Die jüdischen Siedler sind nicht das Problem!

Die Überschrift überrascht Sie? Sie hören überall und ständig nur, die jüdischen Siedler seien das größte Friedenshindernis im Nahen Osten? Sie haben noch nie gehört, wie jemand die jüdischen Siedler verteidigt? Dann nehmen Sie sich ein paar Minuten und lesen diesen Artikel. Und wenn Sie bemerken, dass es hier einige Punkte gibt, die Sie nicht bedacht haben und finden, diese Argumente müssen wenigstens angehört werden, dann teilen Sie diesen Artikel jedes Mal, wenn Sie hören, die jüdischen Siedler seien das Problem.

Siedlungen sind kein Friedenshindernis. Häuser bauende Juden sind kein Problem. Juden haben das Recht, überall zu leben, wie jeder andere Mensch auch!

In jeder israelischen Siedlung gilt das israelische Gesetz. Somit ist jede israelische Siedlung im Nahen Osten ein Ort, wo Menschen nicht verfolgt werden, egal welcher Religion sie angehören, welches Geschlecht sie haben oder lieben darf und welche meine Meinung sie sagen. Ich bin für Israel, nicht weil ich glaube, irgendwer habe irgendwo zuerst seinen Fuß in den Sand gesetzt, oder irgendein Gott habe irgendeinen bärtigen Mann zum Kaffeeklatsch eingeladen, um dabei die Welt einzuteilen, sondern weil Israel das einzige Land im Nahen Osten ist, in dem Frauen und Männer gleichberechtigt sind, Homosexualität staatlich anerkannt ist, die Meinung, Kunst und Wissenschaft frei sind, keine Religion diskriminiert wird und Juden weder besser noch schlechter sein müssen als alle andere Menschen. Jeder Quadratmeter im Nahen Osten, der sich ein Beispiel an Israel nimmt, ist ein gewonnener Quadratmeter.

Warum soll ich ausgerechnet jene Siedlungen kritisieren, die mich leben lassen, wie ich möchte und nicht viel mehr all die Gebiete, die mich verfolgen, weil ich so bin, wie ich bin? Dennoch lehnt eine deutliche Mehrheit in Deutschland und in den Vereinten Nationen die Siedlungspolitik Israels deutlich ab und erklären: „Die jüdischen Siedler sind das größte Friedenshindernis.“ Kann sich die ganze Welt irren? Ja, sie kann! Wenn es um Juden geht, hat sich die ganze Welt schon einmal geirrt!

Wer fest davon überzeugt ist, dass die jüdischen Siedler das Hauptproblem für einen Frieden im Nahen Osten sind, sollte einfach mal das Wort „jüdisch“ streichen und durch „muslimisch“, „christlich“ oder „arabisch“ ersetzen, um sich dann zu fragen, warum unter all den Siedlern in Judäa und Samaria nur die jüdischen Siedler das Problem sein sollen.

In den Gebieten Judäa und Samaria siedelten Juden bereits, bevor es Christen und Muslime überhaupt gab. Der Name Judäa ist eindeutig. Daher sprechen jene, die Juden dort für illegal halten, lieber von der Westbank. Wie immer das Gebiet jedoch bezeichnet wird, zur Zeit gehört es zu keinem Nationalstaat. Einst gehörte das Gebiet zu Jordanien, dem Land, das sich zu über 80 Prozent auf palästinensischem Boden befindet und wo im Gegensatz zu Israel Palästinenser nicht die volle Staatsbürgerschaft besitzen. Davor wurde das Gebiet vom Völkerbund verwaltet. Davor gehörte das Gebiet zum Osmanischen Reich, davor zum Römischen Reich und davor, wie das Wort „Judäa“ zeigt, zu einem Jüdischen Reich. Das jüdische Volk ist das älteste noch heute existierende Volk im Nahen Osten.

Obwohl die Gebiete Judäa und Samaria heute zu keinem Staat gehören, siedeln dort Menschen. Manche siedeln in Häusern, andere in Zelten. Es gibt dort arabische, jüdische, staatenlose und viele andere Siedler. Sie siedeln alle in einem Gebiet, das bis heute umstritten ist, weil kein Staatsgebilde dort regiert. Als „illegal“ werden nur die Siedler bezeichnet, die Juden sind! Das Problem, das diese Menschen mit diesen Siedlern haben, ist somit ihr Jüdischsein!

Die radikale Hamas erklärt in ihrer Gründungscharta die Vernichtung aller Juden zur Pflicht aller Muslime! Auch die Fatah ist von dieser Pflicht überzeugt. Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah bekräftigte Mufti Muhammad Hussein, der von Mahmud Abbas persönlich zum “geistigen Führer der palästinensischen Autonomie” ernannt wurde, die These, dass es Frieden nur bei der Vernichtung aller Juden geben könne. Wer jedoch glaubt und fordert, dass Juden verschwinden müssen, kann niemals Frieden mit Juden schließen. Wer brüllt “Juden raus aus meinem Land, meiner Stadt, meiner Nachbarschaft“, will keinen Frieden mit Juden, sondern einen Frieden von Juden. Es gibt nämlich zwei Formen des Friedens im Nahen Osten: Der eine Friede ist ein Friede mit Juden. Der andere Frieden ist ein Frieden von Juden.

Der Wunsch eines Friedens von Juden findet sich überall in der arabischen Welt. Als im Jahr 2005 der Gazastreifen der palästinensischen Verwaltung übergeben wurde, wurden alle Juden innerhalb weniger Tage aus dem Gazastreifen vertrieben. Am Morgen des 12. September verließen die letzten Juden das Gebiet über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von Arabern teils frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren “Gazakristallnacht”. Gaza schloss einen Frieden von Juden, aber nicht mit Juden. Deshalb feuerte die Hamas in den folgenden Jahren auch unzählige Raketen auf Israel ab, in dem Willen, so viele Juden wie möglich zu töten. Ein Minister der Hamas brachte die eigene Politik 2010 mit diesen Worten auf den Punkt:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Bei solchen Sprüchen wundert es nicht, dass der Gruß der Hisbollah und der Hamas der Hitlergruß ist. Für einen solchen Judenhasser sind jüdische Siedler ein Problem. Für jene jedoch, die einen Frieden mit Juden schließen wollen, ist eine jüdische Siedlung kein Problem, sondern die Lösung eines Problems, denn nur in der Akzeptanz von jüdischen Siedlungen wohnt die Möglichkeit der schlichten Erkenntnis, dass Juden einfach nur Nachbarn und Mitbürger sein können.

Juden, die siedeln und Häuser bauen, sind kein Problem! Sie sind es nicht in Israel, nicht in Amerika und nicht in Europa. Sie sollten es auch nicht in den Ländern des Nahen Ostens sein. Überall auf der Welt gibt es in diversen Ländern jüdische Siedlungen und Viertel. In Deutschland gibt es jüdisch, muslimisch und christlich geprägte Viertel. Nur wenige sehen in ihnen ein Friedenshindernis. Sie werden vielmehr als eine kulturelle Bereicherung verstanden und gelten als Unterstützung für ein friedliches Miteinander, da sie Vielfalt, Toleranz und Akzeptanz zu fördern vermögen. In Köln gibt es die überwiegend muslimisch geprägten Keupstraße und in Paris den Marais im dritten und vierten Arrondissement, eine überwiegend jüdisch geprägte Siedlung der Stadt. In Israel gibt es eine Menge muslimische Viertel und Siedlungen. Fast zwanzig Prozent aller Israelis sind Muslime. Für Israel sind muslimische Siedlungen innerhalb und außerhalb Israels kein Friedenshindernis, sondern gelebte Demokratie.

Unter jüdischen Siedlern gibt es ebensoviele gute und schlechte Menschen wie unter allen anderen Siedlungsgruppen auch. Jüdische Siedler nicht besser oder schlechter als muslimische oder arabische Siedler. Die arabischen Regierungen im Nahen Osten sollten daher Juden als Bürger des Landes mit allen Rechten und Pflichten achten, die Häuser und Siedlungen bauen dürfen, wie jeder andere Bürger auch, oder sie werden niemals Frieden mit Juden schließen können. Die Fatah und die Hamas erklären jedoch, Frieden werde nicht kommen, „solange wir die Juden nicht vernichtet haben.“ Sie meinen es ernst. Der Gazastreifen ist seit 2005 „judenrein“. Die Hamas hat verwirklich, woran Hitler gescheitert ist.

Es leben über 8 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Israel. 1,6 Millionen von ihnen sind muslimische Araber und laut einer aktuellen Studie wollen 77 Prozent dieser Araber nirgendwo lieber leben als in Israel! Israel ist für sie das beste Land, sogar besser als Deutschland. Wer Israel kritisiert, sollte sich mal anschauen, wie Muslime in Deutschland leben müssen. Wenn irgendwo eine Moschee erbaut werden soll, dann gehen direkt tausende Deutsche auf die Straße und demonstrieren dagegen. In Deutschland leben viele Muslime in Vierteln, die alles andere als lebenswert bezeichnet werden können. Muslime sind in Deutschland ständiger Diskriminierung ausgesetzt. Regelmäßig finden in deutschen Städten wie Dresden und Leipzig Demonstrationen gegen Muslime statt, bei denen mehrere zehntausend Deutsche anwesend sind und gegen Muslime hetzen. Im deutschen Parlament sind Muslime gnadenlos unterrepräsentiert.

In Israel jedoch machen Muslime 20 Prozent der Bevölkerung aus. Die Muezzine singen wie selbstverständlich von den Minaretten. Moscheen stehen an jeder Ecke. Es gibt reiche, belebte, lebenswerte muslimische Viertel. Muslime sind wie selbstverständlich im israelischen Parlament vertreten. Sogar im höchsten Gericht Israels finden sich Muslime. Ich halte jede Wette, nach einem Jahr Deutschland und einem Jahr Israel würde sich die deutliche Mehrheit aller Muslime für Israel entscheiden. Ich behaupte sogar, die Mehrheit der jüdischen Siedler hegen bessere Gedanken für Muslime als die Mehrheit der Deutschen! In der Unabhängigkeitserklärung Israels heißt es:

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

An dem Tag, an dem diese Erklärung verlesen wurde, erklärten Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien dem kleinen Land Israel den Vernichtungskrieg. So wie Deutsche einst erklärten, Juden könnten keine Deutschen sein, erklären heute Palästinenser, dass Juden keine Palästinenser sein können. Dabei können sie es selbstverständlich. Die ehemalige Ministerpräsident Israels, Golda Meir, sagte einst: „Ich bin eine Palästinenserin.“

In den sechziger Jahren des 20. Jahrhundert wurde jedoch von der PLO beschlossen, dass Juden keine Palästinenser sein können, so wie die NSDAP ein paar Jahre vorher beschlossen hatte, dass Juden keine Deutsche sein können. Nur innerhalb dieses Palästinenserbegriffes können jüdische Siedler illegal sein. Judenhasser übernehmen daher gerne diesen Begriff.

Die Vernichtung Israels und die Vertreibung von Juden stehen nicht zur Debatte! Ich würde auch nicht mit einem Menschen verhandeln, der es es nicht ausschließen möchte, mich oder meine Familie zu töten! Es kann daher keine Zwei-Staaten-Lösung mit Parteien geben, die zur Vernichtung und Vertreibung von Juden auffordern! Wir brauchen Menschen, für die jüdische Siedler nicht mehr und nicht weniger ein Problem sind, als alle anderen Siedler auch!

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18 Antworten zu Die jüdischen Siedler sind nicht das Problem!

  1. Krämer schreibt:

    Warum dürfen dann, innerhalb eines fremden Landes, Jüdische Siedler Schußwaffen tragen und Schutz von der Israelischen Armee erhalten?
    Warum haben die dort mehrheitlich lebenden Palistinenser nicht das gleiche Recht?
    Ist die Israelische Armee nicht für die Deeskalation eingesetzt worden?
    Um dieses Problem der 2 Staatenlösung zu umgehen und um Sicherheit zu schaffen?
    Neutralität ist mein Hinweis – Störer, Bewaffnung der Siedler, dies sollte die Armee klären und nicht Position übernehmen.

    Mal ganz einfach nachdenken – Holocaust auf Jüdisch, nur mir privaten Erschießungen und Unterstützung der Israelischen Armee.
    Nur die Zahlen wurden noch nicht erreicht – Auge um Auge, Zahn um Zahn – dazu glauben ja einige noch viel Zeit zu haben!

    So ist das Thema.

    • aurorula a. schreibt:

      innerhalb eines fremden Landes,
      * seufz * Das ist es ja gerade nicht. Selbst wenn man bei „fremd“ außerachtlässt wie lange wer schon dort ist (falls das überhaupt möglich ist bei der Forderung „Juden raus aus Judäa“) und völkerrechtlich nur den aktuellen Konflikt betrachtet, selbst dann ging der Anfang des 20sten Jahrhunderts (bevor es Jordanien und Israel überhaupt gab) als Bürgerkrieg innerhalb des britischen Mandatsgebiets los. Somit sind die Parteien Bürgerkriegsparteien innerhalb eines Landes (oder dem Rest davon ohne Jordanien), auf das beide einen Anspruch erheben wollen – und eben nicht in einen internationalen Konflikt verwickelt.
      Das ist noch die araberfreundlichste Interpretation, und selbst nach der ist die Vorraussetzung falsch und alles davon abgeleitete kollabiert.

  2. Pingback: Die jüdischen Siedler sind nicht das Problem! | DIG Aachen e. V.

  3. aurorula a. schreibt:

    Erinnert sich noch jemand an die Diskussion über den eiskalten Israelkritiker (gerichtlich anerkannte Wortwahl), der von Jutta Ditfurth nicht mit zutreffenden Begriffen etikettiert werden wollte und sich das vor Gericht erstritten hat? Jetzt hat der BDS sich auf sie eingeschossen:
    http://antisemitism-europe.blogspot.de/2017/05/spain-pro-israel-german-author.html

  4. Klaus schreibt:

    Ich denke, dass Problem ist, dass die jüdischen Siedler sich das Land gewaltsam nehmen. Allerdings gibt es wahrscheinlich keine legale Möglichkeit für sie, sich in den Palästinensergebieten niederzulassen, oder?

  5. Thomas H. schreibt:

    Die meisten „israelsolidarischen“ Publikationsorgane in Deutschland verfallen in dröhnendes Schweigen, wenn es um die jüdischen Siedlungen im militärisch besetzten Westjordanland geht, Das hat Gründe: Das Diktum von israel als „einzigem demokratischen Staat im Nahen Osten“ lässt sich bei näherer Betrachtung des israelischen Vorgehens in den besetzten Gebieten mit demokratischen Prinzipien nicht in Einklang bringen: Das sieht die Weltgemeinschaft (UNO) so, das sieht die übergroße Mehrheit des Europäischen Parlaments so – die einzigen deutschen Abgeordneten im EU-Parlament, die gegen die Resolution gestimmt haben, gehören der AfD an. Glückwunsch – Herr Buurman- für diese Verbündeten. Wir befinden uns in einer Situation, in der die israelische Politik gegenüber den Palästinensern in Europa nur noch von rechtspopulistischen bis rechtsextremen Parteien und Kräften unterstützt wird. Auch das hat Gründe: Das rechtsextreme Ressentiment sucht sich halt in seinem antiislamischen Furor die Verbündeten, die nach seiner Meinung am konsequentesten gegen die „muslimische Welt“ vorgehen und das exekutieren, was für die europäischen Rechten auch für die hier lebenden Muslime angestrebt wird: Diese Menschen auch rechtlich zu Menschen zweiter Klasse zu machen..
    Insofern sind Sie, Herr Buurman, ein Solitär: Sie rechtfertigen den Landraub und die rechtliche und gesellschaftliche Diskriminierung der Palästinenser im Westjordanland offensiv: Der enteignete und entrechtete palästinensische Bauer in einem Dorf bei Hebron hat gegenüber der schwulen Partyszene in Tel Aviv sein Recht verloren.

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Es gibt immer wieder Menschen, die sich dem Lesen und Verstehen offensiv verweigern.

    • Antifchen schreibt:

      In ihrem schönen, langen Text haben sie nicht einen einzigen Beweis dafür dargelegt, dass das von ihnen Geschriebene die Realität darstellt. Das einzige was sie getan haben, ist die übliche Anpatzerei Andersdenkender, die die Linken so gerne betreiben.
      Glauben sie mir. Bei der Mehrzahl der interessierten Leser verursacht ihr BlaBla nur mehr ein müdes lächeln.

      Haben sie den Artikel eigentlich gelesen, oder genügte er ihnen auch schon so, für ihre bornierte, ideologische Einstellung?

    • Makkaba schreibt:

      Thomas, haben sie irgendwas gelesen, was im Artikel steht? Wieso kommentieren sie dann nicht die offensiv geäußerten Volksverhetzungen und Aufrufe zum Genozid der Palästinenser? Sind sie ein Antisemit? Niemand steht Hitler-Deutschland heute näher als eben jene islamische Gruppen, wie die Hamas. Herzlichen Glückwunsch, sie machen einseitige Stellungnahmen für Antisemiten, und Anhänger von Göbbels-Propaganda. Ganz offensiv. Faktisch stellen sie sich damit auf die Seite von Rassisten, die weit schlimmer als die AFD sind! Nehmen sie doch lieber mal Stellung zum Inhalt des Textes! Das tun sie an keiner Stelle, als hätten sie ihn nicht gelesen, und nur ihre fertige, gezielt vorgefertigen Inhalte per Kopieren und Einfügen zum Besten gegeben. Rassisten ist es auch oft egal, das sie im Unrecht sind, weswegen sie gar nicht erst zuhören. Wie kam Israel an diese Gebiete ? Beantworten sie diese Frage, dann können wir weitermachen und entweder sie stellen sich bloß oder müssen lügen. Beides ist ein Anfang !

    • Aron schreibt:

      Thomas, versuche doch die die Logik des Artikels zu entkräften und häufe nicht hypothetisches Material an wie „..Der enteignete und entrechtete palästinensische Bauer in einem Dorf bei Hebron“. Welches Dorf, welcher Bauer? War er ein jüdischer palästinensische Bauer oder ein arabischer palästinensische Bauer. Du führst Behauptungen an ohne eine Beweisführung, Nur weil es der Sicherheitsrat so sieht oder die EU muss es nicht wahr sein und so funktioniert auch kein Beweis.

    • Gabriel Juri schreibt:

      Sie langweilen mit dem Hinweis auf die warme Luft der sog. Weltgemeinschaft und der EU. Schauen Sie sich doch an, welche Staaten die Treiber sind, wenn es um israelfeindliche Vorstösse geht. Oh Wunder – noch nie davon gehört, Thomas? -, es sind die arabischen Staaten, die die Weltgemeinschaft – ich liebe diesen Begriff, weil er Heuchelei konnotiert – instrumentalisiert und ständig (steter Tropfen höhlt den Stein? – versucht, Israel zu delegitimieren. Die EU steht der UN nicht nach, denn einer Weltgemeinschaft nachzuplappern ziemt sich, wenn Sie sich als Teil davon sehen will. Und Sie, Thomas, treten in den Fussstapfen der Blinden.

  6. Kanalratte schreibt:

    Israelische Siedler im Westjordanland sind nicht der Kern des Nahostkonflikts und somit auch nicht das Problem oder die Lösung. Es handelt sich nur um ein vorgeschobenes Argument um Israel Schuld anzulasten. Israel hat wie jeder Staat (außer Deutschland) ein Interesse seine eigenen Bürger und sein eigenes Staatsgebiet zu schützen. Dazu gehören auch viele der Gebiete in denen die sog. Siedler siedeln. Israel besetzt nur die Golanhöhen. Das sog. Westjordanland wird hingegen als Staatsgebiet gesehen, so wie auch Bergkarabach für Armenien armenisches Gebiet ist.

    • Kanalratte schreibt:

      Serbien besetzt übrigens auch nicht den Kosovo. Auch auf der Krim stellt sich die Situation nicht so einfach dar.

  7. Hein schreibt:

    Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution gegen Israel verabschiedet. Die Namen derjenigen, die dadurch gegen Israel agitieren sind noch nicht veröffentlicht. Am 28. März dieses Jahres hat es eine Konferenz zugunsten der jüdischen Siedler in den umstrittenen Gebieten gegeben. Die Deklaration wurde von 14-15 Abgeordneten unterschrieben. Von den 96 deutschen MEPs unterschrieben zwei: Marcus Pretzell und Beatrix von Storch. Der Text der Deklaration lautete:
    DECLARATION
    We hereby declare the establishment of the „Group of Friends of Judea and Samaria“ in the European Parliament, whose aim is to strengthen Israel as a friend of European democracies. For this purpose, we will act according to the following principles:
    • to put an end to the labeling of Jewish manufactured products per se which, in actuality means marking Jewish businesses and Jews as human beings and is prejudiced against residents of Judea and Samaria in all aspects. Therefore, we will work to rectify this injustice committed by the European Union in its discrimination against and labeling of products manufactured in the areas of Judea and Samaria, done by levying tariffs on those products.
    • to combat the de-legitimization created by organizations such as B.D.S. by seemingly requesting to aid the Palestinians, but in actuality, are just perpetuating the worst of Israel’s enemies – those who continue to spread libels in the „best“ tradition of the most shameful anti-Semitism, with the intention of undermining the rights of Jews to exist as a free people in their land, and who use anti-Semitism against all Jews in the world and in the State of Israel, with the emphasis (at this point in history) on the residents of Judea and Samaria.
    • to fight malicious initiatives that harm the fragile human make up and the daily co-existence prevalent in the industrial regions throughout Judea and Samaria, of all people regardless of religion, race or gender – people who share common employment and livelihood.
    • to fight every process – legislative or otherwise – initiated in the European Parliament whose aim is to harm any part of Israel and its citizens arising from pressure by extremist organizations sprouting in Europe like mushrooms after a rain and are nourished by false propaganda distorting reality, or by bodies disguised as civil rights organizations, but actually work hand-in-hand with fundamentalist terrorists, Hamas and Hezbollah style.
    • to uncover Arab terrorist activity, to which the European tax money innocently flows. An example of this is the erection of monuments exalting the names of murderers of Jews, supporting sports teams named after murderers, payment of benefits to „survivors“ who lost family members as „shahidim“ – martyrs, or who have been imprisoned for performing acts of terrorism and murdering innocent people, mainly women, the elderly and children in Israel.
    • to work towards full transparency for everything relating to the European taxpayers‘ money, which flows freely without any supervision for the use of the Palestinian Authority, and towards the end of the European cash flow that contributes to incitement against Jews, Israel and Zionism in Palestinian schools.
    We call on all the members of the European Parliament to support the strengthening of the Jewish People in the State of Israel, and the ensuring of its continued existence by stopping legislation and activity detrimental to the only democracy in the Middle East, and that strengthens terrorist organizations.
    We call out to Arabs and to those among them who call themselves Palestinians – despite their relentless blood libel accusations against the State of Israel and their constant attacks of Israel – to keep the peace and to work peacefully and ensure the ability of each individual – Jew and Arab – to live in the Middle East, the State of Israel, and especially in the Judea and Samaria regions.
    https://1drv.ms/a/s!AiJTQ-aVX-QhiLo1RACPezLqxwBL2A

  8. Ralf Weber schreibt:

    Es tut auch immer so gut, eine ehrliche und authentischen Darstellung von den dortigen jüdischen Siedlern zu hören wie z.B. hier:

    https://diesiedlerin.net/

Seid gut zueinander!

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