Die Tapfer im Nirgendwo Herausforderung

Vertreter der sogenannten „Israelkritik“ unterdrücken und verfolgen Menschen! Dieser Hass ist auf der pro-israelischer Seite nicht vorhanden!

Als Beweis präsentiert Tapfer im Nirgendwo eine kleine Auswahl von Aufnahmen, die allesamt zeigen, wie Menschen niedergeschrieen, bedroht oder aus Hörsälen vertrieben werden, nur weil sie eine pro-israelische Haltung haben oder einfach nur Juden sind.

Diese Form des Hasses ist gegen Israel gerichtet und kommt auf pro-israelischer Seite nicht vor! Wer das Gegenteil behaupten will, muss nur diese Tapfer im Nirgendwo Herausforderung bestehen:

Zeigen Sie mir Aufnahmen, wo israelkritische Stimmen ebenso bedroht werden wie in diesen Videos:

Musiker werden in der Royal Albert Hall in London niedergebrüllt, weil sie Israelis sind:

Ein Mensch wieder an einer Universität niedergebrüllt, weil er ein Israeli ist:

Ein Israeli wird aus dem Hörsaal vertrieben und in einem weiteren Hörsaal niedergebrüllt:

Ein Mann wieder an einer Universität niedergebrüllt, weil er Israeli ist:

Ein Mann beleidigt einen Menschen und brüllt ihn an, weil er Israeli ist:

Ein Konzert wird gestört, weil die Musiker Israelis sind:

An der Universität von Chicago wird ein Politiker niedergebrüllt, weil er Israeli ist:

Auch in Washington wurde er niedergebrüllt:

Israelis werden niedergebrüllt und beleidigt:

Unter „Allahu Akbar“-Rufen wird der Künstler Lars Vilks attackiert, mit der Begründung, er arbeite für „die Zionisten“:

Judenhass auf Berliner Straßen, ab Minute 0:45 richtig widerwärtig:

Ab Minute 2:57 wird gerufen: „Tod den Juden. Adolf Hitler!“:

Das ist der Hass, der gegen Israel geht. Von israelischer Seite kommt dieser Hass nicht. Daher ist klar: Die „Israelkritiker“ sind das Problem! Wer was anderes behaupten will, muss zunächst die Tapfer im Nirgendwo Herausforderung bestehen!

Dieser Beitrag wurde unter Antisemitismus, Palästina, Politik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

44 Antworten zu Die Tapfer im Nirgendwo Herausforderung

  1. echsenwut schreibt:

    Vielleicht war das doch keine soooo gute Idee mit der „Herausforderung“ – denn es gibt tatsächlich einiges an Material. Schauen Sie beispielsweise doch bitte mal hierhin:
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-10/dudi-mizrahi-israel-hooligan-kampf-gegen-rassismus

    Wenn ich da mal zitieren darf:

    “ …. Mizrahi stand bei jedem Spiel mit Megafon im Stadion, er schrieb Fanlieder, die Hunderte Beitar-Fans mitgrölten. Wenn die Spieler zu Beginn aufs Spielfeld gerannt kamen, schrie Mizrahi mit seinen Kumpels im Chor: „Hier kommt das rassistischste Team des Staates Israel.“ Und: „Tod den Arabern“. Er warf erst Steine auf die Anhänger anderer Clubs, dann Rauchbomben, immer wieder schlug er arabische Fans zusammen. …. “

    Ich könnte Ihnen erheblich mehr liefern …. haben Sie beispielsweise Interesse an einem Foto von der Schmiererei einiger JDL-Freaks, die auf eine Wand eines Hauses im Westjordanland „Gas the Arabs!“ geschmiert haben?

    • A.mOr schreibt:

      Mal ganz allgemein gesprochen, echsenwut,
      es ist offenbar nie ein Problem üble Launen bei welchem Volk, Land, Religion -wie auch immer- bei Einzelnen vorzufinden, wenn man sich wie Du (und einige mehr, zB. „die Zeit“) darum bemüht solches finden zu wollen. Nicht so schwer, aber die Mühe solches harausstellen zu wollen, die ist bemerkenswert. Und schrecklich banal seit Jahrzehnten der bemühten „Israelkritik“.

      Schätze, Gerd Buurmann würde hier für solche Artikel keinen Anlaß haben, wenn, zB., die Israelfixiertheit bei den (auch deutschen*) Medien und weiteren Interessengemeinschaften (zum Beispiel der „Erfolg“ von Pallywood, BDS, Btselem, usw.) nicht bestünde.

      Da das aber so ist, ist es nur recht auch die israelische Seite zu hören, und auch anderen „proisraelischen“ Stimmen einen Raum zu geben. Ihr „pro“ ist ja nicht allzu selten eher Gegnerschaft zum Dominanzgebahren von „Kopftuch-Islam“, um es mal in Worten von Bassam Tibi zu umschreiben.**
      Fair is fair, wie man auf English sagt.

      Die Europäer sollten nach ihrem eigenen Wertesystem ohne Schwierigkeiten die israelische Seite billigen können und auch gerne unterstützen wollen, zumindest ihr mit einem stückweit Sympathie begegnen, eben wegen „europäischer Werte“, die man in Slowenien, in Frankreich und in Spanien, in Rußland und in Griechenland und sogar auch im weitgehend moslemischen Albanien (usw.) versteht.

      Daß das -gerade auch im öffentlichen Raum- in der Regel nicht so ist, das können wir dem Erfolg der „Pallywood-Strategie“ zurechnen (zunehmend „erfolgreich“ spätestens seit den 1970er Jahren, also mit Erfindung des „arabischen Palästinenservolks“, und mit der Versendung dieser Strategie über arabische -„palästinensische“- Studenten an die europäischen Unis, zB.), und der Zuneigung letztlich der alten Judenhasser in neuem, „bunten“ Gewande.***
      Manche davon, so ist unschwer zu erkennen, konvertieren sogar zum Islam: alte Bande zwischen Nazis und Mohammedanern, keine Überraschung also.
      (Und: echsenwut, will damit nicht behaupten, daß das der einzige Grund sein müsse.)

      Es ist doch wohl ein Treppenwitz, wenn man Israelis als Imperialisten, Kolonialisten (wir erinnern uns an britische -auch französische- Herrschaft in der Levante) und sogar noch als Kreuzritter (!) bezeichnet (insbesondere die große Zahl „arabischer“ Juden in Israel, die dorthin flüchten mußten, finden solche Argumentation sicher total „lustig“!), und dafür von vermeintlich aufgeklärer europäischer Seite auch noch Zustimmung erhält. Ein Irrsinn!
      Quasi die Briten rufen den Juden also zu: „ihr Imperialisten!“
      Und Du, echsenwut, hast offenbar auch einen ausgeprägten Sinn für Projektion, wenn ich mir Deine Würfe gegen das Judentum („Israel“) ansehe.

      Die Zeiten von Pallywood sind (langsam aber sicher) vorbei, der Schafspelz der „Islamisten-Wölfe“ (inklusive „Kopftuch-Islam“ in der Masse) ist inzwischen so sehr von dem Blut ihrer Grausamkeiten gegen alle „anderen“ -und ja, an erster Stelle sind Moslems die Opfer der Gewalttaten und brutaler Unterdrückung- getränkt, daß es nicht mehr schön zu waschen ist durch „verständnisvolle Europäer“, und dergleichen.

      Geschichtsbücher sollten ausreichen, aber sachliche Bildung ist bei erheblichen Teilen der lauten „gebildeten Elite“ wohl außer Mode gekommen? Weil es nichts mit Bildung -und erst recht nicht mit Sachlichkeit- zu tun hat Juden zu hassen! Ganz einfach.
      Die Europäer (usw) werden zwar von lautstarken Möchtegern-„Eliten“ nach wie vor an der Nase durch den Ring gezogen, aber dieser Ring ist brüchig, er wird brechen.

      Und nochwas, echsenwut, den Artikel hier hast Du wohl nicht sehr sorgfältig gelesen, sonst würde Dir aufgefallen sein, daß der Haß gegen Juden durch Institutionen und Bewegungen/Interessengemeinschaften inklusive „religiöser Autoritäten“ des Islams, Politikern und Medien geschürt wird (und Pallywood ist Teil davon****, der sich auch auf anderen Feldern bewährt hat).
      Das ist ein nicht unwesentlicher Unterschied zu einem ~“einsamen Hasser“, den man hier oder dort immer finden wird, sogar unter Juden, wenn man so bemüht danach sucht wie Du. Wen soll denn das überraschen?

      Weißt Du was, echsenwut? Das ist nur meine bescheiden persönliche Meinung: Du hast diese „Herausforderung“ immerhin angenommen, kann ich respektieren, aber hast nicht bestanden.

      Du versuchst die Menschenfeinde zu entschuldigen, warum denn?
      Siehst Du das als Deine „religiöse Pflicht“?
      Das ist nicht Religion.

  2. echsenwut schreibt:

    Ein wenig erstaunt bin ich schon über diesen seltsamen Aufruf ….. es sollte doch eigentlich allen klar sein, dass es solche Filme und sonstige Beweise durchaus in größerer Anzahl gibt. Hier wäre eines, das ein besonders unschönes Beispiel liefert: hier stechen Hochzeitsgäste mit Dolchen auf ein Foto des Dreijährigen ein, der durch jüdische Extremisten im Haus seiner Familie lebendig verbrannte. Man sieht die Leute, wie sie den Tod des Babies begeistert feiern – und nun frage ich mich, welcher halbwegs normale Mensch den Tod eines kleinen Kindes feiern kann, das langsam bei lebendigem Leibe verbrannte.

    Nein – das macht echten, tiefen und widerwärtigen Antisemitismus um nichts besser und entschuldigt diesen auch nicht. Man muss aber Kirchen, Synagogen und Moscheen im Dorfe lassen und nüchtern diskutieren. Es hilft nichts, eine Seite gegen jede Wahrheit für „rein“, „gut“ und prinzipiell „unschuldig“ zu erklären und die andere dämonisieren zu wollen.

    • DuDu schreibt:

      Die Kommentare unter diesem Video entlarven euch Israel-„Kritiker“. Dont worry – dont be muslim!

    • Couponschneider schreibt:

      Zuerst einmal: Ich sehe nichts. Ich kann nicht erkennen, was auf dem Foto ist.

      Aber unabhängig davon: Juden sind auch nur Menschen mit allen Fehlern, Schwächen und Abgründen. Menschen, die mit einem Messer symbolisch auf Foto eines Menschen einstechen, ist mir äußerst unsympatisch. Und wenn der Mensch auch noch ein Kind ist, dann möchte ich solche Leute nicht zum Nachbarn haben. Boateng macht sowas nennt, daher hätte ich kein Problem mit ihm als Nachbarn.

      Anstatt Einzelfälle herauszugreifen, muss man sehen, was Staatsräson ist. Israel sucht den Frieden und den Dialog, ist Heimat vieler arabischer Israelis, vergibt Stipendien an „Palästinenser“, unterstützt die „Palästinenser“ wirtschaftlich und bei Energie und Gesundheitsfürsorge. Die „palästinensische“ Staatsräson ist es, Israel von der Landkarte zu tilgen. Das ist der Unterschied.

      Aus dem Fall Armin Meiwe sollte man solange nicht auf die kulanirschen Vorlieben der Hessen schließen und sie mit gewissen Ureinwohnern auf Papua-Neuguinea gleichsetzen.

      • echsenwut schreibt:

        Größtenteils stimme ich Ihnen zu. Für intellektuell weniger Begabte sind Videos und Fotos dieser Art nur Wasser auf die Mühlen und in der Lage dazu, Antisemitismus weiter zu verbreiten. Man kann und darf Israel samt seiner Bürger nicht auf solche Vorfälle reduzieren, das ist politisch unzulässig und hat mit dem Judentum nichts zu tun.
        Aber dann setzen die Parallelen ein: es ist ja auch keineswegs so, dass sich alle Palästinenser geschlossen hinter die Vernichtungsphantasien einer Hamas stellen. Die Verlierer dieser gedanklichen Gleichmacherei sind immer „die kleinen Leute“, die sich an den Checkpoints Kugeln einfangen oder Raketen auf ihr Haus abgeschossen bekommen.
        Was mich stört, ist die extremistische und gewaltverliebte Schreierei BEIDER Regierungen – und der Versuch BEIDER Regierungen, auf Biegen und Brechen religiöse Fundamente in die Auseinandersetzung einzuziehen (um vom eigenen Versagen abzulenken). Und was mich mitnimmt ist die riesengroße Tragödie, die dahinter steht.
        Sicher ist nur, dass aus diesen Gründen auch BEIDE Regierungen eine sehr kurze Haltbarkeit haben werden, weil sie über kurz oder lang BEIDE ihre Leute ins Verderben führen.

        • Gutartiges Geschwulst schreibt:

          @echsenwut: „Für intellektuell weniger Begabte sind Videos und Fotos dieser Art nur Wasser auf die Mühlen und in der Lage dazu, Antisemitismus weiter zu verbreiten.“

          Die intellektuell weniger Begabten begreifen vor allem nicht, dass es ein großer Unterschied ist, ob solche Vorfälle im privaten oder im öffentlichen Bereich stattfinden.

    • Brathering schreibt:

      Zitat Echsenwut: „Ein wenig erstaunt bin ich schon über diesen seltsamen Aufruf ….. es sollte doch eigentlich allen klar sein, dass es solche Filme und sonstige Beweise durchaus in größerer Anzahl gibt. […] „Für intellektuell weniger Begabte…“

      Für die „intellektuell weniger Begabten“ unter uns: Gerd Buurmann hat dazu aufgerufen, Aufnahmen zu zeigen, in denen zu sehen ist, dass israelkritische Stimmen von der, Zitat Buurmann; „pro-israelischen Seite“, gleichfalls so niedergebrüllt und bedroht werden, wie in seinen geposteten Videos, Menschen allein dafür, das sie Israelis sind.

      Alles was Sie bewiesen haben ist, dass es auch unter den Anhängern der jüdischen Religion extremistische Vollpfosten gibt. Das hat Gerd Buurmann allerdings niemals in Abrede gestellt. Aber schön für Sie, gegen einen Pappkameraden argumentiert zu haben.

      • echsenwut schreibt:

        Ach …. dann ist ja alles klar …. dann existiert gar kein „Aufruf“. Denn alles, was hier je „bewiesen“ wurde ist, dass es auch unter Anhängern der islamischen Religion extremistische Vollpfosten gibt. Das hat allerdings niemand jemals in Abrede gestellt. So etwa?

  3. echsenwut schreibt:

    Unter fast allen Videolinks steht: „Weil sie Israelis sind…“ – und NICHT: „Weil sie Juden sind ….“
    Spitzfindigkeit? Ich finde nicht.
    Es ist eine viel zu leicht durchschaubare Strategie, alle Kritik, die sich gegen die Unmenschlichkeit israelischer Politik richtet, als Antisemitismus hinstellen zu wollen. Das mag vor Jahrzehnten die halbe Welt noch in Schreckstarre verfallen lassen haben, heute ist diese pauschalierende Keule abgebrochen. Sie funktioniert einfach nicht mehr. Der Vorwurf des Antisemitismus erreicht mich nicht, wenn ich Massaker von Israelis an Arabern allgemein und Palästinensern speziell anklage. Israel mit Judentum gleichsetzen zu wollen, ist faktisch falsch: mit mehr als 20 Prozent nichtjüdischen Einwohnern erfüllt Israel den Anspruch, ein „jüdischer Staat“ sein zu wollen, nicht im Ansatz. Auf internationaler Bühne ist solch eine Behauptung ohnehin schärfstens zurückzuweisen; ein „jüdischer Staat“ kann ebensowenig existieren wie ein „katholischer“, ein „islamischer“ oder ein „buddhistischer“. Im Verhältnis von Staaten untereinander trifft man sich auf der Plattform internationalen Rechts (Völkerrecht, Menschenrechte u.ä.) – und da existiert keine Religion. Hier muss maximal sauber getrennt werden.
    Die Diskussion um den Umgang mit Religion ist eine scharf abgetrennte, rein innerisraelische; Israel muss seinen Weg im Innenverhältnis durch (jüdische) Mainstreams, Extreme, allgemeinem Konsens und Diskussionen finden. International ist nur zu beobachten und zu kommentieren, wie sich Israel unter der Maßgabe internationalen Rechts als Staat offiziell „benimmt“. Und auf dieser Ebene und Basis kann und muss Israel kritisiert werden – das hat mit Religion überhaupt nichts zu tun, und schon mal gar nicht mit Antisemitismus.
    Es geht ja auch niemand hin und äußert sich „antikatholisch“ oder „christenfeindlich“, wenn er deutsche Politik kritisiert – dabei werden wir von einer „C“DU regiert.

    • Bruno Becker schreibt:

      Es ist vor allem eine viel zu leicht durchschaubare Strategie, dass sich alle Kritik ausschliesslich gegen die Verteidigungspolitik Israels richtet. Für die manische Fixierung auf die angebliche Schuld Israels (wieso gibt es eigentlich immer noch kein „Ship to West Sahara? Kein BDS gegen Marokko?) gibt es genau eine Erklärung: good old-fashioned anti-semitism.
      Und auch die Ursache des Konflikts, den root cause, kann man leicht benennen: der bornierte Herrschaftsanspruch des Islam.

      • echsenwut schreibt:

        Phosphor-Brandbomben auf zivile Innenstädte zu werfen, wie Israel dies in 2009 über Gaza-Stadt beispielsweise getan hatte, ist dann irgendwie auch eine Form von „Verteidigungs“-Politik?! Dies zu erwähnen, halte ich so überhaupt nicht für eine „manische Fixierung“, denn das dies eine „Barbarei“ ist, erkennen wir an dem internationalen Aufschrei, den es hinsichtlich der SYRISCHEN und RUSSISCHEN Brandbomben auf Aleppo gegeben hat.
        Dann müsste ja auch ganz Europa „manisch fixiert“ sein auf die Kriegsverbrechen Syriens und Russlands – während Israel, wenn es das gleiche tut, natürlich keinesfalls Kriegsverbrechen begeht und sich ja „nur verteidigt“? Wo ist da die Logik? Mich dünkt, dass sich ein Bashar al-Assad TATSÄCHLICH „verteidigen“ muss, während auch ohne die israelischen Phosphorbomben über Gaza keinerlei substanzielle Gefahr für Israel oder dessen Regierung bestanden hätte.
        Das ist internationale Macht- und Interesssenpolitik und hat mit Antisemitismus nichts zu tun. Das hat nur damit zu tun, dass unser „Freund“ auch international geächtete, chemische Massenvernichtungswaffen einsetzen darf und dies bei jemandem anderes natürlich immer ein „Kriegsverbrechen“ und eine „Barbarei“ darstellt. Diese Brandbomben beten bei ihrem Fallen weder jüdisch, noch muslimisch, auch nicht christlich oder sonstwie. Sie sind allgemein einfach nur eine Barbarei – selbst dann, wenn sie Israel wirft. Und der, DER sie wirft, ist ein Barbar und ein Verbrecher.

    • bevanite schreibt:

      Auf internationaler Bühne ist solch eine Behauptung ohnehin schärfstens zurückzuweisen; ein „jüdischer Staat“ kann ebensowenig existieren wie ein „katholischer“, ein „islamischer“ oder ein „buddhistischer“. Im Verhältnis von Staaten untereinander trifft man sich auf der Plattform internationalen Rechts (Völkerrecht, Menschenrechte u.ä.) – und da existiert keine Religion. Hier muss maximal sauber getrennt werden.

      Ist das so? Pakistan wurde 1947 nur gegründet, um aus dem muslimischen Teil von Britisch-Indien einen eigenen Staat zu schaffen – die einzige Grundlage des modernen pakistianischen Staates war also Religion (interessanterweise waren die Islamisten gegen diese Gründung, ebenso wie orthodoxe Juden Israel ablehnen). In Kroatien spricht man die gleiche Sprache wie in Serbien oder Bosnien-Herzegowina (serbokroatisch), der nationale Mythos begründete sich dort auf die andere Konfession (Katholizismus gegenüber der serbischen Orthodoxie). Die lettische Nationalbewegung entstand teilweise aus konfessioneller Abgrenzung gegen die sprachlich verwandten, aber katholischen Litauer. Bei der Gründung von Belgien spielte die katholische Konfession (als Gegensatz zum dominanten Protestantismus der Vereinigten Niederlande) eine große Rolle. Die heute existenten Staaten sind aus verschiedensten Gründen entstanden – unter anderem auch Religion.

      • echsenwut schreibt:

        Man sollte heute und tagesaktuell weiter sein als noch vor ein paar Jahrzehnten, in denen Migrationen eher die Ausnahme denn die Regel und dadurch sehr viele Staaten gesellschaftlich erheblich homogener strukturiert waren. Einerseits. Andererseits stützen sich zwar heute einige Staaten u.a. in ihrer Rechtsfindung auf konfessionelle Bekenntnisse, rufen sie jedoch keineswegs als Staatsdoktrin aus. Eine solche Doktrin halte ich für höchst problematisch; sie kann nur greifen, wenn alle Bürger des betreffenden Staats nicht zu 99, sondern zu 100 Prozent dieser Konfession zuzurechnen sind. Alles andere wäre natürlich eine Diskriminierung von Minderheiten. Touristen und alle temporär in diesem Staat anwesende Ausländer könnten theoretisch einem religiösen Diktat unterworfen werden, sobald aber nur ein einziger Bürger einer anderen Konfession folgt, kann und darf sich dieser Staat niemals einer einzigen Richtung verschreiben.
        Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn Europa die Bibel zur Quelle europäischer Rechtsfindung erklärt und ebensowenig, wenn Israel dazu die Tora bestimmt oder Ägypten den Qur’an – nur darf daraus kein Exklusivanspruch abgeleitet und jede andere Religion abgelehnt werden. Die genannten Werke sind allesamt tauglich, als Rechtsquelle unter die allgemeine Rechtsphilosophie der Welt in Form erklärter Rechte (wie Völker- und Menschenrechte etwa) geklinkt werden zu können und sie alle enthalten genug Freiheiten, um jedem ein Leben nach seiner persönlichen Ausrichtung zu erlauben. Das muss reichen.
        Würde anders verfahren, müsste man international im Verhältnis der Staaten zueinander nicht über nüchterne Gesetze, sondern über Glaubensinhalte verhandeln – und ich werde niemandem erklären müssen, dass das nur in Kriegen münden KANN.

        • S. B.-H. schreibt:

          Ich stimme mit allem, was Sie, echenswuchs, hier schreiben voll überein! Leider werden meine Kommentare hier nicht durchgelassen. Die überaus logischen Argumente, die Sie hier vorbringen erschüttern allerdings den Staat Israel als „jüdischen“ (besser „zionistischen“) Staat in seinen Grundfesten, da sich das Judentum nicht ausschließlich als Religion versteht, sondern als Volk/ Ethnie. Genau in diesem Zirkelschluss (Religionsvolk/ Ethnie) steckt das ganze Dilemma des „jüdischen Volkes“ und ist die Grundlage des Antisemitismus als Blaupause des völkischen Deutschtums!

          Die noch junge Nation USA ging hier ganz andere Wege und versteht sich als Willensnation. Wir hier in Europa befinden uns gerade wieder auf dem Weg zu einer „völkischen Renationalisierung“… Sicher: Europa ist ein Kontinent (nicht wie die USA) verschiedener Sprachen… Sprache ist die Grundlage von Kultur. Das macht es grundsätzlich schwierig, über die „Sprachbarriere“ hinaus zu kommunizieren, wenn man nicht gerade 7 Sprachen oder mehr spricht. Die USA haben dieses Problem nicht.

          Beste Grüße

          S. B.-H.

          • echsenwut schreibt:

            Ein Glaubensbekenntnis kann sich zwar als isolierte Ethnie beschreiben, aber darüber keinen Staat definieren, der auf internationaler Ebene agiert. Ein solcher Staat KANN keine Menschenrechte akzeptieren und wenn er es dennoch versucht, wäre er noch immer kein anzuerkennender Staat – sondern nichts als ein Haufen (organisierter?) Lügner. Einige Strömungen innerhalb Israels scheinen diesen Weg wählen und internationale Anerkennung für ihren extremistischen, rassistischen und allgemein äußerst radikalen wie gewaltgestützten Kurs zu wollen. Aber derartige Strömungen existieren überall; gerade wir Deutschen brauchen da nicht jenseits unserer eigenen Landesgrenzen zu suchen.
            Israel IST kein „jüdischer Staat“ und WIRD auch niemals einer, solange das Land internationalen Handel, Dialoge, Verträge und allerlei sonstige Kooperationen will. Israel IST keine abgeschlossene, geschweige denn isolierte Ethnie und wird allein schon deshalb niemals eine werden können, solange es innerhalb der diversen, jüdischen Strömungen Auseinandersetzungen und Anfeindungen gibt. Diese verschiedenen Gruppen definieren sich zum Teil selbst als eigene Ethnie und betrachten jeweils ihren Weg als den, den ganz Israel einschlagen sollte. Noch nicht einmal die Glaubenspraxis ist vereinheitlicht.
            Das alles ist ja nicht schlimm – sondern vollkommen normal und auch wünschenswert. Denn das macht einen multikulturellen Staat, der liberal und nach allen Seiten offen ist, eben aus. Und das sind Grundvoraussetzungen für einen modernen Staat.

    • Brathering schreibt:

      „Israel mit Judentum gleichsetzen zu wollen, ist faktisch falsch: mit mehr als 20 Prozent nichtjüdischen Einwohnern erfüllt Israel den Anspruch, ein „jüdischer Staat“ sein zu wollen, nicht im Ansatz.“

      Dem Israelkritiker Echsenwut, ist der israelische Staat nicht jüdisch genug!
      Jetzt muss ich nur noch die versteckte Kamera finden…

      • echsenwut schreibt:

        Das ist natürlich nur Unsinn, wie er Betonköpfen wie Ihnen allgemein zuzurechnen ist. Aber leider geht dieser Versuch des Deklassierens nicht nur furchtbar in die Hose, er verrät im Gegenzug eine ganze Menge über Ihre Verbohrung und Vernagelung.
        Ich denke, Sie haben sehr gut verstanden, was ich sage.

        • S. B.-H. schreibt:

          Aber, werter echsenwuchs, und das wundert mich nun schon, genau ihre Argumentation wird hier in Buurmanns Blog als Judenhass und Antisemitismus runtergebügelt! Ich bin gerade etwas erstaunt! Alles was Sie zu dem Thema hier nüchtern kommentieren, bringt einen Großteil der Buuemannschen Blogcommunity hier zur Weißglut und Leute mit ihren Ansichten werden gezielt rausgemobbt!

          S. B.-H.

          P.S. RIP Shimon Peres

  4. Couponschneider schreibt:

    Herr Buurmann, hier haben Sie wieder was zum Aufregen:

    „Israelkritik“ ist ja so Mainstream. Das alleine wäre ja noch nicht so schlimmer. Viel schlimmer ist, dass die „Israelkritiker“ damit kokettieren, dass sie eine vom Mainstream verbotene Kritik äußern.

  5. Pingback: Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

  6. Markus Leuthel schreibt:

    Wir sind gut zueinander!

    Leider verstehen auch einige Kommentatoren zu diesem Blogbeitrag nicht, daß es hier viel weniger um Israel und dessen Politik selbst geht, sondern eher um die langfristige, künstlich aufgebaute, dezidiert antisemitisch motivierte und politisch-ideologisch verbrämte Haßwand gegen alles, was Israel, Judentum und Juden betrifft. Es geht in all den hier von Gerd dankenswerterweise verlinkten Videos von antiisraelischen Ausfällen an US-Universitäten NICHT um „[— hier bitte beliebiges, antiisraelisches Plärrmotiv einsetzen —]“, sondern es geht vor allem darum, wie generationenlang gepflegter Haß, fehlgeleitete Ideologie, Anmaßung, Verblasenheit, gnadenlose Dummheit, Konsumverwöhntheit, und ausgesprochen schlechte Manieren im Rahmen der Pseudo-Freiheitsbewegung namens „free P.“ jedes sinnvoll angelegte Gespräch zu durchaus schwierigen Themengebieten wie zum Beispiel der Nahost-Politik unterdrücken sollen, damit all die selbsternannten „Underdog-Beschützer“ in den USA und anderswo ihren Emo-Müll möglichst ungehindert und adrenalinsteigernd verbreiten können. Das Recht zur freien Rede ist – glücklicherweise – in den USA im Großen und Ganzen nicht korrumpierbar, und ich empfinde diesen Umstand besonders im Video zur UC Irvine und in dem klaren Verhalten der Veranstaltugnsleitung als sehr anschaulich dargelegt – wobei die unfreiwillige Komik der Schreihälse beim disziplinarischen Verlassen des Hörsaals besonders ins Auge (und ins Ohr… vey gg) sticht.

  7. Tourix schreibt:

    Bis vor wenigen Jahren hielt ich die Siedlungen für ein massives und verbrecheriches Problem.
    Deswegen hatte ich aber nie Israel oder die Israelis insgesamt angegriffen, wie es in diesen Filmen geschieht.
    Erst durch das entdecken und lesen von Blogs wie „Heplev“, „Lizas Welt“ oder „Menas Watch“ hat sich das geändert.
    Es fehlen einfach flächendeckend die notwendigen Informationen. Insofern muss man für vieles unseren Medien die Schuld geben, die hier voreingenommen und einseitig berichten.
    Das Geschrei in den Filmen zeigt aber nicht nur eine kritische Auseinandersetzung mit Israael und den Siedlungen, sondern es zeugt von abgrundtiefer Blödheit.

    • bevanite schreibt:

      Ein Detail finde ich bei diesen Al-Quds-Demos besonders kurios: Libanon-Flaggen auf einer Veranstaltung, die offiziell als „pro-palästinensisch“ ausgeschrieben ist. Da haben sich einige Leute offenbar nicht mit der Lage von Palästinensern im Libanon seit ca. 40 Jahren auseinandergesetzt…

      • Tourix schreibt:

        Ich glaube, es geht vielen weniger darum, um Gerechtigkeit oder ähnliches zu kämpfen, sondern wie üblich nur um Ideologien. Details und Fakten interessieren dabei nicht mehr, sondern nur noch um das selbstherrliche und selbstgerechte Besserwisserei herauszubrüllen – und diese Schwachmaten fühlen sich dabei wahrscheinlich auch noch ganz toll.
        Warum wird eigentlich behauptet, wir Menschen wären intelligent ?

  8. Ben schreibt:

    Was Sie tun ist Kritik an einigen Aspekten der Politik der israelischen Regierung mit Hass gleichzusetzen. Misstände sollten aber angesprochen werden, aber ausgewogen, konstruktiv und nicht beleidigend.

    Soll ich mal einige Beispiele für derbe Hasstiraden von Israelfreunden bringen?

    Wenn Sie, Herr Buurmann, etwa schreiben das wer die Siedlungen als Friedenshindernis betrachtet ( wie es die Staatengemeinschaft und sämtliche internationalen Institutionen tun ) entweder dumm ist oder keine Juden mag dann würdigen Sie die Andersdenkenden ab, verlassen die Kritik und beginnen selbst zu hetzen

    • bevanite schreibt:

      Soll ich mal einige Beispiele für derbe Hasstiraden von Israelfreunden bringen?

      In Deutschland vermischt sich das in der Tat leider manchmal mit krassem Rassismus gegenüber Arabern oder Türken. Diese sogenannten „Israelfreunde“ sehen halt Israel nicht als eigenen souveränen Staat, sondern in erster Linie als militärischen Außenposten im „Kampf der Kulturen“. Dabei erkennen sie in ihrer kurzsichtigen Ablehnung des Multikulturalismus nicht, dass Israel selbst ein multikultureller Staat ist mit einer Bevölkerung, die mehrheitlich (die Mizrahim plus die arabische Minderheit) ihre Wurzeln im Nahen Osten hat.

      (Bevor Missverständnisse aufkommen: Ich meine damit nicht konkrete Kommentatoren hier, sondern Medien wie die Achse des Guten, deren Israelsolidarität mir immer wie eine sehr oberflächliche badge of honour vorkommt).

      • ceterum censeo schreibt:

        Bilden Araber und Türken eine oder zwei eigenständige Rassen?

        • echsenwut schreibt:

          Die Frage verrät den Fragenden. Der Begriff „Rasse“ in Bezug auf Menschen existiert nicht – er ist eine wahnhafte Idee von Nazis. Sie müssen mir nicht glauben, fragen Sie einfach einen Biologen!

          • S. B.-H. schreibt:

            Nun ja, echsenwuchs, das Wort Rasse (bei Menschen) hat im Deutschen einen „faden“ Beigeschmack. Im anglo-amerikanischen Raum ist das Wort race durchaus gebräuchlich um Schwarze von Weißen oder Schlitzäugige von Andersäugigen zu unterscheiden, auch wenn die DNA sich nur um 0,001% unterscheidet! Das unterscheidet uns übrigens enorm von Hunde-, Pferde-etc. rassen. Aber vergleichen sie mal deutsch- und englischsprachige Wikipedia-Einträge von jüdischen (jüdisch-gläubigen, mit jüdischer Herkunft SIC) Menschen an! Sie werden staunen, wie fixiert die englisch-sprachig Wikipedia auf die jüdische Herkunft/ ethnicity=race ist! Die jüdische Religion alleine kann keinen demokratischen Staat begründen, wie sie richig feststellen! Also muss die Ethnie herhalten (im übrigen nur die europäische/ aschkenasische), um den jüdischen Staat zu legitimieren. So das reicht jetzt. Mal sehen, ob das Buurmann duchlässt.

            S. B.-H.

          • echsenwut schreibt:

            Sparen Sie sich das …. ich spreche nicht von verschwurbelten Hetzern – ich spreche von der Biologie. Und die KENNT in Bezug auf Menschen korrekterweise keine „Rasse“. Man müsste sich auch fragen, was der Blödsinn soll.

      • A.Bundy schreibt:

        @Bennyboy + @bevanite
        Verdruckster Antisemit trifft linksdrehenden Denunziant.
        „Louis, ich glaube, dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.“ LOL

        • bevanite schreibt:

          An den Programmierer, der den Spam-Bot „A. Bundy“ generiert hat: Tut mir leid, Ihnen das so sagen zu müssen, aber Ihre Arbeit war ein wenig schlampig. Klar, es ist natürlich einfach, einen Bot so zu programmieren, dass er nur auf bestimmte User anspringt und immer die gleichen Wörter ausspuckt, aber in diesem Fall ist es ein kleines bisschen zu durchschaubar. Beim nächsten Versuch bitte mehr Mühe geben!

    • Bruno Becker schreibt:

      Soll ich mal einige Beispiele für derbe Hasstiraden von Israelfreunden bringen?

      JA, BITTE! Darum geht es nämlich in diesem Beitrag von Herrn Buurmann. Also, nochmal Augen auf und lesen. Und „Kritik an einigen Aspekten der Politik der israelischen Regierung“ statt mit Argumenten lieber mit 98 Dezibel vorzutragen IST Hass.

    • Dante schreibt:

      Was Sie tun ist Kritik an einigen Aspekten der Politik der israelischen Regierung mit Hass gleichzusetzen.

      Das ist doch gar nicht wahr! Wo sehen Sie hier, dass

      …ausgewogen, konstruktiv und nicht beleidigend…

      Missstände angesprochen würden?

      Wenn Sie, Herr Buurmann, etwa schreiben das wer die Siedlungen als Friedenshindernis betrachtet…entweder dumm ist oder keine Juden mag…

      Wo sagt er, diese seien dumm? Er widerspricht und wirft den Betreffenden vor, für »judenreine« Zonen zu sein, weil das stimmt, auch wenn die Leute sich das nicht eingestehen wollen.

      …dann würdigen Sie die Andersdenkenden ab, verlassen die Kritik und beginnen selbst zu hetzen…

      Das tun Sie gerade. Die von Ihnen so genannten Andersdenkenden müssen nicht nur ihre Meinung äußern können, sie müssen sie unwidersprochen äußern können. Wer sie dafür kritisiert, »hetzt«.

  9. Dante schreibt:

    Das nationalsozialistische Deutschland hat die Weltherrschaft verfehlt, der »Geist« des modernisierten, angehippten Nationalsozialismus ist da aber sehr viel erfolgreicher.
    Er findet auch immer wieder nützliche Idioten, die ihn für eine freiheitliche (ROFL!), antirassistische (noch mal ROFL!) Bewegung halten.

Seid gut zueinander!

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s