Gerd Buurmann bei Facebook gesperrt!

Am 23. Juni 2017 veröffentlichte ich auf Tapfer im Nirgendwo eine Polemik zu dem unsäglichen Umgang des WDR mit der Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ von Joachim Schroeder und Sophie Hafner. Die Polemik trägt den Titel:

„Neues vom WDR Faktencheck“

Die Polemik ist eine deutliche Reaktion auf das Verhalten des WDR, das ich diesen Artikel kritisiert habe:

„Ein beispielloser Skandal“

Die Polemik habe ich auf Facebook geteilt. Für das Posten dieser Polemik auf Facebook wurde ich nun am 29. Juni 2017 von Facebook für 24 Stunden gesperrt.

Ist das die neue Facebook-Politik? Ich bin einigermaßen entsetzt!

Das heißt, auch meine Seite Tapfer im Nirgendwo ist auf Facebook gesperrt, da ich auf dieser Seite ebenfalls nicht mehr meine Artikel veröffentlichen kann. Auf meinem Presseausweis steht:

„Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe. Die Behörden sind nach Maßgabe der Landespressegesetze verpflichtet, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen. Institutionen und Unternehmen werden gebeten, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen. Der Presseausweis soll den/die Ausweisinhaber/in in der Wahrnehmung seines/ihres Auskunftsrechtes unterstützen.“

Ich sag mal so, Facebook scheint da andere Maßstäbe zu haben.

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131 Antworten zu Gerd Buurmann bei Facebook gesperrt!

  1. Gockel Hupf schreibt:

    Selbst wenn man Sie rauswerfen würde, für Facebook macht das keinen Unterschied, denn die Anzahl der Anhänger wird immer größer.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/zwei-milliarden-facebook-nutzer-zuckerberg-jetzt-in-einer-reihe-mit-jesus-und-mohammed/19992342.html

    • Aristobulus schreibt:

      Sie Idiot haben ja den Schuss nicht gehört. Thema sattest verfehlt, dazu völlig sinnloser Kommentar, sätzn.

      P.S.
      Sie sind ein Dreckstück, mein Herr. Schon so häufig hier gesperrt, und immer wieder schleicht sich das Dreckstück wieder herein und kackt hin.
      Und es ist so überaus dumm, beschränkt, langweilig und sinnlos besessen, dieses Dreckschleichkackredundantstück.

      • Gockel Hupf schreibt:

        „Aristobulus“ oder wie er sich immer nennt, ist zu tiefst destruktiv und gefährlich für jede Art Kommentarbereich. Das geht meist über Selbstgespräche, wo Foren themenfremd geflutet werden, um von wirklichen Teilnehmern wahrgenommen/beachtet zu werden bis zu fingierter, meist als selbstlose Verteidigung bezeichneter „Abwehr“ von „Feinden“, die meist sehr schlecht argumentieren – das ist beabsichtigt, schliesslich will „A.“ als „Retter“ erfahren werden – und die von Ihm selbst so „erschaffen“ sind

        Diese Methoden sind bekannt und oft wie hier praktiziert. Auch werden Gestalten wie ein „Mike Hammer“ in Erscheinung treten, eine Kunstfigur, angeblich sehr erfolgreich und vermögend, „Waffenspezialist“ und „IDF-Veteran“, mit nur mässiger Sprachbegabung, aber sehr „gebildet“, wie behauptet wird. Sein Hauptmerkmal ist jedoch: Hatespeech, die Bedrohung anderer Forenteilnehmer, das „Fachsimpeln“ über Waffen, natürlich mit „sich selbst“. Ein „Superjude“ ( „Aristobulus“ Alter Ego!) Es gibt unzählige andere Erscheinungsformen, Rollen und Charaktere. Sie werden diese leicht erkennen können. (oft Comic-Bezug, ruhige „Experten“ für jüdische Religion (meist weiblich entworfen) auch Charaktere, die „A.“ „unterstützen“, ihm „beistehen“, die „A.“ dann „sehr mag“…)

        Der Themenschwerpunkt, und nun kommt Ihr Blog wie andere davor „ins Spiel“ ist (leider!) Israel! „Aristobulus“ ist davon besessen… Er muss dazu schreiben! „Israel“ retten, seine „Feinde“ vernichten, diese „jagen“. Gegen angeblichen „Judenhass“ ,der natürlich überall zu finden ist und von jedem ausgeht, der „A.“ nicht anerkennt, seinen „Dienst“ für Israel würdigt und ihm dazu applaudiert. Er kennt nichts Anderes. Freundliche Hinweise, sein Handeln zu überdenken, die Bitten, es bleiben zu lassen sind immer vergeblich. Wer das versucht, ist „der Feind“, der Dämon, der besiegt werden muss. Es kommt dann zur Dauerpräsenz des „A.“. Er muss, dass ist ein weiterer Zwang unbedingt „siegen“.

        Sie werden sich fragen, warum Sie das hier gesendet bekommen, da Sie das bereits, davon ist auszugehen, selbst festgestellt haben.
        Weil Sie wichtig sind! Weil Sie für eine wichtige Sache mit der richtigen Art an die Öffentlichkeit gehen und erklären, was für viele unbegreiflich, fremd und nur deshalb abzulehnen ist. Werden Sie nicht müde, zu erklären und aufzuklären. Ohne „falsche Freunde“, die Ihnen so selbstlos wie „A.“ unbedingt helfen müssen. Dafür mit Lesern, die vllt. hier nie schreiben, jedoch sicher über Ihre Gedanken nachdenken und, was ein grosser Gewinn wäre, diese sachlich und ebenso freundlich wie Sie verbreiten. Ohne Theater, seine Statisten und diesen begleitenden Lärm, der nur Schaden anrichtet.

        https://diesiedlerin.net/kontakt/

        • Aristobulus schreibt:

          Gääähn.
          Dreckiger Denunziant, dabei so erstaunlich dauertodlangeilig und immer töter langweiligst.

          • Markus Leuthel schreibt:

            Du sach mal, Ari: wie hat es sich eigentlich angefühlt, als du mich im Rahmen des redlichen Netzschrifttums erfunden hast? Und das Ey des Golumpus? War es anstrengend, das Klavier und das Klavierspielen mir herbei zu schnitzen, und die ganze Musik zu komponieren, die „ich“ improvisiere? War es leicht, mein freches Mundwerk noch frecher zu machen als geplant? Und so weiter? Und so fort? SAG MIR BALD!

            😀

          • Aristobulus schreibt:

            … ach ach, es ging dann nur, indem ich das Stickele Papier fand, droben auf dem Dachgebodeten in Prag, auf dem der Rebbe Lew einst was wegen des Golems geschrieben hatte, und seitdem, also seit dem Papyyyr!, also seitdem geht das alles irgendwie, und seitdem werden die Golems täglich mehr.
            Der Markusgolem war sehr schwer zu machen, der Aristobulusgolem war nicht ganz so schwer zu machen, und der Sophistengolem erforderte viel Soph‘ und Schwof!, aber am Leichtesten war der Gurgl-Hopf-Golem, für den hat ein alter zerdepperter Tumenblopf genügt. Usf. Und so geht das.
            Aber frag mich nicht wie.
            Der Rebbe Lew weiß es, aber wenn man den anruft, haach, immer besetzt.

            Saj gesunt!, Dein Egon Erwin Kisch.

          • Markus Leuthel schreibt:

            לך מודה א, lieber Herr Kisch! (den ich sehr schätze, beschrub er doch ein Pragiges, welches nunemals so nicht mehr ist)
            Den Ausschaltknopf (die Stelle, wo man die golemischen sei-nun-Still!-Zeichen einzusetzen beliebt) für mein Golemiges habe ich übrigens dank eines mittelschweren Verhaltensfehlers (eine Biene sass im noch nicht fertig gerührten Lehm) eigenmächtig herausgerupft, und flugs in der Moldau versenkt. Dort knabbern und kiefeln nun die Fische, Miesmuscheln, Miesfische und Rupfmuscheln und Schnellwanderhummer an dem Knopf, bis er ganz und gar abgenagt ist. Indes wird man mich nicht abgeschaltet bekommen, also meinen werkigen Mund. Der spricht, während des vielfältigen Schweigens, manchmal weiter, als sei gar kein Gesamtschweigendes anwesend. Die Stelle, wo der Ausschaltknopf (also die Stelle für die Zeichen) sass, befindet sich nun ein kleines Schubfach für all die Noten, die ich immer gern spiele, obwohl sie ja bereits geschrieben wurden, oder componiret, so den Hörenden ein gariger Wohl- und Feynschmack überkommet. Ja. Sag dem Rebbe Lew einen schönen Gruss, und an eine Ersatzknopfaussparung mag er bitte gar nicht erst denken!

          • Aristobulus schreibt:

            🙂
            … ich versuche ihn halt weiter anzurufen, wegen der allgemeinen Golemanschaltmodifikationsfrage, hoffe aber, dass er weiß, dass er da was drüxen muss, wenn’s klingelt, aber Mobiltelefone klingeln ja meist gar nicht mehr erkennbar?, ja vielleicht hat er noch ein Wählscheiben- oder besser ein Kurbeltelefon, aber oh je, weiß er, wie man da hinein- oder hinausredet?, aber es spricht Vieles dafür, dass er das weiß, denn wer Golems wie uns gebaut hat, der wird ja doch wohl a bissele telefonieren können. Selbst wenn er ausm sechzehnten Jahrhundert ist.

        • Sophist X schreibt:

          Ich möchte bloß mal klarstellen, dass dieser Blog mit allen Kommentaren komplett von „Aristobulus“ (oder wie er sich immer nennt) geschrieben wird, inklusive mir und Ihnen.
          Die Texte, die zu schlecht für hier sind, verteilt er aber an seine zwei Milliarden Facebook-Sockenpuppen.

          • Aristobulus schreibt:

            Da hast Du verflixt Recht. Du, ähm, nein ich kann das nur bestätigen. Ich bin übrigens auch der Abdullah beim Muslimmarkt, aber bei Claudia Roth ist es anders, ich bin nicht die, sondern die ist der Sophist X, also Du, also im wohl übertragenden Sinne auch der Gorkel Schlupf, der Buurmann und der Todenhöfer.
            So ist das nun mal.

          • aurorula a. schreibt:

            Mich gibts auch noch, ich bin auch Du, nein Ihr, also ich; und Ihr seid ich und ich schreibe auch noch mich selbst, und Euch und alle. 🙂

          • Aristobulus schreibt:

            Ah?, das kann ja jeder behaupten. 🙂
            Identität ist ein kompliziertes Quasiresiduum wohl unvollständiger, unterkomplexer Parareflexion, sofern überhaupt oder kat’exochen in einem ontischen oder nur dinglichen Sinne existent, und die obliquen, peremptorischen Schlünde der dissolublen Prävakanz könnten manchen zu allerlei imponderablilischen Prämissen verleiten.

            (Pardon, ich hab grad wohl zuviel Rudolf Heinz (ein Pathognostiker) gelesen. Das kann ja nur schiefgehen.)

          • Markus Leuthel schreibt:

            „Mein Name ist LEGION, und ich bin viele“.

            LOLOLOL

          • Markus Leuthel schreibt:

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          • Aristobulus schreibt:

            * sich weggrien‘ *
            Das letzte Einhorn könnte die Ministerin Schwesig sein. Oder die Malu Gedreyerte. Eine große Zukunft steht ihr/ihr unter 137 Zombies, Zombinas, Zombinos und ZombinoidInnen bevor.

      • M. Lehmann schreibt:

        Ihr Niveau ist einsam Spitze. Es ist genau das Niveau, das Israel und die Juden dieser Welt im alltäglichen Kampf geben den Antisemitismus brauchen. Man kann Sie nur beglückwünschen, ob Ihrer sprachlich fein ziselierten Antworten.

        • Aristobulus schreibt:

          In dieser Welt (in welcher sonst?), sind die Juden Schuld am Antisemitismus, und wenn sich a Jid gar zu Tode langweilt, weil er vom Monsieur Dutzendnick-Grsperrt-Hereinschleich mal wieder auf die Billigste, Beckackteste und Allerdööfste denunziert und pseudoangeschmiert wird, ist er nochmal dran Schuld, und wenn einer gar zu jüdisch ist und ein Arschgelochtes wie sie als das Arschloch behandelt, das er nun mal ist, dann ist er noch schuldererer dran. Am Besten rückwirkend, damit es sich lohnt.

        • Frase0815 schreibt:

          Irgendwie müffelt’s hier auf einmal nach Möllemann

    • Dante schreibt:

      Selbst wenn man Sie rauswerfen würde, für Facebook macht das keinen Unterschied,…

      Doch. Es wird einen kleinen Tick schlechter. Wenn es vielleicht sogar wegen dieser Politik mehr Anhänger gewinnen sollte, spricht das nicht für FB, sondern gegen die Menschheit.

      • Aristobulus schreibt:

        Sandra Maischberger: „Herr Schnönenporn, muss ein WDR-Film über Facebook menschlich sein?“
        Herr Schnödenporn: „- bitte waas?!“

        • Aristobulus schreibt:

          Sandra Maischberger: „Herr Schönenhorn, muss ein WDR-Film über den nächsten Riesenmeteoritentreffer astronomisch oder astrologisch sein?“
          Herr Schnödenporn: „- bitte waas?!, menschlich muss er sein.“

  2. Brathering schreibt:

    …und nun noch der Wetterbericht für den Herr Buurmann gespert wurde.

    • Brathering schreibt:

      Sorry für zweimal das Gleiche. Ich bin gerade mit einem Laptop u. USB-Stick online und dachte der vorherige Kommentar wäre nicht angekommen, da ich just in dem Moment einen Verbindungsabbruch hatte.

      • Aristobulus schreibt:

        Ist aber Klasse, Brathering :D, und so kann man’s ja mit zwei Augen zugleich sehen, das kommt gutt.

      • Markus Leuthel schreibt:

        @ Brathering: dafür wurde Gerd nicht gesperrt. Sondern für die fehlenden Wolken. Womit er schuld am gesamten Widerspruchs-Jahrhundertregen im Dausendjährigen Reyche der letzten paar Tage ist. Man reagiert sich solchermassen an ihm ab.

        • Aristobulus schreibt:

          … auch wegen des Hitlerischen, der bisher keine einzige jüdische Wolke mit eigenen Händen entwolkt hat. Wobei Gerd ja was über den fehlenden Beleg geschrieben hat!, weswegen er geschporren (geschtorckenes Werrp) wurde. Weil Facebook diesen Beleg hat (in den Wolken haben sie ihn). Und weil Gerd das aaangedeutet hat.
          Sowas sieht man dorten GAR nicht gern, seitdem der Herr Innenminister Maas jetzt dieses Netzwerkandeutungsantigesetz über angedeutete Antimeinungen und deren sofortige Wegmachung erlassen hat.

          • Aristobulus schreibt:

            … Justizminister. Pardon. Ich verwechsel den Gemaasten maßloserweise immer mit dem de Maizière und dem Schulze und der Merkelschen.
            Hach, es ist nicht leicht, gar nicht leicht, die irgend auseinanderzuhalten.
            Golems sindse.

          • Markus Leuthel schreibt:

            Das Justizministermitnetzüberfordertseisgesetz wird alldieweyl hoffentlich später vom Rundesverlachungsgericht kassiert, nein: wech jekooft werden. hoff

        • Brathering schreibt:

          Schlechte Zeiten für Reinhard Mey, er wird wohl bald seinen Text umschreiben müssen.

          Alt:
          Über den Wolken
          Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein

          Neu:
          Unter den Wolken
          muss das Netzwerkdurchsetzungsgesetz wohl grenzenlos sein

          folgende Textzeile kann er aber beibehalten, sie bleibt aktuell als wäre sie genau für dieses Gesetz geschrieben worden:

          „Und dann
          Würde was uns groß und wichtig erscheint
          Plötzlich nichtig und klein“

          • aurorula a. schreibt:

            Wei, Brathering, jetzt habe ich einen Ohrwurm…

            In Clouds und Foren
            ay-yay-yay
            kann die Freiheit nicht grenzenlos sein
            ay-hijay
            sowohl heute, als auch morgen, sagt man
            bleibt dem Maas nichts lang verborgen, sagt man…

            (und das Lied ist nicht mal gut!)

          • Aristobulus schreibt:

            Wenn Maas die Arbeit immerhin selbst täte. Aber nein, Maas-Hängeauge (seine Ojgn hängen immer mehr runter, so an den Seiten, wie kriegt man sowas?) delegiert sie per Chaosgesetz an irgendwen und lässt glauben, dass irgendwer plötzlich zwischen Meinung und strafrechtlicher Relevanz zu unterscheiden habe.
            Die, die das plötzlich sollen, aber noch nie gekonnt haben!, fallen jetzt ja schon aus allen Wolken.

          • Brathering schreibt:

            @ Aristobulus

            Maas hat keine Zeit um diese Arbeit selber zu machen.
            Er ist anderweitig in der Filmbranche zu sehr beschäftigt… mit seiner wahren Identität. 😉

            „(seine Ojgn hängen immer mehr runter, so an den Seiten, wie kriegt man sowas?) “
            Da must Du mal Matt Groening fragen. 🙂
            https://de.wikipedia.org/wiki/Matt_Groening

          • Aristobulus schreibt:

            Oh weia nochmal. Und die Frisur. War der mal hm Parteigenosse bei den Pimpfen?
            Sein türkischer Amtskollege ist übrigens innen genauso entleert (außer dass er äußerlich mehr aus Fleisch und Blut besteht)

            Der da hat erfunden, was Fake News sind, indem er sagt: „Wenn Sie ein Türke in Deutschland sind, haben Sie überhaupt keine Rechte.“
            Müsste lustig sein, die beiden Ministrösen in einer Kneipe zu sehen: Der Türkenminister überm Ayran hat keine Rechte, während der Deutschminister überm Bier auch die anderen Rechte wegmacht.
            Kommt die Kellnerin und bietet den Ministern eine Minestrone aufs Haus an (weil die so bedürftig aussehen). Schreit der Deutsche, „ich mach Ihnen gleich Merkel unterm Gesäß!“ Schreit der Türke, „alles verdammte Rassisten hier!, auch die Suppe!“

  3. Brathering schreibt:

    Der Knackpunkt war der von Herrn Buurmann angedrohte Wetterbericht!. Man macht keine Witze über das Dritte Reich und dem Wetterbericht!

  4. winnie schreibt:

    Wer braucht Fratzenbuch?

    • Aristobulus schreibt:

      Tja. Gute Frage, also auch ganz generell 🙂
      Wer braucht das Fratzenbuch. Zwei Milliarden Leutz‘?
      Etwa so viele sollen im Fatzebuck drin sein, hört man. Und da reden, schwäzzen, dichten oder schreien sie.
      Ob die das aber brauchen, weiß keiner, vermutlich nichtmal diese zwei Milliarden selber. Man braucht ja auch kein Internet Haaach, dieses Internet. Es ist schlimm.

  5. Couponschneider schreibt:

    Wer den Antisemitismus erleben will, der hier stets und ständig im Fokus ist und im Fokus der Reportage:

    Der moderne deutsche Antisemit arbeitet sich an Israel ab, hat jüdische Freunde und beruft sich auf die deutsche Geschichte. Dieser Antisemit ist mit sich im Reinen. Man beachte, dass er die Jüdinnen auch nie vergisst. Er sagt so oft „Jüdinnen und Juden“, dass einem schlecht wird.

    Und Sinn für Humor hat Holger Gehrke auch:

    „Finden Sie es nicht besser, dass mittlerweile die Palästinenser, um die Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen kämpfen, anstatt Bomben zu legen? Ich halte das für einen beachtlichen kulturrellen, politischen Fortschritt.“

    • Couponschneider schreibt:

      Der Link des zweiten Videos zeigte auf 7:15 min. Das hat die Blog-Software (WordPress?) unterschlagen und beginnt auch beim zweiten Video bei 0:00 min, sodass nun zweimal das selbe Video mit dem selben Beginn verlinkt ist.

      • Aristobulus schreibt:

        Also dieses „Jüdinnen und Juden“, Couponschneider, das ist ja absolut sexistisch, menschenverachtend, ja rassistisch! Nicht? Ich bestehe darauf, dass man künftig ja rückwirkend nur noch „Jüdinnen und Juden und Jüdchen“ sagt, denn es GIBT Jüdchen!, die weder Judisten noch JudaikerInnen sind!, und auch diese muss man nennen, um kein Antisemitist zu sein.
        Die Anrede laute also:
        „Jüdinnen und Juden und Jüdchen und Judisten und JudaikerInnen“.

        Wer’s nicht macht, der ‚hört als Beeeestie derschoss’n.

        • Couponschneider schreibt:

          Wir sind auf derselben Wellenlänge. Ich wollte auch schon den Witz machen, dass er die Jüdchen unterschlägt. 🙂

          Dass der Palästinenser-Mob frauenverachtend war, konnte man im Sommer 2014 hören: „Hamas, Hamas, Juden ins Gas.“ – Die linksprogressiven Kräfte innerhalb des Mobs konnte man nicht vernehmen mit ihren Rufen: „Hamas, Hamas, Juden und Jüdinnen ins Gas.“ Die gab es wohl nicht. Vermutlich war das sogar korrekt so, denn nach alter islamischer Tradition können Nichtmuslimas als Konkubinen versklavt werden. Der Islamische Staat hat’s vorgemacht. Umfragen in Katar und Saudi-Arabien ergaben sogar eine Sympathie mit dem IS, da der IS den Islam unverfälscht auslebe.

          Ich habe hier noch ein Video:

          Der Autor ist der Auffassung, Ken Jebsen wäre nicht antisemitisch und Henryk Broder hege Sympathien mit AfD und Pegida. Man merkt, dass linkes Selbstverständnis und linke Erklärungsmodelle an der Realität scheitern.

          • Aristobulus schreibt:

            „linke Ermordungsmodelle“ hab ich zuerst gelesen. LOL.

            Ja, es ist schlimm, Couponschneider, und täglich lässt wieder wer irgendwas passieren, damit bloß alles bald ans Ende mit dem dann für tausend Jahre herrschenden Alles-Für-Alle-Immerzu kommen möge, aber die Störer sind jetzt dran!, also die Juden wie auch sonst zuerst, und dann die Rechten, und dann sind die Heten dran. –
            Ach, die Heten sind ja schon heute im Bundestag dran gewesen. Ziemlich final dran. Hat denn das Andere wohl schon stattgefunden?, ja vielleicht schon?, also wenn!, dann hat man sich damit wahrlich beeilt, so beeilt, dass es gar keiner bemerkt hat.
            Aber es wird schon noch was damit.
            Spätestens heute Abend.
            Und was machen die dann morgen – – ? Ja wenn die Morgen aufwachen und feststellen, dass noch immer nicht die Eine-Bunte-Welt ausgebrochen ist.
            Muss ja ein schlimmes Aufwachen sein für die immer so.

            P.S.
            Ach, à propos 🙂

            Wer die Jüdchen unterschlägt,
            gehört gevierteilt und zersägt:
            Weil nur’s Binnen_Ih ganz offenlegt,
            was Jüdchens JüdchinIn bewegt.
            (Sonst ist man ein Schnexist, der sägt
            an All’m, das je wen uffjeregt.)

    • Markus Leuthel schreibt:

      Ich bin echt froh, dass wirklich nicht viele dort gekommen sind.

    • ZetaOri schreibt:

      @Couponschneider Juni 30, 2017 um 7:52 am

      „Und Sinn für Humor hat Holger Gehrke auch: …“

      Nur als Anmerkung und für die, die sich evtl. für die Vita des Herrn interessieren (damit er nicht mit Holger Gehrke (Fußball) oder Wolfgang Gehrke (CDU) verwechselt wird): Der Typ heißt mit Vornamen ‚Wolfgang‘ und mit Nachnamen ‚Gehrcke‘, in Langform ‚Wolfgang Gehrcke-Reymann‘.
      Umtriebiges Kerlchen!

  6. Irene (@irene_muc) schreibt:

    Vorsicht, bissiger Algorithmus … erinnert mich irgendwie daran, als ich in den Amazon-Foren plötzlich nicht mehr mit einer Autorin über ihr jüdisches Kochbuch sprechen konnte:
    http://ebookautorin.de/software-gegen-hass-facebook-antisemitismus/

  7. Pingback: Facebook sperrt "Tapfer im Nirgendwo" | Ruhrbarone

  8. Melanie schreibt:

    Tut mir sehr Leid für Sie, Herr Buurmann! Aber man erwähne „Hitler“ und „Autobahn“, oder Hitler und Antisemitismus, und: Zack Bumm. Da greifen die landesüblichen Beissreflexe ;-). – Wie gut, dass Sie Ihre eigene HP haben, da können wir dann weiter „followen“. Und das tun wir, täglich, und immer gerne! LG, Melanie

    • Aristobulus schreibt:

      Versuch:

      Hitlerjuden auf Autobahnen Bumm: Antisemitismus.
      Antisemitismus auf Autobahnen mit Hitler Zack Juden.
      Ohne Autobahnen kein Hitler, ohne Zack kein Bumm. Juuuden!
      (und abgespeckt) Antisemitismus, aber Zackbumm!

      … könnte funktionieren. Erschreckend. So hatte ich den Sachberhalt mit den Autobahnen bisher noch gar nicht gesehen.

  9. American Viewer schreibt:

    Das ist nicht die Politik von Facebook. In freien Ländern orientiert sich Facebook streng am First Amendment. Das ist nur die Politik, die Facebook von der deutschen Bundesregierung und den angeschlossenen Medienanstalten aufgezwungen wird.

    • Aristobulus schreibt:

      … dazu durch viele Prozesse und noch mehr angedrohte Prozesse wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts.
      Darin sind die Deutschen noch viel tüchtiger als die Amerikaner. Bill Maher sagt zwar gern, „wie don’t kill each other like muslims do. We sue each other!“, aber die Deutschen verknüpfen to kill & to sue dann um enger miteinander denn je.

    • max schreibt:

      Das ist natürlich die Politik von Fatzebuk. Sie passt sich dem linken Mainstream an. Wenn Zuckerberg und Konsorten Eier vor Profit stellen würden, würde die Marktmacht Facebook den Streit mit Vögeln wie Maas und Konsorten bedenkenlos wagen.

      • American Viewer schreibt:

        Das stimmt absolut nicht. Facebook streitet seit Jahren massiv mit Maas und Co. Der Widerstand ist also sehr wohl da. Aber letztendlich muss sich auch Facebook der Rechtslage beugen. Hören Sie mal mit Ihrer Schuldverschiebung auf. Die deutschen Wähler haben zu 100% Abgeordnete in den Bundestag gewählt, die für Zensur sind, insbesondere auf Facebook. Was soll Facebook gegen diesen Machtapparat auf Dauer ausrichten? Es ist ein Wunder, dass Facebook überhaupt so viele Jahre durchgehalten hat.

        • bergstein schreibt:

          Soweit ich als Nicht-Facebooknutzer es beurteilen, kann habt Ihr beide Recht. Selbstverständlich bekommt Facebook viel Druck von Bundesregierung ab. Anderseits ist Facebook politisch alles andere als neutral.

          • American Viewer schreibt:

            >
            Anderseits ist Facebook politisch alles andere als neutral.

            Man muss ja nur mal den amerikanische Teil von Facebook und den deutschen vergleichen, dann sieht man schon, dass Facebook in Amerika relativ neutral agiert, soweit es die Gesetze eben zulassen, und die lassen in Amerika relativ viel zu. Die Zensur hängt schon vor allem von den entsprechenden Staaten ab und nicht von Facebook selbst. Natürlich äußert sich Zuckerberg ab und an mal politisch links, weil es die Mehrheit eben so hören will, aber das hat noch nie zu deutschen Zensurverhältnissen geführt.

            Selbst wenn Zuckerberg Zensur wollen würde, er will gar nicht, aber selbst wenn er es wollen würde, wäre die Zensur in der deutschen Form in Amerika gar nicht legal. Es ist auch in DL nicht legal, aber das Bundesverfassungsgericht ist bekanntlich eine Zweigstelle der deutschen Linken, von daher ist jetzt schon (fast) sicher, dass sie das Gesetz nicht abschmettern werden.

          • Aristobulus schreibt:

            … deutsche Linke waren mal Eike Geisel, Broder vor 1976, Gerhard Baum, Burkard Hirsch und Hildegard Hamm-Brücher. Solchen war alles, das irgend nach Zensur, nach Bespitzelung, Gängelung und Staats-Paternalismus riecht, ein großes Gräuel.
            Diese neue Linksweise, ja?, diese kollektivistische Müffel- und Bevormundungsweise stammt aus der DDR.
            -Genauer: Sie stammt von deren Funktionärskaste der DDR, jedoch absolut gar nicht von etwa den Montagsdemonstranten (oder gar von Wolf Biermann), die von alledem die Nase extrem gestrichen voll hatten und haben.

            Und zack haben wir hierzulande unversehens WIEDER so eine halbgeschniegelte Funktionärskaste, die Gesetze ad libitum macht, der Allgemeinheit Meinungen vorschreibt, abweichende Meinungen madig macht und so stolz darauf ist, dass sie es kann.

          • Markus Leuthel schreibt:

            Es ist tatsächlich eine Art DDR-Wiedergängertum am Werk, und das sucht sich seine ideologischen Pendants natürlich in den autoritäreren Verhaltensweisen einer vergangenen Zeit der Westdeutschen, da er schlicht nichts von der tatsächlich zu erwartendenen, komplizierten Zukunft unserer Gesellschaft wissen will..
            Man hätte sich mit dem Mauerfall wirklich etwas mehr Zeit lassen sollen.
            Zeit, die natürlich damals keiner so richtig übrig hatte, vor allem nicht der soeben verstorbene Beinahekaiser von Gechichtsbuchs Gnaden.

      • Aristobulus schreibt:

        Das wäre so, Max, sofern das US-Facebook sich wie das hiesige verhält.
        Verhält es sich so?

  10. klartext77 schreibt:

    The incredible German invention: Anti-Semitism without anti-Semites http://www.israelhayom.com/site/newsletter_opinion.php?id=19329

  11. Bruno Becker schreibt:

    Vorauseilender Gehorsam gegenueber einer immer mehr ins faschistisch-autoritaere abdriftenden Regierung und deren Schranzen, allen voran Heiko Eichma… – Verzeihung, Adolf Maas, ach nee, Heiko Maas.

    • Markus Leuthel schreibt:

      Ich kann leider immer noch nichts erkennen, was diesen Mann für ein derart hohes, politisches Amt qualifizieren würde. Wieder eine dieser personellen Fehlentscheidungen der Frau Merkel, oder doch Absicht?

  12. lebeninkambodscha schreibt:

    Schon geteilt auf FB. Ich war ne Zeit in China (Shenzhen Wirtschaftszone und Hong Kong). Ich hab dort absolut nichts von Zensur mitbekommen. Ich hab ganz gezielt nach verdächtigen Inhalten über Google gesucht. In Deutschland habe ich erheblich mehr an Zensur erlebt inzwischen. So schnell ändern sich die Zeiten …

  13. HM schreibt:

    “ Gerd Buurmann bei Facebook gesperrt“
    Und? Wo ist das Problem?

    Ich (oder Facebook) verbiete (t) niemandem seine Meinung. Das Internet ist ein weites Feld. Jeder Mensch kann seine Meinung veröffentlichen und verbreiten, nur eben nicht bei mir (oder Facebook)!

    • HM schreibt:

      Ach, ich vergaß das Zitat zu kennzeichnen. Bis auf das Eingeklammerte, ist der letzte Satz ein Zitat von G.B.

    • Aristobulus schreibt:

      Der HM, dumm wie Ribbentrops Brötchen (der sich immer wieder hier hereinschleicht, obgleich Gerd Buurmann ihn wiederholt gesperrt hat), hält sich heute für Faecesbuk. Das ist schön.
      Morgen hält er sich noch etwas schönererweise gar für die Regierung, und die sagt dann, also jeder kann seine Meinung, aber unter mir, der Regierung, nun mal nicht.

      HM, der Antimeinungs-Irre, dumm wie Himmlers Himbeermarmelade 😀

    • Dante schreibt:

      Ich (oder Facebook)…

      Klingt so, als seien Sie exakt auf der Linie von FB. Warum? Was gefällt Ihnen an Gerds Kritik an Judenhass nicht?

  14. Couponschneider schreibt:

    Der Zensor war bestimmt so dumm wie Ribbentrop.

    • Aristobulus schreibt:

      LOL.
      „Dumm wie Ribbentrop“ notier ich mir. Das hat was.

    • HM schreibt:

      Das ist keine Zensur, sonder Redaktion.

      • Aristobulus schreibt:

        … womit auch der HM wieder voll den Ribbentrop macht 😀

        Wie bestellt. Einer pfeift, und es kommt angehechelt und seicht.

        • Dante schreibt:

          Wo er Recht hat, hat er Recht.
          Wenn jemand in der National-Zeitung einen Artikel gegen Antisemitismus schreiben will und das nicht veröffentlicht wird, ist das Redaktion. Wenn man will, könnte man das auch Selbstzensur nennen.
          Klassische Zensur wäre es, wenn irgendwann die neue Regierungskoalition aus NPD, SED und BIG der National-Zeitung verbietet, einen gegen den Antisemitismus gerichteten Artikel zu veröffentlichen.

          • Aristobulus schreibt:

            Also der Unterschied (Redaktion und Zensur) ist der: Beim Facebook sind Regierungen. Nicht? Regierungsseiten sind da, die Regierungen repräsentieren. Praktisch Konsulate (ohne Konsularabtelung mit Stempeln usf., aber sonst wie Konsulate!, mindestens wie Regierungssprecher, die beim Facebook Pressekonferenzen halten).
            Also kann es sich beim Facebook als Ketegorie nicht um ein privates Unternehmen im Sinne irgend einer Zeitung handeln. Also betreibt Facebook im Fall, um den es hier geht, Zensur (gemessen an seiner Funktion, die es mittlerweile hat), betreibt jedoch nicht Redaktion (weil das an Privatunternehmen gemessen wäre).

          • bergstein schreibt:

            Eine Redaktion gibt es in Medien und nicht auf einer Plattform, die u.A. zum freien Austausch von Meinungen gedacht ist. Ein Blog ist weder ein Medium noch eine derartige Plattform, sondern bildet logischerweise nur die Meinung des Betreibers ab. Folglich kann es da auch keine Zensur geben, zumal man darunter nur staatliche oder von Staat direkt oder indirekt veranlasste Einschränkungen versteht. Art. 5 Abs. 1 S. 3 GG richtet sich nicht an Private. Im Übrigen erfolgt die Redaktion durch einen Redaktor und nicht durch ein Algorithmus.

            Allerdings gibt es tatsächlich Bemühungen zur Zensur im Internet seitens der Bundesregierung. Das Vorhaben von Herrn Maas ist sogar eine extreme Form der Zensur. Grundrechte sind an sich völlig wertlos. Erst Art 19 Abs. 4 GG i.V.m. Art 1 Abs. 3 GG macht aus schönen Worten etwas, was von Willkür des Staates schützt. Mit der Übertragung der Zensuraufsicht zu Facebook wird Art. 19 Abs. 4 GG umgangen.

          • aurorula a. schreibt:

            Für mich als Nichtjuristen sieht es so aus, als ob Absatz 2 da auch umgangen wird: wenn die Redefreiheit durch die Hintertür eingeschränkt wird, fehlt doch das Wesentliche dran?

          • Aristobulus schreibt:

            … also kann man feststellen, dass der Maas-Staat Facebook als Geisel nimmt, um Zensuraufgaben a) an Facebook und b) damit an alle sonstigen Plattformen, Zeitungen, Blogs, Youtube-Kanäle usf. zu delegieren.
            Stimmt so, Bergstein?

          • aurorula a. schreibt:

            Betreffs Youtube siehe auch:

            Pat Condells Adresse an anonyme Internet-„Melder“

          • bergstein schreibt:

            An Aristobulus. Ja. Aber vor allem nimmt es den Betroffenen die Möglichkeit Rechtsschutz zu suchen. Hätte Herr Mass persönlich oder ein Beamter die Seite geblockt, könnte man umgehend vom Gericht seine Rechte durchsetzen.
            Trotz allem: םולש תבש

          • bergstein schreibt:

            Schabbat Schalom. (Aus irgendeinen Grund werden alle Buchstaben auf hebräisch verdreht.)

          • Aristobulus schreibt:

            Molesch-Tabbesch!, das kann man auch sagen, jedenfalls spricht nichts dagegen 🙂
            A guttn Schabbes.

          • Aristobulus schreibt:

            Aurorula (11:41)

            Aha, der Artikel 2 des §19 aus dem Grundgesetz:
            „(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.“

            Sieht eindeutig aus, wird wohl eindeutig sein. Sieht auch wichtig aus. Sieht sehr wichtig aus. Sieht so aus, als müsste es ganz oben ganz am Anfang des Grundgesetzes stehen.
            Warum steht es erst an der 19Kommazweiten Stelle?
            Es fiel mal dem American Viewer auf, dass etwa der Inhalt des US-First Amendment im Grundgesetz erst an fünfter Stelle (§5) auftaucht.
            Bedeutet sowas ferner-liefen?

          • aurorula a. schreibt:

            Relativ viel vom First Amendment steht im Artikel 19 (von 20 die Grundrechte festlegen) – auch daß (wie Bergstein schreibt) jemand klagen kann, dem der Staat in die Grundrechte reinpfuscht.
            Stattdessen steht an erster Stelle großartig klingende Inhaltslosigkeit – bis auf den wichtigen Fast-Nachsatz über Die nachfolgenden Grundrechte […] als unmittelbar geltendes Recht. Und selbst das explizit hinzuschreiben … nunja. Eigentlich eine Doppelung, aber vielleicht sahen zwanzig Grundrechte einfach besser aus als neunzehn (eine Primzahl ist nur was für Mathematiker und Nerds; und stell Dir – frei nach Umberto Eco – vor Du ziehst die Handschuhe und Strümpfe aus und zählst sie ab und mußt den linken großen Zeh aussparen oder so).
            Das ist irgendwo weiter hinten sogar nochmal abgesichert, Bergstein wirds genauer wissen. Dann steht also im Grundrecht selbst: dasunddas gilt!, im Artikel neunzehn steht: das gilt wirklich!, im Artikel eins steht: daran muß sich auch gehalten werden!, und im Artikel paarundsiebzigglaubeich steht: nein, man darf es wirklich nicht abändern sodass es eigentlich nicht mehr gilt! Das gilt gefälligst!
            Da war jemand entweder paranoid, oder er kannte die deutsche Art zu denken wirklich gut.
            Und dann kommt Heiko Maaslos, will das ändern – und niemandem fällt es auf.
            Man soll bekanntlich nie auf Bösartigkeit schließen wenn Blödheit ausreicht – aber daß Blödheit (der anderen) mehr böse Folgen erreichen kann als alle Bösartigkeit ist doch ernüchternd.

          • Markus Leuthel schreibt:

            @ aurorula: „Ewigkeitsgarantie“ des GG gut erklärt. Das sind jedoch keine inneren Widersprüche oder „Inkonsistenzen“, sondern ein explizit so gewolltes Konstrukt, damit das GG in seinem Kern stets an den allgemeinen Menschenrechten verankert bleibt, und zwar egal, wer gerade politisch an an der Macht sein mag. Leider ist auch dieses GG als aktuelle Verfassung bedingt hintergehbar, indem man diese interne Strukturierung einfach ignoriert, und zwar so, wie es seit der Ära Kohl durchgängig in diesem Land geschieht. Das GG wird von vielen längst nur noch als beliebig biegbare Verfügungsmasse zur Absicherung des eigenen, politischen Standpunktes und Handelns betrachtet, und bei weitem nicht mehr als dessen motivischer Ausgangs- und Endpunkt, zuzüglich aller eigenen, politischen Intentionen. Das politisch-partikularistische während der letzten ca. vierzig Jahre vorgenommene „Herumbasteln“ am GG muss zwar strukturell regelmässig scheitern, aber auch das kann offensichtlich immer wieder ignoriert werden. Leider gibt es ausser dem BVerfG keine Instanz, die sich ausreichend mit Charakter und Qualität auseinandersetzt, und sich auch ausreichend Gehör verschaffen kann. Und der überwiegende Teil der Bevölkerung versteht das GG lediglich als „erweitertes Sachenrecht“. Kurz: „das andauernde Diskutieren über das Klein-Klein aller möglichen Umstände und Befindlichkeiten ersetzt originäres Denken“.

          • aurorula a. schreibt:

            Es sagt aber schon eine Menge aus, daß zum Beispiel im ersten Verfassungszusatz der USA etwas steht, und dann gilt es; während im deutschen Grundgesetz ein Grundrecht dreifach explizit abgesichert werden muß (eigentlich vierfach, wenn die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte auch noch dazukommt), und dann erst gilt es … solange das Verfassungsgericht gut genug drauf aufpasst.

          • Hessenhenker schreibt:

            Aurorula, meine Erfahrung ist: immer wenn ich mich mal auf’s Grundgesetz berufen habe, galt’s grad nicht.

      • Dante schreibt:

        Das ist keine Zensur, sonder Redaktion.

        Das trifft natürlich zu, da FB nicht Staat ist. Das macht es jedoch nicht weniger kritikwürdig, gerade angewichts der Marktmacht von FB. Wenn eine Institution oder auch ein Unternehmen, das derart mächtig ist, Judenhass übelster Art durchwinkt und Kritik an Judenhass blockiert, ist das so, als täte dies ein Staat, und das könnte dann nur ein Staat sein, in dem Judenhass Staatsräson ist.

        • Markus Leuthel schreibt:

          Mit dem sog. „Maas-Gesetz“ mutiert sogar eine Entität wie FB zu einer Art PPP-Systematik („Public Private Partnership“). Das durchweg unseriös entstandene „Maas-Gesetz“ erscheint als ein Ausdrucksmittel tiefgreifender Verschlafenheit und Unwilligkeit, gepaart mit einem gewissen Anteil an politisch-ideologischer Korruption. Es erscheint daher als eine Art selbstverschuldetes Scheitern an sich selbst. Gesellschaftswert: „Das stetige Erzeugen von Kurzschlüssen, anstatt den langen, mühsamen und manchmal desillusionierenden Weg der politischen Diskurse gehen zu wollen“.

  15. Couponschneider schreibt:

    Warum geben Sie sich überhaupt noch mit so einer Scheißplattform ab?

  16. Frase0815 schreibt:

    Gerd,
    falls noch nicht bekannt:

    RA Steinhöfel hat ein Portal, die sogenannte Wall Of Shame, zur Dokumentation der sehr merkwürdigen Sperrpraxis von Facebook. Du kannst Deinen Fall dort melden.

    https://facebook-sperre.steinhoefel.de/

  17. Horst Nietowski schreibt:

    Wieso kannst du auf deiner eigenen Seite nicht sposten?

    • Aristobulus schreibt:

      Ja. Alles der deutschvorauseilende Deutschgehorsam, weil der Herr Justizminister gedroht hat, er werde das Netzwerkdurchsetzungsgesetz machen, wenn nicht jeder spurt.
      Und sieh an, man spurt schon.

      • Eliyah schreibt:

        Das Problem ist der Umgang mit False-Positives wie in diesem und auch in meinem Fall.

        • Aristobulus schreibt:

          Es als Falscher Alarm zu bezeichnen dürfte besser sein, weil man statistisch die Sperrung der Aussage, dass Hütler us. keinen Beleg- blah-usw., ja nicht darstellen kann.
          Doch, kann man, aber es wäre sehr kompliziert.
          Man kann es nur erklären!, inwiefern zwar die Aussage stimmt, indem dabei nicht gesagt wird, dass Hüttler sechs Millionen Juden hat umbringen lassen. Trotzdem hat er nun mal keinen Einzigen mit eigene Hent‘. Das Eine schließt das Andere nicht aus!

  18. anti3anti schreibt:

    Lieber Gerd,
    der Computer, der dich gesperrt hat, versteht keine Ironie, auch wenn er ein Mensch sein sollte.
    In der Kombination Hitler-Juden-Antisemitismus wird automatisch gesperrt.

  19. unbesorgt schreibt:

    Immer „Hütler“ und „Antismetismus“ schreiben. Das bringt die Filter zum Absturz. Wir werden diese Mechanismen schon austricksen! „Juden“ geht übrigens immer bei Facebook. Da kann man schreiben, was man will…

  20. klartext77 schreibt:

    Gebot: „Du sollst nicht den Antisemitismus kritisieren – schon gar nicht den linksgrüner Medien!“

    • Aristobulus schreibt:

      Ja. Und wenn es doch einer tut, dann läuft das so wie 2009 gegen Günter Wallraff, der von Antirassisten und dann von der Süddeutschen Zeitung als Rassist bezeichnet worden ist, weil er sich als Somalier geschminkt hatte (um zu dokumentieren, was deutsche Ost-Provinzler so alles gegen Neger sagen).

      Es wird alles gedreht bis zum Erbrechen.
      Wie lautete dafür die schon völlig vergessene Bezeichnung von vor nem halben Jahr: Postfaktisch.

      • Aristobulus schreibt:

        P.S.
        Pardon, da fehlte noch was!, nämlich was das mit Antisemitismus zu tun hat.
        Wallraff hat 1989 Salman Rushdie vor chomeinischen Mördern versteckt, er hat auch Shahin Najafi 2012 vor iranischen Mördern versteckt, und er ist 1991 sofort nach Israel gereist, als Saddam Hussein das Land mit Raketen beschoss, um zu dokumentieren, was da passierte. Sein Bericht hieß lakonisch: GAS.

        Wenn Wallraf all das nicht getan hätte, sondern vorschriftsmäßig Antiisraeliker wäre, hätte ihn kein Mensch als Rassisten denunziert.

  21. sandra schreibt:

    Ironie = unbekannt.

    • Aristobulus schreibt:

      Dabei war es eine Tatsache, Sandra. Tatsachiger und tatsachennackter als diese Tatsache ist ja keine einzige weit und breit seit der Erfindung der Erde als Kugel.

      Es gibt nun mal keinen Beleg, dass Hilter mit eigenen Händen einen Juden umgebracht hat. Es sei denn, er hätt‘ an Deka derschossn. Aber neeed mit seine Hent. Mit a Puffn wird er’s getan haben. Wobei, der Beleg?, nu ja.

  22. Stephan Wolf schreibt:

    Vielleicht haben sie nur die Ironie nicht verstanden und glaubten, ein Herr Buurmann sei ein leidenschaftlicher Verteidiger Adolf Hitlers.

Seid gut zueinander!

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