Filmkritik – „Aufbruch ins Ungewisse“

Solange in Deutschland Filme nur aus guten Absichten gemacht werden und nicht aus gutem Können, solange Filme sittlich bildende Erziehungsanstalten sein müssen, solange eine öffentlich-rechtliche Fräulein Rottenmeier der guten Absichten mit der Peitsche des Bildungsauftrags im Nacken Filme produziert, wird der deutsche Film das bleiben, was er ist, nämlich ein nur zu durchsichtiger und langweiliger Versuch von politisch festgefahren Ideologen, ihre eigene Weltsicht in Form von gerade mal ausreichender Wort- und Bild-Ästhetik in die Hirne der Zuschauer zu hämmern. Dabei kann die Ideologie noch so gut sein, ein Film darf nicht nur Vehikel der Überzeugung der Auftraggeber sonst. Sonst ist es keine Kunst, sondern nur Propaganda.

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