Duell? Wo?

Es ist ein Skandal, dass von mehreren deutschen Sendern vollkommen unkritisch eine Wahldebatte gesendet wurde, bei der die Regierung 100% Redezeit bekam und die Opposition 0%.

Es ist kein Duell, wenn die Regierung mit sich selbst redet!

Das vermeintliche Duell glich mehr einer gemeinsamen Regierungserklärung.

Das „Kanzler-Duell“ ist ein von Amerika kopiertes und für die deutsche Politik völlig unangemessenes Format. Wir wählen nämlich Parteien und nicht den Kanzler! Das „Duell“ passt in ein System mit direkt gewähltem Präsidenten, aber für Deutschland ist dieses Format sehr undurchdacht ist.

Am 24. September wird nicht der Kanzler gewählt! Wir wählen den Bundestag. Es ist daher ein Skandal, dass in 97 Minuten nur die Regierung zu Wort kam!

Ich empfehle daher: Wählt die „Große Koalition“ unter 50%. Keine Stimme für CDU und SPD!

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56 Antworten zu Duell? Wo?

  1. Ben schreibt:

    Einen normalen Menschen würde ich jetzt fragen wie er darauf kommt

  2. American Viewer schreibt:

    Die FDP ist allerdings auch keine Opposition. Deren Überschneidungen zu SPD und CDU liegen in den relevanten Punkten aktuell bei ca. 95%. Und wenn sie dann wieder an der Macht sind, vergessen sie selbst die 5% Mini-Unterschied umgehend wieder. Das als „Opposition“ zu bezeichnen, ist doch wirklich ein schlechter Witz.

    Ich fand‘ das Duell auch unterirdisch. Wenn dann müsste man schon alle relevanten Parteien einladen, das hat in Frankreich bei Macron schließlich auch geklappt.

    Und wie die beiden gelogen haben, war einfach unglaublich. Selbst der WELT-online-Faktencheck konnte nur Lüge, an Lüge, an Lüge feststellen.

    Wenn „Rechtspopulisten“ wie Trump „lügen“ geht es zumeist darum, dass deren Vorstellungen technisch oder rechtlich laut Medien und anderen Politikern angeblich nicht umsetzbar seien. Zum Beispiel seine berühmte Mauer.

    Merkel und Schulz hingegen versprechen Gesetze und Vorhaben, bei denen sie schon während dem Aussprechen wissen, dass sie das gar nicht umsetzen WOLLEN. Das ist eine ganz andere Qualität der Lüge.

    Besonders dieser Schulz hat sich beim heutigen TV-Duell in dieser Hinsicht mal wieder krass hervorgetan. Was der Schulzi plötzlich für AfD-Sprüche zur Lösung der Migrationskrise hinausposaunt hat, war schon hochgradig erstaunlich.

    Oder sein plötzlicher Sinneswandel gegenüber Erdogan und Putin rechtzeitig zum Wahlkampf. Seit Jahrzehnten war und ist die SPD die Partei, die Erdogan und Putin hintenreinkriecht so tief es nur geht, und jetzt ein paar Wochen vor der Wahl behauptet er das Gegenteil! Das ist schon sehr krass. Im Vergleich dazu wirkten Trumps Wahlkampf-Sprüche wie die eines Schulmädchens aus einem katholischen Mädcheninternat.

    Aber kein einziges MSM wird die Lügen von Schulz klar benennen und sie ihm die nächsten 6 Monate um die Ohren hauen. Auch das ist ein gewaltiger Unterschied zu Rechtspopulisten. Die MSM lassen die etablierten Politiker sehr oft mit ihren Lügen davonkommen, nämlich immer dann wenn sie meinen es diene der „großen Sache“.

    Was in Festland-Europa passiert ist in großen Teilen nur noch eine Demokratie-Simulation.

    • ZetaOri schreibt:

      @American Viewer September 3, 2017 um 11:48 pm

      „[…]
      Oder sein plötzlicher Sinneswandel gegenüber Erdogan und Putin rechtzeitig zum Wahlkampf.“

      Aber beim Trump, da ist er sich treu geblieben.
      So, wie er’s dem gegeben hat, wage ich die Prognose:
      Der Donald hat keine Chance mehr auf die Kanzlerschaft!!!!111elf
      :mrgreen:

      • American Viewer schreibt:

        Trump hat die Wahl in Amerika unter anderem auch deshalb gewonnen, weil er auf solch‘ opportunistisches Gerede ganz offen eingegangen ist. Hillary hat irgendeinen Schwachsinn erzählt, der Moderator hat ihr auch noch zugejubelt und Trump ging plötzlich ab wie eine Rakete und hat massiv dagegen gehalten: „Unsinn, das ist doch SO und SO und SO!“
        —> So gewinnt man Wähler.

        Das vermisse ich bei deutschen Politikern total. Gerade an diesem Punkt muss Merkel doch mal dagegen halten und Schulz hart angehen. Schulz lieferte eine groteske Aussage nach der anderen ab, da muss man ihn doch stellen und sein HIRNLOSES GELABER hirnloses Gelaber nennen, aber so etwas kann Merkel gar nicht.

        • Sie kann es nicht, weil sie das in der DDR nicht gelernt hat!

          • Aristobulus schreibt:

            Ja. Und weil sie nur (also ausschließlich) etwas dazulernen kann (im Sinne von kann), sofern es ihrer Dauerkanzlerschaft nützt, KANN sie Weiteres eben nicht.
            Heißt: Merkel schafft Vernunft nicht. Merkel ist alternativlos. Merkel ist für nichts hilfreich außer zur Perpetuierung ihrer Leere-.

          • aurorula a. schreibt:

            Gestern das tautologische Böse, heute die tautologische Merkel … morgen hoffentlich weder noch, ob tautologisch oder nicht. ;(

          • Aristobulus schreibt:

            … hm, morgen ein Dreieck oder Viereck oder auch Siebeneck wäre was. Aber morgen (Shakespeare seufzte „tomorrow and tomorrow and tomorrow“) eine Raute?!, nein-and-nein-and-neiiin.

          • aurorula a. schreibt:

            eine Raute?!, nein-and-nein-and-neiiin.
            Dann springen wahrscheinlich eine ganze Menge Leute im Dreieck, im Viereck oder im Achteck. So gesehen bekommt man das dann auch, nur hilft es nix.
            Insofern frage ich mich nicht nur „welche Opposition?“, sondern auch „welche Wahl?“.

        • ZetaOri schreibt:

          @American Viewer September 4, 2017 um 12:56 am

          „[…]
          … „Unsinn, das ist doch SO und SO und SO!“
          —> So gewinnt man Wähler.“

          Ich bezweifele, dass Trump mit dieser Strategie im Deutschland des Jahres 2017 eine ausreichende Zahl an Wählern gewinnen würde. Dazu bedürfte es einer zumindest halbwegs mündigen Wählerschaft.
          Nun, wir wissen es nicht, könnten es aber aus den nächsten Umfrageergebnissen induktiv schließen: Wenn ich mich täusche, müssten nach solch einem Auftritt CDU und SPD bei den nächsten Umfragen gemeinsam in den Keller rauschen.
          Ich wage die Prognosen, dass die Ergebnisse in Summa CDU+SPD um keine 4 Prozentpunkte von den „Vor-Duell“-Werten abweichen werden.

          „[…] Gerade an diesem Punkt muss Merkel doch mal dagegen halten und Schulz hart angehen. …“

          Wo soll etwas Hartes herkommen, wenn zwei Puddings im leeren Raum zusammenklatschen? Da waren ja nichtmal ’n paar gehackte Nüsse drin.

          „… Schulz lieferte eine groteske Aussage nach der anderen ab, da muss man ihn doch stellen und sein HIRNLOSES GELABER hirnloses Gelaber nennen, …“

          An grotesken Aussagen und hirnlosem Gelaber sind sich die Kontrahenten nichts schuldig geblieben. Frau Merkel brauchte beispielsweise keine Vier­tel­stun­de, um wieder bei ihren blödsinnigen 3.000 km unschützbarer Grenze zu landen oder ihrem Deal mit Erdokhan die Sperrung der Balkanroute anzudichten (wozu Schulz im Split-Screen brav nickte).

          „… aber so etwas kann Merkel gar nicht.“

          Möglicherweise hat sie auch bloß den Return gefürchtet:
          „Tu mir nix, tu ich dir auch nix!“
          Wie Gerd Buurmann ja richtig anmerkt: Da hat die Regierung mit sich selbst monologisiert.
          Dabei wäre nichts, was eine der Parteien während der vergangenen Legislatur angezettelt hat, ohne Zustimmung der andere Partei möglich gewesen!
          Die Kumpanei lässt sich hervorragend daran ablesen, dass von beiden die Verantwortung für alles, was nicht so ist, wie es sein sollte, entweder nach oben auf die EU oder, mit Vorliebe, nach unten auf die von der jeweils anderen Partei regierten Bundesländer geschoben wurde. Das zog sich quer durch die ganze Sendung.

        • Kalle Koslowski schreibt:

          wenn man schon Merkel als geringeres Übel als Schulz definiert sollte man dafür Argumente haben.

          • aurorula a. schreibt:

            wenn man schon Merkel als geringeres Übel als Schulz definiert sollte man dafür Argumente haben.
            Das Argument nennt sich Abbas, und Schulz nennt es einen guten Freund.

          • aurorula a. schreibt:

            äh, ihn, Abbas, nicht es, das Argument.
            Wie auch immer, einen Terroristenversteher kann man nicht wählen.

          • Aristobulus schreibt:

            Yep, Aurorula. So weit zum Geschuzten.
            Was ist in der Hinsicht (Terroristenversteherei) mit Merkeln: Sie hat par ordre de moufti ohne Abstimmung und ohne weitere Konsultation der deutschen Öffentlichkeit ca. 2,67 Millionen Nichtflüchtlinge ins Land gewinkt, unter denen nach optimistischen Schätzungen zwanzigtausend potenzielle Terroristen sind.
            So weit zum Komplex Merkel & Terroristenwillkomm‘.

        • aurorula a. schreibt:

          Für Martin Schulz sind einhundertfünfzig gleich siebzehn und einhundertvierzig gleich siebzig, wenn es ihm nur der richtige glaubhaft versichert. Entweder, er hat überhaupt keine Vorstellung von Zahlen, oder er ist extrem suggestibel, oder er sagt für PR einfach alles. Egal welches will ich definitiv nicht bei einem Regierungschef! Da kann er jetzt im TV-Duell erneut behaupten, was er will, wählen werde ich ihn definitiv nicht.
          Nochmal die Merkelsche ist allerdings auch alles andere als gut.
          Jetzt kann ich zwar ein Bißchen jammern daß die Dauer des Kanzleramts nicht wie etwa in den USA auf eine Wiederwahl begrenzt ist, nur wählen muß ich ja trotzdem irgendwen.
          Ich möchte wetten die FDP bekäme auf einen Schlag etwa fünfzehn Prozent mehr Stimmen wenn sie glaubhaft versichern könnte: wir koalieren nicht mit Merkel – wenn sie nach der Wahl an jemand anderen abgibt können wir gern mit der CDU verhandeln, aber mit Merkel nicht, dann sind wir eben in der Opposition. Nur, wenn Schweine fliegen könnten hätten Bauern Riesenvolieren, das hilft mir ja auch nicht weiter.

    • Bruno Becker schreibt:

      Das als „Opposition“ zu bezeichnen, ist doch wirklich ein schlechter Witz.

      Wer hat das denn getan?

  3. Nordland schreibt:

    Wieso? Auch die SPD teilt gegen die Kanzlerin aus. So wollte Gabriel 2012 etwa die Regierung Merkel „rückstandsfrei entsorgen“. Das ist wohl einigen entgangen (wahrscheinlich, weil Gabriel kein Gauland ist).

  4. Merkel: Guten Abend, mein lieber Herr Gabriel.
    Schulz: Schulz, ich heiße Schulz.
    Merkel: Ach schade, dass Herr Gabriel verhindert ist. Also Herr Schulz, was hat die SPD denn die letzten vier Jahre so gemacht?
    Schulz: Genau das gleiche, das die CDU gemacht hat.
    Merkel: Was machen wir dann hier?
    Schulz: Kein Schimmer, ich würde sagen, wir gehen wieder.
    Merkel: Astrein, mal sehen, ob die Kantine noch auf hat.
    Schulz: Alles roger, ich komm mit.

      • Aristobulus schreibt:

        Merkel: Guten Morgen, mein lieber Herr Schulz.
        Gabriel: Gabriel. Ich heiße Gabriel.
        Merkel: Oh, ich dachte, da liegt der Schulz. Aber gut, Sie sinds. Rücken Sie mal etwas zur Seite, Sie sind so platzeinnehmend. Danke. Was haben Sie denn so während der letzten Jahre gemacht als Außenminister?
        Gabriel: Also ich hab gesagt, dass es für die israelische Apartheid keine Rechtfertigung gibt, und dann nach dem Autounfall in London hab ich gesagt, dass es für Vorsicht im Straßenverkehr keine Rechtfertigung gibt. Nein, getwittert. Nein, für UNvorsichtigkeit im Verkehr!
        Merkel: Hmja, einer, der so viel Platz einnimmt, kann vielleicht nicht unvorsichtig genug sein, oder im Verkehr, mein lieber Herr Schulz.
        Gabriel: Gabriel. Ich heiße Gabriel.
        Merkel: Ich heiße Angela. Übrigens, was haben sie für mich getan, mein lieber Herr Steinmeier?
        Gabriel: Gabriel-. Ja also Gabriel hab ich für Sie getan. Ist das nichts?
        Merkel: Sie wollten mich aber rückstandlos entsorgen.
        Gabriel: Ähmnein, das wäre ja nicht hilfreich.
        Merkel: Ich bin alternativlos!
        Gabriel: Wir schaffen das nicht!
        Merkel: Ich weiß.

  5. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    Vielen Dank, Gerd Buurmann! Sie eröffnen eine Sicht, die ich hätte selbst entdecken müssen.

    • Bruno Becker schreibt:

      Haben Sie denn die Sendung nicht angeschaut?

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @Bruno Becker

        Mein Kommentar bezog sich auf die skandalöse Tatsache, dass bei dieser Sendung nicht auch die Opposition zu Wort kam, was mir erst durch Gerd Buurmanns Beitrag bewusst wurde.
        Übrigens habe ich die Sendung nicht angeschaut, weil mir die beiden Kandidaten hinreichend bekannt sind.

  6. Perfektes Staatstheater. Aber welche Opposition? Nur die AfD lehnt wesentliche Punkte der weitgehend einheitlichen Politik () von Union, SPD, FDP, Grünen und Linken ab – aber die AfD richtet sich leider in mehrfacher Hinsicht selbst. Allenfalls aus Protest wählbar.
    (
    u. a. Islamisierung, Ökohysterie, USA-Feindlichkeit)

    • ZetaOri schreibt:

      @taurus (@taurus1369) September 3, 2017 um 10:34 pm

      „[…]
      Allenfalls aus Protest wählbar.“

      Gesetzt den Fall, das wäre so:
      Gäbe es derzeit ein anderes relevantes Kriterium?

    • American Viewer schreibt:

      Warum sollte man sonst wählen, wenn nicht aus Protest? Nur Protest-Stimmen bringen überhaupt etwas. Man sollte nicht glauben, man mache als 19 Millionster Merkel-Wähler plus eins den Unterschied.

      Aber es ist schon ein Unterschied, ob die AfD drittstärkste Kraft wird oder aber wie beim letzten Mal ganz zufällig mit ein paar Stimmen an der dubiosen deutschen 5%-Hürde scheitert.

  7. Eben!!! Genau deswegen hab ich’s mir ja auch nicht angeschaut! Wozu auch? Lebenszeitverschwendung; ich hatte mich heute Abend um Wichtigeres in meinem Leben zu kümmern.

    Who the fuck wählt denn eine/n von diesen Beiden? Ich werde keine/n von denen wählen; genauso wie andere (sagen wir mal, inkl. Nichtwähler) angenommen 40-60% Andere in DE auch nicht.

    Dass es dieses „Duell“ gibt, dient höchsteigen nur „den Medien“, deren Journalisten sich kurz vor der Wahl noch mal ihre bereits reservierten Zeitungsseiten-Kommentar-Spalten die Köppe gegenseitig um die Ohren hauen wollen – und um nichts mehr.

    Wenn ich wählen gehe, habe ich ja davor ja schon ein ‚Vorleben‘, und erlebe das jahrelang im Hintergrund mit. Ich empfinde solcher Art Duelle als auch Kugelschreiber/Rosen-in-der-Fußgängerzone-verteilen-kurz-vor-der-Wahl als aaabsolute Verarsche an meiner Person! Als würde ich meine polit. Meinung von so etwas abhängig machen! Bzw., dass die zu Wählenden tatsächlich denken, ich/man/frau könne sich mit dämlich inszenierten Duellen oder Kulis beeinflussen lassen?! Welch Missachtung meines polit. Verständnisses, welch Verachtung meines gesunden menschlichen Denkvermögens möchten die mir damit bescheinigen?!

    Eine einzige Verarsche, Verachtung, Herablassung! Jede/r, der/die so etwas an mir versucht, werde ich sowieso nicht wählen.
    Wozu also sich darüber auslassen über kurz vor Wahlen an das dumme Plebs verteilte Kulis/Luftballons(an die Kinder des Plebs)/Duelle/Schreibblöcke?

    Ich nehme die in jeder Fußgängerzone entgegen, kein Problem. Wer braucht etwa nicht immer Schreibblöcke/Kulis, und freut sich bei den kleinen Kindern über in den Himmel steigende Ballons? Ich sage den jeweiligen Parteien jedes Mal: Nehm’s gern, auch wenn ich Sie nicht wählen werde! Sie geben es mir trotzdem. Tun sie alle. – Ich möchte nicht mit denen tauschen. Dass denen tatsächlich jemand einbläut: Wir wollen gewählt werden, also geht gefälligst die nächsten Wochenenden in die Fußgängerzonen und stellt Euch dahin und verteilt … Und die machen das dann, anstatt wie sonst ihr eigenes Leben zu führen; zB mit ihren eigenen Kindern aufs Fußballturnier oder in der Stadt für die Kids angesagte Hosen mit Löchern an den Knien zu suchen oder nachmittags Freunde zum Grillen einzuladen …. Fühlen die sich allen Ernstes berufen, mit Kulis den Rattenfänger spielen zu wollen …. Arme einfältige übertölpelte Wichte das.

    Also Wählphase auf den letzten Metern bedeuten für meinen Jüngsten und mich immer: Viele Ballons in den Himmel steigen lassen 🙂 Mehr aber auch nicht. Zuhause und mit Freunden/Familie reden wir Tacheles über die Situation in DE und über Politik….

    Bitte, Herr Buurmann, auch Sie sind weitaus intelligenter als sich mit diesem „wir Journalisten untereinander Aufbauschen vor den nächsten Wahlen“ allen Ernstes auseinander zu setzen 🙂

  8. ZetaOri schreibt:

    „… bei der die Regierung 100% Redezeit bekam und die Opposition 0%.“

    Öööh, … welche Opposition?

  9. Roger Letsch schreibt:

    Auch wenn ich Deine Begeisterung für die aktuelle FDP nicht ganz nachvollziehen kann, hast Du hier absolut recht!

Seid gut zueinander!

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