Sexuelle Gewalt gehört zum Karneval „irgendwie dazu“

Uwe-Karsten Heye ist erster Vorsitzender von Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e. V.

Der Verein mit Sitz in Berlin setzt sich gegen Rechtsextremismus einsetzt. Bei Wikipedia steht: „Der Verein ermutigt Menschen, gegen Xenophobie, Rassismus, Antisemitismus und jede Form rechter Gewalt aktiv zu werden.“

Es fällt auf, dass Sexismus in der Aufzählung fehlt. Das verwundert jedoch nicht, wenn man sich anhört, was Uwe-Karsten Heye zur Kölner Silvesternacht 2015 zu sagen hat:

„Naja, in Köln. Ich habe lange in Mainz gelebt, und wenn die drei oder vier tollen Tage oder fünf tollen Tage sind, dann sind sozusagen sexuelle Übergriffe etwas, das irgendwie dazugehört, ohne dass man sich …“

Ist das wirklich ein korrektes Bild von Köln? In Köln erklären die Wirte „Kein Kölsch für Nazis“. Sie kriegen den Arsch huh Arsch und die Zäng ussenander. Sie stellen sich quer gegen rechte Gewalt. Aber wenn es um Gewalt gegen Frauen geht, so erklärt Uwe-Karsten Heye, dann gehört diese Gewalt gegen Frauen zum Kölner Karneval „irgendwie dazu“.

Hört bei Frauen etwa der Kampf gegen Terror auf? Lohnt sich ein Gesicht zeigen gegen Gewalt gegen Frauen nicht?

Statt Gesicht zu zeigen, wird eine Burka über Sexismus geworfen. Herzlichen Glückwunsch!

Dieser Beitrag wurde unter Feminismus veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

44 Antworten zu Sexuelle Gewalt gehört zum Karneval „irgendwie dazu“

  1. Nordland schreibt:

    Naja, wir haben es doch in der Hand. Am Sonntag ist Landtagswahl. Und es gibt nun mal politische Kräfte, die ausdrücklich möchten, dass solche Leute wie in Köln zu uns kommen und auf Dauer bleiben dürfen. Sie nennen das nur etwas euphemistisch „offene Gesellschaft“.

    Und dass sich alle etablierten Parteien in einer Art stiller Übereinkunft auf diese Politik geeinigt haben macht es nicht besser. Es macht höchstens die Wahlentscheidung einfacher.

    • ceterum censeo schreibt:

      Zusätzlich möchte ich noch den Rat geben, kurz vor Schluß wählen zu gehen und bei der Auszählung dabei zu bleiben. Ich werde es wieder tun.
      Beim letzten Mal fehlten doch tatsächlich 119 Stimmen. Nicht wenig für ein Kaff mit tausend Leuten. Man zählte noch einmal und siehe da: 119 AfD- Stimmen waren da.
      Ob man ohne unsere Anwesenheit noch einmal gezählt hätte? Keine Ahnung.

  2. baalmcdohl schreibt:

    Steuergelder abzugreifen zählt irgendwie zum Gutmenschentum dazu.
    http://www.gesichtzeigen.de/ueber-uns/foerderer/
    Die üblichen Verdächtigen stehen natürlich ganz oben. Ich rate mal mit dem Programm „Demokratie leben“. Wenn man von der Bundesfrauenministerin gefördert wird, darf man natürlich nichts gegen Sexismus haben. Das Ministerium hat diesen schließlich perfektioniert (häusliche Gewalt ist männlich, Männer werde nicht vergewaltigt u.s.w.).

    Der Kampf gegen Rechts ist derzeit so in, weil es gut bezahlt wird. Der Kampf gegen Sexismus halt nicht. So schwer ist das doch nicht zu verstehen.

    • Aristobulus schreibt:

      … andererseits werden Männer nun mal nicht von irgend Cowgirls geschnappt und einfach vergewaltigt: Derlei passiert nicht.
      Ebenso die islamische sexuelle Gewalt richtet sich ausschließlich gegen Frauen.

  3. Sophist X schreibt:

    Dankenswerterweise hat Broder auch Heyes Erläuterung des rhetorischen Blackouts angefügt. Die ist aber auch nicht besser – für einen ehemals hauptberuflichen Redenschreiber zumal.
    Er hebt da auf Frauenhäuser ab und will damit belegen, dass es ein altes Problem sei. Ist es auch – aber nach fünf Sekunden gugeln stößt man auf die Schlagzeile Muslimas stürmen deutsche Frauenhäuser, und selbst ohne Kopp-Verlag als Quelle würde sich da sicher noch einiges finden lassen.

  4. davidbergerweb schreibt:

    Hat dies auf philosophia perennis rebloggt und kommentierte:

    Statt Gesicht zu zeigen, wird eine Burka über Sexismus geworfen. Herzlichen Glückwunsch!

  5. caruso schreibt:

    Solches sagt nur ein Idiot. Nur weil Männer sich nicht beherrschen können, „gehört es
    dazu“. – Ich habe gehört, daß es angeblich auch Frauen gibt, die Männer vergewaltigen.
    Wie das geschehen soll, ist mir ein Rätsel. Sollte es doch möglich sein, muß es eine seltene
    Angelegenheit sein. Sonst würde man darüber mehr hören/lesen. Bis dato sind es
    Männer die Angriffe starten und u.U. vergewaltigen. Klar, fällt mir gerade ein, eine
    besoffene Frau könnte auch einen Angriff starten. Ob die eine oder andere dies tut,
    entzieht sich meiner Kenntnis. Ich weiß nur, daß ich selbst n i e so besoffen war.
    lg
    caruso die alte

    • aurorula a. schreibt:

      Je, nun, anatomisch unmöglich ist es ja keineswegs, einen Mann zu vergewaltigen. Egal, ob nun eine Frau oder auch ein Mann das tut. Und das kommt auch vor. Auch solche Sachen wie Nötigung und andere Formen der sexuellen Gewalt – die Dunkelziffer ist nur wesentlich höher als umgekehrt und über die Fälle die passieren wird in der Presse nicht wirkllich berichtet.
      Systematisches Rudelgrabschen wie in Köln und eine regelrechte Kultur der sexuellen Gewalt, die gibt es allerdings nur aus einer Richtung, da stimme ich voll und ganz zu. Aus einer ganz bestimmten Richtung, um genau zu sein.
      Es. ist. einfach. widerlich!
      Insofern: seitdem das um sich greift, wird der Anteil der vergewaltigten Männer weniger – aber deshalb, weil die Vergewaltigungen insgesamt einseitig mehr werden.

      • mühlstein schreibt:

        Es geht aber nicht nur um Vergewaltigungen, sondern um sexuelle Übergriffe. Dazu zählt auch das Berühren vom Intimbereich, Hintern, Brust, selbst wenn der Mann oder die Frau bekleidet ist.

        • Aristobulus schreibt:

          Das hat einer mal wieder nix verstanden. Warum: Weil er nicht lesen kann.
          Es geht um Übergriffe und Vergewaltigung, und die kommen aus einer ganz bestimmten Richtung, um genau zu sein.

          • Aristobulus schreibt:

            Und es geht nicht um komisch lustvolle Détails. Brrr.
            À propos, der Mühlgesteinte scheint Gefallen daran zu finden, sich auszumalen, an welchen Stellen man so richtig übergriffig werden kann, wie?

            Beobachtung zum Abend: Der Mühlgesteinte ist ein ekelhafter Lappen.

    • Martin schreibt:

      „Ich habe gehört, daß es angeblich auch Frauen gibt, die Männer vergewaltigen.
      Wie das geschehen soll, ist mir ein Rätsel.“

      Ein Rätsel?

      Nunja, wenn Ein Mann mit einer bewustlosen Frau Verkehr hat, ist es Vergewaltigung? Wenn eine Frau mit einem bewustlosen Mann Verkehr hat, ist es Vergewaltigung?

      Wenn ein Mann eine Frau aus einer Machtposition zu Sex zwingt, ist es Vergewaltigung? Wenn eine Frau einen Mann aus einer Machtposition zu Sex zwingt, ist es Vergewaltigung?

      Klar können Frauen Männer vergewaltigen. Nicht nur angeblich. Diese Vorstellung mag damit zusammenhängen dass es diese Vorstellung gibt dass ein eregierter Penis zwangsläufig sexuellem Verlangen entspringt und eine Zustimmung bedeutet. Bedeutet er aber nicht, eine Zustimmung is eine Zustimmung. Mal ganz abgesehen davon dass es da ja entsprechende Medikamente gibt.

      In der Schweiz schaut das natürlich bisserl anders aus, hier die gesetzliche Formulierung:

      „Wer eine Person weiblichen Geschlechts zur Duldung des Beischlafs nötigt, namentlich indem er sie bedroht, Gewalt anwendet, sie unter psychischen Druck setzt oder zum Widerstand unfähig macht, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.“

      In der Schweiz gibt es keine männlichen Vergewaltigungsopfer und im Iran keine Homosexuellen. Definitionen sind wie Magie.

      Aber bei deinem ersten Satz stimme ich vollauf zu. Sexuelle Gewalt gehört nirgendwo dazu.

      • Dante schreibt:

        Bei uns war AFAIK Vergewaltigung nach §177 StGB war lange als das Zwingen einer Frau zum außerehelichen Geschlechtsverkehr definiert.

    • Dante schreibt:

      Wie das geschehen soll, ist mir ein Rätsel. Sollte es doch möglich sein, muß es eine seltene
      Angelegenheit sein. Sonst würde man darüber mehr hören/lesen.

      Oder Männer reden noch seltener darüber als Frauen. Anzeigen lohnt sich anscheinend auch nicht, denn wenn die Polizei schon einer Frau nicht recht glaubt, wie dann erst einem Mann, besonders, wenn sie das „technisch“ für unmöglich hält?

      Übrigens sind wohl so um die 30%
      aller Vergewaltigungsopfer männlich, meine ich mal in einem Artikel gelesen zu haben, was mitnichten heißt, dass in diesen Fällen der Täter weiblich gewesen wäre. Männer vergewaltigen nämlich auch Männer bzw. Knaben, und zwar ohne sich selbst als schwul zu verstehen.

      • Aristobulus schreibt:

        Das ist richtig, Dante (es gibt ja keine Gräuel, die’s nicht gibt!), aber Ihr redet hier über ein paar Fälle, nicht?
        Da besteht jedoch das selbe Missverhältnis wie zwischen der Beobachtung, dass in Mitteleuropa wohl Fehlernährung vorkommt, und der anderen Beobachtung, dass viele Millionen Afrikaner Mangelkrankheiten haben.

        Will sagen: Es geht ja hier um’s islamische Rudelgrabschen, Taharusch genannt von denen, die’s tun, und es geht um institutionalisierte, schariagestützte, ja schariageforderte NORMALvergewaltigung der Frauen in jeder strenggläubigen mohamedanischen Ehe („wenn sie nicht will, schlagt sie!, Frauen seien euch wie Äcker!, Allah ist allwissend und barmherzig.“)

        • aurorula a. schreibt:

          Auch eine Art sexualisierte Gewalt (mit Betonung auf Gewalt die Sache und nicht appetitich deren Beschreibung – und das obwohl Ayaan Hirsi Ali hier sehr sachlich schreibt):
          http://politisches.blog-net.ch/2017/04/30/weibliche-genitalverstuemmelung-und-was-wir-unter-dem-verschleiernden-begriff-genitalschneiden-verstehen-muessen/
          Auch systematisch, auch islamisch. Wehret den Großmüttern, sage ich da nur, betreffs Gewalt von Frauen gegen Frauen. Und dabei war mein Abendessen docj eigentlich gut gewesen…

          Belastbare Zahlen zu vergewaltigten Männern (ich meine die Version: ohne Einverständnis, spitzer Gegenstand, dahin wo die Sonne nicht scheint) habe ich noch nicht gefunden, dafür aber ein schönes Zitat darüber wie Filme das sehen von C. Coville von Cracked: „Obviously if you’re watching a scene with a woman tied to a bed while a man forces sex on her, the final act of that movie will involve said man getting shot in the face by Bruce Willis. If, on the other hand, it’s a man being tied down and forced into sex by a pretty lady, well, you’re watching a wacky romantic comedy.“

        • Martin schreibt:

          Ich denke „ein par Fälle“ ist nicht unbedingt der richtige Ausdruck, es sind wahrscheins kleine Prozentzahlen, aber das sind immer noch viele Menschen.

          Ich bin mir sicher das es im Gesamten gesehen nicht annähernd ein so grosses Problem darstellt wie Vergewaltigung/sexuelle Übergriffe generell auf Frauen und Kinder. Und ja, wie das der Islam sieht wird nur ungern angesprochen. Warum ist mir nicht ganz klar. Ist ja nicht so als würde die Ideologie das verstecken.

          Ich hab das ganze nur angesprochen weil mich das „angeblich solls ja auch Männer geben die vergewaltigt werden, ein Rätsel wie das gehen soll“ auf dem falschen Bein erwischt hat. Es ist nämlich immer leicht das abzutun und ins Lächerliche zu ziehen wenn man nicht selbst direkt oder indirekt betroffen ist.

          • Aristobulus schreibt:

            … niemand hat es ja abgetan oder ins Lächerliche gezogen, nicht?

          • Martin schreibt:

            Muss mir selber antworten weil ich weiter unten nicht mehr antworten kann.

            @Aristobulus „… niemand hat es ja abgetan oder ins Lächerliche gezogen, nicht?“

            Nein? Ich zitiere (dich, witzigerweisse):

            „so lang will ich kein Wort über irgend Spekulation von irgend zweieinhalb vergewaltigten Männern pro Jahrhundert hören.“

            Wenn das nicht als Abtun gilt weiss ich auch nicht.

          • Aristobulus schreibt:

            Zwei Prozent vom Ganzen, Martin.

          • Martin schreibt:

            Nachtag, ist aus irgendeinem Grund aus meiner Antwort verschwunden. Es sollte heissen:

            Wenn das nicht als Abtun und ins Lächerliche ziehen gilt (haaaa, 2,5 Opfer pro 100 Jahre, Schenkelklopfer) weiss ich auch nicht.

          • Aristobulus schreibt:

            Der ‚Schenkelklopfer‘ steht ja überhaupt nicht da.
            Vergewaltigung von Männern durch Frauen kommt 1) absolut selten vor, 2) besteht nirgends eine Weltanschauung mit Macht oder eine Religion, die dergleichen fordert, und 3) wird jede zwangsverheiratete Frau (das sind hunderte Millionen Frauen) jeden Tag von ihrem Mann vergewaltigt.
            So sind die Größenordnungen.

          • aurorula a. schreibt:

            Vergewaltigung von Männern durch Frauen kommt 1) absolut selten vor
            Es ist viel seltener als mit umgekehrten Rollen, relativ.
            Und übrigens auch seltener als sexualisierte Gewalt von Männern gegen Männer – gerade letztere ist ein grauenhaft übliches Kriegsverbrechen; einfach weil übelkeiterregend weitverbreitet systematische Vergewaltigung von allem, was sich bewegte, ob Mann oder Frau, im ganzen Laufe der Geschichte als Kriegs“taktik“ vorkam. Da steht der Islamische Staat übrigens auch keineswegs drüber, das ist dokumentiert. Gern auch in der Version: erst vergewaltigen und anschließend dafür hinrichten – die Frauen weil sie die Männer „verführt“ hätten, und die Männer weil sie gleichgeschlechtlichen Verkehr hatten.

            Und jetzt entschuldigt mich bitte, ich gehe mir ein paar Internet-Katzenvideos angucken, wegen Übelkeit vom ganzen Geschreibsel von Gewalt, Krieg, Hinrichtungen, …

            (Gut, nur fast eine Katze.)

          • Dante schreibt:

            Nach Themen wie sexueller Gewalt finde Videos von Nukleartests aus den 1950ern und 1960ern sehr entspannend…

          • Martin schreibt:

            Das habe ich doch gar nicht bestritten. Ich habe auch gesagt: „Ich bin mir sicher das es im Gesamten gesehen nicht annähernd ein so grosses Problem darstellt wie Vergewaltigung/sexuelle Übergriffe generell auf Frauen und Kinder. “ Und ich habe mich auch über den Islamischen Hintergrund geäussert.

            Und die zwei Prozent sind von Bedeutung wesshalb? Ich habe das hier nicht gegeneinander aufgewogen, ich habe mich nur dazu gemeldet dass, ja, Männer können von Frauen vergewaltigt werden.

            Du warst es der sich über die Vorstellung von männlichen Vergewaltigungsopfern bei weiblichen Tätern echauffiert hat.

            Was den Islam und das Scheissbild von Frauen und Mädchen das dort herrscht angeht bzw. den Einfluss den das hier hat, da mache ich mir keine Hoffnungen, das kriegen wir zu meinen Lebzeiten nicht mehr gebacken. Und danach auch nicht. Das haben wir mit unserem unsäglichen Drang alle Kulturen und Religionen als gleichwertig sehen zu wollen gründlich verschissen.

          • Aristobulus schreibt:

            Ich habe mich darüber nicht echauffiert (nichts dergleichen steht da).
            Ich habe die Größenordnungen etwas zurechtgerückt.

            Analog: Es gibt christlicheTerroranschläge, etwa Aktionen gegen Kliniken, die Abtreibungen durchführen. So. Es gibt aber auch islamischen Terror, der meist sehr tödlich endet und immer öfter geschieht, und das Verhältnis zwischen beiden Arten des Terrors ist maßlos ungleich – qualitativ auch.

            P.S.
            À propos, Sie waren hier fair, Martin, weil Sie Persönliches haben anklingen lassen. Muss ich also auch fair sein. Alors: Mich wollte mal eine Frau (eine linke, narzisstische Schnepfe, die sich sonst für hochgeistig und alpha hielt) mim‘ Dildo vergewaltigen, indem sie suggerierend juchzte, dass das das Beste überhaupt sei, usf. Ich habe höflich, aber bestimmt abgeleht: Und das war’s, aus.

            Frauen jedoch haben dann meist nicht die Wahl. Der Mann kann sie leicht überwältigen.

          • Martin schreibt:

            Dann verstehe ich das als einen Irrtum meinerseits, Kommunkation ohne Gesicht und Mimik ist mir immer schwergefallen. dafür entschuldige ich mich.

            Ich denke es ist unbestritten das Frauen die Hauptleidtragenden von sexueller Gewalt generell sind. Aber ich glaube dass wir uns nicht entscheiden müssen, ich glaube dass wir, als Menschen, gegen sexuelle Gewalt vorgehen können ohne Kompromisse machen zu müssen.

            Aber dazu gehört dass wir aufhören müssten um den heissen Islamischen Brei herumzureden. Und wie gesagt, da bin ich mehr als pessimistisch. Es ist eine verdrehte Welt, ganz und gar verdreht.

            Sie haben natürlich Recht, da war Persönliches drinn.

          • Aristobulus schreibt:

            🙂 Schankedön.
            Zur Gewalt gegen Männer im Islam: Die ist virulent. Männer werden da (von anderen Männern) unaufhörlich umgebracht oder verstümmelt oder nur bedroht, nicht?, und Jungen wird von mohammedanischen Müttern von Kindesbeinen an eingeredet, dass sie Frauen unterwerfen und wie Dreck behandeln müssten, um als echter Mann zu gelten.

  6. Citoyenne schreibt:

    Frauengewalt oder Gewalt gegen Frauen?

Seid gut zueinander!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s