Die verlorenen Kinder von Gaza

Viele fragen sich, was treibt Kinder und Jugendliche in Gaza und Jerusalem dazu, Juden zu töten? Ist es Verzweiflung? Nein! Es ist Hass, eingehämmerter Hass einer brutalen Propaganda! Die Hitlerjugend war auch nicht verzweifelt!

Die Biene Nahul lehrt Kindern, Juden mit Steinen zu bewerfen und sie zu erschießen:

Der Hase Assud ruft Kinder zum Krieg gegen Ungläubige auf. Er liebt es, Juden zu essen:

Die Hamas Maus singt mit Kindern über die heldenhafte Tat des Attentats.

In Kindersendungen erzählen Kinder davon, wie toll es ist, Juden zu hassen.

Hochglanzvideos stimmen Kinder auf Selbstmordattentate ein:

Diese Kinder sind nicht verzweifelt. Sie wurden verführt und missbraucht. Ihre Seelen wurden zerstört. Es sind Kindersoldaten, bereit zum Mord. Sie führen aus, was die Hamas in ihrer Charta fordert:

„Die Stunde des Gerichtes und Frieden wird nicht kommen, bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und töten.“

„Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung.“

„Den Kreis des Konflikts mit dem Zionismus zu verlassen ist Hochverrat. Alle, die das tun, sollen verflucht sein.“

Mahmud Abbas von der Fatah erklärte im September 2015:

„Wir begrüßen jeden Tropfen Blut, der um Jerusalems Willen vergossen wurde. Dieses Blut ist rein, es ist pures Blut, vergossen für Allah und für seinen Willen. Jeder Märtyrer wird einen Platz im Paradies finden und jeder Verwundete von Allah belohnt werden.“

Der Kleriker Muhammed Salah „Abu Rajab“ predigte am 9. Oktober 2015 in der Al-Abrar Moschee in Rafah:

„Brüder, wir müssen die Welt und alle, die es vergessen haben, stets daran erinnern, die Welt soll es hören und die Kameras, die das hier aufzeichnen und über das Internet in die Welt verbreiten: Gaza ist der Ort der Gräben und Gewehre. Die Westbank ist der Ort der Bomben und Messer. Jerusalem ist der Ort der Sodaten unseres Propheten Mohammed. Darum Brüder, wollen wir uns daran erinnern, was Allah den Juden angetan hat. Wir wollen uns daran erinnern, was er ihnen in Khaybar angetan hat (die totale Vernichtung). Meine Brüder in der West-Bank: Stecht zu! Stecht den Juden den Mythos des Talmuds in ihre Köpfe. Stecht den Juden den Mythos ihres Tempels in ihre Herzen! Unsere erste Phase soll lauten: Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Die zweite Phase soll lauten: Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!“

Der stellvertretende Minister für religiöse Stiftungen der Hamas, Abdallah Jarbu, erklärte 28. Februar 2010:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Das ist Hass, blanker, purer Hass und durch nichts was Juden oder Israel tun provoziert. Es ist der Horror.

Jeder, der glaubt und behauptet, diese Kinder seien verzeifelt und nicht sieht, das sie abgerichtet wurden, um Juden zu töten, macht sich an kommenden Kindesmissbräuchen mitschuldigt.

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16 Antworten zu Die verlorenen Kinder von Gaza

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  3. Rika schreibt:

    Erinnert sich noch jemand an die Berichterstattung über eine Grundschule (Grundschule!) in Neu-Ulm, in der Kinder nach dem Angriff auf Charlie Hebdo mit größter Offenheit erklärten, es sei richtig Juden zu töten und ähnlich schreckliche Meinungen äußerten? Es waren KINDER. Ich habe mich schon damals gefragt, warum die Schule und die Behörden nicht unverzüglich sämtliche Eltern dieser Kinder einbestellt haben, um mit ihnen darüber zu reden, was wir unter Freiheit, Religionsfreiheit und Gelichberechtigung verstehen. Inzwischen, so las ich, hat man den Kindern einen Maulkorb verpasst und keines der Kinder redet noch frei von der Leber weg. Das ist doch Anzeichen genug, dass auch in Deutschland Kinder in unerträglicher Weise indoktriniert und instrumentalisiert werden, dass sie in gleicher Weise, wie arabische Kinder in Gaza in ihrem Hass auf Juden erzogen werden.
    Aber Schuld sind natürlich „die Juden und die Siedlungen“….
    Es macht mich nur noch unsagbar traurig…. manchmal möchte ich resignieren und einfach aufhören, immer wieder neu auf die doppelten Standards hinzuweisen und stattdessen mein Rentnerdasein genießen…
    Aber das geht nicht…. nicht angesichts der tagtäglichen Desinformationen in unseren furchtbaren Nachrichtensendungen in denen uns immer wieder neu qualitativer Spezialjournalismus vorgeführt wird. Das L-Wort darf man ja nicht sagen.

  4. Eitan Einoch schreibt:

    Eltern, die den Tod ihrer eigenen Kinder bejubeln, sind eine Perversion der Natur.

  5. Eliyah schreibt:

    Scheisse, ich habe mir das letzte Video bis zum Ende angesehen. Ich kann nicht mehr…

    • unbesorgt schreibt:

      Ich hab’s auch geschafft, mir das letzte Video komplett anzusehen. Manche Muslime haben scheinbar eine perverse Faszination an Splatter-Erzählungen. Besonders die mit eine Dr. vor dem Namen und mit einem angeklebten Bart. Ich frage mich, wie die Juden vor 2000 Jahren Pessach feiern konnten, als es noch keine Christenkinder gab, die man schlachten konnte.
      Wenn ich diese Typen sehe fällt mir wieder ein, warum ich als Kind Angst vor’m Weinachstmann hatte. Nur musste man dem nur ein Gedicht aufsagen. Die Weißbärte von Meri-TV erzählen Kleinkindern gruselige Lügengeschichten.

      Die ganzen Beispiele zeigen blanken, zügellosen, unmenschlichen Hass. Und Gerd hat Recht: Den bekommen die Kinder schon mit der Muttermilch. Bei der SS musste auch niemand „verzweifelt sein“, um voller Freude Juden zu töten. Ein paar Jahre Indoktrination hatten gereicht, das geht dann ganz leicht von der Hand. Hierzulande versuchen leider viele, sich in die Situation der Mörder zu versetzten und alles was sie selbst zu einer solchen Tat zwingen könnte, ist Verzweiflung. Leider sind in Israel die Vorbedingungen andere.

      All diese Hetzer und Mord-Rufer müssen eines Tages vor ein öffentliches Gericht. Ohne eine Neuauflage der Nürnberger Prozesse (am besten in Jerusalem) werden die Araber ewig in ihrem Traum aus Blut, Hass und Rache verharren.

      • unbesorgt schreibt:

        Meri-TV ist natürlich falsch. Das ist nicht der Sender, der sie Lügen verbreitet, sondern sammelt und zusammengefasst hat. Mein Fehler! Mein Arabisch ist aber auch sowas von mies!

  6. Eitan Einoch schreibt:

    „Frieden wird es geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen.“ (Golda Meir)

    • Dante schreibt:

      Ich glaube, das ist das geistreichste, was jemals zum Thema ‚Nahostkonflikt‘ geäußert wurde.

  7. caruso schreibt:

    Die Hamas-Leute und viele Eltern im Gazastreifen begehen ein schweres Verbrechen an ihren eigenen Kindern. Was können diese für die totale Idiotie, für die totale Verantwortungslosigkeit, für
    den unmenschlichen Haß der Erwachsenen? Die Kinder tun mir vom Herzen leid, ich kann sie nicht als Kinder des Feindes sehen. Kinder sind Kinder, auch wenn sie solchen Erwachsenen ausgeliefert sind. Sie würden ein besseres Schicksal verdienen.
    lg
    caruso

  8. Pingback: Anonymous

  9. janinonyy schreibt:

    Hat dies auf janinonyy's Blog rebloggt.

  10. Hein schreibt:

    „Wie verzweifelt muss ein junger Mensch sein, dass er sein Leben riskiert ….“ (beim Messerangriff auf Israelis), so der Originalton von Torsten Teichmann im Deutschlandfunk. Gemeint sind natürlich die armen Araber. Dazu: http://www.aro1.com/streitbriefwechsel-mit-ard-torsten-teichmann/

  11. Hessenhenker schreibt:

    Aus Respekt vor dem Islam sind mir die Kinder von Gaza scheißegal.
    „Die Hamas Maus singt mit Kindern über die heldenhafte Tat des Attentats.“
    Ich habe nur eine Sorge: was ist mit unseren Kindern, wenn solche der Attentatsgehirnwäsche unterzogenen Kinder hier überall im Land durch die welcome-Kultur infiltriert werden?

    In diesem Zusammenhang ist es natürlich die reine Sorge, ihr könnte hier etwas passieren, welche die Blockwartgestalten in Deutschen Botschaften meinem Schatz kein besuchsvisum geben läßt.
    Die Beamten wollen nur nicht, daß ihr in Deutschland etwas passiert.

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