Party im Osten Jerusalems

Da ist einem großen Teil der deutschen Presse doch glatt eine palästinensische Party durchgegangen, die gestern, am 9. Oktober 2016, im überwiegend arabischen Teil des Ostens Jerusalem gefeiert wurde und das obwohl Deutschland und die Europäische Union jährlich Millionen Euro an die sogenannte palästinensische Autonomiebehörde schicken, damit die Fans der Behörde so ausgelassen feiern können.

Tapfer im Nirgendwo präsentiert daher zwei Filme von der Party, damit die Leute in Deutschland sehen, wohin ihr Geld geht:

Eine tolle Party, oder? Gefeiert wurde übrigens ein Anschlag vom Vormittag des 9. Oktober 2016, bei dem mehrere Menschen verletzt und zwei Menschen ermordet wurden. Bei den Toten handelt es sich um eine 60-jährige Frau und einen 30-jährigen Polizisten.

Ein Grund zu feiern!

Ein Araber raste in einem Auto an einer gut besuchten Bushaltestelle in Jerusalem nahe einer Polizeizentrale vorbei und eröffnete das Feuer auf die Menschenmenge. Sechs Menschen wurden nach Angabe von Polizei und Ärzten durch die Kugeln verletzt. Israelische Einsatzkräfte nahmen sofort die Verfolgung des Attentäters auf. In einem Schusswechsel, bei dem ein Polizist tödlich verwundet wurde, konnte der Attentäter schließlich ausgeschaltet werden. Es soll sich bei dem Attentäter um einen 39 Jahre alten Araber aus dem überwiegend arabischen Ostteil Jerusalems handeln. Beides Juden!

Juchu, denn das heißt, die Familie des Attentäters wird in Zukunft eine stattliche Märtyerrente erhalten, denn auf Judenmord zahlt die Fatah Prämien. Die Prämien wiederum werden finanziert von Geldern aus Deutschland und der Europäischen Union.

Liebe Deutsche,

die Party habt Ihr also mitfinanziert. Auf die Tanzfläche mit Euch. Tanzt den Terror!

Dieser Beitrag wurde unter Deutschland, Europa veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

28 Antworten zu Party im Osten Jerusalems

  1. Pingback: Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

  2. Pingback: Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

  3. P.M. schreibt:

    Ich weiß noch, wie befremdlich und schockierend ich es damals fand, als nach 9/11 Bilder feiernder Menschen in Gaza gezeigt wurden.

  4. ceterum censeo schreibt:

    Nun ist es so, lieber Herr Buurmann, daß heute unsere geliebte NRW -Führung in ihrer Weisheit kundtat, daß man fürderhin mit dem galoppierenden Verbrechen in unserem Bunten Lande aufräumen werde. Zu diesem Behufe werde als Allererstes die volksverhetzende rassistische Rede im sogenannten Internetz mit aller Härte bestraft werden. Genießen Sie also ruhig die verbleibende Zeit, in der Sie noch hemmungslos ihrer Islamophobie frönen dürfen! Aber vergessen Sie dabei nicht, daß im Netz nichts verloren geht, und Islam Frieden bedeutet!

  5. Susanne G. schreibt:

    Und es gibt noch einen dritten Teil der Party die im Internet veroffentlicht wurde:

    Dazu noch einen Einblick über die glückliche Mutter des Mörders, wie sie zur Feier des Tages allen etwas Süßes anbietet. Erkennbar an dem Oberkleid, welches auch im ersten Video sehr gut zu sehen ist. Welch glückliche Frau.
    Ich frage mich mich, ob Susanne Glass und Markus Rosch auch so gerne Süßspeisen essen?

  6. huhuguck schreibt:

    „Wer sich mit Hunden niederlegt, steht mit Flöhen auf.“ vllt unterhalten wir uns in 1..2..jahren wieder & dann ueber deutsche bzw europaeische floehe

  7. anti3anti schreibt:

    Es ist doch gut, dass die palästinensischen Araber nur den Tod von einigen wenigen Juden Israels feiern.
    Würden die palästinensischen Araber den Tod von Syrern feiern, kämen sie vor Erschöpfung um!

  8. huhuguck schreibt:

    was hier nicht erwaehnt wird, dass dieser attentaeter a) schon einmal oder mehr in haft war b) 2 tage nach dem attentat eine anfallende haftstrafe absitzen sollte…nur so nebenbei..in diesem sinne: https://www.youtube.com/watch?v=WlUTGUFknVo&feature=youtu.be

  9. Ulf Renner schreibt:

    Arabisches Friedensfest. Allahu akbar!

  10. Reinhard P. schreibt:

    und trotzdem: auch wenn sie irregeleitet sind, Moslems sind nicht unsere Feinde, sie brauchen Jesus und wir müssens ihnen sagen!

    • Ulf Renner schreibt:

      Nicht unsere Feinde? Schön wär’s! Sicher nicht alle, aber leider doch sehr viele, entschieden zu viele. Empfehle dazu u. a. „The Daily Jihad Watch“ http://us1.campaign-archive1.com/?u=12857896c3097382b25b80a09&id=bdb649dffb&e=5438f029de (leider nur auf Englisch verfügbar).

    • Onkel Tom schreibt:

      Sorry aber diese Leute werden nie unsere Freunde.

    • ceterum censeo schreibt:

      Ganz meiner Meinung. Nach Ihnen.

    • max schreibt:

      Ich kann solchen Kässmann-Scheissdreck von irgendwelchen dummschwätzenden, halbvergeistigten Hilfshosiannas nicht mehr hören. Das Original hat ja bekanntermassen leider in ihrem Terminkalender noch keinen Platz gefunden, um mit den Taliban zu beten, vielleicht hast ja Du Arsch in der Hose genug, so etwas durchzuziehen.

      • ceterum censeo schreibt:

        Einspruch, die Alkoholikerin hätte nicht Jesus ins Spiel gebracht. Falls sie überhaupt schon was von ihm gehört hat.

    • ZetaOri schreibt:

      @Reinhard P. Oktober 10, 2016 um 7:16 pm

      „… sie brauchen Jesus und wir müssens ihnen sagen!“

      Machen sie mal.
      Christliche Märtyrer-Aspiranten haben immerhin den Vorzug, idR nur für sich selbst gefährlich zu sein.
      Sprich: Keine Anwärter auf sechs Dutzend Zombies des Typs permanente virgo intacta,sondern auf den Darwin-Award.
      Schon erstaunlich, dass die trotzdem nicht aussterben.

    • Praecox schreibt:

      „und trotzdem: auch wenn sie irregeleitet sind, Moslems sind nicht unsere Feinde, sie brauchen Jesus und wir müssens ihnen sagen“

      WER – @Reinhard P. – WER leitet sie in die Irre?

    • Praecox schreibt:

      @Reinhard P.
      Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen!

      • Heimchen am Herd schreibt:

        Reinhard P. schreibt:
        Oktober 10, 2016 um 7:16 pm

        „und trotzdem: auch wenn sie irregeleitet sind, Moslems sind nicht unsere Feinde, sie brauchen Jesus und wir müssens ihnen sagen!“

        WER sagt das?? Kardinal Marx ? Bedford-Strohm ? Der Papst ?
        Diese Christenverräter sollen sich lieber um ihre Schäfchen kümmern,
        anstatt den Moslems, die uns Christen und Juden hassen, in den Hintern
        zu kriechen!

        Ja, sind denn alle verrückt geworden??

    • Praecox schreibt:

      Reinhard!!! Sie können doch nicht einfach ein loses und unbegründetes Statement in den Fred werfen und sich dann verkrümeln. Doch können Sie. Natürlich können Sie das. Hat Jesus ja auch gemacht. Hat sich immer verkrümelt, wenn es brenzlig wurde. Nicht?

    • Praecox schreibt:

      Eine Antwort an @Reinhard P.:

  11. Heimchen am Herd schreibt:

    „Ein jüdischer Student der Hebräischen Universität berichtet, dass Araber, die in dem Café neben der Universität zu Mittag speisten, „außer sich vor Freude“ waren, als sie hörten, dass Juden gestorben waren. Während Israelis und Juden in der ganzen Welt den tödlichen Terrorangriff vom Sonntag betrauerten, feierten einige Jerusalemer Araber die Morde — einschließlich einer sehr öffentlichen Bekundung von Jubel in einem Café neben der Hebräischen Universität in Jerusalem.“

    Das ist einfach nur >b>krank!!!

  12. caruso schreibt:

    Die Feiernden – Zierden der Menschheit. (ironie off)
    lg
    caruso

    • Clas Lehmann schreibt:

      Verzweifelt, hoffnungslos und auswegslos dumm und bösartig, aber immerhin eine gewisse Fähigkeit im chorischen Brüllen…

Kommentare sind geschlossen.