Anschlag in Jerusalem 

In der Hauptstadt Israels ist es heute, 9. Oktober 2016, zu einem Terroranschlag gekommen, bei dem mehrere Menschen verletzt und zwei Menschen ermordet wurden. Bei den Toten handelt es sich um eine 60-jährige Frau und einen 30-jährigen Polizisten.

Nach bisherigen Informationen raste ein Araber in einem Auto an einer gut besuchten Bushaltestelle nahe einer Polizeizentrale vorbei und eröffnete das Feuer auf die Menschenmenge. Sechs Menschen wurden nach Angabe von Polizei und Ärzten durch die Kugeln verletzt.

Israelische Einsatzkräfte nahmen sofort die Verfolgung des Attentäters auf. In einem Schusswechsel, bei dem ein Polizist tödlich verwundet wurde, konnte der Attentäter schließlich ausgeschaltet werden. Es soll sich bei dem Attentäter um einen 39 Jahre alten Araber aus dem überwiegend arabischen Ostteil Jerusalems handeln.

In den vergangenen zwölf Monaten ist es in Israel zu diversen Anschlägen gekommen, bei denen über 30 Israelis und zwei amerikanische Touristen ermordet wurden. Zudem feuerte die Hamas in den letzten zwölf Monaten an 19 Tagen Raketen auf Israel ab.

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56 Antworten zu Anschlag in Jerusalem 

    • Paul schreibt:

      Nach der Messerintifada, die wohl nicht die von der PA erhoffte Wirkung hatte, jetzt also die Feuerintifada. Bei geringer persönlicher Gefährdung des Feuerlegers wird ein großer Schaden erzielt. Für Israel ist es außerordentlich schwer sich dagegen wirkungsvoll zu schützen.

      Wann wird endlich die Weltöffentlichkeit wach und verurteilt diesen irrsinnigen Terror der PA.?

      In tiefer Sorge um Israel, Paul

  1. Adolf Breitmeier schreibt:

    A. m or: In Deutschland leben rund fünf bis zehn oder mehr Millionen Mohammedaner – und na- türlich sind sie zum größten Teil unauffällig, das schreiben ihnen ja auch die Zentralkomitees vor (bis zum Zeitpunkt, wo sie die Übermacht haben). Aber selbst der moderateste Mohammedaner muss, sollte ihn sein Imam zum Kampf auf dem Pfad Allahs rufen, zum Kampf gegen die Kuffr = Lebensunwerten mit allen Mitteln bereit sein, sonst geht es ihm – salopp gesagt – selbst an den Kragen. Was will er denn dann auch anderes machen. Und sicher kennen auch Sie den Gesetzesvers, dass es Allah ist der tötet und dass einem etwas zuwider sein kann, und man es dennoch im Namen der Religion tun muss. Selbstverständlich kenne ich eine ganze Reihe von Islamgläubigen, einige sind eigentlich Atheisten – und dennoch hat die Religion durch den zuständigen Imam Macht über sie. Woher weiß ,,man“, ob der freundliche Mohammedaner von nebenan, nicht doch ein echter (und Ungläubige hassender) Mohammedaner ist? Weltweit werden Nachbarn von Mohammedanern ermordet (nach unserer Auffassung ist es Mord, aber…). Bis zu diesem Zeitpunkt waren alle nett zueinander. Es ist schlimm. dass Jedermann, jeder Nichtmohammedaner ,,die“ Mohammedaner mit Misstrauen betrachten muss/kann/soll. Tackija ist das Zauberwort (ich habe es lautgetreu geschrieben) – und leider kann ich mich nicht vom Misstrauen frei machen, weil der realexistierende Islam eine zu beredte Sprache spricht (und ich dummerweise mich mit dem Koran beschäftigt habe!).

    • besucher schreibt:

      Hat der Imam immer alle Kontaktdaten, auch von den Atheisten? Und wenn der die anruft, muss der dann loslaufen und killen?

      • Adolf Breitmeier schreibt:

        Es gibt zwar keine dumme Fragen, aber es gibt auch solche, die sich von selbst beantworten — und deshalb überflüssig sind. Na gut, es war eine rhetorische Frage, das ist in Ordnung.

    • A.mOr schreibt:

      Adolf Breitmeier,

      zum Begriff „Mohammedaner“, und wie ich das meine -ausführlicher ginge schon, aber wozu?- habe ich wohl verständlich genug gemacht, ja?
      Nicht alle Moslems sind Mohammedaner oder Islamisten oder Transvestiten im Körper einer Ziege am Fallschirm, nicht wahr?

      Ihre Bedenken, wie sie hier geäußert sind, kann ich nachvollziehen, Raheel Raza (selbst Moslem, hier aus der US-amerikanischen Perspektive) kann das offenbar auch:

      Um noch etwas genauer auf Ihren Kommentar einzugehen greife ich ein Bild aus vorliegendem Video heraus:

      „Spheres of radicalization“.

      Wenn ich also richtig verstehe, dann meinen Sie eben das, wie es dieses Bildschema ausdrückt, oder wie Sie salopp anmutend formulierten: „Bis zu diesem Zeitpunkt waren alle nett zueinander.“
      Dann sprechen wir wohl wenigstens von dem großen Kreis?, hier als „Fundamentalisten“ bezeichnet.
      Auch so ein Bereich für „Takija-Übung“, wohl wahr.

      Es ist nicht schwer anderen ein gutes Leben zu gönnen, so wie wir es uns selbst gönnen. Das Mißtrauen jedoch, es ist berechtigt. Wachsam bleiben, aufmerksam sein, es ist nicht nur aus egoistischen Motiven (Selbstschutz) sinnvoll, sondern „ganz zufällig“ auch eine Spielart von Respekt.
      Haben wir ein Glück, daß der Begriff „Respekt“ so positiv besetzt ist!
      Zuletzt: es ist immer auch ratsam den Feind zu achten, mindestens gerade so, wie der Feind einen verachtet.
      Wachsamkeit kann Leben retten.

  2. A.S. schreibt:

    Immerhin bleibt bisher die Schlagzeile „Israelische Polizei tötet Palästinenser“ aus. Vielleicht ein kleiner Hoffnungsschimmer. Mit etwas Glück erweckt der Begriff „Lügenpresse“ doch wieder ein bisschen Sensibilität unter Journalisten.

  3. Heimchen am Herd schreibt:

    Moslemterror in Jerusalem: 2 Tote, 8 Verletzte

    „Israel ist uns in der Terrorabwehr mit Sicherheit um einiges überlegen, dennoch wird auch dort offenbar ein zu humaner Umgang mit Straf- und Gewalttätern praktiziert, was wohl daran liegen mag, dass gebildete Menschen zur Mäßigung auch in der Täterverfolgung neigen. Dass das dort wie hier eine Schwachstelle und ein grober Fehler ist, zeigt ein Terroranschlag am Sonntagvormittag in Jerusalem. Der Terrorist Misbah Abu Sbeih (kl. Foto) befand sich, trotz einer Verurteilung wegen des Angriffs auf einen israelischen Polizisten im Jahr 2013, auf freiem Fuß und hätte sich eigentlich zum Zeitpunkt der Tat im israelischen Gefängnis in Ramle zum Antritt seiner viermonatigen Haftstrafe melden sollen. Stattdessen setze er sich in ein Auto und eröffnete das Feuer auf Passanten.“

    Terror attack in Jerusalem

    Jetzt ratet mal, wo ich das gefunden habe? Kleiner Tipp, nicht bei unseren öffentlich
    rechtlichen Sendern! Nein, bei der angeblichen „Kloake“, wie Herr Thomas den
    Blog immer nennt!

  4. Praecox schreibt:

    Scheiß Scheiß!

  5. Eitan Einoch schreibt:

    Ist Muhammad Zoabi auch ein „scheiß Araber“?

  6. HM schreibt:

    Unter dem Eindruck dieser Anschläge und der von Buurmann präsentierten Zahl der Toten der letzten 12 Monate, sollte man sich nochmal die Aussagen jener ins Gedächtnis rufen, die allenernstes der Meinung sind, dass das Leben eines Juden in Deutschland unsicherer als in Israel ist.

    • ZetaOri schreibt:

      @HM Oktober 9, 2016 um 5:31 pm

      „… dass das Leben eines Juden in Deutschland unsicherer als in Israel ist.“

      Vielleicht sollte man sagen: Besser geschützt wird.
      Das ist kein Widerspruch: Dass die Anzahl der Opfer dort höher ist, liegt an der exorbitant höheren Gefährdungslage durch die Nähe und Dichte latenter Mörder und Erkenn- und Verfügbarkeit potentieller Opfer.
      Unter welchen Verhältnissen man sich sicherer fühlt, dürfte subjektiv verschieden sein.

      • HM schreibt:

        ZetaOri schreibt:
        Das ist kein Widerspruch: Dass die Anzahl der Opfer dort höher ist..

        Bitte? Also Duzende von Toten sind für Sie keine Aussage über die Sicherheitslage?
        Sie meinen, es hätten 100 sein können, sind aber nur 30?

        • ZetaOri schreibt:

          @HM Oktober 9, 2016 um 6:17 pm

          „Bitte? Also Duzende von Toten sind für Sie keine Aussage über die Sicherheitslage?“

          Was genau haben Sie an dem Teil meines Textes, den Sie nicht zitiert haben: …

          „… liegt an der exorbitant höheren Gefährdungslage durch die Nähe und Dichte latenter Mörder und Erkenn- und Verfügbarkeit potentieller Opfer.“

          … nicht verstanden?

          • HM schreibt:

            …was doch aber bedeutet,dass die Lage in Deutschland werder orbitant noch exorbitant sondern im Vergleich sehr entspannt ist.
            Was wiederum nicht bestätigt, dass es hier unsicherer als in Israel ist

          • ZetaOri schreibt:

            @HM Oktober 9, 2016 um 9:53 pm

            „…was doch aber bedeutet,dass die Lage in Deutschland werder orbitant noch exorbitant sondern im Vergleich sehr entspannt ist.“

            Versuchen Sie, zwischen Gefährdunglevel und Sicherheitslevel zu differenzieren.
            Die Sicherheit resultiert aus der Gefährdung und den Schutzmaßnahmen dagegen.
            Die Gefährdung hier ist relativ zu Israel niedrig, die Sicherheit daher trotz mickrigem Schutz recht hoch.
            Versuchen Sie Sich vorzustellen, wie die Sicherheitslage in Israel wäre, entsprächen die Schutzmaßnahmen dort den hiesigen.

            „Was wiederum nicht bestätigt, dass es hier unsicherer als in Israel ist“

            Das Bild das Sie vor Augen haben, entspricht möglicherweise nicht ganz dem Bild der Realität.
            Und möglicherweise hängt zumindest die gefühlte Sicherheit auch davon ab, ob man sich ggf. nicht aus dem Haus wagt, weil ein grölender Mob ungehindert daran vorbeiziehen und „Hamas, Hamas, Juden ins Gas“ und ähnliches skandieren kann, oder man sich in manchen Teilen vieler Städte nicht mehr traut, äußere Zeichen seines Glaubens zu tragen.
            btw.: Ich habe für Deutschland gerade keine Zahlen im Kopf. In Frankreich sind innerhalb fünf Jahren über 100.000 Juden abgehauen. Wohin wohl?

          • HM schreibt:

            Ihre Differenzierung zwischen relativer und absoluter Sicherheit mag ja für Statistiker relevant sein. Den Angehörigen der Getöteten hilft es, so denke ich, nicht viel.
            Die würden wahrscheinlich lieber grölende Hamasler wählen, als schießende.
            Zudem ist es ja nun schon so, dass Israel eines der wenigen Länder ist, in dem man getötet wird weil man Jude ist.
            Mir ist kein Fall in Deutschland nach `45 bekannt. Sollte derartiges dennoch geschehen sein, entspräche das wohl einer israelischen Wochenquote.

          • ZetaOri schreibt:

            @HM Oktober 10, 2016 um 5:29 pm

            „Ihre Differenzierung zwischen relativer und absoluter Sicherheit mag ja für Statistiker relevant sein.“

            Sagen Sie das den zigtausend jüdischen „Statistikern“, die jährlich, zum Großteil aus Europa, im vollen Bewusstsein der ‚absoluten Unsicherheit‘ nach Israel einwandern.
            Die scheinen zumindest das Leben in diesem gefährlichen Land, dafür mit erhobenem Haupt und ohne Verleugnung ihres ethnischen / religiösen Jude-Seins der chronischen Verkrümmung der Halswirbelsäule im ’sicheren‘ Europa vorzuziehen.
            Aber vielleicht kommen die ja wieder zurück, wenn die iaraelische Regierung mal rät, in der Öffentlichkeit besser keine Kippa zu tragen?

        • HM schreibt:

          ZetaOri schreibt:
          Oktober 11, 2016 um 7:12 am

          Sagen Sie das den zigtausend jüdischen „Statistikern“, die jährlich, zum Großteil aus Europa, im vollen Bewusstsein der ‚absoluten Unsicherheit‘ nach Israel einwandern.

          Um diesen Satz zu belegen wäre eine Statistik förderlich.
          Zudem sprach ich von der Situation in Deutschland.
          Ist Ihnen bekannt in wie weit sich die jüdische Gemeinde in den letzten Jahren in Deutschland gelichtet hat ?

  7. Reinhard P. schreibt:

    Ich würde es lieber so lesen:“Scheiss Terrorismus“; auch wenn das Verbrechen von irregeleiteten Moslems ausgeführt wurde.

    • Paul schreibt:

      Ich bin eher für scheiß Araber, werter Reinhard P.

      „Scheiß Terrorismus“ anonymisiert nur. Da habe ich etwas dagegen.
      Dieser Anschlag war ein konkreter Anschlag eines Arabers. Ich sage nicht scheiß Menschen und nicht scheiß Terrorismus sondern
      SCHEISS ARABER, SCHEISS MUSLIMS, SCHEISS HAMAS.

      Herzlich, Paul

      • Hein schreibt:

        Ein israelischer Freund entwarf vor einigen Jahren eine T-Shirt Aufschrift „No Arabs, no Terror“.
        Dafür hat es viel Ärger gegeben, erinnert er sich.

      • Adolf Breitmeier schreibt:

        Reinhard: Es gibt keine ,,irregeleiteten Mohammedaner“, weil all diese Untaten im Koran gefordert werden und es für einen guten Mohammedaner nichts anderes als GOTTESDIENST ist, um den Mondgötzen Allah,, Herr des Sirius und Vater von drei Töchtern zu erfreuen. Eine Gottheit, die sich über Morde an Andersgläubigen erfreut, das ist schon was, oder?

        • A.mOr schreibt:

          Adolf Breitmeier: „Es gibt keine ,,irregeleiteten Mohammedaner“…“
          In dieser Schreibweise stimme ich Dir zu. „Mohammedaner“ sind jene, die den Weg des radikalen mohammedanischen Islam beschreiten, und sie ermorden andere, weil sie nicht „Mohammedaner“ sind oder sogar seien.

        • besucher schreibt:

          Sind alle Araber Mohammedaner?

      • Eitan Einoch schreibt:

        Ahmad Mansour und Hamed Abdel-Samad sind auch Araber. Sind das auch „Scheißaraber“?

        • unbesorgt schreibt:

          Irgendwo hab ich mal gelesen:
          Hast Allah du in der Birne,
          ist kein Platz mehr fürs Gehirne.

          Ahmad Mansour und Hamed Abdel-Samad sind der Beweis dafür, dass Araber zu modernem, friedlichem Denken und Handeln in der Lage sind. Oder, um es abgewandelt mit Bill Clinton zu sagen:

          It’s the religion, stupid!

        • Eitan Einoch schreibt:

          It’s the religion, stupid!

          Eben.
          Oder es sind, um es im Lamya Kaddor-Stil zu sagen, die Allahomanen.

        • Eitan Einoch schreibt:

          Zu sagen, dass diese Leute Anschläge verüben, weil sie „scheiss Araber“ sind, ist eine Entschuldigung und Verharmlosung solcher Verbrechen. Demnach wären Araber halt von Natur aus so, geborene Killer, könnten somit gar nicht anders und seien letztlich nicht für ihre Taten verantwortlich.

          Ich sage aber: DOCH, das sind sie! Es hat nichts mit ihrem Arabersein zu tun. Auch Araber sind freie Menschen, können gut und böse unterscheiden und sich für das eine oder andere entscheiden.

        • Adolf Breitmeier schreibt:

          Eitan: … können Gut und Böse unterscheiden! Wirklich? Was bei der einen Kultur gut ist, ist in der anderen böse. In der islamischen Kultur – und die meisten Araber sind Mohammedaner – ist das Töten (bis zum Genozid!!) Andersgläubiger (Vertreiben, Vergewaltigen, Enteignen, Unterwerfen…) GOTTESDIENST, also GUT und gottgewollt. Wir empfinden das nur als böse, weil wir einen anderen kulturellen und religiösen Hintergrund haben (auch die in christlich dominierten Ländern lebenden und erzogenen Atheisten und Agnostiker fallen darunter). Islamgläubige können und dürfen gar nicht anders, als sich gegen Ungläubige, Lebensunwerte zu wenden. Sie wollen ins Paradies (wobei Frauen für die Hölle gemacht sind), also müssen sie Mohammed nacheifern. Dann sind sie gute Menschen. Also nix mit Unterscheidung gut kontra böse.

        • Eitan Einoch schreibt:

          Was bei der einen Kultur gut ist, ist in der anderen böse.

          Schöne Definition von Kulturrelativismus.

        • Paul schreibt:

          Eitan Einoch schreibt:
          Oktober 9, 2016 um 6:52 pm
          Das ist richtig Eitan.
          Trotzdem bleibe ich dabei: Die Terroristen sind SCHEISS ARABER.
          Warum legst Du es darauf an mich nicht zu verstehen?

          Ich habe nicht geschrieben, dass alle Araber SCHEISS ARABER sind, sondern nur die Terroristen.

          Alle Terroranschläge auf Israel werden von Arabern verübt.
          Ich präzisiere: Von Muslimen, weil der Krieg gegen Israel nicht ein Krieg um Land ist, sondern ein Religionskrieg. Lies dazu bitte die Charta der Hamas und Du wirst verstehen, warum ich zu dieser Auffassung gekommen bin.

          Herzlich, Paul

          • Eitan Einoch schreibt:

            Ich habe nicht geschrieben, dass alle Araber SCHEISS ARABER sind, sondern nur die Terroristen.

            Eine sinnvolle Klarstellung.

            Von Muslimen, weil der Krieg gegen Israel nicht ein Krieg um Land ist, sondern ein Religionskrieg. Lies dazu bitte die Charta der Hamas und Du wirst verstehen, warum ich zu dieser Auffassung gekommen bin.

            Ich bin derselben Auffassung.

        • Paul schreibt:

          Adolf Breitmeier schreibt:
          Oktober 9, 2016 um 7:57 pm

          Hallo Adolf,
          so sehe ich das auch.

          Herzlich, Paul

        • A.mOr schreibt:

          Adolf Breitmeier,
          wenn das so sein soll wie Du meinst, wie erklärst Du Dir rund zwei Millionen Araber mit israelischer Staatsbürgerschaft? Wie erklärst Du Dir, daß Araber dort ihre Kinder in Schulen schicken, wo auch jüdische Kinder lernen, wie können Araber und Juden den selben Bus benutzen, den selben Supermarkt und am selben Ort arbeiten, wie können sie um das Urheberrecht von Falafel und Humus streiten, wenn sie auf verschiedenen Planeten lebten? Wie erklärst Du Dir, daß ein arabischer Richter einen jüdischen Ex-Präsidenten von Israel ins Gefängis schickt („schicken darf„??)?

          Die Sache ist so einfach, wie sie wohl einfach zu sein hat: verteufel ein ganzes Volk, auf daß du keine Reue kennst sie zu bekämpfen. Genauso machen das die Mohammedaner, und begründen es mit ihrem Koran.

          Stimmt, Israel ist nicht Deutschland, und auch Mensch ist nicht Mensch, Kulturen sind verschieden, auf der Welt gibt es viele „Religionen“, und doch: Mensch ist Mensch. Das menschliche Gewissen versuchen Mohammedaner auszuschalten, indem sie erklären, daß Mohammed (den sie in vermeintlichen „Wort von Allah“ reden lassen) stärker sei als das Gewissen, sie predigen Gewissenlosigkeit. Gegen die Natur des Menschen.

          Im Judentum sind die Zehnworte (~Zehn Gebote) niedergeschriebenes menschliches Gewissen, niemand braucht diese zu lesen um sie instinktiv zu verstehen, aber es kann nicht schaden sie zu lesen, weil es allen hilft. Auch Araber sind Menschen mit Gewissen, das solltest Du gelten lassen, vielleicht rettet Dir einst ein Araber den Arsch. Ohne Dich zu fragen, vielleicht, und dann ist es vielleicht Dein Karma?

          Araber haben Juden gerettet, als Araber Juden in Pogromen mordeten, Deutsche haben Juden gerettet, als Deutsche Juden in Pogromen mordeten. Willst Du Arabern nicht zustehen, was Du Deutschen zustehst?

          Niemand kann etwas dafür, daß er oder sie in eine „Religion“, Kultur, Volk, usw., geboren wird, auch Moslems nicht. Und nichtmal religiöse Moslems passen in das Schema, wie Du es einfach zeichnest. Es gibt immer solche und solche.

          Nur eines ist leider genauso wahr: die Anständigen unter den Moslems haben in aller Regel nicht das Sagen, sondern die Radikalen, dazu gehören religiöse Autoritäten und hochrangige Politiker.
          Und wer dennoch daraus hervorragt, und den „mohammedanischen Weg“ ablehnt, der oder die lebt (lebens)gefährlich. Willst Du diese Menschen verdammen, nur weil sie als Moslems geboren wurden?

          Sieh Dir die Namen an, die Eitan Einoch hier hin geschrieben hat: Muhammad Zoabi, Ahmad Mansour, Hamed Abdel-Samad… Es sind nur drei Namen aus einer Liste, die sich leicht verlängern läßt. Sie werden bedroht durch Mohammedaner, willst Du sie aufgeben, weil sie als Araber geboren sind?

          Deinen Ärger (stellvertretend für den Ärger vieler Deutschen) kann ich respektieren und auch verstehen, aber es wird Dir (und niemanden) helfen die Augen zu verschließen.

          ps/ Eitan Einoch: Danke.

        • A.mOr schreibt:

          @Adolf Breitmeier schreibt:
          Oktober 9, 2016 um 7:57 pm

        • bevanite schreibt:

          Sie sind sogar beide Moslems. Aber das ist wohl für die Leute, die eine binäre Freund-Feind-Welt bevorzugen, zu differenziert.

        • bevanite schreibt:

          @Paul:
          Trotzdem bleibe ich dabei: Die Terroristen sind SCHEISS ARABER.
          (…)
          Ich habe nicht geschrieben, dass alle Araber SCHEISS ARABER sind, sondern nur die Terroristen.

          Nannten Sie die NSU-Terroristen auch „Scheiß-Deutsche“?

        • Eitan Einoch schreibt:

          Nannten Sie die NSU-Terroristen auch „Scheiß-Deutsche“?

          Oder Amiram Ben-Uliel einen „Scheiß-Juden“?

        • Paul schreibt:

          bevanite schreibt:
          Oktober 9, 2016 um 9:56 pm

          Nannten Sie die NSU-Terroristen auch „Scheiß-Deutsche“?

          Hallo bevanite,
          was bezwecken Sie mit dieser Frage?
          Vom Thema ablenken?
          Über dieses „Stöckchen“ springe ich nicht.

          Herzlich, Paul

        • Paul schreibt:

          Eitan Einoch schreibt:
          Oktober 9, 2016 um 10:07 pm

          Oder Amiram Ben-Uliel einen „Scheiß-Juden“?

          Werter Eitan,
          auch von Ihnen lasse ich mich nicht vom Thema ablenken.
          Fragen Sie mich noch einmal, wenn wir über diesen Fall sprechen.

          Herzlich, Paul

      • Paul schreibt:

        Was haben die EU und die UNO mit dem Terroranschlag in Jerusalem zu tun?
        Du willst wohl nur vom Thema ablenken?

      • A.mOr schreibt:

        Paul, ‚quasi‘ fördern EU und UN den arabischen Terror, es hat also etwas miteinander zu tun.

      • Paul schreibt:

        A.mOr,
        da hast Du auch wieder recht. Das habe ich zunächst übersehen. Beim zweiten Nachdenken ist es mir klar geworden.
        Danke für die Klärung.

        Herzlich, Paul

  8. unbesorgt schreibt:

    Kann gar nicht stattgefunden haben – keine einzige große Zeitung in Deutschland berichtet darüber. Der Spiegel schreibt lieber, dass Böhmermann „Wetten dass“ zurück bringen will, die Süddeutsche fragt, was Putin antreibt und alle anderen schreiben lieber über alles andere.

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