Eine Frau in einer Führungsposition

Tapfer im Nirgendwo präsentiert die Rede der Chef-Beraterin des Weißen Hauses, Kellyanne Conway, bei dem Republican National Convention 2020 in deutscher Übersetzung.

Ich bin Kellyanne Conway. Vor hundert Jahren halfen mutige Kämpfer Frauen, das Wahlrecht zu sichern. Dies war ein Jahrhundert, das es wert ist, gefeiert zu werden, aber auch eine Erinnerung daran, dass unsere Demokratie jung und zerbrechlich ist.

Eine Frau in einer Führungsposition erscheint vielen immer noch neuartig. Nicht so für Präsident Trump. Seit Jahrzehnten befördert er Frauen in leitende Positionen in der Wirtschaft und in der Regierung. Er vertraut uns an und konsultiert uns, respektiert unsere Meinungen und besteht darauf, dass wir den Männern gleichgestellt sind.

Präsident Trump hat mir geholfen, eine Hürde in der Welt der Politik zu überwinden, indem er mich befähigte, seine Kampagne bis zum erfolgreichen Abschluss zu verwalten. Mit der Hilfe von Millionen von Amerikanern widersetzte sich unser Team den Kritikern, den Neinsagern, der gängigen Meinung und wir gewannen.

Für viele von uns ist die Emanzipation und Stärkung der Frauen kein Schlagwort. Die Stärkung kommt nicht von Fremden in sozialen Medien oder mit Hilfe einer bereinigten Sprache in einem Unternehmenshandbuch. Sie kommt von den alltäglichen Helden, die uns unterstützen, formen und an uns glauben.

Ich bin in einem Haushalt von Frauen aufgewachsen. Sie waren eigenständig und ausdauernd. Ihr Leben war nicht einfach, aber sie haben sich nie beschwert. Das Geld war knapp, aber wir hatten eine Fülle von den Dingen, die am wichtigsten sind: Familie, Glaube und Freiheit.

Ich habe gelernt, dass in Amerika begrenzte Mittel nicht zu begrenzten Träumen führen. Das Versprechen Amerikas gehört uns allen. Dies ist ein Land der Erfinder und Innovatoren, der Unternehmer und Pädagogen, der Pioniere und Eltern, die jeweils zum Erfolg und zur Zukunft einer großen Nation und ihres Volkes beitragen. Diese alltäglichen Helden haben einen Meister in Präsident Trump.

Die Lehrerin, die sich zusätzliche Zeit nimmt, um den Schülern zu helfen, sich auf Monate des virtuellen Lernens einzustellen, die Krankenschwester, die eine 12-stündige COVID-Schicht beendet hat und dann eine kurze Pause einlegt, nur um ihre Gesichtsmaske und ihre Handschuhe zu wechseln und dann alles noch einmal zu machen, die Kleinunternehmerin, die bestrebt ist, nach Aufhebung der Sperre ihren Laden wieder zu öffnen und nachdem ihr Geschäft zerstört und geplündert wurde, hat die alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern und zwei Jobs nach zehn Jahren voller leerer Versprechen endlich eine Krankenversicherung.

Präsident Trump und Vizepräsident Pence erheben die Amerikaner und verleihen ihnen Würde, Möglichkeiten und Ergebnisse. Ich habe viele Male aus erster Hand gesehen, wie der Präsident ein Kind, das einen Elternteil verloren hat, tröstet und ermutigt, genauso wie einen Elternteil, das ein Kind verloren hat, einen Arbeiter, der seinen Job verloren hat, einen Jugendlichen, der sich in Drogen verloren hat. „Verliere nicht die Hoffnung“, sagte er ihnen stets und versichert, dass sie nicht alleine sind und dass sie wichtig sind.

Es wird immer Menschen geben, die weit mehr haben als wir. Unsere Verantwortung ist es, uns auf diejenigen zu konzentrieren, die weit weniger als wir haben. Präsident Trump tut genau das, indem er beispiellose Maßnahmen zur Bekämpfung der Drogenkrise dieser Nation ergriffen hat. Er sagte zu mir: „Das ist so wichtig, Kellyanne.“

So viele Leben wurden durch Sucht ruiniert und oft erfahren wir es nicht, weil sich die Menschen schämen, um Hilfe zu bitten. Sie sind sich nicht einmal sicher, an wen sie sich in ihrer härtesten Stunde überhaupt wenden können.

Anstatt wegzuschauen, konzertierte sich Präsident Trump direkt auf diese Drogenkrise und hat durch wegweisende parteiübergreifende Gesetze dazu beigetragen, historische Investitionen in Kontrolle, Verbot, Aufklärung, Prävention, Behandlung und Genesung zu sichern.

Wir haben noch einen langen Weg vor uns, aber die politische Trägheit, die Leben kostet, und die Stille und das Stigma, die Menschen in der Not daran hindert, sich zu melden, verschwinden. Trump ist der Mann, den ich kenne, und der Präsident, den wir noch vier Jahre brauchen. Er sucht die härtesten Kämpfe und geht die komplexesten Probleme an. Er hat zu mir gestanden und er wird für dich eintreten. In Ehrung der Frauen, die mich gestärkt haben, und mit Blick auf die Zukunft unserer Kinder sage ich. Danke und Gott segne Sie zu aller Zeit.

***

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Über tapferimnirgendwo

Als Theatermensch spiele, schreibe und inszeniere ich für diverse freie Theater. Im Jahr 2007 erfand ich die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Als Autor verfasse ich Theaterstücke („Gehirne am Strand“), sowie Glossen und Artikel. Mit meinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von mir entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ bin ich alljährlich unterwegs. Und Stand Up Comedian bin ich auch. Mein Lebensmotto habe ich von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!
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37 Antworten zu Eine Frau in einer Führungsposition

  1. Ben schreibt:

    Wenn der amerikanische Präsident in einer Rede in der er die Errungenschaften seiner Regierung preist „We“ sagt, das meint der gar nicht seine Präsidentschaft sondern die Republikanische Partei – in einer Zeit als diese in der Opposition und er noch nicht mal Parteimitglied war? Das scheint mir aber sehr, sehr weit hergeholt

  2. Ben schreibt:

    Hier Trumps Rede.

    Trefffen meine Aussagen über Trumps Lügen zu oder nicht?

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Über welchen Abschnitt sollen wir reden?

      • Ben schreibt:

        Über dies Aussagen hier:

        Er behauptete Joe Biden wolle die Grenzmauer einreisen, obwohl Biden dies explizit ablehnt. Trump behauptete er habe das Veterans Choice Gesetz verabschiedet das Armeeveteran einen besseren Zugang zu ärztlicher Versorgung ermöglicht, tatsächlich hat Barack Obama dieses Gesetz im Jahr 2014 verabschiedet. Trump sagt er habe mehr für die Schwarzen getan als jeder Präsident seit Abraham Lincoln – eine wahnwitzige Behauptung angesichts der Tatsache das Lyndon B. Johnson in den 60ern das Civil Rights Act und das Voting Rights Act verabschiedet hat ( gegen den Widerstand der Republikaner ). Trump brüstet sich mit dem Fakt das in den letzten drei Monaten neun Millionen neue Jobs entstanden seien, erwähnte aber nicht das in den unmittelbar vorgegangen zwei Monaten 22 Million Jobs vernichtet wurden. Trump versprach auch weiterhin dafür zu sorgen das die Arzneimittelpreise sinken, in Wahrheit sind diese während seiner Präsidentschaft angestiegen. Trump behauptete das die Verteidigungsausgaben der NATO-Länder das erste mal seit zwanzig Jahren gestiegen seien, in Wahrheit sind diese bereits 2015 und 2016 gestiegen, also bevor er sein Amt bekleidete. Er kündigte an auch weiterhin für krankenversicherungsbedürftige mit Vorerkrankungen zu kämpfen, in der Realität tut er das Gegenteil, derzeit läuft eine Klage der Regierung um diesen Schutz den die Vorgängerregierung aufgebaut hat abzuschaffen. Trump behauptete er habe die Einreise aus Europa und China verboten, dabei hat er lediglich Einschränkungen mit zahlreichen Ausnahmen verfügt. Der Präsident brüstete sich damit den „NAFTA-Alptraum“ beendet zu haben, dabei ist das USMCA Abkommen das stattdessen vereinbart wurde mit Ausnahme des Namens fast identisch. Trump gab an 300 Meilen Grenzmauer gebaut zu haben. Diese Neubauten haben allerdings nahezu vollständig bereits bestehende Grenzmauer ersetzt, neu gebaut wurden am Stichtag 7. August nur fünf Meilen. Trump behauptet Biden wolle der Polizei Finanzmittel streichen und Bürgern Ihre Waffen abnehmen, beides haltlose Behauptungen. Trump attackierte beiden dafür das der für den Irakkrieg gestimmt habe, lässt aber unerwähnt das Trump seinerzeit ebenfalls den Krieg unterstützt hatte. Trump hat die sogenannte Cancel Culture der Linken attackiert wo er doch selbst in der Vergangenheit immer wieder dazu aufgerufen hat andere die Ihm nicht gefallen zu boykottieren und zu feuern. Von der haarsträubenden Einschätzung die Regierung habe einen guten Job gemacht bei der Bekämpfung der Coronapandemie gemacht.
        Als würde der Tabellenletzte der Bundesliga eine große Party schmeißen in der gefeiert wird es allen anderen so richtig gezeigt zu haben.
        Und diese Auflistung aus dieser einen Rede ist nicht mal vollständig. Und diese eine Rede hat nur einen winzigen Bruchteil der Reden dieses Parteitags ausgemacht.

        • tapferimnirgendwo schreibt:

          Der Voting Right Act wurde nicht gegen den Widerstand der Republikaner verabschiedet. Hier das Abstimmungsergebnis:

          Senat: 77–19

          Demokraten: 47–17
          Republikaner: 30–2
          House: 333–85

          Demokraten: 221–61
          Republikaner: 112–24
          Konsensversion:

          Senat: 79–18

          Demokraten: 49–17
          Republikaner: 30–1
          House: 328–74

          Demokraten: 217–54
          Republikaner: 111–20

          Wir sehen, mehr Demokraten als Republikaner stimmten dagegen.

        • tapferimnirgendwo schreibt:

          Obama hat das Veterans‘ Access to Care through Choice, Accountability, and Transparency Act of 2014 unterzeichnet, eingereicht wurde es von dem Republikaner Hal Rogers. Es ist somit korrekt, dass das Gesetz von den Republikanern eingebracht wurde.

        • tapferimnirgendwo schreibt:

          Die Sache mit den 22 Millionen vernichteten Jobs, da hätte ich gern mehr Informationen.

        • tapferimnirgendwo schreibt:

          Aber ich brauche nach wie vor ein genaues Zitat.

          • Ben schreibt:

            Praktischerweise ist hier gleich die ganze Rede gecheckt worden

            https://edition.cnn.com/2020/08/27/politics/rnc-night-four-fact-check/index.html

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Hier mal ein guter Grund, warum ich nicht irgendwelche Fakten-Checks von irgendwelchen Zeitungen brauche, sondern konkrete Zitate von Trump.

            Du, Ben, hast behauptet, Trump hätte gesagt, er hätte den Veterans Act eingebracht. Hat er nicht gesagt. Er hat gesagt:

            „We also passed V.A. Accountability and V.A. Choice; our great veterans, we’re taking care of our veterans — 91 percent approval rating this month, the V.A. Given by our veterans. First time anything like that has happened.“

            WE! Damit meint er die republikanische Partei. Und das stimmt, wie ich gerade bewiesen habe, die Republikaner haben dieses Gesetz eingebracht. Und jedes Gesetz, das eingebracht wird, wird, wenn es angenommen wurde, von dem amtierenden Präsidenten unterzeichnet, das war dann Obama, aber eingebracht hat das Gesetz die republikanische Partei.

            Hier also einfach mal ein Beweis dafür, dass Du behauptet hast, Trump hätte gelogen, weil er was gesagt haben soll, was er nicht gesagt hat, was Du jedoch behauptest hast. Dafür ist aber das, was er tatsächlich gesagt hat, richtig.

            Ist das jetzt Grund genug dafür, dass Du verstehst, dass ich nur Stellung beziehen kann, wenn du konkrete Zitate bringst?

  3. Ben schreibt:

    „„Konkrete Zitate kann ich nicht bringen, dafür fehlt mir die Zeit und auch die Lust.“

    Wenn es um eine ernsthafte Debatte geht, in der Menschen durchaus auch moralisch bewertet und teilweise sogar verbal gerichtet werden, erwarte ich, dass man sich etwas Zeit und Lust nimmt, ansonsten mache ich nicht mit.“

    Wie Sie aus meiner umfangreichen Antwort entnehmen können habe ich durchaus – im Gegensatz zu Ihnen – etwas Zeit und und Lust investiert. Aber um all die Lügen dieses Parteitags aufzuführen bräuchte ich ein drei Wochen Zeit und mindestens fünf Helfer. Habe ich Ihrer Meinung nach die Rede von Trump falsch dargestellt? Möchten Sie auf meine Antwort inhaltlich etwas sagen?

  4. Ben schreibt:

    Auf diesem gerade beendeten Parteitag ist gelogen und gehetzt worden das sich die Balken biegen. Auf meine Nachfrage warum Sie sich jeder Kritik enthalten haben – wo Sie sonst anderswo sehr häufig äußerst drastische Worte wählen – antworten Sie das Sie nicht auf Whataboutism reagieren?!? Wovon sprechen Sie?

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Ich verurteile alle Lügen, egal wer sie aufstellt.

      • Ben schreibt:

        Sie erinnern mich an einen Arbeitskollegen der ständig betont wie selbstkritisch er sei.
        Aber sich tatsächlich selbstkritisch geäußert hat er sich noch nie.
        Sie sagen das Sie alle Lügen verurteilen – nachdem Sie darauf angesprochen wurden das Sie keinerlei Kritik an den faustdicken Lügen geübt haben.
        Erkennen Sie das Problem? Möchten Sie dies vielleicht nun nachholen?

        • tapferimnirgendwo schreibt:

          Gerne. Nennen Sie mir ein konkretes Zitat und ich werde mich gerne dazu verhalten.

          • Ben schreibt:

            Gerne sagen Sie – wo einem die Augen das Gegenteil sagen. Mit Händen und Füßen wehren Sie sich dagegen Kritik zu üben, es scheint das Sie sich lieber einen Zahn ziehen lassen als Ihren noblen Worten auch konkrete Taten folgen zu lassen.

            Bei der Achse des Guten wird gerne bedauert das ein vernünftiger Diskurs heute so schwierig sei. Aber wenn man sich Ihre Antworten betrachtet kommt man nicht darum festzustellen das Sie eine extrem destruktive Gesprächstaktik führen. Sie weichen aus, ignorieren Fragen und geben unsinnige Antworten damit sich die Diskussion wie ein Kreisel im Kreis dreht. Ich hoffe Sie beenden dies und widerstehen der Versuchung semantische Spitzfindigkeiten zu betreiben und Haare zu spalten.

            Konkrete Zitate kann ich nicht bringen, dafür fehlt mir die Zeit und auch die Lust. Das ist in diesem Fall aber auch nicht nötig wenn das gesagte korrekt wiedergibt. Alleine Trumps Abschussrede strotzte nur so vor Lügen, Verdrehungen und irreführenden Aussagen.
            Er behauptete Joe Biden wolle die Grenzmauer einreisen, obwohl Biden dies explizit ablehnt. Trump behauptete er habe das Veterans Choice Gesetz verabschiedet das Armeeveteran einen besseren Zugang zu ärztlicher Versorgung ermöglicht, tatsächlich hat Barack Obama dieses Gesetz im Jahr 2014 verabschiedet. Trump sagt er habe mehr für die Schwarzen getan als jeder Präsident seit Abraham Lincoln – eine wahnwitzige Behauptung angesichts der Tatsache das Lyndon B. Johnson in den 60ern das Civil Rights Act und das Voting Rights Act verabschiedet hat ( gegen den Widerstand der Republikaner ). Trump brüstet sich mit dem Fakt das in den letzten drei Monaten neun Millionen neue Jobs entstanden seien, erwähnte aber nicht das in den unmittelbar vorgegangen zwei Monaten 22 Million Jobs vernichtet wurden. Trump versprach auch weiterhin dafür zu sorgen das die Arzneimittelpreise sinken, in Wahrheit sind diese während seiner Präsidentschaft angestiegen. Trump behauptete das die Verteidigungsausgaben der NATO-Länder das erste mal seit zwanzig Jahren gestiegen seien, in Wahrheit sind diese bereits 2015 und 2016 gestiegen, also bevor er sein Amt bekleidete. Er kündigte an auch weiterhin für krankenversicherungsbedürftige mit Vorerkrankungen zu kämpfen, in der Realität tut er das Gegenteil, derzeit läuft eine Klage der Regierung um diesen Schutz den die Vorgängerregierung aufgebaut hat abzuschaffen. Trump behauptete er habe die Einreise aus Europa und China verboten, dabei hat er lediglich Einschränkungen mit zahlreichen Ausnahmen verfügt. Der Präsident brüstete sich damit den „NAFTA-Alptraum“ beendet zu haben, dabei ist das USMCA Abkommen das stattdessen vereinbart wurde mit Ausnahme des Namens fast identisch. Trump gab an 300 Meilen Grenzmauer gebaut zu haben. Diese Neubauten haben allerdings nahezu vollständig bereits bestehende Grenzmauer ersetzt, neu gebaut wurden am Stichtag 7. August nur fünf Meilen. Trump behauptet Biden wolle der Polizei Finanzmittel streichen und Bürgern Ihre Waffen abnehmen, beides haltlose Behauptungen. Trump attackierte beiden dafür das der für den Irakkrieg gestimmt habe, lässt aber unerwähnt das Trump seinerzeit ebenfalls den Krieg unterstützt hatte. Trump hat die sogenannte Cancel Culture der Linken attackiert wo er doch selbst in der Vergangenheit immer wieder dazu aufgerufen hat andere die Ihm nicht gefallen zu boykottieren und zu feuern. Von der haarsträubenden Einschätzung die Regierung habe einen guten Job gemacht bei der Bekämpfung der Coronapandemie gemacht.
            Als würde der Tabellenletzte der Bundesliga eine große Party schmeißen in der gefeiert wird es allen anderen so richtig gezeigt zu haben.
            Und diese Auflistung aus dieser einen Rede ist nicht mal vollständig. Und diese eine Rede hat nur einen winzigen Bruchteil der Reden dieses Parteitags ausgemacht.
            Das frustrierende ist dass Sie das alles wissen, Herr Buurmann. Wie beurteilen Sie das?

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            „Konkrete Zitate kann ich nicht bringen, dafür fehlt mir die Zeit und auch die Lust.“

            Wenn es um eine ernsthafte Debatte geht, in der Menschen durchaus auch moralisch bewertet und teilweise sogar verbal gerichtet werden, erwarte ich, dass man sich etwas Zeit und Lust nimmt, ansonsten mache ich nicht mit.

    • Hoppie schreibt:

      Der Knackpunkt ist doch der dass wir in unseren Medien im Grunde nichts von den Republikanern höhren ohne dass es stark verkürzt wird und mit einer Denkanleitung kommt. Sind Leute so dumm dass man Ihnen erklären muss was das richtige Denken ist? Ich finde es erfrischend diese Reden zu sehen ohne dass versucht wird zu beeinflussen was ich darüber denke.

      • Ben schreibt:

        Von den zahlreichen Beispielen die ich gebracht habe für Trumps lockeren Umgang mit der Wahrheit, denken Sie da ist da was verkürzt worden? Können Sie mir Beispiele für eine Denkanleitung von unseren Medien geben? Und welchen Medien vertrauen Sie?

  5. Ben schreibt:

    Hallo Herr Buurmann,

    auf dem Parteitag sind über den Kandidaten der Demokraten zahlreiche demagogische Lügen erzählt worden, etwa das Joe Biden der Polizei die Finanzierung entziehen wolle, das Biden für offene Grenzen sei und Abtreibungen selbst bei Schwangeren im neunten Monat unterstütze oder Biden die Amerikaner entwaffnen wolle.

    Wie stehen Sie dazu?

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Meine Haltung: Die Polizei muss gestärkt werden, sich wieder auf ihre Kernaufgaben konzentrieren zu können. Die amerikanische Polizei braucht dringend mehr Hilfe. Bei dem Thema der offenen Grenzen und vor allem der Frage um den Umgang mit legalen und illegalen Einwandern herrscht ein so vergiftetes Klima, dass ich dazu in einem Kommentar keine Stellung beziehen werde, da ich nicht auf dem Rücken verzweifelter Menschen eine Debatte in einer Kommentarspalte abhalte, ebenso halte ich es mit dem Thema Abtreibung, nur so viel: Ich bin pro Choice. Und ich bin ein Verfechter des 2. Verfassungszusatzes.

      • Ben schreibt:

        Das ist zwar gut zu wissen, tatsächlich hatte ich Sie aber gefragt wie Sie zu den zahlreichen Wahrheitsverdrehungen stehen die auf dem Parteitag verbreitet wurden und eben dieses vergiftete Klima – von dem Sie selbst sprechen – herbeigeführt haben

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