4 Stunden und 38 Minuten

In der schwedischen Stadt Östersund rät die Polizei Frauen, nach Einbruch der Dunkelheit nicht alleine auf die Straße zu gehen, um nicht von einer „Welle der Gewalt gegen Frauen“ erfasst zu werden.

„Wir wollen hier nicht weiter sitzen und noch mehr Akten von Opfern auf unserem Schreibtisch haben“, erklärt die Polizei und zieht daraus nicht den Schluss, massiver gegen Frauenhass vorzugehen, sondern rät Frauen, nur noch in Begleitung durch das nächtliche Östersund zu gehen.

Am 21. Dezember 2016 wird die Sonne in Östersund um 9:40 Uhr aufgehen und um 14:18 Uhr schon wieder untergehen. Das sind also die 4 Stunden und 38 Minuten, in denen die Frauen von Östersund relativ sicher sind. Für die restlichen 19 Stunden und 22 Minuten rät die örtliche Polizei dazu, Frauen nicht unbegleitet auf die Straße zu lassen. Schweden gönnt den Frauen in Östersund somit 4 Stunden und 38 Minuten Menschenrechte. Das sind 4 Stunden und 38 Minuten mehr als in Saudi-Arabien. Glückwunsch Schweden!

Ein misogyner Imam in Deutschland bekommt bei dieser schwedischen Polizei gewiss feuchte Träume. Am 23. Januar 2015 hielt ein Imam in Berlin diese Predigt über die Stellung der Frau:

„Eine Frau darf niemals das Haus ohne die Erlaubnis ihres Mannes verlassen! Und unter keinen Umständen darf sie eine Nacht außerhalb des Hauses verbringen ohne Erlaubnis ihres Mannes! Nicht mal bei ihrem eigenen Vater!“

„Eine Frau darf nicht arbeiten ohne die Erlaubnis ihres Mannes!“

„Das Leben einer Frau muss auf das Haus ihres Mannes beschränkt sein!“

„Eine Frau muss kochen, den Boden wischen, sauber machen und sich um ihren Mann, ihre Söhne und Töchter kümmern!“

„Einer Frau ist es nicht gestattet, den Beischlaf mit ihrem Mann zu verweigern! Mit keiner Entschuldigung darf sie sich rausreden!“

„Eine Frau darf unter keinen Umständen „Nein“ sagen, wenn ihr Mann mit ihr schlafen will!“

„Auch wenn eine Frau ihre Tage hat, muss sie mit ihrem Mann schlafen, wenn der Mann will. Er sollte nur ihre Vagina meiden … und ihren Anus!“

Das ist zwar etwas blumiger ausgedrückt als der Vorschlag der schwedischen Polizei, aber im Kern die selbe Aussage.

Mich erinnert das Vorgehen der Polizei von Östersund an den ehemaligen sozialdemokratischen Bürgermeister von Malmö, Ilmar Reepalu, der die jüdischen Bürgerinnen und Bürger wissen ließ, dass sie den Hass, der ihnen entgegenschlägt, dadurch erheblich abschwächen könnten, indem sie nur deutlich genug Abstand nähmen von der Politik Israels.

So geht es zu in Schweden: Wenn Frauen vergewaltigt und Juden verfolgt werden, dann fordern der Bürgermeister von Malmö und die Polizei in Östersund, dass Frauen und Juden ihr Verhalten ändern. Was für ein Bild haben diese Polizisten und der Bürgermeister eigentlich von den Tätern?

Sie müssen glauben, die Täter seien unmündige Kreaturen, unfähig sich eines Verstandes zu bedienen und somit dazu verdammt, sich wie Monster zu verhalten. Deshalb raten sie den Opfern dieser Täter, ihr Verhalten zu verändern, weil sie die Täter für unvernünftig halten, gar nicht befähigt, das eigene Verhalten zu reflektieren. Die Täter sind für sie weniger Menschen, die man bestrafen kann, sondern mehr eine Naturgewalt, eine Flutwelle, vor der man sich schützen muss. Ein solches Bild von Menschen ist jedoch blanker, purer Rassismus!

So geben sich in Schweden Frauenhass, Judenhass und Rassismus die Hand zu einem gemeinsamen Mitsommernachtsalbtraum!

***

Als in den siebziger Jahren in Israel der Vorschlag einer Ausgangssperre für Frauen aufkam, fegte die wunderbare Premierministerin Golda Meir diesen lächerlichen Vorschlag mit diesen brillanten Worten vom Tisch:

„Männer attackieren Frauen, nicht anders herum. Wenn es eine Sperrstunde gibt, dann sollte diese für Männer gelten, nicht für Frauen!“

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81 Antworten zu 4 Stunden und 38 Minuten

  1. DuDu schreibt:

    bevanite schreibt: März 12, 2016 um 1:20 nachmittags
    „Wann waren Sie denn zuletzt in Neukölln? Der Stadtteil hat sich in den letzten zehn Jahren mächtig verändert. Fahren Sie selbst hin und machen Sie sich ein Bild, und glauben Sie nicht all den Unsinn, der auf Jihadwatch oder der Achse des Guten verzapft wird.“

    Ein Stadtteil nach bevanites Geschmack:

    »Drecksjuden, verpisst euch aus unserem Kiez!«
    http://www.achgut.com/artikel/arabische_nazis_und_rechte_juden

    Ach ne, nicht alles glauben, was auf der Achse verzapft wird … auch nicht die Artikel vom Buurmann, die es dort aufs Portal geschafft haben?!?

  2. abusheitan schreibt:

    Der vernüftige Rat der Polizei an die Frauen hat weniger mit Rassismus zu tun als mit der Unterwerfung unter die Macht der Stärkeren. Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen und das Gewaltmonopol haben jetzt die Einwanderer. Ein anderes Wort für Unterwerfung ist Islam.

  3. DuDu schreibt:

    wären die ganzen angetatschten frauen in schweden, köln und sonstwo nur so selbstbewusst gewesen wie yoyojons vollbusige orientreisende, dann müssten wir nicht das rassistische geschwätz der östersunder polizei ertragen……..

  4. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    Gerd Buurmann: „Sie müssen glauben, die Täter seien unmündige Kreaturen, unfähig sich eines Verstandes zu bedienen und somit dazu verdammt, sich wie Monster zu verhalten. Deshalb raten sie den Opfern dieser Täter, ihr Verhalten zu verändern, weil sie die Täter für unvernünftig halten, gar nicht befähigt, das eigene Verhalten zu reflektieren. Ein solches Bild von Menschen ist jedoch blanker, purer Rassismus!“

    Wieso ist es Rassismus, die Täter so zu sehen, wie sie selbst gesehen werden wollen? Rechtfertigen islamische Jungböcke ihr Verhalten nicht häufig damit, dass sie ihre schier unfassbare Potenz eben nicht mehr zurückhalten können, angesichts der leichtbekleideten europäischen Schlampen?

    • Spiessbratenbrötchen schreibt:

      Man muss sie ja nicht noch darin bestärken, sondern ihnen klarmachen, dass Frauen Menschen sind, ebenso Juden, Christen und überhaupt alle Anderen.

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @Spiessbratenbrötchen: „Man muss sie ja nicht noch darin bestärken, …“

        Warum auch? Was das betrifft, werden sie durch ihre Religion wohl ausreichend bestärkt.

      • Couponschneider schreibt:

        Die wissen, dass Frauen Menschen sind. Die haben „nur“ ein Problem mit den universellen Menschenrechten. Wenigstens war Saudi-Arabien so ehrlich und hat die Menschenrechtscharta nicht ratizifiert. Für die anderen islamischen Länder ist es ein Feigenblatt.

        Die Rechtsvorstellungen im islamischen Raum sind kaum zu fassen mit dem, was wir für Recht halten. Eine Frau in Saudi-Arabien darf nicht in Begleitung eines fremden Mannes sein. Sie darf aber in ein Taxi steigen, das ein Gastarbeiter fährt. Der Gastarbeiter gilt nicht als Mann, sondern wohl als ein Ding, wie ein Sklave.

        • Dante schreibt:

          Wenigstens war Saudi-Arabien so ehrlich und hat die Menschenrechtscharta nicht ratizifiert. Für die anderen islamischen Länder ist es ein Feigenblatt.

          Das Feigenblatt ist der Beginn der Kleidung. Ich finde die „Ehrlichkeit“ gar nicht so gut, man kann sie auch als Schamlosigkeit bezeichnen. Wer nicht einmal so tun muss als ob kann nicht nur besonders hemmungslos zuschlagen, ohne eine Entlarvung als Heuchler zu fürchten, sondern sogar damit prahlen.

  5. yoyojon schreibt:

    Nachdem mein Post zu Rodriguez schon zwei Mal verschwand – hier in Teilen. Teil1:
    … versuche gerade umzuformulieren…
    Wenn ein Land / Länder (Spanien in den Jahren nach 1492) das fertig gebracht haben, dann – und das sehe ich etwas anders als der spanische Artikel – können wir alle in Europa nun einmal zeigen, wie wir das von ihm beklagte Problem menschlich lösen, denn auch diese eher rückständigen Leute sind Menschen.

  6. yoyojon schreibt:

    Nachdem mein Post zu Rodriguez schon zwei Mal verschwand – hier in Teilen. Teil1:

    Ist wieder verschwunden – Ich geb’s auf…

    • yoyojon schreibt:

      So. Doch geschafft… scheint die Erwähnung einer bestimmten Glaubensgemeinschaft zu sein, die mein Post gefressen hatte…

  7. yoyojon schreibt:

    Nachdem mein Post zu Rodriguez schon zwei Mal verschwand – hier in Teilen. Teil1:
    Wenn ein Land / Länder (Spanien in den Jahren nach 1492) das fertig gebracht haben, dann – und das sehe ich etwas anders als Sebastian Rodrigez – können wir alle in Europa nun einmal zeigen, wie wir das von ihm beklagte Problem menschlich lösen, denn auch diese eher rückständigen Muslime sind Menschen.

  8. yoyojon schreibt:

    Nachdem mein Post zu Rodriguez schon zwei Mal verschwand – hier in Teilen. Teil1:
    Das habe ich a.a.O. dieses Blogs einfacher gesagt: „WENN ich denn ein „Vaterland“ hätte, dann wurde dies 1933 vernichtet!“.
    Wenn ein Land / Länder (Spanien in den Jahren nach 1492) das fertig gebracht haben, dann – und das sehe ich etwas anders als Sebastian Rodrigez – können wir alle in Europa nun einmal zeigen, wie wir das von ihm beklagte Problem menschlich lösen, denn auch diese eher rückständigen Muslime sind Menschen.

  9. yoyojon schreibt:

    Nachdem mein Post zu Rodriguez schon zwei Mal verschwand – hier in Teilen. Teil2:
    Statt den traditionellen Antisemitismus nun in einen Hass auf diese Leute zu übertragen (dazu noch unter Beibehaltung des Antisemitismus unter dem „neuem Namen“ Israelkritik) ist ethisch keineswegs besser als eben jener Antisemitismus. Nachdem wir die Chance vergeben haben, Menschen unter uns zu haben, die uns geholfen haben, Zukunftsweisendes zu schaffen, sind wir diesmal gefragt zu helfen, andere dazu zu bringen sich Zukunftsweisendem anzuschließen. Haben wir also etwas gelernt oder haben wir nicht? Das wird sich zeigen.

  10. yoyojon schreibt:

    Zu Ceterum über Rodriguez (mein Post verschwand) versuche ich es nochmal:
    Das habe ich a.a.O. dieses Blogs einfacher gesagt: „WENN ich denn ein „Vaterland“ hätte, dann wurde dies 1933 vernichtet!“.
    Wenn ein Land / Länder (Spanien in den Jahren nach 1492) das fertig gebracht haben, dann – und das sehe ich etwas anders als Sebastian Rodrigez – können wir alle in Europa nun einmal zeigen, wie wir das von ihm beklagte Problem menschlich lösen, denn auch diese eher rückständigen Muslime sind Menschen. Statt den traditionellen Antisemitismus nun in einen Hass auf diese Leute zu übertragen (dazu noch unter Beibehaltung des Antisemitismus unter dem „neuem Namen“ Israelkritik) ist ethisch keineswegs besser als eben jener Antisemitismus. Nachdem wir die Chance vergeben haben, Menschen unter uns zu haben, die uns geholfen haben, Zukunftsweisendes zu schaffen, sind wir diesmal gefragt zu helfen, andere dazu zu bringen sich Zukunftsweisendem anzuschließen. Haben wir also etwas gelernt oder haben wir nicht? Das wird sich zeigen.

  11. Dante schreibt:

    Eine Gesellschaft, deren Wahlspruch von ihrem Verhalten her in dubio contra iudaeos lauten könnte, gefährdet eben auch ihre nichtjüdischen Mitglieder…

  12. A.S. schreibt:

    Das sind die Folgen einer völlig durchpazifizierten Gesellschaft. Die wird nicht friedlicher, sondern verliert lediglich die Fähigkeit zu zivilisieren. In einer Welt der Schwachen regiert der Halbstarke. Und wenn der Staat sein Gewaltmonopol bereitwillig aufgibt, dann übernehmen halt Straßenpöbler die Kontrolle.

    • yoyojon schreibt:

      Auch in einer „durchpazifizierten“ Gesellschaft muss die Polizei, müssen die Gerichte ihre Arbeit tun, denn auch da gibt es (durchaus auch alteingesessene) Leute, die nicht zivilisiert, nicht pazifiziert sondern kriminell sind. Ich sehe da eher eine politisch geförderte Heuchelei einer „politischen Korrektheit“ die besagt, wir seien alle (gut regierbare) Schafe und die Politik sei dazu da, Jedem /Jeder jedes (persönlich zu verantwortende) Wehwehchen zu heilen und den Leuten damit zu zeigen, wie man (Politiker) doch um jeden / jede Einzelne(n) Tag und Nacht besorgt sei. (Und das vor allem dort, wo es nichts zu kosten scheint). Diese vollkommen missverstandene Auffassung von Politik, von Demokratie zeigt oft ganz erstaunliche Blüten. Ich meine, dass da der Hase im Pfeffer liegt. Einer Art krankhaftes Fischen nach Wählerstimmen. Statt, dass eine Position vertreten wird, wird eine „Position“ von „wir machen immer alles, was Du willst, auch den größten Unfug“ vorgespiegelt. Da braucht es auf allen Seiten etwas Umdenken.

      • A.S. schreibt:

        Die „durchpazifizierte“ Gesellschaft entspricht ja auch der politischen Korrektheit. Es ist eine Gesellschaft, die jede Art von Durchgreifen ablehnt, auch das Durchsetzen des Rechts. Es wird kaum noch unterschieden zwischen Aggressor und Verteidiger. Gewalt wird einfach abgelehnt (außer gegen AFD-Stände….).

        • bevanite schreibt:

          Es ist natürlich immer einfacher, online den starken Max zu markieren. Wenn Sie vom Pazifismus und der Dekadenz so genervt sind, dass tun Sie doch selber was, melden Sie sich für die Bundeswehr und verteidigen Sie das Abendland am Hindukusch! Dort geht’s nämlich direkt an der Front gegen echte Taliban. Die YPG-Milizen könnten ein paar Freiwillige im Kampf gegen ISIS bestimmt auch gebrauchen. Wäre das nicht was? Ansonsten könnte man Ihre Klagen über die „durchpazifizierte Gesellschaft“ und „politische Korrektheit“ nämlich sehr leicht als Sesselfurzer-Prahlerei missverstehen.

          • A.S. schreibt:

            Also entweder Pazifist (mitsamt einer bei Vergewaltigungen zuschauenden Polizei) oder in Afghanistan bzw. Irak Menschen umballern. Dazwischen gibt es bei dir nichts mehr.

            Die Denke die sich bei dir offenbart ist zeigt das Problem des Pazifismus. Man kann nur noch in totalem Krieg oder totalem Frieden denken. Mittelwege gibt es nicht. Daher sind Pazifisten auch immer latent aggressiv und teilweise Gewalttätig, wie die Antifa, die nach Selbstbild gegen Gewalt anprügelt.

          • yoyojon schreibt:

            Nachdem wir uns in etwa Grimms „6 Diener“ etwa so angehört hatten: „Oh“, sprach der Dicke, „…wenn ich mich recht auseinander tue, bin ich noch dreitausendmal so dick.“ – sehen wir nunmehr einen eiligen Rückzug.

          • ceterum censeo schreibt:

            Habe letztens ein T-Shirt mit dem Konterfei eines BW-Soldaten gesehen, auf dem stand: „Neukölln statt Hindukusch!“. Dem könnte ich mich durchaus anschließen. Gebt mir `ne Knarre!

          • A.S. schreibt:

            Das ist eh so eine Sache. Die Bundeswehr wurde für einen einzigen Zweck gegründet. Um die Landesgrenzen zu schützen, für sonst nichts. Und jetzt soll sie auf einmal weltweit mitspielen müssen, nur für ihren eigentlichen Zweck weigert man sich sie einzusetzen.
            Irgendwie passt das zu der Masse an großen und kleinen Unwahrheiten mit denen wir z.Z. konfrontiert werden.

          • yoyojon schreibt:

            Typisch „rechtslastige“ Vermischung von richtig und falsch:
            „Die Bundeswehr wurde für einen einzigen Zweck gegründet. Um die Landesgrenzen zu schützen“ = richtig
            „Und jetzt soll sie auf einmal weltweit mitspielen müssen“ = auch richtig
            „nur für ihren eigentlichen Zweck weigert man sich sie einzusetzen.“ = falsch, um nicht zu sagen: „Käse!“. Da könnte man gleich noch hinzu fügen: „Panzer nach Köln!“ oder Derlei Unfug.

          • bevanite schreibt:

            ceterum censeo : Habe letztens ein T-Shirt mit dem Konterfei eines BW-Soldaten gesehen, auf dem stand: “Neukölln statt Hindukusch!”. Dem könnte ich mich durchaus anschließen. Gebt mir `ne Knarre!

            Und gegen wenn soll sich der vermeintlich heroische Feldzug in Neukölln richten? Gegen die badischen und bayrischen Szene-Hipster oder die schwedischen Expats, die nahe dem Hermannplatz in den neuen Bars ein- und ausgehen? Wann waren Sie denn zuletzt in Neukölln? Der Stadtteil hat sich in den letzten zehn Jahren mächtig verändert. Fahren Sie selbst hin und machen Sie sich ein Bild, und glauben Sie nicht all den Unsinn, der auf Jihadwatch oder der Achse des Guten verzapft wird.

          • A.S. schreibt:

            @yoyojon
            “nur für ihren eigentlichen Zweck weigert man sich sie [die Bundeswehr] einzusetzen.”

            Was ist an dieser Aussage falsch? Stehen Soldaten an der Grenze oder nicht?

          • ceterum censeo schreibt:

            @bevanite
            Die Shirts sind tatsächlich schon ein paar Jahre alt. Man sollte neue Namen einsetzen.
            Gibt ja genug Lost Cities.

    • A.mOr schreibt:

      A.S.:

      „Das sind die Folgen einer völlig durchpazifizierten Gesellschaft. Die wird nicht friedlicher, sondern verliert lediglich die Fähigkeit zu zivilisieren. In einer Welt der Schwachen regiert der Halbstarke. Und wenn der Staat sein Gewaltmonopol bereitwillig aufgibt, dann übernehmen halt Straßenpöbler die Kontrolle.“

      Der Segen wird zum Fluch.
      Schweres Thema. Grundsätzlich stimmt das leider was Du schreibst.
      Zumal, weiterleitend, wenn solche schwierigen Verhältnisse von der verantwortlichen Politik noch forciert werden. Entgegen dem demokratischen Auftrag im Dienste des Volkes zu arbeiten.

      • A.S. schreibt:

        Pazifismus ist kein Segen, sondern lediglich das Komplement zum Militarismus. Wenn man Militarismus durch Pazifismus ersetzt, ist das, als würde man eine Feuersbrunst durch eine Flutkatastrophe ersetzen.

        • A.mOr schreibt:

          Habe zu komplizierten Dingen wie „Pazifismus“ wohl keine sehr präzise Haltung.
          Als Segen betrachte ich es, wenn man in einer verhältnismäßig „gefahrlosen“ Gesellschaft leben darf…
          (Nun -für mich- wirklich: gutes Wochenend!)

        • Dante schreibt:

          Wenn man Militarismus durch Pazifismus ersetzt, ist das, als würde man eine Feuersbrunst durch eine Flutkatastrophe ersetzen.

          Den Satz kann man sich einnahmen.

  13. yoyojon schreibt:

    Ich werde das Gefühl nicht los…. dass wir hier etliche Hysteriker posten sehen, die vermutlich einen Nervenzusammenbruch bekämen, wenn sie nur daran denken müssten, in Israel in einen Bus zu steigen. (Dabei ist das lange nicht so gefährlich, wie mit einem (manchem) Israeli von Tel Aviv nach Jerusalem zu fahren (Lenkrad und Gashebel werden verwendet, sonst nichts). Ich fahre ja auch nicht unbedingt langsam, aber da bemerkte ich später einen blauen Fleck am Unterarm, so fest hatte ich die Sitzlehne gepackt 🙂 M.a.W. … immer COOL bleiben 🙂

    • bevanite schreibt:

      Schön gesagt! Und dann sitzen in Israel auch noch arabische Parteien im Parlament und 20 Prozent der Bevölkerung sind Araber – Schocker! Hierzulande denken die Konservativen ja schon ans Auswandern, wenn 1/80 der Bevölkerung neue (und nicht mal dauerhafte) Zuwanderer sind. Glaubt man den kühnen Sprüchen in der Kommentarbereichen, ziehen lustigerweise viele „Asylkritiker“ als Auswanderungsziel Kanada in Betracht: ein Staat, in dem Multikulturalismus zur Staatsdoktrin gehört. Konsequenz ist halt nicht immer leicht.

  14. Kanalratte schreibt:

    Eine Islamische Zukunft Europas ist genauso leicht vorhersehbar wie eine Nationalsozialistische oder Kommunistische. Die Ziele dieser Ideologien sind klar gesteckt und für jedermann in den entsprechenden Leitlinien nachzulesen. Man schaue nur in den Koran, Mein Kampf oder in die Texte Karl Marx. Es ist erstaunlich wie solche Ideologien ihre Jahrzehnte/Jahrhunderte zuvor proklamierten Ziele im Endeffekt fast 1 zu 1 durchsetzen (werden).

  15. caruso schreibt:

    D, S, eigentlich ganz (West)Europa hat aus lauter Friedfertigkeit und sozialem Denken (incl. pc) seine Kraft – geistige wie körperliche – verloren. Die Folge: Handlungsschwäche, Handlungsunfähigkeit. Wie man diese Grundlagen zurückgewinnen könnte – keine Ahnung. Das
    soll(t)(en andere sagen. Jüngere.
    lg
    caruso

    • Kanalratte schreibt:

      Die Älteren haben 60 Jahre in einer wirtschaftlich florierenden Bundesrepublik gelebt, aus vollen Rententöpfen geschöpft, niedrige Arbeitslosigkeit genossen und gleichzeitig dieses System der Handlungsschwäche und Anti-Nationalen Politik erschaffen. Nicht selten sind es jetzt genau jene Leute, die über die Verrohung unserer Jugend sprechen. Bei solchen Vorbildern, die ihre Courage einem politisch korrekten Weltbild geopfert haben, wundern mich gar nichts mehr. Die Jugend verroht deshalb, weil sie es von den Altvorderen so vorgelebt bekommt oder bekam.

      • caruso schreibt:

        Lieber Kanalratte, ich habe nicht in der Bundesrepublik gelebt, sondern im kommunistischen Ungarn. Es war kein besonders gutes Leben. kann ich mit gutem Gewissen sagen. Das wir kein Geld hatten, hat uns nicht gestört. Vorher hatten wir es ja such nicht. Was so schrecklich war, das waren vor allem die von allen sichtbaren, spürbaren Lügen, die Lügenhaftigkeit des ganzen Systems. Im Vergleich dazu war Österreich damals, vor fast 60 Jahren, und ist auch heute ein Beispiel an Lauterkeit.
        Obwohl die hiesigen Politiker nicht weniger lügen als die deutschen.
        lg
        caruso

  16. ceterum censeo schreibt:

    Also ich möchte hier an dieser Stelle auch mal etwas wichtiges auf englisch zeigen. Das, was dieser Spanier schreibt, bringt alles auf den Punkt, über was wir uns alle dieser Tage zermürben und zerfleischen: Wir haben vor Zeiten nicht nur fürchterliches Leid über Europa gebracht, sondern auch etwas Gutes vernichtet und vertrieben, um es jetzt in selbstzerstörerischer Weise gegen etwas widerliches und böses zu ersetzen.
    Jetzt haben wir nur noch die Wahl: Werden wir selbst Teil des Bösen oder vertreiben wir es. Immerhin, noch haben wir die Wahl.

    “EUROPEAN LIFE DIED IN AUSCHWITZ” – Sebastian Vilar Rodrigez
    The following is a copy of an article written by Spanish writer Sebastian Vilar Rodrigez and published in a Spanish newspaper on Jan. 15, 2008.
    I walked down the street in Barcelona, and suddenly discovered a terrible truth – Europe died in Auschwitz. We killed six million Jews and replaced them with 20 million Muslims. In Auschwitz we burned a culture, thought, creativity, and talent.
    We destroyed the Chosen People, truly chosen, because they produced great and wonderful people who changed the world.
    The contribution of this people is felt in all areas of life: science, art, international trade, and above all, as the conscience of the world.
    These are the people we burned.
    And under the pretense of tolerance, and because we wanted to prove to ourselves that we were cured of the disease of racism, we opened our gates to 20 million Muslims, who brought us stupidity and ignorance, religious extremism, and lack of tolerance, crime, and poverty, due to an unwillingness to work and support their families with pride.
    They have blown up our trains and turned our beautiful Spanish cities into the third world, drowning in filth and crime.
    Shut up in the apartments they receive free from the government, they plan the murder and destruction of their naive hosts.
    And thus, in our misery, we have exchanged culture for fanatical hatred, creative skill for destructive skill, intelligence for backwardness and superstition.
    We have exchanged the pursuit of peace of the Jews of Europe and their talent for a better future for their children, their determined clinging to life because life is holy, for those who pursue death, for people consumed by the desire for death for themselves and others, for our children and theirs.
    What a terrible mistake was made by miserable Europe.
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    By BareNakedIslam • Religion of Hate •

    • yoyojon schreibt:

      Das habe ich a.a.O. dieses Blogs einfacher gesagt: „WENN ich denn ein „Vaterland“ hätte, dann wurde dies 1933 vernichtet!“.
      Wenn ein Land / Länder (Spanien in den Jahren nach 1492) das fertig gebracht haben, dann – und das sehe ich etwas anders als Sebastian Rodrigez – können wir alle in Europa nun einmal zeigen, wie wir das von ihm beklagte Problem menschlich lösen, denn auch diese eher rückständigen Muslime sind Menschen. Statt den traditionellen Antisemitismus nun in einen Hass auf diese Leute zu übertragen (dazu noch unter Beibehaltung des Antisemitismus unter dem „neuem Namen“ Israelkritik) ist ethisch keineswegs besser als eben jener Antisemitismus. Nachdem wir die Chance vergeben haben, Menschen unter uns zu haben, die uns geholfen haben, Zukunftsweisendes zu schaffen, sind wir diesmal gefragt zu helfen, andere dazu zu bringen sich Zukunftsweisendem anzuschließen. Haben wir also etwas gelernt oder haben wir nicht? Das wird sich zeigen.

    • yoyojon schreibt:

      Das habe ich a.a.O. dieses Blogs einfacher gesagt: „WENN ich denn ein „Vaterland“ hätte, dann wurde dies 1933 vernichtet!“.
      Zugehöriger Kommentar, s.o., zum Artikel des Spaniers.
      Die Hälfte fehlt… weil…

      • ceterum censeo schreibt:

        Da hast Du nicht völlig Unrecht. Da ich aber die Gnade der späten Geburt erfahren habe, würde ich sagen, mein Vaterland entstand nach 1945. Und zu diesem gehört die Erinnerung an die Schande von „vorher“, und die Pflicht, die richtigen Konsequenzen aus jener zu ziehen.
        Und obwohl mich vieles hier anekelt und wütend macht, liebe ich dieses Land, und möchte nicht, daß es im günstigsten Fall eine Psychotherapieeinrichtung für die zurückgebliebenen Barbaren der ganzen Welt wird, was Du oben empfiehlst. Denen kann doch sicher irgendwie auch zu Hause Benehmen beigebracht werden? Oder? Dann dürfen Sie auch gerne herkommen.

        • yoyojon schreibt:

          Ja, wäre schon einfacher, könnten wir „Flüchtlinge nach Maß“ bestellen (Wie Maßschuhe.. ohhhh… teuer).
          Aber denk doch… wo wäre da die Herausforderung ? ? ? 😉

          • Dante schreibt:

            Ich muss gestehen, dass ich auf die Art Herausforderung, die der komische Imam und seine Follower darstellen, relativ gut verzichten kann. Das sollte jeder noch so Linke ähnlich sehen, denn diese Leute sind nicht „die neuen Juden“, sondern die neuen Nazis.

          • Kanalratte schreibt:

            @Dante:
            Die Linken sind die Trawniki der Islamisten

          • Dante schreibt:

            Nicht alle, aber viele. Ich verstehe freilich nicht, wie die nicht drauf kommen, dass Islamismus etwas Rechtsradikales ist.

          • A.S. schreibt:

            „Ich verstehe freilich nicht, wie die nicht drauf kommen, dass Islamismus etwas Rechtsradikales ist.“
            Weil es denen nicht um Rechtsradikalismus geht, sondern nur um weiße westliche Männer als Feindbild. Mit welchem Argument dieses Feindbild gepflegt wird, dass ist besagten „Linken“ völlig egal. Da wird einfach jede Sau genommen, die gerade durch die mediale Manege getrieben wird. Nazis, Sexismus, Polizeigewalt, Kolonialismus, Rassismus, Patriarchat, Kapitalismus, Militarismus, Nationalismus, usw. werden fast immer nur gegen weiße westliche Männer ins Feld geführt.

    • Thomas ex Gotha schreibt:

      Neues von ceterum censeo, dem Spitzendenker aus Sesselpupistan:
      – „ich möchte hier an dieser Stelle auch mal etwas wichtiges auf englisch zeigen“ – Oh, er kann sogar Fremdsprachen. Und sogar in einer dieser Fremdsprachen „wichtiges (…) zeigen“. Da darf man gespannt sein. Oder auch nicht.
      – „Wir haben vor Zeiten nicht nur fürchterliches Leid über Europa gebracht, sondern auch etwas Gutes vernichtet und vertrieben“ – nicht nur, sondern auch: Also ging das Morden vielleicht in Ordnung, traf dann aber doch, im Rückblick, die Falschen? Haben also die deutschen Barbaren, um die es hier geht, sich auch noch selbst geschadet? Das muss wohl so sein, schließlich sind sie dabei, die ermordeten Juden „jetzt in selbstzerstörerischer Weise gegen (er meint, denn Deutschdenker beherrschen alles, nur nicht das, was sie für ihre Sprache halten, „durch“) etwas widerliches und böses zu ersetzen“, i.e. die Moslems, zu denen ihm nur folgende Alternative einfällt: „Jetzt haben wir nur noch die Wahl: Werden wir selbst Teil des Bösen oder vertreiben wir es. Immerhin, noch haben wir die Wahl.“ Das ist, betrachtet man den Kontext, nichts anderes als ein Aufruf zu Rassenhass und Mord, und man müsste sich vielleicht sogar Sorgen machen, wüsste man nicht, dass es sich bei „cc“ um ein armes Würstchen handelt, das mit seinen Projektionen nur schwer hinterm Berg halten kann, weil es ahnt, wer sich in Wirklichkeit durch „stupidity and ignorance (…) and lack of tolerance“ auszeichnet.
      – Aber trotzdem muss man das erst einmal zu Papier bringen, den eigenen Rassismus mit Auschwitz begründen…
      – Was dann wieder versöhnlich stimmt; Wenn cc von der „Psychotherapieeinrichtung für die zurückgebliebenen Barbaren der ganzen Welt“ schreibt, wird klar, dass er in eigener Sache bzw. von diesem Blog schreibt. Und wenn es ihm hilft und ihn beschäftigt hält — meinetwegen.

  17. Peter Pöpl schreibt:

    Ich befürchte, dass wir in Deutschland nichts aus diesen sehr klaren Beispielen lernen. Neben Schweden sehen wir ja auch in den Ländern Belgien, Frankreich, England ähnliche Entwicklungen (sicher noch nicht flächendeckend).
    Wir erleben bereits jetzt in Deutschland, dass nach sexuellen Übergriffen in Schwimmbädern eine vorgeschlagene Eskalation ist Männerschwimmen und Frauenschwimmen einzuführen.
    Wir erleben, dass in öffentlichen Bereichen immer häufiger kein Schweinefleisch in Kantinen angeboten wird.
    Wir erleben eine Veränderung rund um christliche Feste (z.B. St. Martinszüge werden umbenannt).
    Für mich ist es sehr bedauerlich, dass unsere christlich-jüdischen Werte successive aufgegeben werden (ich bin nicht sehr religiös und habe mich dennoch nie an Kreuzen im öffentlichen Bereich gestört.
    Mein Eindruck ist, dass wir immer stärker der Gewalt nachgeben und viele dabei schon aufgegeben haben.
    Auch wenn mir Entwicklungen wie AfD etwas Sorge bereiten freue ich mich auf eine (hoffentlich) politische Gegenkraft.
    Als mein Fazit möchte ich jungen Menschen in Deutschland empfehlen ihre Chancen in USA oder Kanada zu suchen, so sie die Möglichkeiten dazu haben.

    • yoyojon schreibt:

      Eine gute Freundin von mir ist häufig durch den Orient gereist und hatte nie Probleme. Ein einziges Mal wurde sie in der Türkei angetatscht und hat sofort dafür gesorgt, dass der „Täter“ von einer großen Gruppe von Leuten umringt und zusammen gestaucht wurde, wonach er mit Hut unter jeder Tür durchgehen hätte können. Sie äußert deshalb Zweifel an der Hysterie gegenüber „Ausländern“. Sie meint, dass ein klein bisschen Selbstbewusstsein ausreicht, Probleme zu vermeiden.

      • yoyojon schreibt:

        Ach ja, ALLEIN durch den Orient gereist, muss das heißen.

        • yoyojon schreibt:

          Ach ja… wie ich Euch kenne … sag ich lieber noch dazu: Denk da an eine sehr schöne Frau mit langen, lockigen, eher rötlich-brauen Haaren, gut gebaut usw. – nicht, dass ihr denkt: „Na ja, vielleicht ne Schreckschraube… kann hin wo sie will etc.“ Nein, wirklich nicht.

        • Kanalratte schreibt:

          Verschleiert?

          • yoyojon schreibt:

            Witzbold. Ich sagte, eine FRAU, ok? (Kann sein, dass sie mal sagte, dass sie bei Besichtigung einer Moschee ein Kopftuch aufgesetzt hatte. Aber das war es dann schon.)

      • ceterum censeo schreibt:

        DIESE Türkei verschwindet in diesen Tagen. Auch dank Merkel.

        • yoyojon schreibt:

          Wahr und traurig. Aber noch ist Atatürk nicht tot!
          Sozusagen.

        • bevanite schreibt:

          Der Höhenflug der AKP wird sich bald dem Ende neigen. Diese Partei ist mächtig angezählt, denn auf der Straße bekommt sie seit ein paar Jahren Gegenwind von verschiedenen Seiten: den Gentrifizierungsgegnern in Istanbul, den Kurden und jetzt auch den Feministinnen. Auch Erdogan konnte den Aufstieg der HDP (eine Art türkische Podemos) trotz Hetze gegen Minderheiten, Neuwahlen und 10 Prozent-Hürde nicht stoppen. Der Bürgerkrieg gegen die Kurden könnte sogar auf Dauer der HDP noch mehr Wähler in die Arme treiben.

  18. A.mOr schreibt:

    Die politischen Entscheidungen europäischer Länder (gerade auch in Schweden und Deutschland) bedeuten für zu viele einheimische Bürger schlimme Konsequenzen. Konsequenterweise werden gerade diese Bürger aufgefordert die schlimmen Konsequenzen zu tragen, zu erdulden (alias tolerieren) und auszubügeln.

    (Der Vorschlag der Polizei von Östersund ist nichts anderes als eine Kapitulationserklärung der örtlichen Polizei gegenüber politischen Verantwortungsträgern des Landes, und deren Folgen einhergehend mit der Einwanderung von ~Menschenverachtern…)

    Soeren Kern wartet mit unangenehmer Berichterstattung zu sexualisierten Gewaltverbrechen in Deutschland auf. In seinem Bericht findet sich im Anhang eine Liste der angezeigten Straftaten (also sehr vermutlich der Spitze des Eisbergs wie das für solche Fälle üblich ist) für die gerade vergangenen zwei Monate Januar und Februar des Jahres 2016.

    Diese Liste ist sehr lang und ein bitteres Zeugnis verfehlter (wenn nicht gar bösartiger) Politik. Diese Verantwortlichen solcher Politik haben angezeigte Gewaltverbrechen direkt mit zu verantworten.
    http://de.gatestoneinstitute.org/7591/vergewaltigungen-migranten-krise
    (Jeder der kurz erwähnten Vorfälle sexualisierter Gewalt -die Täter werden stets als ~“Migranten“ beschrieben- ist mit entsprechendem link hin zu (meist Regional) Zeitungen oder Polizeipresse belegt.)

    • A.mOr schreibt:

      [Aus dem Bericht von Soeren Kern.]

      Anhang
      Sexuelle Angriffe und Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland, Januar bis Februar 2016.

      Über die Welle von Vergewaltigungen durch Migranten berichtete das Gatestone Institute erstmals im September 2015. Das Problem hat sich mittlerweile auf Städte und Gemeinden in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Im Folgenden ein paar ausgewählte Fälle allein aus den ersten beiden Monaten von 2016:

      Januar: Sexuelle Nötigung deutscher Frauen durch über tausend Migranten in Köln, Hamburg und Stuttgart.
      Januar: Eine Gruppe von jugendlichen Migranten vergewaltigt ein geistig behindertes Mädchen in Bielefeld.
      Januar: In Burghausen versucht ein afghanischer Migrant, ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen.
      Januar: Wegen der Vergewaltigung eines 16-jährigen Jungen im Rathaus von Wolfsburg wird ein 37 Jahre alter Asylbewerber verhaftet. In Ellwangen kommt es in der Nähe des Bahnhofs zu sexueller Nötigung eines 13-jährigen Mädchens durch einen „südländisch, arabisch“ aussehenden Mann.
      Januar: Ein 17-jähriger syrischer Migrant entblößt sich vor Frauen in einem Schwimmbad in St. Ingbert.
      Januar: Eine 48 Jahre alte Frau wird in Dresden von drei Migranten vergewaltigt. Die Täter sind immer noch auf freiem Fuß. Ebenfalls am 9. Januar wird eine 45-jährige Frau in Gleidingen bei Hannover von einem „Arabisch sprechenden“ Mann sexuell misshandelt. In Oldenburg verübt eine Gruppe von fünf Nordafrikanern (Algerier und Marokkaner) Sexüberfälle auf fünf Frauen. In Leipzig wird eine 31 Jahre alte Frau am Hauptbahnhof Opfer sexueller Nötigung durch zwei nordafrikanische Migranten (ein Libyer und ein Tunesier). Ein Migrant in Saarbrücken-Altenkessel versucht, eine 46-Jährige zu vergewaltigen.
      Januar: Eine Gruppe von Männern mit „südländischem Aussehen“ missbraucht im Schwimmbad von Ansbach drei junge Mädchen. Ein 21 Jahre alter Westafrikaner wird wegen sexueller Nötigung eines 15-jährigen Mädchens in einem Schnellrestaurant an einem Bahnhof in Wuppertal verhaftet.

      In Bornhöved (Schleswig-Holstein) wird ein 36 Jahre alter Migrant aus Syrien wegen sexueller Nötigung verhaftet. Unter dem Vorwand, sich ein von einer Frau zum Verkauf inseriertes Möbelstück ansehen zu wollen, hatte sich der Mann Zutritt zu der Wohnung des Opfers verschafft.

      Januar: Ein 35 Jahre alter Migrant aus Pakistan hat in einer Flüchtlingsunterkunft in Kamen ein dreijähriges Mädchen sexuell missbraucht. In Ampfing kommt es in einem Supermarkt zu einem sexuellen Übergriff auf eine Frau durch eine Gruppe von acht Migranten. Der Frau gelingt dank ihres Pfeffersprays die Flucht. Eine 24-Jährige in Frankenberg wird Opfer sexueller Belästigung durch einen 20 Jahre alten Marokkaner.
      Januar: Eine „südländisch aussehende“ Person vergewaltigt ein 16-jähriges Mädchen in Wuppertal. Zwei „arabisch sprechende“ Männer überfallen eine 37-Jährige in Fröndenberg.
      Januar: In Gelsenkirchen versuchen vier „südländisch aussehende“ Migranten, ein 13-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Drei Migranten verüben einen Sexüberfall auf eine 31 Jahre alte Frau in Oldenburg. Ein Migrant versucht, eine Frau an einem Bahnhof in Altötting zu vergewaltigen; sie verteidigt sich mit Pfefferspray. Drei Männer „südländischer oder arabischer Herkunft“ überfallen eine Frau in Bad Münstereifel.
      Januar: Drei Männer mit „südländischer Hautfarbe“ verüben eine Sexattacke auf eine 47-jährige Frau im bayerischen Dingolfing. In Bremerhaven wird eine 22 Jahre alte Frau im Zug von drei Südländern sexuell belästigt.
      Januar: Ein acht Jahre altes Mädchen wird in einem Park in Hilden bei Solingen von einem 36-jährigen Migranten sexuell missbraucht. Ein 31 Jahre alter Migrant aus Tunesien wird wegen der versuchten Vergewaltigung einer 30-jährigen Frau in Chemnitz verhaftet. Ein 31-jähriger Migrant aus Marokko steht wegen der Vergewaltigung einer 31 Jahre alten Frau in Dresden vor Gericht. In Mainz-Gonsenheim wird eine 42 Jahre alte Frau von einem Migranten sexuell genötigt. Wenig später wird eine 32 Jahre alte Frau in Mainz-Münchfeld Opfer eines Sexangriffs durch einen Migranten mit „dunklerem Teint“. In Mannheim verübt ein afrikanischer Migrant einen Sexangriff auf eine 55-Jährige.

      Ebenfalls am 15. Januar beschließt das Schwimmbad Bornheim bei Bonn, alle männlichen Migranten über 18 vom Besuch des Schwimmbads auszuschließen, nachdem es dort immer wieder zu sexuellen Übergriffen auf Besucherinnen und weibliche Angestellte gekommen war. Von deutschen Medien wird die Maßnahme als rassistisch gebrandmarkt.

      Januar: Ein syrischer Migrant verübt sexuellen Missbrauch an einem 12-jährigen Mädchen in Mudersbach. In Dresden missbraucht ein 19-jähriger Migrant aus Afghanistan im Hallenbad vier Mädchen im Alter zwischen 11 und 13 Jahren. Der Migrant wird verhaftet, aber rasch wieder auf freien Fuß gesetzt. In einem Supermarkt im sächsischen Zeithain begrapscht ein 25 Jahre alter Marokkaner zwei Mitarbeiterinnen eines Supermarkts.
      Januar: Drei „Südländer“ versuchen in Kiel, eine junge Frau zu vergewaltigen. Eine 21-jährige Frau wird in einem Restaurant am Nürnberger Hauptbahnhof von zwei Migranten (19 und 38 Jahre alt) sexuell genötigt. In Schwimmbad von Burghausen dringen Migranten in die Umkleidekabinen von Frauen ein. Eine Frau, die vor einer Apotheke in Altötting wartet, wird von zwei Männern „dunklen/südländischen Typs“ sexuell genötigt.
      Januar: Eine 63-jährige Frau in Wetzlar wird von einem 43-jährigen syrischen Migranten sexuell genötigt. Die Polizei sagt, der Mann habe möglicherweise auch zwei andere Frauen im Alter von 62 und 74 sexuell genötigt.
      Januar: In einer Tiefgarage in Bad Oldesloe versucht ein 17 Jahre alter Migrant aus Eritrea, eine 18-jährige Frau zu vergewaltigen. Als die Polizei einschreitet, versetzt er einem Beamten einen Kopfstoß; dieser muss, ebenso wie die Frau, im Krankenhaus behandelt werden.
      Januar: In zwei Schwimmbädern in Leipzig stürmen Migranten die Damenduschen und -Umkleidekabinen.
      Januar: In Langenfeld versucht ein Mann mit „schwarz glänzender Hautfarbe“, ein 13-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Zwei Migranten verüben einen sexuellen Überfall auf eine 18-Jährige in Dingolfing.
      Januar: Ein Mann mit „südländischem Äußeren“ verfolgt in Stuttgart-Feuerbach eine 16-Jährige und onaniert vor ihr. In der Stuttgarter Innenstadt verüben vier Männer mit „arabischem Aussehen“ einen Sex- und Raubüberfall auf eine 23 Jahre alte Frau. Im Schwimmbad von Zwickau stürmen Migranten die Frauenumkleidekabinen.
      Januar: Zwei elfjährige Mädchen werden im Schwimmbad von Wilhelmshaven von Migranten sexuell missbraucht. In einem Schwimmbad in Straubing werden zwei 17-jährige Mädchen von zwei Asylbewerbern aus Afghanistan sexuell genötigt. Drei 16 Jahre alte Migranten aus Afghanistan und Syrien verüben einen sexuellen Überfall auf zwei 13-jährige Mädchen im Schwimmbad von Hachenburg.

      Ebenfalls am 23. Januar versucht ein 35-jähriger Migrant, in Düsseldorf eine Frau in der Toilette eines Regionalexpresszuges zu vergewaltigen. Ein 22 Jahre alter Migrant aus Syrien entblößt sich im Zug bei Hannover. Ein 18 Jahre alter syrischer Asylbewerber vergewaltigt eine 17-Jährige in Straubing. Zwei unbekannte Männer verüben einen Sexüberfall auf eine 18-Jährige in Wiesbaden.

      Januar: Zwei Männer, die „Deutsch mit Akzent“ sprechen, versuchen in Lehrte, eine 25 Jahre alte Frau zu vergewaltigen, als sich diese auf dem Heimweg vom Bahnhof befindet. Die Männer zücken ein Messer und befehlen der Frau, „die Beine breit zu machen“.
      Januar: Ein 30 Jahre alter Migrant mit „nordafrikanischem Erscheinungsbild“ entblößt sich in Marburg im Bus und nimmt hinter einer 19-jährigen Frau stehend sexuelle Handlungen an sich vor.
      Januar: In Bochum versucht ein 35-jähriger Migrant, ein junges Mädchen zu vergewaltigen. Zwei Passantinnen schreiten ein und rufen die Polizei.
      Januar: Ein 15-jähriges Mädchen wird an einer Bushaltestelle in Überlingen von zwei Männern mit „dunklem Teint“ sexuell genötigt. Eine 18-Jährige wird im Umkleideraum eines Fitnessstudios in Lahr von einem 21-jährigen Asylbewerber sexuell genötigt.
      Januar: Ein Migrant aus dem Sudan attackiert eine Polizistin in Hannover sexuell, als diese ihn wegen Diebstahls verhaftet. Es wird bekannt, dass zwei „minderjährige Flüchtlinge“ im Januar im Kinderhilfezentrum in Düsseldorf ein 12-jähriges Mädchen vergewaltigt haben. Später kommt ans Licht, dass einer der beiden Täter ein 22-jähriger Migrant aus dem Iran ist, der sich als 16-Jähriger ausgegeben hatte, um sich zu der Kindereinrichtung Zutritt zu verschaffen.

      Ein 14-jähriges Mädchen in Frankenberg wird von einem 17 Jahre alten Migranten aus Afghanistan sexuell belästigt. Eine 18-Jährige wird in Backnang im Raum Stuttgart von einem „Südländer“ sexuell belästigt.

      Januar: Ein 30-jähriger Deutscher, der ursprünglich aus Turkmenistan stammt, vergewaltigt in Kiel ein siebenjähriges Mädchen. Der Mann entführt das Mädchen gegen elf Uhr vom Schulspielplatz, verschleppt es in seine Wohnung und lässt es nach dem Missbrauch frei. Später kommt heraus, dass der Mann schon am 18. Januar bezichtigt worden war, ein fünfjähriges Mädchen in einem Kindergarten in Kiel missbraucht zu haben, die Staatsanwaltschaft den Fall aber aus Mangel an Beweisen nicht verfolgt hatte.

      Ebenfalls am 31. Januar wird eine 17-Jährige in Vilshofen von vier unbekannten Männern mit „ausländischem Aussehen“ sexuell genötigt. Eine Frau in Villingen wird von einem unbekannten „dunkelhäutigen“ Mann sexuell genötigt. Zwei 15-jährige Mädchen werden in Salzgitter von zwei nordafrikanischen Migranten sexuell genötigt.

      Februar: An einer Bushaltestelle in Gaildorf im Landkreis Schwäbisch Hall küsst ein 40 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien einen siebenjährigen Jungen.
      Februar: Zwei Männer mit „dunklerer Gesichtsfarbe“ bedrängen und nötigen eine hochschwangere 31-Jährige auf einem Parkplatz in Schweinfurt. Ein 26 Jahre alter Migrant, der mit mehreren falschen Identitäten unterwegs ist, schlägt und belästigt drei Frauen in einem Zug in Berlin. Ein 14-jähriges Mädchen wird in einem Schulbus in Eslohe von zwei Männern mit „dunklem Hauttyp“ sexuell genötigt.
      Februar: Zwei 14 Jahre alte Mädchen aus Frankreich werden in einem Münchener Schwimmbad von drei afghanischen Migranten sexuell attackiert. Ein 16-jähriger Migrant nötigt ein 16-jähriges Mädchen im Schwimmbad in Heidenheim. Ein 18 Jahre alter Migrant aus Libyen versucht, eine 25-Jährige in Leipzig zu vergewaltigen. Ein „südländisch“ aussehender Mann entblößt sich vor Passagieren eines Regionalzugs in Hamburg-Harburg.
      Februar: Ein 29 Jahre alter Asylbewerber aus Nigeria vergewaltigt eine 21-jährige Frau bei einer Karnevalsfeier in Schloß Holte-Stukenbrock im Kreis Gütersloh. Bei derselben Feier nötigt ein 25 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien zwei Frauen sexuell. Beim Karneval in Köln werden mehr als 20 Frauen Opfer von Sexualstraftaten. Eine 49-Jährige wird beim Karneval in Bad Reichenhall von einem syrischen Migranten sexuell genötigt. Nach einer Karnevalsfeier in Dinslaken werden mehrere Frauen von einem 29 Jahre alten Migranten sexuell genötigt. Ebenfalls am 4. Februar wird eine Frau in einem Supermarkt in Lörrach von einem Schwarzafrikaner massiv belästigt. Als die Polizei eintrifft, tritt, schlägt und beißt der Mann die Beamten. Eine zweite Streife ist nötig, um ihn zu überwältigen. Bei sich führt er einen gefälschten Ausweis, seine wahre Identität kann die Polizei nicht ermitteln. Ein Migrant aus Eritrea, der zwei Frauen in Zeithein angegriffen und verletzt hatte, wird auf freien Fuß gesetzt, weil die Richterin feststellt, dass er betrunken gewesen sei, als er das Verbrechen verübte. In Elsfleth wird eine junge Frau von einem „Südländer“ sexuell genötigt.
      Februar: Während der Karnevalsfeiern versammeln sich im Zülpicher Viertel von Köln nordafrikanische Migranten, um Frauen sexuell zu nötigen. Ein 16 Jahre altes Mädchen in Straubing wird von zwei Migranten sexuell genötigt. Ein Migrant überfällt eine 19-Jährige in Villingen-Schwenningen. Er belästigt sie sexuell und verletzt sie mit einer Softair-Pistole. Zwei „arabisch aussehende“ Männer überfallen ein 13-jähriges Mädchen in Klietz.
      Februar: Eine Gruppe von 30 Migranten versucht, eine 18-Jährige in Mühldorf am Inn zu vergewaltigen. Drei Afghanen werden verhaftet, nachdem sie in Laufenburg mehrere Frauen sexuell genötigt hatten. Beim Karneval in Bocholt nötigt ein Migrant aus dem Irak eine Frau sexuell. Bei den Karnevalsfeiern in Badorf überfällt ein 24 Jahre alter Migrant zwei 15-jährige Mädchen. Ein 48 Jahre alter jordanischer Migrant nötigt ein 16-jähriges Mädchen bei einem Karnevalsumzug in Frankfurt. „Fünf oder sechs“ Migranten überfallen eine 25-Jährige bei den Karnevalsfeiern in Köln. Zahlreiche „Ausländer“ überfallen mehrere junge Frauen beim Karneval in Konstanz. Ebenfalls am 6. Februar wird ein 19-jähriger Mann in Ravensburg Opfer eines bewaffneten Sexüberfalls durch einen Mann mit „südländischem Aussehen“. Vier Männer mit „südländischem Aussehen“ verüben in Bochum in der Nähe des Hauptbahnhofs einen Sex- und Raubüberfall auf zwei 13 und 14 Jahre alte Mädchen. Ein Migrant mit dunklem Teint überfällt eine Frau in Friedrichstadt. In einem Schwimmbad in Celle missbrauchen fünf „jugendliche Flüchtlinge“ zwei 11-jährige Mädchen.
      Februar: Ein 24-jähriger algerischer Migrant nötigt zwei Teenagermädchen beim Karneval in Rietberg. Zahlreiche Frauen werden beim Karneval in Mainz Opfer sexueller Attacken durch drei Männer mit „arabischem Aussehen“. Beim Karneval in Gütersloh wird eine 31-Jährige von zwei „dunkelhäutigen Männern“ sexuell genötigt. Vier afghanische Migranten werden verhaftet, nachdem sie beim Karneval in Erfurt zwei 14-jährige Mädchen sexuell genötigt haben. Auch in Heppenheim verübt eine Gruppe von vier afghanischen Migranten einen sexuellen Angriff, Opfer ist in diesem Fall eine 17-Jährige. Beim Karneval in Hardheim werden mehrere Frauen von einem 30-jährigen Asylbewerber und einem unbekannten Mann mit „orientalischem Aussehen“ sexuell genötigt. Ein 21-jähriger marokkanischer Migrant nötigt eine Frau beim Karneval in Kranenburg. Zwei „dunkelhäutige Männer“ nötigen zwei Frauen beim Karneval in Flieden.

      Ebenfalls am 7. Februar wird ein 12-jähriges Mädchen in einem Schwimmbad in Landshut von einem 17-jährigen afghanischen Migranten missbraucht. Zahlreiche Frauen werden auf dem Schillerplatz in Mainz Opfer sexueller Nötigung durch einen 16-jährigen Migranten aus Afghanistan. Ein Mann mit „dunklem Hauttyp“ nötigt eine 17-Jährige in Backnang. Drei Männer mit „südländischem Aussehen“ verüben einen Sexüberfall auf eine Frau in Offenburg. Eine Gruppe von Migranten mit „dunklem Teint“ überfällt ein 16-jähriges Mädchen in Ochtrup. Ebenfalls am 7. Februar wird eine 24 Jahre alte Frau in Mühldorf von einem „dunkelhäutigen“ Mann sexuell belästigt.

      Fünf Migranten nötigen ein 15-jähriges Mädchen in Bernburg. Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ nötigt eine 37-jährige Frau in einem Bus in Bochum.

      Zwei „Südländer“ begrapschen in einem Zug bei Stuttgart eine 18-Jährige. Ein „südländisch aussehender“ Mann nötigt eine 39-jährige Frau in der Nähe des Dresdener Hauptbahnhofs. Ein Migrant überfällt und begrapscht eine 46-Jährige in Eppelheim.

      Februar: Beim Karneval in Siegburg wird ein 15-jähriges Mädchen von einem 35 Jahre alten Migranten sexuell belästigt. Beim Karneval in Brilon fassen zwei Marokkaner einer 36-jährigen Frau einer feiernden Frau in den Schritt. Drei Männer nötigen und verletzen eine 49 Jahre alte Frau in Andechs.
      Februar: Nordafrikanische Migranten attackieren eine 19-Jährige während des Karnevals in Leverkusen-Opladen. Mehrere „Südländer“ überfallen eine 23-Jährige auf einem Supermarktparkplatz in Göttingen. Vier Migranten missbrauchen drei 13-jährige Mädchen in einem Schwimmbad in Borghorst.
      Februar: Ein 36 Jahre alter Asylbewerber wird festgenommen; er soll in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Braunschweig ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt haben.
      Februar: Ein Mann mit „dunklem Teint“, der „kaum Deutsch spricht“, fasst im Schwimmbad Nordenham einem Jungen in den Genitalbereich. Drei Männer mit „dunkler Hautfarbe“ überfallen in Füssen ein 16-jähriges Mädchen.
      Februar: Mehrere Migranten missbrauchen drei Mädchen im Alter von 10 und 11 in einem Schwimmbad in Norden. Ein Migrant überfällt eine 49 Jahre alte Frau in einer Bäckerei in Gütersloh.
      Februar: Zwei Migranten aus dem Iran und Syrien missbrauchen in einem Schwimmbad in Dresden zwei Mädchen im Alter von 10 und 11 Jahren. Vier Migranten verüben einen Sexüberfall auf eine 19-jährige Frau in Duisburg. Mehrere Migranten nötigen Frauen in einer Diskothek in Mengeringhausen.
      Februar: Am Hauptbahnhof Bremen überfällt ein 17-jähriger Nordafrikaner mehrere Frauen. In Frankfurt am Main überfällt ein 23-jähriger algerischer Migrant ein 14-jähriges Mädchen in der S-Bahn. Vier „Dunkelhäutige“ überfallen eine 35-Jährige in Künzelsau.
      Februar: Ein „arabisch aussehender“ Mann nötigt ein 14-jähriges Mädchen in einem Bus in Dörzbach.
      Februar: Ein Mann mit „dunklem Hautteint“ entblößt sich vor Passanten in Wiesbaden. Ein „14 oder 15 Jahre alter“ Junge mit „dunklem Teint“ entblößt sich vor zahlreichen Frauen an einer Ampel in Hörstel. Zwei Männer mit „südländischem Aussehen“ überfallen eine 25-jährige Joggerin in Dresden.
      Februar: Drei Männer mit „südländischer Erscheinung“ versuchen in Uelzen, eine Frau zu vergewaltigen. Einer der Männer wird dabei von dem Rottweiler der Frau gebissen.
      Februar: Vor einem Supermarkt in Rotenburg nötigt ein 34-jähriger Asylbewerber aus dem Irak zwei Mädchen im Alter von 13 und 14 und entblößt sich vor ihnen. Zwei Männer mit „dunklem Teint“, die „gebrochen Deutsch“ sprechen, vergewaltigen in Biberach in der Nähe eines Friedhofs eine 49-Jährige.

      Ein 51 Jahre alter bosnischer Migrant wird verhaftet; er hatte in Stuttgart-Feuerbach mehrfach eine 17-jährige Frau vergewaltigt. Zwei Männer mit „dunklerer, brauner Hautfarbe“ verüben einen Sexüberfall auf eine 19 Jahre alte Frau in Trier. Ein 28-jähriger Migrant aus Afghanistan versucht in Blankenburg, eine Frau zu vergewaltigen und ruft dabei immer wieder „I kill you“. Ein Mann mit „dunklem Teint überfällt und vergewaltigt einen 23 Jahre alten Mann in Greven.

      Februar: Sieben Migranten aus Afghanistan und dem Iran überfallen in der Umkleidekabine des Schwimmbads in Aurich zwei Frauen und ein 10-jähriges Mädchen. Ein 35-jähriger Migrant aus Syrien nötigt ein 14-jähriges Mädchen in einem Schwimmbad in Eckernförde.

      In Bad Schwartau vergewaltigt ein nicht identifizierter Migrant eine 21-Jährige auf der Bahnhofstoilette. Eine 29 Jahre alte Helferin der Flüchtlingsunterkunft Großenlüder wird während ihrer Arbeit von einem 44 Jahre alten Migranten sexuell genötigt. In Neubrandenburg wird ein 14- jähriges Mädchen im Zug und nach dem Aussteigen am Bahnhof von einem Mann mit „südländischem Aussehen“ genötigt. Einige Tage später wird dasselbe Mädchen von demselben Verdächtigen auf einem Spielplatz in der Stadt überfallen und verletzt.

      Februar: Ein Mann, der „Deutsch mit ausländischem Akzent“ spricht, verübt einen Sexüberfall auf eine 20-Jährige in Asperg. Ein Mann „südländischen Typs“ überfälllt ein 16 Jahre altes Mädchen in Feldkirchen. Zwei „türkische oder arabische“ Männer versuchen in Brandenburg an der Havel, ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen.
      Februar: Ein 16-jähriger afghanischer Migrant, der in Glöwen (Prignitz) zwei Jungen im Alter von 9 und 11 Jahren innerhalb von zwei Tagen dreimal vergewaltigt hat, wird auf freien Fuß gesetzt; da der Vergewaltiger bei seinen Eltern lebe und kein Geld besitze, bestehe keine Fluchtgefahr, urteilt das Landgericht Neuruppin. In einer U-Bahn-Station in Berlin überfällt ein 34-jähriger Migrant aus Algerien zwei Frauen im Alter von 17 und 22 Jahren. In Chemnitz manipuliert ein Migrant in zwei getrennten Fällen vor zwei Frauen im Bus bzw. in der Straßenbahn an seinem Geschlechtsteil.
      Februar: In der Pfarrkirche Weilheim wird eine 21-jährige Frau von einem 31 Jahre alten Asylbewerber aus Nigeria, der seine Hose heruntergelassen hat, sexuell genötigt. Der Mann steht laut Polizei außerdem im Verdacht, im Dezember zwei Frauen der Gemeindeverwaltung Wellheim und eine Mitarbeiterin eines Eichstätter Altenheims sexuell belästigt zu haben. Ein Mann mit „südländischem Äußeren“ überfällt eine 18-Jährige in Kassel.
      Februar: Im Leipziger Ortsteil Mockau-Nord überfällt ein Mann mit „südländischer Hautfarbe“ zwei Mädchen im Alter von 13 und 15 Jahren. Ebenfalls in Leipzig überfällt ein Mann „afrikanischen Typs“ eine 48 Jahre alte Frau in der Straßenbahn.
      Februar: Zwei afghanische Migranten werden beschuldigt, eine 24-jährige Frau in Magdeburg vergewaltigt zu haben. Ein 29-jähriger Migrant wird verhaftet, weil er am Bahnhof in Mülheim an der Ruhr mehrere Frauen überfallen hat. Ein 20 Jahre alter Asylbewerber überfällt eine 20-Jährige in Landau.
      Februar: In einem Schwimmbad in Norderstedt vergewaltigen zwei afghanische Migranten (14 und 34 Jahre alt) zwei Mädchen im Alter von 14 und 18. In Mannheim wird eine 19 Jahre alte Frau von zwei afghanischen Migranten sexuell attackiert. Auf dem Rathausplatz in Schwarzenbach überfällt ein Mann „südländischen Typs“ eine 46-jährige Spaziergängerin. Am Hauptbahnhof Hamm nötigt ein 19 Jahre alter Migrant aus Algerien eine 21-Jährige.

    • yoyojon schreibt:

      Sehe ich das richtig? Du scheinst zu sagen, dass die Polizei schon bereit wäre, sich zu kümmern, dass sie aber von der Politik behindert wird? Übrigens u.a. auch durch Stellenabbau. Wenn das korrekt ist, dann weiß man wenigstens genauer, wo es fehlt.
      Und: Auch wenn die Liste noch so lang ist (unten), reicht es aus, wenn z:B. 2-6 % der Einwanderer kriminell sind. Das ergibt schon genug Leute für eine noch längere Liste. Die anderen kann man nicht dafür in die Pflicht nehmen. Wenn mein Nachbar geht und eine Bank ausraubt und er mir vorher nichts davon erzählt hat, dann kann ich daran nichts ändern.

      • A.mOr schreibt:

        Antwort an yoyojon.

        „Du scheinst zu sagen, dass die Polizei schon bereit wäre, sich zu kümmern, …“

        Polizisten sind auch Menschen, es gibt solche und solche. Das ist das eine.
        Deine Frage selbst läßt sich vermutlich mit der häufigsten Antwort eines Polizisten auf folgende Frage klären: „Warum bist du in den Polizeidienst getreten?“
        Wie gesagt, auch Polizisten sind Menschen. Jedoch vermute ich, daß die Antwort „Wegen der guten Rente“ (und dergleichen) nicht die häufigste ist.

        Ein Polizeistaat, wie dem auch sei, ist sicher nicht die Lösung der Probleme, wie sie Politiker über die Köpfe der Bewohner Europas hinweg eingeleitet haben. Das Säbelrasseln am Horizont jedoch ist real.

        Zum zweiten Teil Deiner Frage.

        Was soll das eigentlich heißen „wenn z:B. 2-6 % der Einwanderer kriminell sind.“? Alles, was kriminell ist ist gleichzeitig ein Vergewaltiger?
        Man kann doch im Kino sehr gut lernen, daß es „Ganovenehre“ gibt. Das möglicherweise seltener als vom Kino angepriesen, dennoch nicht gelogen.

        Wie dem auch sei, die vorliegende Liste ist sehr lang (und sehr bitter) und zeigt dennoch -wie für den Bereich sexualisierte Straftat immer üblich!- nur einen geringen Ausschnitt der Wirklichkeit.
        Zudem zeigt sie -oben drauf- ein „neues“ (im befriedeten Deutschland/Europa bislang unübliches) Täterverhalten auf, Menschen die in Gruppen (Banden) vereint gezielt sexualisierte Gewaltverbrechen begehen.

        Solches kennt man eigentlich nur aus Kriegsgebieten oder auch allgemein ~“No Go Areas“ (dh. „areas“, Gebiete, ohne wirksame staatsrechtliche Ordnung, wie zB im Krieg…).
        Es gibt sehr wahrscheinlich einen Zusammenhang mit der Masseneinwanderung, was nicht bedeuten muß, daß die üblichen Verbrecher ihre Straftaten einstellten, selbst wenn diese ebenfalls einen „migrantischen Hintergrund“ haben sollten.
        Dieser Zusammenhang ergibt sich nicht nur aus der Täterbeschreibung, sondern auch daher, daß das beschriebene Phänomen sowie die Häufigkeit ganz neu zu sein scheint.
        Gegenbelege?

        Wenn Du aus meinen Zeilen herauslesen möchtest, daß meiner Meinung nach „alle Einwanderer Verbrecher“ seien, dann ist das Dein Problem. Dein „Bankräuber-Beispiel“ legt solche Sicht bei Dir nahe. Hilfreich ist das nicht und lenkt nur ab.
        Kann ich sogar verstehen. Ist unglaublich, nicht?
        Am besten verstehen das die Betroffenen solcher Gewalttaten.

        (Du schreibst: „Die anderen kann man nicht dafür in die Pflicht nehmen.“
        So als würde ich das anders sehen? Es würde tatsächlich genügen jene konsequent „in die Pflicht zu nehmen“, die Straftaten begehen.)

        ps/ Schabat schalom ale.hem, den davon nicht Angesprochenen einfach angenehmes Wochenend!
        Schimru al azmechem.

      • ceterum censeo schreibt:

        Sehe ich das richtig? Du scheinst zu sagen, daß wir nichts daran ändern können, daß unsere Töchter, Frauen, ja sogar Söhne und Omas vergewaltigt werden, weil ja nur z.B. 2-6 % der Einwanderer kriminell sind?
        Sehe ich daß richtig? Du scheinst darüber hinwegtäuschen zu wollen, daß, wenn Recht und Gesetz nicht von unseren Politikern mit Füßen getreten würden, es weder diese, noch eine längere Liste gäbe? Daß die 2-6% der kriminellen Einwanderer gar nicht unsere Kinder vergewaltigen könnten, wenn 100% der „Einwanderer“ (Welche Einwanderer, ich dachte, das sind alles Flüchtlinge, weil bei ihnen gerade Krieg ist?), wenn also 100% dieser „Einwanderer“ gar nicht hier wären? Weil sie hier nichts, aber auch gar nichts verloren haben. Darüber gehst Du hinweg?
        Ich glaube fast, ich sehe das richtig.
        Was ich noch sehe ist, daß die Polizei nur eine kleine Schuld trifft, daß die Politiker schon eine Riesenschuld trifft, aber daß die Hauptschuld Leute wie Dich trifft. Leute die alles relativieren , solange es sie nicht selbst trifft. Leute, die sich tagelang den Kopf über Biofraß zerbrechen, damit sie nicht krank werden und ewig leben, aber vergewaltigte Kinder als Statistik betrachten. Nennt man sowas empathielos?
        Nimms mir nicht übel, aber jeden Tag fliegen wir dem Abgrund schneller entgegen, deshalb erbost es mich, Derartiges zu lesen.

        • yoyojon schreibt:

          „Weil sie hier nichts, aber auch gar nichts verloren haben.“ (ceterum)
          So ist das. Flüchtlinge haben nirgends etwas verloren. Sollen sie sich doch in Luft auflösen. Und:
          Wir haben unseren Wohlstand nie beklagt, auch nicht, dass ein beträchtlicher Teil davon aus der Ausbeutung der 2. / 3. / 4. Welt stammte = z.B. schwarzafrikanische Flüchtlinge.
          Wir haben auch zugesehen bzw. daran teilgenommen, dass viele Länder ins Chaos gestürzt wurden (Krieg) und etwa keinerlei Konzepte existierten, wie diese Länder anschließend zu geordneten Verhältnissen kommen sollten, u.a. weil wir nicht verstehen, wie dort Ordnung überhaupt funktionieren kann – eben nicht so wie hier. In Syrien läuft dieser Prozess noch. Ob das mit „geordneten Verhältnissen“ enden kann, weiß niemand.
          Fakt ist – Menschen flüchten vor Krieg und vor Not. Wieso sollten die nicht auch von uns geholfen bekommen? JETZT ist es fast egal, warum die flüchten und ob wir damit zu tun haben oder nicht, JETZT sind sie in Not. Dass darunter auch sehr unzivilisierte Leute sind, darf nicht wundern, so sind etwa Etliche (besonders Jugendliche) bereits über Jahre hin verwahrlost. Mit anderen Worten – es wäre an EUROPA, sich zu kümmern (was ggf. gewisse Limits einschließt). Und so freut man sich zu sehen, wie sich „Europa“ an allen Ecken drückt, wo es nur kann und Deutschland quasi allein steht. Aber wie auch oft gesagt… 200 Milliarden für Pleitebanken konnten wir leicht berappen – warum nicht ein paar für Flüchtlinge. Na ja, usw. usw. sag ich mal so…

          • Kanalratte schreibt:

            Weder Krieg, noch Not sind Gründe dafür Asylanten aufzunehmen. Schauen Sie mal in das deutsche Asylgesetz oder die Genfer Flüchtlingskonventionen. Dort steht, dass nur Menschen Asyl erhalten dürfen, die politisch verfolgt oder diskriminiert werden. Der Großteil der zu uns kommenden Menschen wird aber NICHT verfolgt oder diskriminiert und hat somit auch kein Recht auf Asyl.
            Wenn Deutschland bzw. Europa alle Menschen aufnehmen müsste die an Krieg oder Armut leiden, dann hätten 2/3 der Menschheit einen Anspruch auf Asyl.

            Außerdem erwecken diese kräftigen und wohlgenährten jungen Männer, die man mittlerweile überall auf unseren Straßen sieht, in mir kein Mitleidsgefühl. Ganz im Gegenteil, denn die wirklich armen Menschen haben nicht das Geld um sich Schlepper bzw. den Weg nach Deutschland zu leisten.

            PS: In Südamerika oder Mexiko z.B. sind die Menschen bitterarm und von Drogenkriegen geprägt, hätten aber trotzdem nie ein Anspruch auf Asyl in Deutschland, obwohl sie noch Christen sind. Aber jeder Moslem darf bei uns ein- und ausgehen, wie es ihm gefällt!

          • yoyojon schreibt:

            Und Kanalratte wird, noch etwas einfacher gestrickt, zu CC’s Kellerratte (Kohlenkeller, ganz schwarz).

          • Kanalratte schreibt:

            So ist das eben, wenn man sonst keine Argumente mehr hat. Man versucht dann das Gegenüber zu diskreditieren. Die gute alte Masche von solch überheblichen Schnöseln, die über den Argumenten stehen :‘)

  19. yoyojon schreibt:

    Tja, Golda Meir war schon toll 🙂 Der zitierte Satz ist es unbedingt Wert, wiederholt zu werden:
    “Männer attackieren Frauen, nicht anders herum. Wenn es eine Sperrstunde gibt, dann sollte diese für Männer gelten, nicht für Frauen!”

    • ceterum censeo schreibt:

      Den Wiederholungsjob hat schon Sigourney Weaver in „Galaxy Quest“ gemacht, falls Du den Film kennst.

      • yoyojon schreibt:

        Ja, erinnere mich. Denke gerade… Sigourney aus Aliens wäre DIE Frau für Antatscher gewesen. 😉 Das hätte sich schnell rumgesprochen. Aber ich will es mal mit der Emanzipation nicht übertreiben 😉

  20. yoyojon schreibt:

    Es verschließt sich mir, warum der Staat im Besitze des Gewaltmonopols, der Polizei, der Justiz, nicht in der Lage sein soll, Kriminelle so zur Rechenschaft zu ziehen, dass Kriminalität auf das vernünftig erreichbare Minimum beschränkt bleibt. Das hat bisher wenigstens einiger Maßen funktioniert (Statistik zeigte bisher eher einen Rückgang der Kriminalität).
    Es will mir nicht in den Sinn, dass da (plötzlich?) die Kriminalität von Antisemiten oder von Frauenfeinden bagatellisiert wird. Wenn der Rechtsstaat an einer, zwei, mehr Stellen sich selbst aufgibt, hat sich auf eine sehr schiefe Ebene begeben und lädt irgendwelche fragwürdigen Figuren ein, sich ggf. (re Frauen, bei antisemitischen, kriminellen Taten melden die sich „seltsamer Weise“ nicht) als rettende Vigilanten zu produzieren. Dabei fehlt es weder an Regeln, noch an Gesetzen. Es fehlt am Willen, diese anzuwenden und durchzusetzen. Geschähe dies, gäbe es deutlich weniger Probleme. Zunächst sollte also dies nachdrücklich eingefordert werden.
    Sicher, man hört endlos Reden von Irgendwem dazu, doch unsere „Tradition“ von „Hauptsach gschwätzt“ (Versuch schwäbischen Ausdruck zu zitieren). Etwas mehr Konsequenz könnte dagegen wirklich etwas bewegen!
    Übrigens… hat das nichts mit Flüchtlingen zu tun. Flüchtlinge = Kriminelle ist eine zur Zeit gern gemachte Unterstellung. Vielmehr gilt: Kriminelle = Kriminelle, unabhängig davon, aus welcher Ecke sie kommen.

    • yoyojon schreibt:

      „Sicher, man hört endlos Reden von Irgendwem dazu, doch unsere “Tradition” von “Hauptsach gschwätzt” (Versuch schwäbischen Ausdruck zu zitieren)“ ….. da war der Satz nicht fertig …. —> REICHT MITNICHTEN AUS um Probleme zu lösen.

Seid gut zueinander!

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