Albrecht Schröters judenhassende Brüder

Albrecht Schröter ist „engagierter evangelischer Christ“, deutscher Politiker, Oberbürgermeister der Stadt Jena und er weiß, wer für den Flüchtlingsstrom aus Syrien verantwortlich ist: Israel!

Am 17. September 2015 erklärte Albrecht Schröder mit Blick auf den Zustrom Hunderttausender Flüchtlinge allein nach Deutschland, eine gravierende Änderung der deutschen Politik sei nötig, um die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten zu entschärfen und betont:

„Deutschland muss seine Rolle im Nahost-Konflikt ändern. Es muss aus seiner vornehmen Zurückhaltung gegenüber Israel als Besatzerstaat heraustreten. (…) Wir müssen helfen, dass die Menschen wieder Anreize haben, in ihren Ländern zu bleiben. Sonst werden wir dem Flüchtlingsstrom nicht Herr.“

Was für Anreize meint Albrecht Schröter?

Vor ein paar Jahren demonstrierte Albrecht Schröter zusammen mit Scheich Tayseer Rajab Al-Tamimi gegen Israel. Er ist der Oberste Richter des islamischen Gerichts in den palästinensischen Gebieten und Leiter des „Palästinensischen Zentrums für den Dialog zwischen den Religionen und Kulturen“. Über die gemeinsame Demonstration sagte Schröter:

„Wir haben uns bei der Demonstration eingehakt und wir haben uns gefühlt wie Brüder!“

Wenn also Deutschland seine Politik gegenüber Israel ändern soll, schauen wir doch mal nach, was sein gefühlter Bruder so alles sagt:

„Bezüglich der Juden sagt der Heilige Koran, dass ihnen das Wissen fehlt, sie keine Weisheit besitzen, nichts wissen, Vereinbarungen brechen, usw. Die Juden sind jedoch dafür bekannt – und man wusste das durch die ganze Geschichte hindurch, dass sie falsche Behauptungen aufstellen, lügen, fälschen, verleumden und Dinge frei erfinden, nur um ihre Aggression, ihren Landraub, die Schändung heiliger Stätten, die Aneignung von Land, die Zerstörung von Häusern, den Mord an Kindern, Frauen und alten Menschen zu rechtfertigen.“

Tayseer Rajab Al-Tamimi steht mit dieser Haltung ganz in Tradition mit dem stellvertretenden Minister für religiöse Stiftungen der Hamas, Abdallah Jarbu, der am 28. Februar 2010 im Fernsehen erklärte:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Die Charta der Hamas erklärt:

„Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“

Albrecht Schröter hat sich diese Karte anschaut und beschlossen, welche Farbe für die Flüchtlingskatastrophe verantwortlich ist.

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Für Albrecht Schröter ist der Bereich, der rot gefärbt ist, das größte Problem im Nahen Osten. Rot markiert genau den Bereich in dem folgendes Gesetz herrscht:

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

In dem grünen Bereich werden Homosexuelle verfolgt, Frauen gesteinigt und Andersgläubige hingerichtet. Von dem grünen Bereich werden immer wieder Raketen gen Israel abgefeuert. Es sind die Gebiete, aus denen Selbstmordattentäter kommen. Von dort werden die Terroristen finanzieren, die Israel vernichten wollen.

Israel ist nur ein kleiner roter Punkt und für das menschliche Auge auf der Karte oben kaum sichtbar. Israel ist allerdings umgeben von einem grünen Teppich des Hass‘.

In Israel genießen Schwule und Lesben staatliche Gleichberechtigung. Homosexuelle dienen in der Armee, eine Transsexuelle hat bereits zwei mal das Land beim Eurovision Song Contest vertreten, in Jerusalem fand eine der bisher drei einzigen World Gay Prides statt und Tel Aviv wurde jüngst von einer American Airlines zum besten Reiseziel für Schwule gekürt. Der Spiegel berichtet folgerichtig:

„Es ist einer der wenigen Orte im Nahen Osten, an dem sich Homosexuelle öffentlich küssen dürfen: Zehntausende zogen bei der jährlichen Schwulenparade durch Tel Aviv in Richtung Mittelmeerstrand – leicht bekleidet, tanzend und sehr bunt.“

In der Nachbarschaft von Israel sieht es ganz anders aus!

Im Irak ist Homosexualität verboten, im Libanon droht eine Freiheitsstrafe, im Omam, in Ägypten und Syrien drohen drei Jahre Haft, in Libyen fünf Jahre, in Kuwait sieben Jahre, in Bahrain zehn Jahre und im Iran, Jemen, in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten steht auf Homosexualität die Todesstrafe! Israel ist ein aufgeklärter Staat umgeben vom tiefsten Mittelalter.

Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, wo ein Araber den Staat verklagen kann und gewinnt!

Israel gehört zu den führenden Ländern in der Weltkinderhilfe.

Israel ist das einzige Land der Welt, in dem der Wald größer und die Wüste kleiner wird.

Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, das Katastrophenhilfe anbietet.

Israel ist das einzige Land im Nahen Osten mit klarer Presse- und Kunstfreiheit

Israel ist führend im Recyceln von Wasser.

Israel ist führend in der Gewinnung von ökologischer Energie.

Israel ist neben Jordanien das einzige Land im ganzen Nahen Osten wo Araber homosexuell sein dürfen.

Ich will nicht behaupten, Israel sei frei von Fehlern, aber es gibt wahrlich keinen Grund, das Land ständig zu kritisieren und zu behaupten, man müsse eine Politik gegen Israel machen, um Frieden zu gewinnen.

Israel ist die einzige Demokratie des Nahen Ostens, und obwohl sich das Land seit über sechzig Jahren in einem Krieg um die Existenz befindet, hat es die rechtsstaatlichen Prinzipien in einer Art und Weise geachtet, wie es einzigartig ist in der ganzen Geschichte der Menschheit. Noch nie in der ganzen Weltenexistenz hat ein Land über sechzig Jahre mit der Bedrohnung der Auslöschung durch seine Nachbarn gelebt und dennoch an den Prinzipien der Bürgerfreiheit festgehalten.

Israel befindet sich in einem Krieg, an dessen Ende für die meisten Feinde die Vernichtung Israels steht und für nicht wenige Feinde sogar die Vernichtung aller Juden. Ein Blick in das arabische Fernsehen zeigt, in welcher Gefahr alle Juden der Region leben.

Wiam Wahhab war ein libanesischer Minister und er liebte Fußball. Am 4. Juli 2010 erklärte er auf dem Sender Al-Jadid/New TV:

„Ich unterstütze Deutschland in der Politik und Brasilien im Sport. Ich mag die Art wie Brasilien Fußball spielt, aber ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannt haben. Hahahahaha!“

Auch andere Fernsehsendungen sind nicht minder gehässig:

Ägypten: „Unser Hass auf die Juden ist in unserem Glauben begründet! Der Koran sagt uns, sie zu hassen, nicht sie zu lieben.“ (Al-Nas TV, 8. Januar 2008)

Katar: „Wir werden die Juden als Feinde betrachten, selbst wenn sie uns Palästina zurück geben. Weil sie Ungläubige sind!“ (Qatar TV, 9. Januar 2009)

Gaza: „In aller Kürze, so sind die Juden: Als Muslim ist unser Blut voller Rachsucht gegen sie und sie kann nur mit der Vernichtung der Juden gestillt werden, so Gott will. Sie haben mehrmals versucht, unseren Propheten zu töten.“ (Al-Aqsa TV, 28. Februar 2008)

Katar: „Immer wieder hat Gott Strafen über die Juden kommen lassen. Die letzte Strafe wurde von Hitler ausgeführt. Bei allem, was er ihnen angetan hat, und die Juden übertreiben bei der Beschreibung dieser Taten, hat Hitler die Juden nur an ihren gerechten Platz gesetzt. Es war die göttliche Strafe für sie!“ (Al-Jazeera TV, 30. Januar 2009)

Ägypten: „Der größten Feinden eines jeden Muslims nach dem Teufel sind die Juden! Wer sagt das? Gott sagt das!“ (Al-Rahma TV, 9. Januar 2009)

Saudi-Arabien: „Juden sind Schweine und Affen! Gott sagt das!“ (Ein kleines Mädchen auf Iqra TV, 7. Mai 2002)

Das Kinderprogramm ist auch nicht besser. Dort läßt die Hamas Mickey Mouse Kinder Lieder über die heldenhafte Tat des Attentats singen, während das lustige Hamas-Häschen Assud Kinder zum Krieg gegen Ungläubige aufruft. Zu seinem Hobby gehört es, Juden zu essen. Im arabischen Fernsehen laufen Sendungen, die Kinder dazu verführen, Freude zu verspüren, wenn sie Juden hassen.

In Europa sind nicht wenige Satellitenschüsseln auf genau diese Fernsehsender gerichtet. Vermutlich ist auch der Franzose Mohammed Mera auch mit diesen Kinderprogrammen groß geworden, bevor er beschloss, Kinder zu töten, weil sie Juden waren. Mohamed Merah tötete drei jüdische Kinder mit gezielten Kopfschüssen. Sie waren unwürdig zu leben, weil sie Juden waren.

In einer ägyptischen Version der „Versteckte Kamera“, wurde bei einem Streich den Gästen einer Talk-Show vorgegaukelt, sie befänden sich wider Erwarten in einem israelischen Sender. Es kam zu übelen judenfeindlichen Attacken. Und das Publikum lachte. Auf einem israelischen Sender kam auch mal eine versteckte Kamera zum Einsatz. Ein Tankstellenverkäufer weigerte sich, Araber zu bedienen. Hier wurde nicht gelacht, sondern geschlossen für das Recht und die Würde von Arabern gekämpft. Das ist Israel!

Während in der arabischen Welt die Propaganda gegen Juden auf Hochtouren läuft, versucht sich in Israel die deutliche Mehrheit an der Bewahrung von Menschlichkeit und Empathiefähigkeit; und dass obwohl auf Israel fast täglich Bomben und Raketen abgefeuert werden. Ein Tag nachdem Albrecht Schröter erklärt hatte, man solle Anreize schaffen und mit der Zurückhaltung gegenüber Israel aufhören, wurden mehrere Raketen auf Israel abgefeuert.

An machen Tagen werden über hundert Raketen auf Israel abgefeuert, über hundert Raketen auf eine Fläche in der Größe von Hessen. Die Raketen werden auf Schulen, Hospitäler, Atomkraftwerke, Altenheime, Moscheen, Synagogen und Kirchen abgefeuert. Die Intention jeder Rakete ist Massenmord!

Der Massenmord gelingt jedoch nicht, weil Israel die Drohung der Vernichtung ernst genommen und ein hervorragendes Abwehrsystem errichtet hat. Das jüdische Volk lässt sich nicht mehr abschlachten. Israel ist bereit zur Verteidigung!

Die Hamas wiederum versteckt sie sich hinter der eigenen Bevölkerung. Weil es der Hamas nicht gelingt, israelische Schulen, Hospitäler, Atomkraftwerke, Altenheime, Moscheen, Synagogen und Kirchen zu vernichten, sorgt sie dafür, dass Hospitäler, Energiewerke, Altenheime und Moscheen in Gaza vernichtet werden. Synagogen in Gaza können nicht mehr vernichtet werden, denn sie wurden allesamt im September 2005 zerstört, als alle Juden aus Gaza vertrieben wurden! Seit 2005 gibt es keinen einzigen israelischen Siedler, keinen jüdischen Menschen mehr, der in Gaza lebt, was viele nicht daran hindert, immer noch israelischen Siedler in Gaza, die es seit 2005 nicht mehr gibt, und die israelische Besatzung von Gaza, die es seit 2005 nicht mehr gibt, für den Krieg verantwortlich zu machen. Judenhass war immer schon ein Gerücht über Juden!

Die Hamas beschießt israelische Schulen, Hospitäler, Atomkraftwerke, Altenheime, Moscheen, Synagogen und Kirchen und nutzt die Hospitäler, Energiewerke, Altenheime und Moscheen in Gaza als Schutzschild.

Hätte die Hamas all das Geld, das sie für Raketen und Terrortunnel ausgeben hat, zum Aufbau Gaza genutzt, so stünden in Gaza nicht nur noch alle Hospitäler, Energiewerke, Altenheime und Moscheen, sie wären zudem noch perfekt ausgestattet. Bei all dem Geld, das Gaza bekommen hat, müsste Gaza zu den reichsten Gebieten des Nahen Ostens gehören! Der Wunsch, Israel zu vernichten und der Hass auf Juden, hat jedoch das ganze Geld verschlungen. Nicht Israel und Juden sind eine Gefahr für Palästinenser, sondern der Hass auf Israel und auf Juden!

Hass bringt keinen Wohlstand! Israel weiß das. Israel hätte den Gazastreifen tausend mal lieber zum Geschäftspartner als zum Feind.

Für Albrecht Schröter jedoch ist Israel das Problem. Die Nazis waren ebenfalls davon überzeugt:

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Lieber Albrecht Schröter,

Stellen wir uns mal folgendes Bild vor:

Ein Mann befindet sich unter einer Kuppel. Pausenlos schießen Leute auf diese Kuppel in der Hoffnung, sie zu zerstören und den Mann zu treffen. Dabei brüllen die Angreifer, den Mann töten zu wollen. Sie schreiben sogar eine Charta, in der sie erklären, den Mann und seine ganze Familie ermorden zu wollen. Der Mann unter der Kuppel hat jedoch eine Waffe. Ab und zu ruft er unter der Kuppel hervor, gleich zu schießen; er gibt sogar die Richtung an, in die er schießen wird, obwohl er dadurch seine Verteidigung schwächt, weil seine Feinde dann wissen, wo sich die Kuppel einen Spalt öffnen wird. Er möchte aber nicht, dass Unschuldige sterben. Deshalb kündigte er seine Verteidigung an. Der schießt unter der Kuppel hervor, so oft, bis die Schießerei auf die Kuppel aufhört. Irgendwann ist Ruhe. Nach einiger Zeit kommt der Mann aus der Kuppel hervor und wird angeschnauzt, weil er geschossen hat.

Ist das gerecht?

Stellen wir uns vor, die Leute, die auf den Mann geschossen haben, hätten bewusst Kinder in die Richtungen gestellt, in die geschossen wurde und plötzlich wird der Mann Kindermörder genannt. Stellen wir uns vor, hinter den Leuten, die auf die Kuppel geschossen haben, waren Menschen mit Kameras, die alles gefilmt haben und nun sagen: „Wir haben alles gefilmt. Sie waren doch sicher unter Ihrer Kuppel! Niemand ist unter der Kuppel gestorben. Sie aber haben viele Menschen erschossen! Kinder und Zivilisten. Das war unverhältnismäßig!“

Ist das gerecht?

Stellen wir uns vor, alle Welt kritisiert den Mann nun, weil er Zivilisten getötet hat. Stellen wir uns vor, er wird sogar „Kindermörder“ genannt.

Ist das gerecht?

Wie würdest Du Dich fühlen? Wie gingest Du mit dem Gefühl um, dass aus einer Waffe in Deiner Hand eine Kugel kam, die ein Kind getötet hat? Du hast Dein Leben retten wollen. Klar. Du bist unschuldig. Ohne Frage. Immer wieder würdest Du Dir das einreden und Du hättest Recht damit, aber Du würdest dennoch weinen. Du könntest es Deinen Feinden nie verzeihen, dass sie nicht wenigstens ihre Kinder mehr geliebt haben, als sie Dich hassen.

Ist das gerecht?

Stellen wir uns vor, die Angreifer hätten ihre Kinder nur deshalb in das Schussfeld gestellt, weil sie genau diese Bilder provozieren wollten, um die Verteidigung des Mannes wie Aggression aussehen zu lassen. Was sollte man zu den Menschen sagen, die diese Bilder gemacht haben und damit den Angreifern genau das gegeben haben, was sie wollten, um ihren Hass zu befeuern und wofür sie ihre Kinder in den Tod geschickt haben? Ich würde sagen:

„Ihr Bestien habt die Kinder auf dem Gewissen!“

Sie, Albrecht Schröter, gehen mit diesen Bestien Hand in Hand, oder, um es in Ihren Worten zu sagen:

„Wir haben uns bei der Demonstration eingehakt und wir haben uns gefühlt wie Brüder!“

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