Die Mutter aller Fake News

Wer wissen möchte, wie man in einer Welt von Fake News überleben kann, sollte sich näher mit dem Judentum beschäftigen. Das Volk Israels lebt nämlich und das obwohl seit Jahrhunderten Fake News über Juden verbreitet werden!

Juden wurde vergeworfen, Christenkinder zu schlachten und Brunnen zu vergiften. Die Mutter aller Fake News ist das Machwerk: „Die Protokolle der Weisen von Zion“. Was dort alles über Juden behauptet wird, ist abenteuerlich. An vielen Universitäten der arabischen Welt wird dieses Feuerwerk an Fake News nach wie vor gelehrt. Dr. Hassan Hanizadeh erklärte zum Beispiel am 20. Dezember 2005 im Iran:

„Im Jahre 1883, wurden vor dem jüdischen Pessachfest um die 150 französische Kinder auf grausamste Weise in den Vororten Paris ermordet. Spätere Untersuchungen haben ergeben, dass die Juden diese Kinder getötet haben, um an ihr Blut zu kommen.“

Am 31. März 2012 führte Dr. Sallah Sultan als Präsident des Zentrums für Islamforschung in Gaza aus:

„Die Juden haben zum Beispiel diesen französischen Doktor Toma getötet, der Juden umsonst behandet hat, um die Lehren des Christentums zu verbreiten. Obwohl er ihr Freund war und sie von ihm profitiert haben, haben sie ihn an einem ihrer Feiertage entführt und geschlachtet, zusammen mit einer Schwester. Sie haben Matzebrot aus ihrem Blut gemacht. Sie machen das jedes Jahr. Die Welt muss davon erfahren!“

Fake News werden heute überwiegend durch das Internet verbreitet. Thomas Oppermann von der SPD erklärt:

„Facebook muss verpflichtet werden, erwiesene Falschmeldungen schnell zu löschen beziehungsweise mit gleicher Reichweite richtigzustellen.“

Ich kann Thomas Oppermann Sorge verstehen, aber seine Forderung ist natürlich Quatsch. Facebook ist schließlich lediglich ein Medium. Genausogut könnte man Herstellern von Papier, Kopierern, Druckern, Fernsehern und Kugelschreibern dafür verantwortlich machen, was mit ihren Medien verbreitet wird. Außerdem müssten dann die ARD, das ZDF, der Spiegel und viele weitere Medien schweigen, wenn es um Israel geht, denn sie alle haben im Falle Israels bereits massenweise Fake News verbreitet.

(Hier finden Sie eine kleine Auswahl von Fake News zu Israel, verbreitet von seriösen deutschen Medien)

Natürlich birgt das Internet Gefahren, aber auch der Buchdruck brachte Katastrophen mit sich. Martin Luther zum Beispiel konnte Dank des Buchdrucks nicht nur seine Thesen der Reformation vervielfaltigen, sondern auch seine judenfeindlichen Traktate. In seinem Werk „Handbuch über die Judenfrage“ fordert Martin Luther jene Dinge, die im 20. Jahrhundert am Wannsee in Berlin zur deutschen Staatsräson unter Hitler werden sollten:

„Ich will meinen treuen Rat geben. Erstlich, dass man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke, und was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich …“

Diesen Müll konnte Martin Luther veröffentlichen, weil der Buchdruck erfunden wurde, so wie es viele judenfeindliche Schriften heute nur Dank des Internets massenhaft gibt. Dank des Buchdrucks und des Internets bekamen nicht nur viel mehr Menschen Zugang zu Bildung, es konnten auch mehr Menschen ihre Meinung veröffentlichen und zwar unabhängig vom Inhalt. Der Buchdruck presste den Judenhass in den Mainstream, wie heute das Internet.

Die Reformation von Martin Luther war eine Buchdruck-Revolution, so wie die Aufstände im arabischen Raum vor einigen Jahren eine Facebook– und Twitter-Revolution waren. So wie der Buchdruck zur Reformation führte, was die Spaltung der Kirche zur Folge hatte und im Dreißigjährigen Krieg einen brutalen Höhepunkt erreichte, so sorgt heute das Internet dafür, dass sich im arabischen Raum die Gläubigen spalten. Heute haben alle Muslime den gleichen Zugang zum Internet, mögen sie nun Reformmuslime sein oder Angehörige des Islamischen Staates, und so wie damals sind die Reformatoren ebenso jundenfeindlich wie die Konservativen, teilweise sogar noch judenfeindlicher! So wie der Buchdruck einst das Christentum reformiert und gespalten hat, mit all den blutigen Nebenwirkungen, so wird heute das Internet den Islam spalten und reformieren. Und die islamische Reformation wird nicht minder grausam ausfallen als die christliche Variante, vermutlich sogar noch brutaler in Anbetracht all der neuen Waffen.

Seit Jahrhunderten bestimmen Fake News den Judenhass. Mit Fakten kann man Judenhassern daher nicht kommen. Sie fühlen ihre eigenen postfaktischen Fakten. Judenhasser wissen gefühlt, das Juden Brunnen vergiften, unschuldigen Menschen ihr Wasser wegnehmen, Kinder töten, aus ihrem Blut Mazzebrot machen, Mauern erichten, weil sie böse sind und Land stehlen, weil sie es können, da sie die ganze Welt im Würgegriff haben. Man kann diesen Typen sagen, dass es nur ganz wenige Juden auf der Welt gibt und wenn man ganz zufällig hundert Menschen aus der Weltbevölkerung herausziehen würde, man höchstwahrscheinlich 32 Christen, 23 Moslems, 15 Hindus, 7 Buddhisten und mit hoher Wahrscheinlich keinen einzigen Juden erwischen würde, weil es derer einfach viel zu wenige gibt, sind sie sich sicher, dass Juden einfach besonders kritisiert gehören.

Von Ressentiments besessene Personen erklären einen Menschen erst zum Verbrecher und dann suchen sie nach dem Verbrechen!

Genauso passiert es im Falle Israel, dem Juden und den Nationen. Unzählige sogenannte Nichtregierungsorganistationen, vermeintliche Friedensaktivisten und objektive Medienunternehmen geben Unsummen aus, um nach Israel zu reisen oder das Internet zu durchforsten, stets auf der Suche nach dem kriminellen Juden, den sie am Schlafittchen fassen können, um stolz deklamieren zu können: Seht her, so kriminell ist Israel! Ein Judenhasser ist jeder, der bei Juden kritisiert, was er bei allen anderen durchgehen lässt.

Das Ziel aller Reporte gegen Israel ist stets der selbe Versuch: Israel widerlich erscheinen zu lassen. Mit Fakten kommt man gegen solche Menschen nicht an.

Fakt ist, im arabischen Nahen Osten werden Homosexuelle verfolgt und hingerichtet, in Israel können sie Premierminister werden. Fakt ist, Menschen mit anderen religiösen Auffassung wie dem Islam werden im arabischen Nahen Osten verfolgt, in Israel können sie höchste Richterinnen und Richter werden. Fakt ist, Regierungskritiker werden im arabischen Nahen Osten eingekerkert und misshandelt werden, in Israel können sie durch freie Wahlen von der Oposition zur Regierung werden. Fakt ist, Frauen und Männer sind arabischen Raum des Nahen Ostens nicht gleichbehandelt, in Israel sehr wohl. In großen Teilen des arabischen Nahen Ostens ist es Juden verboten zu leben, aber zwanzig Prozent aller Israelis sind Muslime. Bei Israelhassern schlägt die gefühlte Realität die Fakten. Sie holen dann geifernd eine Kiste israelischer Verfehlungen heraus, die sie fein säuberlich gesammelt haben, um zu zeigen, was sie immer schon wussten, nämlich dass Israel eine Bitch ist!

Dämonisieren, Delegitimieren und dopplete Standards anlegen, dass sind die drei postkatischen Ds, die wir von Judenhassern seit Ewigkeiten kennen und die alteingesessenen Medien haben bei diesem postfaktischen Hass mit ihren Fake News heftig mitgemischt.

Das Internet hat gerade erst angefangen, die Welt zu reformieren. So gut wie jeder Mensch hat heute Zugang zum Wissen der Welt. Jeder kann sich und seine Gedanken veröffentlichen, es sei denn, man lebt in Nordkorea. Das Internet stellt uns vor ganz neue Herausforderungen. Die Erfindung ist jedoch da. Sie wird uns nicht mehr verlassen. Die Frage ist daher, wie gehen wir mir den neuen Gefahren um? Ein Verbot von Fake News wird nichts bringen! Internetseiten zu löschen, im Glauben, man würde dadurch etwas verhindern, ist so produktiv, wie Bücher zu verbrennen.

Dieser Beitrag wurde unter Nachrichten veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

66 Antworten zu Die Mutter aller Fake News

  1. limbischessystem schreibt:

    Seriöse deutsche Medien – wie komisch ist das denn?

  2. mühlstein schreibt:

    Gilt diese Forderung für alles, was in Facebook steht oder nur für seriöse Meldungen?

    Nimmt man die Forderung wörtlich, dann müssten Parodie, Satire, Witze und andere nicht ernst gemeinte Beiträge auch gelöscht werden. Gleiches gälte dann für alles, was Facebook-User nur vermuten, fälschlich wissen oder ungenau formulieren.

    Da ich nicht bei Facebook bin, kenne ich nicht daher nicht aus, wie dieses Netzwerk/Community aussieht und wie das mit den Meldungen zugeht. Die Forderung muss allerdings genauer formuliert werden, wenn nur Nachrichtenmeldungen gemeint sind.

  3. S. B.-H. schreibt:

    Ihre Internetseite geht demnächst vom Netz. Dafür werde ich sorgen!

    S.B.H.

    • S. B.-H. schreibt:

      Sie können Ihren Ihren Sermon in einem Theaterstück aufführen, aber nicht im Internet, Sie haben fertig, Herr Buurmann da zieh ich alle Register!!!

      • S. B.-H. schreibt:

        Ich hab das dem Aristobulus schon angedroht. Jetzt ist Schluss. Das Internet ist kein Freifahrtschein für Propaganda. Das geht jetzt an die obersten Stellen in diesem Staat.

        Freundliche Grüße

        S, B. H.

      • S. B.-H. schreibt:

        Ich hab das dem Aristobulus schon angedroht. Jetzt ist Schluss. Das Internet ist kein Freifahrtschein für Propaganda. Das geht jetzt an die obersten Stellen in diesem Staat.

        Freundliche Grüße

        S, B. H.

        • S. B.-H. schreibt:

          Mit Ihrem windigen WordPress Webauftritt sind Sie ein windiger Opportunist, der sich dieses Medium als Mittel zum persönlichen Zweck gemacht hat. Und Sie wissen noch nicht einmal wo Ihre Daten gespeichert werden. Sie haben ja nicht mal den Arsch in der Hose auf meine e-mails zu antworten, nein, Sie sperren mich. Ich hack Ihren Account.

          Kann eh jeder mitlesen.

          S. B.-H.

          • Aristobulus schreibt:

            Sie sind ein sattsam bekannter Spammer und Möchtegerndenunziant, ferner ein haltloser Lügenbold und ein armes Würstchen, werter Herr. Obgleich Sie sich auf billige Weise durch Anonymität geschützt fühlen, sind Ihr Name und Ihre Adresse bekannt.

            Falls also jemand wissen will, dass der irre Schäumer Stefan Bettmann-Happ heißt und in der Nstr. 2, 8###3 München wohnt, kann er das ja jetzt hier lesen und es gegebenenfalls gleich wieder vergessen, gegebenenfalls sich jedoch Schritte vorbehalten (sagt man doch so?)
            Alsdann.

          • Aristobulus schreibt:

            Noch ein Versuch, der erste hat wohl wegen des Namens nicht funktioniert:
            Also, diese wirre, schäumende Schwäzzer, der immer glaubt, dass er höchstpersönlichst gemeint sei, wenn wo die Glotze läuft, heißt S.t.e.f.a.n. B.e.t.t.m.a.n.n.-H.a.p.p., wohnhaft in der Nstr. 2, 8###3 München.
            Ich weiß das, weil er ca. jedes halbe Jahr auf allerlei Kreuzzüge gegen die Juden springt, indem er sein Irresein nicht mehr aushält.
            Kann man ja verstehen!, und es tut einem ja Leid. Aber auch Himmler war schließlich ein armer Irrer, nicht?, und was hat er so alles Trotz seinem Zustand gemacht.

      • Praecox schreibt:

        Genau! Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder seinen Sermon im Internet ablassen könnte!

      • k. knerzje schreibt:

        Sie können Orgel spielen! Warum glaube ich das nicht?

      • Phosphoenolpyruvat schreibt:

    • S. B.-H. schreibt:

      Meine Familie waren Juden, ohne Schläfenlocken. Assimlierte deutsche Juden, die hbben sogar im ersten Weltkrieg als Deutsche gedient. Halten Sie einfach die Fresse. Sonst komm ich vorbei und poliere ich selbige. Meine Vorfahren waren Juden. Inch kann diesen Dreck nicht mehr hören und lesen…..

      S. B.-H.

      • S. B.-H. schreibt:

        Dem Buurmann hab ich das schon mal gesagt, dass ihm mein Vater die Leviten lesen würde, sonst kriegt er nen Herzinfarkt. Den wird er nicht kriegen, weil ihn das nicht interessiert. Er schwallt hier vom Judentum in seinem Blog wie ein Nazi und es ist ihm auch scheiß egal, das es es Konversionen gab. Aber Hauptsache er hält als Nichtjude das Judentum aufrecht. Das steht ihm überhaupt nicht zu. Er ist ein pseudo-jüdischer Christ, der sich hier aufplustert und für das jüdische Volk Partei ergreift, zu dem er gar nicht gehört. Er sollte einfach die Schnauze halten….

        S. B.-H..

        • luminescent schreibt:

          Mit der Aussage Dem Buurmann hab ich das schon mal gesagt, dass ihm mein Vater die Leviten lesen würde, sonst kriegt er nen Herzinfarkt. etwas… ja, also überfordert. Sie haben dem Buurmann etwas gesagt, was man lesen kann. Sie schrieben diesem damit etwas. gesagt haben Sie nichts, oder? Und Sie schrieben über Ihren Vater, der Leviten lesen würde, aber das nur im Sinn des Konjunktiv, weil er sonst physisch von einem Myokardinfarkt betroffen wäre. Erklären Sie mir das noch einmal konkret, also in verständlichen Worten? Sie können doch Ihren Vater nicht missbrauchen, sich hinter diesem verstecken, um Ihren kleinen Gedanken mit dessen angeblicher Leidensgeschichte zu einer Grösse zu verhelfen, die diese nie erreichen können. Einfaches Deutsch, einfache Gedanken, nur für Sie. 😉

      • tapferimnirgendwo schreibt:

        Ich lass das mal stehen, damit die angesprochene Person klagen kann gegen die Gewaltandrohung, so sie möchte. Ich stehe gerne als Zeuge zur Verfügung und habe alle nötigen Kontaktdaten des Täters.

        • luminescent schreibt:

          Ist das Es echt oder ist es nur das, was hier nicht schreibt, jedoch dem Es sofort antworten musste, also es selbst? Braucht die Welt solche Clowns oder bessere Medikamente mit höherer Wirkmacht gegen diese?

          • Aristobulus schreibt:

            Hochfliegende Gedankenvolten Angesichts des kleinen Übels.

          • luminescent schreibt:

            Ari, was soll der Unfug? „Ich schreib hier nicht“, dann kommt Es und ich schreib wieder, um Es am Schreiben zu hindern. Was ist das denn für ein Tick? Mit dem Vater im Gepäck läuft es sich schwer, aber muss es bis hier sein? Am Shabbat?

          • luminescent schreibt:

            Hochfliegende Gedankenvolten Angesichts des kleinen Übels. ?

            Sie wissen, dass ich Ihnen ein Angebot gemacht habe, das Sie nicht ablehnen sollten. Schlagen kann man sich immer, es heilt schnell. In einer Zeit, wo alle Parteien erschlagen werden sollen, steht diese Option nicht, Das ist auch einfaches Deutsch. Keks?

          • luminescent schreibt:

            Da Sie nichts schreiben wollen, noch ein Nachtrag: Ich mag Sie, aber Sie mögen sich selbst nicht. Das muss aufhören! Ich will Sie lachen sehen, über sich selbst, doch auch mit Anderen. Ist das so schwer zu begreifen? Ist der Wunsch so unerfüllbar?

          • Aristobulus schreibt:

            Sehr liebensgewürzig, dass Sie so fürsorglich sich kümmern, jedoch äußern Sie wirklich sehr viele sehr höherfliegende Gedanken, was man zwar ehren und bauchkraulen sollte, aber Sie werden mir verzeihen, dass ich selbsthassender Jid da grad etwas Nackenstarre kriege.

            Übrigens, Schabbat schreibt sich auch gern mit Ess Zeh Ha, denn das Wort mag zwar sehr fremdartig sein, gilt aber im Grunde kaum als ausländisches Wort, weil es ein äußerst inländisches Wort ist, und zwar seit etwa 321 (dem Jahr, nicht dem Countdown).
            Alsdann 🙂

          • Heimchen am Herd schreibt:

            Ah…der Chef persönlich und das am Shabbat! 😉

          • Heimchen am Herd schreibt:

            „Die Mutter aller Fake News“
            Jetzt ist der Groschen bei mir gefallen!
            Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht! 😉

          • luminescent schreibt:

            Шаббат kann ich Ihnen schreiben? Mit nicht dem ש, was dem Ш ähnelt, aber nicht wie School, was ein K produziert? Ihr Deutsch ist nicht alles, Ari. Es immer einzufordern, nicht fair. Warum schaffte es dieses S. B.-H. ,Sie hier zu sehen, aber die guten Gedanken von Herrn Buurmann schafften das nicht mehr? Lernen Sie endlich, was ein Team leisten kann. Was soll das mit dem ich selbsthassender Jid bedeuten? Man(n) kann sich selbst hassen, aber nur sich selbst. Etwas anderes beizufügen wie den Jid ist inkonsequent, so inkonsequent wie dieses S. B.-H. , was seinen angestauten Hass verbreitet und nicht einmal existiert.

          • Aristobulus schreibt:

            Kleiner Tip zur Nacht: Nicht alles, was ernst erscheint, ist usf. 🙂

          • luminescent schreibt:

            Sie lassen wieder Spuren von Humor entdecken? GUT.

          • Aristobulus schreibt:

            Hoch genug gehupft?
            Na dann.

          • luminescent schreibt:

            Sie sind schon wieder hier? Faszinierend. Schreiben Sie auch etwas „zur Sache“ oder wollen Sie nur „Dampf ablassen“?

          • Aristobulus schreibt:

            Ich habe der Höflichkeit halber auf Sie geantwortet, Herr Anführungsstrich.
            Und was war noch das Thema? Erleuchten Sie mich, wenn’s zu selbigem passt.

          • luminescent schreibt:

            Ich bin weder S.B.-H. noch M.S. oder ein Heimchen am Herd. An mir, Herr Aristobulus, soll es nun festgemacht werden? Das geht so nicht. Sie sind hier, weil Sie hier sein wollen. Also leisten Sie ihren Beitrag!

          • Aristobulus schreibt:

            Und der Ihrige?
            Ich bin hier kein Aktionär. Also sollten Sie was zum Thema schreiben (tja, zu welchem?), oder machen Sie Konversation, und vielleicht entwortet einer.
            So geht das eben in solchen Blogs, wissen Sie.

          • luminescent schreibt:

            in solchen Blogs War das abwertend oder beschreibend gemeint? Waren Sie nicht einmal Teil dieses Blogs? Zu viele Könige? Lernen Sie, was Gemeinsamkeit bedeutet. Alle Lichter brennen mit der selbe Intensität, die Helleren aber brennen nur kurz. Wollen Sie so hell brennen?

          • Aristobulus schreibt:

            Lernen Sie mal zu glimmen 😀

          • HM schreibt:

            Habe bisher noch nie den Versuch einer Psychotherapie im Kommentarbereich eines Blogs miterlebt.
            Ist das der richtige Ort ?

          • luminescent schreibt:

            Mit Habe bisher noch nie den Versuch einer Psychotherapie im Kommentarbereich eines Blogs miterlebt. haben Sie sprachökonomisch betrachtet das „ich“ gespart, aber keinen Beitrag zur aktiven Deeskalation geleistet. Versuchen Sie es bitte noch einmal? Danke.

          • HM schreibt:

            Sie täuschen sich über Ihre Wirkungsmacht in Bezug auf die Kommentatoren dieses Blogs.

          • luminescent schreibt:

            Wenn Sie „HM“, das so festlegen, muss es sicher so sein. Was denken Sie wie lange Sie dieses Spiel noch durchhalten? Können Sie 24/7 Personal bezahlen, 3minutehero? :mrgreen:

          • Aristobulus schreibt:

            Sie haben fünf Asse, und Herr HM zückt grad dies seinigen.
            Wird das ein Unglück ergeben?

          • HM schreibt:

            Was auch immer Sie auszudrücken versüchen…vielleicht wissen Sie es……

          • luminescent schreibt:

            Lieber Ari, Du und deine Wiedergänger waren, sind und werden digitaler Abfall sein. Wenn wirst Du wieder zu einem Menschen werden? Nie, oder?

          • Aristobulus schreibt:

            Sie projizieren herum, Plumpduzer zur Nacht.

          • luminescent schreibt:

            Du hast wieder nichts verstanden, oder? Ist es Dir nicht unangenehm, hier Raum zu missbrauchen, um Deine Defizite zu kompensieren oder hilfsweise auszuleben? Herr Buurmann ist so imperfekt wie wir es alle sind, aber er ist liebenswert und hilft, wenn Hilfe benötigt wird. Was leistest Du, um die Frage wieder zustellen? Nichts, oder?

          • Aristobulus schreibt:

            Sie Hausmeister von eigenen Gnaden beschützen gar den Herrn Buurmann?, da lachen ja die Kitzlein. Ach je, Sie kümmern sich ausschließlich um sich selbst und um die eigenen Fantasien, in allen Inkarnationen (viele haben Sie, viiiele, hingegen ich hab nur eine einzige, diese hier, und ich will auch nicht hoch hinaus ins Vakuum.)

            So, dieser Dialog war und ist sinnlos. Oben ging es darum, was dieser St_efan B_ett_m-ann-Ha.p_p aus der Biedermeierstraße 2 wollte. Lange geklärt, naturgemäß nicht von Ihnen. Ich reise jetzt weiter.

            P.S.
            Wenn Sie nachtreten möchten, bitte sehr, keiner wird Ihnen in die Parade fahren, Sie unklarer Paradeur 🙂

          • luminescent schreibt:

            Ari: 24/7! Das meint, Du musst immer da sein, also schreiben, verleumden, beschimpfen, jammern, schreien, weinen. Immer. Wo bist Du jetzt? Eingeschlafen? Doch Mensch?

        • M.S. schreibt:

          @tapferimnirgendwo: Werter Buurmann, Ihre Solidarität mit dem vermeintlich Bedrohten (die Rede dürfte von R.Cohn sein) in Ehren, aber ebenjener wird den Ball in diesem Fall wohl eher flach halten, veröffentlichte er in einem anderen Blog doch S.B.-H.s Klarnamen nebst dessen genauer Anschrift, was bei manchem hier eine gewisse Genugtuung hervorrufen dürfte, zählt B.-H. ja nicht eben zu den Sympathen im Land (aber darum geht es nun mal nicht). C. hat im erwähnten Blog ohne Not über Monate einen anderen Mitforisten mit etlichen hochgradig justiziablen Gewalt-, ja Morddrohungen und -aufrufen überzogen, gegen die sich B.-H.s Ausfälle wie Einladungen zum Adventskaffee ausnehmen. Läsen Sie „drüben“ regelmäßig mit, kämen Ihnen vielleicht Zweifel, ob so ein Zeitgenosse Ihres Beistands würdig ist.

          • Aristobulus schreibt:

            Ach, er hat, Sie fehlgeschlagener Denunziant? Tsiss. Scheint ein veritabler Schlimmling zu sein, der. Man muss ihn boykottieren und vielleicht ins Lager tun, schätze ich.

          • aurorula a. schreibt:

            Ich, die ich auch „drüben“ lese, frage mich, warum M.S. das schreibt, was M.S. da schreibt.
            Dry Bones antwortet mir:

            (wenn auch nur zufällig)

      • Praecox schreibt:

        Gibt es irgendetwas, worüber Sie sprechen wollen, S. B.-H.?

  4. American Viewer schreibt:

    Immer wenn man glaubt, dümmer geht es nicht mehr, kommt jemand von der SPD daher.

  5. davboe schreibt:

    Wieder Kost zum Nachdenken.
    Danke.
    Vor allem, da uns dieses Thema noch von allen Seiten bedrängen wird.

    Und das hier ist – so wahr: „Die Frage ist daher, wie gehen wir mir den neuen Gefahren um? Ein Verbot von Fake News wird nichts bringen! Internetseiten zu löschen, im Glauben, man würde dadurch etwas verhindern, ist so produktiv, wie Bücher zu verbrennen.“
    Und ich befürchte, da sind wir in diesem Land auf einem unguten Weg: Anstatt Aufklärung, Hinhören und ehrliche Debatten, wird in D mal wieder mit dem Feuer gespielt – natürlich nur, um „die anderen“ zu verbrennen – Verzeihung, deren Ansicht.

  6. Jens schreibt:

    „Antisemitismus ist das Gerücht über Juden.“ (Theodor W. Adorno). Und richtig, Facebook ist ein Medium und ein Privatunternehmen, das seine „Standards“ definieren kann wie es möchte. Mir gefallen diese Standards überhaupt nicht, denn sie folgen artig der Charta der Hamas. Also „kaufe ich nicht bei Facebook“, ich nehme das Angebot nicht an. Ich würde auch kein Restaurant betreten, das willkürlich Mitglieder/Sympathisanten einer demokratisch legitimierten Partei wie der AfD aussperrt. Nicht weil ich ein Freund dieser Partei bin, sondern weil mir der anti-liberale Stil der Restaurantbetreiber nicht zusagt. Mir geht aber auch das Gejammer gegen den Strich. Wenn mir das Gebaren eines Unternehmens nicht zusagt, meide ich es und rufe nicht nach dem regulierenden „Nanny-Staat“, den ich ja sonst bei jeder Gelegenheit verdamme. Es gab ein Leben vor Facebook…

Seid gut zueinander!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s