Gerd Buurmann wieder gesperrt!

Das ist kein Witz. Das ist bitterer Ernst. 

Keine 24 Stunden nach der letzten Sperrung am 29. Juni 2017, die am Nachmittag des 30. Juni endete, wurde ich am 1. Juli wieder bei Facebook gesperrt und kann erneut für 24 Stunden nichts posten. Diesmal wurde ich für das Posten eines Bildes gesperrt, das zeigt, das auf den sogenannten Stolpersteinen nicht selten herumgetrampelt wird.

Meine Empfindung zu dieser Art des Gedenkens habe ich in diesem Artikel zusammengefasst:

„Die Familie Stolperstein“

Es ist somit das zweite Mal in nur wenigen Tagen, dass ich von Facebook gesperrt wurde, weil ich gegen Antisemitismus geschrieben habe!

Beim letzten Mal wurde ich für eine Polemik geperrt, die ich zu dem unsäglichen Umgang des WDR mit der Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ von Joachim Schroeder und Sophie Hafner verfasst hatte.

Ist das die neue Facebook-Politik? Ich bin entsetzt!

Das heißt, auch meine Seite Tapfer im Nirgendwo ist auf Facebook ist erneut gesperrt, da ich auf dieser Seite ebenfalls nicht mehr meine Artikel veröffentlichen kann. Auf meinem Presseausweis steht:

„Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe. Die Behörden sind nach Maßgabe der Landespressegesetze verpflichtet, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen. Institutionen und Unternehmen werden gebeten, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen. Der Presseausweis soll den/die Ausweisinhaber/in in der Wahrnehmung seines/ihres Auskunftsrechtes unterstützen.“

Ich sag mal so, Facebook scheint da andere Maßstäbe zu haben.

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56 Antworten zu Gerd Buurmann wieder gesperrt!

  1. Mirjam Modric schreibt:

    Lieber Gerd, wir wollen weiter von dir hören. Also gib nicht auf, bitte!

  2. Paul schreibt:

    Lieber Gerd,
    als Betreiber werden immer Facebook und Google genannt. Für Deinen Blog benutzt Du doch auch irgend einen Betreiber. Ich bin ein Ahnungsloser und habe von Internetsachen keine Ahnung. Könnte es nicht sein, dass auch Deine Artikel in diesem Blog gesperrt werden könnten.
    Für meine Kommentare bist Du wohl verantwortlich? Hoffentlich droht da nicht auch noch eine Gefahr?

    Herzlich, Paul

    • Aristobulus schreibt:

      So weit ich weiß, sitzt der Betreiber WordPress.com in San Francisco (Californien, USA) und ist deswegen gegen jede Regierungsanweisung von außerhalb der USA immun. Wir posten hier alle in Californien.

      Länder wie die Türkei oder China sperren manchmal den Empfang des gesamten WordPress für die Türken resp. Chinesen. Wenn die deutsche Antimeinungsfreiheitpolitik so weitergeht!, wird es Versuche geben, es denen gleichzutun. Immerhin laufen die meisten deutschsprachigen Blogs über WordPress.

      • Aristobulus schreibt:

        Ich weiß jedoch nicht, ob die Webseite http://www.tapferimnirgendwo.com auch in den USA ‚gehostet‘ ist, also in einem Computer (Server) in den USA britzelt.
        Es würde mich nicht wundern, wenn http://www.tapferimnirgendwo.com glattweg in Boston beheimatet wäre 🙂 , hmm, aus Gründen.

        Die Denic (Behörde, jaja deutsche Behörde, bei der alle Seiten mit .de angemeldet werden müssen), sagt: „Fehler: „www.tapferimnirgendwo.com“ ist keine gültige .de-Domain.“
        Also britzelt tapferimnirgendwo als .com-Domain definitiv in den USA.
        Heißt: Nur wenn da die Wehrmacht einmarschiert, kann tapferimnirgendwo (und zig weitere Radikalliberale Blogs) abgeschaltet werden. Vorher (ohne Wehrmacht, nur mit dem Herrn Maas) könnte der Empfang in Deutschland von der deutschen Regierung blockiert werden.
        Unwahrscheinlich, dass das passiert: Eine Regierung, die sowas macht, kriegt eine wahnsinnig schlechte Presse.

        • Sascha Grammes schreibt:

          Die Denic kann keine .com Adressen registrieren. Aber die Registrierung sagt auch nichts darüber aus, wo die Seite gehostet wird. Das bekommt man nur per DNS und heraus.

          • Markus Leuthel schreibt:

            Sehr richtig. Das Zauberwort dazu heisst: „WHOIS“-Daten.
            Jeder Hosting-Provider sollte eigentlich auch einen WHOIS-Dienst anbieten.
            Dort steht drin, was ein Registrar zu einer aktiven Domain eingetragen hat.
            Und daraus erfährt man – selbiges leider auch zahllose Spam-Firmen – wie der Admin C, der Registrant und der Registrar einer aktiven Website heissen, wo die Firmen sind, usw.

            Es sei denn, der entsprechende Registereintrag wird bewusst über einen der gängigen WHOIS-Verschleierungsdienste vor den Augen der Weltöffentlichkeit versteckt.
            Dann erfährt man in der Regel nur, dass jemand in Panama eine Website „betreibt“, oder besser „registriert hat“. Der physische Server kann dann wiederum überall im Rack hängen, was man wiederum in solchen Fällen weder durch WHOIS, noch durch den Domainhoster am Ende der Kette erfährt, sondern dort ist nur die Domain als solche eingetragen, sowie deren Zwischenprovider als Verschleierungs-Servicefirma.

            Die „normale“ Kette geht so:
            -> physischer Server / Serverfarm mit Websitedaten eines Users ->
            -> sonstige Platform-Services wie z. B. WordPress ->
            -> gebuchte Domain beim Domainhoster ->
            -> Eintrag im WHOIS des Domainhosters, der oft auch Content-Server betreibt ->
            -> was man i.d.R. über die per DNS-Eintrag auflösbare IP-Adresse herausfinden kann

            Ari: da WordPress zu Google gehört, nehme ich an, dass die verteilte Hostingstrukturen auch in Europa nutzen. Die .COM-Domain von Gerd ist eine TLD („Top Level Domain“), und kennzeichnete ursprünglich kommerzielle Webangebote (Ursprünge des WWW).
            .DE-Domains sind davon abgeleitete Länder-Domains und betreffen nur Domain-Registrierungen in DE.

            ( /gepflegtes halbwissen )

          • Aristobulus schreibt:

            🙂
            Schankedön.
            Ja, viele Elektronen fliegen vielfach an viele Orte, und alle Vielen haben bloß immer so drei Buchstaben.
            Wenn die Elektronen das wüssten. Die wären für viele Buchstaben.

          • Paul schreibt:

            Hallo Markus,
            soeben hat mich Aris Nachricht beruhigt.Deine Mitteilung hat mich wieder beunruhigt. Es wird also noch eine Weile dauern bis das Maas-Gesetz unliebsame Blogs vernichten kann?
            Wenn das so ist, dann sollte das publik gemacht werden, damit wenigstens die Blogger wissen, wenn sie am 24.9. wählen.

            Herzlich, Paul

          • Markus Leuthel schreibt:

            Hallo Paul,
            ich denke mal, die mittlerweile unüberschaubare Zahl von Blogs im WWW wird höchstens auf dem Weg zunehmender Automatisierung (betraiberabhängige Löschvorgaben gegen Spam, illegale angebotene Filme u. Software, usw.) immer stärker betroffen sein. Da ist auch wirklich sehr viel Müll unterwegs.

            Bei offensichtlichen „ohne-bezahl-Filmangeboten“ ist ein Blog schnell gesperrt. DAs Spiel kennen die Plattformbetreiber (Google FB, Twitter, usw.) schon zur Genüge.

            Bei sehr textlastigen Blogs, in denen viele Leute mit Bildungshintergrund inhaltlich sehr unterschiedliche Diskussionen führen (wie hier oder auf ähnlichen Blogs) liest sowas kein Provider durch, das gilt als „geek“-Kram und interessiert niemanden wirklich.
            .
            Nur falls sich vielleicht mal ein Leser oder Kommentator persönlich angegriffen fühlt, stellt das eine gewisse Gefahr für den weiteren Bestand eines bestimmten Blogs dar.
            In einem solchen Fall ist aber keine „einfache Amtshilfe“ zw. DE und (zum Beispiel) USA üblich, da sowas „Deutsch-Pingeliges“ in den USA regelmässig ignoriert wird.

            Da wird also oft auch keine Kripo oder Staatsanwaltschaft mit aufspringen, denn die wissen, wie lange Amtshilfeersuchen nach USA dauern können. Steht ein Teil einer Plattform-Serverlandschaft aber in einem EU-Staat (Google und FB haben weltweit eigene Serverlandschaften errichtet), kann auch ein sehr scharf formuliertes, negativ-propagandistisches, politisches Blog unter Umständen als „zu zwielichtig“ wahrgenommen werden. Solange sich aber nicht nur politische Extremisten dort tummeln, interessiert das in der Regel wiederum Niemanden.

            Zum Beispiel werden Aufrufe zu körperlicher Gewalt, Bedrohungen aller Art und vorsätzliche Beleidigungsarien – provokativ im Netz geäussert – in Deutschland schon verfolgt, das aber nur, sofern überhaupt jemand Anzeige erstattet.

            Deswegen hat Gerd ja auch – seriös wie er ist – dem leeren Postingfeld vorangestellt:
            „Seid gut zueinander!“

            Und wir sind ja bekanntlich alle sehr brav!
            Manchmal füttern wir sogar Trolle! 🙂

          • Paul schreibt:

            Lieber Markus,
            vielen Dank für Deine Information.
            Ich lehne mich beruhigt in den Sessel zurück und gieße mir noch ein Glas ein, das ich auf Gerd und seinen Kampf gegen Facebook leeren werde.

            Herzlich, Paul

          • Aristobulus schreibt:

            Hm, dreizehn Gläser ganze Flaschen auf den Kampf gegen den Krampf des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes hätten Sinn: Facebook tut ja nur das, was die Unsicherheit nebst Millionen-Drohung wegen dieses Gesetzeschaos‘ diktiert.

          • Eitan Einoch schreibt:

            Nein, was Facebook macht nennt sich Mitläufertum.

        • Frase0815 schreibt:

          Die IP-Adresse von tapferimnirgendwo.com wohnt Cesar Chavez Street, Ecke Folson Street in der Queer-Metropole San Francisco, passt also 😉
          Zum NetzDG ist zu sagen, dass es, bei aller berechtigten Kritik an Heikos neuestem Auswurf, „nur“ für die „sozialen Netzwerke mit Gewinnerzielungsabsicht mit einer Nutzerzahl ab zwei Millionen Usern im Inland“ gilt.
          http://cicero.de/innenpolitik/netzwerkdurchsetzungsgesetz-das-gesetz-ist-ein-semantischer-taschenspielertrick

      • Paul schreibt:

        Werter Ari,
        danke für diese Information. Das beruhigt mich.

        Herzlich, Paul

      • aurorula a. schreibt:

        Eigentlich erstaunlich: Californien gilt vielen Amerikanern als so links, sie sprechen scherzhafterweise von „Commiefornia“ – ich fühle mich beim posten aber garnicht sehr links.
        Ich habe auch schon von China aus gepostet; die freundliche Dame im Internetcafe in Wuhan hat mir gezeigt wie das über einen proxyserver geht.

        • Aristobulus schreibt:

          … wenn man hingegen aus Dresden was postet, geht das da nur mit dem kleinen Finger der rechten Hand, und man muss den seeehr weit seitlich strecken 🙂

  3. Paul schreibt:

    Lieber Gerd,
    ich erhebe mein Glas und trinke voller Trauer auf den Tod der Meinungsfreiheit.
    Bitte teile mir mit, wann und wo die Beisetzung erfolgt.
    Mein Vorschlag für den Ort der Beisetzung: Der nördliche Lichthof des Reichstagsgebäudes.
    http://www.derbevoelkerung.de/bilder/heute/index.html

    Herzlich, Paul

  4. Eliyah schreibt:

    Danke, NetzDG

  5. Aristobulus schreibt:

    Ich weiß, man darf keinen ungerechtfertigten Versacht gegen jemanden verbreiten.
    Man MUSS jedoch zwei und zwei zusammenzählen!
    Just das Foto, für das Du, Gerd, jetzt gesperrt worden bist, hatte im anderen Kommentarstrang (https://tapferimnirgendwo.com/2017/06/26/die-familie-stolperstein/) ein amerikanischer Stolpersteinaktivist (Funktionär) aus Salzburg zum Anlass genommen, um erst auf moralisierende und dann maßlose Weise gegen Stolpersteinkritiker („nazis!“) loszuziehen. Meine Feststellung, dass er z.B. als Funktionär der SPÖ- oder Provinzialversicherung sein Ding haargenauso pathetisch promoten würde (bloß unter Austausch von ein paar Substantiven), kommentierte er mit dem plötzlichen Spruch: „fuck yourself in your asshole!“

    Was auffällt: Zwei Tage, nachdem dieser Funktionär in Deinem Blog ausgerastet ist, weil er mit seinen Scheinargumenten nicht durchkam, wirst Du bei Facebook wegen des selben Fotos gesperrt.
    Jemand hat Dich denunziert, und seine Follower (oder wie man das da nennt) wurden angehalten, sich anzuschließen.
    Wieviel solche Denunziationen (man nimmt sie auch anonym an!, ganz wie damals in Venedig unterm Dogen, da gab es dafür extra Briefkästen, auf denen extra DENUNZIAZIONI stand) braucht es, damit die Facebook-Programme auf einen Sperrungsgrund schließen, fünfzig?
    Ein fleißiger Denunziant schafft das leicht.

    • aurorula a. schreibt:

      Nu, dieses Foto führt eben allen die genauso denken vor Augen wohin sie mit ihrer gutgemeinten Aktion letztenendes kommen.
      Das muß der garnichtmal gewesen sein, nur jemand der genauso denkt und nicht (mehr) sehen will was er da tut. Zack, das Foto soll weg! Sonst sieht am Ende noch jemand anderes die unbeabsichtigten Konsequenzen der Stolpersteine. Und verlangt dann am Ende Plaketten am Gebäude, oder sowas.

    • Aristobulus schreibt:

      LOL 😀

      Laut unbestätigten Gerüchten aus informierten Kreisen soll Zuckerberg aus Al-Raqqa grad noch mit dem nackten Leben entkommen sein (sein Privatjet dient dort weiter als Moschee), weil er Äläähoo-Äkboorr mit unbelehrbarem amerikanischen Akzent ausgesprochen hat.
      Laut halb bestätigten Gerüchten aus uninformierten Kreisen schlug Zuckerberg hingegen gestern mit seinem Dritt-Jet und wieder voll bekleidet in Berlin auf, wo er am Montag als deutscher Netzwerkinformationsdurchsetzungsminister vereidigt werden wird. Gerüchte, dass er seit seinen schlimmen Erfahrungen in Al-Raqqa nun ein Verfechter der Meinungsfreiheit sei, wurden leider nicht bestätigt.

      • Markus Leuthel schreibt:

        Wenn Zuck sich noch mal ungesehen in der Nähe der Dibbukkeria rumtreibt, bekommt er von mir Hausverbot und 4 bis 7 x ohne Essen ins Bett. 😉

        • Aristobulus schreibt:

          Laut fast bestätigten Gerüchten aus ministeriellen Kreisen soll Zuckerberg heute in der Dibbukkeria seines Vertrauens im Berliner Regierungsviertel gesehen worden sein, wo er mitten im fürchterlichen Gedränge (da hockt ja jetzt wirklich jeder!) mit Justizminister Maas eine Dibbukizza gegessen haben soll, als plötzlich ein paar freche ultraorthodoxe Siedler hereinplatzten (das dürfen die doch nicht!, die Dibbukkeria ist doch sowas von unnnn-, ja annnntikoscher!) und auf unverschämteste Weise den Herrn Minister und den Herrn Nichtganztycoon fragten, wer von beiden nun mehr für das Netzwerkdurchsetzungsgesetz sei. Wegen dieser unerträglichen, völkerrechtswidrigen Siedlerprovokation begannen die Befragten erst zu streiten, dann laut zu streiten, dann schlugen sie (laut vielfach bestätigten Gerüchten geschädigter Kreise) die Dibbukkeria völlig, völliger und am Allervölligsten zu Klump.

          Laut verzweifelten Gerüchten aus Regierungskreisen ist jedoch an ein auch nur halbwegs Regieren ohne die Dibbukkeria nicht einmal von ferne auch nur andeutungsweise zu denken.

        • Markus Leuthel schreibt:

          Herrlich!
          Das sollte mal als Rollenspiel in Kostümen nachgespielt werden. 😀
          Wohingegen das Folgende ziemlich harmlos ausgeht.
          Es scheppert und knufft zwar ein Bissel, aber ist ja alles für den „guten Zweck“ (Entertainment):

          Terr-enz Chill und Bude Schpenzer:

          Damalsiger:

          Heutiger:

  6. Jens Richter schreibt:

    Noch nicht gesperrt? Nicht alle Gesperrten sind gute Köpfe, aber immer mehr gute Köpfe werden gesperrt. Das Gesperrtsein wird zunehmend zur Voraussetzung, um als Autor noch ernstgenommen zu werden.

  7. klartext77 schreibt:

    Die Linken und der Antisemitismus: Letzte Ausfahrt Lutherstadt http://www.achgut.com/artikel/die_linken_und_der_antisemitismus_letzte_ausfahrt_lutherstadt

  8. Jürgen Hülf schreibt:

    Facebook sperrt jemanden aufgrund von Posts gegen Antisemitismus? Prima! Dank Maas kann man Facebook dafür jetzt verklagen!

    • Aristobulus schreibt:

      Die ähm meinungstechnischen, netzwerkdurchsetzungsdurchsetzenden Vorgaben und Richtlinien (na äußerst vornehm ausgedrückt) der deutsche Polik zwingen Facebook dazu.

      • Aristobulus schreibt:

        „der deutsche Polik“.
        Waah!, dabei habe ich nix getrunken als Kaffee. Wie sonst auch.
        Alors!, die deutsch Politk is sich derzeit die allerverfackeste, allerdementeste und allermieseste seit dem Marsch auf die Feldherrnhalle.

  9. Eitan Einoch schreibt:

    Mit jedem neuen Tag wird mir immer klarer, wie richtig es war, meinen facebook-Account zu löschen. Fuck Maas! Fuck Merkel! Fuck Facebook!

  10. A.S. schreibt:

    Die maasschen Löschkommandos sind wohl schon aktiv.
    Vmtl. geht Facebook im Zweifelsfall einfach auf Nummer sicher und sperrt. Also alles was mit Juden, Hitler usw. zu tun hat. Auch schon mal ein Bild der Geschwister Scholl …………………

  11. Sandra schreibt:

    Aber keine Sorge: das wird von genügend Menschen geteilt. 😉
    Ich denke, man braucht Zeit und Fürsprecher, damit deren nicht-gut-geschultes Personal erkennt: Buurmann ist okay.

    • Aristobulus schreibt:

      Leider nein: Buurmann ist NICHT in dem Sinne okay.
      Buurmann dokumentiert, dass die Stolpersteine dafür da sind, dass man auf die Namen der Ermordeten tritt: Nix gut!, es widerspricht den gesellschaftlich relevanten Gruppen, die nämlich genau das So-Sein des Drauftretens wollen.
      Urteil: Buurmann vertritt eine abweichende Meinung.
      Konsequenz: Abweichende Meinungen sind zu sperren und zu ächten.

  12. Erika Hanisch schreibt:

    Ich denke, dass dies eine gezielte „Zermürbungstaktik“ des fb-Sperrkommandos ist, um den selbstbewussten, kritischen Blog von Ihnen, Herr Buurmann, auf Dauer zu unterbinden. Israelfreunde, die über den Antisemitismus der ÖR Medien, der Deutschen und der muslimischen Bewohner Deutschlands berichten sind sicher „per Anweisung“ der Regierenden unerwünscht. „Wo kämen wir denn hin, wenn da einer über etwas berichtet, was wir tunlichst verschweigen und vertuschen, damit es nicht gegen uns verwendet werden kann?“ Halten Sie durch, lieber Herr Buurmann!!

  13. anti3anti schreibt:

    Fb hat dich auf den Kiecker. Fb nutzt die bekannte Absicht der deutschen Regierung, die Zensur einzurichten, um Juden- und Israelfreunde zu schaden. Der oberste Fb ist immerhin ein selbsthassender Jude. Es gibt sicherlich andere Möglichkeiten der Kommunikation außerhalb Fb.

    • Dante schreibt:

      Der oberste Fb ist immerhin ein selbsthassender Jude.

      Das Wort ist echt übelst unglücklich gewählt. Sich selbst hasst ein „selbsthassender Jude“ nämlich nicht, sondern Juden.

      • Aristobulus schreibt:

        Hmm. Er hasst das Jüdische am Selbst, also zunächst an seinem eigenen Selbst, das er nicht abstreifen kann, obglech er es lieber nie gehabt hätte, und an dem Selbst der Anderen hasst er eben dieses selbe Ding, sofern das jüdische Selbste und also jüdische Selbstdinge (Dingselbste) sind.
        -Aber was ist ein jüdisches Selbst?, ich habe keinen Schimmer 🙂 (Die Neschume vielleicht).
        Und solche, die das so machen, sind einfach selbstgewählt irre und haben den Schuss nicht gehört.

        Es gibt aber auch jüdische Antisemiten, die sich selbst um so doller finden, um so erfolgreicher sie andere Juden schädigen. Die sind auch irre. Selbstgewähltermaßen. Und haben den Schuss nicht gehört.

        Und dann gibt’s noch die reinen Selbsthasser, denen die anderen Juden egal sind, weil sie sich nur mit dem eigenen gehassten Selbst beschäftigen – Otto Weininger-?, aber halt, der hat zudem Frauen furchtbar gehasst, und zwar die Jidenen wie die Schicksn.
        Ach auch sehr, sehr irre-selbstgewählt, die Variante, und den Schuss hört diese Variante auch nie.

        • Aristobulus schreibt:

          P.S.
          Also ich glaub, dass jeder Jid ca. eine Stunde am Tag eine dieser Varianten intus hat. Nur a Zadik hatse dann nicht, aber wer werd sajn a Zadik?
          Der unausgesetzte Judenhass der Anderen, der seit Pharaos Zeiten wütet und einmal in jeder jüdischen Generation zuschlägt, seit etwa dreitausend Jahren!, sollte diese merkwürdige Affinität der Jidn zum Selbsthass plausibel erklären.

          Andererseits fingen jüdische Kulturen und jüdische Individuen sofort an zu blühen, und zwar jüdisch zu blühen, so bald Amalek mal kurz zufällig nicht Steine, Speere oder Raketen herschmiss.

          Folglich muss es sich beim normalen jüdischen Selbsthass, also beim jüdischen Normalselbsthass!, den man als a normalischer Jid etwa eine Stunde am Tag hat, um eine sehr nützliche Schutz- und Erinnerungsfunktion handeln, die dafür sorgt, dass man nie vergisst, gut aufzupassen, ob da hinten nicht plötzlich wieder und einfach so ein Stein oder eine Hamas-Rakete oder ein Nürnberger Gesetz oder eine Ladung vom WDR angeflogen kommt.

    • Markus Leuthel schreibt:

      Fritzbook war ursprünglich die selbstgestrickte Dating-Plattorm eines rothaarigen Pickelkindes im universitären Bereich. Niemand konnte dazumal ja ahnen, dass die Plattform irgendwann mal als globales Einwohnermeldeamt reussieren würde.
      Nu hamwer den Salat.

  14. klartext77 schreibt:

    Ein für allemal: Es gibt keinen Hass gegen Juden – weder in Deutschland noch anderswo! Das ist alles nur legitime „Israel-Kritik“. Wer’s nicht glauben will, muss fühlen!

  15. lebeninkambodscha schreibt:

    Das wird jetzt erst richtig Fahrt aufnehmen. Dier COM-Domain (anstelle de) war eine weitsichtige Entscheidung. Denn nur bei der DE-Domain muss man in Deutschland rechtlich greifbar sein. Eigentlich purer Irrsinn, dass man heute über so was nachdenken muss.

    Und diese Sperrung – einfach nur irre

  16. Roger Letsch schreibt:

    Wer weiß, welche Artikel den Löschkommandos ebenfalls nicht gefallen. Die möchten offensichtlich, dass Du die „Strafen“ dafür nacheinander absitzt. Gegen Antisemitismus schreiben…das ist bald verboten in Deutschland – weil es den nämlich gar nicht geben darf. …und deshalb gibt es ihn auch nicht und niemand muss darüber schreiben. Punkt.

Seid gut zueinander!

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