt:

        metropolenmond

        wer sexualisiert die schulen im frühkindlichen alter?
        von wegen schnee von gestern, das ist aktuell wie eh und je beim grünen klerus.

        • metropolenmond schreibt:

          Könnt ihr nicht mal beim Thema bleiben und mich nicht ständig mit Eurer Grün-Paranoia belästigen? Das ist doch albern. Ich thematisiere den Kindesmissbrauch, der in der katholischen Kirche (nachweislich) stattfand und ihr salbadert über die Grünen. Seit wann sind die Grünen eine Glaubensgemeinschaft/Religion? Herrschaftszeiten. Es exixtiert auch kein Grüner Klerus – wie albern gehts eigentlich noch mit dem geifernden Hinterhertreten?

          • Aristobulus schreibt:

            Bei den Grünen wurde der Kindesmissbrauch politisch gutgeheißen und politisch gefordert!
            Einige derer, die das wollten und wohl taten, sind immer noch Grüne und Funktionsträger.

          • metropolenmond schreibt:

            Ob sie das taten, weiß ich nicht – ist das belegt? Gerade in Gründungsphasen und darauf bezieht sich die Thematik, werden oft die sonderbarsten Dinge gefordert, die sich dann natürlich nicht durchsetzen. Zudem richtet sich die Kritik dann an Einzelpersonen – der Rückschluss, Grüne wären nun alle – wie sagt man so schön – Pädokriminelle – ist sicherlich so falsch wie unzulässig.

          • quer schreibt:

            Kurzfassung: Der Islam hat nix mit dem Islam zu tun und die Grünen haben nix mit den Grünen zu tun. Recht so?

          • quer schreibt:

            „…ist das belegt?“

            Der Chon-Bandit hat sich sogar in einem Buch (über sich) darüber ausgebreitet.

          • metropolenmond schreibt:

            Deswegen sind aber nicht alle Grünen Päderasten. Was ist daran unverständlich?

          • quer schreibt:

            Unverständlich ist, daß Sie Grünen zubilligen, was Sie einer Institution als Allgemeingut anzulasten belieben: Klare, verurteilte und verfolgte Fehlleistungen (Sünden) Einzelner, im Gegensatz zum Glauben stehend. Folgen: Zurückversetzen in den Laienstand.
            Die Grünen haben sich bis heute nicht von ihrer Sucht trennen können. Haben die etwa den Chon ausgeschlossen?

          • ceterum censeo schreibt:

            Die katholische Kirche bestimmt aber nicht unseren Bildungsplan, die Ökonazis mit ihrer ganzen Palette an unsäglichen Dummheiten, Perversionen und sonst was für Unsäglichkeiten leider schon. Punkt.
            Brauchst Dich auch nicht angegriffen zu fühlen, wenn Du Grüner bist. Auf diesem Blog wird ja für die Freiheit für alle Beleidigungen, auch die des gesunden Menschenverstandes von allen Anwesenden eine Lanze gebrochen. Deshalb: Auch Dir einen schönen Sonntag! 🙂

          • Aristobulus schreibt:

            LOL, Ceterum.

          • metropolenmond schreibt:

            Ich billige Grünen ganz gewiss nicht mehr zu als anderen. Nur ist es eben ein Unterschied, ob Verhalten Einzelner einer gewissen Systembedingtheit unterworfen sind oder wirklich nur Einzelmeinungen. Aber es ist schon witzig, wie hier teils argumentiert und versucht wird, in Sippenhaft zu nehmen. Auf dieser (kruden) Basis lässt sich natürlich jede Vereinigung abstempeln und auch jede Untat entschulden. Sprich – die Diskussion dient nichts und versinkt in schäumender Stammtisch-Jawoll-Prollerei. Auf der einen Seite wird jeder Moslem defacto als Islamist betrachtet, auf der anderen möchte man aber auf Pegida-Seite fein abgestimmt differenzieren – aha. Tradierte Unterdrückungsformen (auch sexueller Natur) innerhalb der offiziellen katholischen Kirche wiegen offenbar weniger schwer als ein paar verirrte Geiste innerhalb der Grünen und deren Schulpolitik, der man jetzt natürlich – ganz in teutscher tradition – einen Hintergedanken unterstellt. Man könnte fast meinen, ein eigens gezüchteter Mutant aus Jebsen- und Pop-Genen würde hinter ein paar Schreibern die Fäden ziehen – übrigens auch eine hübsche Theorie. Augenfällig ist auch ein „Vokabular des Hasses“, das teils bemüht wird und über das ich nur mit dem Kopf schütteln kann.

          • Aristobulus schreibt:

            Fass Dir mal an Deine eigene Neese 😀 , denn Du hast hier über Tage die Pegidisten in Sippenhaft für gewittert Nazistisches genommen, fantasierst aber bei den Grünen, man nehme sie in Sippenhaft.

            Übrigens: Sippenhaft war was im dritten Reich. Da wurde die Familie gleich mit verhaftet.
            Du witterst hier was, das nicht existiert. Lies den Hammer nochmal, „Prollerei“ ist doofe Projektion, nischt weiter.

            Trink einen Latte Lattiato im Café Prinzessinnengarten und denk drüber nach 😉

          • ceterum censeo schreibt:

            Es ist wohl an der Zeit, mich für meinen Teil zu meinem Haßvokabular zu bekennen.
            Es stimmt, ich bin haßerfüllt bis Oberkante Unterlippe. Ich kann gegenüber jenen, welche uns aus Bosheit oder Dummheit unser Land wegnehmen, alles dafür tun, daß für unsere Kinder nichts als ein großer Haufen Sch…e bleibt und wir froh sein werden, das nackte Leben zu retten, nur Haß empfinden. Was soll man für Gefühle haben für Leute, die uns die Hände auf dem Rücken fesseln, uns feixend in den Löwenkäfig werfen und dann noch entrüstet Nazi schreien, wenn der eine oder andere nicht begeistert sein Schicksal annimmt?
            Und deshalb werde ich für diese Bagage schon mal kein Mitleid empfinden können, wenn sie dereinst im Winde baumeln und ihre multikulturellen Seelen aushauchen, weil die Sache mit ihren neuen Freunden ein riesiges Mißverständnis war.
            Ich hab´s gleich gesagt und bin nicht schuld.

          • Bachatero schreibt:

            Aber nein, liebe Vorstadtsonne, Grün ist eine Religion, sogar eine Sekte und die Kinderfickerei ein Teil des Dogmas, darauf können sie nicht verzichten, in the long run, das wäre Häresie, sie muessen sogar missionieren, wenn auch mit mucho Taqiyya.

        • metropolenmond schreibt:

          Ach ja – Witzbold

          Was sind Schulen im frühkindlichen Alter?
          Gibt es auch pupertierende Schulen? Haben die Mauern dann Pickel?

          • mike hammer schreibt:

            # Moppelmondmetro

            du nix verstehen, wie albern ist das denn?

            schon mal 8 jährige Pmmel und Muschis ausmahlen gesehen,
            im zuge der aufklärungsarbeit der grünmenschen in der
            institution schule, die von grünen klerikern
            zum anachronismus gewandelt
            worden ist.

            wer von kinderfi….klerus in kirchlichen internaten redet,
            lügt wenn er dabei den kinderfi…grünklerus auslässt
            der das selbe an z.b. der odenwald schule trieb.

            die linke religion hatten an ihren trieben manch blutrote und giftgrüne frucht,
            mischt du diese farben ergibt es sattes braun, das ja
            auch eine frucht des sozialismus
            ist, gell?

            erzähl also nicht was es alles nicht gibt, nimm einfach die scheuklappen ab,
            dann wird die welt größer, wenn auch furchtbarer.

          • metropolenmond schreibt:

            mike hammer – du bist einfach unfähig, vorgänge differenziert zu betrachten, gell. du brauchst die platte parole wie der vampir das blut.

          • quer schreibt:

            „…du bist einfach unfähig, vorgänge differenziert zu betrachten,…“

            1:1 die Argumentation, wenn’s um den Islam geht. Da ist ja Kinderficken auch hochaktuell.

          • Aristobulus schreibt:

            Ojwawoj, Metropolenmond. Du bist zwar nicht doof, aber im gezielten Missverstehen bist Du erste Sahne. Das macht’s dann wieder doof.
            Dein „nicht alle!“ etwa. Ui, das muss ich jetzt gar nicht aushebeln, denn es hebelt sich von selbst aus.

            Apologeten machen es so: Dreißig von einem größeren Verein werden wegen Gräueln kritisiert, woraufhin einer feststellt, ja-aber-nicht-Alle. Problem gelöst, weil Problem unterm Tebbich, und dei Ehre des Vereins bleibet gewahret.
            Katholische Schleicher (jaja, nicht alle sind welche) machen es haargenauso, von den Islamikern oder von der EU-Beamtokratie ganz zu schweigen.
            Nicht-Alle haben dann mit nichts zu tun.

          • metropolenmond schreibt:

            Nein – natürlich ist das Problem damit nicht gelöst. Man löst aber ein Problem auch nicht damit, indem man es bei Organisation 1 feststellt, sich dann aber geifernd auf Organisation 2 stürzt, weil man die noch weniger mag als Organisation 1. Zudem hat Sippenhaft immer ein wenig G’schmäckle – das solltest du doch wissen. Ich kann mich nicht hinstellen und den Grünen unterstellen, sie seien ein Kinderfickerclub und mich gleichzeitig über die aufregen, die vom Finanzjudentum schwafeln. Das passt einfach nicht. Die Frage ist immer – steckt ein System dahinter oder nicht. Ist das nicht der Fall, kann man so nicht argumentieren, ist es der Fall, ist das System zu kritisieren. Hinzu kommt im Fall der Grünen, dass sie eine – wenn auch sehr unglückliche und fehlgeleitete – Diskussion um das Thema anstießen, in den Gründungsjahren, aber nicht Auslöser des Problems waren. Das kann man vom Islam und der katholischen Kirche beispielsweise nicht behaupten – sie sind Auslöser/Aktiver des Problem.

          • Aristobulus schreibt:

            System wird gewaltig überschätzt, so oder so.

            Und: Es gibt nun mal kein Finanzjudentum. Es gibt jedoch grüne Ambitionen zum Kindesmissbrauch. Hast Du schon mal Erzgrüne über Sex reden hören? Da soll alles mit allen gehen, und wer’s nicht so sieht, ist verklemmt.

      • A.S. schreibt:

        „Die Grünen sind mir hier herzlich egal. Das ist Schnee von gestern. Der Missbrauch gerade in katholischen Einrichtungen nicht.“
        Hää? Wo leben sie? Die Kathohlen räumen auf in ihren Einrichtungen, die Grünen nicht. Wie kommen denn die vielen Skandale der letzten Jahre an die Öffentlichkeit? Weil die Kirche dabei ist den Sumpf trocken zu legen. In einer mit bekannten Klosterschule gehen die Mönche, die Lehrer sind, nicht mal mehr mit in ein Schwimmbad aus Angst um ihren Ruf.
        Göring-Eckard hat dagegen vorm Bundestagswahlkampf gesagt, das Thema sollte nicht behandelt werden…… Dabei gibt es einen Bildungsplan in BW, in dem „sexuelle Vielfalt“ quer durch alle Fächer behandelt werden soll. Nix mit „Schnee von Gestern“, die wollen den Kindern wieder in die Unterhose. Natürlich alles nur im Sinne der Gesellschaftstransformation.

        • metropolenmond schreibt:

          Da irren sie. Die Kirche hat aus eigenem Antrieb garnichts offengelegt – das waren Opfer und deren Anwälte und die Kirche hat sich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt. Schreiben sie doch nicht so einen Unsinn. Ich habe selbst mit Betroffenen an einem Tisch gesessen und mit den Vorgängen verbundene Aktionen begleitet. Wenn sie keine Ahnung vom Thema haben, sollte sie sich vielleicht auf andere Themen konzentrieren. Zudem ist es nahezu unflätig, den Kindesmissbrauch im klerikalen Umfeld zu benutzen, um letztlich auf die Grünen zu kommen, weil sie wohl irgendwie Feindbild sind. Sie können die Grünen ja kritisieren – nur ist es dafür nicht notwendig, andere Vorgänge zu relativieren. Im Übrigen halte ich einen wirklich aufklärerischen Sexualkundeunterricht für gut und richtig. Wir leben in einer durchsexualisierten Gesellschaft und junge Menschen sollten diese Konfrontation nicht frei von Wissen darüber erleben müssen – nur, weil ihre Eltern verstockt sind.

          • quer schreibt:

            „Im Übrigen halte ich einen wirklich aufklärerischen Sexualkundeunterricht …“

            Genau dies ist die Hoffnung der Päderasten. Es eröffnet sich ein neues legales Betätigungsfeld. Haben die Grünen nicht grundlos lanciert.

          • quer schreibt:

            Eltern wissen besser als die Grünen, was ihren Kindern zuträglich ist und merken, was ihnen angetan wird/werden soll. In einem solchen Fall hätte ich Mühe, nicht handgreiflich zu werden. Wer sowas fördert, befürwortet ist schlicht ein Drecksack.

          • A.S. schreibt:

            Ich kritisiere nicht einen aufklärerischen Sexualkundeunterricht, sondern einen Lustvollen. Es geht in den Plänen nicht um die biologischen Aspekte, sondern um verschiedene Praktiken.
            Schule ist eine Institution, in der sich Kinder und Jugendliche zwangsweise aufhalten müssen und in der die Zukunftschancen vom Wohlwollen der Lehrer abhängen, nahezu ohne Wehrmöglichkeiten wenn der Lehrer ungeschickt ist. Finden sie es tatsächlich richtig, wenn in einer solchen Institution sich die Jugendlichen über das vielleicht Intimste unterhalten müssen? Wenn der Lehrer da nicht ein extrem gutes pädagogisches Händchen hat (und es gibt Idioten unter den Lehrern), dann richtet man einen seelischen Kahlschlag an. Die Schulen sind doch schon heute vielfältige Ursache von psychosomatischen Erkrankungen ohne den Intimbereich zu thematisieren. Einen schadensfreien Umgang mit Kinderseelen bekommt diese Institution viel zu oft nicht hin. Und jetzt will man noch die letzten Schutzschranken wegnehmen? Da muss man doch verrückt sein.
            Und was die Kirche angeht: Die reformiert sich nie freiwillig, aber sie tut es. Und sie verdrängt das Thema nicht mehr, was die Kirche von der Grünen wohltuend unterscheidet.
            Zudem kann ich nichts schlechtes daran finden, wenn man beim Thema Kindesmissbrauch die grüne Bewegung z.Z. für wesentlich gefährlicher hält als die Kirche und daher zu den Grünen kommt.

          • A.S. schreibt:

            P.S. Zum Thema verstockte Eltern: Wenn man gespinnerte Eltern hat, dann soll man den betroffenen Kindern helfen und nicht einfach alle Eltern für bescheuert erklären. Letzteres nutzt i.d.R. niemandem, es richtet nur Schaden an.

          • Aristobulus schreibt:

            „… wenn in einer solchen Institution sich die Jugendlichen über das vielleicht Intimste unterhalten müssen“. Einfach grausig.

            Früher ging Sexualzwang mit Androhung von Todsünde und mit der Einhaltung des Verbots, die Hände unter den Tisch zu legen.
            Heute werden Jugendliche gezwungen, zu zerreden, was sie noch nicht selber rausgefunden haben. Das ist psychische Gewalt durch Halbgötterlehrer, ja, grüne.

          • metropolenmond schreibt:

            Ach so – und über Praktiken, die jedes Kind im Netz oder am Kiosk sehen kann – alternativ auch in Papis Giftschrank – soll also ausgerechnet in der Schule nicht aufgeklärt werden? Also auch nicht über mögliche Risiken, Gewichtungen? Hm? Schon zum Islam konvertiert?

          • mike hammer schreibt:

            # Metromopeldöner

            du hast recht ich differenziere nicht die mordende hand vom mörder und nicht
            den abzugsfinger von der hand, ich gehe auf den mörder loß.
            etwas wozu du offensichtlich nicht mehr in der
            lage bist. dein CPU ist mit PC
            verseucht und
            tillt!

            perverse kinderfi….r suchen von anfang an nach orten wo sie kinder ohne
            aufsicht antreffen, z.b. schulen, sozialistische parteien oder
            kulturen die kinderfi..n erlauben, wie den islam
            z.b. der mädchen zur frau gibt, sklaven
            jungen als bahibaji bietet und
            im paradies 14 präpubertäre, schöne jungs dem gläubigen verspricht.

            solltest mal das CPU resetten und den PC-schrott löschen der dir das
            selbständige denken verunmöglicht……

          • mike hammer schreibt:

            klar sexualkunde untericht ist BLABLABLA,
            wenn dann der herr lehrer, der früher auf den namen Paula hörte
            und sich ein dong umschnallt um seinen mann zu stehen
            und in einer homoehe mit einem anderen mann
            der schon so geboren wurde den 8 jährigen sex erklährt……..

            mein jüngster mußte bei dem unterricht immer kotzen und mied
            viele monate die nähe seiner eltern und geschwister…..
            der herr lehrer ist nun direktor dieser
            grundschule…….

            ich wurde einfach durch hinhören bei größeren geschwistern meiner
            kumpels aufgeklährt und es ist weit spannender gewesen als
            der GRÜNSCHADEN den PÄDARAGOGIKER den
            kindern heute antun, ohne gnade oder
            rücksicht auf das kind UND
            sag keiner das ist ein
            EINZELFALL!

          • A.S. schreibt:

            @metropolenmond
            Ablehnung von (theoretischem) Analverkehr, Puffbildung, Handschellen, Gang-Bag und Nachstellen von Akten in Schulen ist für Sie schon „zum Islam konvertiert“? Und Sie beschweren sich dass andere nicht beim Thema bleiben? 🙂

            Die Schule muss nicht alles beinhalten. Es gibt Bereiche, die den Staat, dessen ausführendes Organ die Schule ist, nichts angehen. Wie oben schon gesagt, Schule ich auch immer Zwang. Fänden Sie es gut, wenn Sie plötzlich zu einem Aufklärungsseminar über Sexualpraktiken bestellt werden, mir dem Hinweis, dass eine Weigerung eine polizeiliche Vorführung, Geldstrafen und ein schlechtes Führungszeugnis, dass ihre Berufsmöglichkeiten verringert, nach sich zieht? Das ist in etwas die Situation von Schülern. Schule ist ein (notwendiges) Zwangsmittel, und als solches hat sich die Institution auf die wirklich unerlässlichen Dinge zu beschränken, die biologischen Aspekte. Analverkehr und Gang-Bag, Puffs und Ähnliches gehört da nicht hinein, im Gegenteil würde eine Versachlichung auch jeder öffentlichen Debatte gut tun. Z.B. wozu der Sex von der Natur geschaffen wurde, und das unser Gebrauch davon als Freizeitvergnügen eher ein Missbrauch darstellt (Den auch ich nicht ablehne).
            Ein Seminar über Praktiken könnte man höchstens als freiwilliges Zusatzangebot vertreten, aber ich bezweifele, dass sich dazu Lehrer finden, denen ihr Ruf etwas bedeutet….
            Außerdem funktioniert die außerschulische Aufklärung doch gut. Auch ohne Hilfe der Schulen gibt es in Dt. ein reges homosexuelles Leben und alle möglichen (und unmöflichen) „Spielarten“, ohne dass sich nennenswert Widerstand regt. Die wenigen fossilen Dinosaurier, die Andersfühlende nicht in Ruhe lassen wird man über Schulen nicht erreichen. Das klappt z.B. bei Rassismus oder Antisemitismus ja auch schon nicht.
            Wenn sie gelegentlich Nachrichten schauen, werden sie feststellen, dass es in Deutschland jede Menge Mentalitäten gibt, die in Schulen völlig erfolglos „bekämpft“ werden. Mentalitäten entstehen im Elternhaus und dagegen kommt die Schule nicht an.
            Wenn man das ändern will landet man letztlich bei Eltern ersetzenden Institutionen wie Jungpioniere in der DDR, der HJ oder BDM, wenn in unseren Zeiten auch mit menschenfreundlicheren Inhalten. Das kann wohl keiner wollen, zudem hat auch das noch nie auf Dauer funktioniert. Woher kommt dieser unbegrenzte Glaube an die Allmacht der Schulen? Als könnte die Institution Schule Probleme lösen, an denen Scharen von Sozialarbeitern, Psychologen, Polizei, Politik usw. scheitern.

          • metropolenmond schreibt:

            Mike Hammer – läuft dir eigentlich Geifer die Mundwinkel herrunter, wenn du schreibst? Ich fänd das ja ein wenig eklig. Und ich weiß nich so ganz, was ich schlimmer finden soll – den depperten Salafisten mit seinem blödsinnigen Buch in der Hand oder dich – so richtig klar wird mir der mentale Unterschied nicht mehr.

          • Aristobulus schreibt:

            Willst seine Kinder beschimpfen, oder hast Du die Brille beim Lesen vergessen?
            Nein, Du hast überhaupt zu lesen vergessen. Da steht nämlich was.

            Warum verstehst Du das jetzt nicht?, man erklärt es Dir doch unentwegt 😉

          • mike hammer schreibt:

            # Metropolnische

            nun weiß ich wie du dir mich vorstellst,
            es erleichtert dir die prügel zu ertragen
            die du bekommst. nun weiß ich auch in etwa was die anderen sind
            die dir hier immer mal den hintern versohlen.

            nein, ich habe weder vorstehende unterkiefer reißzähne (sabbern)
            noch klauen, zangen, giftzähne oder hörner, aber ich muß ja ein dämon
            sein was denn sonst könnte dich immer und immer
            wieder einfach so kielholen und
            daß mit schwäche im
            deutschen?

          • Aristobulus schreibt:

            der Mond ging unter
            und wieder auf,
            vor Nässe bunter
            als sieben Hauf‘.

          • metropolenmond schreibt:

            Quer – was schreiben sie denn da für einen Unsinn. „Das Hoffnungsfeld des Päderasten“ … Es gab immer schon Übergriffigkeiten in Schulen und Kindergärten – wollen sie nun Pädagogen unterstellen, dass sie alle verkappte Päderasten sind und das Lehramt nur ein legales Betätigungsfeld für Kinderficker ist? Schule also abschaffen – jetzt sofort? Himmel hilf.

          • metropolenmond schreibt:

            A.S. – nein, natürlich können und sollen Schulen nicht jedes Problem lösen, sollten sich aber auch den gesellschaftlichen Realitäten stellen, da junge Menschen in dieser Institution nicht nur herumsetzen sondern einen Großteil ihrer Jugend, Prägungszeit, verbringen, dort Freunde finden, Ziele formulieren und so weiter. Auch besteht hier die Chance, in Sachen „freiheitliche Grundrechte“ auf sie einzuwirken und dazu gehört auch die freie Wahl der jeweiligen Sexualität. Dafür sollte man jedoch auch etwas über sie wissen und auch erklärt bekommen, dass nicht alle Erwachsenen zu Gang-Bang-Parties gehen, da dieser Eindruck sonst durchaus entstehen könnte. Und auch, wenn Papi sagt, dass Schwule widerlich sind, ist es ganz gut, wenn die Schule hier eingreift und korrigiert. Die Ängste davor sind mehr als albern, entsprechen im Grunde aber den bigotten Moralvorstellungen Vieler, die dann in der Realität oftmals Auslöser für Schlimmeres sind. Sexualität nimmt beim Menschen einen sehr großen Raum ein, eben weil Sexualität eben nicht nur einen Vermehrungs-Charakter hat. Wer das negiert, landet sehr schnell in rigiden Moralvorstellungen a la Islam. Das heißt aber auch, dass man sich dem stellen muss.

          • Krokodil schreibt:

            Vielleicht spricht sichs ja bis hinterm Mond rum:

            Weder er noch irgend jemand sollen Kinder mit Sexkram belästigen.
            Es sind KINDER.
            Und die Eltern bestimmen schon mit, ob eindeutig zu junge Kinder in Kindergarten und Schule „Aufgeklärt“ werden sollen.
            Seine Meinung gilt für meine Kinder niemals.
            Aber zum Glück haben die die Frühsexualisierung gut überstanden.
            Es war schon zum kotzen, als mal wieder nichts in Mathe oder Deutsch oder was auch immer hängen blieb, weil 11jährigen mal eben DRASTISCH die Arschfickerei schmackhaft gemacht werden sollte.
            Angefangen hat es in der ersten Klasse, da würden verschiedene Masturbationstechniken vorgestellt. Aber nicht nur das, es wude auch beschrieben wofür dies der Ersatz sei.

          • Krokodil schreibt:

            „Und auch, wenn Papi sagt, dass Schwule widerlich sind, ist es ganz gut, wenn die Schule hier eingreift und korrigiert. “

            Das Gegenteil ist der Fall.
            Man muss seinen Jungs erklären die Homosexualität ist zwar propagiert und wird in Schule, Medien und sonstwo als Heldentat gefeiert, man darf trotzdem SELBST entscheiden, was einem gefällt.

          • Krokodil schreibt:

            Fällt mir jetzt gerade dazu ein:
            Mit 12 ist mein Grosser mit der Klasse ins Kino.
            Auf dem Weg dorthin flogen im Bus erste Gerüchte durch die Luft…
            …“so`n Liebesfilm…“

            Es war ein schwuler Liebesfilm mit „guten“ Nahaufnahmen uswusf.
            Nicht als Ergänzung, nö, das, und nur das, wars dann.

            So wie früher, ziemlich krass, nur eben jetzt andersrum.
            Früher wurde im jugendlichen Alter die Homosexualität nur am Rande erwähnt.
            Heute wartet man vergeblich auf eine Erwähnung der Heterosexualität.
            Die gibts nur in Bio, und heisst profan Fortpflanzung.

            Und der Mond, ich wette er hat weder Kinder noch die leisete Ahnung was man heute so unter „Schule“ versteht, der spricht wie es höchstoffiziell von einem „modernen“ Eropäischen Nichtmann erwartet wird.
            Gefährlich sind meist die, wo Intelligenz und selbstherrliche Ignoranz beisammen sitzen.
            Klappt in der Theorie ganz gut, Praxis (zB selbst Kinder gross ziehen?!) kannste abhaken.

          • Krokodil schreibt:

            Nochwas:
            Die „die freie Wahl der jeweiligen Sexualität“ ist ausgemachter Humbug.
            Man kann sich seine Neigungen nicht aussuchen!
            Oder ist Heterosexualität inzwischen „heilbar“?
            tssss…

          • metropolenmond schreibt:

            Ich klink mich mal ein Weilchen aus. Mein Bedarf an reaktionärem Stammtischgesülze ist grad gedeckt.

          • Aristobulus schreibt:

            Metropolenmond, Du bist verbrettert schon am hellichten Nachmittag 😀
            dass nicht alle Erwachsenen zu Gang-Bang-Parties gehen

            Jessas nochamoi, bitte?!, ähm Gangbanparties sind was Grässliches, so weit ich zu wissen glaube, und darüber will ich keine KINDER unterrichtet haben!

            Wenn irgend ein Papi sagt, dass Schwule widerlich seien, soll das in der Familie geklärt werden. Oder auch nicht. Aber die Schule hat nix über Schwul-Ist-Gut zu unterrichten. Wozu?, höchstens 10% aller Bevölkerungen weltweit können sich Sex mit Gleichgeschlechtlichen vorstellen. Über das Normalenschliche dieser 10% soll informiert werden, aber warum sollen 90% oktroyiert kriegen, das sei wünschens- oder ausprobierenswert?

          • Aristobulus schreibt:

            Der Tapfere im Nirgendwo himself schrieb mal in einem Kommentar, man sei definitiv zu unentspannt, wenn man eine schwule Verschwörung wittere.

            Die Unentspanntheit ist im anderen Lager jedoch weitaus ja überausest unentspannter, nicht? Diese gewissen explizit proschwulen Lehrer etwa, die Kindern beipuhlen, wie Schwule oder Transgender das Ihrige machen, und die KINDER dazu anhalten, sich damit zu beschäftigen. Indoktrination ist das, ziemlich dégoûtant, geradezu übler, weil privat und intim!, als woanders der Dauer-Pflichtunterricht über Mohämmes Großartigkeiten.

            Das ist so scheußlich antiverklemmt, die pure Enantiodromie ist das, wie bei einem, der sich nicht entscheiden kann, ob er nun liebt oder hasst, und der dann den Hass lehrt, weil er Liebe sich nicht traut.
            Bah.

            *speit mal kurz in die Ecke*

          • Aristobulus schreibt:

            Für Jugendliche ist Sex nun mal angstbesetzt.
            Expliziter Unterricht fördert Angst und erschafft physische und seelische Übelkeit. Aus.

            Was können Lehrer tun: Übergriffe vermeiden, Übergriffen entgegenwirken. Aus.

            Es geht nicht an, dass Lehrer Übergriffikeiten propagieren und selber übergriffig werden, denn das ist ein Verbrechen, wie beim Ayatollah PLUS Odenwaldschule.

          • mike hammer schreibt:

            typich, kaum klopft man dem mond auf die schulter,
            bricht er KO zusammen und lässt sich auszählen.
            der darf sicher an keinen stammtisch,
            da muß man schon ne meinung
            haben zu der man steht.
            was soll nur aus dem werden wenn er mal groß ist und eigenes bier trinkt?

          • Aristobulus schreibt:

            Das ist dann Bier-light-light-but-tight, nachhaltig gebraut, paritätisch gehopft aus garantiert windradgetriebener Naturproduktion, und mit garantiert pfefferfreiem und reizstoffarmem Sprudel drin.
            Aus dem sagenumwobenen Quell der schönen Lau.

          • A.S. schreibt:

            @metropolenmond
            Ich würde ja alles unterschreiben wenn ich nicht die Schule, und wichtiger noch die Schulpolitik, auch von ihren Schattenseiten her kennen würde. Mit wohlklingenden Zielen ist keine gute Handlung gemacht. Erstens geht es bei dem Programm nicht um Freiheit und Grundrechte, sondern darum, den Schülern eine politisch festgelegte Normalität einzutrichtern, was generell zweifelhaft ist. Die Aufklärungsreden halte ich eher für ein Alibi, ähnlich wie im Zuge Gleichstellung die Gleichberechtigung wieder abgeschafft wird, alles natürlich mit bestem Gewissen.
            Zweitens spielt man gewaltig mit dem Feuer und ignoriert, wie bei allen angeblich gesellschaftsverbessernden Umerziehungsaktionen, die Individualentwicklung, zwingt alle in eine Norm ohne Rücksicht auf Verluste.
            Es muss ja irgendein Lehr- oder Themenplan festgelegt werden. Und wie auch immer man das dreht und wendet, man landet bei einer staatlich festgelegten Sexualitätsentwicklung, mindestens was den Kenntnisstand angeht. Und das kann nicht angehen. Die Spannbreite für die ersten sexuellen Erfahrungen von Jugendlichen liegt zwischen 12 und 20 Jahren recht gleichmäßig verteilt. Die kann man doch nicht alle über einen Kamm scheren. Nicht bei dem emotional kritischen Thema. Im günstigsten Fall reden die „weiter fortgeschrittenen“ unter sich, während die anderen schweigen, im ungünstigen Fall verstärkt man nur den gefühlten Druck doch endlich auch zu vögeln.
            Was ist wohl in den Köpfen von 14 jährigen Jugendlichen los, die z.B. sich für zu hässlich halten und routinierte Sexerzählungen vom Klassenkasanova hören? Im Unterricht, unter Aufsicht des Lehrers! Und dabei ständig panikartige Angst haben vom Lehrer nach ihren Erlebnissen gefragt zu werden und nicht wissen wie sie reagieren sollen ohne das fehlen von Erfahrungen zuzugeben. Genau derartige Szenen sind es u.a. warum ich die Pläne für potentielle Misshandlung halte. Solche Situationen kann ein Lehrer im Klassenverband nicht kontrollieren, es ist nicht möglich in der Gruppensituation.
            Haben Sie schon mal Gespräche mit Jugendlichen geführt, die unter ihrer Sexualentwicklung leiden (egal ob zu recht oder aus falschen Pubertätsvorstellungen)? In diesem Moment liegen die Seelen der jungen Menschen völlig ungeschützt herum (als Erwachsener kann ich das nicht mehr nachvollziehen, es ist aber so), verletzlich wie Neugeborene. Das kann, nein, das darf man nicht in einer unkontrollierbaren Situation machen. Nicht als Machtperson wie der Lehrer eine ist. Das wäre unverantwortlich, ähnlich wie wenn man ein neugeborenes Kind behandelt wie 10 jährige.

          • A.S. schreibt:

            P.S. Der entscheidende Aspekt, der auch in ihrer Argumentation immer fehlt, ist der Zwang. Schüler müssen sich dieser Thematik zum Selbstschutz entziehen können, und das geht im Unterricht nicht. Der Zwangscharakter und die Öffentlichkeit, dass sich präsentieren müssen, ist im ganzen Konzept Schule dermaßen eingebaut, dass man privates, bzw. Intimes nicht verstecken kann wenn die Schüler aktiv mitmachen sollen. Und die Aktivität der Schüler ist gewünscht.
            Auch ein Satz wie „ihr müsst nichts erzählen“ hilft nicht viel, weil auch so jeder in der Klasse schnell weiß wer warum schweigt.
            Zudem sollten Sie auch von einem realistischen Lehrerkollegium aus. Wie in jedem anderen Beruf gibt es 20% Elite, 60% Mittelmaß und 20% Deppen. Man kann nicht einfach die besten 20% als Maßstab definieren.
            Was passiert bei einem Idioten als Lehrer, der z.B. einen Schüler für zu schüchtern hält, eine „Konfrontationstherapie“ als angemessen sieht und den Schüler beim Thema „Erstes Mal“ vor die Klasse bittet? Glauben Sie nicht, derartiges würde nicht passieren.

          • Clas Lehmann schreibt:

            Andreas, genau so ist es. Mir war schon der sehr biologienahe Aufklärungsunterricht im katholischen Cloppenburg Anfang der 70er ein Greuel und ein Scheuel. Und ich hätte liebend gerne drauf verzichtet, obwohl eine gewisse Behutsamkeit in der Annäherung an die körperlichen Unterschiede damals nicht zu leugnen war…

          • Clas Lehmann schreibt:

            Zum Beispiel die Länge der Stimmbänder unterscheidet sich ganz deutlich…

          • Krokodil schreibt:

            „…mein Bedarf an reaktionärem Stammtischgesülze…“

            Siehste, wieder nur Scheisshausparolen.
            Kommst Du Dir nicht langsam ein wenig bescheuert vor?
            Über solche Sprüche wie Deinen könnte ich vor über 30 Jahren schon nur kopfschüttelnd hinweg sehen.
            Musst Du Dich so zum Affen machen?

          • Clas Lehmann schreibt:

            Also, entziehen kann man sich da schon… Bei Sexualkunde war mir das nicht existentiell genug, aber als wir in das Sprachlabor geführt wurden, habe ich mir das gutwillig eine viertel Stunde angesehen, ausprobiert und dann den Raum verlassen und dem Lehrer mitgeteilt, ich käme wieder zum Französischunterricht, wenn es wieder welchen gäbe. Dieses akommunikative Lallen in irgendein Aufnahmesystem mit, allenfalls, heimlich lauschendem Gegenüber hinein aber ertrüge ich nicht. Der Sinn des Unterrichtes sei Spracherwerb, nicht Echolalie. Und habe mich mit dem Lehrbuch in’s Klassenzimmer zurückgezogen.

            Es gab wieder welchen.

            Das war Oberstufe, und im Grundschulalter ist das natürlich nicht so einfach. Obwohl ich auch da schon das Malen dieser Schreibvorübungen wegen offenbarer Bedeutungslosigkeit nach Kräften minimiert habe. Und von einem deutlich jüngeren Bruder erinnere ich, dass er das Lesenlernen ablehnte, weil diese läppischen Texte in der Fibel ihm die Mühe nicht zu rechtfertigen schienen… Außerdem, was sollte es von Büchern zu lernen geben, die derat Geschöpfe wie Mo und Mara zeichnerisch verbrachen? Nicht einmal google findet da mehr eine Abbildung von, und dennoch: Das gab es!

            Ich denke aber schon von mir, dass ich Erlebnisberichte aus diesem Erfahrungsfeld vor der Klasse oder auch dem Lehrer klar abgelehnt hätte, und auch die Nötigung anderer dazu… Ich glaube, wir hätten, ab der 7. Klasse, den Unterricht bestreikt, zumal, wenn da so ein Gefühl von pädagogischer Schmierlappigkeit uns angewandelt hätte.

            Ein Idiot von Lehrer kann auch sein Waterloo erleben, nicht ohne Opfer auf dem Weg dahin, aber schließlich doch…

  9. mike hammer schreibt:

    ISLAM
    bedeutet UNTERWERFUNG,
    Satire ist der kleine AUFSTAND für UNTERWORFENE
    und FREIHE MÄNNER mit gesundem HUMOR geben keine TERRORISTEN.

  10. metropolenmond schreibt:

    Wer sich durch Satire beleidigt fühlt, dem mangelt es an Souveränität. Der zwingt sich selbst zu was und fühlt sich ertappt. Insbesondere das Beleidigtsein von Katholiken und Moslems kann ich vor diesem Hintergrund gut verstehen. Wer Menschenschlächter und Kinderficker in seinen Reihen deckt, muss jedoch damit leben lernen.

    • Aristobulus schreibt:

      Da war doch mal diese eine heftige Karikatur, die ich leider nicht finde, Moses, Jesus, Buddha und Ganesh in deftigen Positionen, nichts wurde ausgelassen incl. Fisten und Gefistetwerden, na warum nicht.
      Bloß Einer fehlte.
      Obwohl er der größte Realfister von Allen gewesen ist.
      Errät man, wer?

      Jene zum Erraten fühlen sich nämlich gern schon von den falschen Keksen beleidigt:
      http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3180765,00.html

      • Aristobulus schreibt:

        P.S.
        Metropolenmond, die Katholiken decken vielleicht zwei Menschenschlächter, pessimistisch ausgedrückt, aber welche aktuell genau? Da fällt mir nicht der Geringste ein.

        Hingegen im gelebten Islam gilt Menschenschlächterei als knorke Heiligkeit, und Tausende sind aktuell dort Menschenschlächter. DEN Unterschied wollen wir mal nicht vergessen auf’n Sonntag.

        • metropolenmond schreibt:

          Die Spezialität der Katholen ist eher die Kinderfickerei, von Amts wegen, nicht das direkte Schlachten.

          • Aristobulus schreibt:

            … ist eher die verstockte Zudeckerei, wenn das passiert.
            Wenn es woanders passiert, wird es mehr aufgedeckt.

          • metropolenmond schreibt:

            Das ist so nicht korrekt. Sie verdecken natürlich, wurden aber entdeckt – sie sind Handelnde. Das sollte eigentlich auch hinlänglich bekannt sein – diesbezügliche Öffentlichkeit gab es ja. Wenn es woanders passiert, ist das oft in Familien – was natürlich ebenfalls tragisch ist. Dennoch hat das Handeln durch Lehrer/Priester eine noch etwas andere Qualität. Aber das ist sekundär – mir ging es um das Beleidigtsein und in diesem Zusammenhang ist die katholische Kirche auch ganz groß, wenn man Problematiken anspricht. Sie wird auch repressiv, nur eben etwas subtiler. Ich glaube, es gibt einige Bilder von mir aus Bonn ^^

      • aurorula a. schreibt:

        Diese hier?
        ( h t t p : / / w w w . t h e o n i o n . c o m / a r t i c l e s / n o – o n e – m u r d e r e d – b e c a u s e – o f – t h i s – i m a g e , 2 9 5 5 3 /
        NSFW!! / wer sie sehen will sollte über 18 sein und sich als vorgewarnt betrachten, in dem Fall in die Browserzeile kopieren und die Leerzeichen rausnehmen; will ja dem Hausherren keine Schwierigkeiten machen wegen Links auf seinem Blog / disclaimer-Ende)
        Ja, die war mit voller Absicht darauf ausgelegt einfach jeden beleidigen zu müssen der irgendwie religiös ist – mit einer Ausnahme – und zu belegen das es mit dieser Ausnahme eben nicht zu Gewalt kommt.

      • Bachatero schreibt:

        Obwohl er der groesste Realfister von Allahn gewesen ist.

  11. Paul schreibt:

    Satire, egal ob als Bild, Wort oder Schrift, kann schon Gefühle des Betrachters verletzen. Als Katholik erlebe ich das auch immer wieder. Das kann mich traurig machen oder auch wütend. Das kann aber niemals Veranlassung sein für körperliche Angriffe.
    Für mich kann das nur ein Grund sein, wenn ich die Gelegenheit dazu bekomme, mein Missfallen in Wort oder Schrift zu äußern. Anderes verbietet mir meine Kultur.
    Wenn Muslims anders reagieren, dann ist das für mich ein Zeichen der Kulturlosigkeit. Sie sind auch deshalb Kulturlos, weil sie sehr schnell geneigt sind gewalttätig zu werden. Die Gewalt gehört eben zu ihrer „Kultur“. Im Mittelalter als unsere Religion 1400 Jahre alt war, waren wir genau so.
    Wie alt ist eigentlich der Islam? 🙂

    Herzlich, Paul

    • mike hammer schreibt:

      # Paul
      wie stellst du Katholik (zitat) dir eigentlich jesus vor.
      mit verlaub, der war koscher, ein judea/samaria – jogger.
      kannst du dir humorlose juden vorstellen, wir lachen gerne, über alles,
      im angesichts des untergangs, an der schwelle zum tod noch machen
      juden witze. wie kannst du beleidigt sein bei satire, als
      katholik, missgönnst du jesus nen witz?
      judentum ohne satire ist
      undenkbar.
      ich glaube das witz, satire,
      etwas göttliches ist, wissenschaftlich nicht
      erfassbar und doch so derart wunderbar das kaum was schöner ist.

      nicht vergessen zu lachen. LOL

      • Paul schreibt:

        Lieber Mike,
        ich danke Dir für den Hinweis auf den jüdischen Witz. Ich kenne Salzia Landmann. Ihr Standardwerk („Als sie noch lachten“) nehme ich immer wieder gerne zur Hand. Wunderbare Witze. Auch Witze über Katholiken gibt es viele Witze. Habe einige Witzbücher im Regal. Darum geht es nicht. Da gibt es nichts was meine Gefühle verletzt, was mich traurig macht oder wütend.

        Satire ist in diesem Sinne kein Witz. (Jedenfalls nicht immer.)
        Ich nenne mal zwei Beispiele, die ich meine: Der befleckte Papst und das Schwein am Kreuz.
        Das erfüllt bei mir die Voraussetzung für Gefühle, wie ich sie geschildert habe. Macht mich aber nicht gewalttätig.

        Herzlich, Paul

        PS: Danke für den Moses. Im AT sind wir bei den Juden. Das finde ich lustig. Wunderschön gemacht.

        Da gibt es noch eine andere Fassung.
        Er kommt vom Berg und spricht zu seinem Volk:
        „Ich habe Euch die neuen Gebote gebracht.
        Die gute Nachricht: Ich konnte ihn runter handeln auf 10.
        Die schlechte: Ehebruch ist immer noch dabei.“

        • mike hammer schreibt:

          # Paul

          das schwein am kreutz tut dir weh?
          der befleckte papst?

          ich weiß nicht wie um gottes willen das kreutz zum eurem symbol wurde.
          es ist das beliebteste exekutionsinstrument der ISIS.
          es ist ein foltertod-instrument, da werden
          menschen gekreutzigt, es
          muß schrecklich sein wenn die römer
          es zu ihrem lieblings massenhinrichtungsding machten.
          die römer waren im morden geübt, geradezu verwöhnt, besser ein schwein
          als ein mensch. stell dir doch mal die kreutzigung bildlich vor, ich möchte
          nichts derartiges verlinken, geschundene menschen, angenagelt, dem
          wetter ausgelifert….. sicher hätte da jeder mit nem schwein getauscht.

          zum papst und seinen flecken sag ich nichts, da worte zu verlieren ist müßig
          und die institution ist irgendwie ein einziger großer fleck.
          der papst ist bloß stellvertreter von petrus,
          einem fischer aus galilea des 1 jh. der bettelarm vor römischer last und
          heimatlos, verfolgt und vom eigenen volk verstoßen im lande
          derer die seine heimat zerlegten und seinen rel.
          führer ermeuchelten den tod in mitten
          schwe verfolgter anhänger
          fand, der kannte
          flecken und der vatikan wöre ihm doch etwas fremd, stell dir vor
          dieser galiläische fischer bekommt geagt das der papst im vatikan
          sein nachfolger ist, dem vergehts lachen, ewas bei juden selten ist. 😉

          sie wollen dir weh tun, machs ihnen doch nicht so leicht.

          • Paul schreibt:

            >sie wollen dir weh tun, machs ihnen doch nicht so leicht.<
            Lieber Mike,
            das ist ein guter Satz. Aber was soll ich mache? Es tut einfach weh.
            Die Dinge die mir heilig sind, haben für Dich keine Bedeutung. Das ist auch in Ordnung. Deshalb kannst Du Dich auch nicht meine Gefühle nachempfinden.

            Versuche mal folgendes Gedankenexperiment:
            Stell Dir vor, jemand zieht etwas in den Dreck, was Dir ganz heilig (das ist jetzt eine Metapher) ist. Was fühlst Du da?
            Das fühle ich bei diesen Beispielen. Da kann ich auch nicht gegen an. Das passiert einfach.

            Herzlich, Paul

          • mike hammer schreibt:

            # Paul

            als erstes hinterfrage ich was denn da heilig ist.
            z.b. wird täglich der heiligste ort meinesvolkes von muslims
            als müllhalde, grillplatz, fußballfeld usw. missbraucht, soll ich deshalb
            durchdrehen vor leid? gäben die frieden, könnten sie da
            fußballspielen und grillen bis zum verrecken.

            wenn es weh tut, stimmt etwas nicht, symbole sind götzen, nicht?

          • Paul schreibt:

            Lieber Mike,
            Du hast nicht erfasst was ich meine..
            Wegen meiner können Sie auf dem Platz vor dem Petersdom Fußball spielen. Oder auch im Petersdom. Geht mir nicht nahe.

            Versuche doch mal das Gedankenexperiment. Es muss ja nicht aus dem religiösen Bereich sein.
            Nimm was anderes.

            Herzlich, Paul

          • Aristobulus schreibt:

            … möchte nicht dazwischenreden, daher ganz kurz dieses: Heligkeit im katholischen Christentum ist mit Wehgetanwerden verknüpft, mit Kreuzigung und Demütigung.

            Heiligkeit im Judentum ist so dermaßen anders, dass ein Austausch wohl nur möglich wird, wenn ein Katholik von diesem christlichen Wehgetanwerden abrückt.

          • Paul schreibt:

            „Heilig“ war auch nur als Metapher gedacht, weil mir kein anderes Wort eingefallen ist.
            Etwas was ich ganz besonders verehre. Was mir ganz wichtig ist. Von dem ich nicht möchte, dass jemand das in den Schmutz zieht, verächtlich macht. So was hat doch wohl jeder Mensch?

          • Aristobulus schreibt:

            „Heilig“ ist keine Metapher, sondern genau der Ausdruck, Paul.

          • Paul schreibt:

            Ari 2:14,
            also wie ich diesen Begriff gebrauche, musst Du schon mir überlassen.
            In meinem Gespräch mit Mike habe ich es ausdrücklich als Metapher benutzt und ihm das auch mitgeteilt, davon ausgehend, dass er mit dem Begriff nichts anfangen kann.
            Gut, habe ich übersehen.
            Wenn er mit dem Begriff nichts anfangen kann, kann er mit der Metapher auch nichts anfangen.
            Das habe ich inzwischen korrigiert.

            Eine Bitte habe ich.
            Ich war hier im Gedankenaustausch mit Mike und Du fungierst hier wie ein Troll.
            Halt Dich bitte raus.

            Herzlich, Paul

          • Aristobulus schreibt:

            Gerne Dein Troll und Deine Nemesis, sofern Du’s drauf anlegst, Du Paul, der es liebt, nix kapieren zu wollen und lieber paultert.
            Du hattest Dich mit Mike Hammer ausgetauscht, bis Du ihm vorwarfst, er wolle Dir Gefühle wegnehmen. Ach je.
            Pardon, das war jetzt nicht so herzlich von mir. Und „herzlich, Paul“ ist in dem Zusammenhang a bissele verlogen, nicht?

          • aurorula a. schreibt:

            @ Paul: siehs mal so; wenn sämtliche Karikaturen mit religiösen Motiven verboten wären, dann wären uns auch welche wie die hier entgangen: http://www.grusskartenkaufen.de/images/produkte/i59/5935.jpg . Gut gemachtes nimmt die Religion auf die Schippe und tut trotzdem nicht mit Fleiß weh. Aber auch das ist eine Kunst.
            Lieber lebe ich in einer Gesellschaft wo ich mir ab und zu eine schlechte anschauen muß, oder eine die mit Absicht beleidigen will, kurz mit den Augen rolle – und das wars dann auch; als in einer wie in Saudi-Barbarien, wo ein Blogger zu tausend Peitschenhieben für despektierlichen Umgang mit dem Islam (und was er tatsächlich geschrieben hat war einer Paraphrase der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte viel ähnlicher als sonst irgendetwas anderem!) verurteilt wird und auch tatsächlich grausam gefoltert.
            Ein mittleres gibt es nicht.
            (Und was Heiliges angeht: das kann die schlechten Witze durchaus ab, auch ohne Verteidigung der Befindlichkeiten seiner Anhänger. – Im Gegensatz zu echten Folteropfern, die sollten gegen Folter verteidigt werden. Und: je weniger Empörung über anderes als ‚Hintergrundrauschen‘ das übertönt, umso lauter ist Empörung zu hören über etwas das wirklich auf keinen Fall angeht.)

            @Mike Hammer: das Kreuz wurde tatsächlich erst später zum Symbol des Christentums als das Christentum entstanden ist. Die älteste erhaltene Verbindung dieses Symbols mit der christlichen Religion ist ausgerechnet – eine in eine Mauer geritzte Karikatur eines Christen, der einen Esel am Kreuz anbetet; etwa um 100. (Ich versichere ich denke mir das gerade nicht aus!) Zu den Anfängen des Christentums war dessen Symbol ja derjenige Fisch, den es auch heute noch quasi im Untertitel führt (der hinlänglich bekannte jenige mit dem griechischen Wort für Fisch als Akronym für ‚Christus, Erlöser der Menschheit‘, etc, etc) – wieso der genau auf den Symbol-Silbermedaillenrang gefallen ist weiß ich allerdings auch nicht ohne Recherche.
            *Wir unterbrechen für eine Durchsage: ist hier ein Historiker im Blog?*

          • Paul schreibt:

            Liebe aurorula, vielen Dank für Deinen Beitrag stimme Dir vollkommen zu.
            Das gepostete Bild hat mir ein Schmunzeln entlockt.

            Das Andere habe ich nicht geschrieben.
            Ich fordere kein Verbot. Muss auch mit den unappetitlichen Karikaturen leben. Alles klar.

            Sie erzeugen nur in mir die Gefühle, die ich hier geschildert habe.

            Mike wollte mir diese Gefühle ausreden.

            Lange Rede kurzer Sinn.
            Ich kann die Gefühle der Muslims nachempfinden und verstehen.
            Ihre damit begründeten Handlungen und ihr sonstiges Verhalten finde ich verabscheuungswürdig.
            Habe kein Verständnis dafür.

            Herzlich, Paul

          • aurorula a. schreibt:

            @Paul: ich denke nicht, dass Mike Hammer diese Gefühle ‚ausreden‘ wollte, sondern darauf hinweisen, manche Dinge nicht wichtiger zu nehmen als sie es sind: er hat recht damit wenn er sagt dass man die Gefühle etwas heiligem gegenüber nicht auf Symbole dafür übertragen sollte. (Der Extremfall dessen, das verwechseln von Heiligem und seinen Symbolen, Idolatrie also, ist etwas das ich angesichts der Reaktionen auf Karikaturen auch nicht für so selten halte wie es sein sollte, leider.)
            Wenn Mike gegen die Tendenz dazu anredet, ist das in jedem Fall etwas gutes – es ging so wie ich das verstanden habe nie um Anreden gegen religiöse Gefühle an sich, sondern dagegen ihnen eine falsche Richtung zu geben.

          • Paul schreibt:

            Liebe aurorula,
            habe da vielleicht etwas falsch verstanden.
            Es sei wie es wolle.
            Es ist wie es ist.
            Ich kann aus meiner Haut nicht raus. Die Gefühle sind einfach da.
            Aber ich hoffe, Du und auch Mike, Ihr merkt, dass ich damit umgehen kann.

            Und nun ein Gut’s Nächtle

            Herzlich, Paul

          • aurorula a. schreibt:

            Nachklabb: da habe ich jetzt so lange dran geschrieben daß ich vier andere Kommentare verpasst habe – bezog sich auf Paul um 1:16

          • Aristobulus schreibt:

            😀 Ehe Quer sich jetzt als Historiker angesprochen fühlt, rede ich schnell nochmal dazwischen.

            Danke für den Hinweis mit der Eselskarikatur, Aurorula, die wird ein Römer geritzt haben, der seinen Catull kannte (Catulls Spottgedichte über Esel sind jenseits aller Ab-18-onion-Cartoons).
            Die Christen scheinen sich die Eselsbeschimpfung zu Herzen genommen haben, um etwas später deren Bedeutung umzudrehen und um dann Kruzifixe als zentrales Symbol zu wählen, vermute ich.
            Analog zu „schwul“, ehedem eine Herabsetzung gegen Homosexuelle, seitdem aber deren Selbstbezeichnung, als es ihnen zuviel wurde.

            Oder der Fisch (agrch. Ichthys) erschien den Christen als zu wässrig und zu dicht am Poseidon oder gar an den Nymphen dran, sicher erzählten die nichtchristlichen Römer einander Fischwitze und meinten die ‚Galiläer‘.
            Der römische Humor war ledern, zotig und gnadenlos (Mary Beard, Professorin für die römische Antike, sagt, dass sie ihn nicht verstehe, dabei ist sie selbst eine witzige Dame).

            Mit dem Bild vom Kreuz war es wohl so: Die Mutter des Kaisers Konstantin (der im Jahr 312 das Christentum zur römischen Staatsreligion machte) soll das Originalkreuz in Jerusalem gefunden haben (man findet oder lässt finden, das was hermacht). Hundert Jahre später tauchte auf einer römischen Kirchentür eine Kreuzigungsszene ohne Kreuz auf, und in der Folge baute man Kruzifixe (lat. „ans Kreuz was drangemacht“), ab dem elften Jahrhundert verstärkt Kalvarienberge mit ausufernden Kreuzigungsszenen und Kruzifixe mit einem Toten dran in rauen Mengen, immer grausamer werdend ab ca. 1330, als man nördlich der Alpen Blutstropfen aus Gips anheftete und die Qual unmenschlich werden ließ, bis zu den Entsetzlichkeiten des Malers Matthias Grünewald in der Renaissance.

            Ab dieser Zeit wurde es etwas besser mit dem Kreuz und der Zelebrierung der Grausamkeit, wegen der Humanisten und wegen allgemeiner Zunahme der Vernunft.

          • Aristobulus schreibt:

            Paul, „Mike wollte mir diese Gefühle ausreden.“
            Keine Spur. Er wollte mit Dir reden. Du willst aber über Manches nicht reden und Manches nicht erklären, sondern wehrst halt ab.

          • Aristobulus schreibt:

            P.S.
            Paul. Nochmal ich, obwohl Du schon jetzt Rot siehst 😉
            Okay, ich bin viel jünger als Du, drum frage ich, was ich machen kann, damit Du nicht sofort ein Ferkel am Kreuze erblickst, so bald Du einen Satz von mir siehst?

            Jaha, etwa diese Ferkeley wie jetzt sollte ich lassen. Tja, will ich aber nicht.
            Könntest Du trotzdem nicht gleich paultern und klobben, wenn Du von mir nur das Unwort Metapher geschrieben siehst?
            Ich verteidige hier das Christentum gegen Anfeindungen, Mann aus Berlin. Nicht bemerkt?

          • mike hammer schreibt:

            # Paul

            eigentlich wollte ich helfen, klar ist der respektlose
            umgang mit symbolen für anhänger der selbigen
            schmertzlich, ist wie mit den fußballfans, z.b.

            ich wollte nur darauf hinaus das die fußballfans sich für ihren
            verein kloppen, aber die spieler/trainer/manager immer
            für bares geld fahnenflüchtig werden würden oder
            dem verein eher nüchterner gegenüber stehen.

            nochmal, was ist heilig am kreuz?
            (ich versuche es nochmal, ohne dir was nehmen zu wollen)
            ich lasse auch jesus aus dem spiel, die passion ist zu verwoben und
            die figur zu sehr übertüncht, wir wissen ja fast nichts über den mann.

            also, der hatte doch eltern, Miriam und Josef (der ja „nicht erzeuger“ war…)

            wäre für dich als elternteil die mordwaffe, ein folterinstrument an das
            dein kind wehlos genagelt, unter leid und schmertz, sich erbrechend
            und unter sich mchend, langsam sterbend, sein ende fand
            etwas heiliges ergeben?
            oder den aposteln, deren volk zu tausenden
            an dieser art marterpfahl starb und die ihren lehrer, oder gottkönig
            diesem grausamen instrument menschlicher barbarei
            verlierend voller furcht verleugneten.

            das SYMBOL hat sich die institution ausgesucht, die leute um die
            es ging hätte dieses symbol wohl in abscheu versetzt
            und die institution dahinter würde sie
            eher befremden.

            ich hoffe das du nun ein klein wenig stärker bist beim anblick
            der werke derer die dir schmertz zufügen wollen,
            sei versichert ich will dich nicht
            leiden sehen.

          • aurorula a. schreibt:

            Danke für die historischen Nachbuddeleien 😀
            (schiebt sich dazwischen)
            Habe nocheinmal gesucht und hier in diesem Artikel (habe ich noch nicht ganz gelesen) http://www.n-tv.de/politik/Hat-Gott-eigentlich-Humor-article14288921.html auf ca. halber Höhe den historischen Esel gefunden den ich oben erwähnt hab.

          • quer schreibt:

            „Ehe Quer sich jetzt…“

            @Aristobulus,
            danke. Ich hätte es nicht besser sagen können. Möglicherweise eher weniger gut.

          • Adolf Breitmeier schreibt:

            Lieber Mike, das Kreuz als Symbol der Hingabe an die zu erlösenden Menschen. Dass sich der Sohn Gottes opfert, um die Menschen (seine Anhänger) von Sünde und Not zu befreien und zu erlösen. Es soll die Opferbereitschaft und Leidensfähigkeit der Christen steigern. Es soll eben nicht das Symbol einer grausamen Hinrichtungsart sein, er wollte (und sollte) das letzte dieser Opfer sein. Als Agnostiker sei mir gestattet zu sagen, dass er sich wohl geirrt hatte. Dass IS gerade Christen kreuzigt, zeigt, dass sie genau wissen, wie Jesus starb, sie wollen das Symbol der Erlösung verunglimpfen, sie wollen ihre Überlegenheit zeigen. Es zeigt aber auch, dass sie die vorgeblich göttlichen Befehle Allahs, alle Ungläubigen zu töten (der Koran zeigt verschieden Varianten), genau befolgen. Da dadurch das ,,Image“ ,,unserer“ ,,moderaten“ Islamer gestört wird, müssen die sagen: Der Islam hjat nichts mit dem Islam zu tun (und nutzen das irrsinnige Kunstwort Islamismus, den es nicht gibt, es gibt nur den Islam!!)

          • mike hammer schreibt:

            # Adolf Breitmeier

            mir ist durchaus bewusst was alles in das kreuz intrpretiert wurde,
            aber wenn du es zulässt tut sich jeder leicht dich zu verletzen.
            du bist sozusagen auch symbolisch und dauerhaft zu
            jeder zeit angreifbar, was doch keinen sinn
            macht und sicher nie den beteiligten
            etwas positives abgewinnen
            würde (beteiligt opfer).

            wenn ich nun mich in die religiöse wertung begäbe, tu ich unter
            umständen leuten weh die ich nicht treffen will,
            bin aber froh das sie jesus nicht
            gesteinigt oder gehängt,
            geköpft oder zum
            blutadler gemacht haben, das würde weit weniger friedlich aussehen.

            PS.: @Alle,

            ich bitte um einmischung, ist ja ein blog hier, wie
            soll denn meine meinung auf die probe kommen
            wenn ich nur mit einem diskutiere, macht doch viel mehr spaß
            wenn es rumst, geht dann zu wie in einer judenschule und das ist was gutes.

          • Bachatero schreibt:

            Mich wundert die Fixierung auf den leidenden am Kreuz hängenden Jesus. Gerade NT Supermann Paulus, der Jesus nur über den Umweg von Visionen kennengelernt hat, betonte absolut, den Jesus nicht dem Fleisch, sondern nur dem Geiste nach zu kennen. Am Kreuz hängt aber Fleisch, welches das Himmelreich nicht ererben kann. Warum also ein blutiger gequälter Menschenkörper am Kreuz, wenn es eigentlich um Transfiguration und wohnen im Himmel geht, bei Gott. der ja Geist sein soll?

          • mike hammer schreibt:

            # Bachatero

            ich verweise bei der
            entwicklung die dich wundert gerne auf
            die CHABAD bewegung/sekte ultraortodoxer juden.

            sie folgten einst einem rabbi namens schnerson der von einigen
            der sekte zum messias erklärt wurde.
            da wird nun auch etliches interpretiert was den alten schnerson
            absolut sicher in rage versetzt hätte.

            auch wenn es einige christen schmerzen würde, es anzuhören.
            ich bin mir sicher das jeschu ben josef mit der kirche nichts anfangen
            könnte, auch mit dem jesus den man aus ihm gebastelt hatte garnichts.

            du muß dir vorstellen das der letzte anwerter auf den trohn israels,
            (dessen name hier sehr geläufig ist 😉 )
            also der letzte aus dem haus davids von HERODES beiseite geschaffen
            wurde und MARIA soll aus dem Hause Davids Stammen, als gattin eines
            Zimmermanns ?!?! damit soll jesus der urenkel Davids sein und zugleich
            Gott, damit ist König David der Ur-Großvater Gottes, wow nicht und
            Gott anwerter auf den Trohn Israels, den er selbst seinem Urgroßvater
            verschafft hat, oder so….

            damit der gute jeschu den messias geben kann, muß er in betlehem
            geboren sein, wie der urgroßvater gottes, also mußte etwas her was
            römer nie machten, eine volkszählung um die geburt jesus von nazareth
            nach betlehem zu verlegen…..

            natürlich mußte herodes, obwohl schon längst tot einen kindermord
            anordnen weil der messias mit moses was zu tun hat und zugleich
            mußte auch eine ägyptenreise her….

            diese fragen sind bekannt und alt, egal, hauptsache man verfolgt keinen
            und lässt die symbole symbole sein, ohne sich ärgern zu lassen.

          • Bachatero schreibt:

            @Mike bin nochmal herein gestolpert hier. Ja die Deifizierung, Divinisierung oder Idolisierung von nach Lebenden ist ein Kreuz. Die Katholiken warten wenigstens ab, bis der Kandidat das zeitliche gesegnet hat, aber z.B. Die Beatels fans habe ihre Idole fast lebendig zerrissen oder vor ihnen auf dem Boden gezuckt (die Maedchen).
            Wir haben hier in S.D. einen Chabad outpost. Hab‘ mich a weng damit beschäftigt und wollte die mal besuchen, ließ es dann aber, irgendwie paßte es nicht. Habe mir zum Thema auch ein paar Interview Videos mit Chabadern angeschaut, wo einige felsenfest davon überzeugt waren, das Rabbi Menachem Schneerson bald wiederkommt. Wenn die Begeisterung gross ist und die Not, dann schießt man schon mal ueber’s Ziel hinaus. Ausserdem, wer will schon sicher sein, dass er nicht kommt. 😉

        • aurorula a. schreibt:

          Ich war hier im Gedankenaustausch mit Mike und Du fungierst hier wie ein Troll.
          Halt Dich bitte raus.

          Paul, Paul,
          Aristobulus (s. o.), Andreas (s. u.) und ich beteiligen uns auch an der Diskussion – entspann Dich, das ist kein Trollen wenn jemand anderes auch etwas beiträgt! Damit will doch niemand was böses; Trolle schreiben ganz was anderes wie: Christen und ihre Symbole gehören sowieso verschwunden, Kuffar, das Lah ist eine Maus – und dann klemmt ihnen wieder das Rufzeichen, oder so.
          … Und jetzt bin ich wieder in eine Metadiskussion gerutscht und diskutiere übers diskutieren, jeder Kommunikationstrainer frisst mich zum Frühstück. (; War mir aber wichtig zu betonen daß eine Beteiligung an Diskussionen kein trollen ist; nicht nur weil ich mich auch ‚dazwischengeschoben‘ habe, sondern weil der Beitrag über heilig als Metapher oder nicht ja durchaus valide und kein trollen war – und Ari deswegen einfach so vor die argumentative Tür zu setzen, … noi, bitte nicht!
          Trotzdem noch ein schönes Wochenende! 🙂

          • Aristobulus schreibt:

            … wie war das noch:
            manchmal-Abenteuer-Frühstück-besonders-gefährlich
            Ja, so ist das 😀 😀

            Liebe Aurorula, Du schriebst:
            „… Idolatrie also, ist etwas das ich angesichts der Reaktionen auf Karikaturen auch nicht für so selten halte wie es sein sollte, leider.“
            Das hatte hier oder woanders noch keiner so festgestellt. In der Tat ist es Idolatrie, also Bilderverehrung, wenn Karikaturen als Anlass genommen werden, um sich tödlich beleidigt zu fühlen.
            Bilder haben Macht, und darum wurde im Judentum seit Erlass der Zehn Gebote (Asseress Diwress, hochdt. nein hebr. Dewarim Asseret) jede Verehrung von Bildern verboten: Weil Bilderverehrung die Leute zwingt, sich vor ihnen niederzuwerfen. Bilder und Symbole, ein Surrogat des Heiligen!, weil nicht das Heilige selbst. Das Heilige hat weder Ort noch Zeitlchkeit, und es kann nicht abgebildet werden. Wenn man es abbildet, entsteht Leid (Hammer hat das heute in aller Klarheit festgestellt).

            Im Judentum gilt das Sich-Niederwerfen vor etwas als pfuibäh, nicht aus Geschmacksgründen oder weil dann der Hintern oben ist, sondern weil es den Menschen innendrin wieder zum Sklaven macht.
            Jedoch geht es im religiösen Judentum genauso wie in der agnostischen Aufklärung um Befreiung des Menschen aus der fremd- und selbstverschuldeten Sklaverei.

            Wenn also jemand auf Bilder (nun: Karikaturen über Mohämme oder über Jesum am Kreuze) tödlich beleidigt oder nur äußerst verletzt reagiert, betreibt er Bilderverehrung ex negativo. Für Paul’n: Bilderverehrung aus dem Gegenteil heraus, weil er dann kein heiliges Bild verehrt, sondern sich von einem unheiligen Bild herabgesetzt fühlt.

    • abusheitan schreibt:

      „Die Gewalt gehört eben zu ihrer “Kultur”. Im Mittelalter als unsere Religion 1400 Jahre alt war, waren wir genau so.“
      Wir Buddhisten waren schon vor 2600 Jahren anders. 🙂

      • Aristobulus schreibt:

        Wir Jidn hätten uns mal mit Euch Buddn zusammentun sollen, so Vorgarten an Vorgarten mit Tür in der Hecke. Aber nein, erst war’s zu weit bis da drüben, dann dschihadisierten sich die Mohammes dazwischen.

    • A.S. schreibt:

      Lieber Paul,
      mit der Verletzung religiöser Gefühle muss man leben. Zumindest dann, wenn die Religion Öffentlichkeit sucht in irgendeiner Form. Es kann nicht angehen wenn eine Institution, oder auch eine Idee, die Welt gestalten will, aber lachen über die eigenen Blüten verbietet. Ich weiß, ein Verbot forderst du nicht, aber letztlich liegt es in der Luft, auch wenn man den Umweg über religiöse Gefühle nimmt.
      Satire ist zwingend notwendig, gerade bei Heiligem. Lachen nimmt den Schauer des Heiligen, die absolute Grundvoraussetzung zum kritischen Nachdenken.

      „Im Mittelalter als unsere Religion 1400 Jahre alt war, waren wir genau so.“

      Das stimmt nicht. Es gibt nicht nur eine Gewaltgeschichte im Christentum, sondern auch eine Friedensgeschichte und eine Wissenschaftsgeschichte (Christentum und Wissenschaft beschränkt sich nicht nur auf die Verbrennung von Galileo). In Klöstern z.B. hat man nicht nur Bibeln gelesen, sondern auch jede Menge mehr. Vergleichbares im Islam fehlt. Es gibt keine islamische Wissenschaftsgeschichte, erst recht keine Friedensgeschichte. Rom war als Zentrum des Christentums auch immer offen für andere Kulturen, Gäste gerne gesehen. Vergleichbares finden man in Mekka und Medina nicht.

      • Aristobulus schreibt:

        Andreas, auch Martin Mosebach, Büchnerpreisträger und politischer Katholik (nu, er versucht zu sein polittisch), fordert eine Wiedereinsetzung des Paragraphen gegen Blasphemie. Unter Blasphemie versteht er Beleidigung des Religiösen, also Krititik des Religiösen, weil ein Blasphmieparagraph immer als Gummiparargraph gedient hat, dient, und dienen wird.
        Mosebach will das Primat des Religiösen über die Meinungsfreiheit, so wie die Imame und die Ayatollalas.

        “ Lachen nimmt den Schauer des Heiligen…“ Yepp. Deswegen hat Chomeini nie gelacht, und auch Al-Qaradawi, Nasrallah, Erdogan, Davatoglu und Ayman Mazyek lachen nicht. Die schreiben Allen den Schauder vor.

      • Aristobulus schreibt:

        Mit dem Paul gestalten sich Gespräche wie folgt:
        Es geht über Religion, und Paul ist da 1) sehr empfindlich, 2) erklärt er nichts, sondern verwahrt sich und bringt verletzte Gefühle ins Spiel, und 3) diskutiert er nicht gern.
        4): Diese Diskussionen mit Paul’n über Religion handeln ab da nicht mehr vom Thema, sondern von Paul persönlich.
        Was es sehr schwierig macht, denn keiner will ihn verletzen 🙂 , jedoch er wertet sachlichen oder unsachlichen Widerspruch sofort als persönliche Verletzung.

        Er sieht sich als Sprachrohr seiner Kirche. Warum auch nicht. Früher agierte diese Kirche eisenhärtest, und jetzt REagiert sie bloß noch, unternimmt aber nichts und wieder nichts, um die Christen zu schützen, die in moslemischen Gegenden massakriert werden.
        Paul weiß das, er bewegt sich in diesem Zwiespalt, und er schafft es nicht, Position zu beziehen – weil er dann seine Kirche heftigst kritisieren müsste. Aus alter Anhänglichkeit (verständlich!) wegen seines Lebens in der DDR und als Mitarbeiter seiner Kirche hat er da uneingeschränkte Solidarität zur offiziellen Kirchenposition.
        Bloß haben die Offiziellen ihn niemals gefragt.
        Also akzeptiert er das… und macht hier Diskussionen schwierig.

        Ich habe überhaupt nichts gegen den Paul. Aber er kann mich nicht ausstehen 🙂 . Da backe ich mir’n Ei drauf. Er wird mich NICHT dazu bringen, was gegen ihn zu haben. Ich mag zwar gerissen sein, aber Manches tue ich einfach nicht.

        P.S.
        Und unser Mike Hammer will helfen. Mit dem Thema Angreifbarkeit und Angriff kennt er sich aus. Er hilft immer, er ist so gestrickt. Eine sehr jüdische Eigenschaft. Wenn er aggressiv wird, was er sehr gut kann!, dann um den Juden oder den Angegriffenen zu helfen. So.

  12. mike hammer schreibt:

    Am besten kommt SATIRE daher wenn sie aus WAHRHEIT besteht.

  13. mike hammer schreibt:

    SATIRE nervte schon den MOHAMMEL und weil er den Kloran missverstanden hat
    ließ er satiriker ERMORDEN.

    DAS HAT NICHTS MIT DER ISLAM ZU TUN.

  14. Kanalratte schreibt:

    Ich mag das Wort: „hebdophob“

    Es beschreibt das Beantworten anderer Meinungen mit Gewalt und Unterdrückung
    Lasst es uns verbreiten!

    PS: Fight Hebdophobia!

  15. schum74 schreibt:

    Knackig, der Artikel.

    Gut, dass Sie Mohammeds Bardot-Arsch zeigen. Jetzt verstehe ich die Terroristen erst. Hat nicht jeder Moslem die heilige Pflicht, Mohammeds Bespiel nachzueifern? Jede Handlung, jede Geste des schönen Modells nachzumachen?
    Lassen Sie unseren Dschihadisten jetzt den Arsch des Propheten entdecken. Diesen Arsch. Meine Herren! Der Dschihadist würde nur zu gern – aber wie? Wenn er nicht kann?
    Den Propheten umbringen, das Modell zerstören, geht ja nicht. Was bleibt ihm also, um sein Minderwertigkeitsgefühl aus der Welt zu schaffen, als den Zeichner umzubringen? Kein Zeichner = keine Zeichnung = kein unerreichbares Vorbild. Voilà.

  16. abusheitan schreibt:

    Gefühle kann man nicht beleidigen, weder religiöse noch künstlerische.
    Man kann eventuell Menschen beleidigen, vorausgesetzt, sie lassen sich beleidigen, also Leid zufügen so dass sie daran leiden.
    Ein souveräner und aufgeklärter Mensch lässt sich durch Beleidigung nicht verletzen.
    Ein Hund bellt, die Karawane zieht weiter. Was juckt’s die Eiche, wenn eine Sau sich an ihr reibt.
    (Was juckt’s die Ayshe, wenn ein Hammel sich an ihr reibt.)
    Homo sapiens gehört bekanntlich als Primat zum Tierreich.
    Wie steht’s dann um meine Gefühle als Tier?

  17. A.S. schreibt:

    Passend dazu gibt’s wieder Krawalle in der islamischen Welt wegen Charly……. Soviel zum Thema.

    • Aristobulus schreibt:

      Charlie Hebdo ist denen nicht mohammedanisch genug, weil Charlie Hebdo sich weigert, sich künftig Al-Ali Hihaho zu nennen. Eine nicht hinnehmbare Beleidigung aller Musliiime.

      • A.S. schreibt:

        Ja. Die wollen, dass ihre religiösen Regeln für alle gelten, egal wo. Zur Diskussion stehen dann nur noch die Durchsetzungsmittel, ob man den Weg über „Respekt vor religiösen Gefühlen“ geht oder zur Gewalt greift. Das Ziel ist das gleiche.
        Ein guter Grund islamophob zu sein.

        • Aristobulus schreibt:

          Yep, Andreas. Schon um dem Chomeini Recht zu geben, der 1979 den überaus schariakonformen Beleidigungstatbestand Islamophobie erfand.

          • Clas Lehmann schreibt:

            Isser doch einfach hingegangen und hat gesagt:“So.“ ?

            Und ich habe dazumal an der Uni gelernt, er habe nicht… Nu, ja, gelernt… Es ist damals diskutiert worden, unter der Prämisse, das sei Revolution und daher gut… Informationen, was da genau passiere, hatte keiner, irgendwas dazu gelesen auch nicht; falls etwa doch:War das sicher klassenfeindlich-imerialistisch oder sonstwie unglaubwürdig, und die bedruckten Tischsets zum Thema in der Mensa widersprachen sich auch, polymetral.

            Dennoch, diskutoren musste sein; weil aber keiner was wußte und alle unerfahren waren, schwieg man, zunehmend lastend. Schließlich lastenderweise. Überaus lastenderweise.

            Um nun ein wenig den Diskurs zu beflügeln. formulierte dann der HSL: “ Ja. Also… Der…Chomeini. Der. Der ist doch nicht. Der ist doch nicht einfach hingegangen, einfach, und hat gesagt: „So.“ …

            Diese anregende Bemerkung dauerte mehrere Minuten.

            Und weiter wurde geschwiegen. Schließlich war die Kursstunde vorbei. Seither habe ich immer geglaubt, er habe doch nicht einfach…

            Mir wurde dann im weiteren Verlauf auch zunehmend undeutlich was ich da gewollt hatte…

  18. Adolf Breitmeier schreibt:

    Satire ist das ,,Salz“ im Witz – und manchmal ist der Humor ,,schräg“ – aber ohne Witz, Humor, Satire und Kabarett wäre unser Leben ärmer. Humor ist, wenn man trotzdem lacht >>> ein uraltes deutsches Sprichwort. Hoffen wir, dass der Islam nicht so stark wird, dass er das Lachen verbietet.

  19. anti3anti schreibt:

    Verbieten: Nein. Beleidigen lassen: auch nicht.

Seid gut zueinander!

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