Albrecht Schröters judenhassende Brüder

Albrecht Schröter ist „engagierter evangelischer Christ“, deutscher Politiker, Oberbürgermeister der Stadt Jena und er weiß, wer für den Flüchtlingsstrom aus Syrien verantwortlich ist: Israel!

Am 17. September 2015 erklärte Albrecht Schröder mit Blick auf den Zustrom Hunderttausender Flüchtlinge allein nach Deutschland, eine gravierende Änderung der deutschen Politik sei nötig, um die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten zu entschärfen und betont:

„Deutschland muss seine Rolle im Nahost-Konflikt ändern. Es muss aus seiner vornehmen Zurückhaltung gegenüber Israel als Besatzerstaat heraustreten. (…) Wir müssen helfen, dass die Menschen wieder Anreize haben, in ihren Ländern zu bleiben. Sonst werden wir dem Flüchtlingsstrom nicht Herr.“

Was für Anreize meint Albrecht Schröter?

Vor ein paar Jahren demonstrierte Albrecht Schröter zusammen mit Scheich Tayseer Rajab Al-Tamimi gegen Israel. Er ist der Oberste Richter des islamischen Gerichts in den palästinensischen Gebieten und Leiter des „Palästinensischen Zentrums für den Dialog zwischen den Religionen und Kulturen“. Über die gemeinsame Demonstration sagte Schröter:

„Wir haben uns bei der Demonstration eingehakt und wir haben uns gefühlt wie Brüder!“

Wenn also Deutschland seine Politik gegenüber Israel ändern soll, schauen wir doch mal nach, was sein gefühlter Bruder so alles sagt:

„Bezüglich der Juden sagt der Heilige Koran, dass ihnen das Wissen fehlt, sie keine Weisheit besitzen, nichts wissen, Vereinbarungen brechen, usw. Die Juden sind jedoch dafür bekannt – und man wusste das durch die ganze Geschichte hindurch, dass sie falsche Behauptungen aufstellen, lügen, fälschen, verleumden und Dinge frei erfinden, nur um ihre Aggression, ihren Landraub, die Schändung heiliger Stätten, die Aneignung von Land, die Zerstörung von Häusern, den Mord an Kindern, Frauen und alten Menschen zu rechtfertigen.“

Tayseer Rajab Al-Tamimi steht mit dieser Haltung ganz in Tradition mit dem stellvertretenden Minister für religiöse Stiftungen der Hamas, Abdallah Jarbu, der am 28. Februar 2010 im Fernsehen erklärte:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Die Charta der Hamas erklärt:

„Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“

Albrecht Schröter hat sich diese Karte anschaut und beschlossen, welche Farbe für die Flüchtlingskatastrophe verantwortlich ist.

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Für Albrecht Schröter ist der Bereich, der rot gefärbt ist, das größte Problem im Nahen Osten. Rot markiert genau den Bereich in dem folgendes Gesetz herrscht:

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

In dem grünen Bereich werden Homosexuelle verfolgt, Frauen gesteinigt und Andersgläubige hingerichtet. Von dem grünen Bereich werden immer wieder Raketen gen Israel abgefeuert. Es sind die Gebiete, aus denen Selbstmordattentäter kommen. Von dort werden die Terroristen finanzieren, die Israel vernichten wollen.

Israel ist nur ein kleiner roter Punkt und für das menschliche Auge auf der Karte oben kaum sichtbar. Israel ist allerdings umgeben von einem grünen Teppich des Hass‘.

In Israel genießen Schwule und Lesben staatliche Gleichberechtigung. Homosexuelle dienen in der Armee, eine Transsexuelle hat bereits zwei mal das Land beim Eurovision Song Contest vertreten, in Jerusalem fand eine der bisher drei einzigen World Gay Prides statt und Tel Aviv wurde jüngst von einer American Airlines zum besten Reiseziel für Schwule gekürt. Der Spiegel berichtet folgerichtig:

„Es ist einer der wenigen Orte im Nahen Osten, an dem sich Homosexuelle öffentlich küssen dürfen: Zehntausende zogen bei der jährlichen Schwulenparade durch Tel Aviv in Richtung Mittelmeerstrand – leicht bekleidet, tanzend und sehr bunt.“

In der Nachbarschaft von Israel sieht es ganz anders aus!

Im Irak ist Homosexualität verboten, im Libanon droht eine Freiheitsstrafe, im Omam, in Ägypten und Syrien drohen drei Jahre Haft, in Libyen fünf Jahre, in Kuwait sieben Jahre, in Bahrain zehn Jahre und im Iran, Jemen, in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten steht auf Homosexualität die Todesstrafe! Israel ist ein aufgeklärter Staat umgeben vom tiefsten Mittelalter.

Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, wo ein Araber den Staat verklagen kann und gewinnt!

Israel gehört zu den führenden Ländern in der Weltkinderhilfe.

Israel ist das einzige Land der Welt, in dem der Wald größer und die Wüste kleiner wird.

Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, das Katastrophenhilfe anbietet.

Israel ist das einzige Land im Nahen Osten mit klarer Presse- und Kunstfreiheit

Israel ist führend im Recyceln von Wasser.

Israel ist führend in der Gewinnung von ökologischer Energie.

Israel ist neben Jordanien das einzige Land im ganzen Nahen Osten wo Araber homosexuell sein dürfen.

Ich will nicht behaupten, Israel sei frei von Fehlern, aber es gibt wahrlich keinen Grund, das Land ständig zu kritisieren und zu behaupten, man müsse eine Politik gegen Israel machen, um Frieden zu gewinnen.

Israel ist die einzige Demokratie des Nahen Ostens, und obwohl sich das Land seit über sechzig Jahren in einem Krieg um die Existenz befindet, hat es die rechtsstaatlichen Prinzipien in einer Art und Weise geachtet, wie es einzigartig ist in der ganzen Geschichte der Menschheit. Noch nie in der ganzen Weltenexistenz hat ein Land über sechzig Jahre mit der Bedrohnung der Auslöschung durch seine Nachbarn gelebt und dennoch an den Prinzipien der Bürgerfreiheit festgehalten.

Israel befindet sich in einem Krieg, an dessen Ende für die meisten Feinde die Vernichtung Israels steht und für nicht wenige Feinde sogar die Vernichtung aller Juden. Ein Blick in das arabische Fernsehen zeigt, in welcher Gefahr alle Juden der Region leben.

Wiam Wahhab war ein libanesischer Minister und er liebte Fußball. Am 4. Juli 2010 erklärte er auf dem Sender Al-Jadid/New TV:

„Ich unterstütze Deutschland in der Politik und Brasilien im Sport. Ich mag die Art wie Brasilien Fußball spielt, aber ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannt haben. Hahahahaha!“

Auch andere Fernsehsendungen sind nicht minder gehässig:

Ägypten: „Unser Hass auf die Juden ist in unserem Glauben begründet! Der Koran sagt uns, sie zu hassen, nicht sie zu lieben.“ (Al-Nas TV, 8. Januar 2008)

Katar: „Wir werden die Juden als Feinde betrachten, selbst wenn sie uns Palästina zurück geben. Weil sie Ungläubige sind!“ (Qatar TV, 9. Januar 2009)

Gaza: „In aller Kürze, so sind die Juden: Als Muslim ist unser Blut voller Rachsucht gegen sie und sie kann nur mit der Vernichtung der Juden gestillt werden, so Gott will. Sie haben mehrmals versucht, unseren Propheten zu töten.“ (Al-Aqsa TV, 28. Februar 2008)

Katar: „Immer wieder hat Gott Strafen über die Juden kommen lassen. Die letzte Strafe wurde von Hitler ausgeführt. Bei allem, was er ihnen angetan hat, und die Juden übertreiben bei der Beschreibung dieser Taten, hat Hitler die Juden nur an ihren gerechten Platz gesetzt. Es war die göttliche Strafe für sie!“ (Al-Jazeera TV, 30. Januar 2009)

Ägypten: „Der größten Feinden eines jeden Muslims nach dem Teufel sind die Juden! Wer sagt das? Gott sagt das!“ (Al-Rahma TV, 9. Januar 2009)

Saudi-Arabien: „Juden sind Schweine und Affen! Gott sagt das!“ (Ein kleines Mädchen auf Iqra TV, 7. Mai 2002)

Das Kinderprogramm ist auch nicht besser. Dort läßt die Hamas Mickey Mouse Kinder Lieder über die heldenhafte Tat des Attentats singen, während das lustige Hamas-Häschen Assud Kinder zum Krieg gegen Ungläubige aufruft. Zu seinem Hobby gehört es, Juden zu essen. Im arabischen Fernsehen laufen Sendungen, die Kinder dazu verführen, Freude zu verspüren, wenn sie Juden hassen.

In Europa sind nicht wenige Satellitenschüsseln auf genau diese Fernsehsender gerichtet. Vermutlich ist auch der Franzose Mohammed Mera auch mit diesen Kinderprogrammen groß geworden, bevor er beschloss, Kinder zu töten, weil sie Juden waren. Mohamed Merah tötete drei jüdische Kinder mit gezielten Kopfschüssen. Sie waren unwürdig zu leben, weil sie Juden waren.

In einer ägyptischen Version der „Versteckte Kamera“, wurde bei einem Streich den Gästen einer Talk-Show vorgegaukelt, sie befänden sich wider Erwarten in einem israelischen Sender. Es kam zu übelen judenfeindlichen Attacken. Und das Publikum lachte. Auf einem israelischen Sender kam auch mal eine versteckte Kamera zum Einsatz. Ein Tankstellenverkäufer weigerte sich, Araber zu bedienen. Hier wurde nicht gelacht, sondern geschlossen für das Recht und die Würde von Arabern gekämpft. Das ist Israel!

Während in der arabischen Welt die Propaganda gegen Juden auf Hochtouren läuft, versucht sich in Israel die deutliche Mehrheit an der Bewahrung von Menschlichkeit und Empathiefähigkeit; und dass obwohl auf Israel fast täglich Bomben und Raketen abgefeuert werden. Ein Tag nachdem Albrecht Schröter erklärt hatte, man solle Anreize schaffen und mit der Zurückhaltung gegenüber Israel aufhören, wurden mehrere Raketen auf Israel abgefeuert.

An machen Tagen werden über hundert Raketen auf Israel abgefeuert, über hundert Raketen auf eine Fläche in der Größe von Hessen. Die Raketen werden auf Schulen, Hospitäler, Atomkraftwerke, Altenheime, Moscheen, Synagogen und Kirchen abgefeuert. Die Intention jeder Rakete ist Massenmord!

Der Massenmord gelingt jedoch nicht, weil Israel die Drohung der Vernichtung ernst genommen und ein hervorragendes Abwehrsystem errichtet hat. Das jüdische Volk lässt sich nicht mehr abschlachten. Israel ist bereit zur Verteidigung!

Die Hamas wiederum versteckt sie sich hinter der eigenen Bevölkerung. Weil es der Hamas nicht gelingt, israelische Schulen, Hospitäler, Atomkraftwerke, Altenheime, Moscheen, Synagogen und Kirchen zu vernichten, sorgt sie dafür, dass Hospitäler, Energiewerke, Altenheime und Moscheen in Gaza vernichtet werden. Synagogen in Gaza können nicht mehr vernichtet werden, denn sie wurden allesamt im September 2005 zerstört, als alle Juden aus Gaza vertrieben wurden! Seit 2005 gibt es keinen einzigen israelischen Siedler, keinen jüdischen Menschen mehr, der in Gaza lebt, was viele nicht daran hindert, immer noch israelischen Siedler in Gaza, die es seit 2005 nicht mehr gibt, und die israelische Besatzung von Gaza, die es seit 2005 nicht mehr gibt, für den Krieg verantwortlich zu machen. Judenhass war immer schon ein Gerücht über Juden!

Die Hamas beschießt israelische Schulen, Hospitäler, Atomkraftwerke, Altenheime, Moscheen, Synagogen und Kirchen und nutzt die Hospitäler, Energiewerke, Altenheime und Moscheen in Gaza als Schutzschild.

Hätte die Hamas all das Geld, das sie für Raketen und Terrortunnel ausgeben hat, zum Aufbau Gaza genutzt, so stünden in Gaza nicht nur noch alle Hospitäler, Energiewerke, Altenheime und Moscheen, sie wären zudem noch perfekt ausgestattet. Bei all dem Geld, das Gaza bekommen hat, müsste Gaza zu den reichsten Gebieten des Nahen Ostens gehören! Der Wunsch, Israel zu vernichten und der Hass auf Juden, hat jedoch das ganze Geld verschlungen. Nicht Israel und Juden sind eine Gefahr für Palästinenser, sondern der Hass auf Israel und auf Juden!

Hass bringt keinen Wohlstand! Israel weiß das. Israel hätte den Gazastreifen tausend mal lieber zum Geschäftspartner als zum Feind.

Für Albrecht Schröter jedoch ist Israel das Problem. Die Nazis waren ebenfalls davon überzeugt:

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Lieber Albrecht Schröter,

Stellen wir uns mal folgendes Bild vor:

Ein Mann befindet sich unter einer Kuppel. Pausenlos schießen Leute auf diese Kuppel in der Hoffnung, sie zu zerstören und den Mann zu treffen. Dabei brüllen die Angreifer, den Mann töten zu wollen. Sie schreiben sogar eine Charta, in der sie erklären, den Mann und seine ganze Familie ermorden zu wollen. Der Mann unter der Kuppel hat jedoch eine Waffe. Ab und zu ruft er unter der Kuppel hervor, gleich zu schießen; er gibt sogar die Richtung an, in die er schießen wird, obwohl er dadurch seine Verteidigung schwächt, weil seine Feinde dann wissen, wo sich die Kuppel einen Spalt öffnen wird. Er möchte aber nicht, dass Unschuldige sterben. Deshalb kündigte er seine Verteidigung an. Der schießt unter der Kuppel hervor, so oft, bis die Schießerei auf die Kuppel aufhört. Irgendwann ist Ruhe. Nach einiger Zeit kommt der Mann aus der Kuppel hervor und wird angeschnauzt, weil er geschossen hat.

Ist das gerecht?

Stellen wir uns vor, die Leute, die auf den Mann geschossen haben, hätten bewusst Kinder in die Richtungen gestellt, in die geschossen wurde und plötzlich wird der Mann Kindermörder genannt. Stellen wir uns vor, hinter den Leuten, die auf die Kuppel geschossen haben, waren Menschen mit Kameras, die alles gefilmt haben und nun sagen: „Wir haben alles gefilmt. Sie waren doch sicher unter Ihrer Kuppel! Niemand ist unter der Kuppel gestorben. Sie aber haben viele Menschen erschossen! Kinder und Zivilisten. Das war unverhältnismäßig!“

Ist das gerecht?

Stellen wir uns vor, alle Welt kritisiert den Mann nun, weil er Zivilisten getötet hat. Stellen wir uns vor, er wird sogar „Kindermörder“ genannt.

Ist das gerecht?

Wie würdest Du Dich fühlen? Wie gingest Du mit dem Gefühl um, dass aus einer Waffe in Deiner Hand eine Kugel kam, die ein Kind getötet hat? Du hast Dein Leben retten wollen. Klar. Du bist unschuldig. Ohne Frage. Immer wieder würdest Du Dir das einreden und Du hättest Recht damit, aber Du würdest dennoch weinen. Du könntest es Deinen Feinden nie verzeihen, dass sie nicht wenigstens ihre Kinder mehr geliebt haben, als sie Dich hassen.

Ist das gerecht?

Stellen wir uns vor, die Angreifer hätten ihre Kinder nur deshalb in das Schussfeld gestellt, weil sie genau diese Bilder provozieren wollten, um die Verteidigung des Mannes wie Aggression aussehen zu lassen. Was sollte man zu den Menschen sagen, die diese Bilder gemacht haben und damit den Angreifern genau das gegeben haben, was sie wollten, um ihren Hass zu befeuern und wofür sie ihre Kinder in den Tod geschickt haben? Ich würde sagen:

„Ihr Bestien habt die Kinder auf dem Gewissen!“

Sie, Albrecht Schröter, gehen mit diesen Bestien Hand in Hand, oder, um es in Ihren Worten zu sagen:

„Wir haben uns bei der Demonstration eingehakt und wir haben uns gefühlt wie Brüder!“

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91 Antworten zu Albrecht Schröters judenhassende Brüder

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  2. caruso schreibt:

    „Jedenfalls macht kein Wein, kein Weihrauch, kein Hasch und kein Heroin jemanden zum Judenhasser.“ Das ist sicher. Was aber immer noch nachwirkt, ist die jahrhundertelange systematische Seelenvergiftung der Kirche(n). Und nach der erfolgten Christianisierung haben auch weltlichen Mächte die Richtlinien der Kirche(n) befolgt. Alle wußten, wer der „Feind“ ist, auch
    wenn einer nie im Leben einen Juden gesehen haben. Man hörte doch jahraus, jahrein bei den Predigten, von Wanderpredigern, die biblische Geschichten wurden in Mosaiken, Fresken usw,
    verewigt, wie die Handwerker das tun sollten, in welchen Geiste, war doch klar. Sie wußten es nicht besser. Woher denn auch? Dann, nach der Aufklärung, der Judenhaß nachgelassen hat, es wurde unfein es so klar zu äußern, kam der Deckname Antisemitismus auf. Der wurde dann noch viel ärger als die kirchliche Judenfeindlichkeit, denn davor konntest du dich retten, wenn du Christ wurdest. Aber im Antisemitismus wurde „die Rasse“ entscheidend, das Blut. Und da gab es keine
    Rettung. Obwohl das Christliche nicht mehr eine solche Macht, der Judenhaß ist ein Kulturerbe der westlichen Welt. Das wird man so bald nicht los, wenn überhaupt je. (Über den muslimischen Judenhaß schreibe ich nicht, sonst wird’s ein Roman. Das ist schon zu viel, eigentlich eine Zumutung. Ich hoffe, Ihr seid mit trotzdem nicht böse).
    lg
    caruso

  3. A.S. schreibt:

    Irrsinn kennt anscheinend keine Grenzen. Es ist doch völlig offensichtlich, dass Israel mit der momentanen Fluchtbewegung nichts zu tun hat. Die Leute kommen aus Nordafrika bzw. Syrien und Irak. Alles Gebiete in denen der Einfluss Israels nahezu Null beträgt.
    Benutzen die Evangelen jetzt auch Weihrauch? Messwein alleine dürfte als Erklärung nicht ausreichen.

    • Sempronius Densus Bielski schreibt:

      Benutzen die Evangelen jetzt auch Weihrauch? Nein, die Evangelen kennen Luther, so wie sich auch die Nationalsozialisten bei Luther bedienten.

      • Dante schreibt:

        Luther ist freilich auch für „Evangelen“ kein Christus-Ersatz, sondern ein Mensch mit Fehlern und Schwächen – der übrigens auch alles andere als konsequent war, auch in seiner Judenfeindlichkeit nicht. Er pflegte schnell zu poltern, wenn ihm etwas nicht passte, und ihm fehlt die kalte, berechnende Dogmatik anderer Judenfeinde. Wer Luthers judenfeindliche Äußerungen zur Grundlage seines eigenen Meinens macht, tut dies nicht nolens volens, weil er ja Lutheängerr folgen müsse, sondern weil er bereits Judenhasser ist. Wie eben die Nationalsozialisten und ihre evangelischen Anhänger.

    • Dante schreibt:

      Es ist doch völlig offensichtlich, dass Israel mit der momentanen Fluchtbewegung nichts zu tun hat. Die Leute kommen aus Nordafrika bzw. Syrien und Irak. Alles Gebiete in denen der Einfluss Israels nahezu Null beträgt.

      Mit diesen Argumenten rennen Sie hier offene Türen ein. Jemanden mit einem Schein in Verschwörungstheorie I-III oder gar einem Master oder Doktor in VT beeindrucken Sie damit aber gar nicht mehr. Er weiß das Offensichtliche längst als das oberflächlich Betrachtete aufzufassen und hinter allem Unheil den Einfluss „des“ Juden zu „erkennen“.

      Benutzen die Evangelen jetzt auch Weihrauch? Messwein alleine dürfte als Erklärung nicht ausreichen.

      Was heißt „die Evangelen“? Ich bin genau genommen auch einer, genauer gesagt, ein Calvinist. Von hause aus und immer noch, wenngleich ich nie sklavisch alle Glaubenssätze übernommen habe, die mir untergekommen sind – selbst als Kind schon nicht, wenngleich ich damals leichter zu beeindrucken war. Am passendsten bezeichne ich mich als ungläubigen Christen, wobei „ungläubig“ nicht „atheistisch“, sondern „skeptisch“ bedeutet.
      Übrigens nennt sich ein evangelischer Gottesdienst nicht „Messe“, und der Wein somit auch nicht „Mess-“ sondern „Abendmahlswein“, da er zum Abendmahl eingenommen wird, und von allen Teilnehmern, nicht nur vom Pastor. Außerdem verwenden „Evangelen“ selten Weihrauch, wir Calvinisten gar nicht. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes steht das Wort.
      Weihrauch würde Schröters Sermon auch nicht erklären, ebenso wenig wie die meisten anderen stofflichen Drogen (für ultrastarkes Crystal Meth kann ich nicht die Hand ins Feuer legen). Ich tippe auf eine viel stärkere Droge: Antisemitismus. Wie man an der Endung erkennen kann, ist es eine Suchterkrankung wie Alkoholismus oder Morphinismus (wäre es eine Entzündung, müsste es „Antisemititis“ heißen) und gehört zur Klasse der nicht stoffgebundenen Abhängigkeiten, wie Spielsucht, Workoholismus, Negaholismus (alles negativ zu sehen) oder die Sucht danach, anderen Menschen Gewalt anzutun, auch sexuelle. Er befreit, wohl bemerkt, nicht von der Verantwortung für das, was man aufgrund dieser Sucht tut, denn man könnte ja auch Hilfe suchen, um kein Täter zu werden.

      • A.S. schreibt:

        Ob das nun Messwein, Abendmahlwein oder Traubensaft ist/heißt ist mir in dem Kontext ziemlich egal.
        Relevant ist, woher diese Wahrnehmungsstörung kommt, warum der Bumsdings auf Israel kommt. Die Ferndiagnose „Sucht nach Judenhass“, auch bekannt als Antisemitismus, drängt sich in der Tat auf.

        • Dante schreibt:

          Ob das nun Messwein, Abendmahlwein oder Traubensaft ist/heißt ist mir in dem Kontext ziemlich egal.

          Mir eigentlich auch, in dem Kontext. Trotzdem lege ich wert darauf, korrekte Formulierungen zu verwenden. Wirkt seriöser.
          Jedenfalls macht kein Wein, kein Weihrauch, kein Hasch und kein Heroin jemanden zum Judenhasser.

  4. Sempronius Densus Bielski schreibt:

    Der Grund warum sich die Anhänger Mohammeds in Deutschland so wohl fühlen, ist der hier in Deutschland verbreitete Hass gegen Juden.

    Der Grund warum die Anhänger Mohammeds in Deutschland so willkommen sind, ist der hier in Deutschland verbreitete Hass gegen Juden.

    Die deutschen Judenhasser sind neidisch auf die zugewanderten Judenhasser, weil diese ihren Hass offen ausleben dürfen.

  5. Couponschneider schreibt:

    Schröter outet sich als lupenreinen Antisemiten. Die Flüchtlinge aus Syrien fliehen vor dem Terror Assads und des IS. Assad und IS sind judenfeindlich. Die würden lieber als morgen Israel von der Landkarte tilgen. Das einzige, was sie daran hindert, ist ihre militärische Unterlegenheit, deren sie sich bewusst sind. Wir wissen, wovor diese Menschen (die übrigens auch in großen Teilen einen folkloristischen Antisemitismus pflegen) fliehen und ausgerechnet der Feind des Feindes soll schuld sein? Israel hat doch nun überhaupt keine Verantwortung in diesem Konflikt. Sicherlich gab es ein paar militärische Aktionen, um Menschen (die wahrscheinlich eine erschütternde Meinung über Juden haben dürften) vor Assads Mörderbande zu bewahren. Die Türkei dagegen hat zugeschaut und freut sich tatsächlich klammheimlich, wenn ein paar Kurden draufgehen.

    Da Schröter ausgerechnet dem einzigen jüdischen Staat die Schuld gibt, macht ihm zum lupenreinen Antisemiten. Es hat eigentlich nur noch die Hinweis auf die „Ostküste“ gefehlt. Es gibt ja wenige (ich war gerade im SPON-Forum unterwegs), die den Amerikanern (natürlich von Ostküstenjuden an der Wallstreet gesteuert) unterstellen, sie unterstützten den IS.

    • A.mOr schreibt:

      „Die Türkei dagegen hat zugeschaut und freut sich tatsächlich klammheimlich, wenn ein paar Kurden draufgehen.“
      „klammheimlich“? Nicht ganz richtig, befürchte ich. Die türkische Regeierung führt, wie schon seit Jahrzehnten, weiter ihren Krieg gegen die Kurden. Nicht klammheimlich.

  6. Sophist X schreibt:

    Also flüchten Syrer aus Syrien vor Syrern über die Türkei und Südosteuropa nach Deutschland weil Israel existiert. Und Leute wollen über Libyen über’s Meer nach Italien und über die Alpen nach Deutschland weil Israel existiert.
    Leute reisen von Somalia durch Nordafrika über das Mittelmeer durch Süd- und Mitteleuropa nach Britannien oder Skandinavien zu ihren Verwandten weil Israel existiert.
    Der Respekt (vor dem Blogherren, nicht vor dem antisemitischen Prachtexemplar Schröter) verbietet zu schreiben, was dieser Schröter ist und was er mich kann.

  7. caruso schreibt:

    Der Herr(?) Schröter hat einen guten Geschmack, was seine Freunde betrifft. Und er, der Herr(?) Schröter ist wieder einmal ein Zeichen wie verkommen die SPD geworden ist. Meine Frage: war sie je besser?
    lg
    caruso

  8. A.mOr schreibt:

    Ein „engagierter evangelischer Christ“?
    Leute, geht mehr in die Kirche! (Sagt Frau Merkel.)

    (Verzeihung, das Wörtchen „Israel“ kommt wohl nicht vor.
    Nur in meiner Anmerkung nun. Verzeihung.
    Eine gute Woche alle zusammen!)

  9. Dante schreibt:

    < blockquote>“Die Juden sind jedoch dafür bekannt…, dass sie falsche Behauptungen aufstellen, lügen, fälschen, verleumden und Dinge frei erfinden, nur um ihre Aggression,…, den Mord an Kindern, Frauen und alten Menschen zu rechtfertigen.“
    Klarer Fall von Projektion. Genau so kennen wir die Sorte Moslems, der der Autor dieser Zeilen angehört. Diese Sorte beweist dies zudem selbst Tag für Tag.

    • Kanalratte schreibt:

      Man sagt dass Juden böse wären, wobei ich davon bis heute nichts mitbekommen habe. Neben ein paar Vollidioten, die es überall gibt, sind die Juden ein nettes und friedfertiges Völkchen. Man sagt auch dass Israel böse wäre, aber neben ein paar religiösen Spinnern, ist dieses Land ein gewöhnliches und westlich geprägtes Fleckchen mitten im mohammedanischen Sumpfgebiet.

      Man sagt auch manchmal dass Russen oder die Griechen böse sind, aber stimmt das
      denn? Und die Amerikaner sind alle fett und dumm, aber ein großer Teil unserer modernen westlichen Freiheit und Kultur hat genau dort seinen Ursprung.

      • Bergstein schreibt:

        Das jüdischen religiösen „Spinner“ sprengen sich weder in die Luft noch wollen Sie, dass Gojim (nicht jüdischen Völker) nach ihren Gesetzen leben. Schachid und Chassid hören sich nur ähnlich an.

        • A.mOr schreibt:

          Wichtige Korrektur. Wenn Haredim auch unfeine Worte finden mögen gegenüber einem Mädchen, dessen Rock nicht lang genug sei (wurde lang lang und breit in deutscher Presse angeprangert), ja gar vor ihr ausspucken (einer tat das), sie sprengen sich nicht in die Luft, sie werden nicht zu Mördern und dergleichen. Die israelische Gesellschaft hat kein Problem mit ein paar „Spinnern“. Und ohne unsere „Orthodoxie“ wären wir keine Juden.

          • Dante schreibt:

            Wenn Haredim auch unfeine Worte finden mögen gegenüber einem Mädchen, dessen Rock nicht lang genug sei…, sie werden nicht zu Mördern und dergleichen.

            Leider gibt es auch hier Ausnahmen, wie diesen Typen, der auf einer Schwulenparade gemeuchelt hat. Richtig allerdings ist, dass diese Ausnahmen offenkundig sehr selten sind.
            Wie häufig Gewalt von einer Gruppe ausgeht, ergibt sich aus N=n/E wobei n die Anzahl der berichteten Fälle ist und E Efficiency heißt.
            In der Physik, z.B. bei der Messung der Radioaktivität einer Probe, bezieht sie sich auf den verwendeten Zähler und lässt sich ermitteln, indem man eine Probe mit bekannter Aktivität N misst und die Anzahl n der pro Sekunde gezählten Ereignisse durch die Probenaktivität in Bequerel teilt.
            Hier ist die Efficiency natürlich die publizistische Erfassungshäufigkeit registrierter Gewaltakte, die sich natürlich nur schätzen lässt. Sie dürfte, bezogen auf europäische Presse (mit einigen rühmlichen Ausnahmen), für Übergriffe durch Juden bei 1 liegen. Anders als in der Physik kann sie 1 sogar übersteigen…

          • Dante schreibt:

            Und ohne unsere “Orthodoxie” wären wir keine Juden.

            Das ist erklärungsbedürftig.

          • Bergstein schreibt:

            Die allermeisten Haredim haben diesen Vorfall ganz klar kritisiert. Die häufigste Reaktion war: „Wir haben leider auch unsere Hooligans.“ Zurecht sagten die Haredim, dass wenn ein derartiger Vorfall es so massenhaft in Medien gelangt, es wohl zeigt wie selten so etwas bei ihnen vorkommt. Wann schafft schon eine Anpöbelung sonst in Medien?

          • A.mOr schreibt:

            Wie bitte, Dante?
            „Das ist erklärungsbedürftig.“??

            Das orthodoxe Judentum ist das Judentum.
            Das jüdische Volk ohne Judentum ist kein Judentum.
            Für alles weitere mögest Du Dich einlesen.

          • Dante schreibt:

            Das Wort „orthodox“ ist ein Etikett, höre ich gerade, und zwar von einem orthodoxen Rabbi (auf dem Ersten).

          • Dante schreibt:

            Wie bitte, Dante?
            “Das ist erklärungsbedürftig.”??

            Ja. Die Worte „ohne unsere “Orthodoxie” wären wir keine Juden“ könnte bedeuten, dass man selbst „orthodox“ ist (was immer das bedeutet) und alle, die weniger streng sind, nicht als Juden betrachtet. Manche tun dies in der Tat.
            Es könnte aber auch bedeuten, dass das Judentum nicht das Judentum wäre, wenn „die Orthodoxie“ fehlen würde, d.h. wenn es die als „Orthodoxie“ bezeichnete Richtung nicht gäbe.

          • A.mOr schreibt:

            Die Orthodoxie ist keine „Richtung“, sondern Judentum.
            Wir reden Deutsch hier, und das ist das Wort der Wahl.
            Vollkommen „ZDF“, was ein Rabbi „dem ARD“ erzählt.

            Nicht alle Juden sind orthodox, das habe ich nicht behauptet.
            Und viele Juden sind überhaupt nicht religiös, beinahe so unreligiös, daß sie wieder „orthodox“ sind.

        • Kanalratte schreibt:

          Es gibt wenige Gruppen weltweit, die man mit „Sprenggläubigen“ muslimischen Terroristen
          gleichsetzen kann. Orthodoxe Juden gehören defintiv nicht dazu.

    • A.mOr schreibt:

      Absolut. So banal die Analyse erscheint, sie stimmt.

  10. anti3anti schreibt:

    Frage: Ist A.S. Mitglied bei der DIG oder zumindest bei der GCJZ?

  11. Nordland schreibt:

    Jetzt in der aktuellen Flüchtlingskrise kommen eben die ganzen Trittbrettfahrer hervor. Jeder merkt, die ungesteuerten Flüchtlingsströme sind de facto nicht mehr beherrschbar. Einige nehmen das zum Anlass, die Krise für das zu nutzen, was man ja schon immer mal sagen wollte.

    In Wirklichkeit ist es so: Nicht Israel oder die Juden sind schuld. Auch nicht die USA und ihre früheren Interventionen. Die USA sind nämlich mittlerweile fast überall abgezogen. Ebenso wenig sind die Waffenlieferungen schuld. In Ruanda wurden Menschen mit Knüppeln erschlagen, da brauchte man keine Hochtechnologie. Auch nicht der Kapitalismus oder irgendwelche Konzerne. Denn auch die Entwicklungsstaaten können regulierend eingreifen.

    Die Flüchtlinge kommen, weil die Konflikte eben ausgetragen werden. So wie wir Deutschen früher auch die Konflikte gegen alle Vernunft austragen „mussten“. Und die Flüchtlinge kommen wegen der hohen Geburtenraten. Diese haben wir in Westeuropa nicht zu verantworten. Und die Flüchtlinge kommen wegen der Misswirtschaft und Korruption in den Herkunftsländern.

    Wenn wir dies endlich mal realisieren würden, gäbe es vielleicht auch die Chance auf einen Politikwechsel.

  12. brathering schreibt:

    Herr Schröter verortet die Schuld aber nicht nur bei Israel, sondern auch bei der USA:
    „Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröter (SPD) hat die Außenpolitik der USA und Deutschlands für die Flüchtlingskrise mitverantwortlich gemacht – und einen Kurswechsel angemahnt. „Die islamfeindliche US-Politik der vergangenen Jahrzehnte trägt ihre Früchte“, sagte Schröter am Donnerstag in Jena mit Blick auf den Zustrom Hunderttausender Flüchtlinge allein nach Deutschland. Eine gravierende Änderung der Politik sei nötig, um die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten zu entschärfen.“
    http://www.t-online.de/regionales/id_75460452/schroeter-fluechtlingskrise-wurzelt-in-der-politik-des-westens.html

    Das die Außenpolitik der USA dem Islamischen Staat keine andere Wahl lässt, als ihren Geißeln die Köpfe abzuschneiden und gefangen genommene Soldaten in Käfigen zu verbrennen. Das die Außenpolitik der USA dem Herrn Assad nur die eine alternativlose Möglichkeit eröffnet, auf der Straße demonstrierende Menschen abzuknallen, einen Bürgerkrieg zu entfesseln und dann seine eigene Bevölkerung mit Fassbomben zu bewerfen, das ist natürlich eine perfide Außenpolitik der USA.
    Herr Schröter, ist die deutschfeindliche Außenpolitik der USA von 1945 für den RAF-Terror der siebziger Jahre verantwortlich?

    • Kanalratte schreibt:

      Selbst wenn die USA und ihre westlichen Verbündeten in der Vergangenheit eine v.a. aus heutiger Sicht unrühmliche Position in arabischen/muslimischen Welt gespielt haben, weil sie naiv glaubten man könnte „dort unten“ ganz einfach westliche Systeme einrichten, kann man den Westen doch nicht für die Probleme des Islam verantwortlich machen.

      Das aktuelle Flüchtlingsproblem liegt zu 80% im Islam begründet. Das zu sagen, wäre aber politisch inkorrekt.

      • Bergstein schreibt:

        Nein zu 100 %. Die Muslime schlachten sich seit ca. 1.400 Jahren ab. Die USA gibt es seit ca. 1776. Der letzte Irakkrieg war unsinnig, ist aber nicht für den Hass zwischen Schiiten und Suniten verantwortlich.

        • Clas Lehmann schreibt:

          Aber ein gewisses Maß an kenntnislosem militärischem Optimismus spielt ja auch mit hinein. Eine Verkennung der Realitäten. Und das Ergebnis ergibt sich eben aus beiden conditioni sine quibus non.

          Andererseits kann man natürlich nicht wissen, ob nicht der alte Saddam inzwischen auf landestypische Art und Weise eh vom eigenen Volk bekriegt würde, wie man das in Syrien sehen kann…

          • A.mOr schreibt:

            Schon richtig. Aber sehen wir nach Syrien. Baschar al-Assad ist kein Heiliger, und die Proteste gingen zunächst von Syrern aus. Inzwischen aber hat Daesh mit ausländischen Kämpfern die ganz Revolte vereinnahmt, und die einstigen Gegner von al-Assad stehen nun ebenso im Feuer und Schwert von Daesh. Die sich „islamisch“ wähnen…
            Die Syrer haben das Recht Baschar al-Assad „abzuwählen“, Daesh hat nicht das Recht, den Syrern ihr Land und ihr Leben zu nehmen.

          • Clas Lehmann schreibt:

            Sind aber nicht die Daesh militärisch von alten Saddammilitärs geführt? Und daher in dieser Hinsicht leider nicht ohne Kompetenz?

            Ich vermeide außerdem für diese den Begriff Kämpfer…

          • A.mOr schreibt:

            Daesh bedient sich der Leute, die sie bekommen, sie sind „Islamisten“.
            Weiß schon, denk ich, was Du meinst. Aber sie kämpfen, schlachten…
            Nicht für eine gute Sache, auch wenn sie es „gut“ heißen.
            Klar sind sie „kompetent“, und nicht unbeleckt, und nicht neu…

          • Clas Lehmann schreibt:

            Gegen den Begriff „Schlächter“ hätte ich nichts…

        • A.mOr schreibt:

          Bergstein. Zustimmung.

    • Couponschneider schreibt:

      Mit der Logik öffnen Sie Tür und Tor für die Logik, den Franzosen und dem Versailler Vertrag die Schuld an Hitler zu geben. Sicherlich muss es erlaubt sein, dass sich ein Volk national gekränkt fühlt durch die Politik einer äußeren Macht. Aber das kann doch nicht als Rechtfertigung dafür dienen, dass man in Barberei und Terrorismus verfällt. Die IS-Kämpfer sind mehrheitlich Araber. Es sind ihre Söhne. Statt die Schuld bei einer äußeren Macht (USA, Israel) zu suchen, sollte man doch anschauen, wer den größten Einfluss auf diese jungen Männer hatte. Es waren die Eltern und die Gesellschaft, in der sie aufwuchsen. Es herrscht dort eine Kultur der Gewalt.

      Viele lebende Deutsche haben auch einen Teil ihres Lebens in der Diktatur verbracht. Es gibt doch heute auch keine gewaltätigen Aktionen gegen russische Einrichtungen und man sich auf die Besatzung durch die Sowjetunion beruft. Es gibt auch kaum antirussische Ressentiments und wenn, dann stößt man damit nicht auf Verständnis, sondern auf Widerstand.

  13. ceterum censeo schreibt:

    Und die Mohammedaner brennen diesen evangelischen Rindviechern zum Dank für die Judasdienste ihre Kirchen ab (siehe Garbsen), und die Trottel schweigen dazu oder blöken nach mehr „Buntheit“.
    Ich glaube, die evangelische Kirche ist nur eine Sackgasse der Evolution.

    • Couponschneider schreibt:

      Aber nur die deutsche evangelische Kirche. G. W. Bush ist ja auch ein Kirchgänger (evangelisch-methodistisch) und hat schon mehr Durchblick. H. M. Broder erwähnt ja immer den „kaugummiekauenden Neger aus Alabama“, der den deutschen Studienrat vor Hitler befreit habe, was beim Studienrat eine Kränkung und kein Gefühl der Dankbarkeit hinterlassen hat. Eine kollektive Kränkung der deutschen Volksseele könnte sich ergeben, wenn sich herausstellt, dass Bushi doch kein so übler und dummer Kerl war.

      Ich war 2003 für den Einmarsch in den Irak. Mit der Position wäre ich damals an der Fünfprozenthürde gescheitert. Nach ein paar anonymen Anfeindungen (ich habe mich zum Glück nur anonym geäußert), habe ich beschlossen, zum Thema zu schweigen, wenn ich nicht die Möglichkeit habe, mich anonym zu äußern.

      • A.mOr schreibt:

        Der Beginn des euphemistisch sogenannten „arabischen Frühlings“ fand im Irak statt. Und zwar mit dem Angriff der USA. Saddam wurde gegangen.
        Gekommen ist Daesh (euphemistisch „IS“ genannt) im Irak.

        Ein irakischer Junge (15, Flüchtling) erzählte mir eine kleine Geschichte aus seinem Land. Er ging mit seiner Freundin spazieren. Da stoppte ein Auto nahe bei ihnen, zwei Männer sprangen heraus, schnappten die Freundin des Jungen und warfen sie in den Kofferraum ihres Autos. Und fuhren davon.
        Sie wurde nicht wieder gesehen (Stand der Dinge).

        Nu solches passiert auch im frühlingslosen Deutschland, vielleicht nicht ganz so häufig wie im frühlingsbesoffenen Irak.
        Denn die Europäer schicken schließlich ihre Kämpfer in den Irak, wie Frau Merkel ganz gewiß ganz sicher weiß…
        (vgl. meinen Kommentar weiter unten:
        https://tapferimnirgendwo.com/2015/09/19/albrecht-schroters-judenhassende-bruder/#comment-106477)

        • Dante schreibt:

          Der Beginn des euphemistisch sogenannten “arabischen Frühlings” fand im Irak statt.

          Nicht euphemistisch, sondern optimistisch.

          • A.mOr schreibt:

            Das steckt meines Erachtens im Wort „Euphemismus“ mit drin.
            Kann aber nicht schaden den „wohlmeinenden“ Aspekt der „Gläubigen“ (und Enttäuschten??) hervorzuheben. 😉

          • Dante schreibt:

            Das steckt meines Erachtens im Wort “Euphemismus” mit drin.

            Nein. Es ist nicht einmal dieselbe Kategorie. Optimismus ist eine Einschätzung, ein Euphemismus hingegen eine Bezeichnung.
            Die Verwendung eines Euphemismus setzt zudem keinen Optimismus voraus. Man kann zum Beispiel befürchten, dass man etwas nicht überlebt, und dies gleichzeitig als „längere Reise“ euphemisieren.

  14. Dante schreibt:

    Auch ich zähle Judenhasser zu meinen Brüdern – besonders, wenn ich mich in die Rolle eines osmanischen Prinzen hineinversetze…

  15. Pingback: Albrecht Schröters judenhassende Brüder | Jihad Watch Deutschland

  16. Kanalratte schreibt:

    Jetzt sind die Juden auch noch Schuld an der Flüchtlingskrise. Die Juden sind der größte erklärte Feind der Muslime, jene die gerade Europa „überflüchten“. Wahrscheinlich wurde der Islam auch von den Juden erfunden…

    • Bergstein schreibt:

      Gibt es etwas woran wir nicht schuld sind?

      • Couponschneider schreibt:

        Sogar an Fukushima seid ihr schuld. 🙂 Ohne Jid keine Gier auf Profit. Und ohne die, hätte man Fukushima noch sicherer gemacht und nicht auf Kosten der Sicherheit „kaputtgespart“. – So ungefähr funktioniert alle antisemitische Argumentation.

    • brathering schreibt:

      Palästinenser aus Gaza fliehen nach Israel (…) Jeden Tag kommen Palästinenser über die Grenze und erzählen von den unmöglichen Lebensbedingungen unter dem Hamas-Regime. (…) dass die meisten, die den Grenzzaun überqueren, vor der Hamas fliehen und sogar bereit sind, in israelische Gefängnisse gesteckt zu werden, wo sie zumindest drei Mahlzeiten pro Tag erhalten. (…) Wer auf der Seite des Gazastreifens entdeckt wird, wird exekutiert. (…) Die Einwohner leiden unter Hunger, es fehlt an der nötigsten Grundversorgung. Fast die gesamte Hilfe für Gaza wird von der Hamas konfisziert. Zum Beispiel wurde fast der gesamte Zement, den Gaza zum Wiederaufbau erhielt, nicht für den Bau von neuen Häusern genutzt, sondern für den Bau von neuen Tunneln für den Schmuggel und den Terror.
      http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/29036/Default.aspx

      Tja,und was sagt der Oberbürgermeister von Jena, Herr Schröter von der SPD? “Deutschland muss seine Rolle im Nahost-Konflikt ändern. Es muss aus seiner vornehmen Zurückhaltung gegenüber Israel als Besatzerstaat heraustreten. (…) Wir müssen helfen, dass die Menschen wieder Anreize haben, in ihren Ländern zu bleiben. Sonst werden wir dem Flüchtlingsstrom nicht Herr.”

      SPD: Schröter pinkelt daneben.

    • Phillip K schreibt:

      Ich stelle mit gerade vor, dass alle Muslime aus dem Nahen Osten nach Europa flüchten.
      Dann wäre Israel das einzige Land, im sonst menschenleeren Nahen Osten und es gäbe keine Nahostkonflikte mehr. 🙂
      Allerdings gäbe es wohl jede Menge Konflikte in Europa.

      • Kanalratte schreibt:

        So konsequent man die Palästinenser in Europa unterstützt, so konsequent sollte man sie auch aufnehmen. Nur frage ich was diese Leute denken, wenn sie einmal Organistaionen wie Hamas importiert haben.

  17. Adolf Breitmeier schreibt:

    Herr Schröters Realitätsverlust ist nicht zu überbieten, das geht ein ,,Christ“ Arm in Arm mit einem, dessen Credo die Vernichtung des Christentums ist. Wäre ich evangelischer Christ, ich würde seine Exkommunukation verlangen (ich weiß, das geht nicht). Wer vertreibt denn die Menschen aus Syrien – oder wer lockt sie an. Das sind doch nicht die Israelis. Den Krieg führen Mohammedaner, anlocken, das tut unsere Regierung. Hätte es Sinn, würde ich wünschen, dass beide in der Hölle schmoren, an die ich zwar nicht, die aber schon glauben.

    • Kanalratte schreibt:

      Wir Christen sind nach den Juden der momentan 2. größte Feind der Muslime. Es lohnt sich also sich mit dem Islam verbrüdern. Wobei gerade die evangelische Kirche immer schon „auf Linie“ war. Mit einem Vorbild wie Martin Luther ist auch nichts anderes zu erwarten.

      • Adolf Breitmeier schreibt:

        Luther war ein Kind seiner Zeit und wußte es nicht besser. Schließlich hatten die ,,bösen“ Juden seinerzeit mit Wohlwollen der Römer seinen Gott ans Kreuz genagelt. Aber die Evangelischen unserer Tage sollten doch ein bisschen von der Aufklärung mitbekommen haben und wissen, das jeder, der sich mir Mohammedanern verbündert, nichts anderes als ein rechtloser Dhimmi ist, der abgeschoben (also ermordet) wird, sobald man ihn nicht mehr braucht oder er nicht doch zum Islam konvertiert. Da man ja ernährt werden will, muss man sich Dhimmis erhalten. Oder – was jetzt gerade bei uns durch die von uns gewählte Regierung geschieht – ein blödes Dhimmivolk holt sich Hunderttausende unintegriebare Mohammedaner ins Land, um sie zu ernähren und sich entweder von diesen selbst oder deren Nachkommen ausrotten zu lassen. Eigentlich sollte man im evangelischen Klerus mehr Intrelligenz vermuten, die haben alle studiert – aber WAS??

        • Kanalratte schreibt:

          Die Protestanten waren schneller auf der Nationalsozialistischen Linie als Hitler den Arm heben konnte.

        • Couponschneider schreibt:

          Sie haben ihn einfach falsch verstanden. Die Evangelen sind immer grundsätzlich „auf Linie“. Das war schon unter Adolf so und auch heute fällt es einem schwer, einen evangelischen Kirchentag von einem Grünen-Parteitag zu unterscheiden. Ich habe heute ein wenig in Novo-Argumente gelesen. Thema war eigentlich die Gentechnik und es wurde geschrieben, die evangelische Kirche sei total dagegen. Ich musste unweigerlich an die unrühmlich Rolle dieser Kirche in der Zeit des Nationalsozialismus denken. Das sind Zeitgeistwellenreiter, wie man sie nur schwer findet. So wie sie damals dem antisemitischen Trend folgten, so machen sie heute jeden Trend mit: gegen Kernrkaft, für Klimaschutz, gegen Gentechnik, für Biogemüse. Ich wäre nicht verwundern, wenn Margot Käßmann morgen verkündete, sie ernähre sich fortan nur noch vegan. Nur noch veganer Wein komme ihr ins Glas.

          Übrigens finde es geradezu antichristlich. „Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.“ – Plötzlich hat man neben Gott den Götzen Klima. Ich interpretiere das zweite Gebot nicht nur oberflächlich als ein Verbot der Vielgötterei, sondern auch als eine Absage an Aberglauben (Dass Gentechnik böse wäre, ist ein Aberglaube.) und auch das Anbeten von Menschen. Käßmann hat ja eine enorme Gefolgschaft. Wenn ich von denen höre, wie toll ihre Margot wäre… da wird mir übel.

        • Wolnos schreibt:

          Da ist ein fataler Fehler unterlaufen.
          Genau umgekehrt war das mit der Kreuzigung! Die Gerichtsbarkeit lag in den Händen der römischen Besatzer.

          • Adolf Breitmeier schreibt:

            Wolnos: Ich hatte es im Eifer vergessen, danke.

          • Dante schreibt:

            Ich habe früher auch immer wieder gehört, jüdische Behörden wie der Hohe Rat hätten nicht das Recht gehabt, jemanden zum Tode zu verurteilen. Der – wirklich fatale – Schluss daraus war der, der Hohe Rat (bzw. „die Juden“) habe Jesus unbedingt umbringen lassen wollen und sich der Römer bedienen müssen. Gegen die These spricht aber die Apostelgeschichte mit der Steinigung des Stephanus.
            Jesus aber wurde nicht gesteinigt, sondern gekreuzigt, d.h. es waren eindeutig Römer.

      • Bergstein schreibt:

        Das ist falsch. Der Hauptfeind sind die Muslime. 95 % aller Opfer von IS sind Muslime.

        • Adolf Breitmeier schreibt:

          In der Not frißt der Teufel Fliegen – und wenn es keine NICHTMOHAMMEDANER in der Umgebeung zum Morden gibt, dann werden eben die ,,Falschgläubigen“ umgebracht. Der Blutdurst muss gestillt werden. Nur das, was der Sieger glaubt, ist richtig. War es ein Vers oder ein Hadith: Wer siegt, dem half Allah (oder so ähnlich).
          Aber jetzt importieren wir ja genug Mohammedaner, die hier ein reiches Feld vorfinden. Das sind so viele, dass sie gar keine Waffen außer Knüppeln brauchen. Und dann stimmt auch die prozentuale Relation der Toten aus Sicht der Mohammedaner wieder.

  18. Stutz René schreibt:

    Hier ein Kommentar eines Papierli – Israeli und Schweizer., nur 78 alt, ohne Erfahrungen, von den Schweizern als Idiot gestempelt,als Kriminell veranlagt eingestuft usw.
    Lieber tapferer Mann;
    Jerusalem ist die Stadt von GOTT auserwählt. Teile vom Tempel, den Herodes mit den Juden noch verschönerte sind immer noch vorhanden. Für mich ist diese Stadt dem Namen nach heilig, aber dem Zustand nach nicht heilig. Aber wir Menschen haben nicht das Recht, hier solches zu tun, was der Himmlische Vater uns verboten hat. Paraden mit Schwulen und Lesben sind für diese Stadt eine grosse Schande, überhaupt für Israel. Ich glaube, es wäre an der Zeit, richtig Busse zu tun und zwar sofort. Wenn nicht, wird GOTT uns strafen. Das kann weder ein Verteidigungsminister, noch ein Premierminister zurück halten. Wir Juden haben Strafe verdient. Sie sehen das anders. Schade!
    René Stutz

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Wenn sich der himmlische Vater das nächste Mal bei Ihnen meldet, sagen Sie ihm, er kann mich besuchen. Ich hab Zeit.

    • Clas Lehmann schreibt:

      Ach…!

    • caruso schreibt:

      Ob der Mann kriminell ist, weiß ich nicht, ich kenne ihn ja nicht. Aber daß er ein Idiot ist, daß sehe ich am Zitat. Ich vermute, er gehört zu jeder Sorte Mensch, die am Buchstaben
      klebt und vom Geist der dahinter steht, keine bis kaum eine Ahnung hat.
      lg
      caruso

    • Dante schreibt:

      Geh’n Sie doch zum IS, die sind derselben Meinung. Dort gibt es auch keine Schwulenparaden. Dafür gibt’s da Frauen und Mädchen, die verschleppt wurden und nunmehro wiederholt vergewaltigt werden.
      Wer nicht spurt, wird zu Tode gefoltert. Echt voll heilig, ey!
      Wenn ich so etwas höre, bin ich fast geneigt, dem kämpferischen Atheisten Dawkins Recht zu geben!

    • Phillip K schreibt:

      Stutz René, sind Sie der Papierli oder zitieren Sie nur einen anderen?
      Für alle, die nicht wissen, was das ist: Ein Papierli ist ein Ausländer der in der Schweiz wohnt, aber keine Schweizer Staatsbürgerschaft hat.

    • Dante schreibt:

      < blockquote >Wir Juden haben Strafe verdient. Sie sehen das anders. Schade!
      Es ist also schade, dass Gerd es anders sieht als Leute, die sich nicht scheuen, kleinen Kindern Kugeln durch den Kopf zu jagen, harmlose Menschen zu massakrieren und junge Frauen zu vergewaltigen, nur weil sie Juden sind? Ich frage gar nicht erst, was Sie für ein Jude sind; ich frage nur:
      Was zum Henker sind Sie eigentlich für ein Mensch?!?!?

    • abusheitan schreibt:

      der Arme meint, es sei an der Zeit, richtig Busse zu tun. Ich glaube, ihm fehlt nur jemand, der ihm ein paar richtige Bussis gibt. 😦

    • A.S. schreibt:

      Gott kann sich jederzeit melden wenn ihm etwas nicht passt. Die Telefonnummern dürfte er haben.

    • A.mOr schreibt:

      An Stutz René.

      Haben wir „uns“ verdient! 🙄
      (The name Narjahanam is an Arabic word which means: „The Fire of Hell.“)

  19. Eitan Einoch schreibt:

    Aus dem verlinkten Wikipedia-Artikel:

    „Schröter engagiert sich gegen denRechtsextremismus. Er rief im Jahr 2009 die Initiative „Kommunen gegen Rechtsextremismus“ ins Leben, die ein Netzwerk mitteldeutscher Kommunen im Kampf gegen Neonazis begründete und die gegenseitige Unterstützung von Städten bei Naziaufmärschen zum Ziel hat. Albrecht Schröter erhielt am 17. November 2011 den „Preis für Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus“. Der „Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ ehrte damit das jahrelange Engagement des Jenaer Stadtoberhaupts gegen Neonazis.“

    Ideale Tarnung für moderne Antisemiten!

    • Iris schreibt:

      100% Zustimmung!
      Ich empfehle zur Lektüre Tuvia Tenenbom „Allein unter Juden“
      Bar Ye’or „Europa und das kommende Kalifat“
      und Hans-Peter Raddatz

      Allah und die Juden

      Die islamische Renaissance des Antisemitismus

      Ein Höhlenerlebnis von Chava Gurion

      Wer in „Allah und die Juden“ eine religiös-kulturelle Alternative zur Frühstückszeitung oder zur entspannenden Fernsehserie sucht, ist schlecht beraten. Auch in der U-Bahn sollte man dieses Buch heute nicht ohne neutralen Schutzumschlag lesen. Der promovierte Orientalist und Volkswirt Hans-Peter Raddatz schrieb sein Werk nicht vom theoretisierenden Elfenbeinturm aus. Er lebte für viele Jahre als Banker im Nahen und Mittleren Osten, kennt somit auch die Realität der Materie ganz genau. In seiner beklemmenden Studie spannt er einerseits die Bögen in Form eines umfangreichen, exakt gearbeiteten und mit zahlreichen Quellen gut belegten, kulturpolitischen Geschichtswerkes von den Ursprüngen bis in heutige Tage. Andererseits versteht er von Anfang an, uns mit den daraus entwickelten, begleitenden Thesen zu fesseln, uns die Einzigartigkeit des Judentums, aber auch jene der daraus resultierenden Anfeindungen seit dessen Entstehen sehr nahe zu bringen. Seine Bögen enden nicht nur im Heute der instrumentalisierten Metamorphose islamischen Antisemitismus durch den „European Arab Dialogue“. Mit seiner Analyse der modernen „Anti-Israel-Amerika-Front“ wirft er auch die Menetekel auf eine bedrückende Zukunftsvision. Ein Meisterwerk, das keine Wünsche offen lässt. Außer vielleicht den, der Autor möge durch ein Wunder doch nicht Recht behalten.

  20. Clas Lehmann schreibt:

    Mannomann! Und der trägt seit 2011 einen Preis für den Kampf, unter anderem, gegen Antisemitismus… Dafür ehrt man den.

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