Monatsarchiv: September 2016

Lamya Kaddor überhört Morddrohungen

In meinem Offenen Brief an Lamya Kaddor schrieb ich: „Sie, Frau Kaddor, kriminalisieren Kritik so wie islamische Fundamentalisten Karikaturisten kriminalisieren! Ich hoffe inständig, dass Sie diese Verteufelung von Kritik, die das Fundament des aufgeklärten Europas und die Stütze der freiheitlich-demokratischen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Deutschland, Islam, Politik

Abbas und Netanjahu geben sich die Hand!

Am 30. September 2016 reichten sich Benjamin Netanjahu und Mahmud Abbas die Hände. Sie taten dies im Rahmen der feierlichen Beisetzung des ehemaligen israelischen Staatschefs Shimon Peres auf dem Herzlberg in Jerusalem. Im Jahr 1994 erhielt Shimon Peres zusammen mit … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Israel, Nachrichten, Palästina, Politik

Ein offener Brief von Gerd Buurmann an Lamya Kaddor

Liebe Lamya Kaddor, unter der Überschrift „Islamkritik, die niemand braucht“ schrieben Sie Ende 2015 in der ZEIT: „Diese Stimmungsmache, die heute Personen wie Hamed Abdel-Samad vertreten und früher Leute wie der Journalist Henryk Broder, die Autorin Necla Kelek und der … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Deutschland, Islam, Liberalismus, Philosophie, Politik

Nur ein toter Jude …

Ein polemischer Einwurf von Martin Niewendick. Im Jahr 2010 sagte Sahra Wagenknecht, Shimon Peres sei ein „Staatsmann, der selbst für Krieg mitverantwortlich ist“, der „mit der Behauptung, der Iran verfüge über Nuklearwaffen, in seiner Rede die Unwahrheit verbreitet.“ Im Jahr … Weiterlesen

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Ich kann immer noch den Todenhöfer machen

Wenn meine Karriere abbricht, kann ich immer noch Jürgen Todenhöfer werden. Euer GB

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Bruno-Kisch-Weg

Seit heute, 28. September 2016, hat Köln einen Weg, benannt nach Bruno Kisch.​ ​ Den Namen enthüllten Bezirksbürgermeisterin Helga Blömer-Frerker, Michael Rado als Vorstandsmitglied der Synagogengemeinde Köln Herr und Prof Dr. Horst Matzerarth.

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Ohne Juden geht es besser!

Es ist einfach nur eine Farce. Jahrelang trieb ein Judenhasser vor dem Kölner Dom mit einer Installation sein Unwesen. Er verharmloste dort täglich den Aufruf zur Vernichtung des jüdischen Volkes als „Volks-Widerstand“ und relativierte sogar den Holocaust. Jetzt, nachdem der … Weiterlesen

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