Das hat nichts mit nichts zu tun!

Der 13. Oktober 2016 brachte zwei erstaunliche Erkenntnisse zu Tage: Die sächsische Justiz erklärte, dass ein Selbstmordattentäter nicht selbstmordgefährdet sei und die UNESCO stellte fest, dass der Tempelberg nichts mit dem jüdischen Tempel zu tun habe.

„Warum ergeben wir uns nicht einfach?“

„Die neue UNESCO Bibel“

Ach ja, und bevor ich es vergesse, beide Erkenntnisse haben natürlich nichts mit dem Islam zu tun!

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10 Antworten zu Das hat nichts mit nichts zu tun!

  1. O. Paul schreibt:

    Es ist doch alles in Ordnung: Ein potentieller Selbstmordattentäter ist mittels Selbstmord aus dem Leben getreten. Ohne Schaden anzurichten. Was will man mehr.

  2. A.Bundy schreibt:

    Wie oft denn noch, Gerd?
    Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.
    Nicht alles was mit A anfängt eine Analogie.
    Und nicht jeder Hirnfurz hat es verdient in einem Blogeintrag zu enden.

    Selbstmordattentäter (auch die mangels Beweisen herbeispekulierten) sind zuvorderst fanatische Terroristen, die aus religiösen bzw. ideologischen Gründen bereit sind, ihren (i.d.R. sprengstoffbestückten) Körper als Waffe einsetzten.
    Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass sie auch tatsächlich suizidgefärdet wären.

    Vorschlag zur Güte:
    Wie wäre es, wenn du angesichts der bisher vierzehn (14!) Suizidtoten in NRW-Gefängnissen allein im 2016 deine heiligen Zorn ein Stück weit mehr in Richtung eigene Haustür leiten würdest?

  3. Paul schreibt:

    Habe gerade gelesen, dass im Koran den Muslimen der Selbstmord verboten wird.

    Damit ist nicht die Opferung des Lebens im Kampf gegen die Ungläubigen gemeint. Diesen Status hat der Selbstmordattentäter.

    Albakr wird wegen seines Selbstmords von Allah verworfen.

    Herzlich, Paul

  4. HM schreibt:

    Vielleicht ist es mir ja entgangen, aber ich höre in Meldungen nur den Begriff potentieller Attentäter Das dabei der Selbstmord inbegriffen war ist mir nicht bekannt

  5. Ulf Renner schreibt:

    Hübsche Pointe, aber ob Al-Bakr bei einem Anschlag auch sich selbst töten wollte, werden wir nun nicht mehr erfahren. Muß man auch nicht wissen. Insgesamt ein bißchen viel Gedöns um den Typen, auch im hiesigen Blog.
    Die UNESCO-Entschließung zu Jerusalem richtet sich selbst. Jeder Kommentar ist zuviel der Ehre. Das Problem ist nur, daß diese Gehirnwäsche bei sehr vielen Leuten weltweit wirkt. Goebbels hatte leider recht: „Tausendmal wiederholte Lüge wird zur Wahrheit!“
    Dagegen ist offenbar kein Kraut gewachsen. Die Araber und ihre Anhänger wissen, warum sie diese Art der Propaganda betreiben. Allahu akbar!

  6. unbesorgt schreibt:

    Ok, gehen wir mal logisch vor. Wäre es das Bestreben eines Selbstmordattentäters, SICH zu töten, stünde die sächsische Justiz wirklich ziemlich dämlich da. Da es aber imho darum geht, durch Tötung möglichst vieler Ungläubiger/Andersgläubiger/Egal-Hauptsache-viele-Menschen ein 1st-Class-Ticket ins himmlische Bordell zu lösen, ist ein verhinderter (weil verhafteter) Selbstmord-nicht-geschafft-Attentäter auch nicht mehr Suizidgefährdet, da es für privaten Selbstmord das begehrte „goldene Ticket“ nicht gibt.
    Fragen wir doch mal in Israel nach – dort sind die Gefängnisse voll von solchen Vollidioten.

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