Angst vor vollen Moscheen

„Ich sag nur ganz gern, wenn die Menschen jetzt immer Angst haben vor vollen Moscheen, dann möchten sie bitte doch die Kirchen voll machen und zu ihrem christlichen Glauben stehen, dann müssen sie nicht so viel Angst vor Muslimen haben.“

Mit diesen Worten beantwortete Margot Käßmann am 14. September 2015 die Frage von Frank Plasberg, wie man mit Christen umgehen solle, die Angst davor haben, dass ihre „christlichen Werte von einer anderen Religion überlagert“ werden. Ich hörte die Antwort und dachte so bei mir, na super, bald muss ich also nicht nur Angst vor vollen Moscheen haben, sondern auch noch vor vollen Kirchen!

Ja, ich habe Angst vor Religionen und diese Angst ist nicht vollkommen unberechtigt! Religionen sind nämlich schlicht und ergreifend immer radikal! Ein Buch, mit dem Anspruch, Gottes Wort zu sein, kann nicht moderat sein. Dafür ist Gott selbst zu radikal! Es gibt keinen moderaten Islam, sondern nur moderate Muslime. Christen sind nur dort moderat, wo sie nicht alle Worte der Bibel wörtlich nehmen. In einer deutschen Moschee in Berlin wurde im Januar 2015 folgendes gepredigt:

„Eine Frau darf niemals ohne Erlaubnis ihres Mannes einen Mann ins Haus lassen. Eine Frau darf niemals das Haus ohne die Erlaubnis ihres Mannes verlassen! Und unter keinen Umständen darf sie eine Nacht außerhalb des Hauses verbringen ohne Erlaubnis ihres Mannes! Nicht mal bei ihrem eigenen Vater! (…) Eine Frau darf nicht arbeiten ohne die Erlaubnis ihres Mannes! (…) Ein Mann sollte seiner Frau nie das Arbeiten außerhalb des eigenen Hauses erlauben! (…) Das Leben einer Frau muss auf das Haus ihres Mannes beschränkt sein! (…) Eine Frau muss kochen, den Boden wischen, sauber machen und sich um ihren Mann, ihre Söhne und Töchter kümmern!!(…) Einer Frau ist es nicht gestattet, den Beischlaf mit ihrem Mann zu verweigern! Mit keiner Entschuldigung darf sie sich rausreden! (…) Eine Frau darf unter keinen Umständen „Nein“ sagen, wenn ihr Mann mit ihr schlafen will! (…) Auch wenn eine Frau ihre Tage hat, muss sie mit ihrem Mann schlafen, wenn der Mann will. Er sollte nur ihre Vagina meiden … und ihren Anus!“

Auch wenn ich keine Frau bin und mich diese diskriminierenden Worte nicht direkt betreffen, macht mir diese Predigt Angst und diese Angst wird nicht gemindert, wenn Kirchen in Deutschland voller werden!

Besonders Angst habe ich vor Religionen, wenn sie nach staatlicher Macht greifen, denn sämtliche Religionen sind immer nur so lange tolerant, wie sie keine staatliche Macht haben. Das Christentum wurde erst tolerant, nachdem die Aufklärung die Macht der Kirche nicht zimperlich zerschlagen hatte. Nach wie vor besitzen Christen in Deutschland ein staatlich subventioniertes Recht auf Diskriminierung!

Ein katholisches Krankenhaus zum Beispiel, darf einen Chefarzt entlassen, wenn er nach seiner Scheidung erneut heiratet. Der Staaz gibt dennoch weiterhin Gelder. Das entschied das Bundesverfassungsgericht. In vielen deutschen Bundesländern darf an Karfreitag nicht öffentlich getanzt, Theater gespielt oder Musik gespielt werden, um Christen in ihrem Glauben nicht zu beleidigen. Katholische Einrichtungen erhalten staatliche Zuwendungen, obwohl bei der Vergabe der katholischen Spitzenpositionen (z.B. Priester, Bischöfe, Kardinäle) eine verpflichtende Männerquote von 100% herrscht. Mit dem Artikel 3 des Grundgesetzes ist das zwar nicht vereinbar, aber Steuergelder gibt es dennoch! Der deutsche Staat treibt sogar Kirchensteuern ein!

All diese staatlich subventionierten Diskriminierungen im Namen des Christentums werden mit der vermeintlich christlichen Tradition Deutschlands erklärt. Tradition ist jedoch, was die Mehrheit in Deutschland zur Tradition erhoben hat. Das heißt: Je größer die Gemeinde der Muslime in Deutschland wird, desto vehementer wird sie genau jene Rechte und Privilegien einfordern, die Christen hier besitzen.

Jeder soll glauben, woran er will. Christen sollen meinetwegen ihre Nonnen verschleiern und Muslime keine homosexuellen Imame ernennen, aber dafür sollte es keinen einzigen staatlichen Cent der Subventionierung geben!

Es ist schon bemerkeswert, was manche Menschen so alles glauben. Muslime zum Beispiel beenden jedes ihrer fünf Tagesgebete damit, dass sie nach links und rechts auf ihre Schulter schauen. Dies tun sie, um die Engel zu grüßen, die auf ihren Schultern sitzen. Katholiken wiederum glauben, dass in der Messe bei der Transsubstantion sich die Hostie in Jesu‘ Fleisch und der Wein in Jesu‘ Blut verwandelt und zwar nicht symbolisch, sondern der Substanz nach!

„Wer leugnet, dass im Sakrament der heiligsten Eucharistie wahrhaft, wirklich und wesentlich der Leib und das Blut zugleich mit der Seele und der Gottheit unseres Herrn Jesus Christus und folglich der ganze Christus enthalten ist, und behauptet, er sei in ihm nur wie im Zeichen, im Bild oder in der Wirksamkeit, der sei ausgeschlossen.“ [Konzil zu Trient, in Neuner-Roos: Der Glaube der Kirche, Nr. 577. Vgl. Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1374]

Nur wer glaubt, bei der Kommunion das Fleisch eines Juden zu essen, ist ein wahrer Katholik im Sinne des Katechismus. Da frage ich mich doch, was macht eigentlich ein katholischer Vegetarier? Kann er das Heil des Leibes Christie empfangen? Gibt es für ihn einen Tofu-Jesus oder einen Gemüse-Christus geben? Und was machen Katholiken eigentlich, sollten die Grünen einen Vegetariertag verbindlich machen und ihn auf einen Sonntag legen?

In vollen Moscheen kommunizieren Muslime mit Engeln auf ihren Schultern und in vollen Kirchen essen Katholiken Juden auf. Mich beruhigt das nicht!

Im Mittelalter glaubten viele Christen, Juden würden ihr Mazzebrot mit christlichem Blut zubereiten. Mich wundert das nicht. Sie haben vermutlich nur von sich auf andere geschlossen. Auch heute ist der Glaube, Juden würden ihr Matzebrot aus Christenblut machen, immen noch vorhanden. In der arabischen Welt wird diese Legende sogar von Wissenschaftlern als Fakt verbreitet. Dr. Hassan Hanizadeh zum Beispiel erklärte am 20. Dezember 2005 auf einem iranischen Fernsehsender:

„Im Jahre 1883, wurden vor dem jüdischen Pessachfest um die 150 französische Kinder auf grausamste Weise in den Vororten Paris ermordet. Spätere Untersuchungen haben ergeben, dass die Juden diese Kinder getötet haben, um an ihr Blut zu kommen.“

In Ägypten wurde am 25. Februar 2007 dieser Kommentar gesendet:

„Es muss ein Kind sein, das die Pubertät noch nicht erreicht hat. Die Juden entführen das Kind, stecken es in ein Fass, nur zu dem Zweck, um durch Löcher, die an den Orten, wo sich die Arterien des Kindes befinden, kleine Schrauben in die Körper zu schrauben, um an das Blut zu kommen. Sie sammeln das Blut und benutzen es für ihr Pessachfest.“

Der Präsident des Amerikanischen Zentrums für Islamforschung auf Al-Aqsa TV in Gaza, Dr. Sallah Sultan, wusste sogar am 31. März 2012 zu berichten:

„Die Juden haben zum Beispiel diesen französischen Doktor Toma getötet, der Juden umsonst behandet hat, um die Lehren des Christentums zu verbreiten. Obwohl er ihr Freund war und sie von ihm profitiert haben, haben sie ihn an einem ihrer Feiertage entführt und geschlachtet, zusammen mit einer Schwester. Sie haben Matzebrot aus ihrem Blut gemacht. Sie machen das jedes Jahr. Die Welt muss davon erfahren!“

Im folgenden Film wird gezeigt, wie ein Jude ein Kind schlachtet, um daraus Matzebrot für Pessach zu machen. Der Film ist in Syrien, im Iran und in Jordanien ein Hit zu Ramadan!

Aus diesen Ländern kommt gerade die Mehrheit der Flüchtlinge. Unter ihnen sind viele, die nicht nur diesen Film gesehen haben, sondern eine Menge judenfeindlicher Propaganda konsumiert haben. Sie nehmen nur das erdenklich Schlimmste von Juden an. Es macht mir Angst, dass dieser Judenhass wieder einmal ignoriert wird. In der momentan Debatte um Flüchtlinge kommt das Thema Judenhass jedenfalls kaum vor! 

„Der Islam gehört zu Deutschland“, das wusste schon Bundespräsident Christian Wulff. Bald wird der Islam sogar zur deutschen Tradition gehören. Da die Christen an Karfreitag allen Deutschen Theater und öffentliche Musik verbieten, werden vermutlich auch bald Muslime an einem Tag im Ramadan allen Deutschen Alkohol verbieten, so aus religiöser Akzeptanz und Respekt heraus!

Ich möchte in einem Land leben, in dem Kirchen und Moscheen voll sein können, ohne das dies einen Einfluss auf mich hat. Ich lebe aber in einem Land, in dem die Kirchen Privilegien genießen und die Trennung zwischen Staat und Kirche aufgeweicht ist, weil die Kirchen einst voll waren. Jetzt sind die Moscheen voll! Das macht mir Angst, denn entweder wird schnell eine wahre Trennung zwischen Staat und Kirche vollzogen, oder aber der Islam wird sich völlig zu Recht genauso Privilegien erstreiten wie das Christentum.

Ich wünsche mir ein Land, in dem es egal ist, ob die Kirchen oder Moscheen voll sind. Leider ist es momentan nicht so!

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16 Antworten zu Angst vor vollen Moscheen

  1. abusheitan schreibt:

    An den Rand der FAZ, die Margot Käßmanns „Nur leere Kirchen machen Angst vor vollen Moscheen“ zitiert, hat ein früherer Leser an den Rand gekritzelt: „Nur leere Köpfe haben Freude an der vollen Käßmann!“ (Gefunden bei Nicolaus Fest)

    • Dante schreibt:

      Lieber eine volle Käßmann als eine sternhagelnüchterne, die mit den Taliban beten will oder eben meint, volle Kirchen seien die Lösung, wenn es um Islamisierungsängste geht.
      Ob eine volle Moschee eine Bedrohung ist oder nicht, hängt allein davon ab, was dort so gepredigt wird. Meines Erachtens ist jede volle Moschee oder Kirche nur dann keine Bedrohung, wenn man sich dort als Jude erkennbar hineinwagen kann, ohne (auch verbal) angegriffen zu werden.

      • abusheitan schreibt:

        Ulla Berkewicz beschreibt in einem ihrer Bücher einen Undercover-Moscheebesuch, bei dem sie beinahe als Jüdin enttarnt wurde. Ich bekam allien vom Lesen Herzklopfen.

      • abusheitan schreibt:

        Die katholische Kirche ist dann die bessere Wahl, denn dort wird sogar für die Juden gebetet! In der Karfreitagsfürbitte wird darum gebetet, „Schleier von ihren Herzen“ wegzunehmen, ihnen die Erkenntnis Jesu Christi zu schenken und so der „Verblendung ihres Volkes“ und „Finsternis“ zu entreißen.
        Amen und Halleluja!

    • Dante schreibt:

      Nachtrag: Der Ausdruck „als Jude erkenbar“ ist vielleicht unpräzise, denn gemeint ist auch jemand, der gar kein Jude ist, aber aufgrund seines Outfits für einen gehalten werden könnte.

  2. Bergstein schreibt:

    Ich habe, dass Gefühl, dass sowohl Herr Buurmann als auch die Kommentatoren sich die Sache zu einfach machen. Die Religionen sind nicht weniger radikal als irgendwelche andere Weltanschauungen. Die größten Massenmorde wurden von säkularen Weltanschauungen begangen. Weder Hitler noch Stalin oder Pol Pot agierten in Gottesnamen. Eine Weltan-schauung ohne Gott ist genauso radikal oder nicht radikal wie eine ohne Gott. Katholizismus ohne Gott heißt Sozialismus, Orthodoxes Christentum ohne Gott heißt Kommunismus, Augsburger Bekenntnis ohne Gott heißt Sozialdemokratie.

    Ein Staat ohne eine prägende Weltanschauung ist wie Mensch ohne Seele. Religion, die nur eine Privatsache ist, ist eine tote Religion. Die Idee von Trennung von Staat und Kirche stammt ursprünglich von radikalen Christen. Es ist der Staat der seit 200 Jahren so ziemlich jeden Lebensbereich gierig verschlingt. Das de facto tote Christentum lebt in BRD längst in einem Reservat. Die Indianer in Reservaten haben im Übrigen gesetzliche Vorteile ohne En-de, sind jedoch als Völker auch de facto tot.

    Islam ist nur aus einem einzigem Grund auf Vormarsch und dass ist die Schwäche des Wes-tens. Es ist keine militärische oder wirtschaftliche Schwäche, da ist der Westen haushoch überlegen, sondern eine Schwäche in der Weltanschauung, nämlich ihr Fehlen. Unter den Blinden ist der einäugige der König. So rückständig der Islam auch ist, er ist nun mal eine Weltanschauung. Europa hat aber keine. Die absolut dominante Sozialdemokratie ist nur eine Pseudoweltanschauung, die nur das jetzt und folglich nur die taktische Ebene kennt.

    In jeder Talkshow bekommt man für die Forderung, man müsse doch pragmatisch und nicht ideologisch handeln, den meisten Beifall. Pragmatisches Handeln ist super auf der taktischen Ebene jedoch eine Katastrophe auf der strategischen Ebene, da die Probleme nicht gelöst, sondern, was im Einzelfall auch durchaus sinnvoll sein kann, in die Zukunft verschoben werden. Ohne eine Weltanschauung gibt es keine Strategie. Volle Kirchen nutzen ohne Panzer nichts gegen Islam, Panzer bei leeren Kirchen offenbar auch nicht.

    • abusheitan schreibt:

      Hitler war Katholik, der nie aus der Kirche ausgetreten ist oder exkommuniziert wurde. Er sah sich als von der Vorsehung (alias Gott) gesandt. Atheisten wurden von den Nazis bekämpft.
      „“Seit acht Monaten führen wir einen heroischen Kampf gegen die kommunistische Bedrohung unseres Volkes, die Verrottung unserer Kultur, Zersetzung unserer Kunst und Vergiftung unserer öffentlichen Moral. Der Leugnung von Gott, der Beschimpfung der Religion haben wir ein Ende gesetzt.” (Adolf Hitler)
      Stalin und Fidel Castro wurden von Jesuiten ausgebildet, Pol Pot verbrachte 10 Jahre an einer katholischen Schule, anschließend ebenso lange an einem buddhistischen Institut.
      Wenn der Chip mal drin ist…

  3. A.S. schreibt:

    Ich würde mir eher wünschen, dass irgendwer unseren Politikerdarsteller mal den Zusammenhang von Meinungs- und Religionsfreiheit erklärt. Z.B., dass das Recht auf heilige Bücher zu scheißen (auch wörtlich!!) eine zwingende Voraussetzung von Religionsfreiheit ist.
    Die Menschen sollen nicht in die Kirchen gehen sondern vor die Parteizentralen und denen klar machen, dass es ihre Aufgabe ist die Freiheit vor den Religionen zu schützen und nicht umgekehrt!

  4. Eitan Einoch schreibt:

    Auf Käßmanns und Merkels dummes Gesülze hat bereits jemand die passende Antwort gegeben:

    „Keiner ging häufiger in die Kirche als die Christen von Bagdad und Mossul, und es hat ihnen nicht geholfen!“ (Hamed Abdel-Samad)

  5. Malte S. Sembten schreibt:

    Ich wünsche mir ein Land, in dem es egal ist, ob die Kirchen oder Moscheen voll sind.

    Das ist bereits egal in Deutschland. Christliche Kirchen bewahren ihre Privilegien, obwohl die Kirchen leer sind, und auch die Islamverbände werden immer mehr Privilegien durchsetzen – ganz egal, wie voll die Moscheen sind.

    • Phillip K schreibt:

      „Ich möchte in einem Land leben, in dem Kirchen und Moscheen voll sein können, ohne das dies einen Einfluss auf mich hat.“

      Die Kirche, die an einem normalen Sonntag voll ist, will ich sehen. 🙂

  6. Malte S. Sembten schreibt:

    Und Juden sind wahrscheinlich sicher vor dem islamischen Judenhass, wenn sie nur fleißig ihre Synagogen füllen.

  7. Hessenhenker schreibt:

    Didi macht die Kirchen voll:
    „Im Beichtstuhl? Für 50 Mark?“

  8. Hessenhenker schreibt:

    Ex-Käßmann will „die Kirchen voll machen“.
    Das ist ja schon Didi-Niveau!

  9. American Viewer schreibt:

    “Ich sag nur ganz gern, wenn die Menschen jetzt immer Angst haben vor vollen Moscheen, dann möchten sie doch bitte die Kirchen voll machen und zu ihrem christlichen Glauben stehen, dann müssen sie nicht so viel Angst vor Muslimen haben.”

    Interessant wie sich Gedanken/Memes verbreiten. Das hat Käßmann fast 1:1 von Angela Merkel abkupfert, die kürzlich in der Schweiz ganz Ähnliches sagte. Sie vermisse das Bekenntnis zum Christentum, man sei eben heute nicht mehr bibelfest genug. In anderen Worten: Selbst schuld!

    Das soll Merkel, doch mal zu den jüdischen und christlichen Gemeinden sagen, die seit Beginn des Islam in den meisten islamischen Ländern von der Landkarte verschwunden sind:
    „Selbst schuld. Ihr ward eben nicht thora- und bibelfest genug!“

    Oder die jüdischen Gemeinden unter der Nazi-Zeit:
    „Selbst schuld, hättet ihr mal mehr die Thora zitiert!“

    Naiver und zynischer geht es nicht mehr.

    Was hinzukommt: Die meisten Christen und Juden sind heute Gott sei Dank sowieso nicht mehr streng religiös. Religion ist Privatsache. Sie werden bei diesem Unsinn deshalb nicht mitmachen.

    Wenn sich Merkel weiter Woche für Woche solche Fehltritte leistet, ist ein Rücktritt nicht mehr undenkbar.

Seid gut zueinander!

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