Lamya Kaddor überhört Morddrohungen

In meinem Offenen Brief an Lamya Kaddor schrieb ich:

„Sie, Frau Kaddor, kriminalisieren Kritik so wie islamische Fundamentalisten Karikaturisten kriminalisieren! Ich hoffe inständig, dass Sie diese Verteufelung von Kritik, die das Fundament des aufgeklärten Europas und die Stütze der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ist, nicht an ihre Schülerinnen und Schüler weitgeben. Dann nämlich wundert es mich nicht, dass unter Ihren Schülern bereits fünf für den Dschihad nach Syrien gezogen sind.“

Schauen Sie sich in diesem Zusammenhang nun mal diesen Film von David Harnasch an. Er bespricht dort einen Bericht des Magazins kulturzeit aus dem Jahr 2008.

Der Bericht von kulturzeit macht mich schlicht fassungslos!

In Anwesenheit von Lamya Kaddor sagen mehrere Schülerinnen und Schüler, dass Menschen, die den Islam beleidigen, den Tod verdient hätten. Ein Schüler gesteht sogar, dass er jemandem den Kopf abschneiden würde, wenn er jemand träfe, der seine Religion beleidigt.

„Wenn ich den Koran zerreißen und auf den Boden werfen würde, hätte ich verdient zu sterben“, fragt Lamya Kaddor und erntet von mehreren Schülerinnen und Schülern eine klare Antwort: „Ja, klar!“

Lamya Kaddor ermahnt die Klasse: „Man darf auch verärgert darüber sein, ich bin auch verärgert, aber ich kann nicht soweit gehen und sagen, ich geh den gleich töten, ich kann doch sagen, ich ignorier den, der soll, keine Ahnung, meinen solange Leute aufzuhetzen, wie er will.“

Sie gesteht der Klasse somit, dass sie über Kritik „auch verärgert“ sei. Das motiviert einen Schüler dann zur folgenden klaren Ansage: „Wenn ich den Mann finden würde, ich würde ihn den Kopf abschneiden, alles mit ihm machen!“

Diesen Satz des gewaltbereiten Schülers kommentiert die kulturzeit ernsthaft mit diesen Worten: „Natürlich würden die Schüler in Wirklichkeit nie jemanden umbringen. Sie sind für einen toleranten Islam.“

Auch Lamya Kaddor leugnet, der Ankündigung einer brutalen Gewalttat beigewohnt zu haben: „‚Ich würd ihn schon ganz gerne tot sehen‘, letztlich hat es so keiner ausgesprochen.“

Der Journalist David Harnasch kommentiert die Taubheit Kaddors mit diesen Worten:

„Doch, klar! War Frau Kaddor da nicht im Raum oder ist sie schon komplett betriebsblind und taub? Der adipöse Globalisierungsgewinner mit dem Arafatlappen um den Hals hat das mehr als klar und deutlich gesagt. Kein Wunder, dass der sauer ist, weil ihn keiner ernst nimmt. Dabei wäre es in seinem und in unserem Interesse, wenn man ihm mal zuhören würde.“

Im Jahr 2008 hörte Lamya Kaddor nicht zu. Ein paar Jahre später zogen fünf ihrer Schüler für den Dschihad nach Syrien. Wenn Layma Kaddor die Schulleitung und die Polizei nicht über jeden Schüler und jede Schülerin informiert hat, die offen erklärt haben, im Namen der Religion töten zu können oder Verständnis für Menschen aufgebracht haben, die im Namen einer Religion töten, ist sie mitverantwortlich dafür, dass Extremismus und Fundamentalismus gedeihen.

Sie hat tatsächlich getätigte Morddrohungen verharmlost und geleugnet, mehrfach und nachhaltig! Für diese Toleranz gegenüber Morddrohungen wurde sie vom Schuldienst nicht befreit. Stellen wir uns mal vor, ein Lehrer im Unterrichtsfach Politik hätte vernommen, wie mehrere Schülerinnen und Schüler in seinem Unterricht erklären, Verständnis für Nazis zu haben, sogar töten zu wollen, um dann hinterher zu behaupten, niemand habe wirklich gesagt, jemanden töten zu wollen, aber ein paar Jahre später verüben einige seiner Schüler einen rechtsradikalen Anschlag. Nichts anderes ist der Fall mit Lamya Kaddor.

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