Die SZ und die gute alte Zeit 1939

Die Süddeutsche Zeitung vom 18. November 2016 bemängelt in einem Artikel, dass die Erziehung von heute nicht mehr so gut sei, wie in der guten alten Zeit. Damit auch jede Leserin und jeder Leser genau weiß, wann die gute alte Zeit war, versieht die SZ ihren Artikel mit einem Bild und dieser Bildunterschrift:

„Mama liest, und alle hören zu. So war das 1939 in Deutschland. Und so kann das auch heute noch sein, trotz Kinderkanal und iPad-Gewische.“


Ja, 1939, so könnte es auch noch heute sein! Eine Zeit, in der das Frauenbild passte, Mutter ihren Platz in der Gesellschaft kann, nicht entartete Geschichten vorgelesen wurden und Kinder noch ein anständiges Benehmen hatten. Passenderweise trägt der Artikel die Schlagzeile: „Hinsetzen, zuhören“. Vermutlich haben die Mitglieder des Bunds Deutscher Mädel auf diesem Foto genau diesen Befehl öfter gehört. Die gute alte Zeit eben!

Ich frage mich, wer bei der Süddeutschen Zeitung für die Bildauswahl zuständig ist.

(Ich bedanke mich bei Daniel Kilpert für den Hinweis auf diesen Artikel)

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92 Antworten zu Die SZ und die gute alte Zeit 1939

  1. Spiessbratenbrötchen schreibt:

    Ich schreibe diesen Kommentar nur, damit nicht für immer 88 Kommentare unter dem Artikel stehen. Nazi-Chiffren sind ja wieder im Trend.

    • Heimchen am Herd schreibt:

      #Zeitschenken – EDEKA Weihnachtswerbung

      DAS ist ein Nazi-Werbespot, meint Sabine Bamberger-Stemmann!
      Hat die Frau noch alle Tassen im Schrank??

  2. DuDu schreibt:

    Die Scharia-Polizei wird freigesprochen, alles halb so wild, keiner dieser netten Burschen hatte den öffentlichen Frieden gestört, ganz anders sieht das natürlich bei radikalen Israel Fahnen aus, sofort verurteilen den Pöbel… und auf ZEIT klatschen die Linken Applaus, richtig so, meinen die Herrenmenschen, kann nicht angehen, diese armen Islamisten in ihren Integrationsbemühungen zu stören. Was seid ihr Linken nur für Heuchler.

  3. ceterum censeo schreibt:

    Also meinen Sie nicht, daß es nun gerade bei einem Schweineblatt wie der SZ genug anderes zu kritisieren gibt, als die Benutzung der Nazizahl 1939?
    Und was verdeckt der schwarze Fleck eigentlich, ein Hakenkreuz oder was?

  4. k.knerzje schreibt:

    Meine Großeltern haben 1939 meinen Eltern vorgelesen, meine Eltern haben dies in den 50er bei mir ebenso getan wie ich in den 80er mit meinen Kindern und die es heute mit meinen Enkeln ebenso machen. Wo ist das Problem?

    • ceterum censeo schreibt:

      Ihre Großeltern waren Nazis! 🙂

      • k.knerzje schreibt:

        Was soll diese dumme Bemerkung?
        Falls ja, wirft das heute ein schlechtes Licht auf mich? Falls nein, ist dies ein Grund mich dessen zu rühmen?
        Ich war damals nicht mit im Wahllokal; aber ich weiß das sie meinen Eltern vorgelesen haben.

        • Sophist X schreibt:

          Der geschätzte cc beliebte zu scherzen, vermute ich. Er wollte sicher nicht unterstellen, dass Ihre Großeltern finstere Gesellen waren, sondern ausdrücken, dass sie bezüglich Familie und Erziehung (aus ‚progressiver‘ Sicht) konservativen Mustern folgten, für die man heute schnell als Ewiggestriger abgestempelt wird, also schnell in der Nähe von Nazis oder Nazi-Sympathisanten landet.

          Der Witz an der Bildauswahl ist die Tatsache, dass die linksradikale SZ zur Illustration einer idealtypischen Erziehung ausgerechnet ein Propagandafoto aus der Blütezeit des Hitlerreiches aus dem Archiv kramt. Vielleicht der Beginn einer ideologischen Lockerung bei der Redaktion?

          • k.knerzje schreibt:

            Auch damals gab es einen Alltag unabhängig von der Politik.

          • Kanalratte schreibt:

            Waren die Nazis überhaupt Konservativ? Ich glaube eher weniger. Adolf Hitler wollte ja etwas Neues schaffen und hat dies auch so umgesetzt. Z.b. aus dem Völkergemisch Europas eine Herrenrasse züchten, die Juden ermorden, das Christentum abschaffen oder Frauen zu Gebärmaschinen von Soldaten machen. Dazu der Mussolini-Gruß (Hitlergruß) aus Italien abgekupfert. Die Taten Hitlers sehe ich nicht als Taten Konservativer, die eher das Althergebrachte lieben.

          • Praecox schreibt:

            „Auch damals gab es einen Alltag unabhängig von der Politik.“

            Ein wesentliches Merkmal des Totalitarismus ist vollständige Erfassung und Politisierung des Alltags im Sinne der vorherrschenden Ideologie.

          • A.S. schreibt:

            Sehr richtig!
            Mülltrennen, Energiesparen, fair Trade, Bioprodukte, Kante gegen Rechts zeigen, Willkommenskultur, Weltoffenheit, usw.
            Alles Beispiele, mit denen die vorherrschende Ideologie unseren Alltag zu erfassen sucht.

          • Praecox schreibt:

            Kann schon sein, @A.S.
            Hat aber nüscht mit dem Bild da oben zu tun.

          • A.S. schreibt:

            Das stimmt.

      • ceterum censeo schreibt:

        Aber aber lieber k.knerzje,
        ich wollte damit lediglich andeuten, daß die heutigen moralischen Übermenschen das genau so sehen. Für die ist jeder, der damals lebte, auch das kleinste Kind, schuldig wie die Sünde. Selbst das Vorlesen einer Gutenachtgeschichte war zwölf Jahre lang ein Akt faschistischer Barbarei.
        Das ist es übrigens laut der Amadeu Antonio Stiftung auch heute wieder: Auf Kinder, die von ihren Eltern zur Höflichkeit und Belesenheit erzogen würden, sei bereits im Kindergarten zu achten. Der Verdacht eines „rechten“ Elternhauses bestünde bei nichtblöden Kindern und rechtfertige die Wegnahme derselben.

        • Praecox schreibt:

          Wie wäre es mit einem Beleg für die von Ihnen hier veröffentlichten Behauptungen?

          Oder haben Sie schon den Titel „Lügenkomnentator 2016“ im Auge. Verleihung ist erst im Dezember. Also strengen Sie sich an, die Konkurrenz schläft nicht!

          • ceterum censeo schreibt:

            Nö nö, ich lerne ja auch vom Gegner. Wozu mit Quellenangaben kommmen? Dann gibt’s erfahrungsgemäß keine Antwort oder der Schauplatz wird einfach verlagert. Sehe ich gar nicht mehr ein.

          • Praecox schreibt:

            In diesem Faĺl steigen Ihre Chancen auf den Award.

          • Praecox schreibt:

            Ich mache Ihnen einen Vorschlag zur Güte: Sie liefern die Quelle und ich antworte. Selbstverständlich ohne Verlagerung. Na, wäre das was?

            Für Antworten Dritter übernehme ich keine Verantwortung. Die blenden wir einfach aus.

          • ceterum censeo schreibt:

            http://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/und-wie-blond-ist-dein-nazi-kind/
            Nun gut, vielleicht suche ich noch etwas, vielleicht auch nicht. Ich verfüge nicht über so ein gutes Archiv wie Sie. Wenn Sie vielleicht mal nachschauen könnten: Möglicherweise habe ich die Thematik schon mal in einem früheren Kommentar erwähnt.

          • ceterum censeo schreibt:

            Hier ist mir noch was aus England eingefallen. Alles eine Grütze.

            „Die britischen Behörden wollen Rassismus unter Kleinkindern künftig schon im Kindergarten bekämpfen. In einem 366-seitigen Maßnahmenkatalog fordert der britische Kinderschutzverein Erzieher und Kindergärtnerinnen zum Handeln auf. Schon eine vermeintlich harmlose Wortäußerung könne Anzeichen für eine potentiell rassistische Einstellung sein, warnt das NCB. Reagiere ein dreijähriges Kind mit „Igitt“ oder „Bäh“, wenn ihm fremdartiges, scharf gewürztes Essen vorgesetzt werde, kann das nach Ansicht britischer Kinderschützer ein Anzeichen für Rassismus im Frühstadium sein. Unter Verdacht geraten Kinder, die beim Anblick eines Curry-Gerichts „Igitt“ rufen. „Ein Kind kann negativ auf eine kulinarische Tradition reagieren, die nicht seine eigene ist.“ Erzieher sollten es melden, wenn ihnen eine Häufung solcher Äußerungen auffällt. Erst recht sollten Mitarbeiter von Kindergärten einschreiten, wenn ihre Kleinen farbige Spielgefährten als „Blackie“ oder asiatische als „Pakis“ bezeichnen, wenn sie hochmütig von „diesen Leuten“ oder davon sprechen, dass andere „riechen“ würden.“

            ttp://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/rassismus-bei-dreijaehrigen/1275244.html

          • ceterum censeo schreibt:

            http://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/politik/lehrer-lernen-umgang-mit-rechtsextremismus-id4677381.html

            „Du hast ja braune Augen!“ Schon solche kleinen Hänseleien können nach Ansicht von Extremismus expertin Sandra Pingel-Schliemann Anzeichen von Alltagsrassismus in Schulen oder Kindergärten sein.“

          • Praecox schreibt:

            ceterum censeo schreibt: November 21, 2016 um 7:31 pm
            *“http://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/und-wie-blond-ist-dein-nazi-kind/

            Da das Original von „Baby und Familie“ im Internet nicht zugänglich ist, muss Ihre Quelle genügen. Zur Verifizierung dient nachfolgender Artikel aus dem Stern, den ich gegenüber dem hysterischen (in der Sache deshalb nicht unbedingt falschen) Artikel aus Ihrer Quelle bevorzuge:
            http://www.stern.de/panorama/gesellschaft/rechtsextremismus–apothekenblatt-warnt-vor-blonden-maedchen-mit-roecken–7069140.html

            Ich schenke in der Sache sowohl Ihrer Quelle, als auch der von mir gefundenen, Glauben. Tatsächlich halte ich es in der Sache mit beiden Darstellungen. Nicht aber, weil ich – anders als Sie (cc) – die Eltern der Kinder in Schutz nehmen will, sondern, weil mir schlicht und ergreifend die Kinder Leid tun. Die sind nämlich von doppelter Diskriminierung betroffen. Zunächst werden sie durch die eigenen Eltern diskriminiert, die sie zu seelischen Opfern einer ideologischen Indoktrination machen. Und dann – im zweiten Schritt – werden die Kinder von den genannten „Experten“ diskriminiert, die auf dem Rücken der betroffenen Kinder einen mußtmaßlich einseitigen und deshalb ähnlich ideologischen Kampf austragen.
            Ja, es ist rassistisch, blonde, ruhige und Röcke tragende Mädchen unter Generalverdacht zu stellen. Das Problem liegt aber auch auf einer anderen Ebene: an irgendetwas müssen Fachkräfte ihre Klientel ja erkennen. Also hat es durchaus Berechtigung, wenn Fachkräfte in Kitas ihre Kinder anhand bestimmter Kriterien unter die Lupe nehmen. Ich betone Fachkräfte, da es professionell wäre, dieses „unter-die-Lupe-nehmen“ hinter verschlossenen Türen stattfinden zu lassen, also z.B. in Teambesprechungen oder dort, wo Wissentransfer stattfindet, bspw. von der Forschung in die Praxis (Fortbildungen, Ausbildung etc.). Artikel wie der in „Baby und Familie“ sind deshalb nicht nur kontraproduktiv, sondern populistisch, schüren Ängste und bewirken die Herausbildung von Stereotypien, die man ja gerade vermeiden will bzw. zu vermeiden vorgibt. Dazu das passende Zitat aus dem Stern-Artikel: „So schlimm wie Rassisten, die sich fremdenfeindlich verhalten und äußern, sind auch alle anderen, die Menschen pauschal verurteilen.“

            Ich denke aber, dass dahinter dennoch ein ernstzunehmendes Problem steht. Es gibt sie, die rechtsextremen Eltern, die ihre Kinder rassistisch indoktrinieren. Die Kinder rechtsextremer Eltern – und damit deren Eltern !!! – nun als „höflich“, „belesen“ und „nichtblöde“ zu bezeichnen (wie Sie es tun, cc), ist mehr als nur Bagatellisierung, es dient der Verschleierung durch Tatsachenumkehr. Für die von Ihnen – cc – aufgestellte Behauptung, es würde empfohlen, diese Kinder diesen Eltern wegzunehmen (meinen Sie mit Hilfe des Jugendamtes???) ist in beiden Quellen nichts zu lesen. Ich muss daher annehmen, dass Sie das in der Ihnen eigenen Hysterie dazugedichtet haben. Das wäre allerdings ein dicker Lügenpunkt.

            Ja, in diesem Fall ist es berechtigt, zu fragen, was eigentlich mit all den anderen Kindern aus anderweitig extremistischen und ideologischen Elternhäusern sein soll. Ich spare mir die Nennung von „Linksextremen“ und „Muslimen“, das ist mir zu kindisch. Genausogut könnten es Kinder irgendeiner Freikirche, von Scientologen, whatever sein.

            Aus unzähligen fundierten Studien und der täglichen Erfahrung von Lehrern ist bekannt, dass es sehr häufig gerade die unauffälligen Kinder/ Jugendlichen sind, die irgendwann deviantes und/ oder gewalttätiges Verhalten zeigen. Die Erklärung dafür ist bezogen auf die hier diskutierten „Nazikinder“ ziemlich simpel: sie wollen bzw. sollen nicht auffallen. Ein Spiel, dass das Nazi-Milieu perfekt beherrscht, etwa, wenn es darum geht „Recht und Ordnung“ zu verteidigen und die Polizei als dafür zuständige Institution performativ zu instrumentalisieren. Zurückhaltung und Unauffälligkeit werden in dem Moment überflüssig, da man zur Mehrheit gewachsen ist. Das ist auch das Problem, mit dem manche Kitas in den Zentren mit nationalsozialistischer Ideologie (z.B. Ostvorpommern) zu kämpfen haben. Deshalb ist es durchaus nachvollziehbar, wenn von dort Empfehlungen im Umgang mit rechtsextremen Eltern und deren Kindern kommen. Siehe die zweite von Ihnen genannte Quelle, cc.
            Anders mag es sich an manchen Kitas in Kreuzberg oder vergleichbaren Gegenden verhalten und meiner Meinung nach, sollte selbstverständlich auch hier darauf geachtet werden, welche Ideologien Kinder aus ihren Elternhäusern mitbringen.

            Ich habe eine Ahnung, der zu erwartenden Replik. Bevor Ihr Erregungspotential also ins unermessliche steigt, Zeterer: Erziehung ist immer eine Gratwanderung zwischen Freiheit und Zwang und es ist für die Angestellten von Kitas sicher keine leichte Aufgabe, den adäquaten Umgang mit ideologischen Elternhäusern zu finden, ohne selbst ideologisch/ diskriminierend zu agieren. Hierfür ist eine selbstkritische Auseinandersetzung notwendig. Hysterische und die Wirklichkeit ins dialektische Gegenteil verdrehende Kommentare wie die Ihren und hier der Artikel von Wallasch, sind dabei wenig hilfreich.

          • ceterum censeo schreibt:

            Sehen Sie Praecox, ich kann Ihnen in kaum einem Punkt widersprechen. Das ist doch auch mal was. Eine Quelle für das Wegnehmen der Kinder habe ich jetzt so schnell nicht gefunden. Es war aber auch eine Doppelnahmenfrau irgendso einer dubiosen Organisation, die unser Staat für unser Steuergeld die Drecksarbeit machen läßt. Widersprechen muß ich eigentlich nur der nicht nur Ihnen eigenen Relativierung. Selbstverständlich muß man auch was gegen braunes Gedankengut unternehmen. Aber nur einem Wachkomapatienten kann es entgehen, daß linke und islamische Nazis in unserer Zeit Legion sind, im Verhältnis zu den paar Rechtsradikalen. Selbst Staatsorgane und Lügenmedien schaffen es nicht, die Zahlen und die Realität völlig zu negieren.
            Danke übrigens für Ihre ausführliche und sachliche Antwort!

          • Praecox schreibt:

            ceterum censeo, November 24, 2016 um 10:03 am :
            „Aber nur einem Wachkomapatienten kann es entgehen, daß linke und islamische Nazis in unserer Zeit Legion sind, im Verhältnis zu den paar Rechtsradikalen. Selbst Staatsorgane und Lügenmedien schaffen es nicht, die Zahlen und die Realität völlig zu negieren.“

            Das kommt darauf an, welche Parameter als Bezugsrahmen der „Realität“ dienen und außerdem, von welchem Standpunkt aus die Relativierung erfolgt. So ganz im Allgemeinen: jeder Standpunkt ist relativ!

            Für die Kita-Fachkräfte (mit Doppelnamen oder ohne) in einer Nazi-Hochburg irgendwo in Deutschland sieht das Problem anders aus, als für die Kita-Fachkräfte in einer Salafisten-Hochburg. Die einen bezeichnen Salafisten als Legion, die anderen Nazis.
            Was soll nun objektiv sein?

        • Thomas ex Gotha schreibt:

          Es geschehen noch Zeichen und Wunder, ich stimme einem Satz von „cc“ zu: „Selbst das Vorlesen einer Gutenachtgeschichte war zwölf Jahre lang ein Akt faschistischer Barbarei.“ Damit hat er, auch wenn er es wohl nicht begreifen wird, Recht, denn in der faschistischen Barbarei war eben auch das Vorlesen einer Gutenachtgeschichte ein Akt faschistischer Barbarei.

    • Paul schreibt:

      Das Problem ist, dass die SZ für den Artikel ein Bild von 1939 nimmt.
      Oder gibt es in den Archiven kein anderesentsprechendes Bild?

    • Praecox schreibt:

      Was bzw. woraus haben Ihre Großeltern Ihren Eltern denn vorgelesen?

      • ceterum censeo schreibt:

        Sogar das wollt Ihr Denunzianten noch wissen! Obwohl Ihr die Alten gar nicht mehr anzinken könnt. 🙂
        Vielleicht aus Peterchens Mondfahrt? War voll Nazi!

        • Praecox schreibt:

          Na, Zeterer, haben Sie einen neuen Kampfbegriff aufgeschnappt?

          Was der Zeterer nicht checkt (wie auch…):
          Es handelt sich hierbei um eine rhethorische Frage, die nicht auf das vom Zeterer vermutete, triviale Ergebnis zielt.

          Subjekte und Objekte könnten an Stelle der
          Großeltern und Eltern auch die Eltern und der Angesprochene sein oder der Angesprochene und seine Kinder oder seine Kinder und Kindeskinder. Also die Bücher der 50er, 80er und 2010er Jahre.

          Auch zu keiner dieser Alternativen hätte ich eine konkrete Antwort erwartet.

          Natürlich habe ich die rhethorische Frage bewusst auf die 30er Jahre bezogen. Allein, um dem Zeterer die Chance zu geben, einmal nicht reflexhaft nach gängigem Muster zu reagieren. Hat er nicht. Womit sich die Theorie von der extremen Trivialität seiner Weltanschauung erneut bewährt hat.

        • abusheitan schreibt:

          Gib’s zu! Es war „Die Rakete zu den Planetenräumen“ von Hermann Oberth.

  5. A.S. schreibt:

    Die Bedürfnisse der Kinder über die der Eltern stellen? Soweit kommts noch!

    In modernen, zeitgemäßen Familien haben Kinder sich in den Karriereplan der Erzeuger einzufügen. Punkt!
    Und wenn’s zu einem Interessenskonflikt kommt, weil der kleine John-Pascal, durch die Stillphase an die Mutter gewöhnt, sich mit 0,5 Jahren einfach nicht an die Kinderkrippe gewöhnen will und den ganzen Tag nur weint, dann schreit man laut „Sexismus“ und „Patriarchat“, und spart besser für die spätere Psychotherapie um die psychischen Folgen durch die frühe Trennung von der wichtigsten Bindungsperson abfedern zu können.

  6. Sophist X schreibt:

    Das Foto wurde damals nicht ohne Aufwand inszeniert und das zuständige Propagandabüro hat es für judenfrei und weltanschaulich unbedenklich erklärt. Es ist doch verständlich, dass die SZ nicht auf solche Qualitätsfotos verzichten möchte.

  7. Dietmar schreibt:

    Wo ist Rahel?

  8. anti3anti schreibt:

    Alpenprawda, auch Süddeutscher Beobachter gennant,

    • Nordland schreibt:

      Und, was ist es denn nun, was die Mutter den Kindern vorliest? Adis Meisterwerk?

    • S. B.-H. schreibt:

      Sie sind doch Jude aus Polen, wenn ich mich nicht täusche, so wie dieser Adam Poznanski?

      Der anti3anti ist ein jüdischer Nationalist!! Er sollte sich nach Israel verpissen und nicht seine pseudo-jüdische Gülle absondern. Meine Vorfahren waren deutsche Juden. Ich habe heute wieder mit meinem Vater über seine Herkunft gesprochen. Bevor er einen Herzinfarkt bekommt…. Ihn interessiert dieser ganze Mist nicht mehr, was da vor 80 Jahren passiert ist. Und er hat RECHT.

      S. B.-H.

      • tapferimnirgendwo schreibt:

        Schonen Sie Ihren Vater und erzählen Sie ihm nichts von mir. Oder wollen Sie, dass er stirbt?

        • A.Bundy schreibt:

          Mit „pseudojüdischer Gülle“ kennt sich der selbsternannte „Vierteljude“ S. B.-H. bestens aus. Die Siedlerin kann ebenfalls ein Lied davon singen.
          Wenn sich hier einer „verpissen“ sollte, dann wohl dieser durchgeknallte Spinner.

      • anti3anti schreibt:

        Die Nazis haben die falschen Juden umgebracht. Oder doch nicht. Ihre Vorfahren waren keine Juden. Es gab keine Juden bei der SS.

        • HM schreibt:

          anti3anti schreibt:
          Die Nazis haben die falschen Juden umgebracht. Oder doch nicht. Ihre Vorfahren waren keine Juden. Es gab keine Juden bei der SS.

          In diesem Fall, lieber Buurmann, bleiben Sie ja dem Vorsatz des „hate speech“ zulassen,
          treu. Wobei so ein Augewachsener Todeswunsch hat nun seinen ganz besonderen Charme.
          Ach so, Ihr Hinweis das aus dokumentarischen Gründen nicht zu löschen fehlt noch.

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Ach HM, ach, ach ach. Mir bleibt nur zu sagen: ach

          • Atticus Finch schreibt:

            Das ist keine „Hate Speech“, wenigstens nicht, wie Maas und Kahane den Begriff mißbrauchen; Bei FB & Co. würde sowas problemlos durchgehen.

            Es ist vielmehr widerlicher und abgrundtief ekelhafter Antisemitismus. Also benennen wir’s doch auch so.

  9. Heimchen am Herd schreibt:

    Und so sieht es leider heute aus:

    Ist aber alles super, oder?

    • Atticus Finch schreibt:

      Nein, so sieht’s heute eben nicht aus.

      Die Bildauswahl ist komplett bescheuert und ich bin bestimmt der Letzte, der „Frauen zurück an den Herd“ fordert, aber eventuell wäre eine Erziehung im Sinne von konservativen Werten nicht ganz so verkehrt.

      Was ich damit meine, mir wurde noch Respekt vor Gott, dem Vaterland, der Familie, dem Menschen und insbesondere gegenüber den Frauen beigebracht. Bis heute kann ich es nicht ertragen, wenn z.B. Frauen die Fahrzeugtür nicht aufgehalten wird.

      Aber das bin wieder bloß ich in meiner Ecke.

      • Heimchen am Herd schreibt:

        Ich bin eine konservative Frau und ich denke genauso wie Du!
        Herr Buurmann und viele Kommentatoren hier, sind linksliberal,
        einige auch linksradikal, zum Beispiel der „Besucher“ und Co.!

        Und die sehen die Rolle der Frau natürlich ganz anders als wir.
        Ich werde hier deswegen immer angefeindet und für rückständig
        erklärt, aber das kratzt mich nicht!

        Die Familie ist die Stütze der Gesellschaft, wird die Familie geschwächt,
        indem sich der Staat immer mehr einmischt und die Kinder so früh
        wie möglich in staatliche Aufbewahrungsanstalten gesteckt werden,
        wo sie indoktriniert werden. ( Auf Linie gebracht werden),
        zerbricht die Familie, bricht die Stütze der Gesellschaft zusammen!

        Das ist der widerliche Plan der Linken!

        • k.knerzje schreibt:

          Das mag der Plan der Linken sein. Er dürfte allerdings nicht gelingen. Die Familie ist ein natürliches und damit göttliches Konstrukt.

        • Atticus Finch schreibt:

          Also ich hätte den Hausherrn hier im Blog jetzt nicht mit dem Etikett „linksliberal“ versehen, aber ist eigentlich auch egal, was soll schon die Semantik.

          Ich lebe in Baden-Württemberg, wo die linksgrünrote Landesregierung es in Rekordzeit (weniger als eine Legislaturperiode) geschafft hat, die Schüler von den vorderen Plätzen in Bildungserhebungen auf die letzten Plätze zu befördern. Gehe komplett d’accord mit Dir.

          Zur „Rolle der Frau“, jein. Mir ist nur wichtig, dass jeder seinen eigenen Lebensentwurf verwirklichen kann. Frauen sind nunmal in einer besonderen Situation und daher würde ich auch die Diskussion – wertkonservativ – eher auf die „Rolle des Mannes“ verlagern, dessen Aufgabe es nach m.E. ist, die Frau darin in jeder Hinsicht zu unterstützen.

          Ansonsten, lass Dich von „Besucher & Co“ nicht runtermachen, ich für meinen Teil lese gerne Deine Posts.

          • Heimchen am Herd schreibt:

            Danke für Deinen Kommentar, lieber Atticus Finch! Du bist ein Mensch, mit
            dem man Pferde stehlen kann! 😉

            Das Lied ist für Dich:

            Rag’n’Bone Man – Human

            Ich liebe das Lied.

          • Atticus Finch schreibt:

            Vielen Dank, Heimchen, ebenso.

            Der Song kommt mir seltsam bekannt vor, für irgendeine Serie wird damit Werbung gemacht, wie mir scheint. Ist zwar nicht ganz mein Stil (NYC HC), aber trotzdem sehr einprägsam. Danke!

            Und sans Bart kommt der Sänger meinen Proportionen zumindest nahe, auch wenn ich nicht so einen häßlichen Quadratschädel habe :-).

          • Heimchen am Herd schreibt:

            „Ist zwar nicht ganz mein Stil (NYC HC), aber trotzdem sehr einprägsam.“

            Als ich das Lied im Radio hörte, dachte ich, es wäre ein Schwarzer der
            da singt. Er hat eine herrliche Stimme, Und das Lied ist schon seit Wochen
            die Nr. 1 in den Charts.

            „Und sans Bart kommt der Sänger meinen Proportionen zumindest nahe, auch wenn ich nicht so einen häßlichen Quadratschädel habe“

            Du bist eben eine starke Persönlichkeit! 😉

          • Atticus Finch schreibt:

            „Du bist eben eine starke Persönlichkeit!“

            Physisch gesehen ruht die Masse derzeit eher im Zentrum … 🙂 War mal anders, kommt auch wieder.

            Danke Dir trotzdem herzlich, finde Dich auch eine starke Frau.

          • Heimchen am Herd schreibt:

            „Danke Dir trotzdem herzlich, finde Dich auch eine starke Frau.“

            Danke und eine schöne Woche Dir!

          • Atticus Finch schreibt:

            „Danke und eine schöne Woche Dir!“

            Dito!

    • Sophist X schreibt:

      Das Foto ist wirklich zum Schreien daneben, aber technisch gut gemacht. Die Schwuchtel auf dem Bildschirm lässt vermuten, dass sich diese dramatische Szene nicht in Deutschland abgespielt hat 😉

      • Heimchen am Herd schreibt:

        Das Foto zeigt eine gestresste, emanzipierte Frau von heute.
        Ich möchte für kein Geld der Welt mit ihr tauschen!

        • Praecox schreibt:

          „Das Foto zeigt eine gestresste, emanzipierte Frau von heute.“

          Die Frau in der Darstellung (es handelt sich um eine Darstellung!) ist in keinster Weise emanzipiert. Wäre sie äußerlich emanzipiert in dem Sinne, den der Begriff „Emanzipation“ meint, wäre sie unabhängig, selbstbestimmt, eigenverantwortlich, frei. Die Darstellung suggeriert das Gegenteil.
          Ob sie allerdings innerlich emanzipiert ist, kann niemand anhand des Fotos allein beurteilen.

          Darüber hinaus sehe ich in der Darstellung etwas anderes:
          Nämlich eine Frau, die versucht, gleichzeitig Brei zu kochen (für ihr Kind), ihr Kind zu halten, Emails zu lesen und Football zu gucken. Das ist sicherlich zuviel auf einmal, aber wie der Zeterer – ausnahmsweise – richtig feststellt: niemand zwingt sie dazu. Sie könnte z.b. den Fernseher ausschalten. Wenn das Baby dann seinen Brei gegessen hat, wird es schlafen. Da wäre dann Zeit für die Emails usw.

          Aufgepaßt, jetzt geht es erst richtig los!!
          Was sehen wir alles nicht? Wir sehen nicht, ob es einen Mann gibt, oder nicht. Wo der Mann – falls vorhanden – gerade steckt. Ob es Familie gibt, oder nicht. Was in den anscheinend wichtigen Emails steht. Ob das Baby Geschwister hat, oder nicht. Ob es ihr Kind ist, oder nicht. Ob diese Frau Hausfrau ist, oder nicht. Vielleicht ist sie die Aupair?

          Nein, liebe Heimchen! NICHTS, ÜBERHAUPT NICHTS auf dieser Darstellung deutet darauf hin, dass diese Frau berufstätig wäre. NICHTS!!!! Wir sehen eine überforderte HAUSFRAU, die selbst für ihre Überforderung verantwortlich ist und als erstes ihre Fernseh-, und Internetsucht unter Kontrolle bekommen sollte. Im Übrigen kann ich mir nicht vorstellen, dass es in einem augescheinlich luxuriösen Haushalt wie dem dargestellten, keinen Laufstall, Kindersitz oder ein Gitterbettchen geben sollte. Man kann sich das Kind auch auf den Rücken schnallen, wenn die Hände frei sein müssen:

          Die ganze Darstellung ist also eine ironische Übertreibung. Wozu der Urheber der Darstellung diese Übetreibung verwendet, was er dem Betrachter damit sagen will: auch das wissen wir nicht.

          Abschließend nochmal:
          mitnichten sehen wir ein Foto. Es ist kein Foto, im Sinne einer Reproduktion der Wirklichkeit, sondern eine Darstellung im Sinne einer künstlichen, zu bestimmten Zwecken und gewünschten Wirklichkeitsinterpretationen führenden willentlichen Anordnung der Dinge.

          • Heimchen am Herd schreibt:

            So und hier ist die Auflösung, lieber Praecox.

            Burn-out
            Gesundheitsrisiko Mutterschaft
            Kinder, Küche und Karriere: Immer mehr Mütter brechen unter der Last ihres Alltags zusammen. Sie entwickeln Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Depressionen. Lisa Harmann beschreibt, wie sich das anfühlt – und was ihr geholfen hat.

            Ganz gleich, an was ich alles gedacht und was ich alles hinbekommen habe, das schlechte Gewissen ist da. Bin ich als Mutter gut genug? Als Ehefrau, Hausfrau, Berufstätige? Habe ich nicht gestern nur deswegen genervt auf die Fragen meiner Tochter reagiert, weil der neue Auftraggeber Druck macht? Was kann meine Tochter dafür? So beginnt das Gedankenkarussell. Und die beschriebene Szene stammt nicht aus einem 9-to-5-Job, sondern aus dem Dauerzustand. Es ist immer irgendwas.

            (…)“Die Zahl der Mütter mit Erschöpfungssyndrom bis hin zum Burn-out, mit Schlafstörungen, Angstzuständen, Kopfschmerzen oder ähnlichen Erkrankungen ist in den letzten zehn Jahren um 37 Prozentpunkte gestiegen“, sagt Anne Schilling, Geschäftsführerin des Müttergenesungswerkes. Am häufigsten litten Mütter im vergangenen Jahr unter ständigem Zeitdruck und beruflicher Belastung. Außerdem sei in den vergangenen zehn Jahren die Zahl der Frauen, die unter der mangelnden Anerkennung ihrer Leistung litten, um 13 Prozent gestiegen.(…)

            http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/mutter-mit-burnout-erziehung-und-arbeit-belasten-viele-muetter-a-988640.html

            Es ist der härteste Job überhaupt und der Schönste zugleich!
            Sage ich als Mutter zweier erwachsener Söhne!

          • Praecox schreibt:

            Burnout steigt an, seit es den Begriff gibt. Früher ist man halt gestorben.

          • Heimchen am Herd schreibt:

            Tja, nur die Harten kommen in den Garten!

          • Praecox schreibt:

            In welchen Garten?

          • Heimchen am Herd schreibt:

            Praecox, ich nehme mal an, dass Du kein Deutscher bist,
            denn Du hast Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache
            und Du kennst die Redensart: „Nur die Harten kommen
            in den Garten“ nicht. Dann erkläre ich sie Dir.

            Wer etwas erreichen will, muss hart dafür arbeiten / sich durchsetzen /
            durchkämpfen / durchbeißen.

            Verstanden, Praecox? Schön!

          • limbischessystem schreibt:

            Heimchen unterm Herd, ich nehme mal an, daß sie semantisch nicht richtig ticken. Belehrungen dieser Art sind unschön und besonders irre, wenn sie in die Irre führen. Idiomatisch liegen die Harten im Garten nämlich mit dem Männlein im Walde auf einer erektilen Linie. Der nähere Zusammenhang besagt, daß wir es hier mit Fruchtbarketissymbolik zu tun haben.

          • Heimchen am Herd schreibt:

            WAS?? Ich lese wohl nicht richtig!

          • Praecox schreibt:

            Doch, doch, ich habe es schon schön verstanden. Das, was das Limbische dazu sagt, stimmt historisch nicht, klingt aber klug und sogar ein bisschen frivol.
            Welchen Garten nun?

      • Atticus Finch schreibt:

        Die „Schwuchtel auf dem Bildschirm“ ist ein NFL Wide Receiver (No. 8x), dem Trikot nach zu schließen entweder der Dallas Cowboys oder der Indianapolis Colts oder der Buffalo Bills oder auch der New England Patriots, nichts genaues weiß man nicht.

        Der Mann wiegt daher an die 100kg und rennt die 100 Meter in unter 11 Sekunden. Über seine sexuelle Orientierung kann ich allerdings auch keine Aussage treffen.

      • Heimchen am Herd schreibt:

        Danke, lieber Praecox, für Deine viele Arbeit! Ich weiß, was Du damit
        sagen willst. Es waren andere Zeiten und die Lebensbedingungen
        waren sehr schlecht. Aber auch heute ist das Leben kein
        Zuckerschlecken, lieber Praecox! Die Frauen sind gezwungen zu
        arbeiten, obwohl sie viel lieber bei ihren Kindern bleiben würden.
        (zumindest, bis die Kinder aus dem Gröbsten raus sind!) Aber das
        können sich die Familien nicht mehr leisten, weil das Einkommen der
        Ehemänner nicht mehr reicht, um eine Familie allein zu ernähren!

        Also steckt man die Kinder in eine Kinderkrippe, wo sie betreut
        werden, aber natürlich keine Liebe bekommen, die kann ihnen
        nur ihre Mutter geben! Die Kinder wachsen also lieblos und
        abgeschoben in einer Verwahranstalt auf, das finde ich furchtbar!

        Kinder haben ein Recht auf ihre Eltern und auf Liebe!

    • ceterum censeo schreibt:

      Aber niemand zwingt die Leute, dauernd in verschiedene Glotzen zu glotzen.
      Noch nicht. Wenn Merkel von den Bienen wieder zur Königin gewählt wird, dürfen wir ihre Propaganda vielleicht gar nicht mehr abschalten.

  10. American Viewer schreibt:

    Es ist ja nicht einmal „nur“ die Bildauswahl. Auch der Text selbst ist sich sehr bewusst, dass es sich um 1939 handelt. Bei Linken würde man Nostalgie eigentlich nicht sofort erwarten. Aber Linke sind voll von diesem Zeug. In Sachen Ökonomie auch immer: Das Ende der 30s, die 40s und natürlich die 50s und 60s und sogar noch die 70s. Und dann kamen Thatcher und Reagan und machten alles kaputt! Böser Neoliberalismus und so. – Das ist doch das Narrativ der Linken seit mittlerweile mindestens 30 bis 40 Jahren.

  11. Pingback: Die SZ und die gute alte Zeit 1939 — Tapfer im Nirgendwo | psychosputnik

  12. riepichiep schreibt:

    Das ist ein netter Moment, mal wieder auf Prediger 7, 10 zu verweisen …

  13. Citoyenne schreibt:

    Ich könnte Dutzende Fotos posten, auf denen mein Sohn seiner kleinen Tochter vorliest.

Seid gut zueinander!

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