Es ist Euer Islam, es ist Eure Verantwortung!

„Wir können und dürfen nicht so tun, als könnten wir einfach so weitermachen wie bisher. Die Dinge müssen sich ändern!“

Diese Worte sprach die englische Premierministerin Theresa May ein paar Stunden nach dem Terroranschlag von London am 3. Juni 2017. Es war der dritte Terroranschlag in England in nur wenigen Wochen.

„Obwohl die jüngsten Angriffe nicht durch gemeinsame Netzwerke verbunden sind, so sind sie doch in einem wichtigen Sinn verbunden: Sie sind durch die böse Ideologie des islamistischen Extremismus verbunden, der Hass predigt und Sektierertum fördert. Es ist eine Ideologie, die behauptet, dass unsere westlichen Werte von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten nicht mit der Religion des Islam vereinbar sind.“

Stimmt das? Ist der Islam mit den westlichen Werten von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten nicht vereinbar? Theresa May sagt, die Ideologie sei „eine Perversion des Islam und eine Perversion der Wahrheit“. Mir jedoch ist es egal, ob es eine Perversion des Islams ist oder eine Normalität. Es interessiert mich nicht, ob der Islam mit den westlichen Werten vereinbar ist oder nicht. Ich möchte einfach nur, dass der Terror aufhört! Allen jedoch, die nicht nur möchten, dass der Terror ein Ende hat, sondern auch noch den Islam als Religion des Friedens retten möchten, sei gesagt: Es ist Euer Islam, es ist Eure Verantwortung!

Für mich sind die Terroristen verabscheuungswürdige Menschen. Ich kann jedoch nicht ignorieren, dass sie sich selber als Muslime bezeichnen, sogar als wahre Muslime, berechtigt, den Islam so gut verstanden zu haben, dass sie in seinem Namen morden dürfen. Sie fahren in Menschenmengen, stechen Passanten ab, schneiden Menschen die Köpfe ab, steinigen Frauen, hängen Homosexuelle, jagen Kinder in die Luft, alles im Namen ihres Korans. Für jeden Menschen, der glaubt, Islam bedeute Friede, müssen die Muslime, die im Namen Gottes diese widerlichen Taten begehen, schlimmer sein als alle, die den Islam kritisieren.

Mir ist es egal, ob Islam Frieden bedeutet oder Krieg. Ich will einfach nur, dass der Terror aufhört. Erklärt daher nicht mir, was der Islam bedeutet. Ich habe ganz andere Probleme. Ich sorge mich nicht um das Image des Islams. Es ist nicht meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass der Islam in einem guten Licht steht. Für all die Menschen, denen der Islam lieb und teuer ist, gilt: Geht zu den Muslimen, die den Islam nutzen, um gegen die Werte der Aufklärung zu hetzen. Zwingt weder mich noch die Opfer der Terroristen zum Islamunterricht. Ich will einfach nur in Ruhe gelassen werden. Ich möchte in einer Welt leben, in der es egal ist, was ich vom Koran halte! Redet stattdessen mit jenen, die im Namen des Korans hassen!

Für jeden Menschen, der glaubt, Islam bedeute Friede, müssen Muslime, die im Namen Allahs hassen, schlimmer sein als alle Menschen, die den Koran verbrennen. Jedes mal, wenn irgendwo auf der Welt irgendjemand den Islam kritisiert, Mohammed verballhornt oder einen albernen Film über Muslime dreht, ist der Aufschrei in der islamischen Welt groß und Muslime gehen auf die Barrikaden. Das Problem von Muslimen sind nicht Karikaturisten, Kritiker und Spotter. Ihr Problem ist jeder Mensch, der sich Muslim nennt und im Namen Allahs Hass sät und Gewalt ausübt.

Der Krieg, in dem wir uns befinden, ist ein Krieg innerhalb des Islams. Es ist ein Krieg um die Frage, ob die westlichen Werte von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten mit der Religion des Islam vereinbar sind. Diesen Krieg können jedoch nur Muslime auskämpfen. Nicht-Muslime können nur zuschauen und sich schützen, um nicht in diesen Religionskriegs hineingesogen zu werden, denn genau das ist es: Ein Religionskrieg zwischen jenen Muslimen, die glauben, der Islam sei mit dem Westen vereinbar und jenen Muslimen, die fest davon überzeugt sind, dass der Westen der Feind des Islams ist.

Ob wir nun Muslime sind oder nicht, als Bürgerinnen und Bürger der westlichen Welt ist es unsere Aufgabe, unsere Werte von Freiheit, Demokratie und Menschenrechte zu verteidigen. Diese Werte sollten uns wichtiger sein als jede religiöse Ideologie. Ob der Islam bleibt oder nicht, sollte uns erstmal egal sein. Für die Leute jedoch, denen der Islam wichtig ist, gilt: Es ist Euer Islam, es ist Euer Krieg! Es reicht nicht, stumpf zu behaupten, die Verbrechen in Manchester, London, Brüssel, Berlin, Madrid, Paris, New York und Tel Aviv hätten nichts mit dem Islam zu tun. Natürlich haben sie das! Wenn nach mörderischen Bluttaten im vermeintlichen Namen des Islams nicht mehr Muslime auf die Straße gehen und protoestieren, als nach dem Zeichnen einer dänischen Karikatur von Mohamed, dann ist es der Islam nicht wert, verteidigt zu werden. Theresa May sagt:

„Seit der Entstehung der Bedrohung durch den islamisch inspirierten Terrorismus hat unser Land erhebliche Fortschritte bei der Vereitelung von Anschlägen und dem Schutz der Öffentlichkeit gemacht. Es ist jedoch an der Zeit zu sagen: Genug ist genug! Wir alle sollen unser Leben weiterführen wie bisher und unsere Gesellschaft soll weiterhin in Übereinstimmung mit unseren Werten funktionieren, aber wenn es darum geht, wie wir Extremismus und Terrorismus begegnen, muss sich was ändern! Als Land muss unsere Antwort die sein, die wir immer gegeben haben, wenn wir mit Gewalt konfrontiert waren: Wir müssen zusammenkommen! Wir müssen zusammenhalten und uns vereinigen! Wir werden den Kampf annehmen und unsere Feinde besiegen!“

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43 Antworten zu Es ist Euer Islam, es ist Eure Verantwortung!

  1. A.mOr schreibt:

    Nonie Darwish:

    “ Wie die Mehrheit der Muslime habe ich von dieser fundamentalen islamischen Doktrin nie gehört, als ich in Ägypten aufwuchs, jedoch die Auswirkungen davon auf mein Leben gefühlt – in jedem Aspekt der islamischen Kultur;…
    […]
    Nachdem ich die meiste Zeit meines Lebens unter dem Islam gelebt habe, muss ich traurigerweise sagen, dass die Menschen, die der Westen „moderate Muslime“ nennt, in der Regel Bürger sind, die gelernt haben, mit Terror zu leben und ihn als normal zu akzeptieren.
    […]
    Die normale islamische Antwort auf den Terror wurde: „Geht mich nichts an.“
    […]
    Der Islam zählt darauf, alle in „gemäßigte“ Muslime zu verwandeln, die schließlich in die andere Richtung schauen, wenn Terror der Person neben dir zustößt.“

    Aus: https://de.gatestoneinstitute.org/10481/islamischen-terror-normalitaet

  2. A.Bundy schreibt:

    Solange der überwiegende Teil der Moslems nicht bereit ist, die Terroristen dauerhaft aus ihrer Glaubensgemeinschaft auszuschließen, indem sie diesen Abschaum öffentlich als kuffār bezeichnen, werde ich weiter von islamischem Terrorismus sprechen.

  3. Brathering schreibt:

    Der Sklavenhandel der europäischen Kolonialmächte hat später angefangen und früher wieder aufgehört, als der arabische.
    Das wir heute, wenn man von Sklaverei spricht, fast ausschließlich die Südstaaten der USA im Kopf haben, liegt groteskerweise an der relativ pfleglichen Behandlung, die diese Sklaven im Vergleich zu den Verhältnissen in der arabischen Sklaverei hatten. Während die Sklaven von den Arabern grundsätzlich kastriert wurden, verzichteten die europäischen und amerikanischen Sklavenhändler und Besitzer auf diese Prozedur.
    Das Ergebnis ist, dass die Nachfahren der amerikanischen Sklaven, allein durch ihre Anwesenheit auf das amerikanische Erbe hinweißen, während im arabischen Raum mit Abschaffung der Sklaverei, auch entsprechende Zeugnisse aus der Öffentlichkeit verschwunden sind, mit denen man sich ansonsten kritisch auseinandersetzen müsste.

  4. Couponschneider schreibt:

    Schaut mal, was ich gerade gefunden habe:
    https://mcexcorcism.wordpress.com/2012/02/15/yes-massa-zionistische-sklavenhalter-vor-wahrend-und-nach-den-sezessionskriegen/

    Die Frage, wer schuld an der Sklaverei in den USA hatte, wird damit beantwortet. Es waren – man kann es sich vorstellen – die zionistischen Juden. Über David Duke sollte man wissen, dass er ein führendes KKK-Mitglied ist.

    Aber es schon irre, an was die Juden alles die Schuld haben sollen.

    • Aristobulus schreibt:

      Ja, die Juden haben leider auch an David Duke Schuld. Er soll sich ausgerechnet mit Max-Factor-Wasserstoffsuperoxyd die Haarpracht färben, hört man. Und den erstaunlich un-, ja antipassenden Vornamen haben die ihm auch verpasst

  5. Narrenspeise schreibt:

    Ich verstehe das alles. Ich verstehe auch die, die sagen, diese Gewalt ist im Islam bereits angelegt. Sie haben jedenfalls nicht Unrecht. Ich verstehe auch die, die sagen, die allermeisten Moslems wollen keinen Terror und keinen Kampf; es führt nur zu mehr Antagonismus, wenn man sie mit den Islamisten in einen Topf wirft. Ich verstehe die, die sagen, wir müssen die Moslems dennoch in Verantwortung nehmen, denn wer keine Ansprüche stellt, bekommt auch keine erfüllt. Ich verstehe die, die sagen, der Terror ist zu großen Teilen eine Folge der Politik des Westens und der Westen hat in unsinniger und verbrecherischer Weise viel mehr Moslems umgebracht, als Islamisten bei uns getötet haben.

    Die Frage ist, was tun. Was genau, konkret, wirklich tun.

    Zwei Antworten kann ich immerhin geben:

    a) Möglichst wenige Moslems zusätzlich hereinlassen, denn mehr Moslems = mehr Ärger bzw. mindestens das Potential dafür, und ob aus dem Potential dann wirklich Ärger wird, haben wir nicht in der Hand.

    b) Auf Frieden im Nahen Osten hinwirken, echten oder falschen Frieden, aber Frieden.

    Was man aber ganz genau und konkret tun soll und kann mit und gegenüber jenen, die schon hier sind und hier bleiben werden, mit denen wir friedlich leben wollen – die Antwort fällt mir schwer. Ja, man kann sagen, es ist euer Islam etc., bemüht euch. Das ist richtig, aber wie weit wird es funktionieren? Und wie genau muss man da ansetzen?

    Die Frage des konkreten Umgangs wird letztlich wenig öffentlich diskutiert, jedenfalls nicht auf einer nüchternen, sachlichen, operationellen Ebene. Wollen wir damit einmal anfangen? D.h., klügere Leute als ich? Damit wir aus „Islam = Terror vs. Eiapopeia“ herauskommen?

    narrenspeise.wordpress.com

    • Narrenspeise schreibt:

      P.S. zu „Frieden im Nahen Osten“: dazu wäre viel zu sagen und m.E. wird man nicht darum herumkommen, den Herrschaftsbereich des IS mit Gewalt zu erobern. Das endgültige Rezept habe ich auch nicht auf Lager. Es ist doch aber auffällig, wie selten die Worte „Frieden“ oder „Friedenspolitik“ in den Äußerungen westlicher Politiker in den letzten sagen wir 20 Jahren vorkamen. Frieden ist anscheinend kein Politikziel mehr.

      • Aristobulus schreibt:

        man wird nicht darum herumkommen?, wer ist „man“?
        Mehrere arabische Länder, darunter Saudi-Arabien, haben heute die diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen, weil Katar (auch nach Quellen aus nicht diesen Ländern) den Terrorismus und den IS fördert. Während das stinkreiche Saudi-Arabien a) einen maßlosen Krieg im Jemen führt und b) seit je her durch Wahhabismus-Export überall den Terrorismus fördert.
        Wenn das „man“ ist, dann sollen Terroristen Terroristen bekämpfen.
        Wenn das man gutgeht.

    • Aristobulus schreibt:

      Narrenspeise, Sie schreiben als Teil Ihres Rezepts:
      „Auf Frieden im Nahen Osten hinwirken, echten oder falschen Frieden, aber Frieden.“

      Was ist Frieden im Nahen Osten? Laut der OIC (57 arabische Länder, in denen die Scharia herrscht) gehe es überall um nein gegen „the Zionist occupation“, die zionistische Besatzung. Damit ist seit je her ganz Israel gemeint, denn nach deren Definition dürfe kein Israel existieren.
      Jeder, der bisher versucht hat, auf einen Frieden in Nahost „hinzuwirken“, hat sich selbst und alle Welt belogen, denn ausschließlich die Israelis werden zu Konzessionen aufgefordert.
      Meinten Sie das mit einem falschen Frieden?

      P.S.
      Der derzeit um sich greifende Dschihad hat nichts, aber auch gar nichts mit der Existenz Israels zu tun. Es gibt keinen kausalen Zusammenhang zwischen der jüdischen Souveränität und dem islamischen Terrorismus. Wer solch einen Zusammenhang dennoch behauptet, möchte den islamischen Terrorismus zu Lasten der Juden rationalisieren.
      Derlei Rationalisierung ist schon 1938 beim Münchner Abkommen furchtbar schiefgegangen.

      • aurorula a. schreibt:

        Das jetzt noch zusammengenommen mit einer anderen häufigen Phrase landet etwa hier:
        erstens: auf Frieden in Nahost hinwirken.
        zweitens: Islam ist Frieden.
        Daraus folgt: in Nahost die Sharia einführen.

        Das hört sich jetzt an wie ein schlechter Witz, es gibt aber genug Leute die tatsächlich nach diesem Schema handeln, damits nicht mehr lustig ist.

        • Aristobulus schreibt:

          … also in der Konsequenz bedeutet es das, ja.
          Wobei Narrenspeise es nicht so gemeint hat, aber er hat (indem der den Nahostkonflikt als einen der Gründe für die islamische Raserei sehen möchte) die Konsequenz nicht bedacht 😉

  6. Kwezi schreibt:

    Ich denke, die Frage verdichtet sich, wann die, „die schon länger hier sind“, die Kriegserklärung annehmen werden. Einige Londoner habe sich letzte Nacht polizeiliche Ratschläge (run, hide, tell) ignorierend mit Flaschen, Biergläsern und Stuhlbeinen zur Wehr gesetzt; ein Autofahrer hat versucht, einen der Täter mit seinem Fahrzeug zu lynchen. Die offiziell anempfohlene Geduld wehrhafter Briten scheint mithin nicht unendlich zu sein. Nächste Stufe wäre wohl Teeren und Federn ausgesuchter Exemplare der islamistischen Avantgarde.

    • Aristobulus schreibt:

      … was nicht die übelste Vorgehensweise wäre, wenn man’s so bedenkt.

      • aurorula a. schreibt:

        „I urge you to beware the temptation of pride, the temptation of blithely declaring yourselves above it all and label both sides equally at fault, to ignore the facts of history and the aggressive impulses of an evil empire, to simply call the arms race a giant misunderstanding and thereby remove yourself from the struggle between right and wrong and good and evil.“
        Ronald Reagan über die Sowjetunion

        Wer Parallelen findet, darf sie weitergeben…

        • Aristobulus schreibt:

          Reagan und Churchill und Thatcher, kommt bitte wieder.

          • Kwezi schreibt:

            Da bewegt sich was, jedenfalls bei den Briten. Die Berichterstattung über Teile der Geschehnisse, nämlich der Neutralisierung der Attentäter, ist dünn und wenig präzise. Ich habe geraume Zeit in britischen Medien gegoogelt, dabei aber nichts Aussagekräftiges gefunden. Also ist der Schluss zwingend, dass die eingesetzten Kräfte die Banditen ohne Umstände füsiliert haben statt sie, was gewiss möglich gewesen wäre, umzuhauen und einzulochen.
            BRAVO! Enough is enough….
            BTW: Wenn das Simone Peters rauskriegt……….

          • A.mOr schreibt:

            @Kwezi,

            die Engländer (~Briten) können das, auch in Sachen IRA haben die nicht gefackelt.
            Ist aber schon ein Weilchen her und hat nichts mit „Religion“ zu tun.

          • A.mOr schreibt:

            „Vorfall in Paris“
            https://www.tagesschau.de/ausland/notredame-105.html

            (@Kwezi – die können’s auch. Überall Könner!)

          • Aristobulus schreibt:

            Hahaa, Kwezi. Oder die Künast, die Angesichts des Axtmörders von Würzburg spontan schnappte, dass Täter auch Rechte hätten. – Oder es war Carin Göring-Eckard, man verwechselt die leicht.

  7. HagenvTronje schreibt:

    Der Islam selbst ist das Kernproblem, denn diese Anschläge kommen aus dem Herzen des Islam.
    Man muss sich lediglich mit der Natur dieser Ideologie, mit Mohammed und mit dem Dschihad befassen. Das Muster ist überall das Selbe, Errichtung von Moscheen, Errichtung von Parallelgesellschaften, Rasante Vermehrung, einnehmen der Opferrolle, Widerstand gegen die Rechte des Gastgeberlandes, Ausnutzung juristischer Schlupflöcher, Einbindung moderater Muslime in Behörden und Parteien, Einführung der Scharia, Abspaltung und Kontrollübernahme. Alles nur eine Frage der Zeit und der Mathematik, die uns zum wichtigen Punkt „Vermehrung“ führt.

  8. klartext77 schreibt:

    May ist nicht englische, sondern britische Premierministerin. GB ist mehr als England. Ansonsten ein guter Beitrag. Ergänzend s. u. a.:
    Globalisierung und Islam: Ein Gott, der es Dir einfach macht http://www.achgut.com/artikel/globalisierung_und_islam_ein_gott_der_alles_einfach_macht
    Politiker, Medien und der Terror von Muslimen: Vereint in Verantwortungslosigkeit? http://www.achgut.com/artikel/vereint_in_verantwortungslosigkeit
    Terror von Muslimen: Feige? Was soll daran feige sein?
    http://www.achgut.com/artikel/feige_was_soll_daran_feige_sein
    und last but not least:
    https://www.jihadwatch.org – seit langem mit punktgenauen Analysen und überaus treffenden Einschätzungen. Sehr zu empfehlen; ein Jammer, dass es die Webseite nicht auch auf Deutsch gibt.

  9. Hein schreibt:

    Presseclub vom 21.05.2017: Ein Journalist benutzt das Wort „islamischer Terror“. Der Moderator Wolfgang Herles korrigiert „islamistischer Terror“. Gehorsam verbessert der Journalist sich und unterwirft sich der verlogenen Sprachregelung.

  10. k.knerzje schreibt:

    Die Politiker haben große Angst, Angst den Terror bei seinem Namen zu nennen. Der Aufruhr unter den Muslimen könnte deutlich heftiger ausfallen als bei den Mohamed Karikaturen.

  11. Eitan Einoch schreibt:

    Und wieder die gleichen verlogenen Floskeln: Hat mit dem Islam nichts zu tun, Terror hat keine Religion, alles Missbrauch, es waren keine Muslime bla bla… Wer nimmt das noch ernst?

    • Couponschneider schreibt:

      Ich kann es auch nicht mehr hören oder lesen. Allein schon der Begriff „Islamismus“. Wenn Islamismus mit Islam nichts zu tun haben soll, dann hat der Alkoholismus mit Alkohol nichts zu tun.

      Der Islam ist das Problem. Punkt. Das Gros der Moslems sind sind normale Menschen mit normalen Bedürfnissen. Die meisten Moslems in Deutschland dürften sogar Alkohol trinken. Das Problem ist der Islam, der den Gläubigen Anweisungen für ein gottgefälliges Leben gibt, die im Einklang mit den Verbrechen stehen. „Ungläubige“ töten? Der Koran hat nichts dagegen. Menschen versklaven? Steht im Einklang mit dem Koran. Der IS hat versklavt und die Berufung auf den Koran war nur konsequente Auslegung dessen. Umfragen in Saudi-Arabien haben sogar ergeben, dass viele Leute der Ansicht sind, dass der IS den Islam korrekt auslege. – Selbst wenn diese Befragten nicht zu Waffe greifen, so offenbart ihre Geisteshaltung, dass der Islam eine höchst problematische Religion ist, mit einer Schrift, die man nicht interpretieren darf, mit Imamen, die die Leute zum Terror anstacheln können, aber nicht zur Liebe und zur Vernunft.

      Deutschen schimpfen auf die Amerikaner gerne wg. der Sklaverei, die dann in den 1860ern landesweit abgeschafft wurde. Den Saudis werden kein Vorhaltungen gemacht, dass sie noch in den 1960ern Sklavenmärkte hatten. Das heutige System mit den Gastarbeitern ist praktisch auch noch Sklaverei.

      • Eitan Einoch schreibt:

        Der Islam ist und bleibt die Religion eines brutalen Warlords, und das prägt ihren Charakter. Dieser Dreckskerl hat in einer einzigen Aktion etwa 700 Juden männlichen Geschlechts umbringen lassen, sofern sie schon Haare auf dem Sack hatten – die jüdischen Frauen und Kinder wurden versklavt. Sag mir, soll man so jemanden nicht hassen dürfen? Ich verabscheue diesen Widerling aus tiefster Seele, und es ist mir egal, dass er eine Religion gegründet hat, die sich zur Weltreligion hochgekämpft hat. Woher kommt diese eigenartige Ehrfurcht vor der Religion?

        • Couponschneider schreibt:

          Sie sagen es: Mohammed war ein Widerling. Ich bin der Auffassung, dass man Moslems unter Generalverdacht stellen und sie erst ins Land lassen sollte, wenn sie bewiesen haben, dass sie nicht antisemitisch sind und auch nicht Gefahr laufen, Terroristen zu werden.

          Ich komme ja nicht in die Verlegenheit, als Spieler oder Trainer WM 2022 in Katar zu boykottieren. Aber ich täte es. Als Zuschauer bleibt mir nur übrig, die Fernsehkiste ausgeschaltet zu lassen. Mit der WM 2018 in Russland kann ich noch leben. Ist auch eine Diktatur, hat aber halbwegs normale Gesellschaft ohne diese schreckliche Religion.

          Obwohl der 11. September 2001 nun schon fast 16 Jahre her ist, haben die gehäuften Anschläge in den letzten drei Jahren meine Haltung gegenüber dem Islam enorm ins Negative gezogen. Während ich 2001 noch einer Warner war, man dürfe nicht alle Moslems über einen Kamm scheren, so denke ich heute anders. Man muss sie dem Generalverdacht unterziehen, wenn uns unser Leben lieb ist. Im Zweifel sollte man sie nicht ins Land lassen. Die Politik hat zuallererst Verantwortung für die hier sesshafte Bevölkerung, für die Touristen aus aller Herren Länder und anderen Menschen mit gültigen Aufenthaltsgenehmigungen. Auch für Christen und Moslems aus dem arabischen Raum, die hier berechtigterweise Asyl erhalten haben, um der Lynchjustiz der arabisch-islamischen Majorität in ihrer Heimat zu entgehen.

          Man sollte Kreuze in der Nähe der Flüchtlingsunterkünfte aufstellen und die israelische Flagge hissen. Wenn dann jemand austickt, sollte man ihn zurück nach Syrien oder sonstwo schicken.

          Mal ein kleiner Tipp an unsere Behörden: Wenn man diesen Leuten schon medizinische Versorgung zuteil werden lässt, warum setzt man diesen Leuten nicht auch gleich einen Chip ein, wie man es bei Haustieren macht? So teuer ist das nicht.

          • aurorula a. schreibt:

            @ Couponschneider: in allem einverstanden – außer im letzten Punkt.

            Ja, Mohämme war ein Warlord: unsere Vorstellung von einem „guten“ Moslem ist nach dem Koran ein extrem schlechter Moslem (wie ich es letztens irgendwo gelesen habe) – und das ist alles andere als ein Geheimnis.
            Ja, die WM in Katar sollte soweit möglich boykottiert werden (die öffentlich-rechtlichen abbestellen weil sie die Spiele übertragen kann wieder keiner). Was die moderne Sklaverei angeht: es gibt NGOs wie Polaris (polarisproject.org) die versuchen sie zu beenden (die andere große NGO, freedomproject, bekommt leider von CNN das meiste Geld; gut, daß es da mehrere gibt).
            Ja, in letzter Zeit wird wenigstens über ein paar mehr Anschläge berichtet als noch 2001 – wenn auch längst über zuwenige der etwa 150 im Monat. Polizei, Grenzen und Politik hätten die Aufgabe davor zu schützen, und sie haben versagt.
            Ja, die Idee mit den schweizer, griechischen, britischen, schwedischen, norwegischen, finnischen, dänischen und israelischen Flaggen in direkter Nähe der Flüchtlingsunterkünfte ist an sich nicht schlecht (die letzten beiden erfüllen dann noch einen Doppelzweck; und vielleicht sollte man noch eine amerikanische dazuhängen, auch wenn kein nichtislamisches religiöses Symbol drauf ist). Allerdings muß man die dann so hängen, daß keiner hinkommt, mit der Verunglimpfung von staatlichen Symbolen die sonst früher oder später passiert.

            Nein, jeder sollte selbst bestimmen was medizinisch mit ihm passiert (das können selbst syrische Kriegsverletzte die von ihren Nachbarn zusammengeflickt werden). Abgesehen davon daß jeder sowieso freiwillig einen (Handy-)Chip mit sich herumträgt und das so wäre als ob man jedem eine Fußfessel anlegt (die im Zweifelsfall sowieso auch für die Katz ist, wenn man nach den Anschlägen der letzten Tage geht): es wäre also nicht nur moralisch fragwürdig (Selbstbestimmung, Unschuldsvermutung), sondern sinnlos außerdem.
            Aber wenn die Leute sowieso medizinisch versorgt werden: ab und zu gehen sie auch zum Zahnarzt, und der macht immer wieder mal Röntgenbilder von den Zähnen. Auf denen sieht man nicht nur wie gesund die Zähne sind, sondern auch wie alt derjenige ist dem sie gehören (ungefähr – ein Bissl jünger sieht man auf dem Bild schon mal aus). Was hindert nun den deutschen Staat einen Altersnachweis von Leuten zu verlangen die als minderjährige Flüchtlinge hierherkommen und bei verlorenen Ausweispapieren auch ein solches Bild (das es höchstwahrscheinlich aus medizinischen Gründen so oder so gibt) als Nachweis anzuerkennen? Privatversicherungen verlangen noch viel mehr medizinische Informationen, wenn sie einen Vertrag eingehen (das ist also durchaus okay), und für alle möglichen anderen Dinge muß man auch sein Alter nachweisen (wenn auch meistens ein Mindest- und kein Höchstalter; das ist also auch nicht fragwürdig).
            Das würde wenigstens das Problem entschärfen daß sich viele als minderjährig ausgeben, die es nicht sind.

      • A.mOr schreibt:

        @Couponschneider:
        „Menschen versklaven? Steht im Einklang mit dem Koran.“

        Kleines Häppchen zum Thema „islamische Sklaverei“:
        http://jungle-world.com/artikel/2017/12/55963.html

        (Ein weites im Westen im Großen und Ganzen unbeachtetes Feld.)

        • Brathering schreibt:

          Der Sklavenhandel der europäischen Kolonialmächte hat später angefangen und früher wieder aufgehört, als der arabische.
          Das wir heute, wenn man von Sklaverei spricht, fast ausschließlich die Südstaaten der USA im Kopf haben, liegt groteskerweise an der relativ pfleglichen Behandlung, die diese Sklaven im Vergleich zu den Verhältnissen in der arabischen Sklaverei hatten. Während die Sklaven von den Arabern grundsätzlich kastriert wurden, verzichteten die europäischen und amerikanischen Sklavenhändler und Besitzer auf diese Prozedur.
          Das Ergebnis ist, dass die Nachfahren der amerikanischen Sklaven, allein durch ihre Anwesenheit auf das amerikanische Erbe hinweißen, während im arabischen Raum mit Abschaffung der Sklaverei, auch entsprechende Zeugnisse aus der Öffentlichkeit verschwunden sind, mit denen man sich ansonsten kritisch auseinandersetzen müsste.

        • Abifiz schreibt:

          Danke für den Link!

        • Couponschneider schreibt:

          Danke für den Link, aber warum geben Sie den mir? Der Artikel drückt ja ungefähr das aus, was ich geschrieben habe. Und übrigens sollte man den arabischen Raum wirklich anklagen. Die Jungs Golf sollen auch nicht so tun, als hätten da fremde Kolonialmächte gewirkt. Das Osmanische Reich war ja ein türkisch-arabisches Reich, also ein eigener Staat. Weder wurde dieser arabische Sklavenhandel von Europäern initiiert, noch angetrieben.
          Die islamische Kultur ist ja noch weit entfernt von der unsrigen. Da herrscht kein bisschen Selbstkritik. Selbst gegenüber den eigenen Leuten ist man da wenig zaghaft, also selbst wenn sie eindeutig arabisch und muslimisch sind: Sogenannte Palästinenser, denen man die Staatsbürgerschaft verwehrt, und sogenannte Bidun, deren Familien seit über 100 Jahren in den betreffenden Staaten leben, aber keine Chance auf die Staatsbürgerschaft haben, obwohl Urgroßeltern, Großeltern, Eltern und man selber dort geboren ist. Das ist weit entfernt von unseren Rechtsstandards.

          • A.mOr schreibt:

            „…aber warum geben Sie den mir?“

            Der Hinweis auf das Interview ist für alle Mitlesenden.
            Der Anlaß war: „Menschen versklaven? Steht im Einklang mit dem Koran.“

            ps/ interessanter Hinweis auf „Bidun“, kennt wohl kaum jemand.

Seid gut zueinander!

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