Ein paar Fragen für das Jahr 2017 an alle Israelkritiker

Im Jahr 2016 meldeten sich wieder viele selbsternannte Freunde als leidenschaftliche Kritiker des Staates Israels und besorgte Bürger zu Wort. An all diese Menschen habe ich ein paar Fragen für das Jahr 2017, in der Hoffnung, sie mögen sich zu Israel erst dann wieder äußern, wenn sie all diese Fragen beantwortet haben.

Israel ist ein jüdischer und demokratischer Staat, der mit den USA in Frieden lebt. Wie ist das möglich?

Deutschland ist ein christliches und jüdisches Land. Christliche und jüdische Glaubensgemeinschaften zahlen im Sinne des Grundgesetzes sogar Steuern, die der deutsche Staat für sie eintreibt. Deutschland lebt in Frieden mit den USA und mit Israel. Wie ist das möglich?

Es gibt den einen jüdischen Staat Israel und viele christliche Länder, die Demokratien sind. Welche Religion herrscht jedoch in all den Ländern, in denen es keine Demokratie gibt und wo Homosexualität mit dem Tod bestraft wird?

Was ist der Unterschied zwischen den Ländern, die mit Israel in Frieden leben und jenen, die Israel mit Krieg überziehen?

Welche Religion herrscht in all den Ländern, die Israel vernichten wollen?

Ist es möglich, dass in den Nachbarländern von Israel so viele Juden leben dürfen wie Muslime in Israel leben? Ich greife schon mal vor: Warum nicht?

Wieviele Terroranschläge gegen die Demokratie hat es in Europa und Amerika durch Juden gegeben?

Gibt es eine Religion, in deren Namen zur Zeit besonders viele Terroranschläge in Europa und Amerika verübt werden?

In welchem Buch wird Jerusalem erstmals erwähnt und in welcher Sprache ist das Buch verfasst?

Kennen Sie das Königreich Israel? Es hat vor dreitausend Jahren existiert. Was war die Hauptstadt dieses Königreichs?

Seit über 3000 Jahren leben Juden in Jerusalem. Es ist ihre Hauptstadt. Warum sollen Juden im Osten dieser Stadt, wo der jüdische Tempel stand und der Jude Jesus gepredigt hat, illegale Siedler sein?

Mit welchem Recht nennt die UN-Resolution 2334 vom 23. Dezember 2016, zu der sich die USA enthalten haben, Juden illegale Siedler in Ost-Jerusalem, obwohl sie dort seit über 3000 Jahren siedeln, zweitausend Jahre länger als Christen und 1500 Jahre länger als Muslime?

Ist die Vertreibung von Juden Völkerrecht?

Vor 2000 Jahren gab es in Europa und vor über 500 Jahren in Nordamerika keine Christen. Vor über 1500 Jahre gab es im Nahen Osten keine Muslime. Warum sind also die Christen und Muslime keine illegalen Siedler in diesen Gebieten, aber Juden in Palästina, die dort kontinuierlich seit über 3000 Jahren leben, lange bevor sich irgendein anderes heute aktive Volk dort niedergelassen hat?

Sind die amerikanischen Siedlungen in Nordamerika illegal? Hält Deutschland die Stadt Köln besetzt? Sollte es nicht heißen: „Von der Düssel bis zum Rhein, soll das Land der Ubier sein“?

Das Christentum und der Islam haben sich aus dem Judentum entwickelt. Ohne Juden gäbe es diese Religionen nicht. Das Judentum ist deren Vater und Mutter. Mit welchem Recht wollen die Kinder heute etwas tun, das sie ihren Eltern verbieten?

Der öffentliche Platz auf dem Tempelberg darf auf Druck islamischer Organisationen zu gewissen Zeiten von Juden und Christen nicht betreten werden. Es gibt viele Orte in der arabischen Welt, die generell und zu jeder Zeit „judenrein“ gehalten werden. Gibt es öffentliche Plätze in der jüdischen und christlichen Welt, für die gilt: „Nicht für Muslime“? Nennen Sie mir bitte all diese öffentlichen Plätze.

Heute heißt es an vielen Orten der Welt „Nicht für Juden“. Die Vereinten Nationen unterstützen diese Politik mit vielen Resolutionen. In Berlin hieß es in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts „Nicht für Juden“. Handelten somit die Nazis im Einklang mit dem Völkerrecht?

Sind Juden, die nach Deutschland, Frankreich oder in die USA ausgewandert sind auch illegale Siedler oder gilt das nur für Juden, die in den Gebieten siedeln, die Judäa und Samaria heißen?

Waren Sie schon mal in Israel und haben dort die israelische Regierung kritisiert, Homosexualität verteidigt oder erklärt: „Gott ist tot“? Wie waren die Reaktionen?

Waren Sie schon mal in einem islamischen Land und haben dort die islamische Regierung kritisiert, Homosexualität verteidigt oder erklärt: „Allah ist tot“? Wie waren die Reaktionen?

Der Philosoph Bazon Brock, der erklärt hat, Abraham sei ein Protofaschist, hat in Israel Vorträge gegeben. Ist es denkbar, dass jemand, der sagt, Mohammed sei ein Protofaschist, in einem islamischen Land Vorträge hält? Ich greife mal vor: Warum nicht?

In dem jüdischen Land Israel werden mehr Bücher veröffentlicht, Erfindungen gemacht, Patente angemeldet, revolutionierende Techniken der Medizin und des Umweltschutzes entwickelt, regierungskritische Theaterstücke und Sendungen präsentiert als in allen islamischen Ländern zusammen. Wie erklären sie sich das?

Die fast zwei Millionen Araber, die in Israel leben, sind kein Hindernis für den Frieden. Israels Vielfalt ist ein Beweis an Offenheit und Bereitschaft für Frieden. Die palästinensische Führung jedoch verlangt einen palästinensischen Staat mit einer Vorbedingung: Keine Juden! Warum sollen Juden in Palästina illegal sein, wenn es Araber in Israel nicht sind?

Ist ethnische Säuberung was anderes, wenn es gegen Juden geht?

In Israel darf ich frei meine Meinung sagen, frei meinen Sexualpartner und meinen Glauben wählen und genieße die gleichen Rechte unabhängig von meinem Geschlecht. Israel ist eine Demokratie! In allen anderen Ländern des Nahen Ostens werde ich verfolgt. Warum soll es mehr Raum für die Regime geben, die mich verfolgen.

Was müssen Menschen wie ich für einen Frieden mit der islamischen Welt eigentlich noch alles akzeptieren?

Kennen Sie die Unabhängigkeitserklärung Israels? Dort steht:

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

Was sagen Sie dazu?

Kennen Sie den ehemaligen libanesischen Minister, Wiam Wahhab? Er erklärte am 4. Juli 2010 auf Al-Jadid/New TV (Libanon):

„Ich unterstütze Deutschland in der Politik und Brasilien im Sport. Ich mag die Art wie Brasilien Fußball spielt, aber ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannt haben.“

Was sagen Sie dazu?

Kennen Sie Khaled Meshall? Er ist Vorsitzender der Hamas und sagte am 3. Februar 2006:

„Bevor Israel stirbt muss es gedemütigt und erniedrigt werden!“

Was sagen Sie dazu?

Kennen Sie Ismail Haniyeh. Er war Premierminister von Gaza und sagte am 23. März 2014 und am 15. Januar 2014:

„Hört auf, mit den Feinden zu verhandeln! Wir werden Israel nicht anerkennen!“ / „Dies ist eine Generation, die keine Furcht kennt. Es ist die Generation der Raketen, Tunnel und Selbstmordanschläge.“

Was sagen Sie dazu?

Kennen Sie Fawzi Barhoum. Der Hamassprecher sagte am 30. Juli 2014:

„Jeder, der ein Messer, eine Waffe oder ein Auto hat und damit nicht einen Siedler oder einen Juden angreift und mehrere zehn Zionisten tötet, gehört nicht zu Palästina!“

Was sagen Sie dazu?

Kennen Sie Abdallah Jarbu? Er war stellvertretender Minister für religiöse Stiftungen der Hamas und sagte am 28. Februar 2010:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Was sagen Sie dazu?

Kennen Sie Qatar TV? Dort wurde am 9. Januar 2009 folgendes gesendet:

„Überließen uns die Juden Palästina, würden wir dann beginnen, sie zu lieben? Natürlich nicht! Wir werden sie niemals lieben. Absolut nicht! (…) Dein Glaube bezüglich der Juden soll sein, erstens, dass sie Ungläubige sind und zweitens, dass sie Feinde sind! Und sie sind nicht nur Feinde, weil sie Palästina besetzt halten. Sie wären auch unsere Feinde, wenn sie niemals irgendetwas besetzt hätten!“

Gibt es vergleichbare Hetze in christlichen oder jüdischen TV-Sendungen?

Kennen Sie Al-Jazeera TV? An 30. Januar 2009 wurde dort dies gesendet:

„Immer wieder hat Gott Strafen über die Juden kommen lassen. Die letzte Strafe wurde von Hitler ausgeführt. Bei allem, was er ihnen angetan hat, und die Juden übertreiben bei der Beschreibung dieser Taten, hat Hitler die Juden nur an ihren gerechten Platz gesetzt. Es war die göttliche Strafe für sie!“

Wann wurde das letzte Mal von christlichen Würdenträgern Hitler gefeiert?

Kennen Sie die Gründungscharta der Hamas? Dort heißt es:

„Artikel 7: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“

„Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. (…) Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad. Die Initiativen, Vorschläge und Internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung und eine Praxis der Sinnlosigkeit.“

In welchen Programmen findet sich ähnlicher Hass gegen Juden, mit Ausnahme der Werke von Hitler und Luther?

Kennen Sie Benjamin Netanjahu? Er ist der Premierminister von Israel. Von ihm stammen diese Worte:

„Präsident Abbas, ich weiß, es ist nicht einfach. Ich weiß, es ist schwer. Aber wir schulden es unseren Völkern, es nochmal zu versuchen, es immer wieder zu versuchen, denn gemeinsam, wenn wir tatsächlich verhandeln und damit aufhören, darüber zu verhandeln, ob wir überhaupt verhandeln sollen, wenn wir uns tatsächlich hinsetzen und versuchen, diesen Konflikt zwischen uns zu lösen, uns einander anerkennen und einen palästinensischen Staat nicht als Sprungbrett für eine weitere islamistische Diktatur im Nahen Osten verwenden, sondern als ein Land, das in Frieden neben dem jüdischen Staat leben möchte, wenn wir das tatsächlich tun, dann können wir bemerkenswerte Dinge für unsere Völker erreichen.“

„Präsident Abbas, ich lade Sie herzlich ein, in der Knesset in Jerusalem zum israelischen Volk zu sprechen. Ich spreche im Gegenzug gerne zum palästinensischen Parlament in Ramallah.“

„Frieden beginnt mit Respekt. Wenn Eltern das Leben ihrer eigenen Kinder nicht respektieren, wie sollen sie das Leben ihrer Nachbarn respektieren können? Wir müssen alle Kinder lieben! Kinder sollten niemals zu Gewalt und Hass aufgefordert werden. Schließen Sie sich meiner Forderung an, alle Kinder zum Frieden zu erziehen.“

„Unschuldigen und armen Palästinensern wurde lebenswichtige Hilfe, die verschiedenste Länder auf der ganzen Welt gespendet hatten, verweigert. Die Hamas nutzt diese gestohlenen Mittel nun, um eine Kriegsmaschine aufzubauen, die Juden ermorden soll. Das palästinensische Volk hat Besseres verdient! Darum bekunde ich heute mein tiefes Mitgefühl mit den unschuldigen Palästinensern und mit den Ländern, die es gut gemeint haben und großzügig finanzielle Mittel gespendet haben, um ihnen zu helfen.“

„Ich bin voller Hoffnung, weil Israel unermüdlich daran arbeitet, die Situation all ihrer Bürger zu verbessern, für Juden, Muslime, Christen, Drusen, für alle gleich. Und ich bin voller Hoffnung, da ich trotz aller Neinsager glaube, dass wir in Israel einen dauerhaften Frieden mit allen unseren Nachbarn schmieden können.“

Kennen Sie Mushir Al-Masri? Er ist Sprecher der Hamas und erklärte zu Netanjahus Friedensangebot am 9. Oktober 2015 vor einer jubelnden Menge:

„Heute sagen wir Netanyahu und allen Führer der Besatzung: Das ist unsere Wahl. Das Messer ist unsere Wahl! Das Messer symbolisiert die Schlacht um die Westbank und um Jerusalem.“

Kennen Sie den Kleriker Muhammed Salah „Abu Rajab“? Am selben Tag hielt er folgende Predigt in der Al-Abrar Moschee in Rafah:

„Unsere erste Phase soll lauten: Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Die zweite Phase soll lauten: Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!“

Im Jahr 2016 wurden in den Vereinten Nationen mehr Resolutionen gegen Israel verabschiedet als gegen alle anderen Länder der Welt zusammen. Die Vereinten Nationen unterzogen somit die Bürgerinnen und Bürger, die im Namen vieler islamischer Regierungen und Organisationen vernichtet werden sollen, einer Sonderbehandlung. Warum?

In jeder israelischen Siedlung gilt das israelische Gesetz. Somit ist jede israelische Siedlung im Nahen Osten ein Ort, wo ich als homosexueller Mensch nicht verfolgt werde, jeder Religion angehören darf und frei meine Meinung sagen kann. Warum soll ich ausgerechnet jene Siedlungen kritisieren, die mich leben lassen, wie ich möchte und nicht viel mehr all die Gebiete, die mich verfolgen, weil ich so bin, wie ich bin?

Kurz vor Weihnachten 2016, in einer Zeit, in der in Syrien Häuser zerstört und Menschen vernichtet wurden, verurteilten die Vereinten Nationen in einer Resolution Juden, weil sie Häuser bauen. Sind Juden, die Siedlungen bauen, schlimmer als Muslime, die Siedlungen zerstören?

In einer Resolution der Vereinten Nationen wird der Tempelberg, der nach dem jüdischen Tempel benannt ist, ausschließlich Muslimen zugesprochen. Können Chinesen an der chinesischen Mauer auch illegal sein?

Haben die Vereinten Nationen immer recht? Kann sich die Mehrheit der Welt irren?

Die letzte Frage beantworte ich selbst:

Ja, sie kann. Sie hat es im Falle von Juden oft genug bewiesen!

Dieser Beitrag wurde unter Israel veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

16 Antworten zu Ein paar Fragen für das Jahr 2017 an alle Israelkritiker

  1. nachdenklich schreibt:

    Ich finde es gut und richtig, die Existenz Israels zu verteidigen. Aber das geht dann doch einen Schritt zu weit. Wie kann man mit so einer Zusammenstellung versuchen, jede Kritik an der im Moment äußerst zweifelhaften Politik der israelischen Regoerung, als judenfeindlich zu desavouieren? Gerade im Bereich der Innenpolitik muss man die Regierung Netanyahu sehr kritisch sehen. Denn sie ist gerade dabei die liberale Demokratie Israel in ein faschistoides, ultrareligiöses Apartheid-Regime zu verändern. Diese Kritik kann in Israel noch geäußert werden, auch wenn die Angriff gegen diese kritischen Stimmen immer stärker und lauter werden. Die Meinungsfreiheit in Israel steht von Rechts unter Beschuss. Und das muss man ganz dringend kritisieren. Was einen nicht davon enthebt, den Gegnern Israels in den arabischen und westlichen Ländern entschieden entgegen zu treten.
    Und Kerry hat durchaus recht: Wenn Israel die Westbank annektiert und gleichzeitig ein jüdischer Staat bleiben will, ist das mit Demokratie nicht vereinbar. Denn dann müsste man der arabischen Bevölkerungsmehrheit des dann entstandenen Staatsgebietes wesentliche demokratische Rechte vorenthalten. Oder man müsste auf eine ethnische Säuberung setzen. Was ebenfalls nicht demokratisch sein kann. Israel begibt sich gerade auf einen gefährlichen Weg. Man wird den Regimes der arabischen Nachbarländer ähnlicher. Ich glaube nicht, dass das der richtige Weg ist.

  2. Ralf Weber schreibt:

    Eine wirklich gute Initiative:

  3. Heimchen am Herd schreibt:

    Ich bin nicht immer Ihrer Meinung, Herr Buurmann, aber wenn es um Israel geht,
    könnte ich Sie küssen!

    Sie haben ein gutes Herz!

  4. klartext77 schreibt:

    Quiz des Jahres! Sollte man dem Fernsehen anbieten. Radio ginge auch, Motto: Unsere tägliche Gewinnfrage (jeden Tag eine aus dem Katalog hier, weitere ergeben sich von selbst).

  5. tapferimnirgendwo schreibt:

    Hat dies auf Tapfer im Nirgendwo rebloggt und kommentierte:

    Die folgende Aussage von John Kerry zitierte ZDF heute am Ende des Jahres 2016 auf ihrer Facebookseite:

    „Wenn es sich für einen Staat entscheidet, kann Israel entweder jüdisch der demokratisch sein, aber nicht beides. Und es wird nie wirklich Frieden finden.“

    Hier ein paar Fragen für John Kerry:

    • klartext77 schreibt:

      Kerrys Schwachsinn des Jahres als gefundenes Fressen für die überwiegend israelfeindlichen deutschen Medien. Man könnte darüber lachen, wenn dieses üble Gift nicht bei so vielen Leuten wirken würde.

  6. Furbaz schreibt:

    Hallo Herr Buurmann
    Besten dank für Ihren überaus interessanten und guten Beitrag.
    Sie haben einen wichtigen Punkt unterschlagen.
    Versuchen sie mal als nicht Moslem nach Mekka/Medina zu fahren. VERBOTEN für alle Nichtmuslime. Selbst der weg dort hin.
    Wünsche Ihnen einen guten Rutsch ins 2017. Möge uns das kommende Jahr mehr positive Nachrichten erreichen.
    Besten Dank für Ihren Blog

  7. im-chaos-daheim.de schreibt:

    Eine gute Fragensammlung, die ich gleich mal weiterverteilt habe. Bin auf Antworten gespannt …

  8. caruso schreibt:

    Sehr richtige Fragen. Ob die „Israelkritiker“ diesen Text lesen werden? Hoffentlich! Vielleicht würde der eine oder andere umdenken. — Auf die Frage: „Ist die Vertreibung von Juden Völkerrecht?“ meine Antwort. „Wie es scheint, ja.“ — Die Antwort ist nicht unähnlich, wenn es um die „ethnische Säuberung“ von Juden geht. Im Moment ist es nur in manchen Weltgegenden erlaubt, aber wer weiß, was noch die moralische Höherentwicklung der Welt mit sich bringen wird? Was alles die Welt vom Holocaust gelernt hat? (Zynismus off).
    lg
    caruso

  9. k.knerzje schreibt:

    In Ihrem vorherigen Beitrag schrieb ich das nicht jeder Beitrag gut gelingt; dieser ist vortrefflich gelungen.

  10. Pingback: Ein paar Fragen für das Jahr 2017 an alle Israelkritiker — Tapfer im Nirgendwo | psychosputnik

Seid gut zueinander!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s