Der Deutschlandfunk und das Mädchen

Bei einem Sprengstoffanschlag wurde am 23. August 2019 in der Nähe von Ramallah eine minderjährige Jugendliche ermordet. Erst vor ein paar Tagen hatte sie ihren siebzehnten Geburtstag gefeiert. Ihr zwei Jahre ältere Bruder wurde bei dem Anschlag schwer verletzt. Was schreibt der Deutschlandfunk zu diesem Mord?

„Dabei wurden eine 17-jährige Siedlerin getötet und ihr Bruder schwer verletzt.“

Mittlerweile hat der Deutschlandfunk die Nachricht geändert. Statt „Siedlerin“ steht dort nun „Israelin“, da das Mädchen keine Siedlerin war. Warum also hat der Deutschlandfunk gelogen? Wollte er der Israelin eine Mitschuld an dem Mord geben, weil sie eine Siedlerin ist? So wie es Menschen gibt, die einer Frau, die vergewaltigt wurde, eine Mitschuld geben, weil sie einen „zu kurzen Rock“ getragen hat?

Selbst wenn das ermordete Mädchen eine Siedlerin gewesen wäre, hätte es keine Rechtfertigung für diesen Mord gegeben. Die Siedler sind nämlich nicht das Problem!

Diese Aussage überrascht Sie? Sie hören überall und ständig nur, die jüdischen Siedler seien das größte Friedenshindernis im Nahen Osten? Sie haben noch nie gehört, wie jemand die jüdischen Siedler verteidigt? Dann haben Sie deutlich zu viel Deutschlandfunk gehört.

Nehmen Sie sich daher ein paar Minuten Zeit und lesen diesen Artikel.

„Jüdische Siedlungen – Eine Verteidigung“

Wenn Sie nun bemerkt haben, dass es einige Punkte gibt, die Sie nicht bedacht haben und finden, diese Argumente müssten wenigstens gehört werden, dann teilen Sie diesen Artikel gerne jedes Mal, wenn Sie hören, die jüdischen Siedler seien das Problem.

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