Gibt es in Deutschland bald staatlich ausgestellte Todesurteile?

Die Frage scheint absurd, aber genau das könnte passieren, wenn die Idee der Moscheesteuer Realität wird.

In der aktuellen Regierungskoalition von CDU, CSU und SPD wird zur Zeit über die Einführung einer Moscheesteuer nachgedacht. Diese Steuer soll für die muslimischen Gemeinden wie bei den christlichen Gemeinden vom Staat eingetrieben werden.

Unions-Bundestagsfraktionsvize Thorsten Frei (CDU) erklärt in der Welt, eine Moscheesteuer sei „ein wichtiger Schritt“ und würde es Muslimen erlauben, finanziell auf eigenen Füßen zu stehen. Der Justiziar der Unionsfraktion, Michael Frieser (CSU), erklärt:

„Das Ziel muss eine eigenständige Finanzierung sein, um die Unabhängigkeit der Moscheegemeinden zu gewährleisten.“

Ich verstehe die Absicht hinter der Steuer. Die Finanzierung von muslimischen Gemeinden in Deutschland soll von ausländischen Geldgebern entkoppelt werden. Diesem Vorschlag wohnt jedoch eine große Gefahr inne.

Da in Deutschland die sogenannte Kirchensteuer erhoben wird, gibt es ebenfalls die Möglichkeit, offiziell und mit staatlicher Beglaubigung aus der Kirche auszutreten. Dieser Austritt wird von den Kirchen akzeptiert. Auch ich bin aus der katholischen Kirche ausgetreten.

Sollte es in Deutschland bald eine Moscheesteuer geben, dann wird dieses Land auch einen Austritt aus der islamischen Glaubensgeneinschaft ermöglichen müssen. So wie es möglich ist, offiziell und mit staatlicher Urkunde beglaubigt aus der Kirche auszutreten, wird es dann auch möglich sein, aus dem Islam auszutreten. Genau da liegt das Problem.

Der „Abfall vom Glauben“, im Islam Ridda (arabisch ردة) oder Irtidād (ارتداد) genannt, wird islamrechtlich an manchen Orten der Welt mit der Todesstrafe geahndet. Menschen, die den Islam verlassen, werden Murtadd (مرتد) genannt. Mit der Einführung der Moscheesteuer würde Deutschland eine staatliche Behörde schaffen, die Menschen, die die Steuer nicht entrichten wollen, offiziell zu Murtadd erklärt. Im Sudan, Jemen und Iran, sowie in Saudi-Arabien, Katar, Pakistan, Afghanistan, Somalia und in Mauretanien kann Abfall vom Islam noch heute mit dem Tode bestraft werden.

Es ist somit für Menschen lebensgefährlich, eine in Deutschland ausgestellte Beglaubigung zu bekommen, die erklärt, sie seien aus dem Islam ausgetreten. Genau eine solche Beglaubigung wird aber in Zukunft jeder Muslim erhalten, der ebensowenig die Moscheesteuer zahlen möchte, wie ein Christ die Kirchensteuer.

Ich konnte angstfrei aus der katholischen Kirche austreten. Für jeden Moslem wird ein solcher angstfreier Austritt nicht möglich sein. Es werden somit bei Einführung der Moscheesteuer viele Menschen die Steuer zahlen, schlicht und ergreifend weil sie Angst um ihr Leben haben, wenn sie austreten, denn die Fundamentalisten des Islams bedrohen „Abtrünnige“ auch in Deutschland, wie die Beispiele Hamed Abdel-Samad und Amed Sherwan zeigen.

Vielen Leuten, die eine Moscheesteuer fordern, ist diese Gefahr nicht klar. Genau diese Ignoranz gegenüber den nicht wenigen Fundamentalisten innerhalb des Islams führt zu Ideen, denen Muslime zum Opfer fallen. Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt begrüßt die Debatte um eine Moscheesteuer und erklärt:

„Es wäre klug und höchste Zeit, dass wir für die muslimischen Gemeinden in Deutschland unabhängige Finanzierungsquellen finden und damit den schädlichen Einfluss durch politische gesteuerte Gelder und radikale Prediger aus der Türkei oder den Golfstaaten endlich unterbinden.“

Ich verstehe Katrin Göring-Eckardts Intention, aber der Islam ist nicht das Christentum. Diese einfache Wahrheit zu akzeptieren, ist der erste und vor allem nötige Schritt auf dem Weg hin zu einer ehrlichen Auseinandersetzung mit dem Islam.

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53 Antworten zu Gibt es in Deutschland bald staatlich ausgestellte Todesurteile?

  1. ceterum censeo schreibt:

    „Ich verstehe Katrin Göring-Eckardts Intention, …“
    Tatsächlich? Dann sind Sie der Dame meilenweit voraus!

  2. Hjalmar Kreutzer schreibt:

    Kurz & knackig: Nicht Moscheesteuer EINführen, sondern Steuer für sämtliche religiösen Trachtenvereine ABschaffen. Laizismus. Religions-MÜNDIGKEIT junger Menschen erst mit der GESETZLICHEN Volljährigkeit, Verbot der religiösen Unterweisung im Kindesalter, was schulische Information ÜBER Religionen nicht ausschließt, aber gefälligst streng weltanschaulich neutral. Keine Moschee-, Kirchen- oder Synagogenbesuche als schulische Pflichtveranstaltung getarnt, wie „Geographieunterricht mit Exkursion“ – in eine Moschee in Rendsburg und Belegung der Eltern mit Bußgeld wegen Nichtteilnahme eines Schülers.

    • Bergstein schreibt:

      Kurz & knackig: Unsinn

      Religion ist nichts anderes als eine Weltanschauung in der unter anderem ein Gottesbezug existiert. Dieses Merkmal ist jedoch keineswegs prägend. Katholizismus steht dem Sozialismus viel näher als Buddhismus obwohl der erst- und letztgenannte Religionen sind.

      Eine weltanschauungsfreie Erziehung ist offenkundig unmöglich, da bereits die Art und Weise der Erziehung von der Weltanschauung der Eltern, der Gesellschaft und des Staates abhängen.

  3. gunther schreibt:

    Und mit der Moscheesteuer stellen die islamischen Staaten ihre Zahlungen ein? Die Türkei schickt keine Imame mehr? Der Islam sagt sich vom Ziel der Weltherrschaft los?

    Der Islam ist keine Religion, sondern eine autoritäre, patriarchalische, faschistische Herrschaftsibeolgie. Sehr zur Lektüre empfohlen die Charta der Hamas.

  4. American Viewer schreibt:

    Die Steuer wird schon daran scheitern, weil die meisten Muslime das leider gar nicht wollen.

    Die Steuer wäre aber sehr wichtig, um dem islamischen Extremismus einerseits weltweit Mittel zu entziehen und andererseits seinen Einfluss auf Mitteleuropa zumindest einzuschränken.

  5. American Viewer schreibt:

    Unmöglichkeit des Austrittes aus einem selten dämlichen Verein, es sei denn man stirbt???

    Das kennen die Deutschen zu gut vom GEZ-Funk.

    Von daher: Im Westen nichts Neues.

  6. Frank Frei schreibt:

    Wenn jemand bisher 1 Mio von A gekriegt hat, und B will ihm jetzt. 100k geben, dann nimmt er die 100k und die 1 Mio.

  7. Kanalratte schreibt:

    Ungeachtet der Kirchensteuer werden die evangelische und katholische Kirche auch mit umfangreichen Steuergeld aus der Staatskasse finanziert. Das heißt dass auch Atheisten, ausgetretene Christen oder Leute anderer Glaubensrichtungen für kirchliche Einrichtungen aufkommen müssen, obwohl dort die Kirche der Hausherr ist. Ich halte sowohl die staatliche Kirchensteuer als auch die staatliche Subvention für die Kirchen nicht mehr für zeitgemäß. Die Kirche sollte für sich selbst aufkommen müssen, so wie das zum Beispiel in Frankreich ist.

    Die Gefahr einer Moscheesteuer ist, dass hier ein ähnlich umfangreiches System aufgebaut werden könnte. In einer Zeit in der sich immer mehr Deutsche von der christlichen Glaubensgemeinschaft lossagen und Staat und Kirche trennen möchten, haben Politiker nichts anderes zu tun als durch solche Vorhaben den Einfluss des fremdländischen und antifreiheitlichen Islam zu stärken. Am Ende müssen dann Nichtchristen für Muslime zahlen und diese werden sich wiederum in ihren islamischen Praxis bestätigt fühlen, dass ungläubige Dhimmis eine Sondersteuer auferlegt bekommen.

    Der Islam gehört weder Deutschland noch zu Europa, schon gar nicht nach Westeuropa. Islamische Gebiete auf dem Balkan in Europa gehen auf die Eroberungen und Zwangskonversion der Bevölkerung durch die Osmanen zurück. Einer Moscheesteuer geht vermutliche einer Anerkennung des Islam als Körperschaft des öffentlichen Rechts voran. Ich glaube dass dies für einige der eigentliche Beweggrund für diesen Vorschlag ist.

    Der Islam ist und bleibt eine Religion mit politischer Weltanschauung. Der Islam akzeptiert andere Glaubensgemeinschaften und Atheisten nur unter sich, nicht jedoch gleichberechtigt. Ich finde wir sollten nicht die Diskriminierung unserer eigenen Kultur fördern.

    • Thomas ex Gotha schreibt:

      „In einer Zeit in der sich immer mehr Deutsche von der christlichen Glaubensgemeinschaft lossagen und Staat und Kirche trennen möchten, haben Politiker nichts anderes zu tun als durch solche Vorhaben den Einfluss des fremdländischen und antifreiheitlichen Islam zu stärken.“
      Dass sich Deutsche vom Christentum lossagen, ist deren Privatsache.
      Die Trennung von Staat und Kirche ist nicht der Wille einzelner Bevölkerungskreise, sondern wird im GG garantiert.
      Der Kampf gegen „fremdländische Einflüsse“ wiederum ist etwas sehr Deutsches und hat weder dieses Land noch die Welt je bereichert.

      • American Viewer schreibt:

        Die Trennung von Staat und Kirche ist nicht der Wille einzelner Bevölkerungskreise, sondern wird im GG garantiert.

        Hört sich toll an, aber nachdem was Google so sagt (Treffer 1, 2, 3, 4) gibt es in Deutschland nicht wirklich eine Trennung von Staat und Kirche. Einfach mal informieren, wobei ich stark bezweifele, dass Sie sich überhaupt informieren wollen; war bisher noch nie der Fall.

        • besucher schreibt:

          dass diese – mit allen hier bereits angesprochenen Einschränkungen – formal zumindest getrennt sind.

          Genau das ist nicht so, weshalb Herr Buurmann auch den richtigen Einwand hatte, dass erneut ein Lex specialis generiert wird, was eine Releigionsgemeinschaft (zu der man stehen kann, wie Frau will) erneut über allgemein gültige Gesetzgebung stellen könnte.

          Sehen Sie sich die Sonderrechte christlicher Religionsgemeinschaften an: AGG? Keine Rechtswirkung. Arbeitsrecht? Zugunsten eines der grössten Arbeitgeber stark eingeschränkt. Steuern auf einen geschätzten Umsatz von 125 Mrd. EUR? Werden nicht erhoben. Dafür Zuschüsse/Kostenübernahmen für sog. Kirchentage, einen sog. Religionsunterricht, für sog. theologische Lehrstühle, Gefängnisseelsorge… Die Aufzählung könnte man sehr lang werden lassen.

          Hier von „Trennung“ des Staates und den christlichen Religionsgemeinschaften, die das GG im Gegensatz zu anderen Beteuerungen explizit verhindert, zu sprechen, ist absurd. Diese Zusammenarbeit auf weitere Religionsgemeinschaften auszubauen, ebenso. Hier herrscht massiver Anpassungsbedarf darin, ALLE Religionsgemeinschaften gleichzustellen. Jedoch nicht als privilegierte Körperschaften des öffentlichen Rechts, sondern lediglich als Vereine nach § 21 BGB. 😉

          • American Viewer schreibt:

            Lass‘ gut sein besucher,
            es bringt bei ihm NICHTS.

          • Thomas ex Gotha schreibt:

            Mein Entsetzen darüber, bei einem Rassisten mit Gewaltphantasien („American Viewer Says:Dezember 15, 2018 um 2:34 am: Ich bin so gespannt, wann die tierischen Wolfsrudel das erste Kind anfallen. Zuerst ließ man die menschlichen Wolfsrudel von Marokko bis Afghanistan ins Land, damit sie sich hemmungslos austoben können. Von daher ist er nur „logisch“ und „konsequent“, dass der tierische Wolf nun auch wieder mitmischen darf. Deutschland als Nation hat sich komplett aufgegeben. Das ist schlimmer als im Römischen Reich kurz vor der Völkerwanderung.“) in Ungnade gefallen zu sein, hält sich sehr in Grenzen.

      • Kanalratte schreibt:

        Und natürlich spielen Sie hier mal wieder auf die Nazizeit und auf den Judenmord an, wie könnte es auch anders sein. Sie machen aber einen entscheidenden historischen Fehler indem sie dem Judentum in Europa fremdländische Einflüsse einimpfen möchten und somit mit dem Islam und den Muslimen vergleichen. Hitler hat die Juden aber als inneren Feind bekämpft, nicht als etwas was von außen kam. (Jüdische Gemeinden bestehen seit über 1000 Jahren in Deutschland) Wären die Juden gerade eingewandert, hätte die antisemitische Lehre der Nazis überhaupt nicht greifen können.

        Zumal der Kampf gegen radikal-islamische Einflüsse überhaupt nicht typisch Deutsch ist, sondern weltweit praktiziert wird. Egal ob in USA, Westeuropa, Osteuropa, Indien, China, Südostasien oder eben auch Israel. Überall dort wo der Islam auf andere Religionen trifft kommt es zu Spannungen.

    • So ist es. Übrigens: Gerd Buurmanns Artikel ist heute auch auf der „Achse des Guten“ erschienen (https://www.achgut.com/artikel/moscheesteuer_wird_austritt_dann_lebensgefaehrlich). Ich empfehle die dortigen Leserbriefe zu dem Beitrag (weiter unten auf der Seite): Vielfach das Problem kurz und bündig auf den sprichwörtlichen Punkt gebracht. Es lohnt sich, die verschiedenen Aspekte sorgfältig zu bedenken.

  8. caruso schreibt:

    Bevor Politiker – egal, ob lilafarben oder terracottafarben – öffentlich reden, sollten sie einen 3järigen verpflichtenden Kurs „Islamkunde“ oder so, absolvieren. Denn alle miteinander haben sie keine blasse Ahnung, was Islam ist. Erst danach könnte man über alle erwähnten Fragen, Problemen reden. Ohne ein Minimum an Wissen bleibt alles nur – u.U. schädlicher – Quatsch. (Das alles betrifft die Politiker, die Medienleute, also jene, die über eine gewisse Macht verfügen).
    lg
    caruso
    die urzeitliche Hexe.

  9. A.S. schreibt:

    Eigentlich wäre es nicht schlecht ein Bekenntnis zum Islam mit einem verbindlichen Rechtsakt und mit (moderaten) Kosten zu verbinden. Gut, aber nicht machbar, wäre es auch, diese Kosten auch von Beziehern von Sozialleistungen einzutreiben.
    Mal schauen wie viele Muslime es dann tatsächlich noch gibt wenn man tatsächlich eine Entscheidung mit irdischen Folgen einfordert.

    Und die Sache mit der Todesdrohung: Einen Vortel gibt es: Der Staat kann sich nicht mehr einfach aus den Problemen raushalten wenn er ein Todesurteilsdokument ausstellt. Eine Käsmann oder eine Katrin werden niemals zum Nachdenken in dieser Richtung kommen, aber der Rest der Republik wird dann vielleicht etwas sensibler im Bezug auf die Schattenseiten des Islam.

  10. Sandra Kreisler schreibt:

    Warum man solche Debatten immer sofort mit den Einordnungen „Rechtsextrem“ und „Linksgrünversifft“ belegen muss, ist mir unerklärlich. Die Frage an sich hat mit der grundsätzlichen Politischen Haltung in ihrer eigentlichen Form nix zu tun. Wie man eine anerkannte Religionsgemeinschaft staatlich und finanziell einordnen sollte, ist eine Frage, die sich quer durch die Parteien zieht, und wenn man mal das Wort „Islam“ mit „Baha’i“, oder „Fitzliputzli“ ersetzte, wäre das vielleicht klarer. Es ist erst der NÄCHSTE Schritt, wie dann die jeweilige Gemeinschaft mit den Geldern umgeht, wie sie damit umgeht, dass in einem demokratischen Lande man auch ein opt-out wählen kann, diese Frage wird sich danach stellen. Denn selbstverständlich wird es auch Grundsatzregeln geben, wie man mit dieser Finanzierung umzugehen hat.
    Alle Debattenbeiträge, die in den ersten Zeilen zu dieser Frage daher mit abwertenden Begriffen zur politischen Haltung um sich werfen (und wo sind dabei auch die Leute geblieben, die liberal-demokratisch oder sozial-demokratisch denken? Wo die Mittigen, wo die Apolitischen?) desavouieren sich selbst.
    Meiner Meinung nach würde es zunächst tatsächlich mehrere Vorteile bringen, eine Moscheensteuer zu erheben. Voraussetzung wäre allerdings, dass – ähnlich wie in Synagogen in den USA (wie das da bei Moscheen ist, weiss ich nicht) Gebete und Predigten – zumindest auch – in Deutsch gehalten werden müssten.
    a.) Dadurch dass diese Moscheen dann staatlich finanziert (und kontrolliert!) wären, wären sie für islamische Extremisten nicht mehr wählbar – diese würden sich entziehen, und eigene Gruppen formieren, daher wären sie auch leichter zu orten. Selbst wenn sich dann Moscheen gründeten, die unter einem Pretext doch Steuergelder nähmen, müssten sie sich dann leichter kontrollieren lassen.
    b.) Jene, die austräten, um nicht zahlen zu müssen, wären sicherlich eine auffällige Menge – egal, aus welchen Gründen, sei es reiner Geldmangel oder Ungläubigkeit oder Extremismus – und damit wären auch Ex-Muslime nicht mehr so sichtbar und be-urteilbar.
    c.) Durch die sozusagen „Verstaatlichung“ der Moscheen wegen des bürokratischen Aufwands ist es leichter, sie zu kontrollieren, zu zählen, zu vereinheitlichen. Damit hat die Politik auch Ansprechpartner, die anders als jetzt, mehr als 3% der deutschen Muslime verträten.
    Mit einem Wort: es ist eben genau ein Schritt, den Islam in Deutschland Kirchenähnlicher zu machen. Ihr werdet sehen, die Moscheen und Imame werden sich eher gegen diesen Plan aussprechen, weil sie Kontrolle fürchten. Genau das spricht dafür.
    WENN dann auch Fatwas gegeben werden, kann der Staat mitreden, Gelder kürzen, und nicht zuletzt: das Grundgesetz steht nach wie vor über allem – aber Fatwas werden auch heute ausgesprochen, aber der Staat hat nichts in der Hand, um das einzudämmen.

    • Also ich kann die polemischen Zuschreibungen „rechtsextrem“ und „linksgrünversifft“, auf die Sie sich hier beziehen, nirgendwo sonst auf dieser Seite finden (allein „potmaschin“ schreibt etwas wirr von „links grün versiffter politik“). Insoweit wirkt Ihr Kommentar unverständlich. Über die Vorstellung, den Islam durch Quasi-Verstaatlichung der Moscheen sozusagen in die freiheitliche Demokratie zu integrieren, kann man wohl lange diskutieren. Gerd Buurmann hat ja nur – aber immerhin – auf eine mögliche Gefahr der Moscheesteuer hingewiesen, die offenbar übersehen oder sogar absichtlich mißachtet wird. Und damit verbunden auf die wichtige Tatsache, dass der Islam eben doch anders ist als etwa das Christentum – und zwar nicht „bloß“ wegen der Todesdrohung für die Abtrünnigen. Daher dürfte es schwierig bis unmöglich sein, den „Glauben“ an Allah, seinen Propheten und deren angeblich unveränderliche, ewig gültige Gebote weltlich einzuhegen.

  11. potmaschin schreibt:

    #moscheesteuer…
    guten morgen. wenn ich kurz in die liste der kommentierenden aufgenommen würde, hätte ich eine hier vielleicht nicht konsensfähige bemerkung zu machen. darf ich? gut.
    wie so oft steigen Sie mit groszen worten in die debatte ein, um am ende alles, was (mir zumindest öfters) an angriffen auf die oft von Ihren lesern dann deutlich so genannte (linksgrün versiffte politik) zum tragen kommt, abwiegelnd zu relativieren. heute jdfs. verlagern Sie Ihre kritik erneut von den initiatoren der debatte auf (linksgrün versiffte politik.) dabei unterschlagen Sie, dasz eine vergleichbare steuer so lange nicht erhoben werden kann, wie der islam in deutschland eben keine öffentlich rechtliche körperschaft ist, die von solchen geldern profitieren kann und dasz dies eben genau die bestrebungen sind (den öff.rechtl. status zu erlangen) die Sie ja (-als intention verstehen-) und die durchaus zu begrüszen sind, wenn man davon ausgeht, dasz damit zumindest eine kopplung, bindung…, letzlich integration des islam, gleichstellung vor dem gesetz stattfinden würde, die diesem ja nicht nur in monetärer hinsicht, sondern in allen belangen des öffentlichen lebens zu wünschen ist. die kirche erscheint ja in dt. nur deshalb so schön friedlich und homogen, weil sie eben zentral vertreten wird/werden kann und nicht von hunderten kleiner vereine mit je dann eben auch sehr unterschiedlichen, auf und von privatinteressen geleiteten motiven und prinzipien hinsichtlich finanzierung, ausrichtung, bindung ans (mutterland). es wäre schön, dies nicht nur in einem nachsatz zu erwähnen, sondern als initiativen punkt zu begreifen, zu dem die einführung einer steuer nur die ausgangslage darstellt, um die debatte über die anerkennung als körperschaft überhaupt in gang zu setzen bzw. in die musl. gemeinden zu tragen, die davon ja kaum noch (thematisch) berührt sind bzw. eben so zersplittert, dasz ein gegenüber für (den staat) ja noch kaum existiert, mit dem dann über (schulunterricht, kopftücher udgl.) sich ernsthaft auseinandergesetzt werden könnte.
    zweitens noch: ist ein wie es viele ehemalige vor sich hertragen -austritt aus der kirche- ja (schade für diese) auch noch kein abfall vom glauben, wenn ich chr. theologie richtig verstanden habe, zumal die kath. mit sakramenten etc., sondern. eben leider nur, dasz man dann eben nicht mehr einzahlt in den topf. wasser auf der fontanelle hatte man wohl trotzdem und wenn man einmal daran glaubte, was kümmert es einen g., ob man privat noch igendwo spendet und für wen oder ob das vom gehalt abgezogen wird. das is n biszchen sehr gewollt, damit so hausieren zu gehen, dasz man eben na bravo keine steuer mehr zahlt (aus sehr vernünftigen gründen vielleicht) und denkt, damit wär dann der g. aus einem vertrieben (oder dämon…). der muslim wird deshalb vielleicht ebensowenig ein abtrünniger und vom tode bedroht sein, nur weil er sich nicht der besteuerung unterwirft. ich könnte mir vorstellen, dasz grade diese ablehnung des (dt. staatlichen gedankens) dann in den fundamentalistischen kreisen sehr populär wäre, Ihr (rasanter) aufmacher demnach wie ich meinte doch wieder nur ein schusz richtung (linksgrün und versifft…)
    bitte hören Sie auf, immer auf (die linksgrün versiffte) politik draufzuhaun, das sind die einzigen, die mit dem islam (und seinen kritikwürdigen verkörperungen) eine ebenbürtige, aufgeklärte debatte führen können, die nicht schon von grund auf auf den falschen annahmen fuszt.

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      „Mir scheint es, als sei ich nur noch von rechtspopulistischen oder links-grün versifften Menschen umgeben, die wahlweise Deutschland, Flüchtlinge, Männer oder Frauen hassen. So wird es mir jedenfalls immer öfter eingeredet, wenn ich es wage, mit einer Persona non grata zu reden oder zu verhandeln. Was aber, wenn jene Menschen, denen Hass unterstellt wird, gar nicht hassen? Das hassen jene, die diesen Menschen Hass unterstellen!“

      https://tapferimnirgendwo.com/2017/07/03/der-hass-und-warum-wir-ihn-aushalten-muessen/

    • O je, das ist kein Leser-Kommentar, sondern ein Gegenartikel, sowohl inhaltlich als auch im Umfang. Tipp: In der Kürze liegt die Würze. Und bei der Gelegenheit: Es sind vor allem Linke und Grüne, die die Islamisierung Deutschlands und Westeuropas mit immer neuen „Initiativen“ vorantreiben. Nützliche Idioten extremer Muslime, die ihren „Glauben“ fast um jeden Preis überall durchsetzen wollen.

    • Kanalratte schreibt:

      Ich verstehe nicht was Linke so toll am Islam finden. Die Weltanschauung des Islam steht fast allen Vorstellungen der Linken diametral entgegen. Die kommunistischen Vorbilder haben doch die Religion verboten und ein Karl Marx hat den Islam schon damals scharf kritisiert.
      Wenn Linke eine ethnisch durchmischte Gesellschaft fördern möchten, sollten sie sich besser für die Aufnahme von Chinesen aussprechen. Die islamische Kultur fördert nämlich kein Multikulti sondern eine sich selbst separierende Monokultur.

      • Ist ganz einfach: Die Linken mußten verbittert feststellen, dass einheimische Arbeiter, Angestellte und Bauern den Kapitalismus nicht überwinden wollen. Nun hoffen die Möchte-Gern-Revolutionäre, das verhasste System mit Hilfe der Muslime und afrikanischen Migranten doch noch besiegen zu können. Dass auch das Illusionen sind, denen sie am Ende selbst zum Opfer fallen könnten, können und/oder wollen die Genoss*Innen nicht sehen. China ist denen kein Vorbild, weil es zwar eine KP-Diktatur ist, aber eben doch etliche Formen des Kapitalismus und der Konsumgesellschaft duldet und vielfach sogar fördert.

      • Norbert Schnitzler schreibt:

        Berechtigte Frage. Ich verstehe aber auch nicht, was Rechte oder Liberale am Islam finden. Denn die eigentlichen Grundsätze, weshalb Rechte ihn toll finden könnten (für Familie, gegen Frauen und Homosexuelle) wagen sie nicht zu sagen, weshalb Liberale ihn ablehnen müssen (gegen INDIVIDUELLE Freiheit) auch nicht. Stattdessen hören wir von allen Richtungen fast nur, dass niemand wegen seines Glaubens benachteiligt werden darf.

        Vielleicht fehlt uns eine Religion, die beim nächsten trockenen heißen Sommer Jungfrauen opfert, damit es regnet. Zumindest würde das zum Nachdenken über die grenzen der Religionsfreiheit führen, vor allem, wenn es dann doch nicht regnet.

  12. Ein wichtiger Hinweis, der aber die Verfechter der „Islam gehört zu Deutschkand“-Ideologie wohl kaum von ihrem wahnwitzigen Pfad abbringen wird. In der Tat: Der Islam ist nicht das Christentum, sondern eine als Religion verbrämte politische Ideologie mit umfassendem Herrschaftsanspruch. Irre, dass ausgerechnet die sich sonst religions- und kirchenkritisch gerierenden Linken, Grünen und Pseudoliberalen einem derart totalitären System im Westen zum Durchbruch verhelfen wollen. Erdogan hat ausnahmweise mal Recht: Es gibt keinen „gemäßigten“ Islam, sondern nur den Islam, und der ist mit weltlich-freiheitlicher Demokratie unvereinbar.
    Bei der Gelegenheit ein Tipp: Statt „Abfall“ sollte es durchgehend „Abkehr“ vom Glauben heißen. Allein die Tatsache, dass der Islam die Abtrünnigen mit dem Tod bedroht, müßte jedem auch nur halbwegs vernünftigen Menschen sehr zu denken geben. Aber offenkundig sind Gefühle und Ideologien ungleich stärker als Tatsachen. Und so wird es am Ende wohl heißen: Deutschland gehört dem Islam. Allahu akbar!

    • Kanalratte schreibt:

      Mit der stetig anwachsenden Zahl von Muslimen in Deutschland lässt sich eine islamische Einflussnahme überhaupt nicht mehr verhindern. Jedes Jahr wandern auch jetzt noch alleine rund 300.000 neue Muslime nach Deutschland ein und die Geburtenrate ist signifikant höher als beim Rest der Bevölkerung. Das mit der Demografie wird aber hierzulande entweder nicht begriffen oder stark unterschätzt. Die Anzahl der Muslime wird noch Ende 2018 mit Statistiken bestenfalls von 2015 angegeben die vor der Zeit der sog. Flüchtlingskrise erstellt wurden. Die deutsche Bevölkerung wird sowohl über die Gesamtzahl der meist illegal eingewanderten „Flüchtlinge“ als auch über die Anzahl der Muslime in Deutschland nicht infomiert. Könnte mir sogar vorstellen dass dies auf Order von ganz oben passiert.

    • Thomas ex Gotha schreibt:

      Ein sinnbefreiter Rant, der mit der üblichen Wahnvorstellung endet: „Und so wird es am Ende wohl heißen: Deutschland gehört dem Islam.“ Die simple Tatsache, dass es Menschen gibt, die Moslems oder Menschen, die man dafür hält, nicht per se für minderwertiger als Einheimische erachten, wird ignoriert, vielmehr wolle man „einem (…) totalitären System im Westen zum Durchbruch verhelfen“. Genau.
      Wer sich übrigens mit der Twitterei des Taurus (na, vielleicht sinds auch mehrere tauri) näher befasst, der wird feststellen, dass gemäß seiner Interpretation beim rechtsradikalen Attentat in Pittsburgh die „flowers of madness“ blühten.
      Von einer Ideologie will er in diesem Fall nun gerade nichts wissen.

  13. Paul schreibt:

    Es lohnt sich an dieser Stelle mal einen Blick in die Geschichte der Kirchensteuer zu werfen.

    „Warum Kirchensteuer? Anders als in den meisten anderen Ländern darf die Kirche in Deutschland Steuern erheben. Schuld daran ist ein bekannter Franzose: Napoléon Bonaparte. Nach dem Koalitionskrieg gegen Preußen, Ende des 18. Jahrhunderts, mussten die weltlichen deutschen Fürsten ihre linksrheinischen Gebiete an Frankreich abtreten. Im Gegenzug erhielten sie Güter und Ländereien der Kirche, die bis 1803 vollständig enteignet wurde.

    Kirchensteuer gegen den Willen der Kirche

    Die Länder übernahmen im Gegenzug die Finanzierung der kirchlichen Aufgaben. In den folgenden Jahren stiegen die Bevölkerungszahlen und damit auch die Zahlen der Kirchenmitglieder rasant und die Ausgaben explodierten. Schon bald wurde dem Staat die Unterstützung zu teuer. Gegen den Willen der Kirche führte er die Kirchensteuer ein, und legte damit die Finanzierung in die Hände der Kirchenmitglieder.

    Dort liegt sie auch heute noch, denn wer als Mitglied der Kirche Lohn- oder Einkommenssteuer abführt, der zahlt neun Prozent Kirchensteuer (acht Prozent in Bayern und Baden-Württemberg). Die Kirchensteuer ist die Haupteinnahmequelle der Kirche und deckt rund 80 Prozent aller Kosten ab. Anders als in Großbritannien, wo die Kirche nie enteignet wurde und gut aus den Erträgen ihres Vermögens leben kann, verfügt die Kirche in Deutschland vor allem über unveräußerliche Werte – denkmalgeschützte Gebäude oder bebaute Länderein.“
    https://www.katholisch.de/aktuelles/dossiers/kirchensteuer-was-passiert-mit-dem-geld/schuld-war-eigentlich-napoleon

    Es gibt keine Grundlage für die Einführung der Moscheensteuer.

    Herzlich, pAUL

    • A.S. schreibt:

      Die Einführung der Zweitwohnsitzsteuer hat auch keine Grundlage gebraucht.
      Der Staat kann (leider) einfach irgendwelche Steuern erfinden.

    • American Viewer schreibt:

      Kirchensteuer gegen den Willen der Kirche

      Güter und Ländereien der Kirche, die bis 1803 vollständig enteignet wurde.

      einen allenfalls geringen „Marktwert“ verfüge.

      Paul, du hast einen widerlichen Propaganda-Artikel der Katholischen Kirche (?) verlinkt.

      Die Katholische Kirche ist sehr zufrieden mit der Kirchensteuer. Kein Wunder, die Steuer ist ein Goldesel.

      Die Katholische Kirche, nur für sich allein (!), ist der größte Grund- und Landbesitzer deutschlandweit. Wir reden hier über schlappe 8250 km² Land.

      Das Vermögen der „armen“ Katholischen Kirche beträgt allein (!) in Deutschland ca. 270 Milliarden Euro.

      Wenn eine „vollständige Enteignung“ das „Opfer“ mit 8000 km² Land und 270 Milliarden Euro Vermögen zurücklässt, dann möchte ich auch „enteignet“ werden

      • Paul schreibt:

        Verehrter Viewer,
        ich habe keinen Propagandaartikel verlibkt…
        „Paul, du hast einen widerlichen Propaganda-Artikel der Katholischen Kirche (?) verlinkt“,
        …sondern nur auf Fakten hingewiesen.

        Auch an anderer Stelle bei Google kannst Du Dich über diese Fakten informieren.

        Die linksrheinischen Fürsten wurden enteignet und mit rechtsrheinischem Kirchenland entschädigt.
        Das ist Fakt. Wie kommst Du darauf, dass dies katholische Propaganda ist?

        „Die Katholische Kirche ist sehr zufrieden mit der Kirchensteuer. Kein Wunder, die Steuer ist ein Goldesel.“

        Welchen Beleg hast Du für diese Behauptung?

        Ich behaupte, dass die Kirche zufriedener wäre, wenn sie eine einmalige Entschädigung für die enteigneten Ländereien bekämen.

        Damit Du mal eine Vorstellung von der Größenordnung bekommst, um die es sich handelt:
        „In der Größenordnung handelte es sich um gut 30% der Fläche des heutigen deutschen Staatsgebietes.“ (Es sind also mehr als 100 000 km².)*
        http://ergo-sumus.saskialund.de/475-millionen-staatsleistungen-an-die-kirchen-wie-weiter/

        Wenn Du wirklich daran interessiert bist die Gesamtproblematik zu erfassen, dann lies bitte diesen Link, Das ist keine Propaganda.
        Aber sicherlich wird Dir klar, weshalb der Staat an einer Entschädigung nicht interessiert ist, sie sicherlich auch nicht leisten kann? Die Katholische Kirche würde sich freuen und könnte sich wieder, wie vor 1803 selber finanzieren.
        Auch wir Gläubigen würden uns freuen, weil wir dann nicht ständig mit den Kollekten „angebettelt“ werden würden.

        Herzlich, Paul

        *Die von Dir genannten 8250 km² sind also nur Pillepalle und Du willst damit ablenken. Außerdem entstand dieser Grundbesitz größtenteils durch Schenkungen und Erbschaften.
        Mit unserem Thema hat das nichts zu tun.

        „Wenn eine „vollständige Enteignung“ das „Opfer“ mit 8000 km² Land und 270 Milliarden Euro Vermögen zurücklässt, dann möchte ich auch „enteignet“ werden.“
        Das ist nur noch Polemik, auf die ich nicht weiter eingehe. Solche Argumentation entspricht auch nicht Deinem Niveau.

        • American Viewer schreibt:

          Welchen Beleg hast Du für diese Behauptung?

          Sie könnten es ja auch einfach lassen mit der Kirchensteuer und selbst gucken, wie sie zu ihrem Geld kommen. Aber das wollen sie nicht, das würde an Arbeit grenzen.

          In der Größenordnung handelte es sich um gut 30% der Fläche des heutigen deutschen Staatsgebietes.

          Das ist ja lächerlich. So gesehen müsste man auch den ganzen deutschen Adel entschädigen, denen gehörte zu irgendeinem Zeitpunkt mal mehr oder weniger 100% der Fläche.

          Es ist der Witz an der Sache, dass man Adel und Kirche eben nicht entschädigen darf, wenn man Landreformen durchführt. Mit welchem Recht sollte die Kirche 30% der deutschen Fläche besitzen??? Ich sage es Dir: Mit gar keinem.

          Die von Dir genannten 8250 km² sind also nur Pillepalle 

          Gut, wenn der größte deutsche Grundbesitz nur „Pillepalle“ ist: Noch ein Grund die Kirche zu enteignen.

          Das ist nur Polemik.

          8250 km² und 270 Milliarden Euro sind keine Polemik, auch das sind Fakten.

          Ich würde die ewigen Mega-Heuchler von der katholischen Kirche einfach mal beim Wort nehmen. Der Papst hetzt laufend gegen Reiche und Super-Reiche und angebliche Ungleichheit und Gier. Da muss man doch helfen und die Mega-Reichtümer der katholischen Kirche schnell kassieren und unter den Armen verteilen, damit der Kamelarsch des Papstes nicht im Nadelöhr Richtung Himmel stecken bleibt. Es wäre nur zu seinem besten!

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